DE1966359U - Dachplatte. - Google Patents

Dachplatte.

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DE1966359U
DE1966359U DEB70906U DEB0070906U DE1966359U DE 1966359 U DE1966359 U DE 1966359U DE B70906 U DEB70906 U DE B70906U DE B0070906 U DEB0070906 U DE B0070906U DE 1966359 U DE1966359 U DE 1966359U
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/12Roofing elements shaped as plain tiles or shingles, i.e. with flat outer surface
    • E04D1/125Diamond shaped elements specially adapted for being installed in diagonal lines
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    • E04D1/12Roofing elements shaped as plain tiles or shingles, i.e. with flat outer surface
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    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/29Means for connecting or fastening adjacent roofing elements
    • E04D1/2907Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections
    • E04D1/2914Means for connecting or fastening adjacent roofing elements by interfitted sections having fastening means or anchors at juncture of adjacent roofing elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

ij'f DR.-ΙΝΘ. DlPU.-INS. M.SC. DIPI PHYS. DR. DIPL.-PHYS. J
' HÖGER - STELLRECHT - QRIESSBACH - HAECKER (_
PATENTANWÄLTE IN STUTTSART
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j=. r
j - ta
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lirma Blano & Go05, Oberderdiagesa /Württ<
Dachplatte
Die Erfind ung fee trifft eine Daoiiplatt© derjenigen Toefcannten Art9 die zu ihrer Aufhängung an der Daehlatt© üfeer ein abgewinkeltesj.. die Baoiilatte Mntes^eifenaes Eisenstüefc Terfügtg das mindestens.eine Ausaehmung sum festsehrauben oder Annageln äeTU&lhen aufweisto
Bei des? "bekannten Ausfü.hruiigsfo3?m ist die Dachplatte
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sohuppenförmig ausgebildete Sie weist an ihrem abgewinkelte Plattenstüek aufweisenden Teil die grösst© Breite auf und wevjUiagt -sich claim in Bi entlang ihres freien TeIIs5, wozu die- eine Längsseite gekrümmt ausge~ bildet ist« Das abgewinkelte Plattenstüek ist dureh einea Lappen gebildets der sich lediglich über einen Seil maximalen Breite der Dachplatte erstreckt, um si stellen9 dass dieses Plattenstüek bei Überlappanordnung nebeneinander liegender Dachplatten nicht störend wirkt»
Diese Konstruktion erfordert einmal in Bezug auf das ab= suwinkelnde Plattenstüek einen speziellen Zuschnitt des Plattenkörpers und zum andern bedingt dessen spezielle Forms, dass bei überlappanordnung soleher Dachplatten der das abgewinkelte Plattenstück aufweisende Platten«= teil abgeöeofct werden muss,, um den gewünsohten Überlappungsgrad zu erreiohen0
Da sich üblicherweise das Plattenstüek über die Hälft© des breitesten Plattenteils erstreckt, bedeutet dies9 dass die Hälfte der Dachplatte überdeckt werden muss und für eine Dacheindeckung dementsprechend Tiele platten verwendet werden müssen0
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Die Erfindung isielt nun darauf a"b» öie Konstruktion solcher Dachplatten einfacher und vorteilhafter su gestalten* Hierzu wird erfindungsgemäss vorgeschlagen den Plattenkörper der Dachplatte quadratisch oder rautenförmig zu gestalten 9 das abgewinkelte Plattenstüofc duroh ein parallel zu einer Diagonalen umgebogenes Bek° stüofe des Plattenkörpers zu bilden und vorzugsweise mindeatens am umgelDOgenen Ecfcstüek: des Plattenkörpers das Eck zu einer ßundung umzuformen» Die quadratische oder rautenförmige Ausbildung des Plattenfcörpers ermöglicht damit die SchaüTuag des Plattenstückes aur Aufhängung der Dachplatte, ohne hierfür ein spezielles Material«= stüek anf ormen zu müssen» Die 3?orm" de,a Platteafcörpers ermöglicht ferner eine "besonders günstige nung solcher Dachplatten^ indem die unteren Seiten überlappenden Dachplatten zwangsläufig eine parallel© Lage zu den oberen Seiten der au übergreifenden DaGh= platten einnehmen0 Bei einer iTberlappanorönung ist es damit genügend 9 wenn die sieh überlappenden Dachplatten gegenseitig lediglieh mit deren Randteil®!übergreifeno Dies bedeutet» dass bei einer Oberlappanordnung τοπ Dach· platten ein verhältnismässig kleiner Teil ihrer Gesamt" flächeg nämlich Jeweils die beiden oberen Plattenfcörper«
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randteile abgedeckt werden,, Als Material zur Herstellung solcher Dachplatten eignet sich Stahlblech«, Leichtmetall« felech oder anderes Metallblech,) wobei diese Materialien mit einem speziellen Schutz der Oberfläche gegen Korrosion versehen sein können,, Der Oberflächenschutz kann beispielsweise durch einen Lack·=· oder Kunststoffüberzug oder durchelektrolytische oder galvanische Behandlung des Materials geschaffen sein0 Grtinstigerweise wird man jedoch nichtro=»' stendes Stahlblech ofler Kunststoff sur Herstellung es?= findungsgemässer Dachplatten verwenden*
Zur Aufhängung @rfindungsgemässer Dachplatten an. Dachlatten genügt ea, wenn das sur Halterung dienend©9 abgewinkelte Plattenstüok einen Anschlag MIdOt5 und mit der betreffenden Dachlatte entsprechend verschraubt oder festgenagelt wird« Das Plattenstüek in dieser lorm lässt sich jedoch nicht verwenden^ um erfindungs«= gemässe Dachplatten auf ebenen^ breitea Dachelemeatesip beispielaweise auf Schalungsbrettern9 au befestigen0 Is vorteilhafter Weiterbildung solcher Dachplatten wird dee= halb vorgeschlagen 9 das Handstück des zur Aufhängung dienenden umgebogenen Plattenbrückes als rechtwinklig abgebogenen Befestigungsflansch vorzusehen;, in desj nxindesteas
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eine Ausnehmung zum Festschrauben oder Festnageln der Dachplatte vorgesehen isto In weiterer vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen^ azi der Oberseite des Plattezi&örpers eine Sicke zur Aufnähmeeiner Dichtung anzuordnen und dieselbe so vorzusehen,, dass sie sich im Bereich des Plattenkörperrandes parallel ssu den Seiten desselben erstreckt9 die an dem abgewinfeel*= ten Plattenstück endeno
Die Anordnung einer solchen Sicke bzw* Dichtung an den Plattenkörpern gewährleistet eine in hoheia Maße dicht© Daoheindeokungp. so9 dass weder Sreibschne^ noch Wind oder Regenwasser anter dieselbe gelangen kaano
Bei einer "bei^oraugten Ausführungsform der Erfindung ist deS^eiteren an der Plattenunterseites im Bereich des dem umgebogenen Plattenstück diagonal gegenüberliegenden Eckstückes eine Klammer vorgesehene Mit dieser Klemmet lässt sieh die betreffende Dachplatte an üen Dachlatten veranteeros öle sie überlappt» so dass die Dachplat-teasowohl am oberen als auoh am unteren Ende gehalten sin<äo Damit sind die Dachplatten am oberen und unteren Seil verankert 9 und es ist unter Windeinwirkung^ ein
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ausgesohlossen»
In der Zeichnung sind AusführungsfceispieXe der Erfindung dargestellte Ss zeigen?
FIg0I eine Draufsicht auf ein erstes AusfuhriragsBeispiel
einer erfindungsgemässen Dachplatte <, Figc2 einen Schnitt nach Linie 2=2 der Pig.I9 Fig»5 ein weiteres Ausführungslseispiel einer Dachplatte g Fig ο 4 einen Schnitt nach Linie 4~4 der E1Xg0S5, 5 eine Draufsicht auf eine Dacheindeckung mit Daeh« platten entsprechend äer Konstruktion gemäss
Figo 6 einen Schnitt na oh Linie 6=6 der 3?ige5s> Figo? einen durch einen striohpunktierten Kreis teten Aussehnitt aus Figö69 in grösserem Maßstab ale Fig., β β
Das in Fig«,! und 2 öargestelle Ausführungsi&eispiel einer erfindungsgemässen Dachplatte weä/c einen quadratischen Plattenteörper 10 auf 9 dessen Ecicen abgerundet sind., Der Plattenkörper könnte auch rautenförmig sein« Zm? Befestigung der Dachplatte an einer strichpunktiert angedeuteten Dachlatte 12 weist der Plattenfeörper ©la
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abgewinkeltes Plattenstück 14 aufs welches durch ein parallel zu einer Diagonalen umgebogenes Eekstüek des Platteiikörpers 10 gebildet ist» Das rechtwinklig angefom-= te Plattenstück 14 hintergreift gemässs fig»2 die Dachlatte 12 und weist beispielsweise eine mit 16 bezeichnete Ausnehmung auf 9 um die Dachplatte an der Dachlatte fest= schrauben bsw0 festnageln zu können0
Erfindungsgemäss ist an der Plattenunterseite9 im Bereich des dem abgewinkelten Plattenstüofc 14 diagonal gegenüberliegenden Eckstückes 18 eine Klammer 20 forge sehen,, dies, 8®feTn der Plattenkörper aus Stahlblech besteht φ vorzugsweise durch eine entsprechend geformte 9 auf den Plat-= tenfeörper auf gepunktete Metallstange 22 gebildet iat.o Auf' den Zweck dieser Klammer wird weiter unten näher eingegangene
Erfindungsgemäss ist an der Oberseite des PlattenkSrpers 10 eine Sicke 24 zur Aufnahme einer M©!itung;¥orgeseneii9 wie sie in FIg02 strichpunktiert angedeutet und mit 26 "bezeichnet igt«, Die Sicke erstreckt ai'oh im Bereich des Plattenkörperrandes parallel zu den obere» Seiten 28 bsw» 30 des Plattenkörpers.„ Die in die Sicke eingesetzte Dichtung 26 gewährleistet eiae ia hohem Maße
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dichte Dacheindeckung9 was aus fig ^9 6 und 7 nailer au ersehen ist«,
Di© Figo 5 Yeranschaulieht einen Ausschnitt einer öurcg erfindungsgemässe Dachplatten gemäss Mg*! und .2 gebildeten Dacheindeckung»
Mit 52p 34p 569 58 sind im Parallelabstand voneinander vorgesehene Dachlatten bezeichnet s auf denen Dachplatten gemäss $ig„l und 2 in Überlappanordnung aufgehängt sindο Die als Ganzes mit 40 bezeichnete Dachplatte ist "bei«= spielsweie© mit ihrem abgewinkelten Plattenstücfc 14 an der Dachlatte 36 befestigt» An ihren oberen Seiten 28 und 30 wird sie von als Sanzes mit. 42 und 44 bezeichneten^ an der Dachlatte 38 "befestigten Dachplatten derart über-
griffen^ dass öle die Dichtung 26 aufnehmende Sicke 24 der Dachplatte 40 von den unteren Randstüeken der Dachplatten 429 44 abgedeckt ist« Die Diohtung 26 liegt also an der Unterseite der Dachplatten 42 9 44 an? so dass beispiels·= weise (Dreibschnee oder Regenwasser nicht unter die Dacheindeckung gelangen kanno Die Dachplatte 40 überlappt ihrerseits die mit 46 und 48 "beaeichnetens an der Daöh«=>
latte 54 angehängten Dachplatten· Sie ist mit der an der Unterseite des Plattenkörpers 10 vorgesehenen Klammes? 20 an den oberen Seiten 50 bsw« 52 der Dachplatten 46
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bzw» 48 verankert 9 wodurch sichergestellt xet9 dass die einzelnen Dachplatten sowohl an ihrem oberen als auch an ihrem unteren Teil verankert sincL
Bei dem in Fig»5 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiel einer erfIndungsgemässen Dachplatte sind gleiche Teile
wie bei der Konstruktion gemäss HgJ und 2 mit gleichen Bezugszaalen verseilen«, Die spezielle Konstruktion dieser Dachplatte erlaubt eSj> dieselbe auf ebenen fläohen9 insbesondere auf den Brettern einer Dachschalung zu verankern* Zu äiesem Zweck ist das Handstück 60 des ZVkT Aufhängung dienenden, umgebogenen Plattenstückes 14 in wesentlichen rechtwinklig abgebogen und bildet dadurch einen Befestigungsflansch 9 in welchen beispielsweise zwei Bohrungen 62 hzvu '64 zum Einbringen von Schrauben lagein vorgesehen s?:"näo Mit 66 ist beispielsweise als Ganzes eine strichpunktiert angedeutete Daohsehalung be zeichnet ρ auf weloher sieh ä©r Befestigungsflansch 60 befestigen lässte
10

Claims (1)

  1. ψ.
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    Dachplatte9 die su ihrer Aufhängung an der Dachlatte über ein abgewinkeltesβ die Dachlatte hintergreifendes Plattenstück verfügt9 das mindestens eine Ausnehmung zum Festschrauben oder Annageln derselben aufwexst9 da« durch gekennzeichnet9 dass die Dachplatte einen Quadra= tischen* oder rautenförmigen Plattenkühler (10) aufweist,-, dass das abgewinkelte Plattenstück (14) durch ein parallel au einer Diagonalen umgebogenes leitstück des Plattenkörpers gebildet ist und dass vorzugsweise miadestens am umgebogenen Eckstück (bei 14) des Plattenkörpers 5 das Eck su einer Rundung umgeformt istο
    Dachplatte nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet? dass das Rands tuck: dee zur Aufhängung dienenden umgebogenen Plattenstückes (14) einen rechtwinklig abgebogenen Befe·= stigungsflanscli (60) bildet, in dem mindestens eine Ausnehmung (62) angeordnet ist«
    Dachplatte nach Anspruch 1 oder" Z9 dadurch gefcennzeich- . net? dass an der Oberseite.· des Plattenfeörpera (10) eine Sicke (24) zut Aufnahme einer Dichtung (26) angeordnet i die sieh im Bereich des Plattenkörperrandes parallel au den Seiten (28930) des Plattenkörpe-rs (10) erstreckt,, die an dem abgewinkelten Plattenstück (14) enden.
    = 11 ■=»
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    4ο Dachplatte nach einem der -vorhergehenden Ansprüchep dadurch gekennzeichnet 9 dass der Plattenkörper aus nicht rostendem Stahlblech gebildet ist-,
    5« Dachplatte nach Anspruch 4 oder 5S dadurch gekennzeichnet t dass die Klammer (20) durch eine auf dem Plattenkörper (10) aufgepunktete Metallzange (22) gebildet ist»
    6ο Dachplatte nach einem der ¥orhergehenden Ansprüche 9 dadurch gekennseichnet, dass an der Unterseite des Plat·=» tenkörpers (1O)9 im Bereich des dem umgebogenen Platten·= Stückes (14) diagonal gegenüberliegenden Eekstückes (18)., eine Klammer (20) angeordnet ists
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20214908U1 (de) 2002-09-26 2002-12-19 Icopal GmbH, 59368 Werne Dachschindel

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CH476185A (de) 1969-07-31
FR1561867A (de) 1969-03-28
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