DE19628043C2 - Gefacheelement - Google Patents

Gefacheelement

Info

Publication number
DE19628043C2
DE19628043C2 DE19628043A DE19628043A DE19628043C2 DE 19628043 C2 DE19628043 C2 DE 19628043C2 DE 19628043 A DE19628043 A DE 19628043A DE 19628043 A DE19628043 A DE 19628043A DE 19628043 C2 DE19628043 C2 DE 19628043C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
layers
spacer
cover
planks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19628043A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19628043A1 (de
Inventor
Graf Dragica
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19628043A priority Critical patent/DE19628043C2/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to PCT/DE1996/001649 priority patent/WO1997009492A2/de
Priority to DE59606782T priority patent/DE59606782D1/de
Priority to AU76906/96A priority patent/AU7690696A/en
Priority to CA002231350A priority patent/CA2231350A1/en
Priority to US09/029,626 priority patent/US6032434A/en
Priority to AT96939806T priority patent/ATE200544T1/de
Priority to EP96939806A priority patent/EP0848774B1/de
Publication of DE19628043A1 publication Critical patent/DE19628043A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19628043C2 publication Critical patent/DE19628043C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/386Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a frame of unreconstituted or laminated wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gefacheelement gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zur Herstellung eines Gefacheelements.
Die Fachwerkbauweise wird bereits seit einigen Jahrhun­ derten zur Erstellung von Wohnhäusern verwendet, wobei ein Fachwerkfeld durch Vertikalstäbe, Querstäbe (Untergurt, Obergurt) und gegebenenfalls Diagonalstäbe gebildet ist, die mit geeigneten Wandungs- oder Gefacheelementen ausge­ facht werden. Während der Fachwerkrahmen nach statischen Gesichtspunkten ausgelegt sind, werden die Gefacheelemente in der Regel auf optimale Wärmedämmung ausgelegt. Bei den alten Fachwerkbauten wurden diese Gefacheelemente aus Ton- /Ziegelelementen oder anderen mineralischen Baustoffen ge­ bildet.
Heutzutage findet man die Fachwerkbauweise noch bei Holzbauten, wobei der Fachwerkrahmen aus massiven Holzbal­ ken gefertigt wird, während die Gefacheelemente üblicher­ weise aus zwei im Abstand zueinander stehenden plattenarti­ gen Deckschichten bestehen und der Zwischenraum zwischen diesen Deckschichten durch eine Isolierung aus einer Schüt­ tung oder durch Ausschäumen ausgefüllt wird.
Zur Erstellung der Fachwerkträger für den Fachwerkrah­ men werden Balken aus kerngetrenntem Schwachholz verwendet, so daß eine bestimmte Mindeststärke des Baumstammes erfor­ derlich ist, um einen Balken mit den vorbestimmten Abmes­ sungen und mit der vorbestimmten Festigkeit herstellen zu können. Zu diesem Zweck müssen die Außenschichten des Bau­ mes abgesägt werden, bis sich die quaderförmige Grundform des Balkens mit glattflächigen Außenflächen ergibt. Diese Fertigungsmethode birgt den Nachteil in sich, daß erhebli­ che Mengen an Schnittholz anfallen, das üblicherweise al­ lenfalls noch verkleinert und zu Spanplatten oder sonstigen minderwertigen Produkten verarbeitet wird.
Die Fachwerkbauweise in der herkömmlichen Form erfor­ dert des weiteren eine sorgfältige Trocknung der kernge­ trennten Schwachhölzern, da bei mangelhaft getrockneten Fachwerkträgern die Gefahr besteht, daß sich diese bei Tem­ peratur- und Feuchtigkeitsschwankungen verziehen, so daß die Fachwerkwände Risse bekommen.
Ein Nachteil der bei der herkömmlichen Holz-Fachwerk­ bauweise verwendeten Gefacheelemente besteht darin, daß le­ diglich eine mangelnde Festigkeit erzielbar ist. Bei Isola­ tionsschüttungen und Isolationsausschäumungen kann es vor­ kommen, daß nicht der gesamte Zwischenraum ausgefüllt wird, so daß nur eine unzureichende oder ungleichmäßige Isolati­ onswirkung erzielbar ist. Insbesondere mit Schüttungen aus­ gefüllte Gefacheelemente lassen sich nachträglich nur mit äußersten Schwierigkeiten nachbearbeiten, da bei einem Schneiden des Gefacheelements die Schüttung zumindest teil­ weise austreten kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten Gefacheelemente besteht darin, daß Kleintiere, wie bei­ spielsweise Marder oder Kleinnager, in den Zwischenraum zwischen den beiden Deckschichten eindringen können.
Die Druckschrift DE 40 39 551 A1 betrifft ein Fachwerk­ haus, bei dem die Gefacheelemente einen mehrschichtigen Aufbau aufweisen. Diese haben zwei außenliegende Deck­ schichten, die beispielsweise durch eine Gipskartonplatte, Mineralputz oder ähnliches gebildet sind. Zwischen diesen Außenschichten sind zwei Isolierschichten und eine Gasbe­ tonschicht ausgebildet, die jeweils von durchgehenden Span­ platten getrennt werden. Das Gefacheelement wird in ein Fachwerk eingesetzt.
Bei der bekannten Konstruktion werden durchgehende Spanplattenschichten verwendet, so daß eine im Holzhausbau erforderliche H2O-Diffusion unterbunden wird. Durch die Wasserdampfundurchlässigkeit kann es zu einem Verwerfen des Wandbauelementes aufgrund einer übermäßigen Austrocknung kommen. Des weiteren werden bei dem bekannten Gefacheele­ ment vergleichsweise hochwertige Schichten aus Preßspan oder ähnlichem verwendet, die aufgrund der verarbeiteten Bindemittel eine gesonderte Entsorgung erfordern.
In der CH 680 600 A5 ist ein Holzbauwerk offenbart, bei dem die Wandelemente als mit eine Isolation gefüllte Hohl­ kastenprofile ausgeführt sind. Die Außenwandungen sind ent­ weder aus Sperrholz oder aus durchgehenden Planken gebil­ det. Diese Konstruktion weist die gleichen Nachteile auf, wie die in der DE 40 39 651 A1 beschriebenen Gefacheelemen­ te.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Fachwerk und Gefacheelement für ein derartiges Fachwerk zu schaffen, bei denen mit minimalem Materialaufwand eine hinreichende Festigkeit und Wärme-/Schalldämmung erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Gefacheelements durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Der Pa­ tentanspruch 7 betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Gefacheelements.
Das erfindungsgemäße Gefacheelement hat einen Mehr­ schichtaufbau, wobei jede Schicht aus einer Bretterlage, einer darauf ausgebildeten Isolationslage und einer Di­ stanzlattenlage besteht. Auf dieser Distanzlatten- oder Dielenlage wird dann wieder die nächste Schicht aus einer Bretterlage, einer Isolationslage und einer weiteren Di­ stanzlattenlage abgestützt.
Dabei kann die Distanzlattenlage auf der Isolationslage aufliegen, so daß letztere vollflächig auf der Bretterlage aufgebracht werden kann.
Die beiden Deckschichten der Gefacheelemente werden in einer bevorzugten Ausführungsform jeweils durch eine Bret­ terlage gebildet, wobei durch die Distanzlatten oder Dielen gewährleistet ist, daß stets der vorbestimmte Abstand der Bretterlagen gewährleistet ist. Da die Isolationsschicht vollflächig aufgebracht und durch die Distanzlatten gehal­ ten wird, ist auch ein Verschieben der Isolation und somit eine ungleichmäßige Isolationswirkung ausgeschlossen.
Die Distanzlatten haben den weiteren Vorteil, daß Kleintiere nicht in die Zwischenräume zwischen den Deck­ schichten eindringen können.
Zur Erstellung der Bretterlagen können wiederum Schwachhölzer der Klasse II und III verwendet werden, so daß die Materialkosten zur Herstellung des Gefacheelements wesentlich niedriger als bei herkömmlichen Gefacheelementen liegen dürften, bei denen entweder hochwertige Hölzer als Deckschichten verwendet wurden oder aber billige Preßmate­ rialien, die weder hinsichtlich der Festigkeit noch hin­ sichtlich der Isolationswirkung mit der erfindungsgemäßen Bretterlage vergleichbar sind.
Je nach Anwendungsfall können auf einer oder beiden Deckschichten (äußere Bretterlagen) weitere Abschlußschich­ ten als Sichtflächen ausgebildet werden. In dieser Ab­ schlußschicht können dann Ausnehmungen zur Aufnahme von Sa­ nitär-/Klima-/Elektroeinrichtungen ausgebildet werden.
Die Verbindung der einzelnen Schichten und Lagen eines Gefacheelements erfolgt vorteilhafterweise durch geeignete Verbindungsmittel wie beispielsweise Nägel oder Klammern.
Der nebengeordnete Patentanspruch 7 betrifft ein be­ sonders einfaches Verfahren zur Herstellung des vorgenann­ ten erfindungsgemäßen Gefacheelements.
Bei diesem Verfahren wird für Altbauten vorzugsweise ein Montagerahmen verwendet, auf den zunächst eine erste Bretterlage aufgelegt wird. Bei Neubauten wird eine bereits vorgefertigte Wandstruktur als Montagerahmen verwendet. Auf dieser Bretterlage wird dann eine Isolationsschicht aufge­ bracht, die vorzugsweise als Isolationsmatte ausgebildet ist. Anschließend werden die Distanzlatten aufgelegt, wobei deren Längsachse quer zur Längsachse der Bretter verläuft. Daran schließen sich dann weitere Schichten an, wobei es bevorzugt ist, daß insgesamt drei Schichten aus Brettern, Isolationslage und Distanzlattenlage vorgesehen werden. Auf die Distanzlattenlage der n-ten Schicht wird dann eine ab­ schließende Bretterlage als Deckschicht aufgebracht. Nach Ausbilden dieser Mehrschichtenstruktur wird diese mit einem Druck beaufschlagt, so daß die Isolationslagen leicht zu­ sammengedrückt werden, wobei vorgesehen ist, daß jede Iso­ lationslage um etwa 5 bis 10 mm zusammengedrückt wird. Die derart komprimierte Mehrschichtenstruktur wird dann durch geeignete Verbindungsmittel, wie beispielsweise Klammern oder Nägel, fixiert, so daß nach Druckentlastung die durch den Preßvorgang aufgezwungene Struktur beibehalten wird.
