DE19609367A1 - Herzschrittmacher - Google Patents

Herzschrittmacher

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Description

Die Erfindung betrifft einen Herzschrittmacher der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Aus der DE-OS 33 11 510 ist eine Anordnung zum Verbinden des proximalen Endes einer bipolaren Elektrodenleitung mit einem Herzschrittmacher bekannt, wobei die Elektro­ denleitung einen vorderen Stiftkontakt und einen in distaler Richtung dahinterliegenden Ringkontakt aufweist. Die proximalen Stiftkontakte der Elektrodenleitung werden bei der Verbindung mit dem Herzschrittmacher in hohlzy­ lindrische, sogenannte Endblöcke eingebracht und dort mit Schrauben in ihrer Position fixiert. Die Stiftschrauben in den Endblöcken sollen einerseits eine ausreichende elektrische Kontaktierung sichern und andererseits einen Schutz vor einer unerwünschten axialen Verschiebung des Leitungskontakts innerhalb der Endblöcke bieten, damit sich das proximale Ende der bipolaren Elektrodenleitung nicht von dem Herzschrittmacher lösen kann. Der in distaler Richtung hinter dem Stiftkontankt vorgesehene zweite, als Ringkontakt ausgebildete Anschluß der Elektro­ denleitung ist zwecks Kontaktierung in eine Buchse eingeschoben, welche an ihrer inneren Oberfläche drei Einschnitte aufweist. In diesen Einschnitten wird ein im wesentlichen kreisförmig gebogener Draht unter einer mechanischen Vorspannung derart eingesetzt, daß der Ring­ kontakt an drei Punkten elektrisch mit dem Draht verbunden ist, wenn sich der Stiftkontakt der Elektrodenleitung in dem für ihn vorgesehenen Endblock befindet.
Die Verwendung einer Verschraubung für den Stiftkontakt und einer im wesentlichen punktförmigen Klemmverbindung an drei um 120° gegeneinander versetzten Punkten an der Peripherie des Ringkontaktes am proximalen Ende einer bipolaren Elektrodenleitung zum Fixieren und gleich­ zeitigem elektrischen Verbinden der beiden Kontakte mit den entsprechenden Anschlüssen des Herzschrittmachers weist den Nachteil auf, daß die Verschraubung und die Ver­ wendung eines in eine Buchse eingesetzten, ringförmig gebogenen Drahtes einerseits keine vollflächige Kontak­ tierung sichern kann und andererseits nur eine ungenügende Sicherheit gegen Lösen der Verbindung bei einer axialen Belastung der Elektrodenleitung bietet.
Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Herzschritt­ macher der eingangs genannten Gattung nebst einer mit dem Kopfteil des Herzschrittmachers elektrisch verbindbaren Elektrodenleitung zu schaffen, durch welche bei einfacher Handhabbarkeit eine sichere und jederzeit erneut schnell lösbare elektrische Verbindung der proximalen Kontakte einer bipolaren Elektrodenleitung mit den im Kopfteil eines Herzschrittmachers vorgesehenen Anschlußpunkten herstellbar ist. Es ist weiterhin Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines für den Anschluß der Elektrodenleitung in dem Kopfteil des Herzschrittmachers notwendigen Anschlußelements anzugeben.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1, 15 und 20 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß lamellen­ förmig oder quaderförmig ausgebildete Kontaktmittel, welche sich bei einem zylindrischen Körper im wesentlichen radial nach außen und sich bei einem hülsenförmigen, mit dem zylindrischen Körper auf gleicher Achse liegenden Körper im wesentlichen radial nach innen erstrecken, eine gute elektrische Kontaktierung und eine Verriegelung gegen eine relative axiale Verschiebung der die Kontaktmittel tragenden Körper sichern, wenn die Kontaktmittel wechselseitig in die zwischen ihnen vorhandenen Freiräume unter Ausbildung einer Flächenpressung eingebracht werden. Die Erfindung geht weiterhin von der Erkenntnis aus, daß diese - für eine dauerhaft gute elektrische Kontaktierung erforderliche - Flächenpressung auch durch eine mehrfache, durch Federwirkung gesicherte, zumindest linienförmige Berührung zwischen den entsprechenden Bauteilen erreichbar ist.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Herzschrittmacher zum Anschluß des proximalen Endes einer vorzugsweise bipolaren, mit einem ersten stiftförmigen Leiter und einem zweiten, den stiftförmigen Kontakt isoliert koaxial umgebenden Ringkontakt versehenen Elektrodenleitung ein Kopfteil mit im wesentlichen buchsenförmigen Anschlußelementen auf, welche jeweils ei­ nem der Kontakte der Elektrodenleitung zugeordnet sind und diesen zwecks elektrischer Verbindung umgreifen. Dabei sind zumindest bei einem der im Kopfteil des Herzschritt­ machers befindlichen Anschlußelemente an dessen innerer Oberfläche und zumindest bei einem der Kontakte der Elek­ trodenleitung an dessen Peripherie sich im wesentlichen radial nach außen bzw. radial nach innen erstreckende Kon­ taktmittel in Streifen-, Lamellen-, Kufen- oder Quaderform angeordnet, für welche eine segmentartige, in tangentialer Richtung vorgenommene Unterteilung vorgesehen ist.
Zur Bildung der radial nach innen gerichteten Kontakt­ mittel des dem Ringkontakt der Elektrodenleitung zugeord­ neten, buchsenförmigen Anschlußelement im Kopfteil des Herzschrittmachers ist es günstig, im Inneren der Buchse eine Hülse zu positionieren. Eine derartige Hülse ist einerseits als Gußteil oder andererseits durch Stanzen und Verformen aus einem flächigen, Federeigenschaften auf­ weisenden Material auf vorteilhafte Weise herstellbar.
Durch die tangentiale Unterteilung sind zwischen den ein­ zelnen Kontaktmitteln jeweils Ausnehmungen vorhanden und es besteht in günstiger Weise die Möglichkeit, daß ein am proximalen Ende einer Elektrodenleitung vorgesehener und radial nach außen gerichtete Kontaktmittel auf­ weisender Ringkontakt in das entsprechende buchsenförmige Anschlußelement des Kopfteil des Herzschrittmachers einge­ führt werden kann, wobei insbesondere die quaderförmigen Kontaktmittel wechselseitig in den jeweiligen durch die tangentiale Unterteilung der Kontaktmittel vorhandenen Ausnehmungen axial verschiebbar sind. Durch eine nach­ folgende Drehung der in das Kopfteil des Herzschritt­ machers eingeführten Elektrodenleitung wird auf einfache Weise erreicht, daß die in axialer Richtung mit gleich­ mäßigem Abstand untereinander angeordneten Kontaktmittel wechselweise in die zwischen ihnen in axialer Richtung vorgesehenen Freiräume eingreifen.
Die Abstände zwischen den einzelnen, im Anschlußelement des Kopfteils des Herzschrittmachers und am proximalen Ende der Elektrodenleitung vorgesehenen Kontaktmitteln sowie deren Materialstärke sind derart aufeinander abgestimmt, daß sich die jeweils gegenüberstehenden Seitenflächen der Kontaktmittel nach erfolgter Dreh­ bewegung der mit ihrem proximalen Ende in das Kopfteil des Herzschrittmachers eingebrachten Elektrodenleitung großflächig berühren. Die hierbei entstehende Flächen­ pressung verhindert in vorteilhafter Weise eine ungewollte Drehbewegung der Elektrodenleitung in die entgegengesetzte Richtung und sichert eine dauerhafte elektrische Kontak­ tierung der entsprechenden Teile dieser Verbindungsanord­ nung.
Die Elektrodenleitung ist in dieser Position in axialer Richtung verriegelt, wodurch sich die elektrische Verbin­ dung in günstiger Weise bei normaler mechanischer Wechsellast nicht selbständig lösen kann.
Nach einer günstigen Weiterbildung der Erfindung sind sowohl die Kontaktmittel des buchsenförmigen Anschluß­ elements des Kopfteils des Herzschrittmachers als auch die Kontaktmittel des Ringkontaktes am proximalen Ende der Elektrodenleitung mit einer im wesentlichen gleichartigen tangentialen Teilung versehen, bei welcher je vier, jeweils gleichartig ausgebildete Mittel gleichmäßig am Umfang des entsprechenden Teils verteilt angeordnet sind. Die zwischen den Kontaktmitteln vorgesehenen Ausnehmungen sind in ihrer Größe derart bemessen, daß die Kontaktmittel des jeweilig anderen der zu verbindenden Teile bei dessen axialer Verschiebung frei bewegbar sind.
Entsprechend einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Flanken (Seitenflächen) der im wesentlichen quaderförmig ausgebildeten Kontaktmittel der beiden zu verbindenden Teile in tangentialer Richtung gegeneinander geneigt angeordnet, so daß die Kontaktmittel ein keilförmiges Querschnittsprofil aufweisen.
Dadurch wird auf einfache und zugleich vorteilhafte Weise erreicht, daß durch eine Drehbewegung des im Kopfteil des Herzschrittmachers befindlichen proximalen Endes der Elektrodenleitung eine form- und kraftschlüssige Verbin­ dung zwischen den einzelnen Kontaktmitteln des Anschluß­ elements des Kopfteils und des proximalen Endes der Elektrodenleitung herstellbar ist, welche durch eine axial gerichtete Anpreßkraft gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert wird. Das keilförmige Querschnittsprofil sichert darüberhinaus, daß die Drehbewegung der Elektro­ denleitung unabhängig von einer exakten Position ihres Ringkontakts (bezüglich der durch den gegenseitigen axialen Abstand dem radial nach innen weisenden Kontakt­ mittel vorhandenen Zwischenräume) innerhalb des buchsen­ förmigen Anschlußelements ausgeführt werden kann.
Gleichzeitig wird durch die keilförmigen Querschnitts­ profile der Kontaktmittel eine Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Überdrehen der Elektrodenleitung erreicht, bei welcher die Kontaktmittel nicht oder nur mit unzureichender Kontaktierung in Wirkungseingriff stehen würden.
Entsprechend einer günstigen Weiterbildung der Erfindung wird der zylindrische Leiter der Elektrodenleitung in dem dazugehörigen Anschlußelement des Kopfteils des Herzschrittmachers mittels einer Verriegelung in Form eines Bajonett-Verschlusses in seiner Position gehalten.
Dazu sind die quaderförmigen Kontaktmittel um ihre sich in radialer Richtung erstreckende Längsachse (ähnlich der Schaufeln eines Lüfterrades) um einen relativ geringen Winkelbetrag geschwenkt. Die Kontaktmittel des dazugehöri­ gen Anschlußelements sind in tangentialer Richtung beid­ seitig angefast und weisen keine Schwenkung um ihre sich in radialer Richtung erstreckende Längsachse auf. Dies ermöglicht in günstiger Weise die Drehbewegung der Elektrodenleitung auch dann, wenn die einzelnen Kontakt­ mittel von Ringkontakt und Anschlußelement im Kopfteil des Herzschrittmachers nicht in der Position befindlich sind, bei welcher sich jeweils Kontaktmittel und die entsprechende Ausnehmung zwischen den Kontaktmitteln mit­ tig gegenüberstehen. Nach Drehung der Elektrodenleitung um 90° ist die Kontaktierung durch die Spannwirkung der Bajonett-Verrieglung gesichert und ein Lösen der elektrischen Verbindung bei axialer Belastung ist unter­ bunden.
Nach einer anderen günstigen Weiterbildung der Erfindung weist das mit dem Ringkontakt zu verbindende Anschluß­ element im Kopfteil des Herzschrittmachers radial nach innen weisende, lamellenförmige Kontaktmittel auf, welche federnd angeordnet sind. Die Kontaktmittel sind Teil einer aus einem federnden Flachmaterial gefertigten Hülse, welche innerhalb des buchsenförmigen Anschlußelements positioniert ist. Die federnden Kontaktmittel erstrecken sich bei gleichmäßiger Verteilung am Umfang der Hülse im wesentlichen axial und weisen zwei Festpunkte auf. Bei einer tangentialen Erstreckung der Kontaktmittel ist ein Federn um einen Festpunkt vorgesehen.
Bei einer derartigen Ausbildung des Anschlußelements ist keine Profilierung der Peripherie des Ringkontakts am proximalen Ende der Elektrodenleitung durch zusätzliche Kontaktmittel vorgesehen. Der Durchmesser des Ringkontakts ist lediglich größer als der lichte Durchmesser des Ansch­ lußelements gewählt. Dadurch kann die Federwirkung der durch die Hülse getragenen Kontaktmittel des Ansch­ lußelements voll genutzt werden, wenn das proximale Ende der Elektrodenleitung in das Kopfstück des Herzschritt­ machers eingeführt worden ist. Die erforderliche Kontak­ tierung und die axiale Belastbarkeit dieser elektrischen Verbindung wird durch einen Flächenkontakt von mehreren, in einer Umfangsebene der Hülse angeordneten, sich im wesentlichen axial erstreckenden Kontaktmitteln oder durch einen Linienkontakt von mehreren, jeweils in mehr als einer Umfangs ebene vorgesehenen und sich im wesentlichen tangential erstreckenden Kontaktmitteln an der Peripherie des Ringkontakts der Elektrodenleitung erreicht.
