DE1955977U - Starterfussung. - Google Patents
Starterfussung.Info
- Publication number
- DE1955977U DE1955977U DEB69170U DEB0069170U DE1955977U DE 1955977 U DE1955977 U DE 1955977U DE B69170 U DEB69170 U DE B69170U DE B0069170 U DEB0069170 U DE B0069170U DE 1955977 U DE1955977 U DE 1955977U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- socket
- retaining
- pin
- fastening
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/065—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting starter switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
- H01R33/08—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
- F21Y2103/00—Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Buckles (AREA)
- Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
Description
'ATENTANWALT DIPL.-ING. H.-SONNET - 56 WUPPERTAL-BARMEN
m/h
lirma Brökelmann, Jaeger & Busse K.G··, 576 leheim-Hüsten 1,
Sehtbbtstr,, 1
Starterfassung.
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Starterfassung,
die zur schrauben!ösen Mnsteckbefestigung in einem
lassungsträger im Abstand voneinander angeordnet zwei
gegenüber der Befestigungsfläche des lassungskörpers
in dessen Iängsmittelebene vorstehende und an ihrem Befestigungsende hinterschnittene, den lassungsträger
verkrallend hintergreifende, federnde Halteglieder besitzt.
Bei Starterfassungen der eingangs erwähnten Gattung besteht die Möglichkeit, sie an einem Fassungsträger
einmal so zu befestigen, daß die Starteraufnahmeöffnung
der lassung tem lassungsträger zugekehrt ist. Diese
Art der Befestigung nennt man eine Kopfbefestigung. Heften
dieser Kopfbefestigung läßt sich jedoch auch eine sogenannte lußbefestigung der Starterfassung durchführen,
indem dann die der Starteraufnähmeöffnung abgekehrte
Unterfläche des Fassungskorpers dem Fassungsträger
zugekehrt ist. Diese Befestigungsmöglichkeiten haben sich
aus dem G-runde als vorteilhaft erwiesen, als man dadurch
in die lage versetzt ist, je nach Platzverhältnisse im
oder am Passungsträger die Fassung entsprechend anzubringen.
Zur Durchführung dieser wahlweisen Kopf- oder Fußbefestigung der lassung ist nun ein vorbekannter
lassungskörper mit besonderen Haltegliedern ausgerüstet,
die je nach der gewünschten Befestigungsart entweder von der Ober- oder aber von der Unterfläche her in entsprechende
Halteglieder-Äufnahmetasehen eingesteckt werden« Der jeweils gegenüber der lassung vorstehende
Teil dieser als Gabelfedern ausgebildeten Halteglieder wirkt dann mit dem lassungsträger verrastend zusammen.
Mit einer solchen lassungsausführung läßt sich
zwar eine Kopf- oder eine lußbefestigung der lassung
wahlweise durchführen, man muß jedoch hier in Kauf ,nehmen,
daß man vor der Befestigung der Fassung am Passungsträger
diesen Passungskörper einer*Vormontage unterziehen muß,
in welcher die lassung für die eine oder die andere Befestigungsart vorbereitet wird.
Ziel der vorliegenden !Teuerung ist es nun, eine
Starterfassung zu schaffen, die zur Verwendung für eine
Kopf- oder eine Pußmontage nicht - wie bisher - eine
Tormontage durchlaufen muß, um mit entsprechenden Haltegliedern
ausgerüstet zu werden, sondern diese neue Passung soll- gemäß" der .!Teuerung so ausgebildet sein, daß
sie ohne jegliche zusätzliche Sondervo.rbereitung sowohl
für die-Kopf- als auch für die Pußmontage ohne weiteres
Yerwendung finden-kann. ';-..' ■.-;'.-
• Und zwar wird das Ziel der !Teuerung zunächst in
vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch erreicht, daß die; Passungs-Halteglieder als einstückig aus dem Passungskörper selbst gebildete, an ihrem freien Befestigungs-Kopfende
je wenigstens einseitig hinterschnittene Haltezapfen ausgebildet sind, die -zwecks Kopfbefestigung der
Passung - sowohl, auf der Passungsoberfläche; als auch
— 3 —
- zwecks Pußbefestigung der Passung - an der Unterfläche
der Passung spiegeisymetriseh zu einer durch den
lassiangskörper' im Bereiche zwischen dessen Ober- und
TJnterfläehe in einer Horizontalen gelegten Ebene angeordnet sind, wobei die als Übergriffs-Vorsprünge ausgebildeten
Befestigungsköpfe der Hältezapfen den Passungsträger hintergreifen, während die dem Passungsträger
jeweils zugekehrte Befestigungsfläche des Passungskörpers im Bereiche zwischen den Hältezapfen jeweils an der ihr
zugewandten Stützfläche des Passungsträgers unter Vorspannung punktabgestützt ist.
Eine solche Passung, deren Halteglieder jetzt als
aus dem Passtmgskörper einstückig gebildete Haltezapfen
ausgebildet sind, kann nun ohne jegliche Sondervorbereitung für beide Montagearten Verwendung finden, indem man sie
je nach Platzverhältnisse im oder am Passungsträger
entweder mit der Starteraufnähmeöffnung zum Passungsträger
hinweisend befestigt Oder aber diese auf der dem Passungsträger abgekehrten Seite anordnet. Wichtig und entscheidend
hierbei ist, daß jetzt nur noch eine einzige Passungstype
ohne jegliche Sondervorbereitung -durch Eskistecken von
Sonderhaltegliedern — immer für beide Befestigungsarten von Hause aus vorbereitet ist, wodurch der neuen Passung
4 -
insbesondere im· Hinblick auf eine rationellere Fertigung,
vereinfachtere "Lagerhaltung und auch leichtere Montage
■besondere Bedeutmg" zukommt« ~.
Im Rahmen der Neuerung "wird nun weiterhin vorge- schlagen,-daß
die Übergriffs-Vorsprünge der Haltezapfen eines· jeden Haltezapfenpaares jeweils in entgegengesetzte
Richtungen nach außen weisend vorgesehen sind, wobei
Wenigstens ein Übergriffs-. Vorsprung je wenigstens eines
Haltezapfenpaäres unter Bildung einer geneigten 'Gleit-'
schulter einseitig zum freien Ende hin verjüngt ausgebildet
ist* ' " " . ' ' "
Dabei ist: es zweckmäßig, wenn jeweils ein·^ Hal-tezapfen
eines jeden Haltezapfenpaaras als. Einhänge- und
der-jeweils andere Haltezapfen als Einsprengzapfen ausgebildet
ist.r :-■ - ' - .
Bildet man die neue Starterfassung gemäß diesen Neuerungsvorschlägen aus, dann kann man eine bisher nicht
erreichte.leichte Hontage durchführen, indem man bei der
Befestigung zunächst-den als Einhängezapfen ausgebildeten
Haltezapfen in die eine Befestigungsöffnung des lassungs-
5. ^
■trägers einhängt und äam unter Ausnutzung des jetzt gebildeten großen He~bela-rm.es zwischen dem Einhänge zap fen und
■dem diagonal gegenüberliegenden Druckende der Fassung den
als Einsprengzapfen ausgebildeten zweiten Haltezapfen leicht und mühelos in die zweite Befestigungsöffnung des lassungsträgers
einsprengen kann.
Ist die Endmontagesteilung erreicht, kommt eine
zusätzliche Abstützung der Fassung am Fassungsträger auch noch dadurch zustande,, daß zur Abstützung zwischen Fassungsträger
und der jeweiligen Stützfläche des Fassungskörpers
am JTassungsträger wenigstens zwei sich zum freien Ende hin
verjüngende Stützvorsprünge, bevorzugt in gegenüberliegender inordnung vorgesehen sind, wobei die Stützvorsprünge an
einem den Starter auf einem Teil seiner Axialhöhe umgebenden, gegenüber dem Fassungskörper vorstehenden Eingkragen
angeordnet sind.
Wenn darm .der Abstand zwischen der oder den Stützflächen
der fassungskörperseitig vorstehenden Stützvorsprünge"":,
einerseits und den Stützflächen der haltezapfenseitigen Übergriffs-Yorsprünge anderseits das Maß der Werkstoff
stärke des Fassungstragers noch geringfügig unter-
schreitet, wie dies ■ durch, die !Feuerung ebenfalls vorgeschlagen
wird, wird .es erreicht, daß der Passungsträger
im Bereiche zwischen den Haltezapfen und den zusätzlichen
fassungskörperseitigen StutζvorSprüngen regelrecht verspannt
wird,, wobei die lassung vollkommen wackelsicher aufgenommen wird.
Auch soll der Abstand vom faasungskörperseitigen
Fuß- oder Befestigungsbereich der Haltezapfen bis
zur Stützfläche des Übergriffs-Yorsprunges den Durchmesser des Zapfens übersteigen, so daß die Montage wesentlich
begünstigt wird, weil dann jeder Haltezapfen in der lage ist, genügend federnd auszuweichen und wieder zurückzufedern,
Wenn die Neuerung nun vorschlägt, die lassung mit Halteglieder auszurüsten, von denen jeweils eins als
Einhänge- und das andere als Einspreng-Halteglied ausgebildet ist, so wäre eine praktische Verwirklichung dergestalt
jedoch auch möglich, daß man beide Haltezapfen als Einsprengzapfen ausbildet.
Wie auch immer die Halteglieder ausgeführt sein
werden, wichtig ist die Satsache, daß sie als-einstückig
vom lassüngskörper selbst gebildete Halteglieder ausgeführt sind, die nicht nur an der Oberfläche des lassungskörpers,
sondern auch an -dessen Unterfläehe in spiegelsymmetrischer
^anordnung vorgesehen und in der lage sind, die erforderlichen
selbstfedernden Eigenschaften für eine sichere Handhabung mitzubringen, und daß schließlich diese
Haltezapfen im Zusammenwirken mit zusätzlichen G-egenstützvorsprüngen
am lassungskörper die lassung wackelsicher im lassüngsträger zu halten vermögen.
Es ist der Neuerung zusammenfassend gelungen, mit
•einer baulich einfach gestalteten einzigen lassungstype
ohne Znsatzvorbereitungen beide, bei solchen Starterfassungen
üblichen Befestigungsarten durchführen zu können.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind lusführungsbeispiele
des -EFeuerungsgegenstandes wiedergegeben; dabei
zeigen : '.:...- ·- ..'-.-
lig. 1 eine Vorderansicht der neuen lassung in
einer Tormontagestellung für eine Kopfmontage an einem
las sungs träger,
'Fig* 2 eine der fig, 1 entsprechende Darstellung in
der Endmontagestellung,
Fig* 3 eine !Draufsicht auf die Starterfassung
allein,
Fig. 4 eine Stirnansicht einer am lassungsträger
"befestigten Fassung,
Fig* 5 zeigt schließlieh den oberen Teil einer
Starterfassung, die ausschließlich Einspreng-Haltezapfen
aufweist, -
Fig. 6 eine Torderansicht einer Starterfassung in
der Vormontagestellung bei einer Fußmontage,
Fig. 7 eine Wiedergabe dieser Fassung in der End— montagesteilung,
Fig. 8 eine Unteransicht dieser lassung für sieh allein,
9 -
■ ligv 9 eine Stirnansicht dieser Jassungsbefestigung,
und
lig* 10 eine der !"ig· 5 entsprechende Darstellung
ausschließlich mit Einsprengzapfen-Halteglieder.
Die auf den Zeichnungen wiedergegebene Starterfassung besitzt einstückig aus dem IFassungskörper 10
gebildet sowohl auf dessen Oberfläche 10a als auch auf dessen Unterfläche 10b vorstehend angeordnet Haltezapfenpaare
11^ 12, die in der Mittellängsebene der Fassung im
Abstand voneinander angeordnet sind und je gegenüber
der Fassungs-Oberflache 10a als auch- deren Unterfläche 10b
um mehr als der Höhe ihres eigenen Durchmessers vorstehend angeordnet sind·
Diese Zapfenpaare sind spiegelsymmetrisch zu einer im Bereiche zwischen Oberfläche 10a und Unterfläche
10b des Fassungskörpers gelegten Horizontalen
angeordnet. Jeweils einer der beiden Haltezapfen je eines
Haltezapfenpaares 11, 12 z.B. der Haltezapfen 1.1, kann jeweils als Einhängezapfen ausgebildet sein, während
der Haltezapfen 12 als Einsprengzäpfen dient, wobei
- 10 -
dann nur oberseitig am Übergriffs-Haltevorsprung 12a
eine mit' 1'2b bezeichnete G-leitsehulter vorgesehen ist,
"ran das Einrasten zu erleichtern. Der Übergriffs-Haltekopf
1 ta "des Haltezapfens 11 ist dabei gleitfläehenlos ausgebildet.
-<■·■■■
Auf der Passungsoberseite 10a sind ebenso zusätzliche Stützvorsprünge 13 vorgesehen, als diese auch
an der Passüngsunterflache 10b angeordnet sind. Diese sich
zum freien Ende hin verjüngende^-und in gegenüberliegender
Unordnung vorgesehenen Yorsprünge dienen der G-egenabStützung
der Passung 10 am Passungsträger 14· Der Abstand zwischen der Stützfläche 13a der Torsprünge 13 tmd der Übergriffs-Stützflache
11e und 12c der Übergriffs-YorSprünge 11a
und 12ä unterschreitet dabei' zweckmäßig die Werkstoffdicke des Passungsträgers, so daß in der Endmontagestellung
eine Vorspannung durch leichtes Durchbiegen des Passungsträgers eintritt. Die Vorsprünge 13 auf der Oberfläche
der Passung 10 sind an einem Ringkragen 15 angeordnet/
der den Starter auf Teilen seiner axialen Höhe umgibt.
Zur Durchführung einer KopfmontSjge gemäß den
Pig. 1 bis "5" kann man nun so vorgehen, daß man zunächst
- wie Pig. 1 zeigt - den Einhängezapfen 11 mit seinem
Übergriffsyorsprung 11a in.die Befestigungsöffnung 16
des Fassungsträgers 14 einhängt, so daß der Übergriffskopf 11a den Durchbrach 16 außerhalb seiner Begrenzung
übergreift und sich auf dem Fassungsträger 14 abstützt. Der als Einsprengzapfen 12 ausgebildete zweite Zapfen
des Haltezapfenpaares 11, 12 liegt mit seiner G-leitsehulter
12b am JLußenrand eines zweiten Befestigungsdurehbrueh.es
17 im Fassungsträger 14 an und kann durch
leichten.Druck in Richtung auf den las sungs träger 14
in den Durehbruch 17 einrasten, so daß dieser Einsprengzap.f
en dann auch außerhalb der Durchbruchsbegrenzung
auf dem Passungsträger 14 aufliegt. Die fassung 10
selbst, stützt sich auf der der !Passung zugekehrten
Fassungsträgerseite 14a über einen Vorsprung 13 ab
und bewirkt eine Halterung unter Vorspannung.
Bei einem zweiten lösungsweg der Halterung gemäß der Fig· 5können die Halte~zapfenpaare gleichzeitig eingesprengt
werden, wenn man sie beide als Einsprengzapfen ausbildet·
Bei einer Fußmontage der Fassung gemäß Fig. 6 bis 10 verfährt man im umgekehrten Sinne, wobei dann
- 12 -
die· auf :&er TJnterf lache IOb des lassungskörpers 10
angeordneten Haltezapfenpaare In haltende Funktion
mit dem .Bassmgs träger treten. Jlueh hier kommt wieder
eine Absetzung unter Vorspannung zustande. Bei dieser
lußmontage könnte man auch - wie 3?ig. 10 zeigt "beide
Halteglieder· als'Einsprengzapf en 12 ausbilden.
Es Yerstent sien von selbst, daß die dargestellten
und laeschriebenen lusfülirungsf ormen nur als Beispiele für
Me Verwirklichung der leuerung angesehen werden sollen.
Man könnte vielmehr insbesondere die Haltezapfen auch in
einer von der Darstellung abweichenden Weise gestalten, wenn sie die Vorteile der Neuerung bieten.
Claims (6)
1. Starterfassung, die zur schrauben!οsen Einsteckbefestigung
in einem Fassungsträger im Abstand voneinander angeordnet zwei gegenüber der Befestigungsfläche des
Fassungskörpers in dessen Längsmittelebene vorstehende und an ihrem Befestigungsende hinterschnittene, den
lassungsträger verkrallend hintergreifende, federnde
Halteglieder besitzt, dadurch gekennzeicjrn
e t, daß die Fassungs-Halteglieder" (11, 12) als einstückig aus dem Fassungskörper (10) selbst gebildete, an ihrem
freien Befestigungs-Kopfende (11a, 12a) ge wenigstens
einseitig hinterschnittene Haltezapfen ausgebildet sind, die - zwecks Kopfbefestigung der Fassung - sowohl auf der
Fassungsoberfläche (10a) als auch - zwecks Fußbefestigung der Fassung - an der Unterfläche (10b) der Fassung
spiegelsymmetriseh zu einer durch den Fassungskörper im
Bereiche zwischen dessen Ober- und Unterflache in einer
Horizontalen gelegten Ebene angeordnet sind, wobei die als Übergriffs-Yorsprünge ausgebildeten Befestigungsköpfe der
Haltezapfen den Fassungsträger (14) hintergreifen, -während
die dem Fassungsträger jeweils zugekehrte Befestigungsfläche des Passungskörpers im Bereiche zwischen den Haltezapfen
jeweils an der ihr zugewandten Stützfläche (14a) des Fassungsträgers unter Vorspannung punktabgestützt ist.
2, Starterfassung nach insprueh 13 dadurch gekennzeiehnetj
daß die Übergriffs-Yorsprünge (Ha, 12a) der
Haltezapfen (11, 12) eines jeden Haltezapfenpaares jeweils
in entgegengesetzte Richtungen nach außen weisend vorgesehen sind»
3* Starterfassung nach Insprueh"1, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Übergriffs-Yorsprung (11) je wenigstens eines Haltezapfenpaares (11, 12) unter
Bildung einer geneigten Gleitschulter (12Td) einseitig
zum freien Ende hin verjüngt ausgebildet ist.
4· Starterfassung naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jeweils ein Haltezapfen eines jeden Haltezapfenpaares
(11, 12) als Einhängezapfen (11) und der
j e'weils andere Halte zapfen als Einsprengzapfen (12) ausgebildet ist. .
II -
5·. Starte rf as sting nach Anspruch 1 bis 4* dadurch
gekennzeichnet! daß der Abstand you fassutigskörperseitigen luß- oder Befestigungsbereich der Haltezapfen (11, 12)
Ms zur Stützfläche (11, 12e) des Übergriffs~Yorsprunges
(11a, 12a) den Durehmesser des Zapfens übersteigt·
6. Starterfassung nach Anspruch %, dadurch gekennzeichnetj
daß zur ÄlDStützung zwischen Fassungsträger (14)
und der jeweiligen JBefestigungsfläehe (14a bzw· 14b) des
Eassungskörpers an diesem wenigstens zwei sich zum freien
Ende hin verjüngende Stützyorsprünge (13)j bevorzugt in gegenüberliegender Unordnung,vorgesehen sind·
" .7» Starterfassung nach Jbaspruch 1 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützvorsprünge (13) an einem den Starter auf einem Teil seiner Axialhöhe umgebenden, gegenüber
dem Fassungskörper (10) vorstehenden Ringkragen (15) angeordnet äiird,
8· Starterfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der oder den Stützflächen (13a) der fassungskorperseitig vorstehenden
- III -
Stützvorsprüngen (13) einerseits "and den Stützflächen
(11g, 12e) der haltezapfenseitigen Übergriffs-Vorsprünge
(11a, 12a) anderseits das Maß der Werkstoffstärke des Strägers (14) geringfügig unterschreitet.
- IY -
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB69170U DE1955977U (de) | 1966-12-24 | 1966-12-24 | Starterfussung. |
| CH1457867A CH464356A (de) | 1966-12-24 | 1967-10-16 | Starterfassung für Gasentladelampen |
| NL6717056A NL6717056A (de) | 1966-12-24 | 1967-12-14 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB69170U DE1955977U (de) | 1966-12-24 | 1966-12-24 | Starterfussung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1955977U true DE1955977U (de) | 1967-02-23 |
Family
ID=6976185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB69170U Expired DE1955977U (de) | 1966-12-24 | 1966-12-24 | Starterfussung. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH464356A (de) |
| DE (1) | DE1955977U (de) |
| NL (1) | NL6717056A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1639141B1 (de) * | 1968-01-09 | 1971-06-09 | Trilux Lenze Gmbh & Co Kg | Leuchtengehäuse mit starterfassung |
| US4231068A (en) | 1977-06-15 | 1980-10-28 | The Secretary Of State For Defence In Her Britannic Majesty's Government Of The United Kingdom Of Great Britain And Northern Ireland | Optical screens |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4312776C2 (de) * | 1993-04-20 | 1995-08-31 | Vossloh Schwabe Gmbh | Fassung für elektrische Betriebsmittel |
-
1966
- 1966-12-24 DE DEB69170U patent/DE1955977U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-10-16 CH CH1457867A patent/CH464356A/de unknown
- 1967-12-14 NL NL6717056A patent/NL6717056A/xx unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1639141B1 (de) * | 1968-01-09 | 1971-06-09 | Trilux Lenze Gmbh & Co Kg | Leuchtengehäuse mit starterfassung |
| US4231068A (en) | 1977-06-15 | 1980-10-28 | The Secretary Of State For Defence In Her Britannic Majesty's Government Of The United Kingdom Of Great Britain And Northern Ireland | Optical screens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6717056A (de) | 1968-06-25 |
| CH464356A (de) | 1968-10-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2307696C3 (de) | Halterung zum lösbaren Festhalten eines Körpers, insbesondere einer Vorhangschiene, an einer Trägerfläche K. Bratschi, Silent Gliss, Muri | |
| DE1955977U (de) | Starterfussung. | |
| DE1255047B (de) | Stossdaempfendes Lager fuer eine Uhrenunruh | |
| DE1914092A1 (de) | Wanddose fuer die Elektroinstallation Kennwort | |
| DE1954138U (de) | Lagergestell. | |
| DE2362356A1 (de) | Ringbuchmechanik | |
| DE953350C (de) | Vereinigte Federungs- und Stossdaempfereinrichtung fuer Eisenbahnfahrgestelle od. dgl., insbesondere zwischen Wiege und Drehgestellrahmen | |
| DE7114747U (de) | Uhr zum aufhaengen an waenden decken od.dgl. | |
| DE10031299C2 (de) | Bilderrahmen | |
| DE1199451B (de) | Verriegelungsstueck fuer einhakbare Fach-bodentraeger von Lager-Regalen, Gestellen und Geruesten | |
| DE849177C (de) | Stangenhalter fuer Kleiderschraenke | |
| DE7515999U (de) | Anordnung zum lösbaren Befestigen eines Deckels auf einem Gehäuse für elektrische Geräte | |
| DE2330689A1 (de) | Anordnung zur loesbaren befestigung eines schildes | |
| DE2421215A1 (de) | Klammer zur rahmenlosen befestigung von bildern | |
| DE8215947U1 (de) | Plakatständer | |
| DE6605764U (de) | Aus einzelteilen zusammensteckbarer christbaustaender fuer wasserhaltige gefaesse | |
| DE6928307U (de) | Malkasten. | |
| DE8501610U1 (de) | Federleistenelement fuer einen lattenrost | |
| DE8428421U1 (de) | Gasanzuender, insbesondere piezoelektrischer gasanzuender | |
| DE1718601U (de) | Ringspaltmagnetsystem fuer lautsprecher. | |
| DE1955976U (de) | Aus abdeckplatten und plattenverbinder zusammengesetzte starterfassung. | |
| CH433634A (de) | Auszugschiene für Schubladen, Tablare und dergleichen | |
| DE1971636U (de) | Lichtkanal fuer leuchtstofflampen. | |
| DE1223162B (de) | Gehaeusekapsel fuer Rollbandmasse | |
| DE7007362U (de) | Stuetzleiste fuer verkaufstheken u. dgl. |