DE19637257C2 - Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung FFT zu Hilfe nimmt und nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten Radars arbeitet - Google Patents
Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung FFT zu Hilfe nimmt und nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten Radars arbeitetInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung
FFT zur Hilfe nimmt und nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten
Radars (FM-Radar) arbeitet, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Radarsensoren müssen wegen der BZT-Zulassung vorgeschriebene Fre
quenzbänder einhalten, wobei eines der freien Frequenzbänder dasjenige von
24125 GHz mit einem maximalen Frequenzhub, das ist die Auslenkung von der
Mittenfrequenz, von ±125 MHz ist. Um eine Meßgenauigkeit im cm-Bereich zu
erreichen, wird das Sendesignal entweder im Zeit- oder Frequenzbereich
moduliert. Bei einer Zeit- oder Frequenzmodulation des Sendesignals wird die
Entfernungsauflösung durch den Frequenzhub bestimmt.
Die Mikrowellen-Füllstandsmessung nach dem FMCW-Prinzip wird beispiels
weise im Bereich von genauen Füllstandsmessungen in Lagertanks angewandt.
Nach dem FMCW-Prinzip wird ein hochfrequentes linear-frequenzmoduliertes
Sendesignal mit dem vom Target reflektierten Empfangssignal gemischt.
Aufgrund der Linearität der Frequenzmodulation ist die dabei entstehende
Differenzfrequenz zwischen beiden Signalen, das sogenannte ZF-Signal,
konstant und proportional der Laufzeitdifferenz und damit auch proportional
dem gesuchten Abstand. Da unter realen Meßbedingungen Nebenziele
auftreten, besteht das ZF-Signal aus einem Frequenzgemisch, so daß direkte
Verfahren der Frequenzbestimmung, z. B. das Zählen von Nulldurchgängen,
nicht angewandt werden können. Daher muß vorzugsweise eine digitale
Frequenzanalyse durchgeführt werden, um das Nutzsignal vom Störsignal zu
trennen. Betrachtet man ein monofrequentes harmonisches Signal endlicher
Länge, so kann dieses als Multiplikation eines unendlich ausgedehnten
harmonischen Signales mit einem Rechteckfenster beschrieben werden. Im
Frequenzbereich bedeutet dies eine Faltung der beiden Frequenzlinien der
harmonischen Schwingung mit der Transformierten des Rechteckfensters, der
Si-Funktion.
Aufgrund des endlichen Abtastrasters im Zeitbereich, Abtastzeit T, erhält man
im FFT-Frequenzbereich die Abtastwerte Yk des Spektrums (Frequenzlinien)
als:
N = Stichprobenumfang; k = 0... N - 1 Index der Frequenzabtastwerte
T = Abtastzeit.
T = Abtastzeit.
Ist die zu bestimmende Frequenz f kein ganzzahliges Vielfaches der
Beobachtungsfrequenz
so verteilt sich die Signalenergie über alle
Frequenzabtastwerte (Leakage-Effekt). Aus der Verteilung der Signalenergie
kann im Prinzip eindeutig auf die Lage des Maximums der Einhüllenden des
Betragsspektrums und damit auch auf die gesuchte Frequenz f
zurückgeschlossen werden.
Durch Johanngeorg Otto: Effiziente suboptimale Algorithmen zur FMCW-
Füllstandsmessung, in: ITG-Fachbericht 126, Sensoren - Technologie und
Anwendung, 1994, ist eine Frequenzschätzung bei der Mikrowellen-Füllstands
messung bekannt geworden, wobei die Frequenzschätzung auf einen Bruchteil
des FFT-Frequenzrasters genau sein muß. Es werden rechenzeitaufwendige
Algorithmen zur hochgenauen Frequenzbestimmung mit suboptimalen
Algorithmen, die bei guter Genauigkeit wesentlich weniger Anforderungen an das
Rechenwerk stellen, verglichen. Dabei ist festgestellt worden, daß der Fehler der
Abstandsbestimmung mittels einer FFT unter Verwendung eines Rechteck
fensters bei einem Frequenzhub von 1 GHz ungefähr 2 cm bis +4 cm vom
tatsächlichen Abstand abweicht; unter Verwendung des dort vorgeschlagenen
Verfahrens des Zeropaddings wird ein Fehler von bis zu ±0,5 cm erreicht. Mit der
des weiteren vorgeschlagenen Dolph-Tschebyscheff-Methode wird ein geringfügig
besseres Ergebnis erreicht. Ein solcher Frequenzhub im GHz-Bereich erfordert
allerdings einen erheblichen Hardwareaufwand.
Als Näherung für die Position des Maximums des Betragsspektrums kann auch
der Schwerpunkt der Frequenzabtastwerte verwendet werden. Dabei geht neben
der Anzahl der verwendeten Frequenzlinien die Art der Fensterfunktion ein.
Die Nachteile der angegebenen Möglichkeiten, nämlich Zeropadding und Dolph-
Tschebyscheff, sind folgendermaßen: Um den Schwerpunkt mit der Dolph-
Tschebyscheff-Methode zu bestimmen, werden 13 Linien benötigt, das heißt,
daß der minimale Meßabstand bei einem Frequenzhub 100 MHz somit 10,5
Meter beträgt. Damit ist diese Methode für viele Füllstandsmessungen nicht
mehr anwendbar. Beim Zeropadding 4 . N werden zum einen acht Linien zur
Abstandsbestimmung benötigt, woraus sich ein Minimalabstand von 6 Metern
errechnet, zum anderen ist die Rechenzeit 4 mal so groß. Das ist durch die
vierfache Datensatzlänge begründet, so daß sich daraus ein Fehler von ±30 cm
errechnet. Beim Zeropadding 512 . N ist die Rechenzeit sehr groß, nämlich 512
mal länger als bei einfacher Datensatzlänge.
Durch die DE 43 34 079 A1 ist ein Radar-Entfernungsmesser bekannt
geworden, der nach dem FMCW-Prinzip konzipiert ist und im Frequenzbereich
24.125 GHz ± 125 MHz arbeitet, wobei durch eine schrittweise Ermittlung des
optimalen Frequenzhubes eine genaue Entfernungsbestimmung so durchgeführt
wird, daß mit dem maximal zulässigen Hub die Entfernung grob bestimmt wird,
anschließend sukzessive der Hub verkleinert wird, bis ein ganzzahliges
Vielfaches der generierten Entfernungstore der exakten Distanz von Meßgerät
zur Reflektionsoberfläche entspricht. Als Indikator für den optimalen Hub dient
die maximale Amplitude des Spektrums der Meßfrequenz oder das Minimum der
sogenannten Nebenlinien im Spektrum, und eine Regelschleife, die aus einem
Oszillator, einem Richtkoppler, einer Teilerkette, einem Zähler, sowie einem
Mikroprozessor und einem D-A-Wandler mit einer Frequenz gebildet wird, deren
ganzzahlige vielfache die eigentliche Sendefrequenz ist. Die Änderung des Fre
quenzhubs hat zur Folge, daß sich die Mischfrequenz verändert, obwohl die
Entfernung konstant ist. Dabei wird der Frequenzhub solange verändert, bis die
abgetastete Mischfrequenz eine Ganzzahl von Schwingungszügen ist. Die
Änderung des Frequenzhubs hat zur Folge, daß sich die Mischfrequenz
verändert, obwohl die Entfernung konstant ist. Dabei wird der Frequenzhub
solange verändert, bis die abgetastete Mischfrequenz eine ganze Zahl von
Schwingungszügen im Abtastfenster ergibt, dann sind die Seitenbänder, die sich
bei der Frequenzanalyse ergeben, minimal. Die Entfernung ist dann richtig
angegeben, wenn die Seitenbänder minimal sind.
Durch die DE 41 14 974 A1 ist ein Verfahren zur Erhöhung der Meßgenauigkeit
beim FMCW-Radar, insbesondere zur Ortung von Reflexionen in Licht
wellenleitern, bekannt, bei dem das durch Differenzfrequenzbildung aus Sende-
und Empfangssignal bestehende Mischsignal mit einem getriggerten, in der
Frequenz durchstimmbaren Hilfssignal nochmals gemischt und eines bei dieser
Mischung entstehenden Seitenbänder spektral analysiert wird und außerdem
der momentane Wert der Frequenz des Hilfssignals zur Signalauswertung mit
herangezogen wird. Das Auswerteintervall wird bei der spektralen Analyse
phasenstarr mit den zur Steuerung der Frequenz des Sendesignals verwendeten
Rampensignal verknüpft.
