DE19632995C2 - Kraftfahrzeugtürverschluß mit einer Mehrzahl von Schaltern und einem Schalterbetätigungssystem - Google Patents

Kraftfahrzeugtürverschluß mit einer Mehrzahl von Schaltern und einem Schalterbetätigungssystem

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/54Electrical circuits
    • E05B81/64Monitoring or sensing, e.g. by using switches or sensors
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugtürverschluß mit Drehfalle, insbesondere Gabelfalle, mit Vorrastausbildung, mit Hauptrastausbildung, mit Sperrklinke, die mit der Vorrastausbildung und der Hauptrastausbildung der Drehfalle wechselwirkt, mit Verriegelungs- und Betätigungselementen, mit Außenbetätigungshebel sowie mit einer Mehrzahl von Schaltern und einem Schalterbetätigungssystem, mit zumin­ dest einer auf die Schalter einwirkenden Schaltnocken­ scheibe, wobei die Schalter elektrischen Anzeige- und/oder Steuerkreisen angehören.
Ein Kraftfahrzeugtürverschluß des eingangs beschriebenen Aufbaus ist durch die DE 44 33 994 C1 bekannt geworden. Bei dieser Ausführungsform ist ein Zentralverriegelungsantrieb mit einem reversierbaren elektromotorischen Antrieb mit exzentrischem Steuerzapfen vorgesehen. Dieser Steuerzapfen ist auf einem Umlaufbogen von bis zu 360° linksdrehend und rechtsdrehend in vorgegebenen Teilbögen stellbar. Koaxial zum Umlaufbogen des Steuerzapfens ist eine Nockenscheibe verwirklicht, welche drehfest mit dem Steuerzapfen verbunden ist. Im Bereich des Umfangs der Nockenscheibe finden sich elektrische Schalter, welche durch Nocken der Nockenscheibe betätigbar sind. Über diese Schalter lassen sich Umlaufbewegungen des Steuerzapfens steuern. Insofern übernehmen die Schalter bei der bekannten Lehre eng eingegrenzte Funktionen.
Dies gilt auch für einen aus der Praxis bekannten Kraft­ fahrzeugtürverschluß. Hier sind Schalter als mechanische Mikroschalter oder Sensoren, z. B. Hallsensoren, ausgeführt und gleichsam im Innern des Kraftfahrzeugtürverschlusses verteilt. Dies geschieht nach Maßgabe der Abfrage­ systematik, welche über die Schalter bewirkt werden soll. Entsprechend sind die Schalterbetätigungselemente an den verschiedenen Bauteilen ausgebildet oder diesen zugeordnet, jedenfalls sind sie nicht zu einem Paket zusammengefaßt.
Durch die deutsche Patentschrift DE 42 22 018 C2 wird schließlich ein Kraftfahrzeugtürverschluß mit Drehfalle und Sperrklinke angesprochen, welcher zwei mit zugeordneten Nockenbahnen zusammenwirkende Schaltelemente aufweist. Diese Schaltelemente bewirken beim schlüsselbetätigten Verdrehen eines Schließzylinders aus seiner Normallage ein motorisches Ver- oder Entriegeln des Schlosses. Hierzu ist im einzelnen ein mit dem Schließzylinder drehfest verbundener Nockenträger vorgesehen. Dieser Nockenträger weist an seinem Außenumfang zwei axial nebeneinander verlaufende Nockenbahnen auf, die mit den zwei axial nebeneinander angeordneten Schaltelementen wechselwirken. Sobald der von außen zugängliche Schließzylinder mittels eines geeigneten Schlüssels um einen vorgegebenen Drehwinkel verschwenkt wird, ist das eine Schaltelement von der zugeordneten Nockenbahn gedrückt während der andere Schalter nicht betätigt wird. Dementsprechend gibt der eine Schalter ein Schaltsignal 1 und der andere Schalter ein Schaltsignal 0 an eine Verstelleinrichtung bzw. an eine vorgeschaltete Auswerteeinrichtung ab. Auch in diesem Fall übernimmt das vorbekannte Schalterbetätigungselement in Form des Nockenträgers mit den beiden Nockenbahnen eingegrenzt definierte Funktionen.
Die DE 40 39 242 C1 beschäftigt sich mit einer Schalterbe­ tätigungsvorrichtung, welche u. a. die Maßnahme anspricht, bei einem in der Art einer Schaltnockenscheibe ausgebil­ deten Steuerteil neben einer Führungsbahn eine zweite Führungsbahn vorzusehen.
Bei der schließlich noch zu berücksichtigenden deutschen Offenlegungsschrift DE 196 19 849 A1 handelt es sich um ein nachveröffentlichtes Dokument. Hier wird ein Drehfallen­ schalter beschrieben, welcher die Stellung einer Drehfalle ermittelt.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, einen Kraftfahrzeugtürverschluß des eingangs beschriebenen Auf­ baus in bezug auf die Schalter und auf das Schalterbetäti­ gungssystem in fertigungstechnischer und montagetechnischer Hinsicht zu vereinfachen.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung, ausgehend von dem eingangs beschriebenen Kraftfahrzeugtür­ verschluß, daß das Schalterbetätigungssystem eine Mehrzahl von Schaltnockenscheiben aufweist, die jeweils auf die ein­ zelnen Schalter einwirken und vor dem Einbau in den Kraft­ fahrzeugtürverschluß unverdrehbar zueinander zu einem Schaltnockenscheiben-Paket zusammengesetzt sind, wobei das Schaltnockenscheiben-Paket um einen einzigen, als Achse ausgebildeten Lagerbolzen drehbar ist, wobei ferner der Lagerbolzen auf dem Schloßblech angeordnet ist, und wobei das Schaltnockenscheiben-Paket von der Drehfalle und/oder dem Betätigungselement betätigt wird. Diese Betätigung kann mittelbar oder unmittelbar erfolgen. Es können alle Schalt­ nockenscheiben gleich ausgebildet und mit unterschiedlicher Anzahl zu dem Schaltnockenscheiben-Paket zusammengesetzt sein. Das erfolgt - wie bereits beschrieben - bevor das Schaltnockenscheiben-Paket in den Kraftfahrzeugtürverschluß eingebaut wird. Bei dieser Ausführungsform können die Schaltnockenscheiben gegeneinander unverdrehbar festgelegt sein. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß zumindest einige der Schalt­ nockenscheiben eines Schaltnockenscheiben-Paketes unter­ schiedlich ausgebildet sind. Dabei können die unterschied­ lichen Schaltnockenscheiben von unterschiedlichen Bauteilen des Kraftfahrzeugtürverschlusses, beispielsweise von der Drehfalle, betätigt sein, wobei die Drehfalle mit unter­ schiedlichen Ausbildungen auf die einzelnen Schaltnocken­ scheiben steuernd einwirkt. Die Schaltnockenscheiben können winkelverstellt zueinander angeordnet sein. Es besteht auch die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß die unterschiedlichen Schaltnockenscheiben von unterschied­ lichen Bauteilen (z. B. einerseits von der Drehfalle und andererseits von einem der Betätigungselemente, insbeson­ dere dem Außenbetätigungshebel) unmittelbar oder mittelbar betätigt sind. Die einzelnen Schaltnockenscheiben eines Schaltnockenscheiben-Paketes können austauschbar sein, so daß unterschiedliche Schaltnockenscheibenkombinationen ein­ gerichtet werden können, ehe das Schaltnockenscheiben-Paket montiert wird.
Bei dem lösungsgemäßen Kraftfahrzeugtürverschluß sind vor­ zugsweise auch die Schalter zu einem Schalterpaket zusam­ mengefaßt und sind die einzelnen Schalter des Schalter­ paketes den einzelnen Schaltnockenscheiben zugeordnet. Das Schalterpaket und die kontaktgebenden elektrischen Verbin­ dungseinrichtungen zu den Anzeige- und/oder Steuerkreisen hin werden vorzugsweise zu einem Einbaumodul zusammen­ gefaßt, so daß die Verbindungseinrichtung und das Schal­ terpaket einheitlich montiert werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert.
Fig. 1 Auszugsweise und in schematischer Darstellung einen Kraftfahrzeugtürverschluß bei geschlossener Tür, Drehfalle in Hauptraststellung,
Fig. 2 dem Gegenstand nach Fig. 1 bei geschlossener Tür, Drehfalle in Vorraststellung,
Fig. 3 den Gegenstand nach Fig. 1 bei geöffneter Tür und geöffnetem Kraftfahrzeugtürverschluß,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 1 mit einer Stellstange,
Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 3 mit einer Stellstange.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen in perspektivischer Darstellung übliche Bauteile eines Kraftfahrzeugtürverschlusses mit Drehfalle 1, Sperrklinke 2 und Außenbetätigungshebel 3. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 wird das Schalt­ nockenscheiben-Paket 4 von der Drehfalle 1 gesteuert. Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen unterschiedliche Funktionsstel­ lungen, Fig. 1 den Zustand bei geschlossener Tür, Drehfalle 1 in Hauptraststellung HR, Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1, Drehfalle 1 in Vorraststellung VR und Fig. 3 den Gegen­ stand nach Fig. 1 bei geöffneter Kraftfahrzeutür und ent­ sprechend geöffnetem Kraftfahrzeugtürverschluß. Man erkennt unmittelbar, wie die Drehfalle 1 das Schaltnockenschei­ ben-Paket 4 steuert und dieses auf die entsprechenden Federn 5 des zugeordneten Schalterpaketes 6 einwirkt.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 sind alle Schaltnockenscheiben 7 um den gleichen, nicht gezeichneten Lagerbolzen drehbar und die Schaltnockenscheiben 7 sind ge­ geneinander nicht verdrehbar. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5, die in bezug auf den Kraftfahrzeug­ türverschluß wie zu den Fig. 1 bis 3 beschrieben aufgebaut ist, ist eine Stellstange 8 verwirklicht, die von dem Außenbetätigungshebel 3 ausgeht und auf eine der Schalt­ nockenscheiben 7a, b, c einwirkt. Die Einwirkung erfolgt auf die mittlere Schaltnockenscheibe 7b. Diese ist gegen­ über der vorderen Schaltnockenscheibe 7a und der hinteren Schaltnockenscheibe 7c, die wie vorstehend beschrieben von der Drehfalle 1 betätigt werden, verdrehbar. Im übrigen wird auf die Beschreibung der Fig. 1 bis 3 verwiesen.

Claims (8)

1. Kraftfahrzeugtürverschluß mit Drehfalle (1), insbeson­ dere Gabelfalle, mit Vorrastausbildung (VR), mit Hauptrastausbildung (HR), mit Sperrklinke (2), die mit der Vorrastausbildung (VR) und der Hauptrastausbildung (HR) der Drehfalle (1) wechselwirkt, mit Verriegelungs- und Betäti­ gungselementen (3, 8), mit Außenbetätigungshebel (3), sowie mit einer Mehrzahl von Schaltern (6) und einem Schalterbetätigungssystem, mit zumindest einer auf die Schalter (6) einwirkenden Schaltnockenscheibe (7), wobei die Schalter (6) elektrischen Anzeige- und/oder Steuer­ kreisen angehören, dadurch gekennzeich­ net, daß
  • - das Schalterbetätigungssystem eine Mehrzahl von Schalt­ nockenscheiben (7) aufweist, die jeweils auf die einzel­ nen Schalter (6) einwirken und vor dem Einhau in den Kraftfahrzeugtürverschluß unverdrehbar zueinander zu einem Schaltnockenscheiben-Paket (4) zusammengesetzt sind, wobei
  • - das Schaltnockenscheiben-Paket (4) um einen einzigen, als Achse ausgebildeten, Lagerbolzen drehbar ist, wobei ferner
  • - der Lagerbolzen auf dem Schloßblech angeordnet ist, und wobei
  • - das Schaltnockenscheiben-Paket (4) von der Drehfalle (1) und/oder dem Betätigungselement (8) betätigt wird.
2. Kraftfahrzeugtürverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schaltnockenscheiben (7) gleich ausgebildet und mit unterschiedlicher Anzahl zu dem Schalt­ nockenscheiben-Paket (4) zusammengesetzt sind.
3. Kraftfahrzeugtürverschluß nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltnockenschei­ ben (7) gegeneinander unverdrehbar festgelegt sind.
4. Kraftfahrzeugtürverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Schaltnockenscheiben (7) eines Schaltnockenscheiben-Paketes (4) unterschiedlich ausgebildet sind.
5. Kraftfahrzeugtürverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Schaltnocken­ scheiben (7) von unterschiedlichen Bauteilen, insbesondere von einem Betätigungselement wie Außenbetätigungshebel (3), über eine Stellstange (8) betätigt sind.
6. Kraftfahrzeugtürverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schaltnocken­ scheiben (7) des Schaltnockenscheiben-Paketes (4) aus­ tauschbar sind, insbesondere vor deren Einbau in den Kraft­ fahrzeugtürverschluß unterschiedlich kombinierbar sind.
7. Kraftfahrzeugtürverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (6) zu einem Schalterpaket (6) zusammengefaßt sind und die einzelnen Schalter (6) des Schalterpaketes (6) den einzelnen Schalt­ nockenscheiben (7) zugeordnet sind.
8. Kraftfahrzeugtürverschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalterpaket (6) und die kon­ taktierenden Verbindungseinrichtungen zu den Anzeige- und Steuerkreisen zu einem Einbaumodul zusammengefaßt sind.
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