DE19639112B4 - Zuführ- und Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung - Google Patents

Zuführ- und Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung Download PDF

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Abstract

Zuführ- und Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einer Zuführwalze zum Zuführen eines Faserbandes, mit einer in einem Auflösewalzengehäuse umlaufenden Auflösewalze zum Auflösen des Faserbandes zu Einzelfasern, mit einem Zuführtisch zum elastischen Andrücken des Faserbandes an die Zuführwalze sowie mit einer zwischen Zuführtisch und Auflösewalze angeordneten, lösbar am Auflösewalzengehäuse angebrachten stationären Faserbandstütze, die mit einer Umlenkkante zum Umlenken des Faserbandes und mit einer das Ende des Faserbandes etwa tangential an die Auflösewalze andrückenden Stützfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflösewalzengehäuse (14) aus wenigstens zwei Teilgehäusen (15, 16) besteht und daß die Faserbandstütze (10; 32) an beiden Teilgehäusen (15, 16) austauschbar gehalten ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zuführ- und Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einer Zuführwalze zum Zuführen eines Faserbandes, mit einer in einem Auflösewalzengehäuse umlaufenden Auflösewalze zum Auflösen des Faserbandes zu Einzelfasern, mit einem Zuführtisch zum elastischen Andrücken des Faserbandes an die Zuführwalze sowie mit einer zwischen Zuführtisch und Auflösewalze angeordneten, lösbar am Auflösenwalzengehäuse angebrachten stationären Faserbandstütze, die mit einer Umlenkkante zum Umlenken des Faserbandes und mit einer das Ende des Faserbandes etwa tangential an die Auflösewalze andrückenden Stützfläche versehen ist.
  • Bei einer Zuführ- und Auflöseeinrichtung dieser Art ( DE 41 01 315 A1 ) ist die Faserbandstütze stationär an einem Auflösewalzengehäuse angebracht. Nähere Angaben über die Art der Befestigung oder Hinweise über den Zweck einer Austauschbarkeit sind in der Druckschrift nicht gemacht. Die bekannte Ausgestaltung hat den Vorteil, daß nicht ein beweglicher Zuführtisch die Stelle bestimmt, an welcher das Faserband zur Garnitur der Auflösewalze gelangt, sondern die stationäre Faserbandstütze, so daß sich die Bedingungen an der Auflösewalze nicht ändern, wenn sich der Zuführtisch bewegt.
  • Es ist ferner bekannt ( DE 35 00 511 A1 ), eine bei Betrieb stationäre Faserbandstütze zur Anpassung an unterschiedliches Fasermaterial austauschbar zu gestalten. Diese bekannte Faserbandstütze ist dabei an einem Traghalter angeordnet, der auch den Zuführtisch trägt, so daß die Faserbandstütze im Falle eines Fadenbruches von der Auflösewalze abgeschwenkt werden kann.
  • Es ist schließlich bekannt DE 25 24 093 A1 , an einem plattenförmigen Auflösewalzengehäuse einzelne Faserleitflächen zur leichteren Fertigung austauschbar anzubringen. Eine vom Zuführtisch unabhängige Faserbandstütze ist dabei nicht vorgesehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an einem Auflösewalzengehäuse eine Faserbandstütze, die bei Betrieb stationär angeordnet ist, austauschbar anzubringen und zu diesem Zweck das Auflösewalzengehäuse entsprechend zu gestalten.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Auflösewalzengehäuse aus wenigstens zwei Teilgehäusen besteht und daß die Faserbandstütze an beiden Teilgehäusen austauschbar gehalten ist.
  • Das eine Teilgehäuse dient dabei der Befestigung des Auflösewalzengehäuses an der Offenend-Spinnvorrichtung insgesamt und trägt sowohl die Lagerung der Auflösewalze als auch das andere Teilgehäuse. Dieses andere Teilgehäuse dient im wesentlichen der umfangsseitigen Abdeckung der Auflösewalze und ist hierzu mit entsprechenden Faserleitflächen versehen. Dadurch, daß die Faserbandstütze an beiden Teilgehäusen gehalten ist, läßt sie sich längs ihrer Seitenflächen spaltfrei einspannen, so daß das Ansetzen von Faserflug an der Faserbandstütze weitgehend unterbunden wird.
