DE1959924A1 - Verfahren zur Lagerung unter Druck und zur Anwendung von mindestens zwei gleichzeitig zu verteilenden Produkten und Behaelter mit elastischem Pfropfen zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Lagerung unter Druck und zur Anwendung von mindestens zwei gleichzeitig zu verteilenden Produkten und Behaelter mit elastischem Pfropfen zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
DR.-ING. W. EONTE
8MCWCHENiS1HAVONSTRASSEs
M/9384 M/9885
L1OREAL
Verfahren zur Lagerung unter Druck und zur Anwendung von mindestens zwei gleichzeitig zu verteilenden Produkten
und Behälter mit elastischem Pfropfen zur Durchführung des Verfahrens
Insbesondere in der kosmetischen oder pharmazeutischen Industrie und bei der Lagerung von Pflegeprodukten ist man bekanntlich
häufig in die Lage versetzt, zwei Produkte gleichzeitig
zu verwenden» die miteinander eine Reaktion eingehen können, wenn sie in Berührung gelangen« Während der Lagerung
1st es natürlich unmöglich, diese Berührung zu realisieren, da sonst die Gefahr besteht, daß die Reaktion, die zum Zeitpunkt
der Anwendung ablaufen soll, während der Lagerung eintritt. Man ist deshalb gezwungen, die betreffenden Produkte
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in getrennten Behältern zu lagern, was jedoch den -Nachteil hat,
daß der Benutzer mindestens zwei Behälter, die die zu verteilenden
Produkte enthalten, gleichzeitig anwenden muß.
Per vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur lagerung und Anwendung unter Druck von mindestens
zwei Produkten, die gleichzeitig verteilt, jedoch vorher getrennt gelagert werden sollen, sowie einen Behälter sau schaffen,
der die !Durchführung.dieses Verfahrens erlaubt, wobei jedes getrennt gelagerte Produkt eine Mischung von verschiedenen
chemischen Verbindungen enthalten kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat insbesondere den Vorteil, funktionell sehr
einfach zu sein und einen sehr geringen Gestehungspreis zu haben.
Das erfindungsgeraäße Lagerungs- und Anwendungsverfahrexs ist im
wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß man in -jedem Abteil
einer Einheit von getrennten Abteilen, die im Inneren der gleichen
Umhüllung enthalten sind, mindestens eines der au lagernden Produkte anordnet, wobei jedes Abteil von dem Inneren der
Umhüllung oder dem Inneren eines anderen Abteils durch eine Wandzone getrennt ist, die durch einen in allen Richtungen
zusammendrückbaren Pfropfen gebildet wird, daß man im Inneren der Umhüllung einen durch jedes geeignete Mittel erhaltenen
Druok entwickelt, daß man gegebenenfalls die limhüllung bewegt, um die Mischung der dann vorliegenden verschiedenen
Produkte zu erreichen, und daß man die so hergestellte Mischung verwendet.
Eine erste besondere Ausführungsform des obigen erfindungsgemäßen Lagerunge- und Anwendungsverfahrens ist im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß man in einer durch ein Verteilungsventil verschlossenen gleichen äußeren Umhüllung mindestens
zwei getrennte Abteile ausbildet, die jeweils bei dem
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Druck der Lagerung durch einen ic allen seinen Richtungen ssu~
sammendrückbaren Pfropfen verschlossen sind, daß man in jedee
Abteil mindestens eines der zu verteilenden Produkte einbringt» in der äußeren Umhüllung den Druck eines Gaedruckmittels wirksam
werden läßt, den Behälter bewegt, um die homogene Mischung der beiden Produkte sicherzustellen» und die so hergestellte
Kiechung durch dae "Ventil der äußeren Umhüllung verteilt.
Eine bevorzugte AusführungsX'orm dee erfindungsgemäßen Verfahr
rens ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß in einer durch ein Ventil verschlossenen äußeren Umhüllung mindestens
ein Pfropfen angeordnet ist, der derart angepaßt ist, daß er bei dem Druck der Lagerung gegenüber den bänden der Umhüllung
abdichtet, wobei der Pfropfen aus einem in allen seinen Sichtungen
zusammendruckbareη Material hergestellt ist, daß man
beiderseits des Pfropfens mindestens eines der Produkte anordnet,
die gleichzeitig verteilt werden sollen, daß man in eines der durch den oder die genannten Pfropfen in der umhüllung gebildeten
Abteile ein Gasdruckmittel einführt, den Behälter bewegt,
um die howogene Mischung der anfänglieh durch den oder
die Pfropfen getrennten Produkte sicherzustellen, und die so hergestellte Mischung durch das Ventil der äußeren Umhüllung
verteilte J>.r der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Gedanke
besteht somit genauer darin, eur Abtrennung von «wei getrennten
Abteilen im Inneren eines gleichen Lagerungsbehälters in allen ihren Richtungen, vorzugsweise in nicht-isotroper
Weise* zusammendrückbare Pfropfen zu verwenden. Daraus
folgt, daß die vorliegende Erfindung auch durchgeführt werden kann, indem man im Inneren einer gleichen äußeren Umhüllung unabhängige
Behälter mit v/eichen oder steifen bzw* starren Wänden
anordnet, die mittels aus dem erwähnten Material hergestellten
Stopfen verschlossen sind, und indem man ita Inneren
dieser äußeren Umhüllung im Moment der Auwendung einen Druck
wirksam werden läßt„ der geeignet ist, das Zusammendrücken
■ · 3 .