Die Nachteile der beiden letztgenannten Gegenstände liegen darin, daß sehr viele
Messungen durchgeführt werden müssen, bis das richtige Ergebnis vorliegt.
Nach jeder Messung muß eine Frequenzanalyse, z. B. FFT, durchgeführt werden,
um die Seitenbänder im Spektrum bestimmen zu können. Selbst wenn der
richtige Frequenzhub gefunden ist, muß noch weiter gesucht werden, da nicht
auszuschließen ist, daß sich die Seitenbänder weiter minimieren lassen.
Desweiteren darf nur ein dominantes Ziel vorliegen, wie es z. B. bei Flüssigkeiten
der Fall ist. Nur für diesen Fall ist der Gegenstand der DE 43 34 079 A1
geeignet, was bedeutet, daß es nicht mehrzielfähig ist, so daß z. B. Schüttgüter
nicht korrekt gemessen werden können, da sich für diese die Seitenbänder nicht
minimieren lassen. Desweiteren können gemäß den bekannten Gegenständen
keine sich bewegenden Objekte gemessen werden, weil sich auch in diesem Fall
die Seitenbänder nicht minimieren lassen und ein hoher Hardwareaufwand
notwendig ist.
Durch die DE 37 89 830 T2 ist des Weiteren ein Radargerät zur Messung der
Entfernung zu einer Oberfläche bekannt geworden, mit Sendemitteln zur
Aussendung einer frequenzmodulierten Welle, die in einem Frequenzbereich ΔF
frequenzmoduliert wird, und mit Empfangsmitteln zum Empfang der
reflektierten Welle, mit einem Autokorrelationsverfahren zur Autokorrelation
einer Überlagerungswelle. Zur Verarbeitung des Spektrums wird, ausgehend
vom Wert einer Mehrzahl von Frequenzkomponenten, die Verzögerung zwischen
der ausgesendeten und der empfangenen Welle dargestellt und nach einer relativ
komplizierten Berechnung Amplitudenwerte des Spektrums gebildet und diese
weiterverarbeitet, um schließlich die größte Komponente der Amplitudenwerte
zu bestimmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mikrowellenabstandssensor der
genannten Gattung zu schaffen, der eine höhere Genauigkeit bei der
Entfernungsbestimmung haben soll und der insbesondere mehrzielfähig sein soll.
Ebenso sollen mit dem Mikrowellenabstandssensor sich bewegende Objekte und
auch Schüttgüter erfaßt werden können.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß in den Merkmalen des
Anspruchs 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der erfindungsgemäße Mikrowellenabstandssensor besitzt den hervorste
chenden Vorteil, daß mit diesem ein hochgenauer Radarentfernungsmesser, der
nach dem FMCW-Prinzip arbeitet, geschaffen ist, der insbesondere mehr
zielfähig ist und der deshalb auch für Schüttgüter oder für sich bewegende
Objekte eingesetzt werden kann.
Die Frequenzbestimmung mit einer FFT, deren Zeitwerte beispielsweise mit
einem Rechteckfenster gewichtet werden und der Schwerpunktsbestimmung
mit zwei Linien in großen Abschnitten ist sehr genau. Erfindungsgemäß erfolgt
die Schwerpunktsbestimmung dadurch, in dem die Linie mit dem größten Betrag
mit der Nachbarlinie mit dem größeren Betrag zur Schwerpunktsbildung
herangezogen wird. Wenn die Nachbarlinien gleich groß sind, kommt es zu einem
Sprung; der Meßfehler ist in diesem Fall maximal, nämlich -20 cm bis +40 cm
bei einem Hub von 100 MHz. Dabei wird vom ISM-K-Band mit einem
maximalen Hub von 250 MHz ausgegangen, wobei auch andere ISM-Bänder
erfindungsgemäß einbezogen sind.
Unter Verwendung der bekannten Radargleichungen
erhält man
Es bedeuten:
C = Lichtgeschwindigkeit,
ΔF = Frequenzhub,
R = Objektabstand,
tHub = Meßzeit,
f = Mischfrequenz, die sich bei einem Objektabstand R, einem Frequenzhub ΔF und einer Meßzeit tHub einstellt.
C = Lichtgeschwindigkeit,
ΔF = Frequenzhub,
R = Objektabstand,
tHub = Meßzeit,
f = Mischfrequenz, die sich bei einem Objektabstand R, einem Frequenzhub ΔF und einer Meßzeit tHub einstellt.
Bei einer FFT erhält man nicht die absolute Frequenz, sondern die Anzahl der
Schwingungen im Abtastfenster gemäß der Gleichung:
Um die Entfernung bestimmen zu können, muß der Schwerpunkt, der wie oben
beschrieben berechnet wurde, mit einem Wichtungsfaktor multipliziert werden.
Bei der Verwendung eines Frequenzhubes von beispielsweise 100 MHz ist der
Wichtungsfaktor beispielsweise 1,5.
Multipliziert man die oben bestimmten Werte, bei denen der maximale Fehler
vorliegt, mit dem Wichtungsfaktor, so erhält man die Bereiche mit maximalen
Fehler bezogen auf die Entfernung.
Wenn nicht mit einer, sondern mit zwei Kennlinien mit verschiedenem
Frequenzhub gemessen wird, so hat natürlich bei der Frequenzbestimmung jede
Kennlinie für sich den bekannten Fehler. Da die Wichtungsfaktoren bei der
Berechnung der Entfernung gemäß Gleichung [3] unterschiedlich sind, sind auch
die Stellen für den maximalen Fehler, bezogen auf die Entfernung an
verschiedenen Stellen, unterschiedlich.
Um die Entfernung genau bestimmen zu können, muß berechnet werden,
welcher Frequenzhub - bei gegebenem Objektabstand - am günstigsten ist. Der
Schwerpunkt ist dann genau, wenn die Beträge der Linien, die zur
Schwerpunktsbildung herangezogen werden, nahezu gleich groß sind.
Bei der Verwendung von zwei Kennlinien könnte es, abhängig vom zulässigen
Entfernungsbereich, immer noch Entfernungen geben, bei denen beide
Kennlinien nicht genau genug sind. Durch Einführung einer dritten Kennlinie -
und gegebenenfalls weiterer Kennlinien - zur Schwerpunktsbildung und zur
Entfernungsbestimmung kann dieser Mangel behoben werden.
Von entscheidendem Vorteil ist weiterhin, daß bei der Erfindung mit einem
dreifachen Zeitaufwand bei der Berechnung, zum Beispiel bei einem
Frequenzhub von 100 MHz, ein Fehler von ca. ±6 cm erreicht wird. Der
minimale Abstand liegt dadurch, daß nur zwei Linien zur Schwerpunkts
bestimmung benötigt werden, unter den gegebenen Bedingungen bei ca. zwei
Meter und damit erheblich unter den minimalen Abständen bei der Dolph-
Tschebyscheff-Methode oder beim Zeropadding-Verfahren. Diese Verfahren
können zwar gleich genau sein, haben aber den entscheidenden Nachteil, daß
entweder der Nahbereich mindestens sieben Meter beträgt bei einem
Frequenzhub von 150 MHz, oder es wird ein 512 mal größerer Zeitaufwand bei
der Berechnung des Schwerpunktes benötigt.
In bevorzugter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Radar-Entfernungs
messers können drei Frequenzhübe (Frequenzkennlinien), die ungleiche Start-
und Stopfrequenzen aufweisen können, herangezogen werden, wobei mit allen
drei Frequenzhüben gemessen wird. Als Fensterfunktion kann vorzugsweise ein
Rechteckfenster verwendet werden, jedoch ist die Erfindung nicht darauf
beschränkt. Ebenso kann die Zwischenfrequenz (ZF) nochmals mit mehreren
Mischfrequenzen (Fm1, Fm2, usw) gemischt werden.
Vorzugsweise wird der Schwerpunkt mittels mindestens zweier Frequenz
kennlinien mit verschiedenem Frequenzhub oder mittels dreier Frequenz
kennlinien mit verschiedenem Frequenzhub bestimmt. Bei der Verwendung
eines Rechteckfensters wird zur genauen Entfernungsbestimmung berechnet,
welcher Frequenzhub bei gegebenem Objektabstand am günstigsten ist, wobei
der Schwerpunkt dann genau ist, wenn die Beträge der Linien, die zur
Schwerpunktsbildung herangezogen werden, nahezu gleich groß sind.
Claims (4)
1. Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung FFT zur Hilfe nimmt und
nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten Radars (FM-Radar)
arbeitet, zur hochgenauen berührungslosen Bestimmung von Abständen, mit
digitaler Signalverarbeitung und einem begrenzten Frequenzhub, wobei zur
Entfernungsbestimmung mindestens zwei Frequenzhübe (Frequenzkennlinien)
herangezogen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß zu diesen unterschiedlichen Frequenzhüben die dazugehörigen Wichtungs
faktoren berechnet werden, wobei die Wichtung der Zeitwerte mittels einer
Fensterfunktion erfolgt, und mit der FFT im Betragsspektrum derjenige Schwer
punkt aus der Messung mit allen Frequenzhüben bestimmt wird, der bei der
eingesetzten Fensterfunktion am genauesten ist, wonach durch Multiplikation
des Schwerpunktes mit dem zum Frequenzhub gehörigen Wichtungsfaktor die
Entfernung erhalten wird, und wobei die Frequenzhübe so berechnet werden,
daß bei jeder möglichen Entfernung ein Schwerpunkt dann möglichst genau ist,
wenn die zur Schwerpunktsbildung herangezogenen Frequenzkennlinien nahezu
gleich groß sind.
2. Radar-Entfernungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß drei Frequenzhübe (Frequenzkennlinien), die ungleiche Start- und Stop
frequenzen aufweisen können, herangezogen werden und mit allen drei
Frequenzhüben gemessen wird.
3. Radar-Entfernungsmesser nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Wichtung der Zeitwerte als Fensterfunktion ein Rechteckfenster dient.
4. Radar-Entfernungsmesser nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verwendung eines Rechteckfensters zur
genauen Entfernungsbestimmung berechnet wird, welcher Frequenzhub bei
gegebenem Objektabstand am günstigsten ist, wobei der Schwerpunkt dann
genau ist, wenn die Beträge der Linien, die zur Schwerpunktsbildung heran
gezogen werden, nahezu gleich groß sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19637257A DE19637257C2 (de) | 1996-09-13 | 1996-09-13 | Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung FFT zu Hilfe nimmt und nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten Radars arbeitet |
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|---|---|---|---|
| DE19637257A DE19637257C2 (de) | 1996-09-13 | 1996-09-13 | Radar-Entfernungsmesser, der zur Auswertung FFT zu Hilfe nimmt und nach dem Prinzip eines periodisch frequenzmodulierten Radars arbeitet |
Publications (2)
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| DE19637257A1 DE19637257A1 (de) | 1998-03-26 |
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ID=7805485
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE19935265B4 (de) * | 1999-07-27 | 2005-12-29 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung zur Messung des Abstands und der Relativgeschwindigkeit zwischen Objekten und Verwendung dieser |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4114974A1 (de) * | 1991-05-03 | 1992-11-05 | Univ Berlin Humboldt | Verfahren zur erhoehung der messgenauigkeit beim fmcw-radar, insbesondere zur ortung von reflexionen in lichtwellenleitern |
| DE4334079A1 (de) * | 1993-10-06 | 1995-04-13 | Deutsche Aerospace | Hochgenauer Radar-Entfernungsmesser |
| DE4431886A1 (de) * | 1993-10-07 | 1995-05-18 | Motorola Inc | Verfahren und Vorrichtung zur Pegelmessung unter Verwendung von Mikrowellensignalen |
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1996
- 1996-09-13 DE DE19637257A patent/DE19637257C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE4114974A1 (de) * | 1991-05-03 | 1992-11-05 | Univ Berlin Humboldt | Verfahren zur erhoehung der messgenauigkeit beim fmcw-radar, insbesondere zur ortung von reflexionen in lichtwellenleitern |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| OTTO, J.: Effiziente suboptimale Algorithmen zur FMCW-Füllstandmessung, In: ITG-Fachbericht 126: Sensoren-Technologie und Anwendungen S. 591-596 * |
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| DE19637257A1 (de) | 1998-03-26 |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |