DE1966162U - Seilgetriebener foerderer. - Google Patents
Seilgetriebener foerderer.Info
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
A. 166 225*23.3.67
Kar! A. Bros® ■ j
vRa/Do - itmciien-Pullacli, d.eii 23. März 1967
GABLE BEIT EIMITED, 2 Rose Street, Inverness, Schottland
(Grossbritannien) ■
Seilgetriebener Förderer
Die Ieuerung betrifft seilgefcriebene Förderer, in welchen
ein endloses Band, ,eine Reihe miteinander verbundener druckförmiger
Platten oder andere ähnliche lastaufnehmende Mittel
ein an einer Anzahl von endlosen Seilen abgestütztes förderndes Teil bilden, das mit Seileingriffselementen ausgerüstet ißt
oder das eine Gestalt aufweist, die zum Eingriff mit den Seilen
geeignet ist, wobei sowohl das Gewicht der last von dem fördernden
Teil auf die Seile als auch ein treibender Zug von den Seilen auf das fördernde Teil übertragen wird.
Normalerweise werden die Seile an einem Ende des Förderers
über Antriebsscheiben und an dem anderen Ende des Förderers über Spannsehe-iihen geführt, und um irgend einen merklichen
Unterschied zwischen den Geschwindigkeiten der Bewegung der Seile und der Spannung in den Seilen zu vermeiden, werden diese
über äin Differentialgetriebe angetrieben.
Ein seiches Differentialgetriebe macht den Antriebsmechanismus
komplizierter und seine Herstellung teurer. Es ist daher ein Ziel der Jiefieamngg-, einen verbesserten Antrieb für die
Seile zu schaffen, der den Antrieb eines Seilpaares ohne ein Differentialgetriebe zur Aufteilung der Antriebskraft
zwischen den Seilen durchführt.
t Ueuerungsgemäß wird jedes Seilpaär eines .seilgetriebenen
Förderers der vorstehend genannten Art, der endlose Seile in
Form v-on einem oder mehreren Seilpaaren aufweist, durch eine einzige mit einer lauffläche oder einem Laufkranz versehene
Riesenscheibe angetrieben wird, wobei der Durchmesser dieser Oberfläche von den Seiten der Antriebsscheibe-oder■Trommel
in Richtung auf die Mitte abnimmt und jedes Seil des durch eine Scheibe oder Trommel angetriebenen Paares wird mehrere Male um
diftrommel herumgeschlungen, so daß die einlaufenden Abschnitte
des Seiles an den Seiten der Trommel liegen und die auslaufenden Abschnitte der Seile nebeneinander in der Mitte der Trommel
(in Bezug auf ihre Längsausdehnung) liegen.
Wegen ihrer Anordnung an der Trommel drückt die Spannung in den
Seilen diejenigen Abschnitte, die um die Trommel herumgesehlungen sind zur Mitte, und jeder Unterschied zwischen der Spannung
in den beiden Seilen wird durch das Seil mit der größeren
Spannung ausgeglichen, da dieses das andere Seil von der Mitte der Trommel wegdrückt. Ein Abstandsring, der in Querrichtung
frei auf der Lauffläche oder dem Laufkranz der Trommel schwimmt, kann zwischen den benachbarten Abschnitten der beiden um die
Trommel herumgeschlungenen Seile angeordnet sein, um zu verhindern,
daß die beiden miteinander in Berührung gelangen, und aneinander hängen bleiben.
Die Lauffläche oder der Laufkranz der Trommel kann im Querschnitt
^ eine fortlaufend gekrümmte konkave Gestalt aufweisen oder mit einem flachen Mittelabschnitt und zwei äußeren konkav gekrümmten
Abschnitten versehen sein, wobei der Neigungswinkel dieser Oberfläche in Bezug auf die Achse der Trommel in beiden Fällen in
Richtung auf die Aussenseiten der Lauffläche zunimmt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der'Feuerung sind aus der
Zeichnung ersichtlich, in welcher die Heuerung an Hand von
Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist.
Bs zeigt:
Pig. 1 eine schematische Seitenansicht des Antiäebsendes
eines seilgetriebenen Bandförderers mit zwei Antriebsseilen nach der Jieuerteg.r |
Pig. 2 eine Draufsicht auf die Ansicht der Pig. 1;
Pig. 3 eine Draufsicht im vergrößerten Maßstab auf die Antriebstrommel, die in den Pig. 1 und 2
dargestellt ist;
Pig. 4 einen Teilschnitt durch eine Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Antriebstrommel in einem größeren Maßstab als die Pig.. 3;
Pig. 5 einen Teilschnitt, der denjenigen der Pig. 4
ähnlich ist, aber ein abgewandeltes Laufflächenprofil
veranschaulicht; und
Pig. 6 eine Draufsicht auf einen seilgetriebenen Bandförderer
mit vier -Antriebsseilen und den entsprechenden erfindungsgemäßen Antriebstrommeln.
Der in Pig. 1 und 2 dargestellte seilgetriebene Bandförderer besteht
aus einem endlosen Band 1o, welches durch zwei Seile 11 gestützt und angetrieben wird. Jedes dieser Seile 11 bildet eine
endlose Schleife an einer Seite des Pörderbandes 1o, wobei das Band an seinen Kanten eine zum Eingriff mit dem Seil geeignete
Gestalt aufweist, die z.B, die Porm von in Längsrichtung verlaufenden
Vertiefungen aufweisen J£annf die in einem verstärkten '
Abschnitt des Bandes ausgebildet sind.
Am Antriebsende des Förderers verläßt die tragende Bahn des Bandes 1o die Seile 11 und wird um eine Endtrommel 12 herum
und über eine Führungsrolle 13 zurück mn den Eingriff mit den :
Seilen 11 an der Rücklaufbahn: des Bandes geführt. Hinter dem Punkt, an dem das Band 1o von den Seilen 11 weggeführt wird,
werden diese:, nach außen um Führungsscheiben 14 abgelenkt und
dann parallel zueinander in einem größeren Abstand durch Führungsscheiben 15 geführt, nach deren Verlassen sie wiederum
nach innen um Führungsscheiben 16 abgelenkt und danach wieder
parallel zueinander aber in einem geringeren Abstand um Führungsscheiben 17 geführt werden, die sie dann zu einer einzigen An- ;
triebsscheibe oder Trommel 18 führen, die durch einen Elektromotor
19 über ein untersetzungsgetriebe 21, eine Welle 22 und einen rechten Winkeltrieb 23 angetrieben wird. Die die ■
Antriebstrommel 18 verlassenden Seile werden in ähnlicher Weise nach aussen und dann wieder nach innen abgelenkt, so daß sie
ein Hindurchführen des Bandes 1 ο zwischen ihnen gestatten, und werden dann wiederum, mit der ßüoklaufbahn des Förderbandes in
Eingriff gebracht. . ' .
Die in der Fig. 3 dargestellten Seile 1T werden an den ausseren
Kanten der Lauffläche der Antriebstrommel 18 auf diese geführt, dann mehrere Male um die Trommel geschlungen und verlassen ;
dieselbe schließlich nahe beieinander an der Mitte der lauffläche.
"-"-.'."■
Die in Fig. 4 dargestellte lauffläche 24 der Antriebstrommel ;
18 ist mit einer fortlaufend konkav gekrümmten Gestalt versehen,
so daß ihr Durchmesser in der litte der lauffläche am geringsten und an den Kanten am größten ist, wobei die Neigung der lauffläche
zur Achse der Trommel an Eichtung auf die Kanten zunimmt.
Hervorstehende Bänder 25 sind an jeder Kante der Trommellauffläche
vorgesehen.
Wie es in Verbindung mit Antriebsscheiben oder Trommeln, auf deren Lauffläche sich das Seil hin und her bewegen kann (surgewheels),
bekannt ist, drückt die Spannung in den Seilen die Seilschleifen, die um die Trommel herumlaufen, in Richtung auf
den Teil der Lauffläche, der den geringsten Durehmesser aufweist.
Wenn, bedingt durch Unregelmäßigkeiten im Troimmeldurchmesser
oder durch andere Gründe,Vdie Geschwindigkeit der Bewegung
eines Seiles größer ist als des anderen, so ist dieses
Seil einer größeren Zugspannung ausgesetzt, welches dazu führt, daß dieses Seil das der geringeren Zugspannung ausgesetzte an
der Trommel nach aussen drückt. Auf diese Weise werden sowohl die Spannungen in den Seilen als auch die Geschwindigkeiten
der beiden Seile selbst ausgeglichen.
Hieraus folgt, daß ein Differentialgetriebe zum Ausgleich der Zugspannungen in den beiden Seilen überflüssig wird.
Bin anderes Laufflächenprofil für die Antriebstrommel 18 ist
in Fig. 5 veranschaulicht, Diese in Pig. 5 dargestellte Lauffläche
24 ist -mit einem zylindrischen Mitteläbsehnitt versehen,
so daß beim Betrachten des Querschnittes ein gerader Mittelabschnitt
26 entsteht, von denen konkav gekrümmte Abschnitte, zu denen der gerade Abschnitt tangential angeordnet ist, nach
aussen zu den Rändern 25 an den Seitenkanten verlaufen.
Ein Abstandsring 26 kann um die Lauffläche 24 der Trommel angeordnet sein, wie es in Mg. 5 veranschaulicht ist, und zwar
derart, daß er zwischen benachbarten Schlingen zweier Seile liegt, wobei sich der Abstandring seitlieh in Querrichtung frei
über die Trommellauffläche in einem kleinen Bereich bewegen kann. ; - ; r
In Fig. 6 der Zeichnung ist ein intrieb für einen seilgetriebenen
Bandförderer veranschaulicht, der an jeder Seite des Förderbandes
mit zwei Antriebsseilen versehen ist, so daß im ganzen
vier Antriebsseile vorhanden sind. Es sind zwei Antriebstrommeln 28 und 29 vorgesehen, die denjenigen unter Zugrundelegung der
Mg. 3, 4 und 5 beschriebenen entsprechen. Die Trommel 28
treibt die Seile 31 und 32 der. einen, Seite.des FÖrderersC-und die
Trommel 29 treibt die Seile 33 und 34 der anderen Seite des
Förderers. Die beiden Antriebstrommeln 28 und/ 29 werden durch
einen Elektromotor 35 über ein Untersetzungsgetriebe 36 und ein
Differentialgetriebe 37 angetrieben, wobei das Differentialgetriebe nur erforderlieh ist, um; die Geschwindigkeiten und
Spannungen der vier Seile auszugleichen.
In fig. β ist kein Förderband veranschaulicht, wobei es aber
verständlich ist, daß dieses Band über eine Endtrommel läuft,
die in geeigneter Weise in Bezug auf die Antriebstrommeln 28
und 29 angeordnet ist, und wobei die Seile in geeigneter Weise abgelenkt werden, um über die Kanten de's Bandes hinüber zu laufen.
Während es sich bei dem vorstehend beschriebenen Förderer um einen Bandförderer handelt, ist es verständlich, daß dieser
aus einem endlosen flexiblen Band, einer Reihe von gelenkig miteinander verbundenen und trogförmigen Platten oder ähnlichen
lastaufnehmenden Mitteln bestehen kann.
Sämtliche in der Beschreibung erkennbaren und in der Zeichnung dargestellten technischen Einzelheiten sind für die feuerungc
von Bedeutung.
Claims (5)
1. Seilgetriebener förderer, der aus einem endlosen Band,
einer gelenkig miteinander verbundenen Keine von trogförmigen
Platten oder ähnliehen lastaufnehmenden Mitteln "besteht,
die das eigentliche durch eine Anzahl von endlosen Seilen
gestützte Förderteil bilden, das mit Seileingriffselementen
oder mit einer Gestalt versehen ist, die zum Eingriff mit den Seilen geeignet ist, wobei sowohl das Gewicht der last von
dem fördernden Ieil auf die Seile als auch ein Antriebszug
von den Seilen auf das Förderteil übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die endlosen Seile (11)
aus einem oder mehreren Seilpaaren bestehen, die durch eine
einzige -Antriebstrommel (18) mit einer Lauffläche (24) angetrieben
werden, die einen tron beiden Seiten in Richtung zur Mitte abnehmenden Durchmesser aufweist, wobei jedes durch
die Trommel (18) angetriebene Seil mehrere Male um diese herumgeschlungen wird, so daß die einlaufenden Abschnitte
des Seiles an den Seiten der Trommel (18) und die auslaufenden
Abschnitte der Seile aneinander angrenzend in der Mitte der Trommel (18) liegen.
2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstandsring
(26) in Querrichtung frei auf der Trommellauffläche (24) schwimmend zwischen benachbarten Abschnitten der
beiden um die Trommel (18) geschlungenen Seilen (11) angeordnet
ist. " .
3. Förderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lauffläche (24) der Trommel (18) im Querschnitt betrachtet eine fortlaufend konkav gekrümmte Gestalt aufweist
(Fig. 4). :
4. Förderer nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die lauffläche (24) der Trommel (18) im Querschnitt betrachtet
einen flachen Mittelabsehnitt und aus sere konkav gekrümmte
Abschnitte aufweist (Fig. 5)·
5. Förderer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß vier endlose Stützseile (31-54) vorgesehen sind, die in zwei Paaren (31,32 bzw. 33»34) aufgeteilt sind,
von denen je eins an einer Kante des Bandes (Ίο) angeordnet
ist, und daß die Antriebstrommeln-(28,29) für die beiden Seilpaare
(31,32 toad 33 ».34) durch einen einzigen Antriebsmotor
(35) über ein Differentialgetriebe (37) angetrieben werden·
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB16651/66A GB1126882A (en) | 1966-04-15 | 1966-04-15 | Improvements in or relating to rope-driven conveyors |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1966162U true DE1966162U (de) | 1967-08-10 |
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ID=10081162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1966162U (de) |
| GB (1) | GB1126882A (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US870050A (en) * | 1906-06-11 | 1907-11-05 | Percy A Robbins | Conveying-machine. |
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1966
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1967
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| Publication number | Publication date |
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