DE1959989B1 - Seitenschutz fuer Kraftfahrzeuge,bei dem innerhalb der Tueren des Fahrgastraumes jeweils eine Schutzvorrichtung angeordnet ist - Google Patents

Seitenschutz fuer Kraftfahrzeuge,bei dem innerhalb der Tueren des Fahrgastraumes jeweils eine Schutzvorrichtung angeordnet ist

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DE1959989B1
DE1959989B1 DE19691959989D DE1959989DA DE1959989B1 DE 1959989 B1 DE1959989 B1 DE 1959989B1 DE 19691959989 D DE19691959989 D DE 19691959989D DE 1959989D A DE1959989D A DE 1959989DA DE 1959989 B1 DE1959989 B1 DE 1959989B1
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band
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Bernd Forsting
Edmund Hellriegel
Dieter Pfadenhauser
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Ford Werke GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Seitenschutz für Kraftfahrzeuge, bei dem innerhalb der Türen des Fahrgastraumes hinter den Türaußenblechen jeweils eine Schutzvorrichtung angeordnet ist, die das seitliche Eindringen von Gegenständen in den Fahrgastraum bei Unfällen vermeidet.
Es ist bereits bekannt, als Seitenschutz für ein Kraftfahrzeug bei einer seitlichen Kollision, in den Türen des Fahrgastraumes hinter den Türaußenblechen aus profiliertem Blech gebildete Seitenschutz- ίο träger anzuordnen. Diese Seitenschutzträger verbesserten den Seitenschutz herkömmlicher Kraftfahrzeuge erheblich und verhindern ein gefährlich tiefes Eindringen eines z. B. etwa senkrecht zur Fahrzeuglängsrichtung aufprallenden zweiten Fahrzeuges in den Fahrgastraum des ersten Fahrzeuges.
Diesen bekannten, aus profiliertem Blech gebildeten Seitenschutzträgern haftet jedoch der Nachteil an, daß sie verhältnismäßig schwer sind und somit das Gewicht des Kraftfahrzeuges durch einen umfassenden Seitenschutz erheblich erhöht wird.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil der bekannten Seitenschutzträger zu vermeiden und einen Seitenschutz zu schaffen, der ebenso wirksam, hierbei jedoch wesentlich leichter und billiger ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst, indem die Schutzvorrichtung aus einem unmittelbar hinter dem Türaußenblech angeordneten, sich etwa parallel zu diesem, vorzugsweise in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden bandförmigen, energieabsorbierenden Element besteht, das an den Türstirnseiten verankert ist.
Das bandförmige, energieabsorbierende Element kann hierbei vorzugsweise ein Gurtband aus Kunststoff oder Kunststoffgewebe, vorzugsweise aus einem einer Schrumpfbehandlung unterzogenen Polyestergewebe sein.
Das bandförmige, energieabsorbierende Element kann jedoch auch ein Band aus geflochtenen oder gewebten weichen Stahldrähten sein.
Die Enden der bandförmigen, energieabsorbierenden Elemente können hierbei mit den Türstirnseiten über durch Nähen, Weben oder Hechten gebildete, um Bolzen einer Verankerungsanordnung geschlungene Schlaufen befestigt oder über eine Klemmverbindung und/oder eine Klebeverbindung verbunden sein.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Seitenschutzes liegt in seinem geringen Gewicht, seinem geringen Platzbedarf und seinen geringen Herstellungskosten. Durch eine entsprechende Schrumpfbehandlung des vorzugsweise verwendeten Gurtbandes aus Polyestergewebe kann die gewünschte Energieaufnahme bzw. die zulässige Dehnung entsprechend den Anforderungen leicht variiert werden.
Die Erfindung wird an Hand eines in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Schrägansicht einer Kraftfahrzeugtür mit dem erfindungsgemäßen Seitenschutz;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Verankerungsanordnung des erfindungsgemäßen Seitenschutzes;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
Die in Fig. 1 gezeigte Kraftfahrzeugtür besteht im wesentlichen aus einem Türinnenblech 1 und einem Türaußenblech 2. Unmittelbar hinter dem Türaußenblech 2 ist erfindungsgemäß ein sich etwa parallel zu diesem in Fahrzeuglängsrichtung erstreckendes, bandförmiges, energieabsorbierendes Element 3 angeordnet und an den senkrechten Türstirnseiten 4 und 5 verankert. An den senkrechten Türstirnseiten 4 und 5 sind Verankerungsanordnungen 6 und 7 durch Schweißen befestigt. Die Verankerungsanordnungen 6 und 7 nehmen Bolzen 8 und 9 auf, um die die Enden des bandförmigen, energieabsorbierenden Elementes über durch Nähen, Weben oder Flechten gebildete Schlaufen 10 und 11 geschlungen sind.
In den F i g. 2 und 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer möglichen konstruktiven Ausführung gezeigt, wobei die mit der Fig. 1 übereinstimmenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das in den Zeichnungen gezeigte Ausführungsbeispiel begrenzt, es können vielmehr die verschiedensten Gurtarten, verschiedener Gurtaufbau sowie verschiedene Verankerungsanordnungen angewendet werden. i
Die beiden Enden des bandförmigen, energieabsor- " bierenden Elementes 3 können hierbei mit den Türstirnseiten in vorteilhafter Weise über eine Klemmverbindung und/oder eine Klebverbindung verbunden

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Seitenschutz für Kraftfahrzeuge, bei dem innerhalb der Türen des Fahrgastraumes hinter den Türaußenblechen jeweils eine Schutzvorrichtung angeordnet ist, die das seitliche Eindringen von Gegenständen in den Fahrgastraum bei Unfällen vermeidet, dadurchgekennzeichnet,daß die Schutzvorrichtung aus einem unmittelbar hinter dem Türaußenblech (2) angeordneten, sich etwa parallel zu diesem, vorzugsweise in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden, bandförmigen, energieabsorbierenden Element (3) besteht, das an den Türstirnseiten (4 und 5) verankert ist.
2. Seitenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bandförmige, energieabsorbierende Element (3) ein Gurtband aus Kunststoff oder Kunststoffgewebe, vorzugsweise aus einem einer Schrumpfbehandlung unterzogenen Polyestergewebe ist.
3. Seitenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bandförmige, energieabsorbierende Element (3) ein Band aus geflochtenen oder gewebten, weichen Stahldrähten ist.
4. Seitenschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des bandförmigen, energieabsorbierenden Elementes (3) mit den Türstirnseiten (4 und 5) über durch Nähen, Weben oder Flechten gebildete, um Bolzen (8 und 9) einer Verankerungsanordnung (6 und 7) geschlungene Schlaufen (10 und 11) befestigt sind.
5. Seitenschutz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des bandförmigen, energieabsorbierenden Elementes (3) mit den Türstirnseiten (4 und 5) über eine Klemmverbindung und/oder eine Klebeverbindung verbunden sind.
DE19691959989D 1969-11-29 1969-11-29 Seitenschutz fuer Kraftfahrzeuge,bei dem innerhalb der Tueren des Fahrgastraumes jeweils eine Schutzvorrichtung angeordnet ist Pending DE1959989B1 (de)

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US3700076A (en) 1972-10-24
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