DE19645708C1 - Kabelverteiler mit Abschirmung - Google Patents
Kabelverteiler mit AbschirmungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kabelverteiler mit einem äu
ßeren Abschirmgehäuse aus spritzbarem Kunststoff mit bei
gemengten elektrisch leitenden Metallteilchen, der verar
beitet originär eine oberflächlich isolierende Schicht
aufweist und nur innerlich elektrisch leitend ausgebildet
ist.
Aus der DE 83 30 675 U1 ist ein derartiges Abschirmgehäuse
als Verbindungs- und Verteilergehäuse für elektrische
Zwecke, inbes. für ein Breibandkommunikationsnetz, be
kannt.
Weiterhin sind aus H. J. Mair u. S. Roth, "Elektrisch lei
tende Kunststoffe", Carl Hanser Verlag München Wien, 1986,
S. 3 und 4, Kunststoffe mit einem Zusatz von elektrisch
leitfähigen Stoffen, insbes. Edelstahlfasern, bekannt, wo
bei als Kunststoffe u. a. PA, ABS und. PP, empfohlen sind.
Weiterhin ist es aus der EP 0 378 392 A1 bekannt, ober
flächlich isolierte und innerlich leitende Gehäuseteile
mittels in Gewindebohrungen eingebrachter Kontaktschrauben
und mit durch die Isolation in das Leitmaterial eingepreß
ter metallischer Kontaktelementen zu verbinden.
Weiterhin ist es aus der DE 39 421 680 A1 bekannt, eine
elektrische Baugruppe mit Kunststoff zu umschließen und
darum ein abschirmendes Gehäuse aus elektrisch leitendem
Kunststoff anzuordnen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen abgeschirmten
Kabelverteiler mit einem abschirmenden Schaltkasten und
einen Klemm- und/oder Steckverteiler darin zu schaffen,
der bei einfachem Aufbau abschirmwirksamer ist.
Die Lösung besteht darin, daß in dem Abschirmgehäuse eine
innere zusätzliche Abschirmung, aus dem gleichartigen, me
tallgefüllten Kunststoff bestehend die mindestens einen
inneren Verdrahtungs- und Klemmraum umschließt, angeordnet
ist, die aus einem Halter-Unterteil mit einem darin ausge
bildeten Kabelkanal für einzuführende Enden abgeschirmter
Kabel, einem Halter-Oberteil mit mindestens einem darin
ausgebildeten Buchsenkanal für Buchsen eines abgeschirmten
Steckers und mindestens einer Klemmabdeckung besteht, und
daß alle Teile des äußeren Abschirmgehäuses und der inne
ren Abschirmung ultraschallverschweißt oder durch in
Schraubkanäle eingeschnittene Verbindungsschrauben oder
eingepreßte Kontaktstifte oder -buchsen mechanisch und
elektrisch untereinander verbunden sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Als vorteilhaft hat sich zum Spritzen der Abschirmteile
ein Polyamid erwiesen, das mit dünnen Edelstahlfasern ver
setzt ist. Es ergeben sich dabei Oberflächenwiderstands
werte gemäß DIN 53482 von 10⁴-10⁶ Ohm und Massewider
standswerte von 10 bis 50 Ohm gemäß der gleichen Norm ge
messen. Auch ABS oder PP läßt sich mit den Stahlfasern
versetzt spritzen.
Um eine völlig geschlossen leitende Abschirmhülle um die
elektrischen Teile zu schaffen, werden diese mit Masse
schrauben, die vorzugsweise Schneidschrauben sind, oder
mit, vorzugsweise oberflächlich strukturierten, Einpreß
stiften verbunden die einen hervorragenden Kontakt zwi
schen den leitenden Kernen der Halteteile oder Gehäusetei
le herstellen. Vorteilhaft werden in den Spritzteilen
Schraubkanäle vorgesehen, so daß dort die elektrische
Schraubverbindung eingebracht werden kann. Falls es vorge
sehen ist, daß die Spritzteile ohne zu Schrauben leicht
trennbar und wiederbindbar sein sollen, werden an passen
den Stellen Schraubbuchsen oder Schraubstecker in die zu
verbinden Teile eingetrieben oder eingeschraubt. Auch nach
einem Anbohren oder Anschleifen, bei dem die isolierende
Oberschicht beseitigt wird, läßt sich ein kraftschlüssiger
Kontakt zu der Abschirmung herstellen; eine Schneidschrau
be erledigt beide Vorgänge in einem Arbeitsgang.
Falls die Gehäuseteile dauerhaft verbunden werden sollen,
werden sie vorteilhaft ultraschallverschweißt. Dabei wer
den die inneren, leitenden Bereiche so verflüssigt und
aufgeschlossen und die isolierende Haut durchbrochen, daß
zwischen den Teilen eine gut leitende Verbindung entsteht.
Die die elektrischen Bauteile haltenden Spritzteile sind
sowohl Abschirmmantel als auch Isoliergehäuse, was zu ex
trem wenigen und einfach zu montierenden Bauteilen einer
Baugruppe führt. Die Inneneinbauten von Stecker- oder
Klemmverteilereinsätzen werden aus Gründen der Variabili
tät der Bestückungsarten in ein Umgehäuse vorgenommen. Es
werden in jedem Fall die Einbauteile auch aus dem Zwei
funktionskunststoff hergestellt und massemäßig miteinander
kontaktiert und mechanisch verbunden, und darüberhinaus
ist das Umgehäuse daraus hergestellt und so als weitere
Abschirmung zusätzlich genutzt.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen ein Beispiel von Kommunika
tions-Steckdosen-Baugruppen, die als Einbaugruppen in ein
Umgehäuse eingesetzt sind.
Fig. 1 zeigt eine Stirnansicht einer Steckdosenbaugruppe
in einem quer geschnittenen Umgehäuse;
Fig. 2 zeigt zwei Steckdosenbaugruppen von unten mit
Verkabelung;
Fig. 3a zeigt eine Unteransicht einer Klemmen-Abdeckung:
Fig. 3b zeigt eine Seitenansicht zu 3a;
Fig. 3c zeigt eine Aufsicht zu 3a;
Fig. 3d zeigt einen Schnitt A-B;
Fig. 3e zeigt einen Schnitt C-D zur Klemmen-Abdeckung;
Fig. 4a zeigt eine Innenseite eines Halter-Unterteils;
Fig. 4b zeigt eine Außenseite eines Halter-Unterteils;
Fig. 4c zeigt ein Halter-Unterteil im Schnitt A-B;
Fig. 5a zeigt ein Halter-Oberteil von oben;
Fig. 5b zeigt ein Halter-Oberteil von unten;
Fig. 5c zeigt ein Halter-Oberteil im Schnitt V-V;
Fig. 6a-6c zeigen eine zweite Art eines Buchsenhalter-
Oberteiles von unten, von oben und im Schnitt VI-VI;
Fig. 7 zeigt eine Schaltplatine für zwei
Kommunikationsbuchsen.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein Gehäuse einer modu
laren Mehrfach-Anschluß- und Verteilervorrichtung, das aus
einem Gehäuseunterteil GU und einem Gehäuseoberteil GO be
steht und sich äußerlich von herkömmlichen isolierenden
Gehäusen praktisch nicht unterscheidet. Der stirnseitig
geöffnete Gehäuse-Schnitt gibt die Seitenansicht eines
Einbaumoduls frei, das Kabelanschlüsse und eine Verteil-
und Steckbuchsenbaugruppe umfaßt und mit einer Zentralab
deckplatte Z im Gehäuse GO gehalten ist. Beidseitig eines
unten mittig durchlaufenden Kabelkanals, in dem beispiels
weise zwei Kabel K2, K3 durchlaufend angeordnet sind, be
finden sich Klemmabdeckungen 3, in die jeweils ein Kabel
K1, K4 eingeführt ist, das dort festgeklemmt ist, wobei
jeweils ggf. dessen Kabel-Abschirmung elektrisch mit den
Abschirmverbindungen des Einbaumoduls verbunden ist.
