DE1959982A1 - Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen

Info

Publication number
DE1959982A1
DE1959982A1 DE19691959982 DE1959982A DE1959982A1 DE 1959982 A1 DE1959982 A1 DE 1959982A1 DE 19691959982 DE19691959982 DE 19691959982 DE 1959982 A DE1959982 A DE 1959982A DE 1959982 A1 DE1959982 A1 DE 1959982A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segments
tire
segment
circular
guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691959982
Other languages
English (en)
Other versions
DE1959982C3 (de
DE1959982B2 (de
Inventor
Deboeur Francois Fernand
Plumhans Leon Paul Jean
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Uniroyal AG
Original Assignee
Uniroyal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE759552D priority Critical patent/BE759552A/xx
Application filed by Uniroyal AG filed Critical Uniroyal AG
Priority claimed from DE19691959982 external-priority patent/DE1959982C3/de
Priority to DE19691959982 priority patent/DE1959982C3/de
Priority to GB5599670A priority patent/GB1333228A/en
Priority to CA099176A priority patent/CA933716A/en
Priority to FR7042846A priority patent/FR2068723B1/fr
Publication of DE1959982A1 publication Critical patent/DE1959982A1/de
Priority to US217489A priority patent/US3703346A/en
Publication of DE1959982B2 publication Critical patent/DE1959982B2/de
Publication of DE1959982C3 publication Critical patent/DE1959982C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0606Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses
    • B29D30/0629Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses with radially movable sectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALO DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLOPSCH KDLN 1, DEICHMANNHAUS
28.KoV.B69
Sch/est
UNIROYAL ENGLEBERT DEUTSCHLAND AG, 51 Aachen, Hüttenstr.
Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Färzeugluftreifen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen, insbesondere von solchen mit gürtelartigen Verstärkungseinlagen.
Zur Formung und Vulkanisation von Luftreifen der herkömmlichen, konventionellen Bauweise verwendet man schalen förmige Mulden, die gewöhnlich in der Laufflächenmitte geteilt sind. In diese Muldenschaleh wird der zylinderförmige Reifenrohling hineinbombiert, gepreßt und geheizt.
Ein solcher Aufbau der Muldenformen ist jedoch für die Formung und Vulkanisation von Gürtelreifen, insbesondere großer Abmessungen, nicht anwendbar. Diese Reifen besitzen bekanntlich eine unterhalb der Lauffläche angeordnete gürtelartige, und im wesentlichen in tJmfangsrichtung undehnbäre Verstärkungseinlage, die eine Umfangsdehnung des Reifenrohlings während des Vulkanisationsverfahrens nicht zulassen. Die Rohlinge von Gürtelreifen besitzen bereits eine angenäherte Toroidform, bevor sie in die Presse eingelegt werden. Im Verlauf des Vulkanisationprozesses werden die Gürtelreifen von innen her über
109825/011$
"™ C-. mm
einen Heizbalg unter Druckwirkung mit dem Heizmedium beaufschlagt und gegen die geschlossene Muldenform gepreßt. Man hat deshalb abweichend von der bei konventionellen Reifen gebräuchlichen Muldenform eine besondere Gestaltung der .Heizmulde für Radialreifen bzw. Gürtelreifen entwickelt. Eine solche Muldenform besteht beispielsweise aus mindestens zwei die Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten und mehreren zwischen den Formplatten auf einem Kreis verteilt angeordneten, die Umfangsfläche des Reifens begrenzenden Segmenten. Das Einlegen des Reifens geht hierbei so vor sich, daß zunächst die Formplatten an die Planken des Reifenrohlings angelegt werden. Anschließend hieran oder gleichzeitig hierzu werden die Segmente zum Schließen der Formmulde radial einwärts bewegt«
Der Aufbau einer solchen Mulde ist komplizierter und auch störungsanfälliger als der an sich einfache Aufbau einer Mulde für konventionelle Reifen. Eine der Schwierigkeiten liegt im Bewegungsmechanismus für die Segmente, die mittels rückwärtiger Führungen radial und zugleich axial verschoben werden sollen. Für diese kombinierte Bewegung werden die Segmente an ihren Rücken, d.h. mit ihrer zu der die Lauffläche formenden abgewandten Seite an Führungen entlang bewegt, die in einem bestimmten Winkel zur Reifenachse angeordnet sind. Bei der axialen Schließbewegung der seitlichen Formplatten soll zugleich mittels einer geeigneten Mitnahmevorrichtung eine zusätzliche radiale Einwärtsbewegung der Segmente vor sich gehen.
