DE19629151A1 - Verkleidungsleistensystem - Google Patents

Verkleidungsleistensystem

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0425Plinths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves
    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0463Plinths fixed by snap-action in a direction perpendicular to the wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/26Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting the pipes all along their length, e.g. pipe channels or ducts
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verkleidungsleistensystem für Rohre, Leitungen, Kanäle oder dergleichen in Räumen.
Bekannt sind Leisten zur Verkleidung für Rohre, Leitungen, Kanäle oder dergleichen in Räumen, deren Grundkörper aus Kunststoff, Holz sowie Kork besteht.
Zur Befestigung von Leisten aus Kunststoffen ist naheliegend und - neben der Möglichkeit Leistenhalterungen an der Wand zu befestigen - üblich, Rohrhalterungen gleichfalls mit zu nutzen. Der jeweilige Abstand der Leiste zur Wand im Bereich der Halterung ist damit fest vorgegeben.
Durch Ansetzen oder Einlegen von Dichtlippen an die Leisten wird angestrebt, die Bildung breiter und unregelmäßiger Spalten an Wandunebenheiten zu verhindern. Dies ist jedoch auf die Breite des elastischen Teiles der Dichtlippen begrenzt.
Bekannt sind auch Halterungen mit großflächigem Auflager, welche dadurch Abweichungen der Wandebene im Bereich der Auflagefläche kompensieren. Vor allem im Altbau häufig auftretende kurze, deutlich sichtbare Ein- und Ausbuchtungen der Wand sind jedoch mit diesem Verfahren auch nicht kaschierbar. Außerdem ist bei dem verwendeten Verrieglungssystemen zur Montage die Leiste in die Halterungen und gegen die Auflagefläche um mindestens das Maß der Widerhaken oder Rastnasendicke zu drücken, um nach Einrastung anschließend in entgegengesetzter Richtung, also gelockert, die Endlage einzunehmen. Dieses Einrücken ist oft, ebenso wie die Verlegung an Außen- und Innenecken, eine aufwendige, nur mit ausgeprägten Geschick durchführbare Arbeitshandlung.
Davon ausgehend, daß Verkleidungen von Rohren, Leitungen, Kanälen oder dergleichen in Räumen vorrangig ein ansprechendes aussehen - welches dem Geschmack des Nutzers unterliegt - aufweisen sollte, muß eine leichte Abnehmbarkeit der Leisten gegeben sein, um bei Bedarf problemlos den Belag ändern zu können. Durch die Einrasttechnik, aber auch durch die relativ große Ausdehnung der Kunststoffe bei Wärmeeinwirkung, treten jedoch erhebliche Verspannungen auf, so daß eine Demontage der Leisten für den ungeübten Nutzer meist unzumutbar ist.
Insbesondere gilt dies für Verkleidung an krummen Wänden, da die Leisten dann erhöhte Biegespannungen aufnehmen müssen, und verstärktes Verhaken der Verriegelungsorgane vorliegt. Starke Verspannungen können auch unangenehme Geräuschbildung bewirken.
Die Ausführung aus Holz oder Kork sind kostenintensiv bzw. es sind die Entwicklung bezüglich Stabilität und Halterungstechnik nicht zufriedendstellend gelöst.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, zur Verkleidung von Rohren, Leitungen, Kanälen oder dgl. unter Verwendung eines preiswerten Materials ein soweit wie nötig befestigtes, den Belastungen entsprechendes aber leicht zu montierendes sowie auch problemlos demontierbares, formschönes Leistensystem mit größtmöglicher Anzahl an Gestaltungsvariationen zu entwickeln.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche gelöst.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung betrifft Verkleidungsleistensysteme in Räumen für Eckbereich, Wand/Fußboden und Wand/Wand zur Verkleidung von Rohren, Leitungen, Kanäle oder dergleichen mit Halterung zur Befestigung und dessen raumseitigen Leisten­ flächen gestaltbar sind, wobei erfindungsgemäß die Leistenelemente aus Gips bestehen, zur Fixierung der Leistenelemente (1) an den Rohren, Leitungen, Kanälen oder dergleichen sowie wahlweise zusätzlich an Wand und Fußboden/Wand liegende geformte Distanzstücke (2) verwendet werden und eine federnde Halterung der Leistenelemente (1) mittels Verbinder (3) erreicht wird.
Die erfindungsgemäßen Leistenelemente (1) aus Gips können wahlweise aus Baugips bestehen, ummantelt oder verbunden mit anderen Materialien, bewehrt oder mit Fasern versehen, mit oder ohne Imprägnierung.
Die zur Fixierung der Leistenelemente besonders ausgeführten Distanzstücke (2) bestehen aus Kunststoff, Kunst-Schaumstoff, Gips oder aus Kork.
Die Verbinder (3) ermöglichen eine federnde Halterung der Leistenelemente, indem das verstellbare Federsystem als Klemmpunkt das anliegende Rohr oder dergleichen oder ein Einraststück (4) nutzt.
Wahlweise besteht die Möglichkeit, daß der Verbinder (3) zur stufenlosen Verstellung mit einem Schlitz oder Langloch im Befestigungsschenkel der Feder (33) versehen ist und die Feder am Steg (31) verschraubt wird. Alternativ besteht die Möglichkeit, daß der Steg (31) des Verbinders (3) zur abgestuften Verstellung der Feder (33) mit seitlich angeordneten Schlitzen zur Einrastung versehen ist.
Die Verkleidungsleistensysteme werden vorteilhafterweise zur Anbringung von Teppich-Boden- oder Korkbelag mit einer U-förmigen Kunststoffschiene (12), die an die Leistenelemente (1) geklebt wird, versehen.
Um den Stoß zwischen Leistenelement (1) und der Wand abzudecken, kann eine L-för­ mige Kunststoff- oder Metallschiene (11) eingeschoben werden.
Die mit der erfindungsgemäßen Nutzung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere in dem äußerst geringen Montageaufwand.
Eine Anpassung der Leisten an Unebenheiten der Auflageflächen ist durch Materialabtrag oder durch Verfugen problemlos gegeben. Nach Anpassung der Leisten können diese tapeziert, gestrichen, geputzt, mit Fußbodenbelag versehen oder mit Fliesen verkleidet werden.
Einen Wechsel des Leistenbelages auszuführen, ist mit geringen Kraftaufwand zur Demontage der Leiste und auf einfachste Weise durchführbar.
Desweiteren wird ein kostengünstiges und leicht zu bearbeitendes Material hervorragender Stabilität verwendet.
Der Grundstoff des Leistenelementes ist nicht brennbar, baubiologisch günstig und wirkt wärme- und schalldämmend.
Im Bedarfsfall, z. B. bei Überprüfung oder Reparaturen, ist ein schneller Zugang zu den verkleideten Rohren und Leitungen möglich.
Durch das einstellbare Verklemmen der Leisten an den Rohrleitungen oder dgl. wird das System unabhängig davon, welcher Belag bestimmter Dicke auf den Fußboden verlegt wird. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, da zum Zeitpunkt der Rohrleitungsmontage - bekannte Systeme verlangen ein Aufsetzen der Halterung auf dem Belag - oft die Entscheidung noch nicht vorliegt, bzw. sollte damit gerechnet werden, daß der Nutzer einen anders gearteten Fußbodenbelag wünscht.
Letztlich ist das System auch für den nachträglichen Anbau der Verkleidung an bereits verlegte Rohre oder Leitung geeignet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles, an der beigefügten Zeichnungen ausführlich erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine Schnittdarstellung von Leiste und Distanzstück zur Verkleidung von Heizungsrohren.
Fig. 2 Eine Schnittdarstellung von der Verkleidungsleiste mit einer ein­ gelegten L-förmigen Kunststoffschiene und einer zur Aufnahme des Belages angeklebten U-förmigen Kunstsoffschiene sowie die Seiten­ ansicht eines montierten Einraststückes.
Fig. 3 Die Seitenansicht eines Verbinders mit stufenlos einstellbarer Feder.
Fig. 4 Die Seitenansicht eines Verbinders mit in Stufen einstellbarer Feder.
Fig. 5 Die perspektivische Ansicht eines Einraststückes mit Durchbruch und Langloch.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel wird ein preiswertes und leicht zu bearbeitendes Material, vorzugsweise mit Fasern versehener Baugips verwendet. Solche Materialien finden zur Vorwandbeplankung bereits breite Anwendung.
Die Systemelemente des Verkleidungsleistensystems werden als Formteile oder Segmente und Einzelteile durch Kleben miteinander verbunden. Dabei werden die Materialien auch in kartonierter Form eingesetzt. Außeneck- und Inneneckteile werden ebenso wie Endteile vorgefertigt und vor Ort den baulichen Gegebenheiten angepaßt. Ausbuchten der Anflageflächen können leicht durch Materialabtragung an der Leiste ausgeglichen werden.
Einbuchtungen oder starke Abrundungen der Anflageflächen sind durch Hinterlegen von Kreppstreifen und anschließenden Ausfugen kaschierbar. Eine unerwünschte Verbindung zur Wand wird dabei ausgeschlossen.
Nach erfolgter Anpassung der Leisten können diese tapeziert, gestrichen, mit Fußboden- oder Korkbelag oder mit einer Borde versehen, geputzt oder mit Fliesen verkleidet werden.
Auch millimetertiefe Ausarbeitung auf der Leiste zur wirkungsvollen Gestaltung des Sockelbereiches eines Raumes sind möglich.
Gestaltet werden die Leisten auch aus fertigungstechnischen Gründen im Profil mit einer Phase oder mit einer Abrundung.
Zur Erreichung eines besonders optisch gefälligen Überganges am Stoß zwischen Leiste und Wand kann zusätzlich eine Winkelschiene (11) aus Kunststoff einge­ schoben werden.
