DE1961925A1 - Schaltung fuer Vorfeldeinrichtung fuer Teilnehmer mit gemeinsamer Anschlussleitung - Google Patents

Schaltung fuer Vorfeldeinrichtung fuer Teilnehmer mit gemeinsamer Anschlussleitung

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/24Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange for two-party-line systems
    • HELECTRICITY
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    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltung für Vorfeldeinrichtung für Teilnehmer mit gemeinsamer Anschlubleitung Gege@@t@@@ @er Arfindung ist eine Schaltung für Vorf@oeinrichtungen für Teilnehmer mit gemeinsamer Anschlußleitung, z.B. Gesellschaftsleitung und getre@nten Teilnchmerchaltungen, die auf einfache @eise eine @bertr@gung qer Belegungs riterien von der Prüfade@ der einen Teilnehme@@scnaltung @uf Die Prufader aller anderen gestattet, Bs ist bekasnt, bei der A @scnaltung von Gesellschaftschaftsteilnehmern eines Gesellsc@aftsleitungssystems mit je zwei @eilnehmern (Zweieranschlüsse) einen Vorwähler, jedoch zwei Leitungswäh@erausg@@ge zu benützen, wobei der Vorw hler eine für diesen Zweck speziell ausg@biliete @elaissch ltung erhält. Da die beiden Prüf- @ adern (c-Adern) des Leitungswä@lers in der Schaltung des Vorwählers zusammen efaßt si@d, ergib@sich dort ei@@ gege@seitige Sperre der Präf@dern von selbst. Bei Anlagen mit doppelt ge@icht.tem symmetrischen Teilnehmerkoppelfeld besteht keine Mög@ichkeit, die @eiden Belegungsrichtu gen (a@tiv und passiv) am@@oppelfeldausgang zu trennen, wod@r@cn die Verwendung von zwei Teilnehmerschaltun en notwendig wird. Eine gegenseiti@e @perre der Prüfadern läßt sich hier in der Weise ersielen, da@ die zu den Teilnehmerschaltungen durchgef@@rten Pr fadern mit milfe von Ruhekont@@ten der die Teilnehmer des Gesellshaftsa@sc@lusses kennzeichnenden Relais aufgetrennt we den. Dies hat aber zur Folge, daß die Fernsperre einer Prüfader an der anderen Ader n cht e@@annt werden @ann. Die zweite (aufgetr@@ennte) Prüfa@e@ würde einem prüfenden Orts- Fernleitungswähler als ortsbesetzt e@@@cheinen, was in manchen Anwen@ungsfällen unerw@nscht ist.
  • Die Erfinaung löst die angegebene Aufgabe dadurch, daß zwischenden zu den Teilnehmerschaltungen der zu je ei@er Vorfeldeinrichtung gehörenden Teilnehmer führe@den Prüf@dern Arbeitskonta@te eines für diese Teilnehmer emeinsamen, w@hrend der Dauer der Belegung eines dieser Teilnehmer angezogenen Belegungsrelais eingeschaltet sind. Zweckm@@@g ist jedem @@ilnehmer @i@ bei seiner Belegung ans rechendes, individuelles Anschalterelais zugeordnet; in die Früfader jedes Teilnehmers sind Umschalte@o@ta@te der A@nschalterelais aller anderen, zur gleichen Vorfeldeinrichtung ehör@@den Teilnehmer eingeschaltet, die in ihrer Ruhelage die Prüfader an die zugeHör@ge Teilnehmerschaltung anschlie@en und in ihrer Arbeitslage Verbin@ungen von dieser Prüfader zu den Prüfadern der anderen Teilnehxer he@st@l@en. Nach einem weiteren Kerkmal der Erfindung ist das für alle Teilnehme@ ei@er Vorfeldeinricntung gemeinsame Belegungsrelais über Entkopplungsdioden an die Prifadern aller Teilnehmer ange@chlossen.
  • Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung die Schaltung eines Gesellschaftsan@chlusses mit zwei eilnehmern TN I TN II dargestellt, die über eine Teilnehmerabzweigschaltung TA und ein gemeinsames Paar von Sprechadern a,b an ihrs zugeordneten Teilnehmerschaltungen TS I bzw. Ts II anschließbar sind.
  • Der Aufbau von Gesprächsverbindungen, die von der Teilnehmerstelle TN I ausgehen, wifd dadurch eingeleit, daß auf nicht näher dargestellte @eise in der Teilnehmerstelle kurzzeitig die a-Ader an positives Potential (Erde) gelcgt wird. Dadurch spricht in der für die Tei@nehmer de@ @esellschaftsanschlusses gemeinsamen Schaltung über die Kontakt @ Il @und @1 d@s Nelais A I @urch @eauf@chlagung seiner Wich@ung l an und schaltet mit seinen @ontakten a I 1 und a I 2 die @eilnehmerstelle TN I an die Teilnehmerschaltung TS I an. Ein weitere@ Ru@ekontakt a I 3 des kelais A I in der Sprechadernzuleitung@ zur Teilneh erschaltung TS II ver@indert eine unerwänsch e Anschaltung der Teilnehmerstelle @N l an die Teilnehmerschaitung @@ Il. In analoger Weise wird ein Anruf der Teilnehmerst@lle FN II d rch @urzzei ige Er@ung der b-Ader ein-und g 2 geleitet, w@durch über die Kont@@t a l @@@@@ @el@@e A II ansyricht und mit se@@@n Ar@@i@@ cnta@tcn a II 1 un a II @@ @ie Tcilnehmerstelle TN II an die Augeh@rige Teilenhmers @haltung @@ II anscnaltat; eine Verbi @@ung zur Teilnehmerse@@ltung TS I @ird durch den Kontakt a II 3 ver indert.
  • Nach Peendigung der An@@chastung @er @eilneh@erstelle @@ I an @hre @ugeh@rige @@ilnehmerschaltung TS I wird über die Kon@@kte t I 1 und t I 2 ei@e Schleife zur Teilnehmerstelle @@ I g@bi@det, in der des Aelais R I anspricht, @@@rauf in üblicher @eise ler Anreiz zur H@rstellung de@@@rbin, ung@@@t einer V @mittlung@einrichtung und die @ahl erfolgt, auf eren einzelne Schal@vorgänge nicht näher einge@@ngen wird.
  • Bei ankommenden Gespr"e@@n girddie der gew nschten Teilnehme@ stelle TN I oder @@ II entsprechende P@ilnehmerschaltung @@ l szw.
  • TS II ange@@@@ und übe die jewei@s @@@.@ te @rüfader @ I bz@.
  • c II das ent@@rechende Eelais @ @ gzw. K II aum Ans r cjem @ bracht.
  • Die zu@e@r@@meten Kontaite r l @ bz@. r II 1 bring@@@@ @@@ @@t@ r@-chende Tei@neh@e Telais Telais F 1 bz . @@II zur An@ reche@. mit js @ @e@ Arbeitskon @@t t I 3 zw. t II bringt das jeweils belegte Teilnehmerrelais T I bzw. T II das ents@reche@@e Anschalterelais A I bzw. A lI (@ick@un@ II) zam A@spnechen, @orauf in der bersits beschriebe@en Weiss die @new@hlte @@ilnehmerstelle an die zugehörige Teilnehmerschaltung angesc@lossek w@rd.
  • Über die jeweils belegte Prüfader c I bzw. c II wird noch vor Anslsrechen der Anschalterelais A I bzw. A II ein fAr die beiden Teilnehmerstellen des Gesellschaftsanschlusses gemeinsames Belegungsrelais G über seine Wicllung I zum Ansprechen gebracht, die über je ine Entkopplungsdiode D I bzw. D II an beide Prüfadern c I und cII angeschlossen ist. Den Wicklungen II der Anschalterelais A I und A II ist eine z7;el;e Wicklung II des Belegungrelais nachgeschaltet, über die das Belegungsrelais G bei abgehenden Gesprächsverkehr zum Ansprechen gebr@cht wird. Die Wicklung II des Selegungsrelais G dient auch als Xaltowicklung, weil essen wicklung I nach Ansprechen der Anschalterelais A I bzw. A II durch Öffnen vorgeschalteter Ruhekontakte a I 4 bzw. a II 4 von den Prüfadern abgetrennt wird.
  • In die Prüfadern jeder der oeiden Teilnehmerstellen ist ein Umschaltekontakt eines Anschalterelais der anderen Teilnehmerstelle eingeschaltet, de in seiner ltuhelabe die Prüfader an den zugeordnetzen Teilnehmer durchschaltet; es Ist also beispielsweise in die c I-Ader der Teilnehme@stelle TN I ein Umschaltekontakt a II 5 des Anschalterelais A II der Teilnehmerstelle TN II eingeschaltet und umgekehrt ,st in der c II-Ader ein Umshaltekontakt a I 5 angeordnet. Durch diese Umschaitekontakte wird einerseits bei Belegung eines der beiden Teilnehmer jeweils die Prüfader des anderen Teilnehmers unterbrochen. In der Arbeitslage stellen diese Umschaltekontakte a 1 5 bzw. a II 5 zusammen mit iirbeitskontakten g 3 bzw. g 4 des Eelegungsrelais G je wine Verbindung zwischen den beiden Prüfadern c I und c II her, über die die jeweiligen Belegung@kriterien des einen Teilnehmers auch an die irüfader des anode en Teilnehmers übertr gen werden.
  • Die weiteren Kontakte der Teilnehmerschaltungen, die wegen der Vollständigkeit des Schatungsbildes eingetragen sind, auf deren Fan@tion @ber nicht näher eingegangen wird, tragen nur die Bezeichnung ihres zugehörigen Relais ohne einw kennzeichnende Ziffer.
  • Bei Belegung der Teilnehiaerstellen im Ortsverkehr erhalten die Prüf adern auf nicht nöher dargestellte diese aus dem Leitungswähler L@, dessen Koppelkontakte einheitlich mit k bezeichnet sind, ein charakteristisches Sperrpotential, das die Belegung durch ein ankommen@es Ortsgespräch verhindert, @edoch die Aufschaltung eines Ferngespräches zuläßt. Der @derstand des das Sperr otential liefernden Kreisesist dem @ide@@tandswert der Teilnehmerschaltung eines Einzelanschlusses a@gepa@t. Durch die leitende Verbindung der Prüfadern von zwei Gesellschaf@steilnehmerstellen Könnte sich ohne zusätzliche Maßnahmen durch die an die Prüfadern angeschlossenen Schaltelemente, insbesondere durch die Parallelschaltung der Teilnehmerrelais zumindest zeitweise eine unerwünschte Veränderung des Sperrpotenti@ales ergeben. Um dies zu v@rhindern, erweist es sich a@s z ec@mäßig, das Sperrpotential durch eine dem Prüfrelais P im Leitungswähler LW parallelgeschaltete Zenerdiode Z zu stabilisieren.
  • Beo Belegung durch ein Ferngespäch wird die Frü@ader im Le@tungsw'hler L@gee det und dadurch die Aufsc@altung ei@es zveiten Fe@nge@präches verhindert. Durch die e@findungsgemäß vorge-@e@@e Verb@n@ng zwischen den @@üradern kann somit auch da@ fern-@@rite@ium de einen Prüf@de@ an der anderen prüfader erkannt @er@en.
  • Die er@indun sgemäß vor@@@nenen kontakte sind so angeord@et, daß in jeder Schaltphase die jeweils @icht benötigten Schaltungselemente, insbesondere die Wicklung I des Belegungsrelais G (durc@ die @ontakte a I 4 bzw. a II @) sowohl bei ankommen@en als @@@-bei abgehenden Gesprächen von den Präfadern abgetrsnnt sind.
  • Die arfindungsgemäße Anordnung kann in analoger Weise auch für Ge@ell@chaftsanschlüsse mit mehr als zwei Teilnehmern ausgesta tet we@den. Es sind dann in die Prüfaden eines jeden Teilnehmer@ U@@chaltekon@ @te der Teilnehmerrelaisa11er anderen Teilnehmer e@@@@ sch lte@, die cei Belegung eines der Teilnehmer die Prüfadeau al@e, un eran Teilnehmer an sei@e @ige@e Prüfader anschalten, w@@@ei in @@@ @@erve@bind@ng zus tzlich noch Arbeitskonta@@@ ei e@ @@@eins@@en Belegang@@elais einzuschalten sind.

Claims (6)

Patent@nsprüche:
1. Schaltung für Vorfelde nrichtungen für Teilnehmer mit gemeinsa@er A@schlu$ßleitung z.B. @esellschaftsleitung und getrennten Teilnehmerschaltungen, dadurch Sekennzeichnet, daß zwischen den zu den Teilnenmerschaltungen (TS I,T@ II) des zu je ei@er Vorf@@deinric@tung gehörenden Teilnehmer (TN I, TN II) führenden Prüfader ( c I,c II) Arbeitshontakte (@1,@2) eines für diese Teilnehmer (TN I, T@ II) eme@nsamen, wä@rend der Dauer der Belegung eines dieser Teilnehme@ (TN I,T II) an ezogenen Belegungsrelais (C) eingeschaltet sind.
2.Scha tung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,@aß jedem Teilnenmer (TN I, TN II) ein bei sciner Belegung ansprechendes, individuelles Anschalterelais (A I,A II) zugeordnet ist und daß in die Prüfader (z.B. c I)jedes Teilnehmers (TN I) Umschaltekensante (a II 5) der Anschalterelais (A II) aller anderen,zur gle@cnen Vorfeldeinrichtung gehörenden Teinehmer (TN II)einges@na@tet sind,die in ihrer Ruhelage die Prüfader (c I) an/die zugehörigs Teilnehmerschaltung (TN I) anschließen und in @hrer Arbeitslage Verbindungen von dieser Prüfader (c I) zu den Prüfadern (c II) er anderen Teilneh@er (TN II) herstellen.
3.Schaltung nach Ans@ruch 1, dadurcn gekennzeichnet,da@ das für alle Teilnehmer (TN I,@@ II) einer Vorfeldeinrichtung ge@e @sa e Belegungsrelais (G) über Entkopplungsdioden (B I, D II) an die @rüfadern (cI, c II) a@ler Teilnehmer (TN I,TN II) angeschlossen ist.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch ekennzeichnet, daß zwischen den B@t@@@ lungsdiouen (D I, D II) und den Belegungsrelais (G) Ruhekontakte (a I 4,a II 4) der Anschalterelais (a I, A II) eingeschaltet singeschaltet sid.
5.Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch @eken zeichnet,daß Haltewicklungen der A@schalterelais (A I, A II) mit @otgeschal eten Arbeitskontakten (t I 3, t II 3) der zugehörigen Teilnehmerrelais (T I,T II) zueinander parallel liegend mit einer Haltewicklung des Belegungsrelais (G) in Serie geschaltet sind.
6.Schaltung nach einem der vorhergehen@en Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Prüfadern (c I, c II) Spannungsstabilisatoren, Insbesondere Zenerdiodew (Z) angeschlossen sind. L e e r s e i t e
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