DE196905C - - Google Patents
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- DE196905C DE196905C DENDAT196905D DE196905DA DE196905C DE 196905 C DE196905 C DE 196905C DE NDAT196905 D DENDAT196905 D DE NDAT196905D DE 196905D A DE196905D A DE 196905DA DE 196905 C DE196905 C DE 196905C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/66—Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
- H04M1/667—Preventing unauthorised calls from a telephone set
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 196905 KLASSE 21 a. GRUPPE
NUCHIM LAIB WEINGOTT in WARSCHAU.
Die Erfindung betrifft eine ortsfeste Kontaktvorrichtung
für Fernsprechleitungen zum Anschließen von tragbaren Fernsprechapparaten mittels besonderen, von Hand bedienten
Schlüssels und besteht darin, daß die Teile, welche den Stromanschluß an die zum Fernsprechapparat
führenden Kontaktteile des Schlüssels herstellen, als bewegliche und unbewegliche
Organe eines Schlosses ausgebildet
ίο und in diesem zur Verhinderung einer mißbräuchlichen
Benutzung verschieden einstellbar gelagert sind.
Fig. ι der Zeichnungen zeigt die Kontakt-. vorrichtung zum Anschließen des Apparates
IS an die Leitung in Vorderansicht und zwecks
größerer Deutlichkeit der Zeichnung unter Fortlassung des Gehäuses; Fig. 2 ist eine
Projektion nach rechts zu Fig. i, Fig. 3 ein Schnitt nach Linie H-H der Fig. 1 ; Fig. 4
ist ein ebensolcher Schnitt durch die Vorrichtung mit dem Schlüssel zum Einschalten
des Apparates in die Leitung; Fig. 5 zeigt einen Horizontalschnitt durch den Schlüssel
nach Linie J-J der Fig. 4; Fig. 6 ist die Vorderansicht einer zweiten Ausführungsform der Kontaktvorrichtung zur Einschaltung
des Apparates in die Stadtleitung; Fig. 7 ist eine Ansicht der Fig. 6 von rechts her, Fig. 8
die Vorderansicht dieser Vorrichtung bei einer Lage des Schlüssels, welche durch die Einschaltung
des Telephons in die Leitung bedingt wird; Fig. 9 ist eine Ansicht der Fig. 8 von rechts her; Fig. 10 ist ein Schnitt nach
Linie K-K der Fig. 8; Fig. 11 stellt eine dritte Ausführungsform der Kontaktvorrichtung
in Seitenansicht und teilweise im Schnitt dar, Fig. 12 die Oberansicht der Fig. 11,
Fig. 13 die Seitenansicht derselben Ausführungsform bei einer Lage des Schlüssels, bei.
welcher die Leitung geschlossen wird; Fig. 14 zeigt den Deckelteil der Vorrichtung von
oben her mit einer Öffnung, in welche der Schlüssel des Taschenapparates eingeführt
wird.
Die Einschaltung eines tragbaren Telephonapparates in die Leitung geschieht bekanntlich
dadurch, daß man den mit dem Apparat verbundenen Schlüssel 44 in eine Kontaktvorrichtung
einführt, wie sie sich an beliebigen Punkten der Stadt finden.
Die Leiter 62, 02j und 73, J^1 des Apparates
gehen durch den Körper des Schlüssels 44 (Fig. 4 und 5), welcher aus nichtleitendem
Material verfertigt ist, und enden in dessen Bart 104, 105.
Zwecks Einschaltung des Apparates in die Leitung wird der Schlüssel in die öffnung 45
entsprechender Form im Kasten 46 der Kontaktvorrichtung (Fig. 14) eingeführt, welche
auf Fig. ι und 2 dargestellt ist.
Diese Vorrichtung besteht aus einer mitten im Kasten angeordneten Barthülse 106, welche
mit dem Zahnrad 107 ein Ganzes bildet. Das Zahnrad 107 ist drehbar auf- der metallischen
Platte 108 befestigt, welche auf die Grundplatte 109 aufgeschraubt ist. Auf der Platte
io8 befinden sich zu beiden Seiten des Rades 107 drehbar angebracht die Zahnräder 110, 111,
welche in das Rad 107 eingreifen. Die Dreh-. achsen aller dieser Räder liegen in einer
Linie. Das Rohr 106 ist seiner Länge nach mit Ausschnitten 112 (Fig. 3) versehen, in
welche bei der Einführung des Schlüssels in den Kasten der Schlüsselbart 104, 105 hineingeht.
Zu beiden Seiten des Rohres 106 über dem Zahnrad 107 sind die aus nichtleitendem
Material hergestellten Platten 113, 114 vorgesehen;
sie werden an den auf der Grundplatte befestigten Säulchen 115 durch Stifte
116 (Fig. 2) festgehalten. Auf der Außenseite der- Platten 113, 114 werden durch
Schrauben 117' Kontaktfedern 022, 73.-, und
023, 733 mit kleinen Zungen befestigt, die
in die Fensterchen 118 der Platten 113, 114 eintreten.
Ein Ganzes mit den Zahnrädern no, ill bilden die zentral angeordneten kleinen
Zylinder 119, 120, welche aus nichtleitendem Material verfertigt sind.
Auf dem Zylinder 119 des Rades 110 sind
mittels Ringen Kontaktringer 624, 734 angebracht.
Der Finger Ö24 wird mittels einer von unten auf seinen Ring drückenden Feder
025 mit Schraube 026 (Fig. 1) verbunden,
an welche der Leitungsdraht 027 angeschlossen
ist. In gleicher Weise ist der Finger 734
mittels der Schleiffeder 735 mit der Schraube 736
und der Leitung 7^7 verbunden.
Auf dem Zylinder 120 des Rades 111 sind
.ebenso mittels Ringen Kontaktfinger.02S, J^s
befestigt. Der Finger 028 wird ' mittels der
mit seinem Ring verbundenen Leiter 029 mit
der Schraube 0210 verbunden, welche die
Platte 02n mit der Schraube 7212 verbindet,
die an der Leitung 02I3 liegt. Der Finger 738
wird mittels des an seinem Ring angeschlossenen Leiters 72g m't der Schraube 7Z10 verbunden
und durch Platte 73n mit der
Schraube 7312 und der Leitung 73I3.
Wenn man den Apparat an die Leitung anschließen will, so führt man den Schlüssel44
durch die öffnung 45 (Fig. 2) in das Rohr 106 ein, wobei der Schlüssel alsdann eine Lage
einnimmt, welche in Fig. 1 mit vollen Linien angedeutet ist. Alsdann dreht man den
Schlüssel um eine Viertelumdrehung nach der in der Zeichnung mittels eines Pfeiles
angedeuteten Richtung, d. h. der Bart des Schlüssels kommt in eine zu den Platten 113,
114 rechtwinklige Lage, wie auf der Zeichnung punktiert angedeutet. Da der Bart
des Schlüssels in Ausschnitte 112 des Rohres 106 paßt, wird gleichzeitig mit der Drehung
des Schlüssels auch das Rohr 106 und das mit ihm verbundene Zahnrad 107 gedreht,
welches die Drehung an die Räder 110, in
sowie Zylinder 119, 120 überträgt, an welchen die Kontaktfinger 024, 734 und 028, 738 angebracht
sind. Die Kontaktfinger erhalten darauf eine Lage, welche in Fig. 1 mit
punktierter Linie bezeichnet worden ist. Der Finger 024 drückt dann auf die Kontaktfeder
022, deren Zunge in Kontakt mit dem Ende der Leitung 62 (Fig. 4 und 5) kommt,
welche in dem unteren Teile des Schlüsselbartes 104 sich befindet. Der über dem Finger
024 angebrachte Finger 734 drückt auf
die Kontaktfeder 7^2 <
deren Zunge mit dem im oberen Teile des Bartes 104 angebrachten
Ende der Leitung 73 in Berührung kommt.
In gleicher Weise werden durch Drehung
des Zylinders 120 die Finger 028 und 738
durch die Kontaktfedern Ö23 und 733 mit.
den im Schlüsselbarte 105 angeordneten Leitungsenden
02j und 73j in Kontakt gebracht
und so die Stromkreise geschlossen, in welchen das Telephon und Mikrophon des
Apparates eingeschaltet sind. Der Weg des Stromes für den Telephonhörer ist folgender:
Von der Leitung fließt der Strom durch 027
in die Kontaktvorrichtung, tritt hierauf durch die Schraube 026, die Feder 025, den Finger024,
die Kontaktfeder 022 in die in dem Bart des
Schlüssels endende Leitung 62 (Fig. 4), beeinflußt das Telephon und geht durch die
Leitung 02l, Kontaktfeder 023, Finger 028 go
(Fig. 2), Leitung 029 (Fig. 1), Schraube 0210,
Platte 02n, Schraube Ö212 und Leitung 0213
zurück.
In dem Mikrophonstromkreis fließt der Strom über die Leitung 737 nach Schraube 736,
Feder 735, Finger 734, Kontaktfeder 732 in
die in den Bart endende Leitung 73, Mikrophon des tragbaren Apparates und zurück durch
Leitung 73[, Kontaktfeder 733, Finger 738,
Leitung 7S0, Schraube 73]0, Platte 7^n, too
Schraube 7^12 und Leitung 7313.
Es ist ersichtlich, daß ein Schließen des Stromkreises nur in dem Falle eintritt, daß
die Lage der Leitungsenden 62, 62, und 73, 73j in dem Schlüsselbart genau der Lagerung
der Kontaktfeder 02ä, 023 und 732, 733 in
den Platten 113, 114 entspricht.
Innerhalb der Platten 113, 114 ist eine
beliebige Lagerung der Kontaktfedern herstellbar. Bei dem Ersatz einer Platte durch
eine andere braucht man nur die Stifte 116 herauszunehmen und die Platten aus den
Säulen 115 herausziehen. An ihre Stelle legt man andere Platten mit anderer Anordnung
der Kontaktfedern ein und kann dann die Apparate nur mittels neuer Schlüssel in die
Leitung einschalten, in denen die Lagerung der Leitungen in den Barten genau der Lagerung
der Kontaktfedern auf den Platten entspricht. '
Es ist ersichtlich, daß die Finger 024, 734
und 028, 738 auf kleinen Zylindern 119, 120
derart aufgestellt werden müssen, daß sie'bei
der Einschaltung des Apparates in die Leitung in Berührung mit den entsprechenden Kontaktfedern
kommen.
Es ist ferner ersichtlich, daß der Ersatz der Kontaktteile sehr leicht geschehen kann,
und zwar ohne irgendwelche Änderung der Hauptteile der Kontaktvorrichtung.
Mit dem Zeichen 121 sind in Fig. 1
Schrauben bezeichnet, welche dem Zahnrade 107 nur eine Viertelumdrehung zu machen
gestatten. Die Enden der Leitungen 027, O2jg und 737, 7313 werden in bekannter Weise
in die Leitung eingeschaltet.
In den Fig. 6 bis io ist eine andere Ausführungsform
der Kontaktvorrichtung ange-. geben. Diese Vorrichtung besteht aus einem Rohr 106, welches mit dem Zahnrad 107 ein
Ganzes bildet. Das Zahnrad 107 ist drehbar auf der Grundplatte angebracht und steht im
Eingriff mit zu seinen beiden Seiten befindlichen Zahnstangen 122, 123. Jede Stange
trägt je zwei übereinander gelagerte Kontaktplatten, die entsprechend voneinander isoliert
übereinander angeordnet sind. Mit der Stange 122 sind die Platten 124 und 125 verbunden
und mit der Stange 123 die Platten 126 und .127. Die Kontaktplatten werden entsprechend
ausgebogen, wobei die einen Enden der Platten bei der Bewegung der Zahnstangen über die
Grundplatte 109 gleiten, während die anderen Enden der Platten in Ausschnitten der Platten
113, 114 untergebracht werden, die in einer
Ebene gelagert sind, welche durch die Drehungsachse des Rades 107 geht. Die Platten
113, 114 werden ebenso wie die oben erwähnten
Platten aus nichtleitendem Material hergestellt.
Will man den Apparat in die Leitung einschalten, so führt man den Schlüssel in das
Rohr 106 der Kontaktvorrichtung ein, deren Bestandteile dann in eine Lage kommen,
welche auf Fig. 6 und 7 gezeigt ist. Der Schlüssel sitzt dann im Rohr 106 unter einem
gewissen Winkel zu den Platten 113, 114. Hierauf dreht man das Zahnrad 107 mittels
des Schlüssels in der auf der Zeichnung (Fig. 6) durch einen Pfeil angedeuteten Richtung,
wodurch den Zahnstangen 122, 123 und den mit ihnen verbundenen Kontaktplatten
1.24, 125, 126 und 127 eine geradlinige
Bewegung erteilt wird. Wenn die Schlüssel härte sich in einer Ebene mit den Platten 113, 114 (Fig. 8) befinden, ist eine
fernere Bewegung des Schlüssels unmöglich, da diese durch die Schraubenbolzen 128 begrenzt
ist, welche zugleich zur Führung der beiden Zahnstangen dienen, die mit entsprechenden
Schlitzen 129 versehen sind.