In einem abschließenden Arbeitsgang kann das Gefachee­ lement auf Maß geschnitten werden, wobei durch die ganzflä­ chige Isolationslage und durch die Vielfachunterteilung über die Distanzlatten praktisch keine unausgefüllten Hohl­ räume entstehen können und auch die erforderliche Festig­ keit erhalten bleibt.
Das erfindungsgemäße Gefacheelement läßt sich be­ sonders vorteilhaft als Wand-, Decken- oder Dachplatten einsetzen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der sonstigen Unteransprüche.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Holzfachwerkhauses;
Fig. 2 den Eckbereich einer Fachwerkkonstrukti­ on;
Fig. 3 eine dreidimensionale Darstellung eines Eckbereichs einer Fachwerkkonstruktion;
Fig. 4 einen Montagerahmen für die Stäbe des Fachwerkrahmens aus Fig. 3 bis 5;
Fig. 5 den Schichtbauaufbau eines ersten Aus­ führungsbeispiels eines Gefacheelements für das Fach­ werk aus Fig. 1;
Fig. 6 eine dreidimensionale Darstellung des Gefacheelements aus Fig. 5;
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel dieses Gefacheelements als nichttragende Wand;
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel als Außenwand;
Fig. 1 zeigt eine stark vereinfachte dreidimensionale Darstellung eines in Fachwerkbauweise gefertigten Holzhau­ ses 1.
Die Wandungen des Holzhauses 1 sind durch eine Fach­ werkkonstruktion 2 gebildet, so daß eine Vielzahl von Fach­ werkrahmen oder Fachwerkfeldern gebildet werden, die durch Gefacheelemente 4 ausgefacht sind. Wie aus den strichpunk­ tierten Linien in Fig. 1 hervorgeht, können auch Abschnitte der Dachkonstruktion durch erfindungsgemäße Gefacheelemente 4 gebildet werden. Selbstverständlich können auch der Bo­ den- sowie die Deckenkonstruktionen (Erdgeschoß, Oberge­ schoß) aus dem erfindungsgemäßen Fachwerk ausgebildet wer­ den, das durch eine geeignete Ausführungsform mit Gefachee­ lementen 4 ausgefacht wird.
Ein Fachwerkrahmen zur Abstützung eines einzelnen Gefa­ cheelements 4 hat zwei Querstäbe (Obergurt, Untergurt), die die obere bzw. untere Begrenzung des Fachwerkrahmens bil­ den. Die beiden Querstäbe sind durch Vertikalstäbe verbun­ den.
Die Vertikal- und Querstäbe haben bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel einen Dreilagenaufbau aus drei Dielen- oder Brettlagen aufweisen. Die Verbindung der Dielen er­ folgt durch geeignete Verbindungsmittel, wie beispielsweise Nägel oder Klammern (nicht gezeigt).
Diese Konstruktionsvariante eröffnet auch die Möglich­ keit, kurze Schwachhölzer einzusetzen, so daß bis zu 70% eines entrindeten Baumes, der unter die Schwachhölzer der Klasse II und III fällt, für die Herstellung des Fachwerks ausgenutzt werden können.
Fig. 2 zeigt einen Eckbereich einer Fachwerkkonstrukti­ on, wobei ein Eckelement 34 durch einen Vertikalstab 10 mit einem Längszapfen 26 sowie durch einen Vertikalstab 28 mit einem Längsschlitz 30, in den der Längszapfen 26 eintaucht, ausgebildet wird.
An die am Vertikalstab 10 ausgebildete Anlagefläche 36 schließt sich dann ein in Fig. 2 lediglich angedeutetes Ge­ facheelement 4 an, das sich wiederum bis zu einem Mittel­ stab 32 erstreckt.
An der Anlagefläche 38 des Vertikalstabes 28 kann opti­ mal eine Distanzdiele 40 vorgesehen werden, an die sich wiederum ein Gefacheelement 4 anschließt, dessen Aufbau im folgenden näher beschrieben wird. Zwischen der Distanzdiele 40 und dem Gefacheelement 4 bzw. der Anlagefläche 36 und dem Gefacheelement 4 kann eine geeignete Zwischenschicht, wie beispielsweise eine Mineralfaserschicht oder PU-Schaum, vorgesehen werden.
Der obere Abschluß des in Fig. 2 dargestellten Eckbe­ reiches erfolgt wiederum durch Querstäbe 6, die mit ihren Schlitzen (18-20'') auf die zugeordneten Zapfen 24 aufge­ schoben werden.
Das in Fig. 2 dargestellte Gefacheelement ist mit einer Außenschale 45 versehen, die im folgenden noch näher be­ schrieben wird.
In Fig. 3 ist ein Eckbereich dreidimensional von der Innenseite her dargestellt. Genau wie bei dem vorher be­ schriebenen Fachwerkbereich ist das Eckelement 34 durch den Vertikalstab 10 mit Längszapfen 26 und einem Vertikalstab 28' mit einem Längsschlitz 30 ausgebildet.
Die Zapfen 24 des Vertikalstabs 12 werden in die zuge­ ordneten Ausnehmungen 20 des unteren linken (Fig. 3) Quer­ stabes 8 eingeführt. Der in Fig. 3 waagerecht verlaufende Querstab 8 liegt bündig an der Anlagefläche 38 des Verti­ kalstabes 28' an. In die Ausnehmung 20' dieses Querstabes 8 wird der Zapfen 24 eines Mittelstabes 32 eingefügt, so daß das Gefacheelement 4 zwischen Mittelstab 32 und Vertikal­ stab 28 und der oberen (Fig. 3) Fläche des Querstabes 8 eingefügt werden kann.
Fig. 4 zeigt einen Montagetisch 44, mit dessen Hilfe die dargestellten Vertikalstäbe und die Querstäbe 6 und 8 herstellbar sind.
