DE1958277U - Geruestbock. - Google Patents

Geruestbock.

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DE1958277U
DE1958277U DEM57840U DEM0057840U DE1958277U DE 1958277 U DE1958277 U DE 1958277U DE M57840 U DEM57840 U DE M57840U DE M0057840 U DEM0057840 U DE M0057840U DE 1958277 U DE1958277 U DE 1958277U
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Germany
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support tube
locking
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trestle
lever
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Expired
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DEM57840U
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Mueller & Baum
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Mueller & Baum
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/26Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of clamping means, e.g. with sliding bolts or sliding wedges

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

P.A. 08 7 576*16.2.67
Patentanwalt
~ . ν* τ* ·«. 576 Neheiin-Hüsten 3, Ί ΤΡρΤτκ*πατ· TQ^7/T? _
Dipl.-ing. H. Fritz ρβΐαβ.»ββ52 ' χ* ^öoruar lybf/Ji.-
Postsoheok-KontO! Dortmund Nx. 112197 _. - Fernruf 3744 Verbandssparkasse Neheim-Hüsten-Snndern Firma Postfach Nr. 785
Müller & Baum
Hachen,
Hauptstraße 112
"Gerüstbock".
Für Bauzwecke sind Gerüstböcke bestimmt, bei denen zur Auflage der G-erüs-tbretter ein horizontaler Holm dient, der beidseitig zwei lotBlehte Stttzrohre verbindet. Der zur Auflage dienende Holm wird an beiden Seiten durch je einen Aufstellrahmen getragen, der zum Aufstellen auf dem Boden geeignet ist. An 3©dem Eahmen ist oben eine Führungsbuchse in Form eines kreisrunden Eohrstückes angeschweißt, welches jeweils eines der beidseitigen lotrechten Stützrohre aufnimmt. Dadurch kann der Holm durch Verschieben der lotrechten Stützrohre in den Führungsbuchsen der Höhe nach verstellt werden.
Zugleich kann man auch die seitlichen Aufstellrahmen in Bezug auf die lotrechten Stützrohre schwenken, einmal zum Gebrauch des Gerüstboekes in Querstellung, zum anderen in eine Längsstellung zum Tragholm, wenn man zwecks Lagerung des Bockes dessen Sperrigfceit beseitigen will.
Zur Übertragung der lotreehten Kräfte, welche der Gerüstbock aufzunehmen hat, sind quer in die Stützrohre Steckbolzen eingesteckt, die sieh auf den Oberrändern der Führungsbuehsen abstützen. Zusätzlich sind Arretierungen vorgesehen, um eines starre Verbindung
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I^Paient.nw.H Dipl.-Ing. H. Fritz
an:
zwischen den Führungsbuchsen und den Stützrohren herzustellen.
Bisher erfolgte die Arretierung durch Klemmschrauben in den Führungsbüchsen. Diese werden durch Rost jedoch leicht schwergängig. Außerdem können sie verloren gehen. Dadurch entstand die Aufgabe, für G-erüstböcke nach einer Arretierworriehtung zu suchen, die den Erfordernissen auf einer Baustelle besser gerecht wird.
Die Neuerung bezieht sieh auf einen Gerüstbock mit einem zur Auflage dienenden horizontalen Holm quer auf zwei lotrechten Stützrohren, mit zwei seitlichen zum Aufstellen dienenden Rahmen, die jeweils oben an ihren Innenseiten befestigte lotrechte Führungsbuchsen aufweisen, die drehbar, verschiebbar und feststellbar jeweils ein lotrechtes Stützrohr aufnehmen. Das Kennzeichen der Neuerung besteht darin, daß zwecks Arretierung an jeder Führungsbuchse, an einem Ausschnitt der Buchsenwandung, tangential zum Stützrohr eine Arretier scheibe angeordnet ist, die in einer aufgeschweißtem. Lasehe mittels eines Hebels drehbar gelagert ist, und daß am Scheibenrand, ein oder zwei keilförmige Erhebungen vorgesehen sind, die in einer, durch den Betätigungshebel einstellbaren Scheibenstellung die Drehbarkeit und Yersehiebbarkeit der Stützrohre nicht behindern, in einer anderen Scheibenstellung jedoch durch Auflaufen auf die Wölbung des Stützrohres die Arretierung verursachen.
-^Paientanwall 3
Blatt ....rf..... zum Brief vom
Dipl.-ing. H. Fritz
an:.
Gemäß der weiteren feuerung sind die Keilflächen bei einer gestanzten Arretierseheibe durch Verformen des Scheibenrandes gebildet.
Im folgenden wird der Gegenstand der feuerung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Abb. 1 bis 3 zeigen den Gerüstbock,
Abb. 4 bis 6 zeigen im besonderen die Arretiervorriehtung.
