DE1966886U - Gurtroller. - Google Patents
Gurtroller.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
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Description
PATENTAN
DIPL-ING. LUDEWIG . DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
89 Kennwort; Universal-Gurtroller I
Firma Ernst. Selve KG., Augustenthai Krs. Altena
Gurtroller
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller, dessen den
Gurt aufnehmende Trommel in einem kästenartigen Behälter untergebracht
ist und der eine Klemmvorrichtung für den Gurt aufweist. Derartige kastenartige Behälter werden Msher immer
nur dann benutzt, wenn der Gurtroller als Innengurtroller verwendet
werden soll. Der kastenartige Behälter wird dabei in einer Nische eines Mauerwerks od.dgl. untergebracht. Soll dagegen
ein Gurtroller als Außengurtroller Verwendung finden, so benutzt man bisher andere Ausführungsformen. Bei diesen
fehlen in aller Regel kastenartige Behälter. Durch die unterschiedlich gestalteten Gurtroller wird nicht nur die Herstellung
verteuert sondern auch die Lagerhaltung erschwert, weil
unterschiedliche Typen von Gürtrollern auf Lager gehalten werden
müssen, um dem Bedarf des Marktes gerecht zu werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gurtroller der eingangs
näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei
insbesondere die angeführten Fachteile..bekannter Ausführungsformen
beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß zur Erzielung einer
wahlweisen Verwendung des Gurtrollers als Innen- oder Außen-
gurtroller der Behälter einen lösbar mit ihm verbundenen Träger
aufweist, der mehrere, an unterschiedlichen Wandungen liegende und wahlweise benutzbare Befestigungsmittel oder Aufnahmen
für solche Befestigungsmittel besitzt» Erfindungsgemäß ist damit ein Gurtroller geschaffen, der als Universal-Gurtroller
angesprochen werden kann, da er vom Benutzer wahlweise sowohl als Außengurtroller als auch als Innengurtroller verwendet
werden kann. Je nach Art der Verwendung braucht sich der Benutzer nur die jeweils erforderliehen Befestigungsmittel
herauszusuchen, um den Gurtroller dann so anzubringen, wie es
seinen Bedürfnissen entspricht«
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der
Träger an seiner Grundfläche und an seinen Seitenwandungen Durchbrüche zum Durchgriff von Befestigungsmitteln auf. Die
Grundfläche schließt dabei mit den SeitenwaHdungen einen rechten
Winkel ein. Diejenigen Durchbräche, die an der Grundfläche vorgesehen sind, werden dann benutzt, wenn der Gurtroller als
Innengurtroller verwendet werden soll. Bei der Verwendung als Außengurtroller werden dagegen diejenigen Durchbräche herausgezogen,
die sieh an den Seitenwandungen des Trägers befinden.
Wie schon gesagt, ist der Träger lösbar mit dem Behälter verbunden.
Hierbei stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfugung.
Nach der bevorzugten Ausführungsform weist der Träger federnde Zungen auf, deren hakenförmige Enden in Ausnehmungen des Behälters
eingreifen. Man braucht bei Verwendung solcher federnden Zungen den Träger einfach in den Behälter einzuschieben.
Gelangen die Haken der federnden Zungen in den Bereich der Aus-
J- ■■■-..■■;
Λ B — 3 - I
nehmeuBgen, dann spreizen sie unter der Einwirkung der Federkraft
nach außen, so daß die gewollte lösbare Verbindung zwischen Träger und Behälter vorhanden ist. Andererseits ist bei
Bedarf auch wieder ein Lösen möglich« Dies geschieht dadurch, daß man von außen her auf die Stirnseite der federnden Zungen
drückt und sie so weit verschiebt, daß sie im Inneren des Behälters
zu liegen kommt. Danach kann ein Herausziehen des Trägers aus dem Behälter erfolgen. Man kann aber auch andere
Befestigungsmittel wählen. Erwähnt seien beispielsweise Schraubverbindungen
oder andere Rastversehlüsse.
