DE1966366C3 - Vorrichtung zum Naßbehandeln eines strangförmigen Textilgutes endlicher Länge - Google Patents

Vorrichtung zum Naßbehandeln eines strangförmigen Textilgutes endlicher Länge

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DE1966366C3
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George Edward Alexandria Dunbartonshire Schottland Ziegler (Großbritannien); Hashe, jun, Ambrose Luther, Old Fort, N.C. (V.St.A.)
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Ausscheidung aus: 19 20 208 United Merchants and Manufacturers, Inc, New York, N.Y. (V.St.A.)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum aßbehandeln eines strangförmigen Textilgutes endliier Länge unter Einbringen und Verlagern des Gutes einem von einer Behandlungsflüssigkeit beaufschlag- :n Behandlungsraum, der eine um eine horizontale chse drehbare Abstützung und eine sich längs der &5 bstützung erstreckende Führung mit axial verteilten ächern aufweist, die in Richtung von einem Halter für in Ende des Gutes fortbewegbar und dem Ausgangspunkt der Bewegung wieder zuführbar sind, wobei der Halter in einer Umlaufbahn um die Abstützung und die Führung herumführbar ist und zusammen mit der Führung durch einen gemeinsamen Antrieb antreibbar ist, nach Patent 14 60 451.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der FR-PS 14 22 566 bekannt. Durch die aufeinander abgestimmte gleichsinnige Bewegung der Abstützung, der Führung und des Halters werden Windungen des strangförmigen Textilgutes vorbestimmter Länge gebildet, die längs der Abstützung auf Abstand gehalten werden. Es ist wünschenswert, den Abstand der Gutwindungen ändern zu können, um ihn beispielsweise an unterschiedliche Textilgutbreiten oder Textilgutqualitäten anpassen zu können. Bei der Vorrichtung nach der FR-PS 14 22 566 hat man fü<· diesen Zweck nur die Möglichkeit, die Führung gegen eine andere mit geändertem Fachabstand auszutauschen. Ein derartiger Austausch der Führung ist umständlich und zeitraubend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung den Abstand der Gutwindungen bequemer als bisher einstellbar zu machen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß ein stufenweise einstellbares Gefiebe vorgesehen ist, dessen Getriebeeingang mit der Führung in Antriebsverbindung steht, und daß die Übersetzungsverhältnisse des Getriebes derart ausgelegt sind, daß die Geschwindigkeit am Getriebeausgang bei gewählter höherer Getriebeausgangsgeschwindigkeit ein ganzzahliges Vielfaches derjenigen Geschwindigkeit beträgt, bei der sich die Fächer pro Umlauf des Halters um einen Fachabstand bewegen.
Aufgrund dieser Ausbildung der Vorrichtung kann man den Abstand der Gutwindungen auf sehr einfache Weise einstellen. Insbesondere bei Führungen, deren Fächer durch schraubenlinienförmig verlaufende Fachbegrenzungen gebildet werden, kann man die für größere Windungsabstände sonst erforderlichen großen Ganghöhen der Fachbegrenzungen, die für die Gutführung nachteilig sind, vermeiden. Stattdessen kann man bei der Erfindung dafür sorgen, daß nicht alle Fächer der Führung belegt werden, so daß sich auf diese Weise größere Abstände der Gutwindungen ergeben.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt von der Seite den allgemeinen Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 zeigt schematisch an einer abgewandelten Ausführungsform die Antriebseinrichtung für die Abstützung, den Halter und die Führung einschließlich des einstellbaren Getriebes für die Führung;
Fig. 3 bis 6 zeigen schematisch Beschickungsmöglichkeiten der in F i g. 2 gezeigten Vorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 10 ist in Anlehnung an die in der US-PS 33 08 639, der im wesentlichen das Hauptpatent 14 60 451 entspricht, beschriebene Vorrichtung gebaut und weist einen Tank 12 auf, der eine Kammer 14 für ein Behandlungsbad und sich gegenüberliegende Stirnwände besitzt.
Eine Abstützung 20 in Form einer elliptischen Haspel ist horizontal zwischen den Stirnwänden drehbar gelagert und zur Rückse;te 17 des Tanks 12 hin oberhalb der Kammer 14 angeordnet. Die Abstützung 20 wird durch einen nicht gezeigten Antrieb angetrieben und
dient als Antriebsorgan für alle zu behandelnden Windungen 38 des strangförmigen Guts 34.
Zwischen den Stirnwänden des Tanks 12 ist eine schraubenförmige Führung 22 gelagert und horizontal in dem oberen Teil des Tanks 12 und benachbart der Tankvorderseite 18, jedoch unterhalb der Abstützung 20 und vor dieser, gelagert. Die Führung 22 hat die Form einer offenen, schraubenförmigen Wendel mit im Abstand angeordneten Windungen, die bewegbare Fächer 24 abgrenzen. Die Führung 22 dient während der Beschickung der Vorrichtung 10 zum Entlangführen der Windungen 38 des strangförmigen Guts 34 längs der Abstützung 20 in schraubenförmiger Anordnung mit gegenseitigem Abstand. Während der Behandlung wirkt die Führung 22 als drehbare Leiteinrichtung, die die Windungen 38 in der richtigen Lage, Form und Reihenfolge hält, wobei die Windungen 38 umlaufend nacheinander durch die das Bad enthaltende Kammer 14 entspannt hindurchgeführt werden.
Über Kettenräder 28, von denen eines als Antrieb dient, ist eine endlose Förderkette 26 geführt. Die Kettenräder 28 sind, wie in Fig. 1 gezeigt, an einer Stirnwand angeordnet. Das Antriebskettenrad wird durch eine Antriebseinrichtung angetrieben, die mit der Abstützung 20 verbunden ist und gleichzeitig die Führung 22 antreibt. Ein solcher Antrieb gewährleistet, daß die Winkelgeschwindigkeit der Abstützung 20, der Führung 22 und der Förderkette 26 zeitlich aufeinander abgestimmt sind. Die Förderkette 26 bewegt sich um die Kettenräder 28 in einer vertikalen Umlaufbahn um die benachbarten Enden der Abstützung 20 und der Führung 22. Die Förderkette 26 ist mit einem Halter 26;) in Form eines Drehgelenkfingers versehen, an dem das Vorderende 32 des strangförmigen Gutes 34 frei drehbar befestigt ist.
Horizontal zwischen den Stirnwänden des Tanks 12 ist oberhalb der Achse der Führung 22 und gegenüber dieser Achse etwas nach innen zum Tankinneren hin versetzt eine Führungsrolle 36 frei drehbar gelagert. Die Führungsrolle 36 dient dazu, die Windungen 38 des strangförmigen Gutes 34 zwischen der Führung 22 und der Abstützung 20 abzustützen, so daß ein Durchhängen der Windungen 38 verhindert ist und die Windungen 38 in reibungs- und widerstandfreier Abstützung auf der richtigen Größe und in dem richtigen axialen Abstand gehalten werden. Die Führungsrolle 36 wird nur durch den Zug der Windungen 38 angetrieben, und die Abstützung 20 ist das Organ, durch welches sämtliche Windungen 38 in Umlauf gesetzt werden.
Die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung 210 umfaßt im wesentlichen eine Abstützung 212, die drehbar zwischen den Stirnwänden oder ähnlichen Unterstützungen eines entweder offenen oder geschlossenen, nicht dargestellten Tanks gelagert ist. Die Abstützung 212 ist beispielsweise als walzenartige Haspel ausgebildet. Mit Abstand von der Abstützung 212 ist eine gleichfalls drehbar in den Stirnwänden oder entsprechenden Unterstützungen des Tanks gelagerte schraubenförmige Führung 214 vorgesehen, welche aus einer schraubenförmig gewickelten, aus einem Stab oder 6c Draht bestehenden Wendel besteht, die sich um eine Führungswelle herum erstreckt. Diese Wendel bildet als Zwischenräume eine Reihe von in regelmäßigen Abständen angeordneten und schraubenförmig verlaufenden Fächern 21 fi. 6s
An einem Ende der Abstützung 212 und der schraubenförmigen Führung 214 ist eine endlose Förderkette 218 vorgesehen, die in einer vertikalen Ebene im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse der Abstützungen 212 und der Führung 214 in einer geschlossenen Umlaufbahn umläuft. Diese Umlaufbahn erstreckt sich oberhalb und unterhalb des Außenumfanges der Abstützung 212 sowie über den Außenumfang hinaus. Außerdem erstreckt sich die Umlaufbahn unterhalb sowie oberhalb des Außenumfanges des Endabschnittes der schraubenförmigen Führung 214 und reicht auch über diesen Endabschnitt hinaus. Die Förderkette 218 ist mit einem fingerartigen Halter 220 versehen, an welchem das vordere Ende 205 des strangförmigen Gutes schwenkbar befestigt ist.
Die Abstützung 212 weist ein vorspringendes Wellenende 222 auf, das mit fest angebrachten Antriebsbzw. Abtriebskettenrädern 224 bzw. 226 versehen ist. Das Antriebskettenrad 224 ist über eine Kette 228 mit einem Kettenrad 230 auf der Antriebswelle 232 eines Elektromotors 234 verbunden, der den Hauptantrieb bildet.
Das Abtriebskettenrad 226 steht über eine Kette 236 mit einem Kettenrad 238 auf einer Antriebswelle 240 eines stufenlos regelbaren Getriebes 242 in Verbindung. Das Getriebe 242 weist eine Abtriebswelle 244 auf, die ein Kettenrad 246 trägt, welches über eine Kette 248 mit einem Kettenrad 250 auf einer Zwischenwelle 252 in Verbindung steht.
Die Zwischenwelle 252 weist ein fest angebrachtes Abtriebskettenrad 254 auf, das über eine Kette 256 mit einem Kettenrad 258 verbunden ist, welches mit einem Kettenrad 262 auf einer Hülse 260 fest angebracht ist. Um das Kettenrad 262 läuft die Förderkette 218. Das Kettenrad 262 bildet das Antriebszahnrad von einer Reihe von Zahnrädern, die die Umlaufbahn für die Förderkette 218 bestimmen. Die Hülse 260 ist auf einer Antriebswelle 264 für die Führung 214 drehbar angeordnet, wobei die Antriebswelle 264 fest mit der Führung 214 verbunden ist.
Die Zwischenwelle 252 ist im Bereich ihres äußeren Endes mit einem Kettenrad 266 versehen, das über eine Kette 268 mit einem Kettenrad 270 auf einer Antriebswelle 272 eines Getriebes 274 mit stufenweise veränderbarer Über- oder Untersetzung zum Steuern der Drehbewegung der Führung 214 in Verbindung steht.
Das Getriebe 274 besitzt die Antriebswelle 272 und eine Abtriebswelle 264 bzw. 276. Die Antriebswelle und das drehbar gelagerte Ende der Abtriebswelle des Getriebes 274 sind mit verschiebbaren Zahnrädern 278 versehen, die wahlweise in kämmendem Eingriff mit Zahnrädern 280 auf einer Welle 282 in dem Getriebekasten zur Änderung der Übersetzung bringbar sind. Ein Schaltorgan 284 ist vorgesehen, mit dem die Zahnräder 278 durch Verschieben wahlweise in kämmendem Eingriff mit dem ersten, zweiten, dritten und vierten Rad der Zahnräder 280 in dem Getriebekasten in Eingriff gebracht werden können, was eine Drehbewegung der Abtriebswelle 276 und der damit verbundenen Antriebswelle 264 der Führung 214 mit ausgewählten Drehzahlen zur Folge hat.
Wenn sich, wie es bei Fig.3 der Fall ist, die Zahnräder 278, 280 in einer Stellung für ein Übersetzungsverhältnis 1:1 befinden, sind die Drehzahlen der Antriebswelle 272, der Abtriebswelle 276 und folglich auch der damit verbundenen Antriebswelle 264 für die Führung 214 gleich, so daß die Führung 214 so angetrieben wird, daü sie mit jedem aufeinanderfolgenden Fach 216 eine Windung L des strangförmigen Gutes aufnimmt.
Die Drehzahl der Abstützung 212 bleibt ungeändert, da sie durch den Antrieb mittels des Elektromotors 234 über die Kettenräder 230, 224 bestimmt ist. Die Drehzahl der Abstützung 212 steuert die Geschwindigkeit der Längsbewegung des strangförmigen Gutes. Das Getriebe 274 nimmt nicht am Antrieb der Abstützung 212 oder der Umlaufbewegung des Halters 220 an der Förderkette 218 teil. Jedoch wird mittels des Getriebes 274 durch Verändern der Abstände der Windungen L des strangförmigen Guts die Beaufschlagung mit dem Gut längs der Abstützung 212 geändert.
Wenn, wie es in Fig.4 gezeigt ist, das Getriebe 274 mit einer Übersetzung von 1 :2 arbeitet, bleibt die Antriebsdrehzahl des Getriebes 274 die gleiche, die Abtriebsdrehzahl ist jedoch zweimal so groß wie die Antriebsdrehzahl. Infolgedessen läuft die Führung 214 schneller um, so daß die Windungen L von jedem ungeradzahligen Fach der Führung 214 aufgenommen werden. Wie in F i g. 4 gezeigt, werden auf diese Weise nicht sämtliche aufeinanderfolgenden Fächer 216 besetzt sondern lediglich das erst Fach 216a, das dritte Fach 2166, das fünfte Fach 216c, das siebte Fach 216c/ usw.
Wie aus F i g. 5 hervorgeht, bei der das Übersetzungsverhältnis 1 :3 gewählt ist, bleibt die Antriebsdrehzahl des Getriebes 274 die gleiche, die Abtriebsdrehzahl ist jedoch aufgrund einer Verschiebung der Zahnräder in eine dritte Stellung dreimal so groß wie die Antriebsdrehzahl. Infolgedessen nimmt die Führung 214 die Windungen L des strangförmigen Gutes im ersten Fach 216a im vierten Fach 216e, im siebten Fach 216f usw. auf, während das zweite, dritte, fünfte, sechste Fach usw. frei bleiben.
Bei einem Übersetzungsverhältnis 1 -.4 bleibt die Antriebsdrehzahl ebenfalls gleich, während die Abtriebsdrehzahl viermal so groß ist wie die Antriebsdrehzahl ist. Infolgedessen besetzen die Windungen L zwar das erste Fach 216a, aber nicht das zweite, dritte und vierte Fach. Dann wird das fünfte Fach 216c besetzt. Gemäß F i g. 6 besetzen also die Windungen L das erste Fach 216a, das fünfte Fach 216c, das neunte Fach 216g usw. Das erste Fach 216a nimmt immer eine Windung auf, da es der Kette 218 benachbart ist, an der das vordere Ende 205 des strangförmigen Gutes angebracht ist.
Die gewählte Drehzahl der Führung 214 bestimmt,
ίο welche Fächer 216 aufeinanderfolgende Windungen L aufnehmen sollen, um sie längs der Abstützung 212 zu führen und in dem jeweils gewählten, gegenseitigen Abstand zu halten. Nachdem die Beschickung der Vorrichtung mit dem zu behandelnden strangförmigen Gut abgeschlossen ist, dreht sich das nicht gezeigte hintere Ende des Guts frei in einem nicht gezeigten letzten Fach der Führung 214, da die erste Windung immer wieder neu gebildet wird. Die zwischen dem ersten und dem letzten Fach liegenden Windungen L
»ο führen eine Umlaufbewegung aus, so daß die Windungen L durch das Behandlungsbad hindurchlaufen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist äußerst einfach und haltbar. Sie arbeitet zuverlässig und ist mit dem die Drehzahl der Führung 214 bestimmenden Getriebe 274 in wirksamer Weise steuerbar, ohne daß die Drehzahl der Abstützung 212 oder die zeitlich angepaßte Umlaufgeschwindigkeit der Förderkette 218 irgendwie beeinflußt werden.
Das dargestellte und beschriebene Getriebe 274 ist in vereinfachter Ausführung gezeigt. Das von Hand betätigbare Schaltorgan 284 kann durch eine Druckknopfsteuerung ersetzt werden. Auch die Zahnradübersetzung kann durch eine andere Anordnung, wie ein Flüssigkeitsgetriebe oder eine andere Anordnung mil
3$ wählbarer schlupffreier oder zwangsläufiger Geschwindigkeitssteuerung ersetzt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Naßbehandeln eines strang förmigen Textilgutes endlicher Länge unter Einbringen und Verlagern des Gutes in einem von einer Behandlungsflüssigkeit beaufschlagten Behandlungsraum, der eine um eine horizontale Achse drehbare Abstützung und eine sich längs der Abstützung erstreckende Führung mit axial verteilten Fächern aufweist, die in Richtung von einem Halter für ein Ende des Gutes fortbewegbar und dem Ausgangspunkt der Bewegung wieder zuführbar sind, wobei der Halter in einer Umlaufbahn um die Abstützung und die Führung herumführbar ist «5 und zusammen mit der Führung durch einen gemeinsamen Antrieb antreibbar ist nach Patent 1460451, dadurch gekennzeichnet, daß ein stufenweise einsteilbares Getriebe (274) vorgesehen ist, dessen Getriebeeingang (272) mit dem gemeinsamen Antrieb (234, 242, 252) und dessen Getriebeausgang (276) mit der Führung (214) in Antriebsverbindung steht, und daß die Übersetzungsverhältnisse des Getriebes (274) derart ausgelegt sind, daß die Geschwindigkeit am Getriebeausgang (276) bei gewählter höherer Getriebeausgangsgeschwindigkeit ein ganzzahliges Vielfaches derjenigen Geschwindigkeit beträgt, bei der sich die Fächer (216) pro Umlauf des Halters (220) um einen Fachabstand bewegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer drehbaren Führung, auf der durch eine schraubenlinienförmig verlaufende Begrenzung die Fächer gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (274) eine Antriebswelle (272) und eine Antriebswelle (276) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (274) schlupffrei ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (272) und die Abtriebswelle (276) des Getriebes (274) durch Zahnradpaare (278, 280) unterschiedlichen Übersetzungsverhältnisses in Drehverbindung bringbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (274) durch ein handbetätigtes Schaltorgan (284) schaltbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Abstützung durch einen Hauptantrieb angetrieben ist und ihrerseits über ein Zwischengetriebe sowohl den Halter als auch die Führung antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Zwischengetriebe (242) eine Zwischenwelle (252) angetrieben ist, die ihrerseits den Getriebeeingang (272) und den Halter 220) antreibt.
DE19691966366 1968-04-19 1969-04-21 Vorrichtung zum Naßbehandeln eines strangförmigen Textilgutes endlicher Länge Expired DE1966366C3 (de)

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DE1966366B2 DE1966366B2 (de) 1977-02-17
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