Die einen Enden der Kontaktplatten 124, 125, 126, 127 verschieben sich in den Ausschnitten
der Platten 113, 114, kommen alsdann
in Kontakt mit den im Schlüsselbarte befindlichen Leitungen 62, 73, 02P y^v während
die anderen Enden der Platten auf der Grundplatte gleiten und in Kontakt mit den
auf der Platte angeordneten Schrauben 130, 131, 132, 133 kommen, die durch die Drähte
027, 737, 0213, 73j3 mit der Leitung verbunden
sind. ' Die Stromkreise werden alsdann geschlossen, und der Strom geht nach der
Leitung des Telephons in folgender Weise:
Von der Leitung nach der Kontaktvorrichtung durch Draht 027, hierauf durch
Schraube 130, Kontaktfeder 124, Leitungsende 62 im Schlüsselbart, Telephon, verläßt
dieses durch Leitung 62^ Kontaktplatte 126,
Schraube 132 und Draht 0213 nach der Leitung.
In den Mikrophonkreis fließt der Strom durch die Leitung 737, Schraube 131, Kontaktfeder
125, den im Schlüsselbart endigenden Draht 73 nach dem Mikrophon des
Apparates, verläßt dieses durch die Leitung 73j, Kontaktplatte 127, Schraube 133 und
Draht 7313. '
Es ist ersichtlich, daß auch bei der beschriebenen Ausführungsform der Vorrichtung
besondere Kontaktteile so angeordnet sind, daß sie leicht durch neue ausgewechselt werden
können. So z. B. können die Platten 113, 114 von den Säulen 134 (Fig. 10) leicht abgenommen
und durch neue mit anderer Anordnung der Ausschnitte ersetzt werden, an welchen die Enden der Kontaktplatten verstellt
werden. Ebenso kann man die Kontaktplatten von den Isolatoren abnehmen und
durch andere ersetzen.
In den Fig. 11 bis 14 ist noch eine andere
Ausführungsform der Vorrichtung angegeben, bei welcher Kontaktteile, die mit den Enden
der in den Schlüsselbart ausmündenden Leitungen in Berührung kommen, verstellbar befestigt
sind. So hat man es in der Hand, die Kontaktteile zu verstellen, anstatt sie durch neue auszuwechseln. Diese Vorrichtung
besteht aus der Scheibe 135, welche aus nichtleitendem Material hergestellt wird. Gegen
diese Scheibe, drückt \ron unten die Feder 136,
welche die erwähnte Scheibe in einiger Entfernung von der Grundplatte 109 hält. Die
Scheibe ist lose auf die Stifte 137 (Fig. 12)
aufgesetzt, deren Köpfchen sich auf die Oberfläche der Scheibe stützen. Auf der Scheibe
sind die Klemmschrauben 138, 139, 140, 141
vorgesehen, welche mit den Leitungen 027,
O213, 737, 73j3 verbunden sind. Diese Klemmschrauben
treten durch die Scheibe hindurch und sind mit auf der Unterfläche der Scheibe angebrachten Kontaktfedern 142, 143, 144,
145 versehen. Gegenüber den Kontaktfedern sind an der Grundplatte Kontaktstifte 146,
147, 158, 149 angebracht, die durch an der
Unterfläche der Grundplatte angeordnete Platten mit Säulen 150, 151, 152, 153 verbunden
sind, welche mit den im Schlüsselbarte angebrachten Leitungen in Berührung gebracht werden.
Will man den tragbaren Fernsprechapparat in die Stadtleitung einschalten, so führt man
den Schlüssel in die Vorrichtung ein, wie auf Fig. 11 dargestellt, wobei das Schlüsselende
dann in die im Zentrum der Scheibe vorgesehene Höhlung eintritt, während die Barte noch etwas aus dem Gehäuse herausragen.
Man drückt hierauf auf den Schlüssel, wodurch die Scheibe 135 nach unten gedruckt
wird, gegen den Druck der Feder 136, so daß die auf der Unterfläche der Scheibe befindlichen
Federn 142, 143, 144, 145 in Berührung
mit den Stiften 146, 147, 148, 149
kommen. Gleichzeitig mit dem Niederdrücken dreht man den Schlüssel in der in Fig. 12
durch Pfeil angegebenen Richtung und bringt ihn in die in Fig. 13 angegebene Lage, d. h.
dreht den Schlüssel um 90°. Die oberen Enden des Schlüsselbartes stützen sich alsdann
auf die untere Fläche des Gehäuses 46 der Vorrichtung und verhindern ein Heben der Scheibe 135, außerdem kommen die in
den Barten auslaufenden Enden der Leitungen 62, 021( 73, 7S1 mit den Fingern 154,
155. 156, 157 in Kontakt (Fig. 13) und
schließen den Stromkreis. In dem ' