DE1959982A1 - Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen - Google Patents
Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von FahrzeugluftreifenInfo
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Description
28.KoV.B69
Sch/est
UNIROYAL ENGLEBERT DEUTSCHLAND AG, 51 Aachen, Hüttenstr.
Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Färzeugluftreifen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen, insbesondere
von solchen mit gürtelartigen Verstärkungseinlagen.
Zur Formung und Vulkanisation von Luftreifen der herkömmlichen, konventionellen Bauweise verwendet man schalen
förmige Mulden, die gewöhnlich in der Laufflächenmitte geteilt sind. In diese Muldenschaleh wird der zylinderförmige
Reifenrohling hineinbombiert, gepreßt und geheizt.
Ein solcher Aufbau der Muldenformen ist jedoch für die
Formung und Vulkanisation von Gürtelreifen, insbesondere großer Abmessungen, nicht anwendbar. Diese Reifen besitzen
bekanntlich eine unterhalb der Lauffläche angeordnete gürtelartige, und im wesentlichen in tJmfangsrichtung
undehnbäre Verstärkungseinlage, die eine Umfangsdehnung
des Reifenrohlings während des Vulkanisationsverfahrens nicht zulassen. Die Rohlinge von Gürtelreifen besitzen
bereits eine angenäherte Toroidform, bevor sie in die Presse eingelegt werden. Im Verlauf des Vulkanisationprozesses
werden die Gürtelreifen von innen her über
109825/011$
"™ C-. mm
einen Heizbalg unter Druckwirkung mit dem Heizmedium beaufschlagt und gegen die geschlossene Muldenform gepreßt.
Man hat deshalb abweichend von der bei konventionellen Reifen gebräuchlichen Muldenform eine besondere
Gestaltung der .Heizmulde für Radialreifen bzw. Gürtelreifen entwickelt. Eine solche Muldenform besteht beispielsweise
aus mindestens zwei die Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten und mehreren
zwischen den Formplatten auf einem Kreis verteilt angeordneten,
die Umfangsfläche des Reifens begrenzenden Segmenten. Das Einlegen des Reifens geht hierbei so vor
sich, daß zunächst die Formplatten an die Planken des Reifenrohlings angelegt werden. Anschließend hieran
oder gleichzeitig hierzu werden die Segmente zum Schließen der Formmulde radial einwärts bewegt«
Der Aufbau einer solchen Mulde ist komplizierter und auch störungsanfälliger als der an sich einfache Aufbau
einer Mulde für konventionelle Reifen. Eine der Schwierigkeiten liegt im Bewegungsmechanismus für die Segmente,
die mittels rückwärtiger Führungen radial und zugleich axial verschoben werden sollen. Für diese kombinierte
Bewegung werden die Segmente an ihren Rücken, d.h. mit ihrer zu der die Lauffläche formenden abgewandten Seite
an Führungen entlang bewegt, die in einem bestimmten Winkel
zur Reifenachse angeordnet sind. Bei der axialen
Schließbewegung der seitlichen Formplatten soll zugleich mittels einer geeigneten Mitnahmevorrichtung eine zusätzliche
radiale Einwärtsbewegung der Segmente vor sich gehen.
Es ist bekannt, bei einer Muldenform zur Herstellung von
^O Gürtelreifen die Segmente an ihren Rücken an Flachführungen
entlang zu verschieben und- hierbei die seitliche Führung der Segmente durch eine schwalbenschwanzförmige
Nut-Federverbindung herbeizuführen. Die rückwärtigen FUhrungsflächen bilden bei dem Vorhandensein von Flach-
ja;-::£;£O <ίΜ
fUhI1UrIgCn «..'ine Art einer vielseitigen Pyramide. Die
Herstellung eii.-er solchen Form ist verhältnismäßig
aufvic-:;d"I.g und teuer.
KJnc-: cMäeve Form einer entsprechenden Seg^mentführung
Oo et el-1" "'Μ-· . 'izem ' onur-förm:.£;o"i rmläen'iörper, '.n dem
siel) di-3 ebenfalls aus einem Konus erzeugten Segmente
bewegen. ;t;*ne solche Ausführung ist jedoch insofern
nachteilig, als die Segmente bei einer Spreizung in der Form in ihren Rücken nur noch, eine Linienberührung
mit den Führungsteilen haben, da sie infolge der Spreizung ^
auf einen größeren Durchmesser gebracht werden als im
geschlossenen Zustand. Abgesehen von der Forderung nach
genauen und spielarmen Führungselementen begünstig-sn die r-n\ischen Segmentrücken und der Innenfläche des MuI-
:.v ("on'rürpers entstehenden sichelförmigen öffnungen das Eindi'-'n^en
von Schmutz u.dgl.. was die Gefahr des Verschleisscs der ineinander sich bewegenden Teile erhöht.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Vorrichtung zur
Tarnung \mC Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen mit seitliehen
Formplatte!! und mehreren zwischen den Formplatten auf einen Kreis' verteilt angeordneten die Umfangsflache des
■Reifens begrenzenden Segmenten diese so auszubilden und ™
anzuordnen, dan sie spielfrei und verschleißarm geführt
unc einfach und preisgünstig hergestellt werden können.