Es ist bekannt, bei einer Muldenform zur Herstellung von ^O Gürtelreifen die Segmente an ihren Rücken an Flachführungen entlang zu verschieben und- hierbei die seitliche Führung der Segmente durch eine schwalbenschwanzförmige Nut-Federverbindung herbeizuführen. Die rückwärtigen FUhrungsflächen bilden bei dem Vorhandensein von Flach-
ja;-::£;£O <ίΜ
fUhI1UrIgCn «..'ine Art einer vielseitigen Pyramide. Die Herstellung eii.-er solchen Form ist verhältnismäßig aufvic-:;d"I.g und teuer.
KJnc-: cMäeve Form einer entsprechenden Seg^mentführung Oo et el-1" "'Μ-· . 'izem ' onur-förm:.£;o"i rmläen'iörper, '.n dem siel) di-3 ebenfalls aus einem Konus erzeugten Segmente bewegen. ;t;*ne solche Ausführung ist jedoch insofern nachteilig, als die Segmente bei einer Spreizung in der Form in ihren Rücken nur noch, eine Linienberührung mit den Führungsteilen haben, da sie infolge der Spreizung ^ auf einen größeren Durchmesser gebracht werden als im geschlossenen Zustand. Abgesehen von der Forderung nach genauen und spielarmen Führungselementen begünstig-sn die r-n\ischen Segmentrücken und der Innenfläche des MuI-
:.v ("on'rürpers entstehenden sichelförmigen öffnungen das Eindi'-'n^en von Schmutz u.dgl.. was die Gefahr des Verschleisscs der ineinander sich bewegenden Teile erhöht.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Vorrichtung zur Tarnung \mC Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen mit seitliehen Formplatte!! und mehreren zwischen den Formplatten auf einen Kreis' verteilt angeordneten die Umfangsflache des ■Reifens begrenzenden Segmenten diese so auszubilden und ™ anzuordnen, dan sie spielfrei und verschleißarm geführt unc einfach und preisgünstig hergestellt werden können.
Ζ'ΐ Die lirfindung zeichnet sich dadurch aus, dai? die die Segmente abstützenden Führungen - im Querschnitt gesehen 'reisbo^ensektorförmlg ausge&ldet sind.
Durch eine solche Ausbildung der Fü-hrungen für die Umfangssegmente viird einerseits eine Verringerung der Herstellungslrosten erreicht, da der zugehörige Muldenkörper mit einfachen, rotierenden Werkzeugen erzeugt werden kann. Andererseits wird eine einwandfreie und breitflächige " Führung zwischen Segment und Muldenkörper erzielt, wobei sich ein Zusammengreifen unter äußerst kleinen'
109825/0815 J3AD
Toleranzen und mit verschleißarmer Führung erreichen läßt. Ferner ist durch die erfindungsgemäße Art der Ausbildung der Führungen die Neigung zum" Verschmutzen behoben.
Das Gegenführungsteil an dem Segment bildet vorteilhaft Teil eines Schrägzylinders mit kreisförmiger Querschnittsfläche. Hierbei können die an dem Segment vorgesehenen zylinderförmigen Gegenführungsteile als Basis eine gemeinsame zentrale Kreisfläche haben. Dies hat den Vorteil, daß man die kreisbogensektorförmigen Führungen für die Segmente in einer* Vielzahl eng lEbeneinändbr anordnen kann.
Das Gegenführungsteil an dem Segment kann auch Teil eines geraden Zylinders sein, der eine ellinsenförmige Querschnittsfläche besitzt. Wenn die an dem Segment vorgesehenen zylinderförmigen Gegenführungsteile als-Basis Kreisflächen haben, deren Mittelpunkte auf einem um die Zentralachse der Mulde gelegenen Kreis liegen', wird der Vorteil erreicht, daß unter Voraussetzung' eines verhältnismäßig geringen Durchmessers der Zylinder die kreisbogensektorförmigen Führungen räumlich verhältnismäßig tief sein können. Dadurch können zusätzliche seitliche Führungen für die Segmente gegebenenfalls eingespart werden.
Zwischen den kreisbogensektorförmigen, die Segmente abstützenden Führungen können seitliche Führungselemente vorgesehen sein. Hierbei können diese dreieck- bzw. trapezförmige Gestaltung aufweisen, wobei sie ferner einen trapezförmigen bzw. rechteckigen Querschnitt besitzen können.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert'. * ' "
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen gemäß der Erfindung im Schnitt
o «409825/0811; ν. **d original
im geschlossenen Zustand der Teile schematisch.
Fig. 2 veranschaulicht die Vorrichtung afc1 Fig. 1 in der gleichen Schnittdarstellung, jedoch bei zum Teil aus der Schließstellung abgezogenen Formteilen.
Fig. 3 und 4 stellen den Muldenkörper mit den Führungen für die Segmente für sich im Querschnitt und in der Draufsicht dar.
Fig.5,6,7 veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der geometrischen Grundform, aus der die erfindungsgemäße Muldenform abgeleitet ist in Draufsicht und in Schnitten nach den Linien VI-VI und VII-VII der Fig. 5.
Die Figuren 8,9 und 10 veranschaulichen eine technische Ausführungsform für die erfindungsgemäße Führung der Segmente in Draufsicht und nach den Schnittlinien IX-IX und X-X der Fig. 8 im Schema, wobei in Fig. 9 die Segmente teilweise in der geschlossenen Stellung und teilweise in der abgezogenen Stellung dargestellt sind.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen weist eine zur Aufnahme des Reifens dienende Mulde 1 auf., die aus mindestens zwei die Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten j5 und 2 besteht und mehrere zwischen den Formplatten 2 und J5 auf einen Kreis verteilt angeordnete, die Umfangsflache des Reifens begrenzende Segmente 4 aufweist. Im geschlossenen Zustand der Mulde begrenzen die seitlichen Platten 2 und 3 und die ringförmig angeordneten Segmente 4 den Hohlraum, in dem der. eingelegte Reifenrohling liegt und hierbei die äußere Formgebung erhält. Während eine der seitlichen Formplatten,
109825/ OSI $ BAD ORIGINAL
-β - ■
z.B. die Formplatte 2, ortsfest angeordnet Ist, können die andere Formplatte 3 axial und die Segmente 4 radial und axial nach außen verschoben werden. Hierzu sind die Segmente 4 längs der Führungsflächen 6 an einem Muldenkörper 7 verschiebbar gelagert, wobei der Muldenkorper 7 inöie Höhe bewegt werden kann. Zur Durchführung der auf-? einander abgestimmten Bewegungen kann der Muldenkorper 7 mittels eines Zapfens 8 in eine Nut 9 der Segmente !eingreifen. In Fig. 2 sind die Teile der Mulde in auseinander·- geschobenem Zustand veranschaulicht.
Gemäß einer weiteren, hier nicht näher gezeigten Ausführungsmöglichkeit, kann der Muldenkorper 7 ortsfest gelagert sein, während die beiden Formplatten 2 und 3 axial verschiebbar sind. In einem solchen Fall würde der Muldenkorper 7 die in der Fig. 3 gezeigte Lage einnehmen, d.h. die Formplatte 3 würde die Mulde nach unten hin abschieben und vor eine begrenzte axiale Bewegung ausführen, wähend die Formplatte 2 in die Höhe bewegbar ist. Dabei können SteuerungsteLle wegfallen und die radiale Steuerung der Segmente 4 kann von den seitlichen Führungen 17 mit übernommen werden.