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der genannten Pfropfen in allen ihren Richtungen au verursachen»
Die so zusammengedrückten Stopfen sorgen nicht mehr für den
Verschluß der Behälter« die daraufhin die darin enthaltenen
Produkte freigeben, was die Erzielung der gewünschten Mischung
erlaubt. Der erwähnte Druck und danach die Verteilung der Mischung können entweder durch direkte Einführung von
Treibmittel in das Innere der äußeren Umhüllung oder durch die
Wirkung eines Treibmittels auf einen beweglichen Kolben im Inneren
der äußeren umhüllung realisiert werden.
Bei einer ersten Ausftihrungsform trägt die äußere Umhüllung in
ihrem oberen Teil das Verteilungsventil und auf ihrem Boden einen mit einem verflüssigten oder nicht-verflüssigten Grasdruckmittel
gefüllten Baum, den man mittels eines von außen durch den Benutzer betätigbaren Stachele mit dem benachbarten Abteil
in Verbindung setzen kann. In diesem Fall erfolgt die Verteilung der hergestellten Mischung, indem man den Behälter auf
den Kopf stellt, deh., indem man das Ventil der äußeren Umhüllung in den unteren !Cell des Behälters bringt. Eine Abwandlung
dieser Ausführungsform besteht darin, das Gasdruckmittel durch das Verteilungsventil der äußeren Umhüllung aus einer unabhängigen Patrone einzuführen, die das Gasdruckmittel unter Druck
enthält.
Die vorliegende Erfindung umfaßt somit einen neuen Behälter
für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, der im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß er einerseits
eine an ihrem oberen Seil mit einem Verteilungsventil versehene
äußere Umhüllung und andererseits, angeordnet im Inneren der Umhüllung mit einer Klemmung, die ausreicht, um bei dem
Druck der Lagerung die Dichtheit sicherzustellen, mindestens einen Pfropfen umfaßt, der aus einem in allen seinen Richtungen
zusammettdrückbaren Material hergestellt let, wobei dieser
Behälter gegebenenfalls einen ein verflüssigtes oder nicht-
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verflüssigtes Gasdruckmittel enthaltenden Baum aufweisen und
mit einem Stachel versehen sein kann, der die Herstellung
einer Verbindung zwischen dem Raum und dem Innenraum der äußeren
Umliüllimg erlaubt.
Bei einer zweiten Ausführungsfor» weist der erfindungsgemäße
Behälter auf dem Boden seiner äußeren Umhüllung einen Raum
auf, der ein Oasdruckmittel enthält und mit dem Inneren der
äußeren Umhüllung mittels eines Stachele in Verbindung gebracht
werden kann, wobei über diesem Raum ein beweglicher Kolben angeordnet
ist, der in dichter fteise im Inneren der äußeren Um- '
hüllung gleitet. Der oberhalb des Kolbens gelegene freie Baum
ist durch mindestens einen aueammendrückbaren Pfropfen, der
in die äußere Umhüllung derart eingepaßt ist, daß Dichtheit zwischen den beiden Abteilen, die er trennt, sichergestellt
ist, in mindestens zwei Abtelle getrennt* In diesem Fall kann
die Verteilung der hergestellten Mischung unabhängig von der
Stellung des Ventils der äußeren Umhüllung, d.h. unabhängig
davon, ob der Behälter auf dem Kopf steht oder sich in der
Stellung mit dem Kopf nach oben befindet, erfolgen.
Die vorliegende Erfindung umfaßt auch einen neuen Behälter, der die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erlaubt und
im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß er einerseits eine äußere Umhüllung, die in ihrem oberen Teil mit einem Verteilungsventil und in ihrem unteren Teil mit einem Baum versehen
ist, der ein Gasdruckmittel enthält und mit einem Stachel versehen ist, der die Herstellung einer Verbindung zwischen
diesem Baum und dem Innenraum der äußeren Umhüllung erlaubt, andererseits einen beweglichen Kolben, der in dichter V/eise
im Inneren der äußeren Umhüllung gleiten kann und anfänglich in der nähe des Bodens des Behälters angeordnet 1st, und
schließlich mindestens einen aus einem in allen seinen Richtungen
zuBaaraiendrÜckbaren Material hergestellten Pfropfen umfaßt,
welcher an das innere der äußeren Umhüllung derart angepaßt
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ist» daß er bei dem Druck der Lagerung; die Dichtheit zwischen
den beiden Abteilen, die er trennt» sicherβteilt«
Ale eine Variante des einen oder des anderen der beiden vorstehend
beschriebenen Vorrichtungstypen kann man natürlich Behälter
verwenden, deren äußere Umhüllung mehrere zusammendrückbare
Pfropfen umfaßt, die einer oberhalb des anderen angeordnet
sind und die eines von den mehreren anderen Produkten trennenp
um sie getrennt zu lagern..
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der zusammendrückbare Pfropfen aus einem Kunststoffschäum; wie beispielsweise einem
PolyäthylenachauiQ, hergestellt, wobei dieser Schaum geschlossene
Zellen und keine steifen Wände aufweisto Es ist unbedingt
erforderlich, daß die Zellen des Schaumes geschlossen sind, damit
das Material in geeigneter Weise zusammengedrückt werden
kann. Wahrscheinlich ist die ftichthomogenität beim Zusammendrücken von verschiedenen Zellen des Materials ein wichtiger
Faktor für das gute !Punktionieren der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
wobei diese Annahme jedoch den Rahmen der vorliegenden
Erfindung in keiner Weise beschränken soll« Der verwendete Schaum kann mit federn geeigneten Gas, wie beispielsweise Stick"
stoff, geschäumt worden sein. Das den Schaum bildende Material
muß natürlich derart ausgewählt werden, daß es nicht mit den
zu lagernden Produkten reagiert, die damit in Berührung kommen.