Dieser Montagetisch 44 ist aus Vierkantprofilen in Kas­ settenbauweise hergestellt, wobei Längsprofile 46 und Quer­ profile 48 gemeinsam einen Auflagerost für die Dielen der Stäbe bilden.
Auf den Endabschnitten der Querprofile 48 sind etwa parallel zu den Längsprofilen 46 verlaufende Endteile 50 bis 53 ausgebildet.
Diese Endteile haben zwei im Parallelabstand und in Längsrichtung (parallel zum Längsprofil) verlaufende An­ schlagleisten 54, 56, zwischen denen ein Zwischenraum aus­ gebildet ist, der der Wandstärke einer Mitteldiele 12 ent­ spricht. Die Tiefe T der Anschlagleisten 54 entspricht der Länge der Zapfen 24.
Um unterschiedliche Stablängen herstellen zu können, sind die Endteile 51 und 53 verschiebbar auf den zugeordne­ ten Querprofilen 48 angeordnet.
Bei der Herstellung der Stäbe wird zunächst eine Außen­ diele 14 auf die Längsprofile 46 aufgelegt, wobei die Länge der Außendiele 14 dem Abstand der Endteile 50 und 51 ent­ spricht, so daß die Stirnseiten der Außendiele 14 an der Anschlagleiste 56 anliegen. Anschließend wird eine Mittel­ diele 12 in Pfeilrichtung Z zwischen die beiden Anschlag­ leisten 54, 56 eingeschoben, bis diese in der vorbestimmten Relativanordnung auf der bereits positionierten Außendiele 14 angeordnet ist. D. h., in dieser Bezugsposition tauchen die beiden Endabschnitte der Mitteldiele 12 in den Zwi­ schenraum zwischen den beiden Anschlagleisten 54 und 56 ein. Anschließend wird eine Außendiele 16 zwischen die End­ teile 50, 51 eingelegt, mit Bezug zur Mitteldiele 12 und zur Außendiele 14 positioniert und anschließend durch ge­ eignete Verbindungsmittel (Kleber, Nagel, Klammer) verbun­ den. Durch den erfindungsgemäßen Rahmen ist gewährleistet, daß die Dielen 12, 14, 16 maßhaltig und in der vorbestimm­ ten Relativposition zueinander ausgebildet werden, so daß keinerlei Nachbearbeitung mehr erforderlich ist. Um die Winkligkeit zu gewährleisten, kann der Rahmen noch mit ei­ nem Queranschlag 58 versehen werden, an dem die Längskanten der Dielen in Anschlag bringbar sind.
In den Fig. 5 und 6 ist ein erstes Ausführungsbei­ spiel eines erfindungsgemäßen Gefacheelementes 4 darge­ stellt.
Fig. 5 zeigt eine Explosionsdarstellung eines Mehr­ schichtengefacheelementes mit drei Schichten.
Jede Schicht S besteht aus einer Bretterlage 60, die aus einer Vielzahl von aneinander anliegenden Brettern 62 ausgebildet ist, die wiederum aus Schwachholz hergestellt sind. Auf die Bretterlage 60 wird eine Isolationslage 64, beispielsweise herkömmliches mattenförmiges Isolationsmate­ rial der Firma Rockwool® oder Naturstoffe, wie beispiels­ weise Schafwolle oder Strohplatten etc., aufgebracht. Die Isolationslage 64 kann desweiteren mit einer Dampfsperre versehen sein.
Auf diese Isolationslage 64 werden dann eine Vielzahl von im Parallelabstand zueinander angeordneten Distanzlat­ ten 68 aufgelegt, deren Längsachse quer zur Längsachse der Bretter 62 verläuft. An diese Schicht S schließen sich dann zwei weitere Schichten S' und S" an, die wiederum den glei­ chen Aufbau wie die Schicht S haben. Die äußere Deckschicht des Gefacheelementes 4 wird durch eine abschließende Bret­ terlage 68 gebildet, deren Aufbau den anderen drei Bretter­ lagen des Gefacheelementes 4 entspricht.
Wie bereits eingangs erwähnt, wird diese Mehrschichten­ struktur durch eine geeignete Preßvorrichtung zusammenge­ drückt und anschließend durch Nägel 71 oder andere geeig­ nete Verbindungselemente zusammengefügt, wobei diese die Bretter 62, die Distanzlatten 66 und die Isolationslage 64 durchsetzen.
Da die Isolationslage 64 durchgängig ausgebildet ist, ist die Kältebrückenbildung zwischen den benachbarten Bret­ terlagen 60 auf ein Minimum reduziert, so daß eine hervor­ ragende Wärmedämmung erzielbar ist. Aufgrund des mehr­ schichtigen Aufbaus und der vergleichsweise großen Masse wird durch die erfindungsgemäßen Gefacheelemente 4 auch ei­ ne hervorragende Schalldämmung erzielt.
Das fertige Gefacheelement 4 ist in Fig. 6 dargestellt, wobei die äußeren Deckschichten durch die Bretterlage 60 bzw. die abschließende Bretterlage 68 ausgebildet wird. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, sind die Isolationslagen 64 bei die­ sem Ausführungsbeispiel durchgängig ausgebildet, wobei sich im Bereich der Distanzlatten 66 zwar eine geringere Schichtdicke einstellt, die jedoch lediglich zu einer ver­ nachlässigbaren Verschlechterung der Isolationswirkung führt. Durch das Vorsehen der Distanzlatten 66 können Kleintiere nicht in die Zwischenräume zwischen den Bretter­ lagen 60 eindringen, so daß auch die diesbezüglichen Nach­ teile des Standes der Technik ausgeräumt sind. Die Gefa­ cheelemente 4 lassen sich in beliebigen Größen herstellen, wobei ein Standardelement eine Länge von 2400 mm, eine Breite von 600 mm und eine Dicke (im fertigen Zustand) von ca. 190 mm aufweist. Ein derartiges Gefacheelement 4 hat ein Gewicht von etwa 68 kg/m2. Der Wärmedurchgangswert K liegt bei 2,76 W/m2 . K. Das Gefacheelement entspricht der Brandschutzklasse F30.
Dieses Gefacheelement 4 wurde auch in die Fachwerkkon­ struktion gemäß Fig. 3 eingefügt.
Eine der außen liegenden Bretteranlagen 60, 68 kann mit einer Außenschale 45 (siehe Fig. 2) versehen werden. Die Außenschale 45 kann beispielsweise aus einer Spanplatte 70 (siehe Fig. 2) einer darauf angeordneten Konterlattung 74 und daran befestigten Paneelen 76 bestehen, deren Fugen durch Stoßblenden 78 abgedeckt werden. Da derartige Außen­ schalen 45 bereits aus dem Stand der Technik bekannt sind, sind weitergehende Erläuterungen entbehrlich.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines er­ findungsgemäßen Gefacheelementes 4, das beispielsweise zur Ausbildung von nichttragenden, leichten Innenwänden verwen­ det werden kann. Bei diesem leichten Gefacheelement 4 ist lediglich eine Schicht S ausgebildet, wobei diese wiederum aus einer Bretterlage 60, Distanzlatten 66, einer Isolati­ onslage 64 sowie einer abschließenden Bretterlage 68 be­ steht. Im Unterschied zum vorher beschriebenen Ausfüh­ rungsbeispiel ist die Isolationslage 64 nicht durchgehend über die gesamte Querschnittsfläche der Bretterlage 60, 68 ausgebildet, sondern lediglich zwischen den benachbarten Distanzlatten 66, so daß im Bereich der Distanzlatten keine Isolation vorgesehen ist. Jede Distanzlatte 66 oder Diele kann durch zwei aufeinanderliegende Distanzlattenelemente 66', 66" ausgebildet werden.
Die Herstellung des Gefacheelementes gemäß Fig. 7 er­ folgt in der gleichen Weise wie bei dem vorher beschriebe­ nen Gefacheelement 4, so daß auf weitere Ausführungen ver­ zichtet werden kann.
Fig. 8 zeigt eine Außenwandung, die mit erfin­ dungsgemäßen Gefacheelementen ausgebildet ist. D. h., der Fachwerkrahmen ist seitlich durch zwei Vertikalstäbe 26, an seinem oberen Endabschnitt durch einen Querstab 6 und an seinem - unteren Endabschnitt durch eine nicht sichtbaren Querstab 8 bestimmt, wobei die Breite der Fachwerkfelder durch Mittelstäbe 24 begrenzt ist, die an den Querstäben 6, 8 befestigt sind.
Die auf diese Weise ausgebildeten Fachwerkfelder sind durch drei Gefacheelemente 4 ausgefacht. Durch die Bretter­ lagen 68 der drei Gefacheelemente 4 und den benachbarten Seitenflächen der Stäbe 6, 8, 26, 24 wird eine bündige, weitestgehend ebene Außenfläche definiert, auf der eine Konterlattung 74 befestigt wird, die quer zur Längsrichtung der Bretterlage 68 verläuft. Auf der Konterlattung wird ei­ ne Außenpaneelschicht 80 befestigt, wobei die Trennfugen der Außenpaneelplatten durch Blenden 82 überdeckt werden, die ein Fachwerk andeuten.
Zur Stabilisierung des Verbundes können noch die Aufla­ gefläche für die Konterlattung 74 überstreckende Windris­ penbänder 84 aufgebracht werden, die bei dem in Fig. 13 dargestellten Ausführungsbeispiel in Diagonalrichtung ver­ laufen.
Es können auch andere Wandungen, wie beispielsweise ein Dachelement 86 aus mehreren Gefacheelementen 4, 4', 4" ge­ bildet sein.
Derartige Dachelemente haben den Vorteil, daß die In­ nenseite des Daches nicht mehr verschalt werden muß. Auf der die Außenwandung bildenden Bretterlage muß dann nur noch eine Lattung zur Aufnahme der Dachziegel oder eine an­ dere Dachabdeckung vorgesehen werden.
Selbstverständlich kann in bekannter Weise auf der in­ neren Bretterlage eine Dampfsperre ausgebildet werden und auf der äußeren Bretterlage eine diffusionsoffene Folie aufgebracht werden, so daß eine optimale Feuchtigkeitsiso­ lierung gewährleistet ist.
Zwischen die Dielen der Stäbe können Dämmaterial und/oder Brandschutzstreifen (Brandschutzverhalten nach DIN 4102) eingefügt werden.
Die vorbeschriebenen Gefacheelemente 4 lassen sich selbstverständlich auch zur Ausfachung herkömmlicher Fach­ werkkonstruktionen und insbesondere bei der Renovierung von Altbauten einsetzen.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Systems besteht darin, daß der Bauherr einen erheblichen Anteil an Eigenleistung erbringen kann und daß durch die Verwendung von Schwachholz die Materialkosten auf ein Minimum redu­ zierbar sind. Durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Fachwerksystemes mit den erfindungsgemäßen Gefacheelementen wird ein Markt für die bisher praktisch nutzlosen Schwach­ hölzer geschaffen, wobei diese sofort nach Anfall weiter­ verarbeitet werden können und nicht mehr im Wald gelagert werden müssen. Durch diese verringerten Lagerzeiten haben Schädlinge, wie beispielsweise der Holzbock oder die Holz­ wespe, keine Zeit mehr, die Schwachhölzer anzugreifen, so daß eine Behandlung der Schwachhölzer mit Pestiziden ent­ fallen kann.

Claims (7)

1. Gefacheelement mit einer ersten Deckschicht (60) und einer zweiten Deckschicht (68), zwischen denen zumindest zwei Innenschichten (8) mit jeweils einer Isolationslage (64), einer Bretterlage aus einer Vielzahl von parallel zu­ einander angeordneten Brettern (62) und Distanzlatten (66) angeordnet sind, und mit Verbindungsmitteln (71) zum Ver­ binden der Bretterlage, der Distanzlatten (66) und der Deckschichten (60, 68), wobei die Distanzlatten (66) in ei­ ner Innenschicht fluchtend zu den Distanzlatten (66) der benachbarten Innenschicht angeordnet sind und die benach­ barten Bretterlagen voneinander sowie die Deckschichten (60, 68) von den jeweils benachbarten Bretterlagen beab­ standen.
2. Gefacheelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Distanzlatten (66) auf der Isolationslage (64) aufliegen.
3. Gefacheelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Deckschicht aus einer Bretterlage (60) gebildet ist.
4. Gefacheelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß auf einer oder beiden Deckschich­ ten (60, 68) Abschlußschichten (70, 74, 76, 78, 80, 82) an­ geordnet sind.
5. Gefacheelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß in einer Abschlußschicht (70, 74, 76, 78, 80, 82) Ausnehmungen zur Installation von Sanitär- und/oder Klima- und/oder Elektroeinrichtungen ausgebildet sind.
6. Gefacheelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel Nägel (71), Klammern oder dgl. sind.
7. Verfahren zur Herstellung eines Gefacheelements (4) gemäß einem der vorhergehenden Patentansprüche mit den Schritten:
  • a) Auflegen einer ersten Deckschicht (60) auf eine Montagefläche, vorzugsweise einem Montagetisch,
  • b) Auflegen einer Isolationslage (64),
  • c) Auflegen von Distanzlatten (66),
  • d) Auflegen einer Bretterlage aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Brettern (62),
  • e) Ausbilden von zumindest einer weiteren Innenschicht gemäß den Schritten b) bis d), wobei die Distanzlatten (66) der weiteren Innenschichten fluchtend zu denjenigen der vorher ausgebildeten Innenschicht angeordnet werden,
  • f) Ausbilden einer zweiten Deckschicht (68),
  • g) Verbinden der Bretterlagen, Distanzlatten (66) und der Deckschichten (60, 68).
DE19628043A 1995-09-06 1996-07-11 Gefacheelement Expired - Fee Related DE19628043C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19628043A DE19628043C2 (de) 1995-09-06 1996-07-11 Gefacheelement
DE59606782T DE59606782D1 (de) 1995-09-06 1996-09-04 Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements
AU76906/96A AU7690696A (en) 1995-09-06 1996-09-04 Half-Timbering System And Framework Elements And Method Of Producing A Framework Element
CA002231350A CA2231350A1 (en) 1995-09-06 1996-09-04 Half-timber frame and half-timber compartment element
PCT/DE1996/001649 WO1997009492A2 (de) 1995-09-06 1996-09-04 Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements
US09/029,626 US6032434A (en) 1995-09-06 1996-09-04 Half-timber frame and half-timber compartment element
AT96939806T ATE200544T1 (de) 1995-09-06 1996-09-04 Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements
EP96939806A EP0848774B1 (de) 1995-09-06 1996-09-04 Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29514254 1995-09-06
DE19532829 1995-09-06
DE19628043A DE19628043C2 (de) 1995-09-06 1996-07-11 Gefacheelement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19628043A1 DE19628043A1 (de) 1997-10-23
DE19628043C2 true DE19628043C2 (de) 1999-03-18