Die Führungsflächen 6 für die Segmente 4 sind - im Querschnitt gesehen - kreisbogensektorförrnig ausgebildet. Die geometrische Grundform der Führungen ergibt sich aus der Schemadarstellung der Fig. 5 bis 7. Die Führungsflächen β an dem Muldenkorper 7 entsprechen der Umfangsfläche von Schrägzylindern 13, die als gemeinsame Basis die Kreisfläche 14 haben. Es ist zweckmäßig, eine gerade Anzahl von solchen Zylindern 13, z.B. 6,8,12 oder dgl., auf dem Umfang verteilt vorzusehen. Bei dem dargestellten Beispiel der Fig. 5 sind sechs Zylinderflächen 6 gewählt, wobei zwei gedachte Zylinder 13 in gestrichelter Linienführung dargestellt sind. Der Neigungswinkel der gedachten Zylinder bzw. der Führungsflächeη β zur gemeinsamen Mittel-'senkrechten 15 kann zwischen 5° und 40° betragen und liegt vorzugsweise zwischen etwa 150 und 300. Die Linie 16 der *— ^9825/0816
F'.;*. 7 zeigt don Verlauf der gemeinsamen Durchdringungskurve der beiden zu der Fig. 6 gerichteten"und benachbarten ZvIinderflachen 6 der Fig. '-j in wahrer Gestalt und Grö^e. Die Zylinderflächen 6 entsprechen der inneren J l·1 jr-m dec- I-luluenicöi'pers "J, wie sie sich durch die Bearbeitung π it einem rotierenden Werkztig, beispielsweise auf einem Bolirv;erl·: ergibt. Die Führungsflächen 6 an dem Muldenkörper sind auf den Tei\L beschränkt, der sich nicht mit ■ Π er benachbarten Führungsfläche überschneidet.
IC 'oci dom schcnatischen Beispiel der Figuren 8 bis 10 sind dvo Segmente ·';- ersichtlich, d.i.e längs der krcisbogen-SGl:torförm:'.Gen Führung 6 verschiebbar sind, und zwar in de"· linren Tiälfte der Fig. C in der heruntergefahrenen La.;t öcs Segmente, wo diese mit den Flächen 4 a aneinander-
1, stoßen *cc~i<\ au" der rechten Seite der Fig. S und auf der Fig. : .In oinc.=m axial und radial herausgefahrenen Zustand. Die zv;jßchc:5 öeu '-reisbogensegmentförmigcn Führungsflächen 5 bc "finalicj^c-i.·". Räume sind durch seitliche Führungselemente .".7 besetzt. Diose Führungcclemente dienen hierbei der seit-Iiciien Fülirun™ sowie der radialen Steuerung der entsprechend dafür, ausgesparten Segmente 4, wobei die rückscit/je Schrägführving dor Segmente durch die kreisbogensekrorförn'.gen Flächen 6 erfolgt. Die Innenseite 4b der Segmente H Ist entsprechend der Laufflächenkontur des
Si' Reifens konkav geformt und trägt die Vorsprünge 4c zur Prügung des Laufflächenprofils des Luftreifens. Die seitlichen. Formplatten 2 und 3 schließen sich bei der Schema-■ zeichnung der Fig. 8 bis 10 an die Flächen l8 und 19 an. Die seitliche Höhe des Muldenkörpers 7 kann etwa das Ein-
JX) bis Zweifache der seitlichen Höhe der Segmente betragen und liegt- vorzugsweise beim Eineinhalbfachen.
Die Darstellung der Figuren 8 bis 10 ist so gewählt, daß d?e vom Betrachter aus rechts zur Muldenmitte liegenden Segmente H in der geöffneten' Stellung, die etwa der
10S825/081S bad original
Stelung beim Einlegen des Reifenrohlings entspricht,
und die links der Muldenmitte liegenden Segmente 4 in der geschlossenen Stellung veranschaulicht sind, die der Stellung beim Vulkanisieren des Reifens entspricht. Die ' Segmente werden mit den seitlichen Formplatten in der gesiilossenen Stellung verriegelt gehalten. Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind die seitlichen Führungselemente trapezförmig gestaltet und haben einen- rechteckigen Querschnitt.
10982S/081S
6AO ORIGINAL

Claims (1)

  1. Ansprüche
    (ΐ·) Vorrichtung zur Formung und Vulkanisetion von Fahrzeugluftreifen, insbesondere von solchen mit gürtelartigen Verstarkungseinlagen, bei der die zur Aufnahme des Reifens dienende Mulde aus mindestens zwei die
    . Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten und mehreren zwischen den Formplatten auf einem Kreis verteilt angeordneten, die Umfangsflache des Reifens begrenzenden Segmenten gebildet wird, die mittels rückwärtiger Führungen radial und zugleich axial verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Segmente (4) abstützenden Führungen (6) - im Querschnitt gesehen - kreisbogensektorförmig ausgebildet sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenführungsteil an dem Segment (4) Teil eines Schrägzylinders (15) mit kreisförmiger Querschnittsfläche bildet.
    5. Vonichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenführungsteil an dem Segment Teil eines geraden Zylinders mit ellipsenförmiger Querschnittsfläche bildet.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Segment (4) vorgesehenen zylinderförmigen Gegerführungsteile als Basis eine gemeinsame zentrale Kreisfläche (14) haben.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Segment vorgesehenen zylinderförmigen Gegenführungsteile als Basis Kreisflächen haben, deren Mittelpunkte auf einem um die Zentralachse' der Mulde (l). gelegenen Kreis liegen»
    10982I/08U BAD ORIGINAL
    - ίο -
    β. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kreisbogensektorförmigen, die Segmente (4) abstützenden Führungen (6) seitliche Führungselemente (17) vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungselemente (17) dreieck- bzw. trapezförmige Gestaltung aufweisen und einen trapezförmigen bzw. rechteckigen Querschnitt besitzen.
    10982S/081S
    BAD OFUQINAL
DE19691959982 1969-11-29 1969-11-29 Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen Expired DE1959982C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE759552D BE759552A (fr) 1969-11-29 Machine destinee au moulage et a la vulcanisation des bandages pneumatiques
DE19691959982 DE1959982C3 (de) 1969-11-29 Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen
GB5599670A GB1333228A (en) 1969-11-29 1970-11-25 Mould for moulding and vulcanizing pneumatic tyres
CA099176A CA933716A (en) 1969-11-29 1970-11-26 Machine for molding and vulcanizing pre-shaped pneumatic tires
FR7042846A FR2068723B1 (de) 1969-11-29 1970-11-27
US217489A US3703346A (en) 1969-11-29 1972-01-13 Mold for vulcanizing pre-shaped pneumatic tires

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691959982 DE1959982C3 (de) 1969-11-29 Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1959982A1 true DE1959982A1 (de) 1971-06-16
DE1959982B2 DE1959982B2 (de) 1976-05-13
DE1959982C3 DE1959982C3 (de) 1976-12-30

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
BE759552A (fr) 1971-05-27
GB1333228A (en) 1973-10-10
FR2068723A1 (de) 1971-08-27
DE1959982B2 (de) 1976-05-13
FR2068723B1 (de) 1973-02-02
CA933716A (en) 1973-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1779958C2 (de) Vorrichtung zum Einformen einer Laufflächenprofilierung in den Rohlaufstreifen eines Luftreifenrohlings. Ausscheidung aus: 1729752
DE69420227T2 (de) Reifenform und Verfahren zum Formen eines Reifens
DE69114750T2 (de) Form zum Vulkanisieren von Reifen und Verfahren zur Herstellung dieser Form.
DE2502185A1 (de) Vulkanisierform fuer fahrzeugluftreifen
DE69215431T2 (de) Metallische Form zur Vulkanisierung eines Reifens und Verfahren zu deren Herstellung
DE2341716A1 (de) Segmentform in vulkanisationspressen fuer fahrzeugluftreifen
EP0033712A2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugrädern
DE2626318A1 (de) Form fuer die herstellung von luftreifen sowie verfahren und vorrichtung zur handhabung der form
DE3515180A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer flanschenbuchse
DE3712301C2 (de) Preßwerkzeug
DE3509453A1 (de) Steuerschieber
DE1267834B (de) Verfahren zum Herstellen einer aus einem Laufflaechenformungsring und einem diesen umschliessenden Stuetzring bestehenden Ringeinheit fuer eine Vulkanisierform fuer einen Fahrzeugluftreifen
DE2224109A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen von Rädern
DE2248227A1 (de) Radfelge fuer luftreifen und verfahren zu ihrer herstellung
EP0826442B1 (de) Fahrzeugrad
DE2509149B2 (de) Vorrichtung zum Auswechseln einer Blasnadel an einer Blasmaschine zum Herstellen von Hohlkörpern aus Kunststoff
DE1959982A1 (de) Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen
DE1959982C3 (de) Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen
DE2113698A1 (de) Mehrteilige Formmulde
DE3112136C2 (de) Werkzeug zum inneren Abstützen des Bettes einer einteiligen Tiefbettfelge
DE3242241C2 (de)
EP1136225A2 (de) Spritzgiesswerkzeug und Verfahren zum Herstellen eines inneren Formteils desselben
DE10144834A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines eine konzentrische Nabe aufweisenden Formkörpers
DE498429C (de) Vorrichtung zum Formen der Felge eines aus zwei Scheiben zusammengesetzten Rades
DE2909618C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee