DE1961976U - Einrichtung zum transport und zur aufbewahrung von schuettgut. - Google Patents

Einrichtung zum transport und zur aufbewahrung von schuettgut.

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DE1961976U
DE1961976U DEM57608U DEM0057608U DE1961976U DE 1961976 U DE1961976 U DE 1961976U DE M57608 U DEM57608 U DE M57608U DE M0057608 U DEM0057608 U DE M0057608U DE 1961976 U DE1961976 U DE 1961976U
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    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00—Large containers
    • B65D88/26—Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Einrichtung zum Transport und zur Aufbe bewahrung von Schüttgut
Wenn zur Herstellung eines Erzeugnisses, mehrere Stufen durchlaufen werden müssen, ist es einerseits erforderlich, das Erzeugnis von einem Arbeitsplatz zum nächsten zu befördern, ausserdem aber, Räume zur zwischenzeitlichen Aufbewahrung vorzusehen, damit Unterschiede im Ausstoss und in der Arbeitsgeschwindigkeit an den verschiedenen Arbeitsplätzen aufgefangen werden können. - - .
Bei kontinuierlich ablaufenden Verfahren wird der Transport auf Förderbändern oder mittels Rohrleitungen od. dgl. vorgenommen, und zur-- zwischenzeitlichen Aufbewahrung werden Silos vorgesehen. Derartigen Anordnungen haftet aber vom Standpunkt
der Ausnützung her gesehen eine gewisse Starrheit an, und es werden umfangreiche Investitionen nötig, in sehr vielen Fällen arbeiten die Anlagen nur diskontinuierlich und mit Unterbrechungenf andererseits müssen unterschiedliche Er-Zeugnisse mit ihnen manipuliert werden können, oder sie müssen geänderten Verfahren; angepasstwerden können.
In allen diesen !allen können ZwischenaufBewahrung und Handhabung der Rohstoffe oder Zwischenprodukte in vorteilhafter Weise mit Behältern nach Art von Kübeln, Förderwagen, Bunkern, lässern und dgl. vorgenommen werden. Diese üblichen Behälter weisen jedoch eine Reihe Kachteile auf. Insbesondere nimmt ihr Raumbedarf nach der Entleerung keineswegs ab. Ausserdem ist das Fassungsvermögen der Behältereinheit im allgemeinen gering, und das lullen und vor allem das Entleeren solcher Behälter macht häufig Mühe. Wenn es möglieh ist, sie zu stapeln, was nicht immer der lall ist, erreicht die zulässige Höhe des Stapels selten die des Lagerraums, weswegen der verfügbare Platz nur schlecht ausgenützt wird. Da sie aussärdem im allgemeinen vor der Einführung von Paletten und Hub-
stablern entwickelt worden sind, lassen sie sich nicht in rationeller Weise den Möglichkeiten anpassen, die durch diese Geräte geböten werden..
Mit der neuerungsgemäßen Anordnung werden diese Nachteile
ausgeschaltet. Sie ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, T dass sie eine Kombination aus einer weichen und nachgiebigen
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Hülle, die einen Behälter-"bildet und an ihrem unteren Snde in ein rohrartiges, verschleissbares Endstück ausläuft, sowie einem starren abnehmbaren Reifen umfasst, der am anderen Ende der Hülle angeordnet ist, und eine Aufhängungseinrichtung aufweist, die auch Mittel zum Einhaken des.genannten Reifens besitzt.
Die nachfolgenden Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Behälters mit Aufhängevorrichtung dar.
Pig. 1 zeigt schematisch in perspektiYischer Ansicht die ge- r. -
samte Behälteranordnung|
Pig. 2 ist ein Schnitt durch einen Bestandteil des Behälters, nämlich durch die biegsame Hülle.
Gfemass Pig. 1 besteht die Einrichtung aus einer biegsamen Hülle 1, die an einem beweglichen Träger P aufhängbar ist. Die Hülle hat insgesamt zjriindriche. Gestalt und weist einen unteren kegelstumpfförmigen Abschnitt 2 auf, der in ein rohrförmiges Endstück 3 ausläuft.- oben besitzt die Hülle 1 eine
eine Kante 4} die durch mindestens einen Umschlag der Wand des zylindrischen Hüllenteils gebildet ist.
"■■".- ■■■■■-."■
In der Kante 4 sind Ösen 5a, 5"b, 5c ... angebracht, in die Haken 6a, -6b, 6c eingehängt werden können, welche von einem H ifen 7 getragen werden, der ungefähr den gleichen Umfang aufweist wie der zylindrische Teil der Hülle 1♦ Der Reifen wird beispielsweise aus einem Metallrohr;hergestellt, das zu einem Kreise geschlossen wurde| die Haken, die an dem Seifen angebracht sind, umschliessen ihn mindestens teilweise und sind vorzugweise um den Reifenquerschnitt herum bewegbar. Der Reifen 7 weist ausserdem vier Haken 8a, 8b, 8c und 8d % auf 5 die mit einem Tragelement 9 zusammenwirken.
Im vorliegenden Fall wird dieses Tragelement durch vier starre, kreuzförmig zusammengesetzte Arme bebildet, die an ihrem Kreuzungspnkt einen Haken aufweisen, an dem sie an dem Träger P oder einem anderen geeigneten Träger aufgehängt werden können.
» Fig. 2 stellt im einzelnen die Hülle 1 dar·
Die Hülle 1 wird danach im wesentlichen aus einem Stück Gewebe oder einem .Stück aus anderem geeigneten biegsamen
Werkstoff hergestellt} die Werkstoffauswahl wird, durch die Umstände der Verwendung des Behälters bestimmt, 3Für die Aufbewahrung und Handhabung von Nahrungsmittelschüttgut etwa ist ein Gewebe aus Polypropylenfaser «geeignet.
Der zylindrische Abschnitt 10 der Hülle weist, wie erwähnt, eine Kante 4 auf, die durch Umschlagen der Wand der zylidrischen Teils gebildet wird. Die Zylinderform dieses Randes wir durch den Reifen 7 und die Haken 6a, 6b, 6c..».. gewährlwistet, die in die Ösen 5a> 5b, 5c eingreifen. Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Hülle 1 nach oben durch einen frei endenden !Beil 11 fortgesetzt, der zusammengefasst und zugebunden werden kann und auf diese Weise in der Höhe der erwähnten Kante eine Art Verschlussdeckel des Behälters bildet.
Am anderen Ende weist die Hülle . 1 einen kegelstupmfförmigen Teil 2 auf, der in. ein zylidrisches Endstück 3 ausläuft. Durch dieses Endstück lässt sich der Behälter entleeren; das Endstück kann durch ein Schliessband oder dgl. verschlossen werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass dann, wenn der Behälter gewisse Abmessungen überschreitet, das Verschliessen des Endstücks mit Hilfe von nur einem Schliessband während des Aus-
laufens des Behälterinhalts zu grosse Eräfr erfordert. Neuerungsgemäss werden daher an dem Endstück 3 zwei Schließbänder 12 vorgesehen. Diese Maßnahme erlaubt zunächst das Auslaufen des Behälterinhalts abzubremsen, indem ein Schliessband gezogen wird, und dann, nachdem der Ausfluss ausreichend verringert ist, ihn durch Zuziehen des zweiten Bandes ganz abzusperren.
Die beschriebene Einrichtung besitz eine Reihe von Vorteilen. Wenn sie nicht benutzt wird, lässt sie sich zusammenlegen und mimmt dann nur einen sehr geringen Bruchteil ihres Hutzinhalts ein. - ■ .
Aughängeeinrichtung und Reifen sind abnehmbarj der Reifen lässt sich leicht von der Hülle trennen, etwa um die Hülle zu säubern.
Das geringe Leervolumen und das geringe Verpackungsge\i?icht lassen hohe Rauminhalte der einzelnen Behälter zu, nämlich etwa 750 bis 2000 Liter gegenüber etwa 100 Litern bei üblichen Pässern und Trommeln. Neuerungsgemässe Behälter des nenannten Inhalts füllen Paletten des üblichen Ausmasses aus, auf die sie im allgemeinen gesetzt werden. Das Gewicht ist der Tragfähigkeit der Motor-Hubstapler angepasst.
Wenn den neuerungsgemässen Behältern eine Breite gegeben wird, die die Behälterhöhe übertrifft, können mindestens .zwei Behälter
Ζ"-:.- .7 - ■■
übereinander gestapelt werden, womit die verfügbare Höhe der meisten Lagerräume und Werkstätten rationell ausgenützt wird.
Scjliesslich lassen "sich die Behälter äusserordentlich leicht füllen und entleeren· Das Füllen erfolgt einfach durch die obere Behälteröffnung, die über ihren gesamten Querschnitt geöffnet werden kann. Das Entleeren erfolgt unter Schwerkraftwirkung durch das Endstück 3 hindurch ohne Kippen oder anderweitige Manipulationen! mit den beiden Scjliessbändern lässt sich das Ablaufen in jedem Augenblick unterbrechen.
Die Neuerung ist hier an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben-worden, es sind aber zahlreiche Abwandlungen denkbar, die sich im Bereich der Neuerung bewegen.
Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. »A-, O it 3 if 9 8*24.1.6!
    _ ft —
    ι - ■ ■.-.■-
    S c h u t ζ a η s ρ r ü c h e :
    1. Einrichtung zum Transport und zur Aufbewahrung von Schüttgut, .dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Kombination aus einer weichen, und nachgiebigen Hülle, die einen Behälter bildet und an ihrem unteren Inde in ein rohrartiges versehliessbar.es Endstück ausläuft, sowie einem starren abnehmbaren Reifen umfasst, der am anderen Ende der Hülle angeordnet ist, und eine Aufhängungseinrichtung aufweist, die. auch Mittel zum Einhaken des genanntdn Reifens besitzt.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle aus einem Gewebe aus Polypropylenfasern besteht.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle einen zylindrischen Teil aufweist, an
    - 9■■-■- ;
    dessen oberem- Rande eine Kante vorgesehen ist, die durch mindestens einmaliges Umschlagen des oberen Wandteils gebildet ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 dadurch gekennzeichnet,, dass der Rand eine Anzahl öffnungen mit Ösen aufweist.
    5. Einrichtung nach den Ansrüchen 1 und 3S dadurch, gekennzeichnet, dass der zylindrische Teil der Hülle von der Kante ausgehend eine Verlängerung nach oben aufweist, die von einem Teil aus biegsamen Werkstoff gebildet ist, das nach dem Zusammennehmen seines Endes einen Verschluss für den Behälter bilden kann.
    6. Einrichtung: nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück mindestens zwei Schliessbänder aufweist.
    -7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet j dass der Reifen abnehmbar an der Kante
    r- 10
    der Hülle mittels einer Reihe von Haken "befestigt, ist, die in die genannten Öffnungen eingreifen.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das üragelement aus einer starren Halterung besteht, die mindestens drei Aufhängepunkte für den Reifen besitzt.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung kreuzförmig ausgeführt ist und an den Enden ihrer vier Arme Aufhängeeinrichtungen aufweist, die mit dem Haken Zusammenwirkens die mit dem Reifen verbunden sind.
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen beweglichen Träger mit einer abnehmbaren Befestigungsvorrichtung für das üragelement aufweist*
    "■·-.. ."-; Der /Patentanwalt
DEM57608U 1966-01-25 1967-01-24 Einrichtung zum transport und zur aufbewahrung von schuettgut. Expired DE1961976U (de)

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