  • Jedes Teilgehäuse ist zweckmäßig mit Anlageflächen für eine Seitenfläche der Faserbandstütze versehen. Der Abstand der Anlagefächen voneinander wird vorteilhaft durch zwei in den Teilgehäusen gehaltene Durchgangsschrauben überbrückt. Einer Durchgangsschraube ist dabei zweckmäßig eine Durchgangsbohrung der Faserbandstütze und der anderen Durchgangsschraube eine halbschalenförmige Aufnahme der Faserbandstütze zugeordnet. Dies führt zu dem Vorteil, daß nur eine Durchgangsschraube zum Austauschen der Faserbandstütze gelöst werden muß, während es genügt, die zweite, der halbschalenförmigen Aufnahme zugeordnete Durchgangsschraube lediglich etwas zu lockern. Die der Durchgangsbohrung zugeordnete Durchgangsschraube dient vornehmlich der Zentrierung der Faserbandstütze, die andere Durchgangsschraube der seitlichen Anpassung der Faserbandstütze an die Garnitur der Auflösewalze. Zu diesem Zweck läßt sich die Faserbandstütze insgesamt um die zentrierende Durchgangsschraube geringfügig verschwenken, jedoch nur in kleinen Bereichen von Millimeterbruchteilen.
  • Dadurch, dass die Faserbandstütze austauschbar gehaltert ist läßt sich nicht nur ein Anpassen an unterschiedliche Spinnbedingungen und Fasermaterialien vornehmen, sondern die Faserbandstütze kann auch aus anderen Materialien als die Teilgehäuse hergestellt werden und gegebenenfalls mit Beschichtungen versehen werden, die nicht nur dem Verschleißschutz dienen, sondern beispielsweise die Spinnbedingungen verbessern. So sind Beschichtungen bekannt, die speziell an der Faserbandstütze dafür vorgesehen werden, daß im Faserband vorhandener sogenannter Honigtau weniger zum Verkleben an der Umlenkkante neigt.
  • Die Zuführ- und Auflöseeinrichtung ist in der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht, von der Bedienungsseite der Offenend-Spinnvorrichtung her gesehen, auf eine Zuführ- und Auflöseeinrichtung mit einem erfindungsgemäß gestalteten Auflösewalzengehäuse und einer austauschbar daran angebrachten Faserbandstütze,
  • 2 eine geschnitten dargestellte Teilansicht der 1 zum Erläutern des Auflösens eines Faserbandes zu Einzelfasern,
  • 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III der 1 auf das aus zwei Teilgehäusen bestehende Auflösewalzengehäuse und die daran angebrachte Faserbandstütze,
  • 4 eine vergrößert dargestellte Faserbandstütze in der Ansicht gemäß 1,
  • 5 eine Ansicht auf die Faserbandstütze in Richtung des Pfeils V der 4,
  • 6 eine etwas anders gestaltete Faserbandstütze ähnlich 4.
  • Die in 1,2 und 3 dargestellte Zuführ- und Auflöseeinrichtung ist in bekannter Weise Bestandteil einer nicht weiter dargestellten Offenend-Spinnvorrichtung. Die Zuführ- und Auflöseeinrichtung dient den Zuführen eines Faserbandes 1 und dessen Auflösen zu Einzelfasern 2. Hierfür ist unter anderem eine in Drehrichtung A angetriebene Zuführwalze 3 vorgesehen, an welche ein Zuführtisch 4 elastisch von unten andrückbar ist. Hierzu ist der Zuführtisch 4 um eine Schwenkachse 5 durch eine nicht dargestellte Belastungsfeder belastet. Es wird dadurch zwischen der Zuführwalze 3 und dem Zuführtisch 4 eine Klemmstelle 6 gebildet, an welcher das Faserband 1 während seiner Transportbewegung geklemmt wird. Der Zuführwalze 3 ist ein Einlauftrichter 7 für das Faserband 1 vorgeschaltet.
  • Die Zuführwalze 3 bietet das aufzulösende Faserband 1 einer wesentlich schneller angetriebenen Auflösewalze 8 dar, die gleichlaufend mit der Zuführwalze 3 in Drehrichtung B angetrieben ist. Die Auflösewalze 8 ist in bekannter Weise mit einer Garnitur 9 versehen, die beispielsweise aus Nadeln oder Sägezähnen oder dergleichen bestehen kann.
  • Zwischen dem Zuführtisch 4 und der Auflösewalze 8 ist in später noch näher zu beschreibender Weise eine Faserbandstütze 10 stationär angeordnet, die das Ende 11 des aufzulösenden Faserbandes 1 von der rückwärtigen Seite in die Garnitur 9 der Auflösewalze 8 hineindrückt. Die Faserbandstütze 10 enthält eine Umlenkkante 12, welche gleichsam die Anlagefläche des Zuführtisches 4 an der Klemmstelle 6 verlängert, welche aber nicht die Schwenkbewegungen des Zuführtisches 4 mitmacht, sondern bei Betrieb stets die gleiche Position beibehält. Die Faserbandstütze 10 enthält ferner eine Stützfläche 13, die im Anschluß an die Umlenkkante 12 etwa tangential zur Auflösewalze 8, mit ganz geringem Abstand zu dieser, ausgerichtet ist. Dadurch wird das Ende 11 des Faserbandes 1 in der Garnitur 9 gehalten.
  • Die genannten Bauteile sind an einem insgesamt mit 14 bezeichneten Auflösewalzengehäuse 14 gehaltert, welches im wesentlichen aus zwei Teilgehäusen 15 und 16 besteht.
  • Das Teilgehäuse 15 dient im wesentlichen in nicht dargestellter Weise dem Befestigen des gesamten Auflösewalzengehäuses 14 an einer Halterung der Offenend-Spinnvorrichtung und des weiteren der Lagerung der Auflösewalze 8. Hierzu ist das Teilgehäuse 15 mit einer zylindrischen Aufnahme 17 für ein Lagergehäuse der Auflösewalze 8 versehen. Das Teilgehäuse 15 besitzt ferner eine plane Anlagefläche 18, an welcher das andere Teilgehäuse 16 in nicht näher dargestellter Weise gehaltert ist.
  • Das zweite Teilgehäuse 16 dient im wesentlichen der umfangsseitigen Abdeckung der Auflösewalze 8 und weist zu diesem Zweck wenigstens eine Umfangsfläche 19 auf, die die Auflösewalze 8 über einen Teil ihres Umfanges umgibt. Am Teilgehäuse 16 sind ferner Leitflächen 20 angebracht, beispielsweise für das Begrenzen einer an sich bekannten Schmutzabscheideöffnung. Das Teilgehäuse 16 enthält schließlich Anlageflächen 21 für das später noch zu beschreibende Haltern der Faserbandstütze 10.
  • Das Auflösewalzengehäuse 14 kann weitere Teilgehäuse enthalten, beispielsweise ein nur strichpunktiert angedeutetes Kanalgehäuse 22, welches mit einem Faserzuführkanal 23 versehen ist. Über diesen Faserzuführkanal 23 werden die aufgelösten Einzelfasern 2 in bekannter Weise einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise einem Spinnrotor, zugeführt.
  • Die bereits genannten Anlageflächen 18 und 21 weisen voneinander einen Abstand c auf, der im wesentlichen der Arbeitsbreite d der Faserbandstütze 10 entspricht. Dadurch lassen sich die Seitenflächen 24 und 25 der Faserbandstütze 10 (siehe hierzu auch 4 und 5) spaltfrei zwischen den zueinander parallelen und planen Anlageflächen 18 und 21 einspannen.
  • Zwecks Befestigung am Auflösewalzengehäuse 14 weist die Faserbandstütze 10 eine Durchgangsbohrung 26 auf, durch welche eine Durchgangsschraube 27 hindurchführbar ist. Diese Durchgangsschraube 27 ist mittels eines Gewindes im Teilgehäuse 16 gehalten und im Bereich ihres Schraubenkopfes durch eine entsprechende Bohrung des anderen Teilgehäuses 15 hindurchgesteckt. Dadurch ist die Faserbandstütze 10 austauschbar an beiden Teilgehäusen 15 und 16 des Auflösewalzengehäuses 14 gehalten.
  • Die Faserbandstütze 10 ist in geringem Abstand zur Durchgangsbohrung 26 mit einer halbschalenförmigen Aufnahme 28 versehen, an der eine weitere Durchgangsschraube 29 geführt ist. Die zweite Durchgangsschraube 29 ist in ähnlicher Weise wie die Durchgangsschraube 27 an beiden Teilgehäusen 15 und 16 gehalten. Bei einem Austausch der Faserbandstütze 10 genügt es, lediglich die Durchgangsschraube 27 komplett herauszunehmen, während die andere Durchgangsschraube 29 nur gelockert zu werden braucht. Die Durchgangsschraube 27 dient dem Festlegen der Faserbandstütze 10 am Auflösenwalzengehäuse 14, während wegen des geringen Spiels der halbschalenförmigen Aufnahme 28 mittels der zweiten Durchgangsschraube 29 ein geringfügiges seitliches Ausrichten der Faserbandstütze 10 möglich wird. Dadurch läßt sich die Stützfläche 13 sehr genau in einem vorgegebenen Abstand zur Garnitur 9 der Auflösewalze 8 einstellen. Hierfür kann beispielsweise eine nur der Montage der Faserbandstütze 10 dienende Justierwalze vorgesehen werden, die anstelle der Auflösewalze 8 vorübergehend ins Auflösewalzengehäuse 14 eingesetzt wird und die einen geringfügig größeren Durchmesser aufweist als die Auflösewalze 8. Die Faserbandstütze 10, also deren Stützfläche 13, wird dann an die Justierwalze angelegt und in dieser Position befestigt.
  • Wie insbesondere aus 4 und 5 noch ersichtlich ist, weist die Faserbandstütze 10 im Bereich der Umlenkkante 12 zwei Seitenführungen 30 und 31 auf, damit das Ende 11 des Faserbandes 1 auch in seitlicher Richtung nicht ausweichen kann.
  • Die mehrteilige Ausgestaltung des Auflösewalzengehäuses 14 sowie die austauschbar konstruierte Faserbandstütze 10 machen es möglich, die Faserbandstütze 10 an unterschiedliche Spinnbedingungen und unterschiedliche Fasermaterialien anzupassen. Es wird jedoch außerdem möglich, die Faserbandstütze 10 aus einem anderen Grundmaterial als die übrigen Teilgehäuse 15 und 16 herzustellen und/oder andere Beschichtungen zu verwenden. Beispielsweise werden für die Teilgehäuse 15 und 16 chemisch vernickelte Zink-Druckgußteile verwendet. Die Faserbandstütze 10 hingegen wird vorteilhaft mit einer anderen Beschichtung versehen, die nicht nur dem Verschleißschutz dient, sondern die auch die Spinnbedingungen verbessert. Beispielsweise kann eine Beschichtung vorgesehen werden, die gegenüber dem im Faserband 1 enthaltenen klebrigen Honigtau weniger anhaftend ist. Eine solche Beschichtung der Faserbandstütze 10 läßt sich durch Hartverchromen erhalten, wozu die Faserbandstütze 10 zweckmäßig aus Stahl besteht.
  • Würde das Auflösewalzengehäuse 14 aus einem einstückigen Druckgußteil bestehen, dann könnten derartig feine Anpassungen hinsichtlich Werkstoff und Beschichtung für die einzelnen Faserführungsflächen nicht vorgenommen werden.
  • In 6 ist eine geringfügig anders gestaltete Faserbandstütze 32 vorgesehen. Sie unterscheidet sich von der bisher beschriebenen Faserbandstütze 10 nur dadurch, daß die halbschalenförmige Aufnahme 33 nicht nach oben, sondern nach unten offen ist. Dadurch läßt sich die Faserbandstütze 32 bei einer Montage leichter an die zugeordnete Durchgangsschraube 29 einhängen, und die Faserbandstütze 32 kann außerdem als Anschlag für den von der Zuführwalze 3 abschwenkbaren Zuführtisch 4 benutzt werden.

Claims (6)

  1. Zuführ- und Auflöseeinrichtung für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einer Zuführwalze zum Zuführen eines Faserbandes, mit einer in einem Auflösewalzengehäuse umlaufenden Auflösewalze zum Auflösen des Faserbandes zu Einzelfasern, mit einem Zuführtisch zum elastischen Andrücken des Faserbandes an die Zuführwalze sowie mit einer zwischen Zuführtisch und Auflösewalze angeordneten, lösbar am Auflösewalzengehäuse angebrachten stationären Faserbandstütze, die mit einer Umlenkkante zum Umlenken des Faserbandes und mit einer das Ende des Faserbandes etwa tangential an die Auflösewalze andrückenden Stützfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflösewalzengehäuse (14) aus wenigstens zwei Teilgehäusen (15, 16) besteht und daß die Faserbandstütze (10; 32) an beiden Teilgehäusen (15, 16) austauschbar gehalten ist.
  2. Zuführ- und Auflöseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserbandstütze (10; 32) zwischen den zwei Teilgehäusen (15, 16) spaltfrei eingespannt ist.
  3. Zuführ- und Auflöseeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Teilgehäuse (15, 16) eine Anlagefläche (18, 21) für eine Seitenfläche (24, 25) der Faserbandstütze (10; 32) aufweist und daß der Abstand (c) der Anlageflächen (18, 21) voneinander der Arbeitsbreite (d) der Faserbandstütze (10; 32) entspricht.
  4. Zuführ- und Auflöseeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (c) der Anlageflächen (18, 21) durch zwei in den Teilgehäusen (15, 16) gehaltene Durchgangsschrauben (27, 29) überbrückt ist.
  5. Zuführ- und Auflöseeinrichtung nach Anspurch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der einen Durchgangsschraube (27) eine Durchgangsbohrung (26) der Faserbandstütze (10; 32) und der anderen Durchgangsschraube (29) eine halbschalenförmige Aufnahme (28;33) der Faserbandstütze (10; 32) zugeordnet ist.
  6. Zuführ- und Auflöseeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Teilgehäuse (15) im wesentlichen der Lagerung der Auflösewalze (8) und das andere Teilgehäuse (16) im wesentlichen der umfangsseitigen Abdeckung der Auflösewalze (8) dient.
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