DE1963637C - Mehrspindelbohrmaschine für den Bergbau zur Herstellung von im Flöz aufgefahrenen Bohrungen durch flözgängige Bohrköpfe - Google Patents
Mehrspindelbohrmaschine für den Bergbau zur Herstellung von im Flöz aufgefahrenen Bohrungen durch flözgängige BohrköpfeInfo
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- DE1963637C DE1963637C DE1963637C DE 1963637 C DE1963637 C DE 1963637C DE 1963637 C DE1963637 C DE 1963637C
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mehrspindelbohrmasehine
für den Bergbau zur Herstellung von im Flöz aufgefahrenen Bohrungen durch flözgiingige Bohrköpfe,
die auf nebeneinander angeordneten Bohrspindeln befestigt sind, wobei im Abstand von den Bohrköpfen
ein Leitapparat angeordnet ist, der eine zentrisehe Spiiulelführung aufweist, und gegebenenfalls
hinter den Bohrkronen zur weiteren Stabilisierung der Bohrung Zylinderkörper mit Freischneidwerkzeugen
angeordnet sind.
Derartige Mehrspindelbohrmaschinen stellen Bohrungen her, welche, infolge der von den radial und
tangential arbeitenden Bohrwerkzeugen entwickelten flözweisenden Kräfte nicht in das Nebengestein verlaufen
können. Dieser Hözweisende Effekt verhindert außerdem eine Drehung der Mehrspindelanordnung
um ihre Längsachse, weil die außenliegenden Bohrspindeln stabilisierende Momente erzeugen, sobald
ihre Buluköpfc das Nebengestein anfahren.
Dagegen dient zur Stabilisierung der Bohrung um die ihr innerhalb der Flözflüche vorgegebene Richtung
der Leitapparat, der sich auf den Stößen der Bohrungen abstützt.
Wenn ungeachtet dessen beim Vorschub der Bohrung Richtungsänderungen inntrhalb des Flözes auftreten,
die 2u einem Verlaufen der Bohrung aus der
ihr in der Flözflädie vorgegebenen Richtung führen
können, kann es zweckmäßig sein, zusätzliche Stabilisierungsvonich'
'ngcii anzuordnen. Dazu eignen sich Zylinderholilkörper, welche auf den beiden Außenspindeln
hinter den Buhrköp.en befestigt werden. Derartige Zylinderhohlkörp^r sind bekannt. Es ist
ferner bekannt, in der Vorder- und Rückseite solcher Z)linderhohlkörper Freischneidwerkzeuge vorzusehen.
Hs sind ferner Mehrspindelbohrmaschinen für den Bergbau bekannt, bei denen zwei nebeneinander angeordnete
Bohrspindeln mit Bohrköpfen versehen sind, wo im Abstand von diesen Bohrköpfen ein Leitapparat
angeordnet ist. der eine zentrische Spindelführung aufweist.
Wenn mit solchen Mehrspindelbohrmaschinen geologische Störungen im Flöz angefahren werden,
ergibt sich auf Grund der beschränkten Beweglichkeit der Bohrkronen eine gewisse Trägheit des flözweisenden
Effektes. Darunter ist zu verstehen, daß eine bestimmte Bohrstrecke erforderlich ist, bevor die Bohrung
wieder im Flöz steht, wobei das Abbohren dieser Strecke natürlich auch eine bestimmte Zeit erfordert.
Bei der Anordnung von Zylinderkörpern hinter den Bohrkronen zur weiteren Stabilisierung der
Bohrung wird diese Trägheit noch beträchtlich vergrößert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrspindelbohrmaschine zu schaffen, deren Bohrkronen
gegebenenfalls mit koaxial angeordneten Zylindcrhohlkörpern verschen sind und die so ausgebildet
ist, daß das Zurücklenken der von den Bohrköpfen aufgefahrenen Bohrung aus dem Nebengestein
in das Flöz erleichtert und dadurch beschleunigt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß hinter den Bohrköpfen durch radialen und
tangentialen Angriff flözweisende Kräfte erzeugende Schneidwerkzeuge auf Ringen angeordnet sind, die
zur Erzielung exzentrischer Schneidbahnen in radialer Richtung der Bohrköpfe bzw. der Spindeln fliegend
nnpcordnct sind.
Bei einer Mehrspindelbohrmaschine dieser Art wird beim Anfahren einer Störung mit Hilfe des
Nebengesteins ein Teil der Bohrwerkzeuge exzentrisch ausgelenkt und dadurch eine seitlich zur Störung
verschobene Bohrung aufgefahren, in die die Bohrkronen bzw. die ihnen nachfolgenden Teile der
Bohreinrichtung eingelenkt werden. Dadurch ergibt sich die gewünschte beschleunigte Zurücklenkung der
Bohrung aus der Störung in das Flöz,
ίο Auf den Ringen brauchen die radialen und tangentialen Angriff aufweisenden Schneidwerkzeuge nicht mehr unmittelbar angebracht zu sein. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind auf den Ringen Disken oder Rollenmeißel angeordnet, welche die flözweisenden Kräfte erzeugenden Schneidwerkzeuge tragen.
ίο Auf den Ringen brauchen die radialen und tangentialen Angriff aufweisenden Schneidwerkzeuge nicht mehr unmittelbar angebracht zu sein. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind auf den Ringen Disken oder Rollenmeißel angeordnet, welche die flözweisenden Kräfte erzeugenden Schneidwerkzeuge tragen.
Die Drehachse der Disken oder Rollenmeißel soll der Längsachse der Bohrung einen windschiefen Winkel
zur Erzielung eines Freischnittes einschließen,
Insbesondere ist eine Ausführungsform der neuen Mehrspindelbohrmaschine zweckmäßig, bei der drei Spindeln nebeneinander angeordnet sind,, wobei auf den außenliegenden Spindeln die Ringe mit den die flözweisenden Kräfte erzeugenden Schneidwerkzeugen angeordnet werden.
Insbesondere ist eine Ausführungsform der neuen Mehrspindelbohrmaschine zweckmäßig, bei der drei Spindeln nebeneinander angeordnet sind,, wobei auf den außenliegenden Spindeln die Ringe mit den die flözweisenden Kräfte erzeugenden Schneidwerkzeugen angeordnet werden.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert, es zeigt
F i g. 1 das vordere Ende einer Mehrspinclelbohrmaschine
mit den Bohrköpfen und dem Leitapparat in Draufsicht,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Fig. 1 im Schnitt längs der Liniea-a der Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie b-b der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie c-c der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie a'-d der
Fig. 1,
Fig. 6 eine Ansicht der Schneidbahnen und weiterer Einzelheiten der außenliegenden Bohrköpfe,
F i g. 7 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 6,
F i g. 8 eine Seitenansicht beim Anfahren eines Verwurfes, der streichend verläuft und ins Hangende verwirft,
F i g. 9 das Durchfahren des Verwurfs,
Fig. IO in der Fig. 6 entsprechender Darstellung
die Verhältnisse beim Freischneiden am Liegenden,
F i g. 11 in der F i g. 10 entsprechender Darstellung
die Verhältnisse beim Freischneiden am Hangenden,
Fig. 12 eine Ansicht der Einrichtung zum Freischneiden
und
Fig. 13 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach
Fig. 12.
In der Zeichnung ist eine Mehrspindelbohrmaschine wiedergegeben, die mit drei Spindeln 1,2 und 3
versehen ist. Die beiden Spindeln 1 und 3 liegen außen, in der Mitte liegt die Spindel 2. Die Spindeln liegen
in einer gemeinsamen Ebene und tragen an ihren Enden Bohrköpfc 4, 5 und 6. Die Bohrköpfe 4 und S
besitzen gleichen Durchmesser, der Bohrkopf 6 hat einen etwas geringeren Durchmesser. Im übrigen sind
die Bohrköpfe identisch ausgebildet.
Ihr wesentliches Merkmal besteht dann, daß sie auf zwei schraubcnlinienförmigen Bahnen 7 und 8
Bohrwerkzeuge tragen, welche im einzelnen nicht dar-
testelli sind. Diese Bohrwerkzeuge greifen jedoch die
lohrlochbrust 9 vorwiegend radial-tiingential an und
frzeugen auf diese Weise einen flözweisenden Effekt, tofern das Flöz einen geringeren Bohrwiderstand als
#as Nebengestein aufweist. Dies trifft für nahezu alle f teinkohlenflöze zu.
Infolgedessen ist die mit der dargestellten Mehripindelanordnung
aufgefahrene Bohrung zwischen dem Hangenden Il bzw. 12 (vgl. Fig. 8 und 9) stabilisiert.
Hinter den Bohrkronen trägt di<; F/ehrspindelanordnung
einen Leitapparat. Dieser Leitapparat belitzt im dargestellten Ausführungsbeispiel zwei hintereinander
angeordnete Gestängeführungen 14 und 16. Jede Gestängeführung besitzt drei durch Traversen
Untereinander verbundene Spindelführungen 17, 18 «nd 19 sowie kartenförmige Abstützungen für die
Bohrlochstöße.
Zwei dieser kartenförmigen Abstützungen 20 bzw. 21 sitzen neben den außenliegenden Spindeln I
und 3 und sind durch Traverse^ 23, 24 mit den übrigen
Teilen der betreffenden Gestängeführung 14 bzw. 16 verbunden. Zwei weitere kartenförmige Führungen
26 bzw. 27 sind über Traversen 28 bzw. 29 ;.n die zeni-ische Gestängeführung 18 für die mittlere
Spindel 2 angeschlossen.
Bei den außenliegenden Bohrspindeln 1 und 3 schließen sich an die Bohrköpfe 4 und 5 Zylinderhohlkörper
30 bzw. 31 an. Die Zylinderhohlkörper besitzen zur Verminderung ihres Gewichtes Ausnehmungen
33 in der aus den Figuren ersichtlichen Zahl und Anordnung und sind außerdem auf ihrer Außenseite
mit Schneckengängen 34 besetzt, weiche den Abtransport des Bohrkleins erleichtern sollen.
An ihrer Rückseite 35 besitzen sie Schneidwerkzeuge 36, welche beim Ziehen des Gestänges ein Freischneiden
der Zylinderkörper und der Bohrköpfe bewirken. In dem im Abstand auf die Zylinderhohlkörper
30, 31 folgenden Leitapparat sind die beiden Gestängeführungen 14 und S6 hintereinander angeordnet.
Zwischen diesen beiden Gestängeführungen bzw. den in ihnen vereinigten zentrischen Spindclfühmngen
befinden sich Gegengewichte bei 15. Das eigentliche Gewicht 40 sitzt jeweils an einer Schelle
41 und ist so bemessen, daß sich ein Ausgleich der vor dem Leitapparat befindlichen Gestänge und Bohrkopfgewichtvr
ergibt. Im übrigen sind die zentrischen Führungen für die Spindeln in solchen Abständen
.angeordnet, daß ein Durchbiegen des Gestänges weitg".hend
vermieden wird.
Wie sich aus Fi g. 3 ergibt, sind die Zylinderkörper
30 bzw. 31 mit Hilfe von Speichern 42 auf den Spindeln befestigt. Die auf der mittleren Spindel 2 befestigte
Bohrkrone 6 eilt den beiden außenliegenden Bohrköpfen 4 und 5 voraus. Die außenliegenden
Bohrköpfe 4 und 5 drehen sich gegenläufig, wie die Pfeile 44 bzw. 45 zeigen.
Abweichend vom Ausführungsbeispiel kann natürlich auch der mittlere Bohrkopf 6 zusätzlich mit einem
Zylinderhohlkörper versehen werden.
Die beschriebene Mehrspindelanordnung besitzt die Fähigkeit, auf Grund des flözweisenden Effektes
ihrer Bohrköpfe 4 bis 6, sich selbst durch das Flöz zu steuern und folgt daher schwächeren Krümmungen
der Flözfläche. Beim Anfahren von Verwürfen mit einer Verwurfshöhe, die kleiner als der Durchmesser
der Bohrköpfe ist, schneidet sich die Mehrspindelanordnung demzufolge in das Flöz zurück.
Um dies zu erleichtern und den I'lfekt nodi /.u
verstärken, isl bei der in den F i ß- (>
bis " wi^dorgegebenen
Anordnung vorgesehen, »" 1^" n;!' c'L'n
Zylinderkörpern 30 bzw. 31 versehenen, auüenlk'uenden
Spindeln hinter den Ilohrköpfen 4 bzw. 5 und vor den Zylinderkörpern JO, 31 weitere, durch wirwiegend
radial-tiingentiulen Angriff il ö.'w eisende
Kräfte erzeugende Schneidwerkzeuge 50 iin/uhringen.
Die Schneidwerkzeuge 50 sitzen bei dem in den Fig. 6 bis Il wiedergegebenen Ausführungsbeispiel
auf einem Ring 51, der exzentrisch zur Drehung der Spindeln 1 bzw. 3 angeordnet ist.
