DE1955977U - Starterfussung. - Google Patents

Starterfussung.

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DE1955977U
DE1955977U DEB69170U DEB0069170U DE1955977U DE 1955977 U DE1955977 U DE 1955977U DE B69170 U DEB69170 U DE B69170U DE B0069170 U DEB0069170 U DE B0069170U DE 1955977 U DE1955977 U DE 1955977U
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/065Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting starter switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Buckles (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

'ATENTANWALT DIPL.-ING. H.-SONNET - 56 WUPPERTAL-BARMEN
m/h
lirma Brökelmann, Jaeger & Busse K.G··, 576 leheim-Hüsten 1,
Sehtbbtstr,, 1
Starterfassung.
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Starterfassung, die zur schrauben!ösen Mnsteckbefestigung in einem lassungsträger im Abstand voneinander angeordnet zwei gegenüber der Befestigungsfläche des lassungskörpers in dessen Iängsmittelebene vorstehende und an ihrem Befestigungsende hinterschnittene, den lassungsträger verkrallend hintergreifende, federnde Halteglieder besitzt.
Bei Starterfassungen der eingangs erwähnten Gattung besteht die Möglichkeit, sie an einem Fassungsträger einmal so zu befestigen, daß die Starteraufnahmeöffnung der lassung tem lassungsträger zugekehrt ist. Diese
Art der Befestigung nennt man eine Kopfbefestigung. Heften dieser Kopfbefestigung läßt sich jedoch auch eine sogenannte lußbefestigung der Starterfassung durchführen, indem dann die der Starteraufnähmeöffnung abgekehrte Unterfläche des Fassungskorpers dem Fassungsträger zugekehrt ist. Diese Befestigungsmöglichkeiten haben sich aus dem G-runde als vorteilhaft erwiesen, als man dadurch in die lage versetzt ist, je nach Platzverhältnisse im oder am Passungsträger die Fassung entsprechend anzubringen.
Zur Durchführung dieser wahlweisen Kopf- oder Fußbefestigung der lassung ist nun ein vorbekannter lassungskörper mit besonderen Haltegliedern ausgerüstet, die je nach der gewünschten Befestigungsart entweder von der Ober- oder aber von der Unterfläche her in entsprechende Halteglieder-Äufnahmetasehen eingesteckt werden« Der jeweils gegenüber der lassung vorstehende Teil dieser als Gabelfedern ausgebildeten Halteglieder wirkt dann mit dem lassungsträger verrastend zusammen.
Mit einer solchen lassungsausführung läßt sich zwar eine Kopf- oder eine lußbefestigung der lassung
wahlweise durchführen, man muß jedoch hier in Kauf ,nehmen, daß man vor der Befestigung der Fassung am Passungsträger diesen Passungskörper einer*Vormontage unterziehen muß, in welcher die lassung für die eine oder die andere Befestigungsart vorbereitet wird.
Ziel der vorliegenden !Teuerung ist es nun, eine Starterfassung zu schaffen, die zur Verwendung für eine Kopf- oder eine Pußmontage nicht - wie bisher - eine Tormontage durchlaufen muß, um mit entsprechenden Haltegliedern ausgerüstet zu werden, sondern diese neue Passung soll- gemäß" der .!Teuerung so ausgebildet sein, daß sie ohne jegliche zusätzliche Sondervo.rbereitung sowohl für die-Kopf- als auch für die Pußmontage ohne weiteres Yerwendung finden-kann. ';-..' ■.-;'.-
• Und zwar wird das Ziel der !Teuerung zunächst in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch erreicht, daß die; Passungs-Halteglieder als einstückig aus dem Passungskörper selbst gebildete, an ihrem freien Befestigungs-Kopfende je wenigstens einseitig hinterschnittene Haltezapfen ausgebildet sind, die -zwecks Kopfbefestigung der Passung - sowohl, auf der Passungsoberfläche; als auch
— 3 —
- zwecks Pußbefestigung der Passung - an der Unterfläche der Passung spiegeisymetriseh zu einer durch den lassiangskörper' im Bereiche zwischen dessen Ober- und TJnterfläehe in einer Horizontalen gelegten Ebene angeordnet sind, wobei die als Übergriffs-Vorsprünge ausgebildeten Befestigungsköpfe der Hältezapfen den Passungsträger hintergreifen, während die dem Passungsträger jeweils zugekehrte Befestigungsfläche des Passungskörpers im Bereiche zwischen den Hältezapfen jeweils an der ihr zugewandten Stützfläche des Passungsträgers unter Vorspannung punktabgestützt ist.
Eine solche Passung, deren Halteglieder jetzt als aus dem Passtmgskörper einstückig gebildete Haltezapfen ausgebildet sind, kann nun ohne jegliche Sondervorbereitung für beide Montagearten Verwendung finden, indem man sie je nach Platzverhältnisse im oder am Passungsträger entweder mit der Starteraufnähmeöffnung zum Passungsträger hinweisend befestigt Oder aber diese auf der dem Passungsträger abgekehrten Seite anordnet. Wichtig und entscheidend hierbei ist, daß jetzt nur noch eine einzige Passungstype ohne jegliche Sondervorbereitung -durch Eskistecken von Sonderhaltegliedern — immer für beide Befestigungsarten von Hause aus vorbereitet ist, wodurch der neuen Passung
4 -
insbesondere im· Hinblick auf eine rationellere Fertigung, vereinfachtere "Lagerhaltung und auch leichtere Montage ■besondere Bedeutmg" zukommt« ~.
Im Rahmen der Neuerung "wird nun weiterhin vorge- schlagen,-daß die Übergriffs-Vorsprünge der Haltezapfen eines· jeden Haltezapfenpaares jeweils in entgegengesetzte Richtungen nach außen weisend vorgesehen sind, wobei Wenigstens ein Übergriffs-. Vorsprung je wenigstens eines Haltezapfenpaäres unter Bildung einer geneigten 'Gleit-' schulter einseitig zum freien Ende hin verjüngt ausgebildet ist* ' " " . ' ' "
Dabei ist: es zweckmäßig, wenn jeweils ein·^ Hal-tezapfen eines jeden Haltezapfenpaaras als. Einhänge- und der-jeweils andere Haltezapfen als Einsprengzapfen ausgebildet ist.r :-■ - ' - .
Bildet man die neue Starterfassung gemäß diesen Neuerungsvorschlägen aus, dann kann man eine bisher nicht erreichte.leichte Hontage durchführen, indem man bei der Befestigung zunächst-den als Einhängezapfen ausgebildeten Haltezapfen in die eine Befestigungsöffnung des lassungs-
5. ^
■trägers einhängt und äam unter Ausnutzung des jetzt gebildeten großen He~bela-rm.es zwischen dem Einhänge zap fen und ■dem diagonal gegenüberliegenden Druckende der Fassung den als Einsprengzapfen ausgebildeten zweiten Haltezapfen leicht und mühelos in die zweite Befestigungsöffnung des lassungsträgers einsprengen kann.
Ist die Endmontagesteilung erreicht, kommt eine zusätzliche Abstützung der Fassung am Fassungsträger auch noch dadurch zustande,, daß zur Abstützung zwischen Fassungsträger und der jeweiligen Stützfläche des Fassungskörpers am JTassungsträger wenigstens zwei sich zum freien Ende hin verjüngende Stützvorsprünge, bevorzugt in gegenüberliegender inordnung vorgesehen sind, wobei die Stützvorsprünge an einem den Starter auf einem Teil seiner Axialhöhe umgebenden, gegenüber dem Fassungskörper vorstehenden Eingkragen angeordnet sind.
Wenn darm .der Abstand zwischen der oder den Stützflächen der fassungskörperseitig vorstehenden Stützvorsprünge"":, einerseits und den Stützflächen der haltezapfenseitigen Übergriffs-Yorsprünge anderseits das Maß der Werkstoff stärke des Fassungstragers noch geringfügig unter-
schreitet, wie dies ■ durch, die !Feuerung ebenfalls vorgeschlagen wird, wird .es erreicht, daß der Passungsträger im Bereiche zwischen den Haltezapfen und den zusätzlichen fassungskörperseitigen StutζvorSprüngen regelrecht verspannt wird,, wobei die lassung vollkommen wackelsicher aufgenommen wird.
Auch soll der Abstand vom faasungskörperseitigen Fuß- oder Befestigungsbereich der Haltezapfen bis zur Stützfläche des Übergriffs-Yorsprunges den Durchmesser des Zapfens übersteigen, so daß die Montage wesentlich begünstigt wird, weil dann jeder Haltezapfen in der lage ist, genügend federnd auszuweichen und wieder zurückzufedern,
Wenn die Neuerung nun vorschlägt, die lassung mit Halteglieder auszurüsten, von denen jeweils eins als Einhänge- und das andere als Einspreng-Halteglied ausgebildet ist, so wäre eine praktische Verwirklichung dergestalt jedoch auch möglich, daß man beide Haltezapfen als Einsprengzapfen ausbildet.
Wie auch immer die Halteglieder ausgeführt sein
werden, wichtig ist die Satsache, daß sie als-einstückig vom lassüngskörper selbst gebildete Halteglieder ausgeführt sind, die nicht nur an der Oberfläche des lassungskörpers, sondern auch an -dessen Unterfläehe in spiegelsymmetrischer ^anordnung vorgesehen und in der lage sind, die erforderlichen selbstfedernden Eigenschaften für eine sichere Handhabung mitzubringen, und daß schließlich diese Haltezapfen im Zusammenwirken mit zusätzlichen G-egenstützvorsprüngen am lassungskörper die lassung wackelsicher im lassüngsträger zu halten vermögen.
Es ist der Neuerung zusammenfassend gelungen, mit •einer baulich einfach gestalteten einzigen lassungstype ohne Znsatzvorbereitungen beide, bei solchen Starterfassungen üblichen Befestigungsarten durchführen zu können.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind lusführungsbeispiele des -EFeuerungsgegenstandes wiedergegeben; dabei zeigen : '.:...- ·- ..'-.-
lig. 1 eine Vorderansicht der neuen lassung in einer Tormontagestellung für eine Kopfmontage an einem
las sungs träger,
'Fig* 2 eine der fig, 1 entsprechende Darstellung in der Endmontagestellung,
Fig* 3 eine !Draufsicht auf die Starterfassung allein,
Fig. 4 eine Stirnansicht einer am lassungsträger "befestigten Fassung,
Fig* 5 zeigt schließlieh den oberen Teil einer Starterfassung, die ausschließlich Einspreng-Haltezapfen aufweist, -
Fig. 6 eine Torderansicht einer Starterfassung in der Vormontagestellung bei einer Fußmontage,
Fig. 7 eine Wiedergabe dieser Fassung in der End— montagesteilung,
Fig. 8 eine Unteransicht dieser lassung für sieh allein,
9 -
■ ligv 9 eine Stirnansicht dieser Jassungsbefestigung, und
lig* 10 eine der !"ig· 5 entsprechende Darstellung ausschließlich mit Einsprengzapfen-Halteglieder.
Die auf den Zeichnungen wiedergegebene Starterfassung besitzt einstückig aus dem IFassungskörper 10 gebildet sowohl auf dessen Oberfläche 10a als auch auf dessen Unterfläche 10b vorstehend angeordnet Haltezapfenpaare 11^ 12, die in der Mittellängsebene der Fassung im Abstand voneinander angeordnet sind und je gegenüber der Fassungs-Oberflache 10a als auch- deren Unterfläche 10b um mehr als der Höhe ihres eigenen Durchmessers vorstehend angeordnet sind·
Diese Zapfenpaare sind spiegelsymmetrisch zu einer im Bereiche zwischen Oberfläche 10a und Unterfläche 10b des Fassungskörpers gelegten Horizontalen angeordnet. Jeweils einer der beiden Haltezapfen je eines Haltezapfenpaares 11, 12 z.B. der Haltezapfen 1.1, kann jeweils als Einhängezapfen ausgebildet sein, während der Haltezapfen 12 als Einsprengzäpfen dient, wobei
- 10 -
dann nur oberseitig am Übergriffs-Haltevorsprung 12a eine mit' 1'2b bezeichnete G-leitsehulter vorgesehen ist, "ran das Einrasten zu erleichtern. Der Übergriffs-Haltekopf 1 ta "des Haltezapfens 11 ist dabei gleitfläehenlos ausgebildet. -<■·■■■
Auf der Passungsoberseite 10a sind ebenso zusätzliche Stützvorsprünge 13 vorgesehen, als diese auch an der Passüngsunterflache 10b angeordnet sind. Diese sich zum freien Ende hin verjüngende^-und in gegenüberliegender Unordnung vorgesehenen Yorsprünge dienen der G-egenabStützung der Passung 10 am Passungsträger 14· Der Abstand zwischen der Stützfläche 13a der Torsprünge 13 tmd der Übergriffs-Stützflache 11e und 12c der Übergriffs-YorSprünge 11a und 12ä unterschreitet dabei' zweckmäßig die Werkstoffdicke des Passungsträgers, so daß in der Endmontagestellung eine Vorspannung durch leichtes Durchbiegen des Passungsträgers eintritt. Die Vorsprünge 13 auf der Oberfläche der Passung 10 sind an einem Ringkragen 15 angeordnet/ der den Starter auf Teilen seiner axialen Höhe umgibt.
Zur Durchführung einer KopfmontSjge gemäß den Pig. 1 bis "5" kann man nun so vorgehen, daß man zunächst - wie Pig. 1 zeigt - den Einhängezapfen 11 mit seinem
Übergriffsyorsprung 11a in.die Befestigungsöffnung 16 des Fassungsträgers 14 einhängt, so daß der Übergriffskopf 11a den Durchbrach 16 außerhalb seiner Begrenzung übergreift und sich auf dem Fassungsträger 14 abstützt. Der als Einsprengzapfen 12 ausgebildete zweite Zapfen des Haltezapfenpaares 11, 12 liegt mit seiner G-leitsehulter 12b am JLußenrand eines zweiten Befestigungsdurehbrueh.es 17 im Fassungsträger 14 an und kann durch leichten.Druck in Richtung auf den las sungs träger 14 in den Durehbruch 17 einrasten, so daß dieser Einsprengzap.f en dann auch außerhalb der Durchbruchsbegrenzung auf dem Passungsträger 14 aufliegt. Die fassung 10 selbst, stützt sich auf der der !Passung zugekehrten Fassungsträgerseite 14a über einen Vorsprung 13 ab und bewirkt eine Halterung unter Vorspannung.
Bei einem zweiten lösungsweg der Halterung gemäß der Fig· 5können die Halte~zapfenpaare gleichzeitig eingesprengt werden, wenn man sie beide als Einsprengzapfen ausbildet·
Bei einer Fußmontage der Fassung gemäß Fig. 6 bis 10 verfährt man im umgekehrten Sinne, wobei dann
- 12 -
die· auf :&er TJnterf lache IOb des lassungskörpers 10 angeordneten Haltezapfenpaare In haltende Funktion mit dem .Bassmgs träger treten. Jlueh hier kommt wieder eine Absetzung unter Vorspannung zustande. Bei dieser lußmontage könnte man auch - wie 3?ig. 10 zeigt "beide Halteglieder· als'Einsprengzapf en 12 ausbilden.
Es Yerstent sien von selbst, daß die dargestellten und laeschriebenen lusfülirungsf ormen nur als Beispiele für Me Verwirklichung der leuerung angesehen werden sollen. Man könnte vielmehr insbesondere die Haltezapfen auch in einer von der Darstellung abweichenden Weise gestalten, wenn sie die Vorteile der Neuerung bieten.

Claims (6)

RA. G77 765*24.12.66 Schutzansprüche :
1. Starterfassung, die zur schrauben!οsen Einsteckbefestigung in einem Fassungsträger im Abstand voneinander angeordnet zwei gegenüber der Befestigungsfläche des Fassungskörpers in dessen Längsmittelebene vorstehende und an ihrem Befestigungsende hinterschnittene, den lassungsträger verkrallend hintergreifende, federnde Halteglieder besitzt, dadurch gekennzeicjrn e t, daß die Fassungs-Halteglieder" (11, 12) als einstückig aus dem Fassungskörper (10) selbst gebildete, an ihrem freien Befestigungs-Kopfende (11a, 12a) ge wenigstens einseitig hinterschnittene Haltezapfen ausgebildet sind, die - zwecks Kopfbefestigung der Fassung - sowohl auf der Fassungsoberfläche (10a) als auch - zwecks Fußbefestigung der Fassung - an der Unterfläche (10b) der Fassung spiegelsymmetriseh zu einer durch den Fassungskörper im Bereiche zwischen dessen Ober- und Unterflache in einer Horizontalen gelegten Ebene angeordnet sind, wobei die als Übergriffs-Yorsprünge ausgebildeten Befestigungsköpfe der
Haltezapfen den Fassungsträger (14) hintergreifen, -während die dem Fassungsträger jeweils zugekehrte Befestigungsfläche des Passungskörpers im Bereiche zwischen den Haltezapfen jeweils an der ihr zugewandten Stützfläche (14a) des Fassungsträgers unter Vorspannung punktabgestützt ist.
2, Starterfassung nach insprueh 13 dadurch gekennzeiehnetj daß die Übergriffs-Yorsprünge (Ha, 12a) der Haltezapfen (11, 12) eines jeden Haltezapfenpaares jeweils in entgegengesetzte Richtungen nach außen weisend vorgesehen sind»
3* Starterfassung nach Insprueh"1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Übergriffs-Yorsprung (11) je wenigstens eines Haltezapfenpaares (11, 12) unter Bildung einer geneigten Gleitschulter (12Td) einseitig zum freien Ende hin verjüngt ausgebildet ist.
4· Starterfassung naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jeweils ein Haltezapfen eines jeden Haltezapfenpaares (11, 12) als Einhängezapfen (11) und der j e'weils andere Halte zapfen als Einsprengzapfen (12) ausgebildet ist. .
II -
5·. Starte rf as sting nach Anspruch 1 bis 4* dadurch gekennzeichnet! daß der Abstand you fassutigskörperseitigen luß- oder Befestigungsbereich der Haltezapfen (11, 12) Ms zur Stützfläche (11, 12e) des Übergriffs~Yorsprunges (11a, 12a) den Durehmesser des Zapfens übersteigt·
6. Starterfassung nach Anspruch %, dadurch gekennzeichnetj daß zur ÄlDStützung zwischen Fassungsträger (14) und der jeweiligen JBefestigungsfläehe (14a bzw· 14b) des Eassungskörpers an diesem wenigstens zwei sich zum freien Ende hin verjüngende Stützyorsprünge (13)j bevorzugt in gegenüberliegender Unordnung,vorgesehen sind·
" .7» Starterfassung nach Jbaspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorsprünge (13) an einem den Starter auf einem Teil seiner Axialhöhe umgebenden, gegenüber dem Fassungskörper (10) vorstehenden Ringkragen (15) angeordnet äiird,
8· Starterfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der oder den Stützflächen (13a) der fassungskorperseitig vorstehenden
- III -
Stützvorsprüngen (13) einerseits "and den Stützflächen (11g, 12e) der haltezapfenseitigen Übergriffs-Vorsprünge (11a, 12a) anderseits das Maß der Werkstoffstärke des Strägers (14) geringfügig unterschreitet.
- IY -
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1639141B1 (de) * 1968-01-09 1971-06-09 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Leuchtengehäuse mit starterfassung
US4231068A (en) 1977-06-15 1980-10-28 The Secretary Of State For Defence In Her Britannic Majesty's Government Of The United Kingdom Of Great Britain And Northern Ireland Optical screens

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