DE1961991U - Daempfungsring an dieselrammen. - Google Patents

Daempfungsring an dieselrammen.

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DE1961991U
DE1961991U DE1967D0035306 DED0035306U DE1961991U DE 1961991 U DE1961991 U DE 1961991U DE 1967D0035306 DE1967D0035306 DE 1967D0035306 DE D0035306 U DED0035306 U DE D0035306U DE 1961991 U DE1961991 U DE 1961991U
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3732Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D13/00Accessories for placing or removing piles or bulkheads, e.g. noise attenuating chambers
    • E02D13/10Follow-blocks of pile-drivers or like devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02D7/12Drivers with explosion chambers
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Description

ns 963*15.3 SZ
DlPl PHYS. DR. **' We WblfPL.-F DR.-ING. DIPL.-INS. M.SC. DIPI PHYS. DR. **' ** · WblfPL.-PH YS. HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 35 β?3 e
15. 3=1967
e - 133
Delmag=Maseliinenfabrik
7300 Eßlingen (fleeter)
lrita-Müller-Str 0
Dämpfungsring an Dieselrammen
Die Erfindung befaßt sieb mit einem«, mindestens aus elastisch nachgiebigem Werkstoff bestehenden Dämpfungsrings, öer an Dieselrammen sum Eintreiben von Pfählen ©do agio mit einem im Rammenaylinder frei fallenden Kolben und mit einem im Zylinder geführten Schlagstock swisehen einem Sehlagstüektranä und dem Zylnderönöe- eingeschaltet ist« Me= eer Dämpfungsring hat die Aufgabe9 die. unmittslbare. metal= 1isehe Berührung zwischen dem gylindsrenöe unä dem Buna
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des Sehlagstüekes zu vermeiden und die bei einem solchen Zusammenprallen auftretende Schlagwirkung zu dämpfen ο Dämpfungsringe dieser Art sind fe@i den bekannten Ausführungen meist so gestaltet„ daß sie aus einem an der Stirnfläche des Zjlinderendess, SoB» mit Hilf® v©n Sehraufeen9 zu befestigenden Metaliring usid einem mit diesem fest ver·= bundenen ^/eiteren Ring aus elastisch na©ngi®Mg®m Werk= stoff (Gumraig gummiartiger Kunststoff od0 dgl..) feestehesio Zur Kühlung des sehr empfindlichen elastisenen Werkstoffes sind dafeei in dessen sur Anlage an dem SeJalagstüülcpunkt bestimmten Stirnseite die erwähnten Aussparungen aueh bei den bekannten Ausführungen schon vorgesehen wordene
Die Erfindung geht -won der Erkenntnis aus9 daß diese Art der Kühlung für die Erhaltung der Elastizität des gummiartigen Werkstoffes in vielen Fällen nicht ausreicht und hat sich daher zur Aufgabe gestellt 9 die Kühlung su verbessern ο
G-©mäß der Erfindung wird diesss Problem in reeht einfaeher Weise dadurch gelöste daß beide Stirnflächen des rings vom Innen= bis zora AaBenumfang durchgehende rungen aufweisen»
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Diese erfindungsgemäße Gestaltung besagt alsos daß auch
in der dem Zylinderende umgekehrten Stirnfläche9 als© in den meisten lallen in dem an das Zylinderende angesehraub-= ten Metallring ebenfalls solche Kühlusigsaussparungen vorgesehen sind ο Dieser Vorschlag ist insofern überraschends als der Metallring als solcher gar nicht wärmeempfindlich ist» Die vorgesehene lösung geht aber von der Erkenntnis
aus ,ι daß die Wärmeübertragung vom Zylinder über den Me=
tallring auf den -wärmeempfindlichen Ring aus Gummi ©do
dgl ο ganz erheblich herabgesetzt werden kann9 wenn auch
in diesem dem Zylinder sugekehrten feil des Dämpfungsringes die fraglichen Aussparungen vorgesehen sind«
Zur bestmöglichen Ausnutzung dieser Erkenntnis empfiehlt
es sich dann noch9 daß der quer zur Achsrichtung gemesse= ne Querschnitt der in der sum Anliegen am 2ylinderepde "be= stimmten Stirnfläche des Metallringes vorgesehenen Aussparungen größer ist als derjeniges der zwischen den Ausspa° rungen verbleibenden Rippen des Metallringeso
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Ein Ausfübrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Besehreibung näher erläutert ο Es zeigen?
Figur 1· einen axialen Längsschnitt durch den unteren Seil einer Ramme9 die in ihrem niehtgsseigten oberen Teil einen üblichen Aufbau aufFigur 2 einen Querschnitt durch den Dämpfungsring in vergrößertem Maßstab
Figur 3 die schaubildliche Darstellung eines Bruch·= Stückes des Dämpfungsringesο
Von der Dieselramme sind in Figo 1 im wesentlichen nur der untere Teil des Rammensylinders 11 (im folgenden kurz Zylinder genannt) s, der untere Seil des in diesen Zylinder frei fallenden und durch den Verpuff ungsdruek der Verbren·= nungsgase wieder hochgetriebenen Kolbens 12 sowie ein-von diesem Kolben 12 beaufschlagtes Schlagstück 13 su erkennen« Der Kolben 12 kann zum S'tarten der Ramme durch eine meeha=> nische Vorrichtung in seine Ausgangslage für die Durehfüh=
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Fallhu'fos angehoben werden» Das SchlagstUck stützt sieh auf einer über das obere Ende eines einsutreibenden Pfahles 14 gestülpten Sehlagh'aube 15 ab«. Der mit Hilfe von Kolbenringen 16 im Zylinder 11 geführte Kolben 12 weist an seinem unterens dem Brennraum 17 zugewandten Ende einen balligen Kopf 12a aofc Dieser liegt im Ruhe= sustand auf; einer entsprechend konkav geformten Pfanne 13a des Schiagetückes 13 auf bsw<, trifft; auf diese bei den ersten9 n©eh nicht au einer Yerpuffung führenden Preifallhüben auf«
Das Schlagstock 13. ist brennraumsextig mit einem Kopf 13b versehen und "dieser mit Kolbenringen 18 im Zylinder 11 geführt *·■ Ein an der Unterseite des Schlagstüekkopfes 13b vorgesehener Hals 13d trägt an seinem Unterende ei=· nen Schlags&ückfuß 13e.
Die obere Seite 13c dieses Puße-s 13e bildet einen Schlag-Stückbund j, welcher der Stirnseite 19a des ZyIinaer·=! züge= kehrt ist9 das im_ gezeichneten Pail von einem an den -Zylinder 11 angesehräübten Ring 19 gebildet wird. Die.ssr weist eine_ Querschnittsförm auf 9 -bei der er einen derendbund bildeito - ■·. - "
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Zwischen die Stirnfläche 19a dieses ZyIinderendbundes und die Stirnfläche 13c des Schlagstückfußes 13e ist ein Dämpfungsri-ng 2G eingeschaltet»
Der Dämpfungsring 20 ist zusammengesetzt aus einem Me=·■ tallring 2 t und einem weiteren Ring 22 aus Gummi oder nach Art von Gummi elastisch nachgiebigem Werkstoff=. Die ferbindung zwischen diesen beiden Ringen. 21 und 22 ist im gezeichneten Beispiel durch an dem elastischen Ring 22 angeformte stöpselartige Ansätse 22a gehaltene, d'ie in entsprechendes, axial gerichtete und eine Einschnürung aufweisende Durchbrechungen 21a durchgreifen und auch darin einvulkanisiert sein können«,
Der elastische Ring 22 weist in seiner der Schulter 13c des Rammenfußes 13e zugekehrten Stirnseite 22b radial gerichtete rillenförmige Aussparungen 23 aufs welche vom Innenumfang des Ringes bis zu seinen AuSaiuamfang reichen.» Sie dienen einerseits für das elastische Ausweichen des beim Dämpfungsvorgang komprimierten Werkstoffes des elastischen Ringes 229 aber auch- zum Durchtritt von für die Kühlung dieses Werkstoffes dienender Luft«
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Der Metallring 21 weist seinerseits ebenfalls Aussparungen 21e auf9 die vom Innenumfang bis zum Außenumfang reichen und ebenfalls viel Luft durchtreten lassen.. Ber quer zur Achsrichtung des !Dämpfungsringes 20 gemessen® Querschnitt der Aussparungen 21 e ist besonders gr©JS gewählte damit die metallische Berührung .zwischen d©r Stirnfläche 21c des Metallringes 21 und der Stirnfläche 19a 'des Zy- lind@r@ndbundes 19 auf einen mögliehst geringen Betrag herabgesetzt wird« Es verbleiben zwischen den Aussparungen 21c des Me taUringes 21 praktisch nur noeh sehmale Hippen 21d9 deren Querschnitt erheblich geringer ist als derjenige der Aussparungen 21q„ Auf diese Weise ist der Dämpfungsring nicht nur zusätzlich auf seiner Oberseite luftgekühlt s, sondern es wird auch öer Wärmeübergang "worn Zylinder 119 19 wegen der stark verlängerten Berührungsfläche herabgesetzt und dadurch die Wärmebeanspruchung des elastischen Ringes 22 wesentlich vermindert»

Claims (1)

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    Schut zansprüche
    1= Mindestens teilweise aus elastisch nachgiebigem Werkstoff bestehender Dämpfungsring9 der an Dieselrammen sum Eintreiben von Pfählen odo dgl» mit einem im Earn·= mensyXinder frei fallenden und mit einem im Zylinder geführten Schlagstück zwischen einem Schlagstuckfcund und dem gylinderende eingeschaltet ist9 dadurch gekennzeichnet 9 öaß beide Stirnflächen (21b und 22b) des Dämpfungsrings (20)- vom Innen·=· Ms gum Außenumfang durchgehend® Aussparungen (21© tew«, 23) aufweisen»
    ο Dämpfungsring nach Anspruch H9 der aus einem am Zylinderende befestigten Metallring und einem mit diesem verbundenen Ring aus elastisch nachgiebigem Werkstoff besteht j, dadurch gekennzeichnet, daß der quer zur Achsrichtung gemessene Querschnitt der in der gum Anliegen am Zylinderende (19) bestimmten Stirnfläche (21b) des Metallringes (2-1) vorgesehen©!! Aussparungen (21e) größer ist als derjenigeB der zwischen den Ausspariaagen (21 e) ^erbleibeaden Rippen (2'
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