DE1959997C - - Google Patents

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DE1959997C
DE1959997C DE19691959997 DE1959997A DE1959997C DE 1959997 C DE1959997 C DE 1959997C DE 19691959997 DE19691959997 DE 19691959997 DE 1959997 A DE1959997 A DE 1959997A DE 1959997 C DE1959997 C DE 1959997C
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coupling
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Description

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der als kegelstumpfförmige Ringscheibe ausgebildet der innere Kupplungskörper 12 mit dem äußeren ist, die auch in einer Nut des äußeren Kuppiungskör- verbunden oder von diesem getrennt werden kann,
pers nicht herausschnappbar gelagert ist und die die Zwei Schultern 24 und 25 an der Hülse 13 bzw. relative axiale Bewegung von Verriegelungshülse und am äußeren Kupplungskörper 14 legen die Freigabeäußerem Kupplungskörper durch Umschnappen über 5 stellung fest, während eine Schulter 16 am Körper 14 ihre Mittellage gestattet in der Verriegelungsstellung in Eingriff mit dem
Kegelstumpfförmige Ringscheiben als Federn sind Ende des Hülsenabschnittes 15 kommt. Der äußere
an sich bekannt und dienen beispielsweise als An- und der innere Kupplungskörper 14, 12 weisen je-
preßelemente, z. B. für Kreismesser zum Schneiden weils ein Absperrventil 2IJ bzw. 27 auf, die bei ge-
von Papier od. dgl. Die bekannten Ringscheiben sind io trennten Teilen den Austritt von Strömungsmittel
jedoch nicht doppelt eingespannt (deutsche Patent- verhindern, jedoch in der Kupplungsstelking geöffnet
schäften 968 833 und 969 886). sind. Das Ventil 28 wird von einer im äußeren Kupp-
Bei den erfindungsgemäßen Abreißkupplungen lungskörper 14 gelagerten Muffe 29 geführt. Eine
werden eindeutige Stellungen für das Trennen bzw. biegsame Rohrleitung 30 ist mit dem Kupplungskör-
Verriegeln erhalten. Zwischerstellungen zwischen 15 per 14 verbunden, und (nicht dargestellte) Kanäle
der Freigabe- und der Verriegelungsstellung von sind von dieser Verbindung in die Nähe des Ventils
Verriegemngshülse relativ zu äußerem Kupplungs- 28 geführt.
körper wird durch die Ringscheibe unmöglich ge- Der äußere Kupplungskörper 14 und die Hülse
macht. Die federnde Ringscheibe übt auf diese bei- 13 sind durch eine kegelstumpfförmige als Feder die-
den Teile sowohl in der Verriegelungsstellung als ao nende Ringscheibe 31 miteinander verbunden. Der
auch in der Freigabestellung eine axiale Kraft aus, innere Rand der Scheibe 31 ist in einer Nut 32 des
die jedoch jeweils entgegengesetzt gerichtet ist. Da Kupplungskörpers 14 gehalten. Der äußere Rand der
die kegelstumpfförmige Ringscheibe nicht heraus- Scheibe 31 befindet sich in einer Nut 33 auf der In-
schnappbar in den Nuten gelagert ist, werden bei der nenseite der Hülse 13, v/obei die Nut 33 gegenüber
erfindungsgemäßen Reibungskupplung unerwünschte 25 der Nut 32 axial versetzt angeordnet ist. Die Nut 33
Reibungseingriffe bei Betätigung der Kupplung und ist an der Verbindungsslelle durch Gewinde mitein-
damit verbundene Abnutzungen vermieden. ander verbundenen Teilen der Hülse 13 angeordnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen nach- um den Zusammenbau zu vereinfachen. Die Scheibe folgend an Hand von Zeichnungen näher beschrie- 31 schnappt bei Verstellung von der in F i g. 1 dargeben werden. 30 stellten in die in Fig.2 dargestellte Stellung über
F i g. 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungs- ihre Mittellager über. In F ■ g. 1 hält die Ringscheibe
gemäße Abreißkupplung in Verriegelungsstellung; 31 die Hülse 13 in der Verriegelungsstellung, wäh-
F1 g. 2 zeigt die Kupplung nach F i g. 1 in Entrie- rend sic in F i g. 2 die Hülse 13 in der Freigabestel-
gelungsstellung; lung hält.
