DE1960132B2 - Vorrichtung zum anbringen eines elektrischen verbinders an einem elektrischen leiter - Google Patents

Vorrichtung zum anbringen eines elektrischen verbinders an einem elektrischen leiter

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DE1960132B2
DE1960132B2 DE19691960132 DE1960132A DE1960132B2 DE 1960132 B2 DE1960132 B2 DE 1960132B2 DE 19691960132 DE19691960132 DE 19691960132 DE 1960132 A DE1960132 A DE 1960132A DE 1960132 B2 DE1960132 B2 DE 1960132B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs genannten Art.
Wenn die Enden zweier Telefonkabel, von denen jedes z. B. mehr als fünftausend Leiter umfassen kann, verbunden werden sollen, werden die Kabelenden nahe beieinander angeordnet, wobei ein Teil der Kabelumhüllung von jedem Kabel entfernt wird zur Freilegung der einzelnen Leiter des Kabelendes. Gewöhnlich sind die Leiter jedes Kabels in Paaren angeordnet, wobei die Leiterpaare zwecks schneller Identifizierung miteinander verdrillt sind und wobei jedes Leiterpaar im allgemeinen einen Erdleiter und einen Signaldraht umfaßt.
Zur elektrischen Verbindung von zwei derartigen Leiterpaaren werden "on beiden Paaren zuerst zwei einander entsprechende Leiter, z. B. zwei Signaldrähte, ausgewählt und miteinander verbunden, und dann werden die beiden verbleibenden Drähte der Paare miteinander verbunden.
Eine bekannte Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs genannten An(US-PS 18 36 500) dient dazu, einen Draht an eine öse anzudrücken. Der drehbare Körper der bekannten Vorrichtung ist mit Schlitzen versehen, in denen Gesenkteile aufgenommen werden. Diese Gesenkteile werden durch schrittweises Weiterdrehen des drehbaren Körpers nacheinander in der Verbindungsstation positioniert, die ein entsprechendes Gesenkten aufweist. Nach dem Andrücken einer öse an den zugehörigen Draht wird dieser Draht zusammen mit der daran angedrückten öse zu einer stromabwärts von der Verbindungsstation angeordneten Drahtabschneidestation geführt Das Verarbeitungsergebnis ist ein Leitungsdraht, der durch einen elektrischen Verbinder, nämlich eine öse, abgeschlossen wird. Die bekannte Vorrichtung ist dagegen nicht dazu geeignet, zwei Drähte mittels eines gemeinsamen elektrischen Verbinders zusammenzuspleißen. Die bekannte Vorrichtung wäre daher zum Spleißen der Drähte von Telefonkabeln nicht brauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs genannten Art zu schaffen, mit der die Drähte eines Telefonkabels in einer für die Bedienungsperson möglichst einfachen und zeitsparenden Weise gespleißt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs aufgeführten Merkmale
gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung muß die Bedienungsperson lediglich die zu spleißenden Drähte in die zu diesem Zweck an dem Drehkörper vorgesehenen Ausnehmungen bringen, wonach die weitere Verarbeitung der Leiter bis zum Andrücken der Verbinder und Abscheren des angedrückten Verbinders von dem Verbinderstreifen automatisch bei weiterem Vorrücken des drehbaren Körpers erfolgt. Die von der Bedienungsperson für einen Spleißvorgang benötigte Zeit ist dadurch relativ gering.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, welche angrenzend an zwei Kabelenden angeordnet ist, wobei einzelne Leiterpaare der Kabel mittels der Vorrichtung miteinander verbunden werden sollen;
F i g. 1A eine perspektivische Darstellung eines Paars von elektrischen Verbindern, welche an die Leiter von zwei Paaren von Leitern der Kabelenden angedrückt sind;
F i g. 2 eine Schnittdarsteüung entlang der Linie M-U von F i g. 1, wobei Teile der Vorrichtung zu Beginn eines Arbeitszyklus gezeigt sind;
F i g. 3 eine vergrößerte bruchstückhafte Darstellung entlang der Linie H-H von Fig. 1, wobei jedoch Teile der Vorrichtung am Ende eines halben Arbeitszyklus gezeigt sind;
F i g. 4 und 5 vergrößerte bruchstückhafte Darstellungen, welche die Arbeitsweise von Drahtabtrennmitteln der Vorrichtung zeigen;
F i g. 6 ein Aufriß der Vorrichtung von vorne, wobei ein Teil des Gehäuses entfernt ist;
F i g. 7 eine vergrößerte perspektivische auseinandergezogene Darstellung, welche weitere Einzelheiten der Vorrichtung zeigt;
Fig.8 eine Darstellung entlang der Linie VIII-VIII von F i g. 2;
F i g. 9 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie IX-IX von Fig.6;
Fig. 10 eine vergrößerte bruchstückhafte perspektivische Darstellung, wobei ein Teil eines Verbindervorschubrades der Vorrichtung gezeigt ist;
F i g. 1OA ein Aufriß einer Einzelheit des Vorschubrades;
F i g. 11 eine vergrößerte bruchstückhafte Querschnittsdarstellung durch das Vorschubrad;
Fi g. 12 und 13 vergrößerte bruchstückhafte Darstellungen, welche das Einführen von Leitern in einen
Verbinder in dem Vorschubrad zeigen;
Fig. 14 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie XIV-XIV von F i g. 13;
Fig. 15 eine vergrößerte bruchstückhafte perspektivische Darstellung, welche die Arbeitsweise der Drahtabtrennmittel illustriert;
Fig. 16 eine vergrößerte Darstellung entlang der Linie XVI-XVI von F ig. 2;
F i g. 17 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer Einzelheit der Verrichtung; ,
Fig. 18 und 19 vergrößerte Darstellungen entlang den Linien XVIII-XVHI und XIX-XIX von F i g. 2 und
F i g. 20 eine vergrößerte bruchstückhafte Schnittdarstellung, wobei ein Teil des Vorschubrades und Mittel zum Abtrennen von Verbindern in dem Vorschubrad von einem Verbinderstreifen gezeigt sind.
Wie Fig. 1 zeigt, weisen zwei Telephonkabelenden 24 und 26 Bündel 34a bzw. 346 auf, deren jedes aus verdrillten Paaren 2 bzw. 4 von isolierten Leitern besteht, wobei die Bündel 34a und 346 lose zusammengehalten werden mittels schwerer Isolierabschirmungen 34, die z. B. aus Gummi bestehen. Um die Kabelenden 24 und 26 miteinander zu verspleißen, müssen die Leiter eines verdrillten Paars eines Kabelendes mit entsprechenden Leitern eines verdrillten Paars des anderen Kabelendes verbunden werden.
Wie F1 g. 1A zeigt, sind die Leiter 6 und 8 eines Paars 2 mit den Leitern 10 und 12 eines Paars 4 verbunden worden durch Andrücken elektrischer Verbinder 14 um jeweils zwei miteinander zu verbindende Leiter. Die Verbinder 14 sind an jedem ihrer Enden miteinander verbunden durch Trägerstreifen 18 und 20 aus Isoliermaterial, die einstückig ausgebildet sind mit Isolierschichten, welche aus Metall bestehende Andrückzwingen (in Fig. IA nicht gezeigt) der Verbinder umgeben, wobei die Zwingen eine elektrische Verbindung zwischen den Leitern in den Verbindern herstellen.
Jeder Verbinder 14, der in der ÜT-PS 14 65 202 beschrieben ist, ist länglich und von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt und, wie die Fig. 12 und 13 zeigen, weist eine metallische Andrückzwinge 291 mit einer Basis 292 auf, von deren gegenüb:rliegenden Längskanten sich identische Seitenwandungen 294 erstrecken, wobei die Basis 292 und die Seitenwandungen 294 mit einer Isolierschicht 300 überzogen sind, die beispielsweise aus Polyäthylenterephthalat besteht und mit der Außenseite der Zwinge verbunden wurde und über die freien Längskanten der Seitenwandungrn 294 nach oben (in F i g. 12 und 13) hervorsteht. Aus der Basis 292 herausgeschlagene Zungen 296 weisen parallele Schlitze 298 und 299 auf, die sich senkrecht zu der Basis 292 erstrecken und von denen jeder eine Breite hat, die etwas geringer ist als die des elektrischen Innenleiters eines der Drähte 6,8,10 und 12, welche alle die gleiche Dicke haben. Die Seitenwandungen 294 weisen Ohren 302 auf, die, wenn der Verbinder an die Leiter angedrückt ist, zum Festhalten der Leiter in den Schlitzen 298 und 299 angeordnet sind, so daß die Kanten dieser Schlitze dauernde elektrisch leitende Verbindung mit den Innenleitern der Drähte bilden, wie (,0 es in der obengenannten deutschen Patentschrift beschrieben ist. Die Verbinder 14 werden in Form eines fortlaufenden Streifens 22 (F i g. 1) hergestellt, wobei die Verbinder parallel nebeneinander liegen und mittels der Trägerstreifen 18 und 20, welche einstückig mit der f,5 Schicht 300 ausgebildet sind, verbunden sind. Der Streifen 22 ist auf eine nicht gezeigte drehbare Speicherspule aufgewickelt.
Nunmehr wird die Vorrichtung zum Verspleißen tier Kabelenden 24 und 26 mit Hilfe der Verbinder 14 beschrieben.
Die allgemein mit 38 bezeichnete Vorrichtung ist angrenzend an die Kabelendec 24 und 26 (vgl. F i g. 1) in einem nicht gezeigten Kabelschacht angeordnet Die Kabelenden sind an den Enden des Kabelschachtes mittels Gurten 30 abgestützt, und die Vorrichtung liegt auf einem Tisch oder einer anderen Unterlage auf, die in F i g. 1 nur schematisch angedeutet ist Vor den Verspleißungsvorgängen wird jedes Bündel 34 zurückgebogen gegen die Abschirmung 35 seines Kabelendes und wird in dieser Stellung durch einen Bund 36 befestigt. Wie F i g. 1 zeigt ist eines der Bündel 34a und eines der Bündel 346 aus dem jeweiligen Bund 36 entfernt worden und um eine Führungsstange 32 der Vorrichtung 38 geführt worden, wobei die Enden der Bündel 346 und 34a in länglichen Führungsmulden 46 bzw. 48 gelagert sind, und zwar in Vorbereitung für die Verbindung der verdrillten Paare 2 bzw. 4 dieser Bündel mit Hilfe der Vorrichtung 38.
Die Vorrichtung 38 weist ein allgemein rechteckiges Gehäuse 39 mit Frontplatten 40 und 42, einer Seitenplatte 44 und einer Rückplatte 46' auf, welche von unten beschriebenen Rahmenteilen getragen werden, die wiederum auf einer Basisplatte 47 abgestützt sind. Die Mulde 48 weist eine an der Frontplatte 42 befestigte geformte Metallplatte auf, wobei die Mulde 46 auf einer Abdeckplatte 54 des Gehäuses 39 angeordnet ist.
Die Führungsstange 32 ist an einem Befestigungsarm 33 befestigt welcher wiederum an der Platte 46' mittels einer Mutter 31 befestigt ist, mittels welcher die Stange 32 in Längsrichtung und eines Schlitzes in dem Befestigungsarm 32 eingestellt werden kann, d. h. axial in bezug auf die Mulden 46 und 48.
Ein Drahtpaar-Abtrennblock 56, der an einem Arm 58 eines an der Platte 42 befestigten Bügels 60 angeordnet ist, ist im wesentlichen pyramidenförmig mit geneigten Seitenflächen 62 und 64 und einem Scheitel 66 (am besten in F i g. 4, 5 und 16 zu sehen). Der Block S6 liegt über (vgl. F 1 g. 2, 3 und 6) einem Verbindervorschubrad 68, das in einer Ausnehmung 70 in einem Rahmenblock mit Rahmenteilen 72, 170 und 234 angeordnet ist. Das Rad 68 wird, wie noch beschrieben wird, schrittweise gedreht. Der Rahmenblock ist auf einer Platte 74 auf der Platte 47 gelagert. Das Rad 68 ist auf einer Welle 76 angeordnet, welche an ihren Enden von Lagerteilen 78 und 79 von Lagerböcken 80 und 81 getragen ist, wobei jeder Lagerbock 80 und 81, wie am besten in F i g. 6 zu sehen ist einen sich von einer Basis 84 erstreckenden Ständer 82 aufweist, welcher seitlich (F 1 g. 3) durchgebogen werden kann. Die Basen 84 der beiden Ständer sind je an einer Seite des Rahnenteils 170 befestigt.
Das Rad 68 weist einen Hauptteil 86 auf mit Paaren von sich radial erstreckenden Amboßgesenken 88 und 90. die um die Peripherie des Rades im Abstand angeordnet sind. Die Paare von Amboßgesenken sind mit 88a, 90a, 886, 90£> usw. in F i g. 2 bezeichnet in Übereinstimmung mit ihren Winkelpositioncn um die Welle 76 herum. Wie man am besten in Fig. 10 sieht, weisen die Amboßgesenke 88 und 90 Verbinderauflageflächen 92 bzw. 94 auf, die so bemessen sind, daß sie die Basen 292 von Verbindern 14 tragen, wobei die Seitenwandungen 294 der Verbinder zusätzlich von Verbinderpositionierungsblöcken % (am besten in Fig. 10A zu sehen) gestützt werden, welche in Querschlitzen 100 in den Amboßgesenken angeordnet sind. Jeder Block 96 weist ein Paar Kerben 104 auf.
deren Abstand voneinander gleich dem Abstand ist, welcher die Amboßgesenke 92 und 84 jedes Paars voneinander trennt, so daß die Kerben 104 mit den Amboßgesenken ausgerichtet sind, wenn sie auf dem Vorschubrad 68 angeordnet sind, wie Fig. 10 zeigt. Aufrechte Arme 102 jedes Blockes 96 greifen an den Armen 102 der beiden benachbarten (am Umfang des Rades 68) Blöcke 96 auf dem Rad 68 an. Jeder Block 96 ist an dem Radhauptteü 86 mittels eines Stiftes 106 (Fig. Ii) befestigt, welcher miteinander ausgerichtete Öffnungen in dem Block 96. dem Radhauptteü 86 und Frontplatten 108 des Rades 68 durchsetzt
Die Frontplatten 108 weisen sich radial erstreckende Flansche 112 auf und bilden Auflageflächen 110, die sich am Umfang des Rades 68 erstrecken für die Trägerstreifen 18 und 20 des Streifens 22. Wie am besten in Fig. 10 zu sehen ist, sind Einkerbungen 114 und 116 in den Flanschen 112 vorgesehen in Achsrichtung mit den AmboBgesenken 88 und 90 und mit den Schlitzen 296 und 298 der Verbinder, wenn diese auf den Amboßgesenken aufliegen. Zwischen jedem Paar von Einkerbungen 114 und 116 befindet sich ein Drahtabtrennvorspning 118 mit einem spitzen freien Ende.
Scheiben 120 aus federndem Material, z. B. Polyurethan, sind an den Platten 108 angeordnet und weisen Einkerbungen 122 und 123 auf. die mit den Einkerbungen 114 und 116 der Platten 108 ausgerichtet sind.
Die Scheiben 120 und die Platten 108 werden an dem Radhauptteü 86 gehalten mittels KJemmplatten 124, die an dem Hauptteil 86 mittels Befestigungselementen 126 befestigt sind (F ig. 6). Die Platten 124 weisen Drahtaufnahmekerben 125 und 127 auf (vgL Fig. 10). Jede der Einkerbungen 114,116,122,123,125 und 127 hat eine Drahtaufnahmemündung, die sich von dem Rad 68 radial nach außen öffnet.
Nunmehr wird unter Bezugnahme auf die F i g. 1, 2, 4 und 5 die Anordnung der Leiter 6 und 8 und 10 und 12 der Drahtpaare 2 und 4 in einem Paar von Verbindern 14 auf den Amboßgesenken 88c und 99c beschrieben. Beim Beladen der Vorrichtung wählt die Bedienungsperson ein verdrilltes Paar 2 von Leitern von dem Bündel 34a aus, welches zu seiner Linken angeordnet ist. Dann positioniert die Bedienungsperson dieses Drahtpaar über dem Block 56 und bewegt die Leiter nach unten (wie die F i g. 2 und 4 zeigen), so daß der Leiter 6 sich an dem Scheitel 66 vorbei und die Fläche 62 hinab bewegt wie durch das Bezngszeichen 6* in Fig.4 angedeutet ist, während der Leiter 8 sich an dem Scheitel 66 vorbei und die FBche 6« des Blockes 56 hinab bewegt wie durch das Bezngszeichen 8* in F i g. 4 angedeutet ist Das Vbrd 68 ist so positioniert (wie noch beschrieben wad), daB die Leiter von dem Block 56 in die Einkerbungen 116 geführt werdea welche zu den AmboBgesenken 88c und 90c gehören, welche sich zu jeder Sehe des Blockes 56 in der BeladesteUung befinden. Der oben beschriebene Leitertrennvorgang wird durchgeführt, indem anfänglich ein kleiner Zwischenraum zwischen den Leitern des Paares 2 gebildet wird, das Paar 2 auf den Scheitel 66 des Blockes 56 zu bewegt wird, bis sich der Scheitel 66 durch den Spalt zwischen den Leitern erstreckt, und die Leiter Ober den Block 56 hinabgezogen erden, während sie unter hinreichender Spannung gehalten werden, so daß sie glatt über die Flächen 62 und 64 und in die Einkerbungen 116 in der Platte 124 nod die Einkerbungen 123 und 127 in der Schelle 120 gleiten, wobei die Leiter in den Einkerbungen festgehalten werden infolge der Federeigenschaft des Materials der Scheibe 120. Da sich die eben erwähnten Einkerbungen in genauer Ausrichtung mit den Schlitzen 298 der Verbinder auf den Amboßgesenken 88c und 90c befinden, werden die Leiter genau zwischen den Seitenwandungen und auf den Zungen 296 der Verbinder auf den genannten Amboßgesenken und über den Schlitzen 298 der genannten Verbinder positioniert
Nunmehr wird das Rad 68, wie unten beschrieben, um
,o einen kleinen Bogen gedreht um die zu den Amboßgesenken 88c und 90c gehörigen Einkerbungen 114 mit den Flächen 62 und 64 des Blockes 56 auszurichten, so daß die Schlitze 299 der Verbinder auf den Amboßgesenken 88c und 90c ebenfalls mit den Flächen 62 und 64 ausgerichtet sind. Dann wählt die Bedienungsperson ein verdrilltes Paar 4 von Leitern aus dem Bündel 346 und trennt die Leiter 10 und 12 dieses Paares mit Hilfe des Blockes 56 in der unter Bezugnahme auf die Leiter 6 und 8 bereits beschriebe nen Weise, wie durch die Bezugszeichen 10* und 12' in F i g. 5 angedeutet ist um die Leiter 10* und 12* in F i g. 5 angedeutet ist, um die Leiter 10 und 12 in den Einkerbungen 114 umd damit über den Schlitzen 299 der Verbinder auf den Amboßgesenken 88c und 90c zu positionieren in der Weise, wie es oben mit Bezugnahme auf die Positionierung der Leiter 6 und 8 in den Einkerbungen 116 beschrieben wurde, wobei die Leiter 10 und 12 ebenfalls in ihrer Stellung gehalten werden infolge der Federeigenschaft des Materials der Scheibe 120.
Das Vorschubrad 68 wird in schrittweiser Drehung angetrieben mittels eines Gliedes 132, das drehbar mit einem Arm 130 verbunden ist wie Fig.6 und 9 zeigen, welcher mit einer herkömmlichen Einweg-Spreizkupp lung 128 an dem vorderen Ständer 80 verbunden ist. Die Kupplung 128 verbindet den Hauptteii 86 des Vorschubrades mit der Welle 76, so daß das Rad 68 nur im Uhrzeigersinn rotiert (wie F i g. 6 zeigt). Das Glied 132 ist bei 160 schwenkbar mit einem Hebel 134 verbunden, welcher wiederum bei 136 zwischen seinen Enden schwenkbar an dem Rahmenteil 170 angeordnet ist. Wenn der Hebel 134 um seine Schwenkachse bewegt wird, bewirkt e»ne Bewegung des Hebels 134 im Uhrzeigersinn (vgL F i g. 6) eine Bewegung des Rades 68 durch einen Bogen im Uhrzeigersinn (vgL F i g. 6), und eine Bewegung des Hebels 134 im Gegenuhrzeigersinn (vgl. F i g. 6) wirkt sich auf das Rad 68 nicht aus. Eine Bewegung der Kupplung 128 im Gegenuhrzeigersinn (vgL F i g. 6) wird begrenzt durch eine Anschlagschraube 142 (Fig.9), die in eine Platte 140 eingeschraubt ist welche an einem Vorsprung 138 an dem Abschnitt 78 des Ständers 80 befestigt ist Die Schraube 142 gelangt mit einer Rippe 143 an der Kupplung 128 in Eingriff, wobei sich diese Rippe hinter (in F i g. 9) dem Arm 130 auf die Platte 124 zu erstreckt
Das Rad 68 wird in seinen Beladepositionen verriegelt durch einen Bolzen 144 (Fig.9), der einen Kopf 154 aufweist und gleitbar einen Ansatz 146 an dem Abschnitt 78 des vorderen Ständers 80 durchsetzt Eine Feder 150 wirkt zwischen einem Bund 148 an dem Bolzen 144 und dem Ansatz 146, mn den Bolzen 144 ir Richtung auf das Rad 68 vorzuspannen. Das Rad 6f weist an der Außenseite befindliche, im Abstanc voneinander angeordnete Öffnungen 152 auf, die se es positioniert sind, daß der Bolzen 144 in jede diesel Offnungen en kann zur Verriegelung des Rade 68 in einer seiner Beladepositionen. Bn Nockenteil 151 weist einen Schutz 162 (Fig.6) auf. durch welchen siel
der Bolzen 144 erstreckt, wobei der Kopf 154 des Bolzens 144 eine mit dem Nockenteil 158 in Eingriff gelangende geneigte Fläche 156 aufweist. Wie man aus F i g. 6 erkennt, wird bei einer Linksbewegung (vgl. F i g. 6) des Nockenteils 158 in bezug auf den Kopf 154 der Bolzen 144 von dem Rad 68 weggedrückt, um den Bolzen 144 aus der öffnung 152 zu lösen.
Ein Nockenrad 168 (Fig.2, 3, 6 und 17) mit Umfangszähnen 172 ist frei drehbar auf einer Welle 168 angeordnet, welche wiederum in dem Rahmenteil 234 angeordnet ist. Das Rad 166 wird durch einen Elektromotor 186 angetrieben, wie unten beschrieben ist. Die linke (in F i g. 2) Oberfläche des Nockenrades 166 weist zwei Nockenlaufbahnen 188 und 190 (am besten in Fig. 17 zu sehen) auf, wobei die Nockenlaufbahn 188 mit einem Kurvenroller 192 (Fig. 16) in Eingriff gelangt, welcher drehbar gelagert ist in einem Hebel 194, der an einem Ende an einem Zapfen 196 angelenkt ist, welcher sich von einem Block 180 erstreckt, der an der Basisplatte 47 befestigt ist (F i g. 2). Das andere Ende des Hebels 94 ist schwenkbar mit einer Stange 200 verbunden, welche mittels eines Bolzens 202 schwenkbar an dem unteren (in F i g. 6) Ende des Hebels 134 befestigt ist. Die Kontur der Nockenlaufbahn 188 ist so, daß während jeder vollständigen Umdrehung des Nockenrades i66 der Hebel 134 durch einen kleinen Bogen im Uhrzeigersinn (F i g. 6) geschwungen wird zur Drehung des Rades 68 um einen Schritt und anschließend durch einen kleinen Bogen im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 6), um seine Ausgangsstellung wieder einzunehmen. Das in F i g. 6 untere Ende des Hebels 134 ist nach rechts (in Fig.6) vorgespannt mittels einer Feder 204, die an einem Ende an dem unteren (in F i g. 6) Ende des Hebels 134 und an ihrem anderen Ende an einem an der Platte 40 befestigten Stift 201 befestigt ist. Die Feder 204 wirkt so, daß sie zulässige Abweichungen in dem Mechanismus für die schrittweise Rotation des Rades 68 kompensiert.
Nunmehr werden die Mittel zum Einführen der Leiter beschrieben, wenn diese auf den Zungen 196 der Verbinder, wie oben beschrieben, positioniert sind, in die Schlitze 298 und 299 der Zungen 2%. Eine im einzelnen in Fig. 18 gezeigte Drahteinführplatte 208 weist ein Paar von Vorsprüngen 210 und 212 auf, die sich quer zur Rotationsachse des Rades 68 erstrecken und sich mit den Amboßgesenken 88c/ und 90c/ in Ausrichtung befinden, wenn sie die in F i g. 2 gezeigten Stellungen habea Die Platte 208 ist so angeordnet daß sie durch noch zu beschreibende Mittel von der in Fig.2 gezeigten Stellung in die in Fig.3 gezeigte Stellung bewegt wird, so daß sich die Vorsprünge 210 und 212 zwischen den Seitenwandungen 294 der Verbinder auf den Amboßgesenken 88c/ und 9Od bewegen, um die Leiter in die Schlitze 298 und 299 dieser Verbinder einzuführen.
Jeder Vorsprung 210 und 212 weist vier Querschlitze 215 (vgl F i g. 18) auf. die so positioniert sind, daß sie die Zungen 296 der Verbinder aufnehmen, wie die Fi g. 12 bis 14 zeigen. Die Stirnflächen der Vorsprünge 210 und 212 weisen auch in Längsrichtung verlaufende flache Nuten 217 zum Festlegen der Leiter während ihrer Einführung in die Schlitze 298 und 299 und Leitertrennmesser 211 bzw. 213 auf. Während der Bewegung der Vorsprünge 210 und 212 m die Verbinder werden die Messer 211 und 213 gegen die Basen 292 der Verbinder in der in Fig. 14 gezeigten Weise getrieben, ran die lesen Enden der Leiter abzutrennen, und zwar jedes in einer Position, die etwas rückwärts vom Ende einer der Seitenwandungen 294 liegt, so daß die Leiter auf gewünschte Längen zugeschnitten werden im Zeitpunkt ihrer Einführung in die Schlitze 298 und 299. Wie F i g. 18 zeigt, weist die Platte 208 seitliche Fortsätze 214 auf, von welchen Schenkel 216 im rechten Winkel zu den Fortsätzen 214 hervorstehen, wobei die freien Enden der Schenkel 216 mittels Zapfen 218 schwenkbar an den Platten 42 und 46 angelenkt sind, um eine bogenförmige Bewegung der Platte 206 zwischen den Stellungen der
,o F i g. 2 und 3 zu gestatten.
Die Platte 208 ist normalerweise im Uhrzeigersinn (vgl. F i g. 2) vorgespannt durch Federn 224, die an einem Ende an der Platte 208 und am anderen Ende an einem im wesentlichen U-förmigen Teil 226 angeordnet
,5 sind, welcher in einer Ausnehmung 232 in dem Rahmenteil 234 befestigt ist. Die Platte 208 wird in einem Bogen im Gegenuhrzeigersinn (vgl. F i g. 2 und 3) gegen die Wirkung der Federn 224 durch einen Stößel 220 bewegt, der nach links (in F i g. 2 und 3) bewegt wird zum Angriff an einen Bolzen 222 an der Platte 208. Der Stößel 220 ist in dem U-förmigen Teil 226 gleitbar und ist bewegbar durch ein Loch in einer Platte 223, die das linke (in F i g. 2 und 3) Ende des Teils 226 abschließt. Eine Spiralfeder 219 spannt den Stößel 220 von dem Bolzen 222 weg vor und drückt einen Kopf 221 des Stößels 220 gegen einen Fortsatz 274 einer Welle 270, die in einem Gleitblock 228 befestigt ist. Eine nach links (in F i g. 2 und 3) gerichtete Bewegung des Blockes 228 durch noch zu beschreibende Mittel bewirkt eine Bewegung des Fortsatzes 274 gegen den Kopf 221 des Stößels 220 und treibt den Stößel von der in F i g. 2 gezeigten in die in F i g. 3 gezeigte Stellung.
Ein weiteres im wesentlichen U-förmiges Teil 230 ist parallel in bezug auf das Teil 226 in einer Ausnehmung 232 in dem Rahmenteil 234 angeordnet. Das Teil 226 weist von ihm nach unten gerichtete Seitenwandungen 242 auf. welche mit aufrechten Seitenwandungen 244 des Teils 230 ausgerichtet sind (F i g. 8). Die gegenüberliegenden Kanten der Seitenwandungen 242 und 244 bilden eine Führungsspur für Führungsrippen 246 auf dem Gleitblock 228 wie F i g. 8 zeigt. Das Teil 230 ist an dem Rahmenteil 234 mittels Befestigungselementen 236 befestigt, wobei das Teil 226 mit seitlichen Ansätzen 238 ebenfalls an dem Teil 234 befestigt ist.
Nunmehr wird die Art und Weise beschrieben, in welcher die Verbinder, die sich auf den Amboßgesenken 88e und 9Oe befinden und in deren Schlitze 298 und 299 die Leiter eingesetzt wurden, an die Leiter angedrückt werden. Andrückgesenke 252 und 254 (am besten in F i g. 7 zu sehen) sind an der linken (in F i g. 2 und 3] Seite des Blockes 228 angeordnet Jeder Andrückgesenksatz weist zwei Abschnitte auf, die mittels Bolzen 256 an Schultern 250 befestigt sind, die an einei Stirnseite 248 des Blockes 228 gebildet sind Die beider Abschnitte jedes Gesenksatzes haben normalerweise einen Abstand voneinander, so daß ein Schlitz verbleibt in welchen eine Ausstoßvorrichtung 260 der Platte 23c hineinragt Die Aufgabe der Vorrichtung 260 ist es angedrückte Verbinder aus den Gesenksätzen 252 unc 254 zu entfernen bei einer Bewegung des Blockes 221 von der in Fig.3 gezeigten Stellung in die in Fig.: gezeigte Stellung. Um einen freien Raum für di< Vorrichtung 260 vorzusehen, befindet sich ein schräge Schlitz 258 in de-n Block 228. welcher, wie F i g. 7 zeigi die Stirnseite 248 schneidet
Die Schneidvorrichtungen zum Abtrennen jede Daars angedrückter Verbinder von dem Streifen Z weisen Blöcke 262 (F i g. 7 und 20) auf, die auf Zapfei
268 angebracht sind, die sich von den Rippen 246 des Blockes 228 erstrecken. Jeder Block 262 weist seitlich sich erstreckende Arme 264 auf, deren freie Enden mit Schneidkanten versehen sind. Radiale Schlitze 114 sind in den Flanschen 112 vorgesehen zur Führung der Messer 264, wobei die Messer 264 in diese Schlitze eintreten, wenn sich die Andrückgesenke gegen die damit ausgerichteten Amboßgesenke bewegen, so daß die Trägerstreifen 18 und 20, die das Verbinderpaar auf diesen Amboßgesenken mit dem Rest des Streifens 22 verbinden, zum Zeitpunkt der Andrückvorgänge durchtrennt werden. Wie man am besten in Fig. 20 sieht, erstreckt sich eine Seite 115 jedes Schlitzes 113 im wesentlichen radial in bezug auf das Rad 68, wobei die Wandung 117 des radial inneren Teils des Schlitzes 113 in bezug auf die Seite 115 in einem Winkel angeordnet ist. wobei die Seite 115 als Einführfläche für das entsprechende Messer 264 wirkt. Das Messer 264 wird während seines Eintretens in den Schlitz 113 leicht durchgebogen, so daß sein Vorderende federnd gegen die Wand 117 wirkt, so daß der Trägerstreifen sauber abgeschnitten wird, wenn sich das Messer 264 in den Schlitz 113 beweg· Das Durchbiegen des Messers 264 wird erleichtert durch das Vorhandensein einer Ausnehmung 266 unmittelbar unter (vgl. Fig.20) dem Messer 264.
Der Block 228 wird auf das Vorschubrad 68 zu bewegt durch die Nockenlaufbahn 190 an dem Rad 166, das mit einem Nockenstößel 276, der auf der Weile 270 angeordnet ist, in Eingriff steht. Während jeder Umdrehung des Nockenrades 166 wird der Block 288 von der in F i g. 2 gezeigten in die in F i g. 3 gezeigte Stellung bewegt zum Andrücken der Verbinder auf die Amboßgesenke 88e und 9Oe und wire' in die in F i g. 2 gezeigte Stellung zurückbewegt mittels Schraubenfedern 227 (F i g. 7 und 8), die in Ausnehmungen 229 an jeder Seite des Blockes 228 aufgenommen sind, wobei die Federn 227 zwischen Stiften 231 in den Ausnehmungen 229 (Fig. 7) und Stiften 223, die sich von den Ansätzen 238 des Teils 226 nach unten erstrecken, angeordnet sind.
Die Andrückhöhe der Gesenke 252 und 254 kann eingestellt werden mittels einer Rolle 282 (F i g. 2 und 3), die exzentrisch auf einer Welle 280 angeordnet ist, die von dem Rahmenteil 278 getragen wird, wobei die Rolle 282 an einer Seite an dem Nockenrad 166 angreift zur Steuerung der Stellung des Nockenrades 166 axial in bezug auf seine Welle 168. Eine Feinstellvorrichtung rum Einstellen der Winkelstellung der Rolle 282 ist am oberen (in F i g. 2) Ende der Welle 280 befestigt und weist eine Platte 284 mit halbkreisförmigen Umfangskerben 285 (Fig. 19) auf, die beispielsweise um 13° im Abstand voneinander angeordnet sind. Die Welle 280 kann in einer gewünschten winkelmäßigen Einstellung festgelegt werden durch Einführen eines Stiftes 288 in eine der Einkerbungen 285. wenn diese mit einer komplementären Einkerbung 286 in dem Rahmenteil 278 ausgerichtet ist
Das Nockenrad 166 wird durch einen Elektromotor 186 angetrieben durch ein Zahnradgetriebe 182, eine Welle 176 und ein Zahnrad 174, das mit den Zähnen des Nockenrades 166 kämmt Der Motor wird aktiviert durch ein mittels einer nicht gezeigten Fußschaltung betriebenes Relais 289, wobei der Motor durch eine solche Anzahl von Umdrehungen angetrieben wird, die hinreicht das Rad 166 jedesmal um 180° zu drehen, wenn der Fußschalter betätigt wird.
Zu Beginn eines Arbeitszyklus (Fi g. 2) der Verrichtung wählt die Bedienungsperson ein Paar von Leiterr aus der Mulde 48 aus, zieht das Paar auseinander zui Bildung eines Spaltes zwischen den Leitern des Paares und positioniert die Leiter in den Verbindern auf der S Amboßgesenken 88c und 90c, wie es oben unter Bezugnahme auf Fig.4 beschrieben wurde. Dann betätigt die Bedienungsperson den Fußschalter, um den Motor 18S durch eine Anzahl von Umdrehungen anzutreiben, die hinreichend ist, das Nockenrad 166 urn
ίο 180° zu drehen. Während dieser Drehung des Nockenrades 166 treibt der Nocken 190 den Block 228 von der in Fig. 2 gezeigten in die in Fig. 3 gezeigte Stellung, so daß die Vorsprunge 210 und 212 der Platte 208 die Leiter, die in den Verbindern auf der Amboßgesenken 886 und 90b während eines vorhergehenden Arbeitszyklus der Vorrichtung positionierl wurden, in die Schlitze 298 und 299 dieser Verbinder drücken, wobei die Andrückgesenke gleichzeitig in Richtung auf das Vorschubrad 68 angetrieben werden um die Verbinder auf den Amboßgesenken 88c/ und 90c an Leiter anzudrücken, die während des vorhergehenden Arbeitszyklus der Vorrichtung in den Schlitzen 298 und 299 dieser Verbinder positioniert wurden, wobei die Leiter während des Andrückvorganges durch die Messer 211 und 213 sauber abgeschnitten und die beiden Verbinder von dem Streifen 22 durch die Messer 264 abgetrennt werden. Wenn die 180 -Drehung des Nockenrades 166 beendet ist, liegen die Andrückgesenke 252 und 254 unten und üben einen hinreichenden Druck gegen das Rad 68 aus, um zu bewirken, daß das Rad 68 nach links (in F i g. 3) verschoben wird infolge dei Durchbiegung des die Welle 76 des Rades 68 tragenden Ständers 82, so daß die Amboßgesenke 88a und 90a an einem Anschlagblock 291 in dem Rahmenteil 72 angreifen, welcher die Linksbewegung des Rades 68 begrenzt Diese Linksbewegung des Rades 68 bewirkt, daß die Amboßgesenke 88c und 90c in bezug auf den Block 56 von der in F i g. 4 gezeigten in die in F i g. 5 gezeigte Stellung bewegt werden. Nunmehr wählt die Bedienungsperson ein Paar von Leitern von der Mulde 46 aus und positioniert diese Leiter über den Schlitzen 299 der Verbinder auf den Amboßgesenken 88cund 90c.
wie unter Bezugnahme auf F i g. 5 beschrieben wurde.