Zur Verbindung des Stiftkontakts der Elektrodenleitung ist im Kopfteil des Herzschrittmachers ein zweites buchsenför­ miges Anschlußelement vorgesehen. Der Stiftkontakt durchdringt das Anschlußelement axial und ist durch eine sich quer zur Längsachse des Anschlußelements erstreckende Verschraubung in dieser kontaktgebenden Position fixier­ bar.
Entsprechend einem Verfahren zur Herstellung eines im Kopfteil des Herzschrittmachers erforderlichen Anschluß­ elements ist vorgesehen, zuerst eine Buchse im Kopfteil des Herzschrittmachers zu positionieren und die elektrische Verbindung mit den entsprechenden Elektronik- Bausteinen des Schrittmachers herzustellen. Danach wird eine aus einem federnden Flachmaterial gefertigte und mit radial nach innen gerichteten Kontaktmitteln der vorste­ hend beschriebenen Art versehene Hülse in die Buchse eingebracht. Die Fixierung der Hülse in der vorgesehenen Position erfolgt entweder durch Einpressen, wobei ring- oder noppenförmige, radial nach außen gerichtete und ein geringes Übermaß bewirkende Erhebungen an der Hülse vorge­ sehen sind oder durch eine Schweißverbindung, welche ein­ seitig an einer, vorzugsweise an der der Elektrodenlei­ tung zugewandten Buchsenöffnung des Anschlußelements hergestellt wird. Die letztgenannte Form der Verbindung zwischen Buchse und Hülse ist für eine Hülse mit am Hülsenumfang verteilten federnden Kontaktmitteln mit im wesentlichen axialer Erstreckung vorgesehen. Die ein­ seitige Befestigung ermöglicht in vorteilhafter Weise eine axiale Längung der Hülse, wenn der Ringkontakt der Elektrodenleitung in das Anschlußelement eingebracht wor­ den ist. Die Schweißverbindung wird als Laser- Punktschweißung ausgeführt. Vor Einsetzen der die Kontaktmittel tragenden Hülse wird in die Buchse ein, auch das Anschlußelement des Stiftkontakts der Elektrodenlei­ tung erfassender Adapter eingesteckt und das gesamte Kopfteilvolumen mit einem Kunststoff vergossen. Nach Ent­ fernen des Adapters wird die Hülse in den Buchseninnen­ raum eingesetzt.
Nach einer günstigen Weiterbildung der Erfindung ist anstelle der Buchse eine Bohrung in einem aus einem Kunststoff bestehenden Anschlußelement vorgesehen, in welche die Hülse eingesetzt und einseitig fixiert wird. Die elektrische Verbindung der Hülse mit den Elektronik- Bausteinen des Schrittmachers erfolgt über einen großflächigen Ringkontakt in der die Hülse aufnehmenden Bohrung.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Schnittdarstellung des Kopfteils eines Herzschrittmachers mit angeschlossener Elektrodenleitung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer bevor­ zugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine Ansicht des Schnittes längs der Linie A. . . A gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht des Schnittes längs der Linie B. . . B gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht des Schnittes entsprechend Fig. 4 für eine günstige Weiterbildung der Erfindung,
Fig. 6 die Ansicht eines Teil-Längsschnittes durch eine andere Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 7 die Darstellung des Schnittes längs der Linie C. . .C gemäß Fig. 6,
Fig. 8 und 9 eine in den Fig. 6 und 7 gezeigte Hülse in unterschiedlichen Herstellungsstufen,
Fig. 10 eine schematisierte Darstellung eines Teil- Längsschnittes durch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verbindungsanordnung, sowie
Fig. 11 eine Ansicht des Schnittes längs der Linie D . . . D gemäß Fig. 10.
Die Schnittdarstellung gemäß Fig. 1 zeigt einen Herzschrittmacher 2, an welche eine bipolare Elektro­ denleitung 4 angeschlossen ist. Die Elektrodenleitung 4 ist durch das Kopfteil 3 des Herzschrittmachers 2 geführt. Die an ihrem proximalen Ende befindlichen Kontakte 5 und 6 sind durch eine Isolierung 8 voneinander getrennt. Der Stiftkontakt 5 ist von dem Ringkontakt 6 der Elektro­ denleitung 4 koaxial umgeben. Im Kopfteil 3 des Herz­ schrittmachers sind Anschlußmittel 1, 9 vorgesehen und jeweils einem der Kontakte 5, 6 der Elektrodenleitung 4 zugeordnet. Die elektrische Verbindung zwischen den Anschlußelementen 1, 9 und den (nicht dargestellten) Elekronik-Bausteinen des Schrittmachers 2 wird über Leitungen 12, 13 hergestellt. An der Außenisolation 7 der Elektrodenleitung 4 sind zwei Dichtringe 11 vorgesehen, welche bei implantiertem Herzschrittmacher ein Eindringen von Körperflüssigkeit über die Einstecköffnung des Kopf­ teils verhindern.
In Fig. 2 ist das proximale Ende der Elektrodenleitung 4 in perspektivischer Darstellung gezeigt. Im Gegensatz zu der glatten Peripherie des Stiftkontakts 5 sind an der Oberfläche des von dem Stiftkontakt 5 durch eine Iso­ lierung 8 separierte Ringkontakt 6 der Leitung 4 eine Mehrzahl von quaderförmig ausgebildeten und sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden Kontaktmitteln 6.1 vorgesehen. Die Kontaktmittel 6.1 sind jeweils gleich­ mäßig am Umfang des Ringkontaktes verteilt angeordnet. Diese gruppierte Anordnung der Kontaktmittel, welche in radialer Richtung eine Segmentierung mit entsprechenden Freiräumen aufweist, wiederholt sich in axialer Richtung der Elektrodenleitung 4.
Die äußere Isolation 7 der Elektrodenleitung 4 trägt zwei Dichtungsringe 11, um die Einstecköffnung im Kopfteil des Schrittmachers feuchtigkeitsdicht verschließen zu können.
In Fig. 3 ist eine aus dem Anschlußelement 1 im Kopfteil des Herzschrittmachers und der Elektrodenleitung 4 gebildete Verbindungsanordnung in Form eines Schnittes längs der Linie A. . . A gemäß Fig. 1 dargestellt, wobei die Elektrodenleitung 4 nach axialem Einschub in das Anschluß­ element 1 um 90° im Uhrzeigersinn um ihre Längsachse gedreht worden ist. Das Anschlußelement 1 besteht aus einer Buchse 10, in welche eine Hülse 10.2 eingesetzt ist. Die Hülse 10.2 weist an ihrer inneren Oberfläche eine Mehrzahl radial nach innen gerichteter Kontaktmittel 10.1 auf, zwischen denen durch tangentiale Segmentierung gleichgroße Ausnehmungen vorgesehen sind. Durch ein mehrfaches Anordnen der Kontaktmittel 10.1 bei bestimmten Abstand untereinander in axialer Richtung ergeben sich auch hier entsprechende Ausnehmungen (s. Fig. 4 und 5). Das Breitenmaß der Ausnehmungen ist auf die Abmessungen der Kontaktmittel 6.1 an der Peripherie des Ringkontaktes 6 derart abgestimmt, daß die Kontaktmittel 6.1 beim Einschieben der Elektrodenleitung 4 in das Anschlußelement 1 axial in den zwischen den Kontaktmitteln 10.1 in tangen­ tialer Richtung befindlichen Ausnehmungen bewegt werden können. Bei der nach dem Einschieben in das Anschluß­ element durchführbaren Drehung der Elektrodenleitung 4 werden die Kontaktmittel 6.1 in die in axialer Richtung vorhandenen Ausnehmungen zwischen den Kontaktmitteln 10.1 des Anschlußelements 1 geschwenkt. Dadurch ist die Ver­ bindungsanordnung gegen ein Lösen der Elektrodenleitung 4 in axialer Richtung gesichert.
Vorteilhafte Ausführungsformen für die Kontaktmittel an der inneren Oberfläche der Hülse eines Anschlußelements und an der Peripherie des ringförmigen Kontaktes der Elektrodenleitung sind in den Fig. 4 und 5 als Ansicht eines Schnittes längs der Linie C. . .C gemäß Fig. 3 dargestellt. Die Flanken (Seitenflächen) der einzelnen Kontaktmittel 6.1, 6.1′, 10.1 und 10.1′ sind grundsätzlich derart angeordnet bzw. ausgebildet, daß einerseits ein leichtes Eindringen der Kontaktmittel 6.1, 6.1′ des Ring­ kontaktes in die in axialer Richtung zwischen den Kontakt­ mitteln 10.1, 10.1′ an der Innenseite der Hülse 10.2, 10.2′ des Anschlußelements vorhandenen Ausnehmungen beim Drehen der Elektrodenleitung ermöglicht wird. Anderer­ seits wird diese Drehbewegung bei gleichzeitiger Arre­ tierung der Kontaktmittel 6.1, 6.1′ begrenzt und bietet damit Schutz vor einem Überdrehen, bei dem die Kontak­ tierung nicht mehr gesichert ist. Der maximale Drehwinkel weist einen Wert von 90° auf.
Entsprechend Fig. 4 sind sowohl die Flanken der Kontakt­ mittel 6.1 als auch die Flanken der Kontaktmittel 10.1 in tangentialer Richtung jeweils gegeneinander geneigt, so daß sich ein im wesentlichen keilförmiges Querschnitts­ profil ergibt. Die einzelnen Keile weisen in tangentialer Richtung gesehen einen entgegengesetzten, gleichgroßen Öffnungswinkel auf. Dadurch ergibt sich nach erfolgter Drehung der Elektrodenleitung in vorteilhafter Weise eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen den Kontakt­ mitteln bei großflächiger Kontaktierung und ausreichender Flächenpressung an den Flanken der Kontaktmittel.
Die Schnittdarstellung gemäß Fig. 5 zeigt Kontaktmittel 6.1′ des Ringkontaktes der Elektrodenleitung, welche ein Querschnittsprofil in Form eines Parallelogramms aufweisen und gleichzeitig um ein geringes Maß um ihre sich radial erstreckende Längsachse geschwenkt sind. Die Flanken der Kontaktmittel 10.1 des Anschlußelements im Kopfteil des Herzschrittmachers weisen beidseitig in tangentialer Richtung eine Anfasung auf, welche das Einbringen der Kon­ taktmittel 6.1′ in die zwischen den Kontaktmitteln 10.1′ in axialer Richtung befindlichen Ausnehmungen erleichtert, wenn die Kontaktmittel 6.1′ nicht genau mit den entspre­ chenden Ausnehmungen fluchten. Dadurch entsteht in günstiger Weise beim Eindrehen der Elektrodenleitung eine bajonettverschlußartige Verbindung zwischen den Kontakt­ mitteln, welche einen ausreichenden Flächenkontakt bei gleichzeitig erhöhter Flächenpressung an den Randbereichen 13 der Kontaktmittelflanken sichert.
Die Darstellungen entsprechend den Fig. 6 und 7 zeigen einen Teil-Längsschnitt durch ein Anschlußelement bzw. eine Querschnittsansicht dieses Anschlußelements (Schnittführung längs der Linie C. . .C gemäß Fig. 6). Das buchsenförmige Anschlußelement weist eine Hülse 14 auf, an deren Innenseite Kontaktmittel 14.1 vorgesehen sind, die sich sowohl radial nach innen erstrecken, als auch eine axiale Erstreckung aufweisen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen in schematisierter Form ein­ zelne Bearbeitungsstufen zur Herstellung der für das Anschlußelement verwendeten Hülse 14. Die Hülse 14 ist aus einem federnden Flachmaterial 14* gefertigt und wird durch einen Stanz- und Formgebungsvorgang in die erforderliche zylindrische Form gebracht, wobei gleichzeitig die Flächenbereiche 14.1* zu den Kontaktmitteln 14.1 aus­ geprägt werden.
Die Hülse 14 ist durch mehrere, durch Laser-Schweißen erzeugte Schweißpunkte 15 an einem ihrer Enden mit dem inneren Rand der Buchse 10 verbunden. Diese einseitige Befestigung sichert auf einfache Weise, daß sich die Hülse in axialer Richtung längen kann, wenn der glatte Ringkontakt des proximalen Endes der Elektrodenleitung in das Anschlußelement eingebracht wird. Dadurch wird die zur Kontaktierung erforderliche Federwirkung der Kontakt­ mittel 14.1 der Hülse 14 ständig aufrechterhalten.
Die Fig. 10 und 11 zeigen eine weitere Ausführungs­ form eines Anschlußelements 1 in Teil-Längsschnitt- bzw. als Querschnittsdarstellung längs der Linie D. . .D gemäß Fig. 10. Das proximale Ende der Elektrodenleitung 4 ist in das Anschlußelement 1 eingebracht. Die in der Buchse 10 positionierte, aus Federblech gefertigte Hülse 14′ weist mehrere, radial nach außen weisende Ringwülste 16 auf, welche einen festen Sitz der Hülse 14′ sichern. Die vier in der Schnittebene gemäß Fig. 11 gleichmäßig am Hülse­ numfang verteilten Kontaktmittel 14.1′ sind streifenförmig ausgebildet und federnd einseitig an der Hülsenwandung befestigt. Sie weisen in den Buchseninnenraum, wobei ihr freies Ende im wesentlichen halbkuglig ausgebildet ist und sich federnd auf dem Ringkontakt 6 abstützen. Die halb­ kuglige Form erleichtert das Einschieben des zylindrischen Ringkontakts 6 am proximalen Ende der Elektrodenleitung 4. Die wiederholte Anordnung der vorstehend beschriebenen Kontaktmittel-Ebenen in axialer Richtung des Anschluß­ elements 1 ermöglicht durch die entsprechende Anzahl eine sichere Kontaktierung des Ringkontakts und sichert einen festen Sitz des proximalen Endes der Elektrodenleitung im Kopfteil des Herzschrittmachers.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbei­ spiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (26)

1. Herzschrittmacher (2) mit einem Kopfteil (3) zum elektrischen Anschluß des proximalen, im wesentlichen zylindrisch ausgebildete Kontakte aufweisenden Endes einer Elektrodenleitung (4), wobei mindestens einer der Kontakte der Elektrodenleitung mit einem im Kopfteil des Herz­ schrittmachers befindlichen und den Kontakt in Form einer auf gleicher Achse liegenden Buchse umgreifenden An­ schlußelement (1) verbindbar ist und an der inneren Oberfläche des Anschlußelements (1) nach innen weisende Kontaktmittel zur Herstellung einer elektrischen Verbin­ dung zwischen dem Kontakt und dem Anschlußelement vorgese­ hen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmittel (10.1, 10.1′, 14.1, 14.1′) an der inneren Oberfläche des Anschlußelements (1) im wesent­ lichen radial nach innen gerichtet sind und bei einer segmentförmigen, in tangentialer Richtung vorgenommenen Unterteilung eine Erstreckung in axialer Richtung auf­ weisen.
2. Herzschrittmacher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmittel (10.1, 10.1′, 14.1, 14.1′) kufenartig, lamellen- oder streifenförmig bzw. in Form eines Quaders ausgebildet sind und sich unter Einhaltung eines Abstandes in axialer Richtung der Elektrodenleitung (4) mehrfach wiederholen.
3. Herzschrittmacher nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken der Kontaktmittel (10.1, 10.1′) einen tangen­ tial gerichteten Keil bilden.
4. Herzschrittmacher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile an der Peripherie der Kontaktmittel (10.1, 10.1′) des Anschluß­ elements (1) im Vergleich mit ebenfalls keilartig ausgebildet Kontaktmitteln (6.1, 6.1′) der elektrisch anzuschließenden Elektrodenleitung (4) bei gleichem Richtungssinn einen entgegengesetzten Öffnungswinkel aufweisen.
5. Herzschrittmacher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das buchsenförmige Anschlußelement (1) eine innenliegende, aus einem leit­ fähigen Material geformte Hülse (10.2, 10.2′, 14, 14′) aufweist, an deren Mantelfläche einseitig oder beidseitig befestigte, streifen- oder lamellenförmige und in den Buchseninnenraum weisende Kontaktmittel (14.1, 14.1′) vorgesehen sind.
6. Herzschrittmacher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kontakt­ mittel (10.1, 10.1′) in Bezug auf die Kontaktmittel (6.1, 6.1′) einer anzuschließenden Elektrodenleitung (4) jeweils um 90° versetzt und auf gleichem Umfang angeordnet sind.
7. Herzschrittmacher nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisch leitender Anschluß zwischen Herzschritt­ macher (2) und dem in dessen Kopfteil (3) eingebrachten proximalen Ende der Elektrodenleitung (4) in Form einer durch Verdrehen des Endes der Elektrodenleitung (4) erzeugten kraft- und formschlüssigen Verbindung zwischen den einzelnen Kontaktmitteln (6.1, 6.1′, 10.1, 10.1′), insbesondere durch Flächenpressung an deren Flanken, des Leitungskontakts (6) und des Anschlußelements (1) vorgese­ hen ist.
8. Herzschrittmacher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel auf einen Wert ≦ 90°, vorzugsweise von 90°, begrenzt ist.
9. Herzschrittmacher nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kon­ taktmittel (14.1, 14.1′) federnd ausgebildet sind.
