DE1968734U - Reinigungsgeraet, insbesondere fuer fussboeden. - Google Patents

Reinigungsgeraet, insbesondere fuer fussboeden.

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DE1968734U
DE1968734U DE1967L0044400 DEL0044400U DE1968734U DE 1968734 U DE1968734 U DE 1968734U DE 1967L0044400 DE1967L0044400 DE 1967L0044400 DE L0044400 U DEL0044400 U DE L0044400U DE 1968734 U DE1968734 U DE 1968734U
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DE
Germany
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sponge
cleaning device
plates
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Leifheit AG
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Guenter Leifheit KG
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/14—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing combined with squeezing or wringing devices
    • A47L13/146—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing combined with squeezing or wringing devices having pivoting squeezing plates

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Λν PATENTANWÄLTE ~?
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN
Kennwort: Halbschalen
Firma Günter Leifheit K.6., Nassau/Lahn
Reinigungsgerät, insbesondere für Fußböden,
Bie Erfindung bezieht sieh auf ein Reinigungsgerät, insbesondere für Fußböden mit einem Schwamm, der auf zwei durch einen gemeinsamen Hebel gegeneinander beweglichen Platten angeordnet ist. Bei den bisher bekannten Ausführungsformen ist die Achse des Betätigungshebels als Niet ausgebildet
Die
und in einem Bohrstück gelagert./auf diese Weise vorgenommene Befestigung des Hebels ist nicht nur umständlich und zeitraubend, . sondern sie hat auch den Nachteil, dass die Lagersteilen der Hebelachse in einen verhältnismässig starkem Eohrstüek angeordnet sein müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und gleichzeitig das Auswringen des Reinigungssohwammes zu verbessern. Dieses Ziel wird erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch erreicht, dass die Halterung des Hebels zur Betätigung der Sehwammplatten aus zwei Halbschalen besteht, denen innenseitig Lageraugen angeformt sind, die die Enden der Hebelachse aufnehmen. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass sich die Hebelaehse in Form eines Lagerbolzens beim Zusammensetzen des Reinigungsgerätes einfach einsetzen lässt, ohne dass ein nachträgliches Vernieten er-
forderlich wird«, Hierdurch ist es auch möglich, die Form der Achse und ihrer Lagerung toesser. den auftretenden Belastungen anzupassen. Ferner können die Lageraugen bei der Herstellung ώβΓ Halbschalen mit angegossen werden, so dass zusätzliche Arbeitsgänge hierfür entfallen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Halbschalen über ihre Enden in den als LagerstelTen ausgebildeten Hohlräumen eines mehrteiligen Stiels formschlüssig gehalten sein. Bas hat den Vorteil, dass zusätzliche Befestigungsmittel entfallen. Um den Pressdruck, zu erhöhen, empfiehlt es sich, die Sehwammplatten im Längs- und/oder Querschnitt nach innen gewaltet (konkav) auszubilden. Hierdurch wird erreicht, dass öie Randzonen des Sehwammes stärker als bisher ausgepresst werden. Des weiteren ist es zweekmässig, dass der Schwamm unter Zwischenschaltung einer in der Biegeflache perforierten und elastisch ausgebildeten Pressplatte an den Schwammplatten befestigt wird. Um das Auswringen noch weiter zu erleichtern, kann der Schwamm im Bereich der Biegefläche mit mindestens einer durchgehenden Bohrung ausgestattet sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nun folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen. Auf der Zeichnung ist der Srfindungsgegenstand in einem Ausfuhrungsbeispiel dargestellt« Es zeigen? . : . ■■■--■- /
Fig. i einen Längsschnitt durch Teile des
erfindungsgemässen Eeinigungsgerates,
FIg4 2 das Reinigungsgerät in-Auswringstellung
in gleicher Ansieht,
Fig. 3 den Betätigungshebel mit den beiden Halbschalen in Ansicht,
Fig. h den Schwamm mit Pressplatte in Draufsicht, Fig. 5 den in Fig. 4 gezeigten Schwamm in Seitenansicht,
Fig.. 6 eine Schwammplatte in Draufsicht j, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie A-A
und
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig.
Bas Reinigungsgerät* ist mit dem Bezugszeiehen Io gekennzeichnet. An dem mehrteiligen Stiel 11 befindet sieh am unteren Ende die Stielhalt©rung 12, die einen längeren Haltearm ±3 und ©inen kürzeren Haltearm 14 aufweist. An den Haltearmen 13 und 14 sind die Sehwammplatten"15,16 bewegliehangebracht. Um dieses zu. ermöglichen, sind an den Sjehwammplatten 15,16 je zwei Winkelstücke 1? befestigt. Bei der einen Sehwammplatte, die das Bezugszeiehen 16 trägt, sind die Winkelstücke i? durch einen KiQ>lungsbolz.en 18 mit den Seitenwänden des Haltearmes Ik dreh-Tbar verbunden. Bei der anderen Schwammplatte 15 sind die beiden Winkelstücke 17 durch ein Kupplungsstuek I9 vereinigt, dessen Enden in Langlöchern 2p beweglieh geführt sind, die sich in den Seitenwänden des längeren Hältearmes 13 befinden.
An den abgeknickten Enden der Winkelstücke 17 sind Zugstangen 21 angelenkt, die ihrerseits mit einem Betätigungshebel 22 über Kupplungsglieder 23,24 in Verbindung stehen.
An den Sehwammplatten 15,16 ist der Schwamm 25 unter Zwischenschaltung einer biegsamen Pressplatte 26 vorzugsweise aus Kunststoff auswechselbar befestigt.
Wird der Betätigungshebel 22 in Pfeilrichtung verschwenkt, so werden die Zugstangen 21 durch die KupplungsgÜeder 23,24, die im Inneren des Stieles 11 lagern, nach oben gezogen, wie es aus der Fig. 2 ersichtlich.ist. Bei der Aufwärtsbewegung der Zugstangen 21.» wird die S eh wammplatte 16 nach innen gedreht, während die andere Schwammplatte 15 gedreht und nach oben verschoben wird, da die Enden des Kupplungsstiicks 19 sich bis zur oberen Begrenzung der Langläeher 2o bewegen. Dadurch wird der Schamm 25, wie es in der Pig, 2 gezeigt ist, zusammengepresst, wobei die Pressplatte 26 den Druck gleiehmässig verteilt . - . .-■..-■ - .- , ... ..■ "■ .... ■ .
Beim rückwärtigen Verschwenken des Betätigungshebels 22 werden die Sehwammplatten 15,l6 und damit der/Schwamm 25 in seine ursprüngliche Lage zurückbewegt.
Der Betätigungshebel 22 ist in einer Halterung 27 gelagert. Diese ist in der Fig. 3 zerlegt dargestellt. Sie besteht aus den Halbsehalen 28 und 29, die an ihren Innenseit&n mit angeformten Lageraugen 3o ausgestattet sind; Die Lageraugen 3o nehmen die Enden der -,Hebelachse 31 auf, der die obere Bohrung
— 5 —
des Betätigungshebels 22 durchgreift, wie es aus der Fig. ersichtlich ist. Die Enden der Halbsehalen 28 und 29 sind so ausgebildet, dass sich die Rohre des Stieles 11 auf beiden Seiten aufstecken lassen. ; _ ; ."■"".
In flen Fig. 4 und 5 ist der Reinigungsschwamm25 mit der Pressplatte" 26 dargestellt. Die Pressplatte 26, die aus Kunststoff gefertigt ist, weist im Bereich ihrer Biege-flache eine Perforierung 32 auf, wie es in der Pig. 4 gezeigt ist. Der Schwamm 25 ist, wie es Fig. 5 zeigt, mit einer durchgehenden Bohrung 23 ausgestattet, die im Bereich der Biegefläche angeordnet ist.
In den Fig. 6,7 und 8 ist die Schwammplatte 16 vergrössert dargestellt. ¥ie die Fig. 7 und 8 zeigen, ist sowohl der Längssehnitt als auch der Querschnitt der Sehwammplatte 16 naoh innen gewölbt ausgebildet.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführungsform nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Biese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und Ausbildungen möglieh. So könnte der Schwamm in der Biegetlache mit mehreren, vorzugsweise übereinander angeordneten Bohrungen ausgestattet sein. Das hat den Vorteil, dass einerseits das Auswringen erleichtert wird und andererseits die Wisohflache des Schwämmes 25 nicht unterbrochen ist.

Claims (5)

PATENTANWÄLTE Γ.Ä„ 182 Ö6 /*"i 4« I/ ( DIPL.-ING. LUDEWIG . DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BARMEN 611 "An s ρ r ti c h e !
1. Reinigungsgerät, insbesondere für Fußböden mit einem Schwamm^ der auf zwei durch einen gemeinsamen Hebel gegeneinander beweglichen Platten angeordnet ist, "dadurch gekennzeichnet, dass die Halterurig (2?) des Hefeeis (22) zur Betätigung der Sehwammplatten (15,16) aus zwei Hallöschalen (28,29) besteht, denen innenseitig Lageraugen (3o)'angeformt "sind, die" die Enden der Hebelaohse (31^ aufnehmen.
2„ Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 'die'Halbschälen (28,29) über ihre Enden in als Lagerstellen ausgebildeten Hohlräumen eines mehrteiligen Stieles (ll) formschlüssig gehalten sind.
3, Beinigüngsgerät nach Anspruch !oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sciiwammplatten (L5-, 16) im Längs- und/oder Querschnitt nach innen gewölbt sind.
4. .Reinigungsgerät naeh Anspruch 1,2 oder 3 s dadurch" geke'nn- - izeiohn'e-t'j dass äet Schwamm (25) unter Zttfisehensehaltung einer in der Biegefläche perforierten und elastischen Pressplätte (26) an den Schwammplatten (I5,l6) befestigt ist,
5. Reinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwamm (25) im Bereich der Biegeflache mit mindestens einer durchgehenden Bohrung (33) ausgestattet
DE1967L0044400 1967-04-04 1967-04-04 Reinigungsgeraet, insbesondere fuer fussboeden. Expired DE1968734U (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10228384A1 (de) * 2002-06-25 2004-01-29 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Aufnehmen von Schmutz von einer Fläche mittels eines Wischtuchs

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DE3903162A1 (de) * 1989-02-03 1990-08-09 Freudenberg Carl Fa Wischgeraet

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