Der Durchmesser des Pfropfens und seine Dicke werden derart
ausgewählt, daß die Dichtheit sichergestellt ist« die man
zwischen den beiden durch den Pfropfen getrennten Abteilen
wünscht» Die Pfropfen-Zusammendrückeinrichtung kann man auch
mittels einer Umhüllung aus mit Hilfe eines Gases, wie beispielsweise
Luft oder Stickstoff5 aufgeblähtem elastischem
Material realisieren, wobei es ,jedoch in diesem lall bevoriiugt
ist,, die nicht homogene Kompression der Umhüllung dadurch ai-
cherisuetellen ΰ daß man an **geeigneten Stellen Kippen "für die
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partielle Versteifung der Umhüllung anordnet.
Die erfindunfesgemäßen Behälter können für die Lagerung aller
kosmetischer oder pharmazeutischer Produkte oder aller Pflegeprodukte verwendet werden» u.a. für die Lagerung von regenerierenden
Haarwässern, von Bntfärbuns«mischungen für Haare»
von Ifärbungaprodukten für die Haut« von Dauerwelleprodukten
für Haare» Rixierungamit'tel für Dauerwellen, Enthaarungsprodukteti
und von pharmazeutischem Produkten,die aus einem lyophilisierten
Pulver erhalten worden sind. Außerdem kann eines der
zu verteilenden Produkte ein festes Pulver oder eine Paste
sein,
Wenn eines der Produkte für langsame spontane Zersetzung
empfindlich 1st» so ist es erforderlich, das der Benutaer den
Zustand des Inneren des Behälters vor der Verwendung überprüfen kanno Aus diesem Grund kann man die äußere Umhüllung aus
einem durchsichtigen Material herstellen, das die Feststellung der guten Erhaltung der gelagerten Produkte erlaubt* Wenn die
spontane Zersetzung eines der gelagerten Produkte Gas erBeugt,
so kann es notwendig sein, die äußere Umhüllung aus einem widerstandsfähigen,
gegebenenfalls verstärkten Material herzustellen, wobei diese Umhüllung außerdem in dem dem fraglichen
Produkt entsprechenden Abteil ein Sicherheitsventil aufweisen
kann. Insbesondere wenn eines der zu lagernden Produkte ein
Peroxyd ist, wie es beispielsweise bei den Osydationsfärbemitteln
für Haare der fall 1st, wählt man vorzugsweise ein Per«
oxyd, das bei den lagerungsbeditigungen stabil ist, beispielsweise
ein Perborat, ein Persulfat oder das Harnetoffperoxyd.
Eine «weite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerungsund
Anwendungsverfahrens ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet,
daß man in einer zylindrischen Umhüllung, die an einem ihrer Enden einen Bohraneatz, auf dem eine Injektionsnadel
angebracht werden kann, und an ihrem anderen Ende eines
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vom Benutzer betätigbaren Kolben aufweist» zwischen dem genannten
Rohransatz und dem Kolben mindestens einen in allen seinen Richtungen zusammendrttckbaren Pfropfen anordnet, der
in der zylindrischen Umhüllung Abdichtung bewirkt» daß man beiderseits
des genannten Pfropfens mindestens ein zu injizierendes Produkt anordnet, daß man auf den Kolben eine Kraft ausübt,
die ausreicht, um sein Eindringen zu verursachen, wobei
man den Rohransatz am Ende verschlossen hält, daß man gegebenenfalls
die Spritze bewegt» den Rohransatz am Ende öffnet, die Injektionsnadel anpaßt und den Kolben eindrückt, um die
Injektion durchzuführen„
w Die vorstehend beschriebene spezielle Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens erlaubt bei ihrer Anwendung auf die Herstellung von Injektionsspritzen die beträchtliche Verminderung
des Grestehungspreises dieser Spritzen»
Es ist bereits bekannt, im Inneren einer einzigen Injektionsspritze,
die eine Flasche bzw. Küvette bildet, zwei wenig verträgliche Produkte getrennt durch eine Wand zu lagern, die im
Inneren der Spritze verschiebbar ist, wobei jedes der beiden
Produkte beiderseits der verschiebbaren Wand angeordnet ist» In dem Moment, in dem der Benutzer auf den mit der Spritze
verbundenen Kolben drückt, wird das erste Produkt, das zwi-
* sehen der Injektionsnadel und der verschiebbaren Wand enthalten
1st» dem Patienten injiziert, wobei sich die verschiebbare Wand gleichzeitig in Richtung auf die Nadel verlagert. Sann gelangt
die Wand in eine Zone der Spritze, die eine Ausweitung umfaßt. In diesem Moment kann das zweite zwischen dem Kolben
und der verschiebbaren Wand angeordnete Produkt durch die Ausweitungszone hindurchtreten, sich mit dem Rest des ersten Produkts
mischen und schließlich injiziert werden* Diese Vorrichtung erfordert die Verwendung von Spritzen, die an ihrer
Seitenwand eine Erweiterungszone in Form einer Ausweitung zeigen. Diese Notwendigkeit bei der Herstellung hat für die
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Spritsse» die den Lage rungs behält er bildet, einen erhöhten Geetehungßpreis
zur Folge.