10. Herzschrittmacher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmittel (14.1, 14.1′) symmetrisch am Umfang der Hülse (14) ver­ teilt angeordnet sind.
11. Herzschrittmacher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktmittel (14.1′) in Achsrichtung der Hülse (14) in gleichem Abstand zueinander angeordnet sind.
12. Herzschrittmacher nach einem der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ebene jeweils vier Kontaktmittel (14.1, 14.1′) am Hülsenumfang verteilt sind.
13. Herzschrittmacher nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Kontaktmittel (14.1′) im wesentlichen halb­ kugelförmig ausgebildet ist.
14. Herzschrittmacher nach einem der vorangehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch ein weiteres Anschlußelement (9) im Kopfteil (3), durch welches der stiftförmige Kontakt (5) der Elektrodenleitung (4) mittels Stiftverschraubung mit dem Herzschrittmacher (2) verbindbar ist.
15. Elektrodenleitung (4) zum Anschluß an das Kopfteil eines Herzschrittmachers, insbesondere eines Herzschritt­ machers nach einem der Ansprüche 1 bis 14, mit einem ersten stiftförmigen Kontakt (5) und einem zweiten, den stiftförmigen Kontakt isoliert koaxial umgebenden, in distaler Richtung versetzten Ringkontakt (6), dadurch gekennzeichnet, daß an der Peripherie des ringförmigen Kontakts (6) der Elektrodenleitung (4) sich im wesentlichen radial nach außen erstreckende Kontaktmittel (6.1, 6.1′) vorgesehen sind, welche eine segmentförmige, in tangentialer Richtung vorgenommene Unterteilung und eine Erstreckung in axialer Richtung aufweisen.
16. Elektrodenleitung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Peripherie eines Kontakts (6) der Elektrodenleitung (4) vorgesehenen Kontaktmittel (6.1, 6.1′) in zwischen den an der inneren Oberfläche eines in dem Kopfteil (3) eines Herzschritt­ machers (2) befindlichen Anschlußelements (1) angeordnete Kontaktmittel (10.1, 10.1′) befindliche Freiräume eingreifen.
17. Elektrodenleitung nach Anspruch 15 oder 16, da­ durch gekennzeichnet, daß die Flanken der Kontaktmittel (6.1, 6.1′) in Anpassung an keilförmige Kontaktmittel (10.1, 10.1′) des Anschlußelements (1) einen tangential gerichteten Keil bilden.
18. Elektrodenleitung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile an der Peripherie des Kontaktes (6) und an der inneren Oberfläche des Anschlußelements (1) im Kopfteil (3) eines Herz­ schrittmachers (2) bei gleichem Richtungssinn einen entge­ gengesetzten Öffnungswinkel aufweisen.
19. Elektrodenleitung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der stiftförmige Kontakt (5) der Elektrodenleitung (4) durch eine Stiftverschraubung mit einem ihm zugeordneten Ansch­ lußelement (9) im Kopfteil (3) des Herzschrittmachers (2) verbindbar ist.
20. Verfahren zur Herstellung eines Anschlußelements (1) für einen Herzschrittmacher nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch
  • - Einsetzen einer aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehenden, in wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Hülse (14) mit radial nach innen weisenden Kontaktmitteln (14.1) in eine metallische Buchse (10) und
  • - nachfolgendem Fixieren der Hülse (14) nach Er­ reichen einer vorbestimmten Position.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hülse (14) aus einem im wesentlichen rechteckig ausgebildeten Federblech (14) in einem Stanz- und Biegevorgang derart geformt wird, daß ein an seiner Längsseite geschlitzter Hohlzylinder entsteht, an dessen Oberfläche sich radial nach innen weisende, streifen- oder lamellenförmige Kontaktmittel befinden, welche - sich tangential erstreckend - um einen Festpunkt federn oder - bei axialer Erstreckung - zwischen zwei Festpunkten federnd angeordnet sind.
22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Länge einer Längsseite des Federblechs einen geringeren Wert aufweist als der innere Umfang der Buchse.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hülse (14) an einem ihrer Enden durch Schweißen mit der Buchse (10) verbunden wird.
24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Buchse (10) und Hülse (14) durch Laser-Punktschweißen hergestellt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hülse (14) in die Buchse (10) eingepreßt wird.
26. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Buchse durch die Wan­ dung einer zylindrischen Bohrung in einem aus Kunststoff bestehenden Anschlußelements (1) gebildet wird.
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