Das hier gezeigte Beispiel einer Nachrichtleitungs
steckdose eignet sich für die Verkabelung der derzeit
üblichen Kabel, die für eine Übertragungsrate von 100
Mbit/sec ausgelegt sind und 4-paarig, paarweise verseilte
und i.a. abgeschirmte Einzelkabel enthält. Bei der
Verlegung der Kabel darf ein Biegeradius vom 8-fachen Ka
beldurchmesser nicht unterschritten werden, um unzulässige
Störungen und Verluste zu vermeiden. Die vorliegende Aus
bildung der schrägen Kabelabführungen vom Kabelkanal in
die entsprechend angeordneten Klemmenhalter tragen dem bis
zu einem Kabeldurchmesser von 9,5 mm Rechnung. Diese Kon
struktion vereinfacht die Kabelführung gegenüber herkömm
lichen Verteilern ganz erheblich.
Auf den Klemmenabdeckungen 3 ist ein Halter-Unterteil 4
elektrisch masseverbindend aufgeschraubt, und darauf ist
ein Halteroberteil 5, 6 masseleitend verschraubt, das wie
derum mit dem Gehäuseoberteil GO und der Zentralplatte Z,
die das Profil des einzusetzenden Steckers freiläßt mecha
nisch und massemäßig elektrisch verbunden. Die Begriffe
Masse und Abschirmanschluß sind hier alternativ benutzt,
da gewöhnlich Abschirmungen an Masse angeschlossen werden.
Die innenliegenden Spannungen und elektrische Störfelder
führenden Teile sind somit doppelt von innerlich elek
trisch leitenden und massemäßig miteinander verbundenen
Abschirmmänteln GO, GU; 3-6, Z umgeben.
Fig. 2 zeigt zwei Einbaumodule 3, 4 mit angeschlossenen
Kabeln K1-K4. Letztere sind endseitig zusammen mit ihren
Anschlußklemmen und Abschirmmantelanschlüssen jeweils in
den Klemmenabdeckungen 3 gehalten, die mit Masseschrauben
MS3 mit dem zugehörigen Halter-Unterteil 4 elektrisch und
mechanisch verbunden sind. Weitere Masse und Halteschrau
ben MS4 verbinden die Halterunterteile 4 mit den darüber
liegenden Halteroberteilen.
Die Kabeleintritte D der Klemmenabdeckungen 3 sind unter
45° gegen den Verlauf des Kabelkanals KK schräggestellt
angeordnet, und der Kabelkanal KK hat eine solche Weite,
daß vier handelsübliche Vierfach-Hochgeschwindigkeits-
Nachrichtenkabel hindurchgeführt werden können, so daß ein
Minium-Kabelabbiegeradius vom 8-fachen des einzelnen Ka
beldurchmessers einzuhalten ist.
Einzelheiten der Konstruktion der Klemmenabdeckung 3 zei
gen die Fig. 3a-3e. Die Seitenansicht Fig. 3b, der
Schnitt C-D, Fig. 3e, und die Aufsicht Fig. 3c zeigen die
schmale ausgesparte Kabeldurchtrittöffnung D, in der der
Abschirmmantel des Kabels gehalten wird.
Die Fig. 3d und 3e zeigen einen Anschlußkern AK in des
sen Schraubkanal B3 die Masse- und Klemmschraube einge
dreht wird. Die Schraubkanäle sind jeweils in relativ
stark ausgebildete Bereiche der Abschirmungen eingebracht,
so daß sichergestellt ist, daß eine größere Menge Leitma
terial dort zur Kontaktierung zur Verfügung steht. Die
Schraubkanäle sind hier stets als kreisrunde Löcher darge
stellt; es können jedoch auch mit inneren achsparallelen
Stegen versehene Löcher, die als Schraubkanäle beliebt
sind, da sie eine Materialverdrängung erlauben, vorgesehen
werden. Von dem eigentlichen Klemmkörper erstreckt sich
eine seitliche Abschirmwand W3, die den nach dem Zusam
menbau des Einsatzes danebenliegenden Verteiler abschirmt.
Fig. 4a-c zeigen in Unter-, Ober- und Schnittsicht ein
Halter-Unterteil. Sein Grundriß ist passend zu einem Mo
duleinsatzfeld in dem Gehäuse ausgebildet. In den beiden
seitlichen Ausnehmungen finden seitlich abschließend die
Abschirmwände W3 der Klemmenabdeckungen Platz, von denen
eine gestrichelt dargestellt ist. Zum Zusammenschrauben
und elektrischem Verbinden sind die Schraubkanäle B34
beidseitig vorgesehen, und zur Verbindung mit dem Oberteil
sind in gegenüberliegenden Eckbereichen Schraubkanäle B4
erzeugt. Die jeweils im rechten Winkel zueinander ste
henden Kanäle B41, B42, die in Fig. 4b und 4c zu erkennen
sind, dienen einer Schraub-Kontaktierung des abschirmenden
innenbereiches mit mindestens einem Erd- oder Abschirmver
bindungsleiter, z. B. der Kabelabschirmung.
Auf das Halter-Unterteil wird beispielsweise eine Schalt
platine 7 gem. Fig. 7 aufgesetzt, auf der zwei Kommunika
tionsbuchsen BU1, BU2 montiert und elektrisch über die
Kontaktanschlüsse KA mit den Eingangskontaktanschlüssen KE
durch eine beidseitige gedruckte Schaltung, die sich auf
der Platine befindet aber nicht i. e. dargestellt ist,
verbunden sind. Seitlich der Eingangskontakte KE kommen
die Abschirmwände des Klemmstückes zu liegen.
Auf der Platine wird das Halter-Oberteil 5 Fig. 5a-5c
aufgeschraubt, wobei die Kontaktierschrauben die Schraub
kanäle B54 massegebend durchsetzen und in das Halter-Un
terteil in den Schraubkanal dort eingedreht werden.
In Fig. 5c ist der Buchsenkanal BK zu erkennen, der von
der Platinenabdeckung des Oberteils heraus steht und eine
normgerechten Ausformung aufweist, wie Fig. 5a und 5b
zeigen. Die Buchsenkanäle BK ummanteln eingebrachte Ste
cker integriert abschirmend.
In Fig. 6a-6c ist eine weitere Ausführung eines Buch
senhalter-Oberteils 6 dargestellt, das zwei Ausnehmungen
A6 zu Aufnahme von Buchsen, wie sie im Handel erhältlich
sind, zeigt.
Die handelsüblichen Buchsen weisen gewöhnlich eine Ab
schirmkontaktierung zur Leiterplatte auf, auf der sie ver
lötet ist. Die Leiterplatte 7, Fig. 7 weist beidseitig
leitende Beläge X3 auf, die einer Druckkontaktierung zwi
schen dem dort angelöteten Buchsenmantel und Köpfen von
Verbindungsstiften dient, die in die Löcher X1, X2 des Ge
häuseoberteils und des Gehäuseunterteils eingedrückt wer
den; Fig. 4a, Fig. 6b.
Selbstverständlich lassen sich auch andere Schaltungen,
Verteiler, Stecker und Buchsen in passenden Gehäusen aus
dem neuartigen außen isolierenden und innen leitenden
Kunststoff unterbringen und dadurch eine einfache und
wirksame Abschirmung erreichen, ohne daß eine gesonderte
Metallisierung oder Metallummantelung oder eine gesonderte
Isolation vorgesehen werden muß.
Claims (5)
1. Kabelverteiler mit einem äußeren Abschirmgehäuse (Z,
GO, GU) aus spritzbarem Kunststoff mit beigemengten elek
trisch leitenden Metallteilchen, der verarbeitet originär
eine oberflächlich isolierende Schicht aufweist und nur
innerlich elektrisch leitend ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abschirmgehäuse (GO,
GU, Z) eine innere zusätzliche Abschirmung (3, 4, 5), aus
dem gleichartigen, metallgefüllten Kunststoff bestehend
die mindestens einen inneren Verdrahtungs- und Klemmraum
umschließt, angeordnet ist, die aus einem Halter-Unterteil
(4) mit einem darin ausgebildeten Kabelkanal (KK) für ein
zuführende Enden abgeschirmter Kabel, einem Halter-Ober
teil (5) mit mindestens einem darin ausgebildeten Buchsen
kanal (BU1, BU2) für Buchsen eines abgeschirmten Steckers
und mindestens einer Klemmabdeckung (3) besteht, und daß
alle Teile (GO, GU, Z) des äußeren Abschirmgehäuses und
der inneren Abschirmung (3, 4, 5) ultraschallverschweißt
sind oder durch in Schraubkanäle (B3, B34; B4, B54; B41,
B42) eingeschnittene Verbindungsschrauben (MS3, MS4) oder
eingepreßte Kontaktstifte oder -buchsen mechanisch und
elektrisch untereinander verbunden sind.
2. Kabelverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Kunststoff PA, ABS oder PP ist und die lei
tenden Beimengungen Edelstahlfasern sind.
3. Kabelverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine Schaltplatine (7) zwischen dem Hal
ter-Unterteil (4) und dem Halter-Oberteil (5) eingeschlos
sen durch die Verbindungsschrauben (MS4) oder Kontaktstif
te oder -buchsen unmittelbar befestigt ist und durch diese
mit jenen Haltern (4, 5) untereinander kontaktiert ist.
4. Kabelverteiler nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Halter-Unterteil (4)
mittig der Kabelkanal (KK) so ausgebildet ist, daß, er
vier Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungskabel (K1-K4)
je mit abgeschirmten Vierfachdoppeladern aufnimmt, und an
ihn mindestens die eine Klemmabdeckung (3) angrenzt, die
einen unter etwa 45° zum Kabelkanal (KK) geneigten Kabel
durchlaß (D) und den Verdrahtungs- und Klemmenraum seit
lich mit einer Abschirmwand (W3) abschließt.
5. Kabelverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß auf das Halter-Oberteil (5) ein Buchsenhalter-
Oberteil (6) mit mindestens einer Ausnehmung (A6) aufge
setzt elektrisch und mechanisch verbunden ist, die einen
Buchsenkörper (BK), der aus dem metallteilgefüllten Kunst
stoff besteht, umschließt.
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| DE1996145708 DE19645708C1 (de) | 1996-11-06 | 1996-11-06 | Kabelverteiler mit Abschirmung |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19645708C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19918377C2 (de) * | 1998-04-24 | 2003-10-16 | Yazaki Corp | Verkabelungsaufbau und Verfahren zum Verkabeln von elektrischem Draht auf einer Basis |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE8330675U1 (de) * | 1983-10-26 | 1984-03-29 | Valentin, Michael, 3544 Waldeck | Verbindungs- und Verteilergehäuse für elektrotechnische Zwecke |
| EP0378392A1 (de) * | 1989-01-12 | 1990-07-18 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Gehäuse für elektronisches Gerät |
| DE3941680A1 (de) * | 1989-12-18 | 1991-06-20 | Telefunken Electronic Gmbh | Kunststoffgehaeuse fuer elektronische bauteile |
| DE4303175A1 (de) * | 1993-02-04 | 1994-08-11 | Philips Patentverwaltung | Formteile aus Kunststoff |
-
1996
- 1996-11-06 DE DE1996145708 patent/DE19645708C1/de not_active Expired - Fee Related
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| MAIR, H.J. und ROTH, S.: Elektrisch leitende Kunststoffe, Carl Hanser Verlag München, Wien 1986, S. 3 u. 4 * |
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