Hie vorliegende Erfindung umfa3t auch eine neue Injektionsspritze,
die als Lagerungebehälter dient und aus einer zylindrischen
Umhüllung besteht, die an einem ihrer Enden einen Bohransatz bzw. Stutzen, an dem eine Injektionsnadel befestigt werden
kann, und an ihrem anderen Ende einen durch den Benutzer betätigbaren Kolben aufweist, welche im wesentlichen dadurch
gekennzeichnet ist, daß sich im Inneren der zylindrischen Umhüllung
mindestens ein aus einem in allen seinen Richtungen zu-Bammendrückbaren
Material hergestellter Pfropfen befindet, der zwischen den beiden Abteilen, die er trennt, Dichtheit schafft,
wobei die beiden genannten Abteile jeweils mindestens eines der zu injizierenden Produkte enthalten, die in der Spritze gelagert
sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die zylindrische Umhüllung
der Spritze und ihr damit verbundener Kolben aus Kunststoff hergestellte Der Kolben, der in der Spritze gleitet, ist
mit Abdiohtungsringen versehen. Der an einem Ende der Spritze
angeordnete Rohransatz ist während der Lagerung verschlossen und kann im Zeitpunkt der Benutzung duroh Abbrechen einer
Spitze des Endes geöffnet werden, wobei die Injektionsnadel nach der Beseitigung der Spitze des Endes auf den Bohransatz
der Spritze paßt. Der in allen seinen Richtungen zusaininendrückbare
Pfropfen hat die Form einer Scheibe,- deren Außen&urohmesser
gleich dem Innendurchmesser der Spritze ist. Der in allen seinen Biohtungen zusammendrückbare Pfropfen wird in das Innere
der die Spritze darstellenden zylindrischen Umhüllung- mit einer gewissen anfänglichen Kompression eingesetzt, um auf diese Weise
eine Dichtheit zwischen den beiden Abteilen, die er trennt, sicherzustellen. Der in allen seinen Biohtungen zusammendrüokbare
Pfropfen ist hergestellt aus Schaumstoffmaterial mit ge-
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schloeaenen Zellen und insbesondere aus einem geschlossene
Zellen aufweisenden, mit Stickstoff geschäumten Schaum aus Polyäthylen, Neopren oder Polyurethan. Sie Spritze weist in
ihrem Bereich, der dem den Rohransatz tragenden Bereich gegenüberliegt,
seitliche Vorsprünge auf, die ein bequemes Eindrücken des Kolbens der Spritze erlauben. Der Kolben wird während
der Lagerung durch ein Halteorgan, wie einem entnehmbaren Ring oder einem entnehmbaren flügel, in seiner Anfangsetellung
gehalten.
Pur die Ingebrauchnahme der erfindungsgemäßen Injektionsspritze
muß der Benutzer auf den Kolben der Spritze drücken, ohne den
Rohransatz dee Endes zu öffnen» wobei jedoch vorher das mit
dem Kolben verbundene Halteorgan entfernt wird» Diese auf den
Kolben ausgeübte Wirkung erhöht den Druck im Inneren der zylindrischen
Umhüllung der Spritze. Diese Erhöhung des Druckes hat die Zusammenziehung dee oder der in der Spritze angeordneten
zusammendrückbaren Pfropfen zur Folge. Auf diese Weise erhält man eine Verbindung der verschiedenen Abteile, die in der
Spritze durch den oder die zusanmiendrüekbaren Pfropfen gebildet
werden. Der Benutzer bewegt dann gegebenenfalls die Spritze, wobei er den Druck auf den Kolben aufrechterhält, um
die Mischung der Produkte sicherzustellen. Dann bricht er die
Spitze des Rohransatzes der Spritze ab, bringt auf diesem Rohransatz die Injektionsnadel an und führt die Injektion bei dem
Patienten durch. Im Verlauf der Injektion ist der durch den Kolben im Inneren der zylindrischen Umhüllung ausgeübte Druck
ausreichend, daß der Schaumpfropfen ein vermindertes Volumen beibehält und das Ausströmen des in der Spritze enthaltenen
Produkte nioht behindert.
In der Zeichnung sind zum besseren Verständnis der vorliegenden
Erfindung vier Ausführungsformen dargestellt, die die Erfindung lediglich veranschaulichen 9 jedoch nicht beschränken
sollen. Dabei zeigen:
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Pig. 1 einen Axial schnitt d.nes erfindungsgeinäßen Behälters» äefc
einen Raum mit Gaedruckmittel und einen einsigen «usam-.
laendrücklsaren Pfropfen enthält,
Pig* 2 cjinen Axialschnitt eines erfindungsgemäßen Behälters,
der sv/ei susammendrückbare ■ Pfropfen enthält, wobei der
Behälter mittels einer unabhängigen Gasdruckmittelpatrone in Gebrauch genommen wird9
Pig» 3 einen Axialschnitt einee erfindungsgemäßen Behälters,
der einen ausammendrückbaren Pfropfen und einen beweglichen
Kolben aufweist,
Pig* 4 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Injektionsspritze,
wie sie während der lagerung vorliegt,
und ·"■■··
Pig. 5 die Spritze gemäß Pig. 4 im Schnitt zum Zeitpunkt der !Durchführung der Injektion.
In Pig. 1 bis 3 ist die mit 1 bezeichnete äußere Hülle des erfindungsgemäßen
Behälters in ihrem oberen Teil mit einem Yerteilungsventil
2 und einem Druckknopf 3 versehen. Die Umhüllung 1 ist zylindris^ und weist in ihrem oberen Bereich einen
konischen Teil auf, der in einem Hals endet, welcher die diohte Befestigung von Yentil 2 erlaubt. Die Umhüllung 1 weist
einen Boden 4 auf.
