DE1959969A1 - Spannvorrichtung fuer Stiefelschaefte - Google Patents

Spannvorrichtung fuer Stiefelschaefte

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DE1959969A1
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DE
Germany
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rod
clamping device
clamping
displaceable
tube
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Application number
DE19691959969
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English (en)
Inventor
Rehm Rudolf Constantin
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REHM RUDOLF CONSTANTIN
Original Assignee
REHM RUDOLF CONSTANTIN
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D3/00Lasts
    • A43D3/14Stretching or spreading lasts; Boot-trees; Fillers; Devices for maintaining the shape of the shoe
    • A43D3/1416Boot-trees

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung für Stiefeischäfte Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Spannvorricntung für StieSelschäfte mit zwei in Längsrichtung in Bezug auf enander verstellbaren, unter Federwirkung stehenden stabförmigen Teilen, von denen der eine mit Slemmorganon für den Stiefeischaft versehen ist. Bei den bisher bekannt gewordenen Ausführungen sind die Kiemmorgane an einem fest mit dem einen Stab verbundenen Halter angeordnet, was zur Folge hat, dass der Verstellbereich der Klemmorgane verhältnismässig kurz ist und damit dieselbe Spannvorrichtung nicht für kurze und lange Schäfte verwendet werden wann.
  • Ferner ist die Feder aussen auf dem einen Stab oder auch teilweise über beide Stäbe sich erstreckend angeordnet, was einerseits nicht schön ist und andererseits sehr oft dazu fuhrt, dass entweder die Feder sich selbst verklemmt oder dass sich Schaftteile in der Feder verklemmen.
  • Zur Vermeidung obiger Nachteile sind gemäss der Erfindung die Klemmorgane an einem verschiebbaren Halter befestigt, der auf dem einen Stab in beliebiger Lage festklemmbar ist, wobei vorzugsweise der die Klemmorgane tragende Stab im rohrförmigen anderen Stab, der auch die Feder enthält, verschiebbar geführt ist.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigend Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie IN IN der Fig. 1 in grosserem Masstab, Fig. 3 und 4 teilweise Längsschnitte nach den Linien III-III bzw.
  • Linien IV-IV der Fig. 1 in grösserem Maßstab.
  • Die Spannvorrichtung besitzt zwei stabförmige Teile 1 und 2, von denen ersterer aus einem Rohr besteht und letzterer in diesem Rohr längsverschiebbar geführt ist. Zur besseren Führung sind ara £ndstück 2' des Stabes Ansätze 3 (Fig. 3) vorgesehen. Im Inneren des Rohres 1 befindet sich eine Druckfeder 4, die einerends auf das vierkantige Stabende 2a aufgeschoben und andernends mit dementgegengesetzten Rohrende mittels einer Einkerbung 5 (Fig. 4) verbunden ist. Zur B.evestigung der Feder 4 am Stab 2 isr wenigstens eine Kerbe 2b an letzterem vorgesehen, in welcher die eine Endwindung der Feder liegt. Das dem Stab 2 abgewandte Rohrende und die erwähnte Einkerbung 5 sind mit einer Kappe 6 zugedeckt, die beim Gebrauch des Stiefelspanners auf die Stiefelsohle zu liegen kommt. Das obere freie Ende des Stabes 2 ist zwecks Aufhängung bogenförmig ausgebildet.
  • Auf dem Stab 2 ist ein Halter 7 verschiebbar gelagert, der aus einer Büchse 8 und einem die beiden Kle;nnorgane 9 tragenden Bügel 10 besteht. Durch Lösen und Anziehen einer mit Kopf 12 versehenen Schraube 11 kann die Büchse 8 mit den Klemmorganen 9 auf des Stab 2 verschoben bzw. in beliebiger Lage xestgeklemmt werden. Mit den Klemmorganen 9, für die an sich bekannte Klammern verwendet werden können, wird in üblicher Weise der Stiefelschaft nahe seinem oberen Rand festgeklemmt, wobei selbstverständlich vorher die Schraube 11 gelöst wurde. Nach dem Festklemmen des Stiefelsehaftes in den Klemmorganen wird die Stange 2 um einen wählbaren Retrag entgegen der Wirkung der Druckfeder 4 in das Rohr 1 hineingeschoben und dann die Schraube 4 wieder so angezogen, dass die Büchse 8 auf der Stange 2 unverrückbar befestigt bleibt. Nach Loslassen der letzteren drückt die Feder, 4 auf das Stangenende 2' und verschiebt die Stange 2 so weit, bis der Stiefelschaft gestreckt ist.
  • Durch die Verstellbarkeit des Halters auf dem Stab 2 ist ein verhältnismässig grosser Verstellbereich der Klemmorgane möglich und damit die Verwendung desselben Stiefelspanners fiir kurze und lange Schäfte. Durch die verdeckte Feder 4 ist auch eie bessere Ausnutzung der Stablänge möglich, wobei gleich2;eitig ein Verklemmen der ersteren nicht mehr möglich ist.
  • Selbstverständlich wäre es auch z.B. möglich, auf das freie gerade Ende der Stange 7 eine Kappe aufzustecken und den Halter 7 rait den Klommorganen 9 in um 180° gewendeter Lage auf dem Rohr 1 verschiebbar und festklemmbar anzuordnen.

Claims (13)

  1. PatentanSprüche
    Spannvorrichtung für Stiefelschäfte mit zwei in Längsrichtung in Bezug auf einander verstellbaren, unter Federwirkung stehenden, etabförmigen Teilen, von denen der eine mit Klemmorganen für den Stiefelschaft versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane an einem verschiebbaren Halter befestigt sind, der auf dem einen Stab in beliebiger Lage festkleinmbar ist.
  2. 2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klemmorgane tragende Stab im anderen rohrförmigen Stab verschiebbar und durch nahe seinem im Rohr liegenden Ende angeordnete Ansätze in diesem Rohr geführt ist.
  3. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet t dass im rohrförmizen Stab (1) eine Druckfeder angeordnet ist ) die einerends mit dem verschiebbaren Stab (2) und andernends mit dem Rohr verbunden ist.
  4. 4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem verschiebbaren Stab (2) zugekehrte Ende des Rohres durch Einbiegen desselben verschlossen ist.
  5. 5. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das dem verschiebbaren Stab (2) abgewendete Ende des Rohres eine zur Halterung der Druckfeder dienende Einkerbung (5) aufweist.
  6. 6. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch.
    gekennzeichnet, dass das untere Ende die Klemmorgane tragenden Stabes (2) vierkantig ausgebildet ist.
  7. 7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet2 dass das eine Ende der Druckfeder (4) auf das vierkantige Ende (2a) aufgeschoben ist, wobei wenigstens die Endwindung der in mindestens einer Kerbe (2b) liegt.
  8. 8. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf das mit der Kerbe (5) versehene Rohrende eine Kappe (6) aufgesteckt ist.
  9. 9. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des die Kleramorgane tragenden Stabes flach ausgebildet ist und wenigstens eine Kerbe zur Sicherung der aufgeschobenen Druckfeder aufweist.
  10. 10. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane (9) auf einem Bügel (lo) schwenkbar gelagert sind, der mit einer auf dem einen Stab (2) verschiebbaren Büchse (8) fest verbunden ist.
  11. 11. Spannvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse mittels Schraube in verschiedenen Lagen auf dem Stab festklemmbar ist.
  12. 12. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (7) für die Klemmorgane auf dem rohrförmigen Stab (1) verschieb- und festklemmbar gelagert ist.
  13. 13. Spannvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf das freie Ende des anderen Stabes (2) eine Schutzkappe aufgesteckt ist.
    L e e r s e i t e
DE19691959969 1969-01-21 1969-11-29 Spannvorrichtung fuer Stiefelschaefte Pending DE1959969A1 (de)

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DE1959969A1 true DE1959969A1 (de) 1970-07-30

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