F i g. 3 zeigt einen Schnitt durch ein anderes Aus- 35 Beim Herausziehen des inneren Kupplungskör-
führungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Abreiß- pers 12 gelangt dieser zunächst in Eingriff mit den
kupplung in Verriegelungsstellung; Kugeln 17 und zieht den äußeren Kupplungskörper
Fig.4 zeigt die Kupplung nach Fig.3 in Entrie- 14 in bezug auf die feststehende Hülse 13 nach
gelungsstellung. rechts, wobei die Ringscheibe 31 über ihre Mittellage
In dem in den Fig. 1 und2 dargestellten Ausfüh- 40 überschnappt. Die Kupplungsteile gelangen dann in rungsbeispiel ist die Kupplung allgemein mit dem die in F i g. 2 dargestellte Stellung, in welcher sich Bezugszeichen 11 bezeichnet und besteht aus einem die Kugeln 17 gegenüber dem verbreiterten Bohinneren Kupplungskörper 12 und einem mit 14 be- rungsabschnitt 23 befinden, um den inneren Kuppzeichneten äußeren Kupplungskörper. Eine zweitei- lungskörper 12 freizugeben.
lige Verriegelungshülse 13 umgibt den äußeren 45 Andererseits lassen sich die Teile auch dadurch
Kupplungskörper 14 und hat einen Teil 15, der zur voneinander lösen, daß die Hülse 15 nach links gezo-
Verriegelung dient. gen wird. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn
Der innere Kupplungskörper 12 weist eine Nut 16 ein Anhänger oder ein von dem Schlepper gezogenes zur Aufnahme mehrerer, in Radialrichtung bewegli- Arbeitsgerät abgespannt wird und sich der Schlepper eher Verriegelungskugeln 17 auf, die von einem Ab- 5° weiter in Vorwärtsrichtung bewegt. Durch diese nach schnitt 18 des äußeren Kupplungskörpers gehalten vorn gerichtete Bewegung des Schleppers wird der werden. Der Abschnitt 18 weist einen Bohrungsab- innere Kupplungskörper 12, welcher an dem Arbeitsscheu 19 zur Aufnahme des inneren Kuppiungskör- gerät oder Anhänger befestigt ist, in bezug auf die pers 12 auf, der eine Dichtung 21 enthält. Hülse 13 nach rechts gezogen.
Die Verriegelungshülse ist auf dem äußeren 55 Wenn die Teile in die Stellung nach Fig.2 ge-
Kupplungskörper 14 axial verschiebbar und an bracht worden sind, sind sie bereit zum erneuten An-
einem hinteren Fahrgestellteil 22 eines Schleppers kuppeln des inneren Kupplungskörpers 12. Das kann
befestigt, der ein (nicht dargestelltes) Arbeitsgerät in dadurch erfolgen, daß dieser in den Abschnitt 18 des
der Darstellung der Fig. 1 und2 nach links zieht. äußeren Kupplungskörpers eingesetzt und so weit
Der Kupplungskörper 14 ist in bezug auf die Hülse 60 nach links geschoben wird, daß er in Eingriff mit der
15 zwischen zwei Stellungen verschiebbar, nämlich Schulter 34 kommt. Da die Hülse 13 feststeht,
einer in F i g. I dargestellten Verriegelungsstellung schnappt durch diese Bewegung die Scheibe 31 wie-
und einer in Fig. 2 dargestellten Freigabestellung. In derum über ihre Mittellage und gelangt in die Stel-
der Verriegelungsstellung werden die Kugeln 17 in lung nach F i g. 1, so daß die Hülse in die Verriegc-
der Nut 16 gehalten. In der Freigabestellung befindet 65 lungsstellung gelangt. Weder beim Kuppeln noch
sich ein vergrößerter Bohrungsabschnitt 23 der Hülse beim Trennen ist erforderlich, eine Betätigung der
13 gegenüber den Kugeln 17, die sich dann frei in Hülse bzw. des äußeren Kupplungskörpers vorzuneh-
Radialrichtung nach außen verlagern können, so daß men.