Zunächst wird auf Abb. 1 bis 3 Bezug genommen. Die beiden seitlichen zum Aufstellen geeigneten Aufstellrahmen bestehen jeweils aus im Winkel zusammengeschweißten Sehenkeln 5 mit Aufstellfüßen 7. Die Schenkel sind jeweils durch die Querstrebe 6 miteinander verbunden. An der Innenseite ist jeweils oben an den Schenkeln 5 lotrecht eine Führungsbuchse 8 angeschweißt. Diese besteht aus einem innen runden Rohrstüek.
1 ist der zum Auflegen des Gerüstbretter dienende Holm, 2 sind die beiden seitlichen lotrechten Stützrohre. Diese bilden zusammen mit dem EoIm, einer unteren Traverse 3 und den Streben 4 ebenfalls einen Rahmen.
Dabei sind die Stützrohre 2, die ebenfalls einen runden Querschnitt aufweisen, in den mit 8 bezeichneten Pührungsbuehsen angeordnet und zwar so, daß sie darin längs verschieblich sind. Auf diese
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Patentanwali a -,
Blatt „..#.... zum Brief vom ...J
Dipi.-ing. H. Fritz
Weise kann der gesamte mittlere "Rahmen mit dem Auflageholm 1 der Höhe nach verstellt werden,1 Zur Aufnähme der Tragkräfte sind Durchsteckbölzen 11 vorgesehen.
Die Führungsbuohsen 8 sind in Bezug auf die Stützrohre 2 nicht nur längs verschiebbar, sondern auch drehbar. Auf diese Weise ist es möglich, die Aufsteilrahmen in beliebige Stellungen zu schwenken, beispielsweise in die dargestellte zum Aufstellen des Bockes dienende Quersteilung. Außerdem können die Aufstellrahmen 5 und 6 zur Verringerung der Sperrigkeit des Bockes längs zum Auflageholm 1 geschwenkt werden, wie es auf Abb. 3 gestrichelt angedeutet ist.
Mit 9 ist auf den Abb. 1 bis 3 die Arretiervoriiehtung bezeichnet, die dazu dient, zwischen den Stützrohren 2 und den Führungsbuchsen 8 jeweils im Bedarfsfall eine starre Verbindung herzustellen. Dies ist beispielsweise beim Gebrauch des Bockes erforderlieh, tenn der tragende Oberteil des Bockes darf nicht wackelig sein. Der Gerüstbock soll auch in.der zusammengeklappten Stellung für die lagerung arre tierbar sein.
Auf den Abb. 4 bis β wird die Ausührung der Arretiervorrichtung näher dargestellt. Jede der Führungsbuchsen 8 besitzt an der Innenseite eine beispielsweise rechtwinkelige Ausnehmung 2o, auf welcher jeweils eine Lasche 25 geschweißt ist. Die Lasche 25 hat eine runde Bohrung 26. Darin ist der horizontale Teil des Betätigungs-
■ *P»«.«Lnw.lt Blatt ..l....znm Brief vom
Dipl.-ing. H. Fritz
an:
hebeis 24 drehbar gelagert, im Hebel 24 befindet sich die runde Scheibe 23, Sie liegt in dem Raum zwischen der Lasche 25 und der Ausnehmung 2© der Buehsenwandung, tangential zum Stützrohr 2, und ist durch Schwenken des Hebels 24 drehbar. Um den erforderlichen Raum zur Aufnahme der Scheibe 23 zu schaffen, kann ggfls. die Lasche 25 eine Kröpfung 25a aufweisen.
Die Scheibe 23 ist an ihrem Rand derart verformt, daß zwei gegenüberliegende Eeilf lachen, mit 26 und. 27 bezeichnet, geformt sind. Diese liegen bei der nach oben gerichteten Stellung des Hebels 24, "äie- auf den Abb. gezeigt ist, seitlich, etwa in gleicher Höhe, wie auf Abb. 4 erkennbar. In dieser Stellung behindern die Keilflächen die Versehiebbarkeit und Drehbarkeit des Stützrohres 2 nicht. Schwenkt man jedoch den Hebel 24 nach links in Pfeilriehtung, so dreht sich die Scheibe und die Keilfläehen 26 und .27 !teilen sich auf die Wölbung des Stützrohres 2, etwa im Bereich der Mantellinie 2* auf. Dadurch ergibt sieh die erforderliche Arretierung. Durch ■Maibewegung des Hebels wird die Arretierung wieder gelöst.
line Arretierung nach der vorliegenden Neuerung wird den Verhältnissen und Bedürfnissen auf einer Baustelle sehr gut gerecht. Sie ist funktionssicher und überhauupt nicht störanfällig. Eine einzige Schwenkung des Hebels verursacht die Arretierung bzw. löst dieselbe. Rost beeinträchtigt in keiner Weise die Funktionssicherheit dieser Vorrichtung. Die neuerungsgemäße Arretiervorrichtung
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6 1. Februar 1967/R.-
Blatt zum Brief vom _.
Dipl.-Ing. H. Fritz
ist auch unkompliziert in der Herstellung, denn sie "besteht aus relativ wenigen einfachen Teilen. Sie "bedarf überdies keiner Wartung.
Man kann, wie beim Ausführungsbeispiel beschrieben, die Keilflachen durch Verformen des Seheibenrandes bei einer gestanzten Scheibe ausbilden. Ebensogut ist es jedoch auch möglich, die Seheiben mit den Keilflächen zu gießen oder die Keilflächen durch eine ■ Auftragschweißung herzustellen.

Claims (2)

Dipi.-ing. H. Fritz RA. 087 576*16.2.67 7 1 Blatt '...,.. zum Brief vom -~_i„. Schutzanspruche
1. Gerüstbock mit einem zur Auflage dienenden horizontalen Holm quer auf zwei lotrechten Stützrohren, mit zwei seitlichen zum Aufstellen dienenden lahmen, die jeweils oben an ihren Innenseiten "befestigte lotrechte Führungsbuchen aufweisen, die drehbarf. verschiebbar und feststellbar jeweils ein lotrechtes Stützrohr aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Arretierung an jeder Führungsbuchse (8) an einem Ausschnitt (2o)· der Buehsenwandung, tangential zum Stützrohr (2) eine Arretierungsseheibe (23) angeordnet und in einer aufgesehweißten Lasche (25) mittels eines Hebels (24) drehbar gelagert ist, und daß am Scheibenrand ein oder zwei keilförmige Erhebungen (26, 27) vorgesehen sind, die seitlieh stehend die Drehbarkeit und Verschiebbarkeit des Stützrohres nicht behindern, durch Drehen der Scheibe mittels des Betätigungshebels (24) gegen die Wölbung des Stützrohres teilbar sind und die Arretierung desselben verursachen.
2. Gerüstbock nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe ein Stanzteil ist, bei dem die feilflächen (26, 27) durch Verformen des Bandes gebildet sind.
DEM57840U 1967-02-16 1967-02-16 Geruestbock. Expired DE1958277U (de)

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