Bei der in Pig. 1 dargestellten Ausführungsform ist ein Raum am Boden der Umhüllung 1 angeordnet. Dieser Haum enthält ein
verflüssigtes Gas, wie beispielsweise eine Mischung von ttPreon
11" und "Preon 12". Der Haum 5 ist mit einem von außen durch
den Benutzer betätigbaren Stachel 7 versehen, welcher durch sein Ende 8 das Innere dea Raumes 5 mit dem Inneren der äuße-
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<8At>
Ofli&NÄL
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ren Umhüllung 1 verbinden kann. Innerhalb der Umhüllung 1 ist
ein Pfropfen 9 angeordnet, der aus mit Stickstoff geschäumtem Polyäthylenschauia mit geschlossenen Zellen hergestellt ist.
Er hat eine Höhe von 3 cm und ist mit Kraft in die Umhüllung
bis in eine vorbestiniinte Stellung eingepaßt. Dann stellt man
die Umhüllung /1 auf den Kopf und führt das Produkt 11 ein.
Dann wird der Boden 4 befestigt, der mit seinem damit verbundenen Raum 5 versehen ist. Dann wird die Umhüllung in die Normalstellung
mit dem Kopf nach oben gebracht und das Produkt 10 eingeführt* Der obere Heil der Umhüllung wird durch das Ventil
2 geschlossen*
Die Ingebrauchnahme des Behälters durch den Benutzer erfolgt
durch Betätigung des Staohels 7. In diesem Momentwirkt der
Druck des öasdruckmittels 6 auf die untere Fläche des Pfropfens
9 und verursacht die Deforaiierung dieses Pfropfens und 3eine
'Kompression« sowohl in axialer Richtung als auch in radialer
Sichtung. Die Verminderung des Durohmessers des Pfropfens 9
hat die Berührung der Produkte 10 und 11 miteinander zur !Folge,
wobei diese Verminderung von dem Dampfdruck des verflüssigten
Gases 6 abhängt· Der Benutzer bewegt den Behälter, um die homogene
Mischung der Produkte 10 und U sicherzustellen, dreht
den Behälter auf den Kopf und sorgt für die gewünschte Verteilung,
indem sr das Ventil 2 mittels des Druckknopfes 3 betätigt.
Bei der in Pig. 2 dargestellten-.Vorrichtung enthält die Umhüllung 1 zwei Pfropfen 9a und 9b. Die Pfropfen 9a und 9b sind in
der gleichen Weise hergestellt wie oben für den Pfropfen 9 angegeben. Zum Zeitpunkt der Stillung des Behälters wird das Ventil 2 auf der Umhüllung 1 angeordnet und die Umhüllung % wird
mit dem Kopf nach unten gedreht. Dann wird in die Umhüllung eine bestimmte Menge von Produkt 12 eingegossen und der
Pfropfen 9a an Ort und Stelle gebracht. Dann wird in die Uinhül-
- 12 ■-■■
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lung die gewünschte Menge des Produkts 13 gegossen und der
Pfropfen 9b an Ort und Stelle gebracht. Schließlich gießt man in die Umhüllung die gewünschte Menge des Produkts 14 und verschließt
den Behälter mittels des Bodens 4.
Wenn der Benutzer den Behälter von 3?ig. 2 in Gebrauch au nehmen
wünscht, so bringt er oberhalb des Ventils 2 eine unabhängige
Patrone 15 an, die ein verflüssigtes Gas 16 enthält und mit .einem Verteilungsventil 17 versehen ist. Dann erfolgt die Umfüllung von verflüssigtem Gas 16 durch die Ventile 17 und 2
in das Innere der Umhüllung 1. Der Druek dieses verflüssigten
Gases v/irkt sich .in dem Abteil aus, das das Produkt 12 enthält,
und verursacht die Deformierung und Kompression des Pfropfens
9a in jeder Sichtung. Dann wirkt sich der Druck in dem Abteil aus, das das Produkt 13 enthält, und verursacht die Deformierung
und Kompression von Pfropfen 9b in jeder Richtung. Der Benutzer bewegt dann den Behälter, um eine homogene Mischung der
Produkte 12, 13 und 14 sicherzustellen. Dann dreht er den Behälter auf den Kopf und betätigt mittels eines Druckknopfes
das Ventil, um für die Verteilung der gewünschten Mischung au sorgen..
Bei der in Eig..3 dargestellten Ausführungsform enthält die Umhüllung 1 einen Pfropfen 3o, der aus dem gleichen Material wie
der Pfropfen 9 und mit dem gleichen Abmessungen hergestellt
ist. Auf dem Boden 4 der Umhüllung ist wie bei der Ausi'ührungsform
von Fig. 1 ein B.aum 5 angeordnet, der ein Gasdruckmittel 6
enthält und mit einem Stachel 7 versehen ist, dessen Ende ο
die Herstellung eine:.? Verbindung zwischen dem Inneren von
Raum 5 und dem Inneren der äußeren Umhüllung 1 erlaubt. Oberhalb de3 Eaunies 5 befindet sich ein Kolben 18, der mit Dichtungen
19 versehen ist.
Zum Zeitpunkt der iiagcirutig wird die mit ihremi Ventil 2 varseheno
Umhüllung 1 auf den Kopf gestellt, wonach die gewünschte
- 13 -
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Μ/988·5
Μ/988·5
Menge eines Produkts 20 au Ort und Stelle gebracht wird- Dann
wird der Pfropfen 9c mit Kraft eingesetzt und es wird die gewünschte
Menge eines Produkts 21 an Ort und Stelle gebracht. Dann wird der Kolben 18 eingesetzt und der Behälter wird Verschlossene
indem der mit seinem Baum 5 versehene Boden eingesetzt
wird.