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5 6
!η den Fig.3 und4 ist ein zweites Ausführungs- lungskörpcr 104 den inneren Rand der Scheibe 115. heispicl dargestellt, das dem Ausführungsbeispiel der Eine Nut 117 auf der Innenseite der Hülse 103 hält Fig. ! und 2 ähnlich ist, bei dem jedoch die Verric- den äußeren Rand der Scheibe 115.
^elungshülsc mit der Strömungsmittelleitung verbun- Das durch die Bohrung 112 zuströmende Ströilcn ist. Die Kupplung ist allgemein mit 101 bezeich- 5 mungsmittcl gelangt durch einen Einsatz 118, weinet und besteht aus einem inneren Kupplungskörper eher das innere Ende des Ventils 109 trägt. Eine 102 und einer mit 103 bezeichneten zweiteiligen Dichtung 119 befindet sich in der Hülse 103 und Hülse, deren rechter Abschnitt mit 105 bezeichnet steht in einem Eingriff mit dem äußeren Kupplungsist. Der äußere Kupplungskörper ist mit 104 bezeich- körper 104. Zwischen Hülse 103 und Kupplungskörnct. Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel hält der io per 104 ist eine Kammer 121 gebildet, die von zwei iiuL'.erc Kupplungskörper 104 in Radialrichtung ver- Dichtungen 122 und 123 begrenzt ist, die die eine schiebbare Kugeln 106. Der Hülsenabschnitt 105 Differenzdruckzone bilden, welche dem Druck entgevcist einen Teil 107 auf, der zur Verriegelung der genwirkt, der durch das Strömungsmittel infolge der Kugeln 106 dient, wein sich die Teile in der Lage Dichtung 119 auf den Kupplungskörper 104 ausgenach Fig. 3 befinden, nine Schulter 108 am äußeren 15 übt wird. Dadurch ist ein Kuppeln und Entkuppeln Kupplungskörpcr 104 kommt in Eingriff mit dem ohne Betätigung oder Bewegung der Hülse 103 mögende des Hülscnabschniltes 105 und legt die Verrie- lieh, so daß die Rohrleitung 113 starr ausgeführt sein geiungsstellung der Hülse 103 fest. Der äußere kann.
kupplungskörpcr 104 hält ein Absperrventil 109 In Fig. 3 hält die Scheibe 115 Kupplungskörper
für Strömungsmittel, das in der gekuppelten Lage ao 104 und Hülse 103 in der Verriegelungsstellung, so
in Eingriff mit einem entsprechenden Ventil daß die Kugeln 106 den inneren Kupplungskörper
111 innerhalb des inneren Kupplungskörpers 102 102 verriegeln. Das Entkuppeln kann entweder
kommt. durch eine nach vorn gerichtete Bewegung des Ab-
l)ie Hülse 103 weist eine Bohrung 112 auf, mit Schnitts 107 der Hülse 103 in bezug auf den Kuppclcr eine Rohrleitung 113 verbunden ist. Diese Rohr- 95 lungskörper 102 oder dadurch erfolgen, daß der leitung kann starr ausgeführt sein und die Hülse 103 Kupplungskörper 102 nach rechts gezogen wird. In ist beispielsweise an einem hinteren Rahmen 114 jedem Fall wird der äußere Kupplungskörper 104 in eines Schleppers befestigt. Zwischen der Hülse 103 bezug auf die Hülse 103 nach rechts gezogen, woin dem äußeren Kupplungskörper 104 befindet sich durch die Scheibe 115 über ihre Mittcllage umeine kcgelstumpfförmige als Feder dienende Ring- 30 schnappt und die Kugeln 106 freigegeben werden, scheibe 115. Wie bei dem vorstehenden Ausfüh- Dann läßt sich der innere Kupplungskörper 102 herrungsbeispiel hält eine Nut 116 am äußeren Kupp- ausziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 mit dem äußeren Kupplungskörper, wobei sie diesen Patentansprüche: sowohl in der Verriegelungs- als auch in der Freiga bestellung federnd hält.
