DE1966302U - In zwei verschiedenen arbeitslagen aufstellbare elektromotorische antriebsvorrichtung. - Google Patents

In zwei verschiedenen arbeitslagen aufstellbare elektromotorische antriebsvorrichtung.

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DE1966302U
DE1966302U DEB69026U DEB0069026U DE1966302U DE 1966302 U DE1966302 U DE 1966302U DE B69026 U DEB69026 U DE B69026U DE B0069026 U DEB0069026 U DE B0069026U DE 1966302 U DE1966302 U DE 1966302U
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DE
Germany
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housing
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drive
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DEB69026U
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Robert Bosch Hausgeraete GmbH
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Robert Bosch Hausgeraete GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/0705Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools for machines with tools driven from the upper side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

RA.658 708*16.12.66
£Jr. Gi 159
15. Dez. 1966 Br-Ha
Anlage zur
G-ebrauchsmus t eranmeldung
ROBERT BOSCH HATJSGrERlTE GMBH, Giengen, RolDert-Boscii-Straße
In zwei verschiedenen Arbeitslagen aufstellbare elektromotorische Antriebsvorrichtung
Die Heuerung betrifft eine in wenigstens zwei verschiedenen Arbeitslagen aufstellbare elektromotorische Antriebsvorrichtung mit minde-
stens zwei Antriebswellen für wahlweise ansohließbare Küchengeräte sowie ferner mit einem zum Abdecken einer nicht benutzten Abtriebswelle am Gehäuse der Vorrichtung anbringbaren Deckel,
Bei bekannten Küchenmaschinen steht die Antriebsvorrichtung in der einen Arbeitslage auf seinem Boden und wird dabei auf vier am Hand ihres Gehäusebodens angebrachten Füßen gestützt» Für die andere Arbeitslage wird die Antriebsvorrichtung um 90 ° auf die Seite gekippt und auf die schmalere Seitenfläche des Gehäuses aufgestellt. In dieser Arbeitslage dienen zwei der am Gehäuseboden angebrachten Füße und eine vom Boden entfernt in der Seitenwand des Gehäuses befestigte Stützleiste oder die Randfläche eines oberhalb des Antriebsmotors am Gehäuse befestigten breitrandigen lagerdeckels zum Aufstellen der Antriebsvorrichtungο Bine am Gehäuse der Antriebsvorrichtung fest angebrachte Stützleiste macht die Herstellung des Gehäuses verhältnismäßig teuer, weil dsrsn Anbringen zusätzliche Arbeitsgänge erfordert. Auch die breitrandige Ausgestaltung eines festen Gehäuseteiles macht die Herstellung des Gehäuses verhältnismäßig teuer und stört darüberhinaus bei der Handhabung der Küchenmaschine.
Eine wesentlich einfachere und billigere' Abstützung für die Antriebsvorrichtung ergibt sich, wenn gemäß der leuerung der Deckel mit einem Ansatz versehen ist, der in der einen Arbeitslage der Antriebsvorrichtung als im Abstand von der Abstützfläche des Gehäuses liegende Stütze dient«
Damit wird auch eine Erhöhung der Standsicherheit der Antriebsvorrichtung in ihrer gekippten Arbeitslage erreicht,.. Ein weiterer Vor-' teil ist, daß der Ansatz als Handhebel nutzbar gemacht werden kann und daher die Handhabung des Deckels wesentlich erleichtert.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Heuerung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen;
Figo 1 eine Seitenansicht einer Antriebsvorrichtung für Küchenmaschinen in der Grundstellung}
Figo 2 eine schaubildliche Darstellung der gegenüber Figo 1 um 90 ° in die zweite Arbeitslage auf die Seite gekippten Antriebsvorrichtung mit angesetztem Fleischwolf
Fig» 3 eine Draufsicht auf eine nicht abgedeckte Abtriebsstelle der Antriebsvorrichtung in größerem Maßstab als bei Fig. 1 und 2,
Figo 4 eine Ansicht der Unterseite eines Deckels zum Abdecken einer Antriebsstelle in größerem Maßstab als bei Fig0 1 und 2,
Figo 5 einen Schnitt durch den Deckel nach Linie Y - Y in Fig. und
Fig. 6 einen Schnitt durch das Gehäuse mit der einen Abtriebsstelle nach Linie VI - YI in Fig. 3 in Vergrößerung„
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine Antriebsvorrichtung 1 für Küchenmaschinen mit zwei Abtriebswellen, die im Betrieb mit unterschiedlicher Drehzahl umlaufen. Diese Abtriebswellen haben Kupplungsele-
- 4-
mente, in die Gegenelemente der umlaufend, antreibbaren Werkzeuge eines Küchengerätes eingreifen, wenn dieses auf die Küchenmaschine aufgesetzt bzw» am Gehäuse der Küchenmaschine angebracht ist»
In Pig. 1 steht die Antriebsvorrichtung 1 in ihrer einen Arbeitslage auf dem Boden des Gehäuses und ruht dabei auf vier Füßen 2« Auf den flachen !eil des Gehäuses ist eine Rührschüssel 3 aufgesetzt. Das nicht dargestellte Werkzeug., das im Betrieb in der Schüssel umläuft, wird von der langsam umlaufenden Abtriebswelle der Küchenmaschine angetrieben. Über der schnell umlaufenden Abtriebswelle 4> die oben durch eine Öffnung einer Gerätefassung 5 (Flg. 4 und 6) zugänglich ist und beispielsweise zum Antreiben des Arbeitsgeräts eines Mixers oder einer Saftzentrifuge dient 9 ist ein die Antriebswelle-und die Gerätefassung verkleidender Deckel 6 auf das Gehäuse der Vorrichtung aufgesetzt.
Die Fig» 2 zeigt die Antriebsvorrichtung in ihrer zweiten Arbeitslage, für die sie aus der Stellung nach Fig. 1 um etwa 90 ° auf die Seite gekippt ist. An die jetzt waagrecht liegende Abtriebswelle 4 des flachen Gehäuseabschnitts ist ein Fleischwolf 7 angeschlossen. Am Fleischwolf kann noch ein Fuß 8 als zusätzliche Stütze angeordnet sein»
Der Deckel 6 ist mit einem radial über die kreisrunde Abdeckfläche hinausragenden Ansatz 9 versehen.-Wie in Fig. 2 dargestellt ist? dient dieser Ansatz als eine im Abstand von der Abstützfläche des Gehäuses der Yorrichtung 1 liegende Stütze, die eine stabile Arbeits-
lage der Küchenmaschine in dieser Gebrauchs st ellung gewährleistet»
Der Deckel 6 kann zum Schutz gegen Berührung der jeweils nicht benutzten Antriebswelle der Küchenmaschine entweder auf den hochstehenden Gehäuseteil, in dem sich die schnell umlaufende Antriebswelle 4 befindet, oder auf den flachen Gehäuseteil mit der langsamer umlaufenden Antriebswelle aufgesetzt werden. In einer die jeweilige Antriebswelle umgebenden Vertiefung des Gehäuses ist ein die Welle im Abstand umgebender rohrförmiger Ansatz 10 angeordnet, während auf der Unterseite des Deckels zwei halbkreisförmige, federnde Klemmbacken 11 vorgesehen sind β Diese Klemmbacken können auf den rohrförmigen Ansatz 10 aufgesteckt werden, wobei sich die Klemmbacken etwas federnd aufweiten und damit den Deckel in der aufgesteckten Stellung festhalten«
Um den Deckel in seiner Aufstecklage gemäß fig. 1 und 2 in der Abstützstellung des Ansatzes 9 festlegen zu können, ist neben den Klemmbacken 11 an der Unterseite des Deckels noch ein Verriegelungselement 12 "vorgesehen, das mit einem von mehreren, zum Befestigen der aufsetzbaren Küchengeräte dienenden Yerriegelungsnocken 15 in Eingriff gebracht werden kann? Diese.'Yerriegelungsnocken 13 sind am Gehäuse im Abstand von dem die schnell umlaufende Welle 4 in dem hochstehenden Seil des Gehäuses umgebenden rohr förmigen Ansatz 10 gleichmäßig versetzt zueinander und in einer Kreislinie um den Ansatz 10 herum angeordnet. Sie ermöglichen, daß der Deckel 6 in der in Jig. 2 dargestellten Abstützstellung festgelegt werden kann. Hierzu wird der Deckel 6 auf die Geräte-
fassung 5 mit der schnell umlaufenden Antriebswelle 4 so aufgesetzt ? daß sich das Verriegelungselement 12 des Deckels zwischen die beiden passenden Verriegelungsnocken 15 des Gehäuses befindet. Dann wird der Deckel im Rechtsdrehsinn gedreht 9 wobei das Element mit einer Torstehenden Kante 12' bajonettverschlußartig unter die ί. Schrägfläche 15' des in der Drehrichtung liegenden Nockens 13 faßt. Ein Anschlag 14 am Element 12 begrenzt die Verriegelungsbewegung und sichert die genaue Lage des Deckels 6 in der Abstützstellung des Ansatzes 9»
Wie schon erwähnt, dienen die drei Verriegelungsnocken 15 in der Regel zum Befestigen des Sockels eines Küchengeräts<, beispiels- Q weise eines Mixers oder einer Saftzentrifuge, während nur ein bestimmter Nocken 15 zum Festlegen des Deckels 6 in seiner Abstütz-
stellung dient» Der Deckel kann aber auch bei nichtgebrauch der Stütze 9 an einer der beiden anderen Nocken 15 durch bajonettverschlußartige Verriegelung festgelegt werden. Wenn die Antriebsvorrichtung aufrechtstehend in Betrieb genommen wird, kann man den Deckel 6 in einer solchen Lage feststellen? daß der Ansatz 9 bei der Handhabung der Küchenmaschine nicht stört0
um das Aufsetzen und Verriegeln des Deckels mit in Abstützstellung ', gebrachtem Ansatz 9 zu erleichtern, weisen das Gehäuse der Antriebs·* vorrichtung 1 und der Deckel 6 je eine Markierung 15 und 16 auf (Fig« 2)ο Die Markierung 16 auf dem Deckel besteht beispielsweise aus zwei schräg zueinander verlaufenden Markierungsbalken9 deren zusammenlaufende Enden die Drehrichtung zum Verriegeln des Deckels mit der Gerätefassung des Maschinengehäuses anzeigen»

Claims (3)

  1. KA.366656-W.67
    Az. : B 69 026/34 b Gbm
    ROBERT BOSCH HAUSGERÄfE GMBH, Stuttgart-W, Breitscheidstraße 4
    (Neue) Schutzansprüche
    . In wenigstens zwei verschiedenen Arbeitslagen aufstellbare elektromotorische Antriebsvorrientlang mit mindestens zwei Abtrietoswellen für wahlweise ans chi ie 13 Ts ar© Küchengeräte sowie ferner mit einem zum Abdecken einer nicht benutzten Abtriebswelle am Gehäuse der Antriebsvorrichtung anbringbaren Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (6) mit einem Ansatz (9) versehen ist, der in der einen Arbeitslage der Antriebsvorrichtung (1) als im Abstand von der Abstützfläche des Gehäuses liegende Stütze dijäht.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Gerätefassung (5) und der Deckel (6) mit ineinandergreifbaren Yerriegelungselementen (12, 13, 14) versehen sind, welche den Deckel mindestens in einer Anbringlage, in der sich der Ansatz (9) in Abstützstellung befindet, gegen unbeabsichtigtes Abziehen und Drehen sichern.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Yorrichtung (1) und der Deckel (6) mit dem Stützfuß zugeordneten Marken (15, 16) versehen sind, y
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