Ζ'ΐ Die lirfindung zeichnet sich dadurch aus, dai? die die
Segmente abstützenden Führungen - im Querschnitt gesehen 'reisbo^ensektorförmlg
ausge&ldet sind.
Durch eine solche Ausbildung der Fü-hrungen für die Umfangssegmente
viird einerseits eine Verringerung der Herstellungslrosten
erreicht, da der zugehörige Muldenkörper mit einfachen, rotierenden Werkzeugen erzeugt werden kann.
Andererseits wird eine einwandfreie und breitflächige " Führung zwischen Segment und Muldenkörper erzielt,
wobei sich ein Zusammengreifen unter äußerst kleinen'
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Toleranzen und mit verschleißarmer Führung erreichen läßt. Ferner ist durch die erfindungsgemäße Art der
Ausbildung der Führungen die Neigung zum" Verschmutzen behoben.
Das Gegenführungsteil an dem Segment bildet vorteilhaft Teil eines Schrägzylinders mit kreisförmiger Querschnittsfläche. Hierbei können die an dem Segment vorgesehenen
zylinderförmigen Gegenführungsteile als Basis eine gemeinsame zentrale Kreisfläche haben. Dies hat den Vorteil,
daß man die kreisbogensektorförmigen Führungen für die Segmente in einer* Vielzahl eng lEbeneinändbr anordnen kann.
Das Gegenführungsteil an dem Segment kann auch Teil eines geraden Zylinders sein, der eine ellinsenförmige Querschnittsfläche
besitzt. Wenn die an dem Segment vorgesehenen zylinderförmigen Gegenführungsteile als-Basis Kreisflächen
haben, deren Mittelpunkte auf einem um die Zentralachse der Mulde gelegenen Kreis liegen', wird der Vorteil erreicht,
daß unter Voraussetzung' eines verhältnismäßig geringen
Durchmessers der Zylinder die kreisbogensektorförmigen Führungen räumlich verhältnismäßig tief sein können. Dadurch
können zusätzliche seitliche Führungen für die Segmente gegebenenfalls eingespart werden.
Zwischen den kreisbogensektorförmigen, die Segmente abstützenden Führungen können seitliche Führungselemente
vorgesehen sein. Hierbei können diese dreieck- bzw. trapezförmige Gestaltung aufweisen, wobei sie ferner
einen trapezförmigen bzw. rechteckigen Querschnitt besitzen können.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert'. * ' "
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zur Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen gemäß der Erfindung im Schnitt
o «409825/0811; ν. **d original
im geschlossenen Zustand der Teile schematisch.
Fig. 2 veranschaulicht die Vorrichtung afc1 Fig. 1 in der
gleichen Schnittdarstellung, jedoch bei zum Teil aus der Schließstellung abgezogenen Formteilen.
Fig. 3 und 4 stellen den Muldenkörper mit den Führungen
für die Segmente für sich im Querschnitt und in der Draufsicht dar.
Fig.5,6,7 veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel
der geometrischen Grundform, aus der die erfindungsgemäße Muldenform abgeleitet ist in Draufsicht und in
Schnitten nach den Linien VI-VI und VII-VII der Fig. 5.
Die Figuren 8,9 und 10 veranschaulichen eine technische Ausführungsform für die erfindungsgemäße Führung der
Segmente in Draufsicht und nach den Schnittlinien IX-IX und X-X der Fig. 8 im Schema, wobei in Fig. 9 die Segmente
teilweise in der geschlossenen Stellung und teilweise in der abgezogenen Stellung dargestellt sind.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung zur
Formung und Vulkanisation von Fahrzeugluftreifen weist eine zur Aufnahme des Reifens dienende Mulde 1 auf., die
aus mindestens zwei die Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten j5 und 2 besteht und mehrere
zwischen den Formplatten 2 und J5 auf einen Kreis verteilt
angeordnete, die Umfangsflache des Reifens begrenzende
Segmente 4 aufweist. Im geschlossenen Zustand der Mulde begrenzen die seitlichen Platten 2 und 3 und die ringförmig
angeordneten Segmente 4 den Hohlraum, in dem der. eingelegte Reifenrohling liegt und hierbei die äußere
Formgebung erhält. Während eine der seitlichen Formplatten,
109825/ OSI $ BAD ORIGINAL
-β - ■
z.B. die Formplatte 2, ortsfest angeordnet Ist, können
die andere Formplatte 3 axial und die Segmente 4 radial und axial nach außen verschoben werden. Hierzu sind die
Segmente 4 längs der Führungsflächen 6 an einem Muldenkörper 7 verschiebbar gelagert, wobei der Muldenkorper 7
inöie Höhe bewegt werden kann. Zur Durchführung der auf-?
einander abgestimmten Bewegungen kann der Muldenkorper 7 mittels eines Zapfens 8 in eine Nut 9 der Segmente !l· eingreifen.
In Fig. 2 sind die Teile der Mulde in auseinander·-
geschobenem Zustand veranschaulicht.
Gemäß einer weiteren, hier nicht näher gezeigten Ausführungsmöglichkeit, kann der Muldenkorper 7 ortsfest gelagert sein,
während die beiden Formplatten 2 und 3 axial verschiebbar sind. In einem solchen Fall würde der Muldenkorper 7 die
in der Fig. 3 gezeigte Lage einnehmen, d.h. die Formplatte 3 würde die Mulde nach unten hin abschieben und vor eine
begrenzte axiale Bewegung ausführen, wähend die Formplatte
2 in die Höhe bewegbar ist. Dabei können SteuerungsteLle
wegfallen und die radiale Steuerung der Segmente 4 kann von den seitlichen Führungen 17 mit übernommen werden.
Die Führungsflächen 6 für die Segmente 4 sind - im Querschnitt gesehen - kreisbogensektorförrnig ausgebildet.
Die geometrische Grundform der Führungen ergibt sich aus der Schemadarstellung der Fig. 5 bis 7. Die Führungsflächen
β an dem Muldenkorper 7 entsprechen der Umfangsfläche von Schrägzylindern 13, die als gemeinsame Basis
die Kreisfläche 14 haben. Es ist zweckmäßig, eine gerade Anzahl von solchen Zylindern 13, z.B. 6,8,12 oder dgl.,
auf dem Umfang verteilt vorzusehen. Bei dem dargestellten Beispiel der Fig. 5 sind sechs Zylinderflächen 6 gewählt,
wobei zwei gedachte Zylinder 13 in gestrichelter Linienführung dargestellt sind. Der Neigungswinkel der gedachten
Zylinder bzw. der Führungsflächeη β zur gemeinsamen Mittel-'senkrechten
15 kann zwischen 5° und 40° betragen und liegt vorzugsweise zwischen etwa 150 und 300. Die Linie 16 der
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F'.;*. 7 zeigt don Verlauf der gemeinsamen Durchdringungskurve
der beiden zu der Fig. 6 gerichteten"und benachbarten
ZvIinderflachen 6 der Fig. '-j in wahrer Gestalt
und Grö^e. Die Zylinderflächen 6 entsprechen der inneren
J l·1 jr-m dec- I-luluenicöi'pers "J, wie sie sich durch die Bearbeitung
π it einem rotierenden Werkztig, beispielsweise auf
einem Bolirv;erl·: ergibt. Die Führungsflächen 6 an dem Muldenkörper
sind auf den Tei\L beschränkt, der sich nicht mit
■ Π er benachbarten Führungsfläche überschneidet.
IC 'oci dom schcnatischen Beispiel der Figuren 8 bis 10 sind
dvo Segmente ·';- ersichtlich, d.i.e längs der krcisbogen-SGl:torförm:'.Gen
Führung 6 verschiebbar sind, und zwar in de"· linren Tiälfte der Fig. C in der heruntergefahrenen
La.;t öcs Segmente, wo diese mit den Flächen 4 a aneinander-
1, stoßen *cc~i<\ au" der rechten Seite der Fig. S und auf der
Fig. : .In oinc.=m axial und radial herausgefahrenen Zustand.
Die zv;jßchc:5 öeu '-reisbogensegmentförmigcn Führungsflächen
5 bc "finalicj^c-i.·". Räume sind durch seitliche Führungselemente
.".7 besetzt. Diose Führungcclemente dienen hierbei der seit-Iiciien
Fülirun™ sowie der radialen Steuerung der entsprechend
dafür, ausgesparten Segmente 4, wobei die rückscit/je
Schrägführving dor Segmente durch die kreisbogensekrorförn'.gen
Flächen 6 erfolgt. Die Innenseite 4b der Segmente H Ist entsprechend der Laufflächenkontur des
Si' Reifens konkav geformt und trägt die Vorsprünge 4c zur
Prügung des Laufflächenprofils des Luftreifens. Die seitlichen.
Formplatten 2 und 3 schließen sich bei der Schema-■ zeichnung der Fig. 8 bis 10 an die Flächen l8 und 19 an.
Die seitliche Höhe des Muldenkörpers 7 kann etwa das Ein-
JX) bis Zweifache der seitlichen Höhe der Segmente betragen
und liegt- vorzugsweise beim Eineinhalbfachen.
Die Darstellung der Figuren 8 bis 10 ist so gewählt, daß d?e vom Betrachter aus rechts zur Muldenmitte liegenden
Segmente H in der geöffneten' Stellung, die etwa der
10S825/081S bad original
Stelung beim Einlegen des Reifenrohlings entspricht,
und die links der Muldenmitte liegenden Segmente 4 in der geschlossenen Stellung veranschaulicht sind, die der Stellung beim Vulkanisieren des Reifens entspricht. Die ' Segmente werden mit den seitlichen Formplatten in der gesiilossenen Stellung verriegelt gehalten. Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind die seitlichen Führungselemente trapezförmig gestaltet und haben einen- rechteckigen Querschnitt.
und die links der Muldenmitte liegenden Segmente 4 in der geschlossenen Stellung veranschaulicht sind, die der Stellung beim Vulkanisieren des Reifens entspricht. Die ' Segmente werden mit den seitlichen Formplatten in der gesiilossenen Stellung verriegelt gehalten. Wie Fig. 4 erkennen läßt, sind die seitlichen Führungselemente trapezförmig gestaltet und haben einen- rechteckigen Querschnitt.
10982S/081S
6AO ORIGINAL
Claims (1)
- Ansprüche(ΐ·) Vorrichtung zur Formung und Vulkanisetion von Fahrzeugluftreifen, insbesondere von solchen mit gürtelartigen Verstarkungseinlagen, bei der die zur Aufnahme des Reifens dienende Mulde aus mindestens zwei die. Seitenwände des Reifens begrenzenden ringförmigen Formplatten und mehreren zwischen den Formplatten auf einem Kreis verteilt angeordneten, die Umfangsflache des Reifens begrenzenden Segmenten gebildet wird, die mittels rückwärtiger Führungen radial und zugleich axial verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die die Segmente (4) abstützenden Führungen (6) - im Querschnitt gesehen - kreisbogensektorförmig ausgebildet sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenführungsteil an dem Segment (4) Teil eines Schrägzylinders (15) mit kreisförmiger Querschnittsfläche bildet.5. Vonichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenführungsteil an dem Segment Teil eines geraden Zylinders mit ellipsenförmiger Querschnittsfläche bildet.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Segment (4) vorgesehenen zylinderförmigen Gegerführungsteile als Basis eine gemeinsame zentrale Kreisfläche (14) haben.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Segment vorgesehenen zylinderförmigen Gegenführungsteile als Basis Kreisflächen haben, deren Mittelpunkte auf einem um die Zentralachse' der Mulde (l). gelegenen Kreis liegen»10982I/08U BAD ORIGINAL- ίο -β. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5/ dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den kreisbogensektorförmigen, die Segmente (4) abstützenden Führungen (6) seitliche Führungselemente (17) vorgesehen sind.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungselemente (17) dreieck- bzw. trapezförmige Gestaltung aufweisen und einen trapezförmigen bzw. rechteckigen Querschnitt besitzen.10982S/081SBAD OFUQINAL
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE759552D BE759552A (fr) | 1969-11-29 | Machine destinee au moulage et a la vulcanisation des bandages pneumatiques | |
| DE19691959982 DE1959982C3 (de) | 1969-11-29 | Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen | |
| GB5599670A GB1333228A (en) | 1969-11-29 | 1970-11-25 | Mould for moulding and vulcanizing pneumatic tyres |
| CA099176A CA933716A (en) | 1969-11-29 | 1970-11-26 | Machine for molding and vulcanizing pre-shaped pneumatic tires |
| FR7042846A FR2068723B1 (de) | 1969-11-29 | 1970-11-27 | |
| US217489A US3703346A (en) | 1969-11-29 | 1972-01-13 | Mold for vulcanizing pre-shaped pneumatic tires |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691959982 DE1959982C3 (de) | 1969-11-29 | Preß- und Vulkanisierform für Fahrzeugluftreifen, insbesondere für Gürtelreifen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1959982A1 true DE1959982A1 (de) | 1971-06-16 |
| DE1959982B2 DE1959982B2 (de) | 1976-05-13 |
| DE1959982C3 DE1959982C3 (de) | 1976-12-30 |
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|---|---|
| BE759552A (fr) | 1971-05-27 |
| GB1333228A (en) | 1973-10-10 |
| FR2068723A1 (de) | 1971-08-27 |
| DE1959982B2 (de) | 1976-05-13 |
| FR2068723B1 (de) | 1973-02-02 |
| CA933716A (en) | 1973-09-18 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
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