In den Fig. 6 und 7 ist die Normalstellung des Ringes 51 wiedergegeben. Die auIk-rc Schneidbahn
53 der Werkzeuge 50 liegt dann derart exzentrisch, daß ihre maximale Exzentrizität zur Mittelspindel 2
gerichtet ist. Ein Vergleich der äußeren Schneidbuhnen 53 der Werkzeuge 50 mit den äußeren Schneidbahnen54
der We".zeuge der Bohrköpfe läßt dies erkennen.
Bei der Darstellung in Fig. 8 ist angenommen, daß die dargestellte Mehrspinrlelanordnung im Liegenden
einen Verwurf anfährt, dessen Verwurfshöhe 55 kleiner als der Durchmesser der Bohrköpfe 4
bis 6 ist. Der Verwurf verläuft etwa streichend und verwirft, wie dargestellt, ins Hangende It.
Sobald die Bohrköpfe im Liegenden 12 auf das Nebengestein des Verwurfs treffen, versuchen die vorwiegend
radial-tangcntial arbeitenden Bohrwerkzeuge und die ihnen nachfolgenden weiteren, ebenfalls vorwiegend
radial-tangential angreifenden Werkzeuge 50 die Bohrköpfe in das Flöz 56 zurückzulcnken. Durch
entsprechende Einstellung der Exzentrizität der Schneidbahnen der Werkzeuge 50 wird bei 57 ein
Freischutt vorgenommen. Fig. 10 zeigt das Liegende 12 im Bereich des Verwurfs und den durch die
Exzentrizität bei 57 im Bereich der beiden außenlicgenden Bohrkronen erzeugten Freischnitt.
Umgekehrt sind die Verhältnisse im Falle der
Fig. 11 beim Anfahren des Hangenden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen eine weitere Möglichkeit, die zum Freischni't eingesetzten weiteren, vorwiegend
radial-tangential arbeitenden Bohrwerkzeuge anzuordnen. Gleiche Bezugszeichen wurden für einander
entsprechende Teile verwendet.
Die zusätzlichen Schneidwerkzeuge sitzen im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 12 und 13 auf Disken
60, welche in Haltern 61 auf entsprechenden Wellen 62 drehbar gelagert sind. Die Haiier sitzen wiederum
auf einem ringförmigen Träger 51, der zwischen dem Bohrkopf 4 und dem diesem zugeordneten
Zylinderhohlkörper 30 angeordnet ist.
Die Disken können auch durch Rollenmeißel ersetzt werden.
Ir den Zeichnungen ist die Umlenkvorrichtung
nicht wiedergegeben, welche die Einstellung der Exzentrizität ermöglicht. Diese Umlenkvorrichtung
kann auch dazu benutzt werden, die Exzentrizität nach Durchführen einer Störung wieder in ihre
Normalstellung zu verbringen, so daß beim Ziehen des Gestänges keine Schwierigkeiten entstehen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Mehrspindelbohrmaschine für den Bergbau zur Herstellung von im Flöz aufgefahrenen Bohrungen durch flözgängige Bohrköpfe, die auf nebeneinander angeordneten Bohrspindeln be-festigt sind, wobei im Abstand von di:n Bohrköpfen ein Leitapparat angeordnet ist, der eine zcnlrisclie Spindclführung aufweist, und gcpebcnenfalls hinter den Bohrkronen zur weiteren Stabilisierung der Bohrung Zylinderkörp'cr mit Ά Frcischncidwerkzcugcn angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Bohrköpfen (4. 5) durch radialen und tangentialcn Angriff flözweisende Kräfte erzeugende Schneidwerkzeuge (50) auf Ringen (51) angeord- u> net sind, die zur Erzielung exzentrischer Schneidbahnen (S3) in radialer Richtung der Bohrköpfc bzw. der Spindeln (1 bis 3) fliegend angeordnet sind.2. Mehrspindelbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Ringen (51)Disken (60) oder Rollenmeißel angeordnet sind welche die flözweisende Kräfte erzeugende! Schneidwerkzeuge (50) :ragen.?. Mchr5pindc!bohrmas:iiine nach den An spr.ichen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dal die Drehachsen der Dhkcr; (60) oder Rollenmei ßel mit der Längsachse dei Bohrung einen wind sch.efen Winkel zur Erzielung eines Freischnitte einschließen.4. Mehrspindelbohrmaschine nach den An Sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dal drei Spindeln (1 bis 3) nebeneinander angeord net sind und auf den auilenliegenden Spindel] (1, 3) die Ringe (51) mit den flözweisendc Kraft erzeugenden Schneidwerkzeugen (50) angcordne sine!.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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