Für den Fall, daß der Gurtroller als Außengurtroller verwendet
wird, ist vorgesehen, die Grundfläche des Trägers entfernbare Teile aufweisen zu lassen, in deren Bereich die einen
*" Durchbrüche angeordnet sind» Es handelt sich hierbei um diejenigen
Durchbrüche, die dann benutzt wurden, wenn man den Gurtroller als Innengurtroller benutzten wollte. Diese Durchbrüche werden bei der Verwendung des Gurtrollers als Außengurtroller
entbehrlich und können daher entfernt werden. Da bei der Verwendung des Gurtrollers als Außengurtroller dieser
praktisch voll sichtbar ist, wurden im übrigen diese Teile das Aussehen beeinträchtigen. Das Entfernen dieser Teile kann
beispielsweise dadurch geschehen, daß zwischen ihnen und den übrigen Teilen eine Sollbruchrinne vorgesehen wird. Man kann
aber auch - und dieser Ausführungsform wird aus Festigkeitsgründen im allgemeinen der Vorzug gegeben - die Entfernung
durch Abschneiden oder Absägen vornehmen.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind auch in dem
Behälter Durchbräche angeordnet, die mit denjenigen des Trägers fluchten. Auf diese Weise kann man durch sämtliche zusammengehörenden
Durchbrüehe Befestigungselemente hindurchtreiben. Es empfiehlt sieh, diejenigen Durchbräche, die dem Behälter zugeordnet
sind, zunächst durch ausbrecht)are Wandungen zu verschließen.
Dies hat den Vorteil, daß hei Niehtbenutzung dieser
Durchbrüche der Behälter eine im wesentlichen geschlossene
Außenfläche beibehält. Andererseits lassen sich die ausbrechbaren
Wandungsteile durch Herausstoßen in einfacher Weise entfernen.
Es empfiehlt sich, den Träger Lagerstellen für die Drehachse der Klemmvorrichtung und für ein Widerlager für den Gurt aufweisen
zu lassen. Dies "bedeutet, daß die Kräfte, die über den
Gurt ausgeübt werden, im wesentlichen von dem Träger aufzunehmen
sind. Dieser wird daher bevorzugt aus einem metallischen
Werkstoff gefertigt.
Um die EinfMhrungsöffnung des Behälters weitgehend abzudecken,
werden ein und demselben Träger mehrere, unterschiedlich gestaltete
und wahlweise benutzbare, lösbar mit ihm verbundene Abdeckungen zugeordnet. Diese Abdeckungen haben praktisch keinerlei
Kräfte aufzunehmen, sondern dienen im wesentlichen der Verbesserung des Aussehens. Es werden - wie gesagt - unterschiedlich
ausgebildete Abdeckungen benutzt, und zwar einmal eine größere, die dann eingesetzt wird, wenn der Gurtroller als Innengurtroller
verwendet wird, und eine kleinere, die herangezogen wird, wenn der Gurtroller als Außengurtroller benutzt ist.
- _. 5 —
Die größere Abdeckung hat dabei auch seitliche, flanschartige
Verlängerungen, die den nicht zu vermeidenden Spalt zwischen
der Außenwand des Behälters und der Innenwand der Nische völlig überdecken«
Hinsichtlich der Befestigungsmögliehkeiten der Abdeckung am
%-- Träger ergehen sich mehrere Lösungen. Nach einem ersten Vorschlag
der Erfindung wird die Albdeckung durch" diejenigen Be-Festigungsmittel
am Träger festgehalten, die ihrerseits den Träger an einer Wandung od.dgl. festlegen. Diese Ausführungsform
wird vorzugsweise dann benutzt, wenn man den erfindungsgemäßen Gurtroller als Innengurtrollereinsetzt. Man kann dabei
auf zusätzliche Befestigungsmittel für die Abdeckung verzichten. Es ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung
jedoch auch ohne weiteres möglich, die Abdeckung durch rast-
t verschlußartige Verbindungen am Träger festzulegen.
Es empfiehlt sich, die Trommel des...Gurtrollers einen Halter
aufweisen zu lassen, der einfach in eine Aufnahme des Behälters einschiebbar ist. Die Aufnahme lsi; -dabei zweckmäßig als
nach vorn offene Einschiebnut ausgebildet.
Bisher wird der Gurtwickler ohne aufgewickelten Gurt geliefert.
Abweichend davon wird bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Gurtrollers dieser erstmalig mit aufgewickeltem Gurt geliefert.
Die Endbenutzer brauchen daher den Gurt nicht mehr selbst aufzuwickeln,
was bisher erforderlich war..-Wenn, die Trommel mit
dem aufgewickelten Gurt eingeschoben ist, dann wird beim naeh-
folgenden Herausziehen des Gurtes die Feder automatisch gespannt.
Daher ist es nicht mehr erforderlich, die Feder der Trommel im Herstellerwerk vorzuspannen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen ;
Pig, I eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Gurtrollers, bei der Verwendung als Innengurtroller,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Gurtröllers gemäß der Fig. 1, jedoch bei entferntem Gurt,
Fig. 3 einen Träger für den Gurtroller nach der Fig. 1, in Vorderansicht,
Fig. h. den Träger gemäß der Fig. 3, in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Abdeckung für den Gurtroller gemäß
der Fig» I5 in Seitenansicht und in einer
ersten Ausführungsform,
Fig. 6 eine weitere Ausführnngsform einer Abdeckung
für den erfindungsgemäßen Gurtroller, ebenfalls in Seitenansicht j und
Fig. 7 in Draufsicht einen Halter für die Trommel des erfindungsgemäßen Gurtrollers.
Es sei zunächst nochmals darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäß:
ausgebildete Gurtroller ein Üniversal-Gurtroller
ist j d.h. ein solcher, der sowohl als Außen- als auch als
Innengurtroller Verwendung finden kann. Der Einfachheit hallber
ist in den Figuren der Zeichnung nur die Verwendung als Innengurtroller
angegeben. Es wird jedoch nachfolgend noch näher beschrieben, wie dann vorzugehen ist, wenn der Gurtroller als
Außengurtroller eingesetzt wird.
Der erfindungsgemäße Gurtroller !besitzt einen generell mit
bezeichneten kastenartigen Behälter, in dem die Trommel Ii
untergebracht ist, die in ihrem Inneren die bekannte Feder trägt. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der kastenartige
Behälter als Kunststoffkörper ausgebildet, der bis auf eine vordere Einftihrungsöffnung für die Trommel allseitig geschlossen
ist. Der rückwärtige Teil des kastenartigen Behälters io ist, wie die Fig. 1 erkennen laßt, halbkreisförmig gestaltet,
wobei der Mittelpunkt dieses Halbkreises zusammenfällt mit dem Mittelpunkt der Trommel 11. Auf diese Weise wird erreicht,
daß der auf die Außenfläche der Trommel 11 aufzuwickelnde Gurt
12 einen gleichen Abstand von dem halbkreisförmigen Teil des
kastenartigen Behälters aufweist. Hierdurch wird die zum Erzeugen
der Nische im Mauerwerk erforderliche Arbeit auf ein
Minimum herabgesetzt. An den halbkreisförmigen Teil sehließt
sich der vordere Teil an, der, wie die Fig. 1 zeigt, parallel zueinander verlaufende Seitenflächen besitzt. Nachzutragen
bleibt noch, daß die Trommel 11 von einer Achse 13 in an sich
bekannter Weise getragen wird. Die Achse 13 ist ihrerseits befestigt
an einem etwa plattenförmigen Halter 17, der in der
Fig. 7 der Zeichnung im einzelnen dargestellt ist. Aus der
Fig„ 7 ergibt sieh, daß der Halter 17 gekrümmt verlaufende
Schlitze 35 aufweist, in welche nicht sichtbare vorspringende Ansätze der Achse 13 der Trommel 11 eingreifen. Der Halter 17
wird in eine Einschiebenut 16 eingeschoben, und zwar Tbei aufgewickeltem
Gurt 12« Die Einsehiebenut 16 befindet sich an der einen Innenwand des Behälters Io - vergi, dazu die Fig. 1 und
2 der Zeichnung -.
Zu dem erfindungsgemäßen Gurtroller gehört auch ein Träger 14, dessen genaue Ausbildung den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist
und welcher aus einem metallischen ¥erkstoff gefertigt ist, weil er im wesentlichen alle auftretenden Kräfte aufzunehmen
hat. Der Träger 14 besitzt eine Grundflache 33· Senkrecht dazu
sind Seitenwandungen angeordnet, die mit den Bezugszeichen 18 bzw. 22 versehen sind. Die Aufteilung der Seitenwandungen
in einzelne Bereiche ist deswegen vorgenommen, weil die Bereiche 18, wie aus der Fig. 1 ersichtlich, nach dem Zusammenbau
mit dem kastenartigen Behälter völlig in diesem untergebracht sind. Dagegen ragen die eine gekrümmte Außenkante aufweisenden
Bereiche 22 aus dem kastenartigen Behälter Io heraus-!
Zwischen dem kastenartigen Behälter Io und dem Träger 14 wird
eine lösbare Befestigung benutzt. Im Ausführungsbeispiel hat der Träger 14 zwei federnde Zungen 2o, die, wie die Fig. 3
zeigt, schmaler gehalten sind als die Breite der Grundfläche
33 des Trägers 14. Die äußersten freien Enden der federnden
Zungen 2o sind nach auswärts gebogen, so daß Haken 19 ent-
-9- ■ . ./7fr
stehen, die in Ausnehmungen 2i eingreifen, welche in den Wandungen
des Behälters Io angeordnet sind (Fig. l). Ein Lösen
dieser Verbindung kann in einfacher Weise dadurch geschehen, daß man einen der "beiden Haken von der Stirnseite her !belastet
und ihn und damit die Zunge 2o so weit zurückdrückt, his
sie ganz im Inneren des Behälters Io liegt» Mach Erreichen dieser
Lage ist ein Abziehen nach vorn möglieh.
Damit, wie eingangs erwähnt, der Gurtroller sowohl als Innengurtroller
als auch als Außengurtroller Verwendung finden kann,
sind unterschiedliche, wahlweise benutzbare Aufnahmen für Befestigungsmittel
vorgesehen„ Diese sind am besten aus den Fig.
3 und 4 der Zeichnung zu ersehen. Danach befinden sich im Bereich
der Grundfläche zwei weit auseinanderliegende Durch!)rüehe
25. Diese werden dann eingesetzt, wenn, wie im Ausführungsbeispiel
nach der Fig. 1," der Gurtroller als Innengurtroller verwendet
wird. Die Durchbrüche 25 befinden sich dabei in Bereichen
24 der Grundfläche 33. Die Fig. i laßt erkennen, daß
die Teile 24 über den Behälter Io beidseitig herausragen, so daß der Träger direkt mit dem Mauerwerk verbunden werden kann,
beispielsweise dadurch, daß durch die Durchbrüche 25 Sehrauben, Nägel od,dgl. hindurchgetrieben werden»
Die anderen Aufnahmen befinden sieh dagegen an den Seitenwandungen
18 bzw. 22 des Trägers 14. Sie haben im Ausführungsbeispiel
die Form von kreisrunden Durchbrüehen 31. Da die Durchbrüche
25 bzw. 31 tißf Wandungen angeordnet sind, die rechtwinklig
zueinander stehen, ist erkennbar, daß je nachdem, welche
Durehlbrüche man benutzen will, der Gurtroller in unterschiedlicher
¥eise an der Wand befestigt wird» Nachzutragen bleibt dabei noch, daß die Durehbriiche 31 dann zur Anwendung kommen,
wenn der Gurtroller als Äußengurtroller benutzt wird. Dabei
ist auch zu beachten, daß in zwei diametral gegenüberliegenden Seitenwänden je zwei Durchbrüehe vorgesehen sind, die paarweise
miteinander fluchten« Wenn der Gurtroller als Äußengurtroller benutzt wird, dann liegt die eine Breitseite des Behälters
Io flächig an der Wand an, Die Befestigungsmittel werden
durch die Durehbriiche 31 hindurch in die Wand getrieben. Im
letztgenannten Falle sind die Teile 24 der Grundfläche 33 des
Trägers 14 entbehrlich» Sie können daher entfernt werden, was
beispielsweise durch Abschneiden oder Absägen erfolgt. Durch das Entfernen der Teile 24 kommen dann auch die Durchbrüehe
25 in Fortfall.
Wenn der Gurtroller befestigt ist, dann ist der Innenraum des
Behälters Io noch durch die Einführungsöffnung.21 des Trägers
14 zugänglich - vergl. dazu die Fig. 3 -." Diese Öffnung wird
aber auch noch abgedeckt„ Zu diesem Zweck sind dem Gurtroller
Abdeckungen zugeordnet, die unterschiedlich gestaltet sind und wahlweise benutzt werden. Da ist zunächst die mit 23 bezeichnete
Abdeckung gemäß der Fig. 5» Diese wird dann benutzt, wenn
der Gurtroller als Innengurtroller eingesetzt wird. Deshalb
ist die Abdeckung auch in der FIg9 1 der Zeichnung dargestellt.
Im gewählten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Abdeckung 23 um einen einstückigen Kunststoffkörper, der die gesamte
Grundfläche 33 des Trägers 14 abdeckt. Zum Festhalten
der Abdeckung 23 dienen die gleichen Befestigungselemente, die
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, ■ - ii -'
auch den Träger 14 am Mauerwerk od.dgl» festhalten. Es ist der
Einfachheit halber darauf verziehtet, in der Fig. 5 die Durchbräche
für die Befestigungselemente zu bezeichnen. Ferner ist darauf hinzuweisen, daß die Abdeckung 23 nach unterschiedlichen
Seiten zeigende5 flanschartige Verlängerungen 29 besitzt, die
am besten aus der Pig» 2 zu erkennen sind„ Diese flanschartigen
Verlängerungen 29 sollen den nicht zu vermeidenden Spalt
zwischen der Außenwand des Behälters Io und der Innenwand der
Mische abdecken« Wenn die Abdeckung 23 - siehe dazu die Fig. 1 auf
dem Träger aufgesetzt ist, dann bleibt nach vorn hin lediglich
eine Öffnung 34, in deren Bereich der Gurt 12 eingeführt
wird und wo sieh eine an sich bekannte Klemmvorrichtung 26 für den Gurt 12 befindet. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist
die Klemmvorrichtung 26 schwenkbar um eine Drehachse 27» die im Träger 14 gelagert ist. In der NShe der Drehachse 27 befindet
sich ein bolzenförmiges Widerlager 28, welches ebenfalls
im Träger 14 befestigt ist. Die Klemmvorrichtung 26 drückt beim bestimmungsgemäßen Gebrauch Bereiche des Gurtes gegen das
Widerlager 28„
Wenn der Gurtroller als Außengurtroller Verwendung findet, dann
wird die in der Fig«, 6 dargestellte weitere Ausführungsform der Abdeckung herangezogen, die nunmehr mit 3o bezeichnet ist. Sie
kann wesentlich kurzer gehalten werden als die Abdeckung 23, weil ja in diesem Falle die Bereiche 24 des Trägers 14 vorher
entfernt sind0 Außerdem fehlen die Flansche 29, da ja nunmehr
kein Spalt abzudecken istv Die Abdeckung 3° kann durch Rastverschlüsse
od","dgl. lösbar mit dem Träger verbunden werden.
Wie "!bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur
beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf toeschränktv Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen
und Anwendungen mögliche So kann insbesondere die Ausbildung und Gestalt des kastenförmigen Behälters abweichend
vom Ausführungsbeispiel gewählt werden. Auch kann eine andere
lösbare Verbindung zwischen dem Träger 14 und dem Behälter Io
gewählt werden. Beispielsweise lassen sieh Schrauben oder anders ausgebildete Bastversehlüsse benutzen. Ferner sei noch
erwähnt, daß die Bereiche 22 des Trägers 14 deswegen die aus der Fig0 4 ersichtliche gekrümmte Ausbildung haben, weil dadurch
die Tiefe des Behälters Io auf ein Minimum herabgesetzt
werden kann. Denn auch dann, wenn der aufgewickelte Gurt über die Vorderkante des Behälters Io teilweise herausragt, bleibt
er immer noeh im Bereich des Trägers liegen.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE DiPL-ING. LUDEWIG - DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN89Ans ρ r ü c h eGurtroller, dessen den Gurt aufnehmende Trommel in einem kastenartigen Behälter untergebracht ist und der eine Klemmvorrichtung für den Gurt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer wahlweisen Verwendung des Gurtrollers als Innen- oder Außengurtroller der Behälter (lo) einen lösbar mit ihm verbundenen Träger (14) aufweist, der mehrere an unterschiedlichen Wandungen liegende und wahlweise benutzbare Befestigungsmittel oder Aufnahmen (25,31) für solche Befestigungsmittel besitzt/Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (l4) an seiner Grundfläche (33) und an seinen winklig dazu angeordneten Seitenwandungen (18) Durchbrüehe (25,31) zum Durchgriff von Befestigungsmitteln aufweist.3= Gurtroller nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (±4) federnde Zungen (2o) aufweist, deren hakenförmige Enden. (.19) in Ausnehmungen (2l) des Behälters (lo) eingreifen»4„ Gurtroller nach einem oder mehreren der vorangehenden Aneprüehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (33) des Trägers (14) entfernlbare Teile (24) aufweist, in deren Bereich die einen Durchbrüche (25) angeordnet sind.■-■--■■- . — 2 —5<» Gurtroller nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter (lo) Durchbräche angeordnet sind, die mit den Durehlbrüchen (31) des Trägers (14) fluchten,6. Gurtroller nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbräche im Behälter (io) durch ausbreehbare Wandungen (32) verschlossen sind,,7ö Gurtroller nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) Lagerstellen für die Drehachse (27) der Klemmvorrichtung (26) und für ein Widerlager (28) für den Gurt (12) aufweist.8. Gurtroller nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Träger (14) mehrereunterschiedlich gestaltere, wahlweise benutzbare und lösbarmit ihm verbundene Abdeckungen (23 bzw. 3o) zugeordnet sind.9. Gurtroller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (23) durch diejenigen Befestigungsmittel am Träger (14) festgehalten ist, die den Träger (14) an einer Wandung ododgl. festlegen (Fig.. 5).-ο Gurtroller nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (ti) einen Halter (17) aufweist, der in eine Aufnahme (I6)des Behälters (io) einschiebbar ist. " """ :-■'■- :■■■ :■ 'IfIi. Gurtroller nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschieben des Halters (l?) der Trommel (li) bei aufgewickeltem Gurt (12) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54690U DE1966886U (de) | 1965-10-26 | 1965-10-26 | Gurtroller. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54690U DE1966886U (de) | 1965-10-26 | 1965-10-26 | Gurtroller. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1966886U true DE1966886U (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=33381163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES54690U Expired DE1966886U (de) | 1965-10-26 | 1965-10-26 | Gurtroller. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1966886U (de) |
-
1965
- 1965-10-26 DE DES54690U patent/DE1966886U/de not_active Expired
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