Family

ID=26018333

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19628043A Expired - Fee Related DE19628043C2 (de) 1995-09-06 1996-07-11 Gefacheelement

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU7690696A (de)
DE (1) DE19628043C2 (de)
WO (1) WO1997009492A2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20303904U1 (de) * 2003-03-12 2004-04-29 Schmidt, Hermann Bausatz zur Erzeugung eines Gebäudes

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712347A1 (de) * 1997-03-25 1998-10-01 Hdb Weissinger Gmbh Rahmenteil zur Verwendung als modulares Bauelement für Gebäude, sowie Verfahren zur Herstellung eines derartigen Rahmenteils
FI102407B1 (fi) * 1997-05-07 1998-11-30 Mikko Zitting Liitos, menetelmä liitoksen toteuttamiseksi, liitoksen osa ja menetelmä liitoksen osan valmistamiseksi
WO2001051725A1 (en) * 2000-01-13 2001-07-19 Yhtyneet Sahat Oy Method of building wall framework, wall framework, and wood profile
US8070877B2 (en) 2002-10-28 2011-12-06 Nawaro Ag Method for the production of a plant-based construction material and construction material obtained by means of said method
DE102004034427A1 (de) * 2004-07-15 2006-02-09 Fritz Breitschuh Holzhaus
RU2339769C2 (ru) * 2006-11-10 2008-11-27 Ришат Шамилевич Шакиров Способ возведения деревянных сооружений
RU2622955C1 (ru) * 2016-03-01 2017-06-21 Александр Витальевич Горбунов Домокомплект сборного деревянного домостроения и устройство фиксации присоединяемой к стене детали
IT201700045810A1 (it) 2017-04-28 2017-07-28 Leapfactory S R L Sistema costruttivo per telai strutturali di edifici
SI3409860T1 (sl) * 2017-06-01 2021-08-31 Granab Foervaltning Ab Ojačana lesena konstrukcijska plošča
DE102022200474A1 (de) * 2022-01-18 2023-07-20 André Bonamour du Tartre Fachwerkhaus in Holzständerbauweise
DE102024113449A1 (de) * 2024-05-14 2025-11-20 Peter Hepperle Bauelement, Herstellungsverfahren zur Herstellung eines Bauelements, Verfahren zur Ausbildung wenigstens eines Gebäudeteils sowie Gebäudeteil

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE727077C (de) * 1937-02-27 1942-10-27 Franz Gregoritsch Dipl Ing Balken fuer Blockwaende
DE826347C (de) * 1948-10-02 1951-12-27 Krauth & Co Zusammengesetztes profiliertes Holzbauglied
DE8624542U1 (de) * 1986-09-13 1987-02-26 Ziegert, Wolfgang, 7821 Feldberg Konstruktionselement für den Aufbau eines Hausgerippes in Fachwerkart
EP0197958B1 (de) * 1984-10-11 1988-12-07 KAISER, Karl Holzskelett-bauteil-system
DE9012616U1 (de) * 1990-09-04 1990-11-08 Blum, Helga Bausatz zum Erstellen von Holztragwerken
DE4039651A1 (de) * 1990-12-12 1992-06-17 Erwin Stahl Fachwerkhaus
CH680600A5 (en) * 1990-02-01 1992-09-30 Bsb Holzkonstruktionen Ag Wooden building of composite box section parts - has plywood outside walls with flat connectors in central layer
DE4338185C2 (de) * 1992-11-11 1996-08-14 Hofmann Berthold Dipl Ing Fh Verfahren zur Herstellung eines Fertighauses

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE56226C1 (de) *
CH228595A (de) * 1942-08-03 1943-09-15 Kuehnis Kaspar Bauwand aus Holz für Holzhäuser.
CH538027A (de) * 1971-02-05 1973-06-15 Furrer Josef Stabförmiges Bauelement aus Holz und Verfahren zu dessen Herstellung
SE400598B (sv) * 1974-05-22 1978-04-03 Serneblad Gunnar Forfarande for framstellnign av element for byggnadsendamal
JPS55148857A (en) * 1979-05-07 1980-11-19 Jensen Building Prod Building member and building method
FR2583802B1 (fr) * 1985-06-19 1987-08-14 Realisations Adaptees Ensemble d'elements en bois destines a la realisation de batiments
EP0388507B1 (de) * 1989-03-23 1995-06-28 Berthold Fries Holzbalken und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3924088A1 (de) * 1989-07-20 1991-01-24 Klaus Kuehne Verbundbalken aus konischem rundholz

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE727077C (de) * 1937-02-27 1942-10-27 Franz Gregoritsch Dipl Ing Balken fuer Blockwaende
DE826347C (de) * 1948-10-02 1951-12-27 Krauth & Co Zusammengesetztes profiliertes Holzbauglied
EP0197958B1 (de) * 1984-10-11 1988-12-07 KAISER, Karl Holzskelett-bauteil-system
DE8624542U1 (de) * 1986-09-13 1987-02-26 Ziegert, Wolfgang, 7821 Feldberg Konstruktionselement für den Aufbau eines Hausgerippes in Fachwerkart
CH680600A5 (en) * 1990-02-01 1992-09-30 Bsb Holzkonstruktionen Ag Wooden building of composite box section parts - has plywood outside walls with flat connectors in central layer
DE9012616U1 (de) * 1990-09-04 1990-11-08 Blum, Helga Bausatz zum Erstellen von Holztragwerken
DE4039651A1 (de) * 1990-12-12 1992-06-17 Erwin Stahl Fachwerkhaus
DE4338185C2 (de) * 1992-11-11 1996-08-14 Hofmann Berthold Dipl Ing Fh Verfahren zur Herstellung eines Fertighauses

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20303904U1 (de) * 2003-03-12 2004-04-29 Schmidt, Hermann Bausatz zur Erzeugung eines Gebäudes
EP1457610A2 (de) 2003-03-12 2004-09-15 Schmidt, Hermann Bausatz zur Erzeugung eines Gebäudes

Also Published As

Publication number Publication date
WO1997009492A2 (de) 1997-03-13
WO1997009492A3 (de) 1997-05-22
AU7690696A (en) 1997-03-27
DE19628043A1 (de) 1997-10-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0762951B1 (de) Holzbauelement mit holzlagen
DE3685581T2 (de) Modulare bauwerkskonstruktion und methode zum zusammenbau solcher gebaeude.
EP1097032B1 (de) Vorgefertigtes schichtholzelement
EP0560013B1 (de) Holzbautafel
WO2010028416A2 (de) Holzbrett, dessen herstellung und verwendung in bauplatten ud. dgl.
DE19628043C2 (de) Gefacheelement
EP0848774B1 (de) Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements
WO2004076764A1 (de) Wand- oder dachelement
EP3455064B1 (de) Bauelement mit deckplatten und rohrsegmenten aus einem holzwerkstoff
DE29518865U1 (de) Plattenförmiges Dämmelement aus Mineralwolle
EP1789640A1 (de) Baumodul
EP0593984B1 (de) Wandbauelement sowie daraus gebildete Wand
DE2336700A1 (de) Fertigbauelement
EP2521825B1 (de) Holzstrukturelement
AT509156A1 (de) Holzmauerstein
AT509157B1 (de) Verbundelement
EP4433670A1 (de) Installations-paket, wandtafel mit installations-paket, sowie herstellverfahren hierfür
DE4100796C2 (de) Leichtbauelement
EP3682067B1 (de) Mauerstein
AT3590U1 (de) Holzbauelement
DE19521990C2 (de) Raumzellen-Modul
CH701312A2 (de) Holz-Strukturelement.
EP0826844B1 (de) Leimholzstütze für Holzskelettbauweise
DE102004059178A1 (de) Mehrschichtiger verleimter Balken, und daraus erzeugbare Blockholzwand
DE2612737A1 (de) Wabenplatte und daraus gebildete leichtbau-konstruktionselemente

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee