DE1966347B2 - Werkstueckstuetzlager einer werkzeugmaschine - Google Patents

Werkstueckstuetzlager einer werkzeugmaschine

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DE1966347B2 DE19691966347 DE1966347A DE1966347B2 DE 1966347 B2 DE1966347 B2 DE 1966347B2 DE 19691966347 DE19691966347 DE 19691966347 DE 1966347 A DE1966347 A DE 1966347A DE 1966347 B2 DE1966347 B2 DE 1966347B2
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    • B24B41/00—Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkstückstützlager einer Werkzeugmaschine bestehend aus einem das Werkstück tragenden Auflager und einem von oben am Werkstück angreifenden und dieses gegen das Auflager drückenden Stützschuh, der zwangläufig mit einem Glied eines viergücdrigen Gelenkgetriebes verbunden ist. an dem eine Antriebseinrichtung angreift, die das Getriebe einerseits, zwischen einer Ruhe- und Arbeitsstellung zu bewegen und andererseits in letzterer zu halten vermag.
Aus der USA.-Patentschrift 2 088 550 ist ein solches Werkstückstützlager bekanni:. das außer aus einem Auflager für das Werkstück aus einer Kurbelschwinge besteht. Ein Teil der Schwinge ist als Stützschuh ausgebildet und bewegt sich auf einen Kreisbogen, der das Werkstück in der Arbeitsstellung tangiert. Etwaige unterschiedliche Durchmesser des Werkstückes müssen durch eine exzentrische Verstellung des Schwingenzapfens begegnet werden. Hierdurch ändert sich auch die Kinematik, insbesondere die Lage der durch die Werkstückachse gehenden Wirkungslinie der Stützkraft. Bei der Verstellung muß auch darauf geachtet werden, daß sich Kurbel und Koppel in der Strecklage befinden, wenn der Stützschuh seine Arbeitsstellung eingenommen hat. Ferner muß darauf geachtet werden, daß sich Kurbel und eingestellt wird, daß er bei seiner Bewegung in die Arbeitsstellung das Werkstück nicht aus seiner Arbeitsstellung herausschiebt.
Um dieses Getriebe in seiner Strecklage zu halten, ruht die Kurbel auf einem Stützbock. Ferner ist auf dem Kurbellagerzapfen ein Betätigungshebel aufgekeilt, an dem eine am Steg angehängt«. Zugfeder
ίο angreift, die den Hebel und die Kurbel um Drehsinn gegen den Stützbock zieht. Durch entgegengesetztes Verschwenken des Betätigungshebels wird der Stützschuh vom Werkstück abgehoben, bzw·, abgeschoben. Die bekannte Vorrichtung wirkt somit nicht radial auf das Werkstück, sondern greift nur tangential am Werkstück an. Bei Änderung der Werkstückabmessungen ist eine Verstellung des Führungsgetriebes für den Stützschuh erforderlich, was stets unerwünscht ist. Darüber hinaus erfolgen die Nachstellungen unterhalb des Werkstückes, so daß wesentliche Getriebeteile der Verschmutzung, insbesondere durch Späne ausgesetzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für die Führung des Stützschuhes ein Getriebe zu verwenden, dessen Gliederabmessungen keiner Nachstellung bedürfen und. falls etwaige Nachjustierungen des Stützschuhes infolge Verschleißes erforderlich sein sollten, dieses Getriebe so ?u gestalten, daß solche Justierungen oberhalb des Werkstückes erfolgen.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Gelenkgetriebe als schwingende Doppelkurbel ausgebildet ist. deren Koppel einen zwangläufig mit ihr verbundenen Stützschuhhalter mit daran angebrachtem Stützschuh trägt, der auf einer etwa radial auf das Werkstück führenden Koppel kurve bewegbar ist.
Vorteilhaft ist vorgesehen. daC der Stützschuhhalter als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. der an der
4c Koppel der Doppelschwinge gelagert und auf dieser gegen die Wirkung einer Druckfeder einstellbar befestigt ist. Es ist damit möglich, den Stützschuh 7. B. zum Ausgleich von Abnutzungserscheinungen nachzustellen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß am Basisglied des viergliedrigen Gelenkgetriebes eine Anschlagfläche für eine der Doppelkurbel \orgesehen ist. Dabei ist zweckmäßig an der der Anschlagfläche zugeordneten Kurbel eine an der Anschlagfläche angreifende Stellschraube vorgesehen. In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Werkstücksupports und einem handbetätigten Werkstückstützlager.
F i g. 2 eine Seitenansicht des Werkstücksupports von einer gegenüber der Fig. 1 anderen Seite in Arbeitsstellung,
Fig. 3 eine Seitenansicht gemäß Fig. 2 jedoch in zurückgezogener Stellung,
Fig. 4 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 2 eines Werkstücksupports mit hydraulischem Antrieb und schcmatischer Darstellung des hydraulischen Systems und
Fig. 5 ein elektrisches Schaltbild zu Fig. 4.
In den Fig. 1 bis 3 ist der Werkstücksupport einer Schleifmaschine mit einem von Hand betätigbaren Werkstückstützlager 70 dargestellt. Dieses um-
vne schwingende Doppelkurbel bestehend aus
■ an ""einem Basisglied 15 des Werkstücksupports
^T'm Lagerzapfen 25 und 35 schwenkbaren Kurbeln
Ii -iri 76~<owie einer diese verbindenden Koppel 71.
I- \« Ihrer in den Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeits-
,,„na waaaerecht ist. Die Koppel 71 ist eine ailge-
ste. ^-hteckioe Platte, deren Unterseite ausgenom- oder ausgeschnitten ist. um einen treien Raum
?εη -n am'^isisslied gelagertes Joch 24 und ein mit
■ m Werkstückauflager 56 versehenes Tragglied 34 i;
leic Ende der Koppel 71 ist an einer Kurbel 73 angelenkt, die einander gegen- !e Seiten des vorderen Teiles 20 des s 15 überspannt. Das obere Ende der mit π Enden am Lagerzapfen 25 angelenkten v „.u.,1 7 < ist mittels eines waagerechten Zapfen- 74 ,dm'-, orderen Ende der Koppel 71 gelenkig \erh nel-i Der Zapfen 74 ist an der Koppel 71 mir.o-,/^- !Kchraube75 befestigt. Am rückwärtigen
p"a- ο:'"'κορΡ°171 ist ein Paar all£emein L-!lSrmicer Knrru'"76 aneelenkt. die beiderseits de- rikUnr-i-,n ι -.'- 21 des Basisdiedes 15 angeordnet und au: SL-...v-mlen Enden eines exzentrischen Lagerzapfens « >.-'-i-eri sind. Die oberen Enden der Ku;Kn;76 Jnt'■'"" einander gegenüberliegenden Sei·..·-, de. r-rVw^i"jn Teiles der Koppel 71 mittels Cne> \on ar^-"--rn.'enen Gelenkbolzens 77 angelenkt.
VVi · a!-·' F i ° 2 und 3 zeigen, tragen die Kurbeln 7, und 76 die=Koppel71 derart, daß die<e /^hen S-einer Vilcemcin waagerechten Arbeitsstehung und 5n,r unteren nach vorn abfallenden ν order,η Stellen.'\ erschwenkbar ist. .
D- rückwiirtise Teil der Koppel 71 i-t au-gevhninen. um den unteren Zwischenteil eines an eineni Gelenkzapfen 77 befestigten Stüuschuhhalters 78 aulzunehmen1. Am rückwärtigen Ende des Stutzchuhluters78 ist mittels einer Schraube 81 un it/siock80 befestigt, der seinerseits einen Stutzschuh 87 traot. der dem" Tragschuh 56 allgemein gegen- 4c übersteht. Der Setzstock 80 und der Stutzschuh "ind in lotrechter Richtung mittels einer Stellschraube eine Ausnehmung auf. um Platz für den Zweischlaglenker 86 zu schaffen. ■ , - ι
Die Lenker 87. 88. die beiderseits des Werkstucksupports 14 angeordnet sind, sind miteinander durui einen Gelenkbolzen 91 verbunden. Fig. 2 zeigt, dab, vsenn die Koppel 71 in eine allgemein waagerechte Stellung aebracht worden ist. in der der StutzsUuin 82 auf das Werkstück W drückt, die Gelenkzapfeu 7 /. 89 und 91 auf einer Linie liegen, d.h.. daß sich der Zweischlaalenker in Strecklage befindet. Wenn jedoch der Gelenkzapfen 91 beiderseits des Werksmcksupports 14 über die Verbindungslinie der Gelenkzapten 77 89 verschwenkt ist. so daß die Lenker 87. 8» in eine überzentrierte Stellung bewegt werden, wird die Koppel 71 in ihrer Arbeitsstellung festgelegt lKniehebelwirkung). . .. ... ,_
Um die Bewesune der Lenker 87. 88 in mren üb, zentrierten Stelfunien zu begrenzen, ist beiderseib d, Koppen 1 ein Anschlag 92 für die Lenker 87 , voru^hen. Wenn die Koppe' 71 durch eine Schm-pp-" wirkune. die die Lenker 87. ** und die Celen^olzcn 91 in Thre überzenirierten Stellungen gebracit nai. in ihre Arbeitsstellung gebracht «orden ist. ^- di<Koppel71 in dieser Stellung gesperrt da eine b.- -. ·· ichtüchc Kraft erforderlich ist. um die Lenk, S/. J 88 über ihre Suecklage zurückzubeugen, ^ma die 1 enker 87. 88 auch nicht weiter in eine ^erzcntnert, Decklast aebracht werden können, weil die i_en^r 87 an den Anschlägen 92 anliegen.
-- Um das Einstellen der Koppel 71 ^d'-L\;M,' " Schubes 82 zu erleichtern, sind die Lenker 87 al oemein L-förmia ausgebildet und «eisen obere u- !änaerun£en93"auf. die durch einen als Triers, dienenden Handgriff 94 miteinander verbinden ^L Der Handgriff 94 ist mittels geeigneter ^""^"Λ unmittelbar mit den Lenkern 87 xcrbunden. so d ß er dazu benutzt werden kann, die Lenker 87. 88 au.
Pis \ordere Ende des Stützschuhhalters78 ist mittels einer lotrechten, durch den Stülzschuhhalter 78 gehenden Schraube 84 an der Koppel 71 befestigt. Die Sehraube 84 ist von einer zwischen dem Stützschuhhalter 78 und der Koppel 71 angeordneten Feder 85 umaeben. die das vordere Ende des Stützschuhhalters 78, soweit es die Schraube 84 erlaubt, nach oben drückt und dabei den Stützschuh 82 nach unter, drückt. Der Stützschuh ist somit entsprechend der Schwenkmöglichkeit des Stützschuhhalters 78 und der Spannung der Feder 85 begrenzt nach oben SeFi... 3 zoi«. sind die Kutoeln 76 im übrigen üblichen Miucln zur Begrenzung der Kopp,!-
3 erfolg, die Bowoguns.de
Die Koppel /1 mit dem Setzstock 80 und dem Stützschuh 82 sind gemeinsam von Hand zwischen der Arbeitsstellung und einer Rückzugstellung be* wegbar und werden in der Arbeitsstellung mittels eines überzentrierten Zweischlaglenkers 86. der als Kniehebelgetriebe dient, gesperrt. Dieser Zweischlaglenker 86 umfaßt einen beiderseits des Werkstück- ._, . _
supports 14 angeordneten Lenker 87 (Fig. 2), der die Lenker 87, 88 ihre uuulu.u,
an einem vorsiehenden Teil des Gelenkzapfens 77 lung erreicht haben, um den Handgriff 94 in angelcnkt ist und einen weiteren Lenker 88. der an 65 im Uhrzeigersinn weitesten Schwenkstellung festzu einem Gelenkz.^pfen 89 angreift, der vom vorderen legen.
Teil 20 des Basisgliedes 15 getragen wird. Der vordere Das Stützlager 70 wird durch entcegengesetzie:
Teil 20 des Basisgliedes 15 weist an der Stelle 90 Verschwenken des Handgriffes 94
zogen. Dabei werden die Lenker 88 im Uhrzeigersinn einwirkt. Dann ragt die Kolbenstange 120 aus dem um ihre Gelenkbogen 89 und die Kurbeln 76 ent- Hydraulikzylinder 116 heraus und verschwenkt die gegen dem Uhrzeigersinn um den exzentrischen Kurbeln 112 im Uhrzeigersinn, wodurch die Koppel Lagerzapfen 35 verschwenkt, wobei die Koppel 71, 111 und der Stützschuhhalter 78 sowohl vorbewegt der Stützschuhhalter 78 und der Stützschuh 82 nach 5 als auch zugleich verschwenkt werden, bis der Stützlinks bewegt werden und die Kurbel 73 entgegen dem schuh 82 am Werkstück W angreift und dieses gegen Uhrzeigersinn in die in Fig. 3 gezeigte Stellung den unten gelegenen Tragschuh 56 andrückt,
gelangt. Die entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgende Das Werkstück W bleibt so lange zwischen den
Schwenkung des Handgriffes94 wird so lange fort- Schuhen 56 und 82 eingespannt bis der hydraulische gesetzt bis die Kurbeln 76 die Lenker 88 berühren. io Druck auf das kolbenstangenseitige Ende des Hydraubiese Bewegung gibt genügend Raum, um ein Werk- likzylinders 116 geleitet wird, wodurch die Kolbenstück W aus dem Werkstücksupport 14 herauszu- stange 120 zurückgezogen wird. Dabei werden zunehmen, gleich die Kurbeln 112 entgegen dem Uhrzeigersinn Um die Bedienungsperson vor Kühlmittelspritzern verschwenkt und die Koppel 111 mit dem Stützwährend des Schleifvorganges zu schützen, ist an 15 schuhhalter 78 und dem Stützschuh 82 in ihre zurückdem Lenker 87 ein Spritzschutz 100 befestigt. gezogene Stellung gebracht.
F i g. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform Auch bei dieser Ausführungsform kann ein Spritz-
mit einem hydraulisch betätigbaren Stützlager HO. schutz 100 vorgesehen sein.
Dieses ist im Grunde genauso aufgebaut wie das Das Stützlager HO kann sowohl automatisch als
Stützlager 70 und weist wiederum eine schwingende ao auch mittels Druckknopfsteuerung betätigt werden Doppelkurbel bestehend aus einem Paar Kurbeln (Fig. 4 und 5).
112 und einem Paar Kurbeln 114 sowie einer Koppel Während des automatischen Betriebes ist der
Hl. auf, die in ihrer Arbeitsstellung das Basisglied Grenzschalter 9 LS geschlossen, wenn der nicht dar-15, das Joch 24 und das Tragglied 34 überdeckt. Die gestellte Reitstock der Schleifmaschine völlig vorge-■Curbeln 112 sind auf Lagerzapfen 25 des Basisgliedes 35 schoben ist. um ein Zeitrelais 3 TR zu erregen. Es 15 und die Kurbeln 114 an einem exzentrischen schließt sich dann ein Kontakt 3 77? 1 nach einer Lagerzapfen 35 am Basisglied gelagert. Die freien ge--;ssen Zeitspanne, um einen Stromkontakt durch enden der Kurbeln 112, 114 sind mittels Gelenk- den Kontakt ICRA, der sich schließt, wenn ein oolzen 113 bzw. 115 mit der Koppel 111 gelenkig automatischer Arbeitsablauf eingestellt worden ist, verbunden. 30 und durch den normalerweise geschlossenen Kontakt
Der Stützschuhhalter 78 ist wie bei der oben 63 CR1 zu schließen, det ein Werkstücksupportrelais erwähnten Ausführungsform am Gelenkzapf cn 115 25CR erregt. Der Kontakt 25 CA 1 schließt sich zuangelenkt und trägt an seinem äußeren Ende einen sammen mit dem Kontakt 25 CR 2, wodurch eine Setzstock 80 mit dem Stützschuh 82. Magnetspule 5 HB SOL für den Werkstücksupport
Das Stützlager 110 wird statt von Hand nun zwi- 35 erregt wird. Das hydraulische System für den Hydrauschen der Arbeitsstellung gemäß Fig. 4 und einer Iikzylinderll6 umfaßt einen Vorratsbehälter 125, an zurückgezogenen, nicht dargestellten Stellung hydrau- den eine mit einer Pumpe 128 verbundene Zuführlisch bewegt. Hierzu ist ein Hydraulikzylinder 116 leitung 127 und eine Rücklaufleitung 126 angelängs des Maschinengestells 11 an einem Zapfen 117 schlossen sind. Die Pumpe 128 leitet ein pueumaüeiner Traggabel 118 schwenkbar gelagert. Der 40 sches oder hydraulisches Druckmittel durch ein Filter Hydraulikzylinder 116 umfaßt eine Kolbenstange 120, 130, das in einer Leitung 131 angeordnet ist. Die die an ihrem freien Ende ein Auge 121 aufweist, das Leitungen 126 und 131 sind an ein Zweiwegeventil seinerseits einen Gelenkzapfen 122 trägt der die 132 angeschlossen. Eine Leitung 133 verbindet das Kolbenstange 120 mit den Kurbeln 112 gelenkig ver- Kopfende des Hydraulikzylinders 116 mit dem Zweibindet. Hierdurch wird bewirkt daß die Kurbeln 112 45 wegeventil 132. Zwischen dem kolbenstangenseitigen um die Achse des Lagerzapfens 25 schwenken Ende des Hydraulikzylinders 116 und dem Zweikönnen, wegeventil 132 erstreckt sich eine Leitung 134.
Der Werkstücksupport 14 kann auf dem Ma- Das Zweiwegeventil 132 steht unter Federspan-
schinenbett 11 so eingestellt werden, daß der Trag- nung und wird nach links gedrückt In dieser Stellung schuh 56 mit dem Stützschuh 92 fluchtet Hierzu 50 ist die Pumpe 128 normalerweise mit dem kolbenmuß der Hydraulikzylinder 116 ebenfalls einstellbar stangensehigen Ende des Hydraulikzylinders 11« angeordnet sem, was rMf mnerbalb gewisser Grenzea verbunden, so daß das Stützlager 110 in seiaei bezüglich der Traggabel 118 möglich ist Ferner kann zurückgezogenen Stellung gehalten wird. Wenn die auch die Traggabel 118 am Maschinengestell 11 in Magnetspule 5 HB SOL erregt wird, wird das Zwei jedT gewünschten Weise einstellbar befestigt sein, 55 wegeventil 132 nach rechts verschoben und verbinde! beispielsweise mittels mehrerer nicht dargestellter die Pumpe 128 mit dem Kopfende des Hydraulik Schrauben, (Se wahlweise in entsprechenden Ge- Zylinders 116. Hierdurch wird ein Hub der Kolbenwindebohrungen des Maschinengestells 11 einge- stange 120 bewirkt durch den die Kurbeln 112 unc schraubt sind. Andererseits können die Seiten des 114 im Uhrzeigersinn verschwenkt und die Koppe! Maschinengestells 11 auch mit einer T-förmigen Nut 60 111 mit dem Stützschuhhalter 78 so verstellt werden zur Erleichterung der einstellbaren Befestigung der daß der Stützschuh 82 hydraulisch gegen das Werk Traggabel 118 ausgestattet sein. Da die besondere stück W gedrückt wird und dieses festhält Wem Befestigung der Traggabel 118 jedoch nicht Gegen- der Hydraulikzylinder 116 betätigt wird, wird Druck stand vorliegender Erfindung ist, sei hierauf nicht mittel vom kolbenstangenseitigen Ende desselbei näher eingegangen. 65 durch die Leitung 134 und das Zweiwegeventil 13i
Die Bewegung des Werkstückstützlagers HO in sowie die Rficklaufleiteng 126 in den VorratsbebJütei seiner Arbeitsstellung erfolgt wenn hydraulischer 125 zurückgeleitet
Druck auf das Kopfende des Hydraulikzylinders 116 Das Werkstück W bleibt zwischen den Trag- unc
Stützschuhen 56. 82 so lange eingespannt, bis der Schleifvorgang abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt wird ein nicht dargestellter Grenzschalter geschlossen, um das Ende des Stromkreisrelais 63CW zu erregen. Der normalerweise geschlossene Kontakt 63 CR 1 öffnet sich, um das Relais 25 CR zu entlasten. Dann öffnet sich der Kontakt 25 CR 2, um die Magnetspule 5 HB SOL zu entlasten mit dem Eigebnis. daß das Zweiwegeventil 132 wieder unter Federkraft nach links verschoben wird und Druckmittel durch die Leitung 134 zum kolbenstangenseittgen Ende des Hydraulikzylinders 116 geleitet wird. Die Kolbenstange 120 wird dadurch zurückgezogen, wobei die Schwingen 112, 114 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt und die Koppel 11, der Stützschuhhalter 78 und der Stützschuh 82 vom Werkstück W zurückgezogen werden.
Die hydraulische Betätigung des Stützlagers 110 wird während dessen Betätigung von Hand verdoppelt, wenn der Arbeitsvorgang durch Drücken des Druckknopfes PB 20 bewirkt wird, um einen Stromkreis durch den KontaktCHRl zu schließen, der bei Handbetrieb geschlossen ist, um das Relais 25 CR zu erregen. Sodann schließt sich der Kontakt 25 CR 2, um die Magnetspule 5 HB SOL für den Werkslücksupport zu erregen, die das Zweiwegeventil 132 nach rechts verschiebt, um den Stützschuh 82 in der oben erwähnten Weise an das Werkstück heranzufahren.
Wenn das Relais 25 CR erregt wird, wird über den Kontakt CHR1, den Druckknopf PB 2 und den Kontakt 25 CH1 übrigens ein Haltekreis geschlossen, der das Relais 25 CR erregt hält, wenn der Druckknopf PB 20 freigegeben wird. Der Druckknopf PB 21 ist normalerweise geschlossen. Soll der Stützschuh 82 zurückgezogen werden, damit das Werkstück entfernt werden kann, so wird der Druckknopf PB 21 gedruckt, der dann den Stromkreis zum Relais 25 CR unterbricht. Wenn das Relais 25 CR entlastet wi.d. öffnet sich der Kontakt 25 CR 2. um die Magnetspule 5 HB SOL zu entlasten, so daß das Zweiwegeventil 132 in seine Normalstellung zurückkehren kann, wobei die Kolbenstange 120 zurückgezogen wird, um die Koppel 111 in ihre zurückgezogene Stellung zu bringen, ίο Das erfindungsgemäße Stützlager sorgt für eine kontinuierliche Kraft, mit der das Werkstück lest gegen den Tragschuh 56 gepreßt wird, und ist besonders dann geeignet, wenn Werkstücke mit großem Durchmesser geschliffen werden sollen oder wenn das is Werkstück mehr als eine Abstützung erfordert.
Das erfindungsgemäße Stützlager ermöglicht ein genaues Schleifen der Werkstücke, da die kombinierten Kräfte zwischen dem oben gelegenen Stützschuh 82 und dem unten gelegenen Tragschuh 56 dazu ao beitragen, einen konstanten Druck gegen die eingespannten Teile der Werkstücke aufrechtzuerhalten.
Insbesondere wird jegliches Herausdrücken des Werkstückes verhindert, da die von der Schleifscheibe oder einem anderen Werkzeug ausgeübte as Kraft nicht in der Lage sein wird, das Werkstück aus seiner Halterung auf dem unteren Tragschuh 56 bzw. den Tragschuhen 56 herauszuheben.
Wenn das Stützlager richtig ausgebildet ist, wirkt es zugleich als Sicherheitsabdeckung und verhindert, daß unerlaubte lotrechte oder waagerechte Verstellungen des unteren Tragschuhes 56 durch die exzentrischen Teile der Lagerbolzen 35 und 46 vorgenommen werden, da derartige Verstellungen nach der ersten Einstellung einer bestimmten Art von Werkstücken nicht mehr erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«19526/258

Claims (4)

Patentansprüche:
1. \\(.rkstückstützlager einer Werkzeugmaschine bestehend aus einem das Werkstück tragenden Auflager und einem von oben am Werkstück angreifenden und dieses gegen das Auflager drückenden Stützschuh, der zwangläufig mit einem Glied eines viergliedrigen Gelenkgetriebes verbunden ist. an dem eine Antriebseinrichtung angreift, die das Getriebe einerseits zwischen einer Ruhe- und Arbeitsstellung zu bewegen und andererseits in letzterer zu halten vermag, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenksetriebe als schwingende Doppelkurbel (73. 76, 71: 112, 114. 111) ausgebildet ist. deren Koppel (71, 111) einen zwangläufig mit ihr verbundenen Stützschuhhalter (78) mit daran angebrachten Stützschuh (82) trägt, der auf einer etwa radia' auf das Werkstück (U') führenden Koppelkiirve bewegbar ist.
2. Werkstückstützlager nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Stützschuhhalter (78) als doppelarmiger Hebel ausgebil .: ist. der an der Koppel (71. 111) Jer Doppelkurbel (73. 76. 71: 112. 114. 111) gelagert und auf dieser gegen die Wirkung einer Druckfeder (85) einstellbar befestigt ist.
3. Werkstückstützlager nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß am Basisglied (15) des viergliedrieen Gelenksetriebes eine Anschiagflache (97) fü; eine xr Kufbein (76) der Doppelkurbel (73 76. 71) vorgesehen ist.
4. Werkstückstützlager η. jh Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß an der der Anschlagflache (97) zugeordneten Kurbel (76) eine an der Anschlagfläche (97) angreifende Stellschraube 196) vorgesehen ist.
DE1966347A 1969-07-08 1969-12-23 Werkstückstützlager einer Werkzeugmaschine. Ausscheidung aus: 1964489 Expired DE1966347C3 (de)

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