1. Abreißkupplung für Strömungsmittel, mit Es ist eine Abreißkupplung bekanntgeworden, einem inneren Kupplungskörper, der in einen au- 5 bei der eine Verriegelungshülse eine Feder aufweist, ßeren Kupplungskörper einführbar ist, im äuße- die beim Herausziehen des inneren Kupplungskörren Kupplungskörper angeordneten radial beweg- pers zusammengedrückt wird, so daß ein oder mehlichen Verriegelungselementen, die in einer Aus- rere Verriegelungselemente radial nach außen in eine nehmung des inneren Kupplungskörpers einrast- Ausnehmung wandern können, um das Trennen der bar sind, einer den äußeren Kupplungskörper io Kupplung zu ermöglichen. Beim erneuten Kuppeln umgebenden Verriegelungshülse., die gegenüber muß der äußere Kupplungskörper von Hand verdem äußeren Kupplungskörper aus einer Verrie- schoben werden, bevor der innere Kupplungskörper gelungsstellung in eine Freigabestellung und um- eingesetzt werden kann. Bei derartigen Abreißkuppgekehrt axial bewegbar ist, wobei die Verriege- lungen erfolgt daher nur ein automatisches Trennen, lungshülse in der Verriegelungsstellung die Ver- 15 nicht jedoch ein automatisches Kuppeln beim Einriegelungselemente in der Ausnehmung hält und führen des inneren Kupplungskörpers (USA.-Patentin der Freigabestellung zwecks Freigabe des inne- Schriften 2 463 326 und 2 930 633).
ren Kupplungskörpers eine radiale Verstellung Es ist ferner eine Abreißkupplung bekanntgeworder Verriegelungselemente nach außen zuläßt, den, bei der in einer Nut der Verriegelungshülse eine und einer zwischen Verriegelungshülse und äuße- ao Spiralfeder einsitzt, deren innere Windung in Eingriff rem Kupplungskörper angeordneten Feder, die in bringbar ist mit zwei Nuten am äußeren Kupplungseiner Nut der Hülse nicht herausschnappbar gela- körper. In der Verriegelungsstellung der Kupplung gert ist und in Eingriff steht mit dem äußeren sitzt die innere Windung der Feder in der einen Nut Kupplungskörper, wobei sie diesen sowohl in der und wird bei einer axialen Relativbewegung zwischen Verriegelungs- als auch in der Freigabestellung 35 dem äußeren Kupplungskörper und der Verriegefedernd hält, dadurch gekennzeichnet, lungshülse aus dieser Nut herausgedrückt, um andaß die Feder als kegelstumpfförmige Ring- schließend in die andere Nut einzuschnappen. Die scheibe (31) ausgebildet ist, die auch in einer Nut letztere Stellung entspricht der Freigabestellung von (32) des äußeren Kupplungskörpers (14) nicht Vcrriegelungskugeln, die inneren und äußeren Verherausschnappbar gelagert ist und die die relative 30 riegelungskörper miteinander verriegeln. Bei einer axiale Bewegung von Verriegelungshülse (13) derartigen Kupplung ist es möglich, durch einfache und äußerem Kupplungskörper (14) durch Um- Betätigung von innerem und äußerem Kupplungskörschnappen über ihre Mitteüage gestattet. per ein automatisches Kuppeln bzw. Trennen durch-
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch ge- zuführen. Nachteilig ist hingegen, daß die Feder eine kennzeichnet, daß die Nut (33) an der Schraub- 35 federnde Verriegelung zwischen der Verriegelungsverbindung der in an sich bekannter Weise aus hülse und dem äußeren Kupplungskörper nur vorzwei miteinander verschraubten Teilen bestehen- nimmt, wenn sie in eine der beiden Nuten eingetastet den Verriegelungshülse (15) angeordnet ist. ist. In einer Zwischenstellung zwischen den beiden