Zwischen Leiste und Wand sind in bestimmten, von den Gegebenheiten abhängigen Abständen, Distanzstücke (2) einzulegen. Diese Distanzstücke aus vorzugsweise geschäumten Polystyrol sind äußert preiswert herzustellen, leicht bearbeitbar und unter Druck geringfügig nachgebend.
Der untere Steg der Distanzstücke wird in seiner Länge so gewählt bzw. bearbeitet, daß dieser an der Wand anliegt. Der obere Bereich wird beispielsweise durch vorhandene Rohrleitung gestützt. Die Distanzstücke sind längs der Leiste verschiebbar, so daß günstige Stellen zur Einlage wählbar sind.
Zur Halterung der Leisten dienen Verbinder (3), welche in die Fugen der Stöße gesteckt werden und über ihre Abdeckung den Anpressdruck auf die Leisten bewirken.
In einer ersten Ausführung, welche insbesondere für die Verkleidung von Rohren oder Leitungen geeignet ist, wird mittels einer Blattfeder eine federnde Verbindung zwischen Verbinder und Rohr oder Leitung erreicht. Befestigt wird die Feder durch Schrauben am Steg des Verbinders. Der Befestigungsschenkel der Feder ist geschlitzt oder mit einem Langloch versehen, so daß eine stufenlose Verstellung in vertikaler Richtung möglich ist.
Eine andere Befestigung der Feder in einer weiteren Ausführungsform wird erreicht, indem im Steg seitlich angeordnete Schlitze vorgesehen werden, welche eine abgestufte Verstellung ermöglichen. Die Arretierung der Feder erfolgt hierbei durch seitliches Eindrücken in die Schlitze.
Eine Montage von Einraststücken wird in einer weiteren Ausführung erforderlich, wenn durch die Gegebenheiten eine Einrastung am Rohr oder dergleichen nicht vorliegt.
Zur Erreichung einer günstigen Klemmwirkung ist die Feder so einzustellen, daß der Angriffspunkt am Rohr oder dgl. oder am Einraststück im gespannten Zustand im Bereich um 45° liegt.
Geringe Montageungenauigkeiten, die z. B. bei der Befestigung von Rohrhalterungen auftreten, gleicht die Feder unmittelbar aus. Größere Abweichungen können durch die Verstellbarkeit der Feder kompensiert werden.

Claims (9)

1. Verkleidungsleistensystem in Räumen für Eckbereich Wand/Fußboden und Wand/Wand zur Verkleidung von Rohren, Leitungen, Kanäle oder dergleichen mit Halterung zur Befestigung und dessen raumseitigen Leistenflächen gestaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenelemente (1) aus Gips bestehen, zur Fixierung der Leistenelemente an Rohren, Leitungen, Kanälen o. dgl. sowie wahlweise zusätzlich an Wand und Fußboden/Wand liegende, geformte Distanzstücke (2) verwendet werden und eine federnde Halterung mittels Verbinder (3) erreicht wird.
2. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenelemente (1) aus Baugips, ummantelt oder verbunden mit anderen Materialien, bewehrt oder mit Fasern versehen, mit oder ohne Imprägnierung bestehen.
3. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (2) aus Kunstoff, Kunst-Schaumstoff, Gips oder aus Kork bestehen.
4. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (3) mit einem in vertikaler Richtung verstellbaren Federsystem ausgestattet ist.
5. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Federsystem als Klemmpunkt das anliegende Rohr o. dgl. oder ein Einraststück (4) besitzt.
6. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (3) zur stufenlosen Verstellung mit einem Schlitz oder einem Langloch im Befestigungsschenkel der Feder (33) versehen ist und die Feder am Steg (31) verschraubt wird.
7. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (31) des Verbinders (3) zur abgestuften Verstellung der Feder (33) mit seitlich angeordneten Schlitzen zur Einrastung versehen ist.
8. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anbringung von Teppichboden- oder Korkbelag eine U-förmige Kunststoffschiene (12) an die Leistenelemente (1) geklebt wird.
9. Verkleidungsleistensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise am Stoß zwischen Leistenelemente (1) und Wand eine L-förmige Kunststoff- oder Metallschiene (11) eingeschoben werden kann.
DE1996129151 1996-07-19 1996-07-19 Verkleidungsleistensystem Withdrawn DE19629151A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2090717A1 (de) 2008-02-18 2009-08-19 Natural Faber, S.L. Basiselement mit einem Verschlusselement und Verfahren für Installation auf einer Verkleidungswand
EP4311895A1 (de) * 2022-07-29 2024-01-31 Daniel Belec Sockelleiste sowie herstellungsverfahren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2090717A1 (de) 2008-02-18 2009-08-19 Natural Faber, S.L. Basiselement mit einem Verschlusselement und Verfahren für Installation auf einer Verkleidungswand
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