Wenn der Benutzer die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung in
Gebrauch nehmen will, so betätigt er den Stachel 7. Das verflüssigte
Gas 6 übt seinen Druck auf die untere Fläche von
Kolben 18 ausp der diesen Druck Über die Flüssigkeit 21 auf .
den Pfropfen 9c überträgt, wobei er.dessen Deformierung verursacht und die Dichtheit zwischen den die Produkte 20 und 21
enthaltenden Abteilen zerstört. Der kolben 18 verlagert sich in Richtung auf das Ventil 2., bis sich die gesamten zwischen
dem Kolben 18 und dem Ventil 2 angeordneten Materialien unter einem Druck befinden,, der im wesentlichen dem Druck gleich ist9
den das G-asdruokmittel 6 ausübt. Wenn dieser Druck auf den
Pfropfen 9o einwirkt, so verursacht er dessen Kompi^ession in
jeder Richtung und der Benutzer braucht nur mehr den gesamten Behälter zu bewegen, um die Mischung der Produkte 20 und 21
zu bewirken. Schließlich genügt die Betätigung des Ventils 2 mittels des Druckknopfes 3» um unabhängig von der Stellung des
Ventils 2 die Verteilung der Mischung 20, 21 au erreichen.
Die Herstellung und die Ingebrauchnahme der erfindungsgem^ßen
Vorrichtung sind ersichtlich besonders einfach. Diese Vorrichtungen haben den Vorteil eines sehr wenig erhöhten Gestehungspreises.
Die in Fig. 4 und 5 dargestellte Ausfiüirungsform umfaßt eine
in ihrer Gesamtheit mit 21 bezeichnete zylindrische Umhüllung?
die .dia. Injektionsspritze bildet. Die Umhüllung 21 weist
an einem ihrer·Enden' einen Rohransatz 22 auf, der mit einer
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Spitse 23 versehen ist, die aufgrund einer Rille 24>
welche die Bruchstelle bildet» von dem Körper des Rohransatzes 22 abgetrennt werden kann. An ihrem anderen Ende weist die aylin«
drische Umhüllung 21 swei diametral entgegengesetzte und au
der Achse der Umhüllung 21 senkrechte Vorsprünge 25 auf· Der Kolben 26 gleitet im Inneren der Umhüllung 21. Der Kolben 26
hat einen IColbenkopf 27» der mit zwei wolstförmigen Dichtungen
28 versehen ist, die Abdichtung des Innenraumes der Umhüllung
21 sieherstellen. Die Betätigung des Kolbenkopfes 27 erfolgt
durch die Kolbenstange- 29» die an dem dem Kopf 27 entgegengesetzten
Ende mit einer Endscheibe-30 versehen ist. Die
Kolbenstange 29 weist zum Zeitpunkt der Üagerung einen Halteflügel
21 aufs äer zwischen der Scheibe 30 und dem Snde der Umhüllung
2l angeordnet ist. Der Halteflügel 31 hält den Kolben
26 in Stellung» Er kann sum Zeitpunkt der Ingebrauchnahme der Injektionsspritze durch den Benutzer entfernt werden.
Zwischen dem Kolbenkopf 27 und dem Rohransatz 22 befindet eich
im Inneren der Umhüllung 21 eine Scheibe 32, die aus mit Stickstoff geschäumten Polyäthylenschaum mit geschlossenen
Zellen besteht. Die Scheibe 32 wird mit einer leichten anfänglichen Kompression in das Innere der Umhüllung 21 eingeführt«
Zwischen der Scheibe 32 und dem Rohransatz 22 ist eine Injektionsflüssigkeit
33 angeordnet, während zwischen der Scheibe und dem Kolbenkopf 27 eine Injektionsfltissigkeit 34 angeordnet
ist. Auf den Rohransatz 22 kann nach Abbrechen der Spitze 23 die Injektionsnadel 35 aufgebracht Worden. ·
Die erfindungsgeiiiäße Spritze liegt während der Lagerung in
dem in Pig. 1 gezeigten Zustand vor. Der Solbenkopf 27 befindet
sich bei dem Ende der Umhüllung 21, die die Vorsprünge 25 trägt« Diese Stellung wird aufgrund eines Halteflügels
31 beibehalten. Die beiden flüssigkeiten 35 und 34
sind durch die Scheibe 32, die Abdichtung schafft, getrennt.
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Wenn der Benutzer die erfindungsgemäße Spritze in Gebrauch
nehmen WiIl0 so drückt er auf die Endecheibe 30, wobei er die
Umhüllung 21 durch die Vorsprünge 25 hält. Die Flüssigkeiten 33 und 34 werden komprimiert. Durch diese Kompression verringert eich das Volumen der Scheibe 32 und erlaubt die Mischung ■
der Flüssigkeiten 33 und 34. Diese Mischung kann durch Bewegen der Spritze verbessert werden. Der Benutzer bricht dann
die Spitse' 23 ab. und bringt auf dein. Rohransatz 12 die Injektionsnadel
35 an„Darauf erfolgt die Injektion bei dem Patienten,
indem der Kolben 26 fortschreitend in das Innere der Umhüllung
21 eingedrückt wird. Während der .Bewegung werden die
gemischten Flüssigkeiten 33 und 34 insgesamt injiziert.
Die anfänglich zusammengedrückte Scheibe 32 ist im allgemeinen
leichter als das su injizierende flüssige Mediump so daß die
Scheibe 32 schwimmen kann und mit dem Kolben in Berührung komrntj was jede Verstopfungsgefahr vermeidet.