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Nuten übt sie keinerlei Axialkraft aus, um die Hülse gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise 40 und den äußeren Kupplungskörper in eine der beiden die Verriegelungshülse und der äußere Kupp- Endstellungen zu bringen. Mit Hilfe von Anschlägen lungskörper Schultern (24, 25, 26) aufweiser., die muß daher dafür gesorgt werden, daß beim Kuppeln die Verriegelungs- und Freigabestellung festle- der Kupplungskörper und beim Trennen die innere gen. Windung der Feder auch tatsächlich in die zugehö-
45 rige Nut des äußeren Kupplungskörpers einrastet. Nachteilig ist ferner, daß sich die innere Windung
der Spiralfeder zu Beginn einer Ralativbewegung
zwischen Hülse und äußerem Kupplungskörper einklemmen kann und eine weitere Bewegung unmög-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abreißkupp- 5° Hch macht. Von Nachteil ist es schließlich, daß bei lung für Strömungsmittel, mit einem inneren Kupp- den Relativbewegungen zwischen Verriegelungshülse lungskörper, der in einen äußeren Kupplungskörper und äußerem Kupplungskörper die innere Federwineinführbar ist, im äußeren Kupplungskörper an- dung aus den Nuten heraus und am Umfang des äugeordneten radial beweglichen Verriegelungselemen- ßeren Kupplungskörpers gleiten muß. Da die Spiralten, die in einer Ausnehmung des inneren Kupp- 55 feder einen starken radialen Druck auf den äußeren lungskörpers einrastbar sind, einer den äußeren Kupplungskörper ausübt, führt die relative axiale Be-Kupplungskörper umgebenden Verriegelungshülsc, wegung dazu, daß die Ränder der Nuten abgenutzt die gegenüber dem äußeren Kupplungskörper aus werden und im ungünstigsten Fall einer radialen einer VerriegelungssteHung in eine Freigabestellung Verstellung kaum noch Widerstand entgegengesetzt und umgekehrt axial bewegbar ist, wobei die Verrie- 60 wird (USA.-Patentschrift 2 386 270).
gelungshülse in der Verriegelungsstellung die Verrie- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abreißkupp-
gelungselemente in der Ausnehmung hält und in der lung tür Strömungsmittel zu schaffen, bei der fest de-Freigabestellung zwecks Freigabe des inneren Kupp- finierte Stellungen zwischen Verriegelungshülse und lungskörpers eine radiale Verstellung der Verriege- äußerem Kupplungskörper für die Freigabe- und lungselemente nach außen zuläßt, und einer zwischen 65 Verriegelungsstellung vorliegen und bei der keine Verriegelungshülse und äußerem Kupplungskörper Teile in Reibungseingriff miteinander stehen,
angeordneten Feder, die in einer Nut der Hülse nicht Bei einer Abreißkupplung der eingangs genannten
herausschnappbar gelagert ist und in Eingriff steht Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Fe-
DE19691959997 1968-12-06 1969-11-29 Abreisskupplung fuer stroemungsmittel Granted DE1959997B2 (de)

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US78186968 1968-12-06

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DE1959997A1 DE1959997A1 (de) 1970-06-18
DE1959997B2 DE1959997B2 (de) 1973-01-25
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