Nachdem das Nockenrad 166 um 180° gedreht wurde.
wie oben beschrieben, wird der Motor 186 abgeschaltet. wobei der Block 228 am Ende seines Arbeitshubes mit durchgebogenen Ständern 80 verbleibt, wie F i g. 3 zeigt Wenn die Leiter 10 und 12 wte oben beschrieben in den Verbindern angeordnet sind, betätigt die Bedienungs-
person wiederum den Fußschalter, um den Motor 186 zu aktivieren, so daß das Rad 166 um weitere 180° angetrieben wird, so daß der Block 228 und die Platte 208 in die in F i g. 2 gezeigten Stellungen zurückkehren und das Vorschubrad 68 einen Schritt weitergedreht
wird, um zwei noch nicht angedrückte Verbinder unterhalb des Blockes 56 zu positionieren, wie Fig.4 zeigt, und um zwei weitere Verbinder auf die beiden Amboßgesenke zu führen, welche in der Mitte zwischen den Blöcken 56 und 91 liegen. Die Verbinder, welche vorher durch die Gesenke 252 und 254 an Leiter angedrückt und von dem Streifen 22 durch die Messer 264 getrennt wurden, fallen von dem Rad 68 herunter, wie in F i g. 3 gezeigt, und können aus der Vorrichtung entfernt werdea Die fertiggestellten Verbindungen
hängen von den Kabelenden herab, wie Fig. J zeigt und werden anschließend zu Bündeln zusammengebunden.
Die angedrückten Verbindungen kös-nen «ssi in
bezug auf die Kabelenden verteilt werden, indem man die Stange 32 in Intervallen auf die Vorrichtung zu und von dieser weg bewegt, um die Menge von Nachlaßdraht an jeder Seite der angedruckten Verbindung zu verändern.
Die Vorrichtung hat den Vorteil, daß die einzigen Vorgänge, die durch die Bedienungsperson ausgeführt
werden, in der Auswahl der Leiterpaare von der Mulden 46 und 48, der Positionierung der Drähte in der Verbindern mit Hilfe des Blockes 56 und in de Betätigung des Fußschalters bestehen.
Die Vorrichtung könnte modifiziert werden zu Verbindung der Leiter durch Schweiß- oder Verdrill vor gange anstelle von Andrückvorgängen.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 'f
    Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Anbringen eines elektrischen Verbinders an einem elektrischen Leiter, bestehend aus mehreren ersten Drahtverbindungsteilen, die im Abstand voneinander entlang des Umfanges eines intermittierend drehbaren Körpers angeordnet sind, aus zweiten Drahtverbindungsteilen, die in einer Verbindungsstation nahe dem Umfang des drehbaren Körpers angeordnet sind und zwecks Anschlie-Bens der Verbinder an dem elektrischen Leiter in Richtung auf die ersten Drahtverbindungsteile bewegbar sind, und aus einer stromaufwärts von der Verbindungsstation angeordneten Beladestation, is dadurch gekennzeichnet, daß ein Mechanismus vorgesehen ist zum Zuführen der Verbinder (14) in Form eines Verbinderstreifens zu den ersten Drahtverbindungsteilen (88, 90) stromaufwärts von einer Drahtbeladestation, an der mittels eines Verbinders (14) zu spleißende Paare von Drähten (6, 8,10,12) in Drahtaufnahmeausnehmungen (114,116) gebracht werden, daß zwischen der Drahtbeladestation und der Verbindungsstation stromabwärts von der Drahtbeladestation eine Drahteinführvorrichtung (208) angeordnet ist und Vorsprünge (210,212) zum Einführen der Leiter aus den Drahtaufnahmeausnehmungen (114, 116) in Schlitze (298, 299) des Verbinders (14) und Messer (211, 213) zum Abschneiden der Leiter gleichzeitig mit der Einführung derselben aufweist, und daß an der Verbindungsstation Messer (264) zum Abscheren des angedrückten Verbinders (14) von dem Verbinderstreifen gleichzeitig mit dem Andrückvorgang vorgesehen sind.
DE19691960132 1968-12-10 1969-11-29 Vorrichtung zum Anbringen eines elektrischen Verbinders an einem elektrischen Leiter Expired DE1960132C3 (de)

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US78259668 1968-12-10

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DE1960132A1 DE1960132A1 (de) 1970-07-02
DE1960132B2 true DE1960132B2 (de) 1977-06-02
DE1960132C3 DE1960132C3 (de) 1978-01-19

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US3594900A (en) 1971-07-27
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BR6914818D0 (pt) 1973-01-04
NL6918550A (de) 1970-06-12
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SE352485B (de) 1972-12-27
GB1241910A (en) 1971-08-04
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