Die oben beschriebenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
sollen diese in keiner Weise beschränken und es kann jede erwünschte Modifizierung durchgeführt werden„ ohne den
Hahmen der Erfindung su verlassen. Insbesondere kann man bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Injektionsspritze In dem unteren
1SIeIl der Spritze Flügel baw. Rippen vorsehen, um die
Verstopfung der Spritze durch die Scheibe 32 su vermeiden»
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Claims (1)
- M/9884 >,M/9885 4*PATENTANSPRÜCHEVerfahren zur Lagerung und Anwendung unter Druck von mindestens zwei Produkten, die gleichzeitig verteilt, jedoch vorher getrennt gelagert werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß man in jedem Abteil einer Einheit von getrennten Abteilen, die im Inneren einer gleichen äußeren Umhüllung enthalten sind, mindestens eines der zu lagernden Produkte anordnet, wobei jedes Abteil vom Inneren der Umhüllung oder vom Inneren eines anderen Abteils durch eine Wandzone getrennt ist, die aus einem in allen seinen Richtungen zusammendrückbaren Pfropfen gebildet wird, daß man im Inneren der Umhüllung einen durch jedes geeignete Mittel erhaltenen Druck entwickelt, gegebenenfalls die Umhüllung bewegt, um die Mischung der dann vorhandenen verschiedenen Produkte zu erreichen, und die so hergestellte Mischung verwendet.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dad die verschiedenen im Inneren der äußeren Umhüllung enthaltenen, getrennten Abteile untereinander und von der äußeren Umhüllung unabhängig sind, wobei alle diese Abteile durch in allen ihren Richtungen, vorzugsweise in nicht-isotroper Weise, ausammendrüokbare Pfropfen verschlossen sind.5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer mit einem Verteilungeventil versehenen, verschlossenen gleichen äußeren Umhüllung mindestens zwei getrennte Abteile ausbildet, die jeweils bei dem Druck der Lagerung durch einen in allen seinen Richtungen zusammendrttokbaren Pfropfen verschlossen sind, daß man in jedes Abteil mindestens eines der zu verteilenden Produkte einbringt, in der- 17 -109825/0911M/9884 18äußeren Umhüllung den Druck eines Gasdruckmittels wirksam werden läßt, den Behälter bewegt, um die homogene Mi β ellung der beiden Produkte sicherzustellen, und durch das Ventil der äußeren umhüllung die so hergestellte Mischung verteilt«Α-» Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnett daß man in einer durch ein Ventil verschlossenen äußeren Umhüllung mindestens einen Pfropfen anordnet, der derart angepaßt ist, daß er bei dem Druck der Lagerung Dichtheit gegenüber den Wänden de:!· Umhüllung echafft, wobei der Pfropfen aus in allen seinen Richtungen zusammendrückbarem Material hergestellt ißt, daß mar, beider sei ta des Pfropfens mindestens eines der Produkte anordnet, die gleichzeitig verteilt werden sollen, daß man in eines der in der Umhüllung durch den Pfropfen gebildeten Ab;eile ein Grasdruckmittel einführtf daß man den Behälter bewegt, um die homogene Mischung der beiden anfänglich durch den Pfropfen getrennten Produkte sicherzustellens und daß man dl<: eo hergestellte Mischung durch das Ventil der äußeren Umhüllung verteilt,5. Verfahren nach Anspruch 1 und 4r dadurch gekennzeichnet § da) die Einführung des Sasdruckmittels durch das Verteilungeveotil der äußeren Umhüllung au3 einer unabhängigen Patrone erfolgt.C, Verfahren nach Anspruch 1 und A9 dadurch gekennzeichl.et, daß die Einführung des Gaedruckmittels aus einem auf dem daäeh der äußeren Umhüllung angeordneten Kaum erfolgt,7· Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnets da3 Ü3V Baum mittels eines durch den Benutser betätigbaren Stachels mit dem Inneren der äußeren Umhüllung in Verbindung gebracht wird ο■· 18 -10982S/0811
BAD ORiGfNALM/9885M/9884 to8< Verfahren nach Anspruch 1 und 4» daduroh gekennaeiohnetv daß das Gaedruokmittel im Zeitpunkt der Verteilung der Mischung direkt auf die Mischung wirkt.9. Verfahren nach Anspruch 1 und 4P daduroh gekennzeichnet, daß das Gasdruckmittel im Zeitpunkt der Verteilung der Mischung über einen beweglichen Kolben auf die Mischung wirkt«10. Verfahren nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß man in einer zylindrischen Umhüllung« die an einem Ende einen Rohransatz, auf dem eine Injektionsnadel angebracht werden kann, und am anderen Ende einen durch den Benutzer betätigbaren Kolben aufweist, zwischen dem Rohransatz und dem Kolben mindestens einen in allen seinen Richtungen zusammendrückbar ren Pfropfen anordnet, welcher in der zylindrischen Umhüllung Abdichtung schafft, daß man beiderseits des Pfropfens mindestens ein zu Injizierendes Produkt anordnet, auf den Kolben eine Kraft ausübt, die ausreicht, um sein Eindringen zu bewirken, wobei der Rohransatz am Ende verschlossen gehalten wird, daß man gegebenenfalls die Spritze bewegt, daß man den Rohransatz am Ende öffnet, die Injektionsnadel anbringt und den Kolben zur Durchführung der Injektion eindrückt.11. Verfahren nach' Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der an einem Ende der Spritze angeordnete und während der Lagerung verschlossene Rohransatz im Gebrauchszeitpunkt durch. Abbrechen einer Spitze am Ende geöffnet wird, die gegebenenfalls eine Bruchstelle bzw. eine Sollbruchstelle aufweisen kann.12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der in allen seinen Richtungen zusammendrückbare Pfropfen mit einer bestimmten anfänglichen Kompression in das Innere der die Spritze bildenden zylindrischen Umhüllung eingesetzt wird.- 19 -109825/0811Manama öAa^ BAP ORlGtNAUM/9885 $013. Verfahren nach Anspruch 10, daduroh gekennzeichnet, daß der in allen seinen Richtungen zusammendrüokbare Pfropfen aus einem Schaumstoffmaterial mit geschlossenen Zellen und insbesondere aus einem geschlossene Zellen aufweisenden, mit Stickstoff geschäumten Schaum aus Polyäthylen, Neopren oder Polyurethan hergestellt ist.14» Behälter zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er einerseits eine in ihrem oberen Teil mit einem Verteilungsventil versehene äußere Umhüllung und andererseits mindestens einen im Inneren der Umhüllung mit einer Klemmung, die ausreicht, um bei dem Druck der Lagerung Dichtheit sicherzustellen, angeordneten Pfropfen umfaßt, der aus einem in allen seinen Richtungen zusammendrückbaren Material hergestellt 1st, wobei der Behälter gegebenenfalls einen Raum, der ein verflüssigtes oder nicht verflüssigtes Grasdruckmittel enthält, aufweisen und mit einem Stachel versehen sein kann, der die Verbindung des Raumes mit dem Inneren der äußeren Umhüllung erlaubt.15* Behälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammendrückbare Pfropfen aus einem aus synthetischem Material bestehendem, geschäumtem Schaum mit geschlossenen Zellen hergestellt ist.16. Behälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Material, woraus der zusammendrückbare Pfropfen besteht, Polyäthylen ist.17. Behälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammendrückbare Pfropfen aus einer Umhüllung bzw» aus einem Gehäuse besteht, die bzw. das ein komprimiertes Sas enthält.109825/0811M/9884 ajM/9885 ft195992A18o Behälter nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung bzw0 das Gehäuse örtliche Verstärkungsrippen aufweist.19. Behälter zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß er einerseits eine in seinem unteren 'Heil mit einem Baum, der ein Gasdruckmittel enthält und mit einem Stachel versehen ist, welcher die Herstellung einer Verbindung zwischen diesem Raum und dem Inneren der äußeren Umhüllung erlaubt, versehene äußere Umhüllung, andererseits einen beweglichen Kolben, der im Inneren der äußeren Umhüllung gleiten kann und anfänglich in der Nähe des Bodens des Behälters angeordnet ist, und schließlich mindestens einen aus einem in allen seinen Sichtungen zusammendrückbaren Material hergestellten Pfropfen umfaßt, der an das Innere der äußeren Umhüllung derart angepaßt ist, daß bei dem Druck der lagerung die Abdichtung zwischen den beiden Abteilen, die er trennt, gewährleistet ist.20. Behälter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammendrückbare Pfropfen aus einem aus einem synthetischen Material bestehenden geschäumten Schaum mit geschlossenen Zellen hergestellt ist.21. Behälter nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Material, woraus der zusammendrückbare Pfropfen besteht, Polyäthylen ist.22. Behälter nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß der zusammendrückbare Pfropfen aus einer Umhüllung bzw. aus einem Gehäuse besteht, die bzw. das ein komprimiertes Gas enthält.23. Behälter nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung bzw. das Gehäuse örtliche Verstärkungsrippen aufweist.- 21 -ja rniΜ/9884 ββ. ΐ?: ΛM/9885 ** ν ^24. Als Lagerungsbehälter dienende Injektionsspritze 5aüir Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 10, bestehend aus einer zylindrischen Umhüllung, die an einem Ende einen Rohransatz, an dem eine Injektionsnadel befestigt werden kann» und am anderen Ende einen durch den Benutzer betätigbaren Kolben aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Inneren der zylindrischen Umhüllung mindestens ein aus einem in allen sei-· nen Richtungen zusammendrückbaren Material hergestellter Pfropfen befindet, der Abdichtung zwischen den beiden Abteilen, die er trennt, schafft, wobei die beiden Abteile jeweils mindestens eines der zu injizierenden, in der Spritze gelagerten Produkte enthalten.25. Injektionsspritze nach Anspruch 24j dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Umhüllung und der damit verbundene Kolben aiis Kunststoff hergestellt sind*26. Injektionsspritze nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Spritze gleitende Kolben mit ringförmigen Dichtungen versehen ist.27. Injektionsspritze nach Anspruch 24 9 dadurch gekennzeichnet, daß der in allen seinen Richtungen zusammen drückbare Pfropfen die Porm einer Scheibe hat, deren Außendurchmesser gleich dem Innendurchmesser der Spritze ist.28. Injektionsspritze nach Anspruch 249 dadurch gekennzeichnet, daß der in allen seinen Richtungen zusammendrückbare Pfropfen aus einem Schaumstoffmaterial mit geschlossenen Zellen und insbesondere aus einem geschlossene Zellen aufweisenden, mit Stickstoff geschäumten Schaum aus Polyäthylen 9 Neopren oder Polyurethan hergestellt ist.29. Injektionsspritze nach Anspruch 24» dadurch gekenn-- 22 -109828/0811M/9885zeichnet, daß die zylindrische Umhüllung in ihrem Bereich, der dem Bereich entgegengesetzt ist, in dem sich der Rohransatz befindet, seitliche, zu der Achse der Spritze im wesentlichen senkrechte Ansätze bzw. Handgriffe aufweist.30. Injektionsspritze nach Anspruch 24· dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben während der Lagerung durch ein flalteorgan, wie einen entfernbaren Hing oder einen entfernbaren Fitigels i» seiner anfänglichen Stellung gehalten wird.31· Injektionsspritze nach Anspruch 24t dadurch gekennzeichnet, daß sie in ihrem unteren Seil innere !Flügel bzw. Rippen trägt.- 23 -108825/0811* : at-Z **& ORiGiNAl.
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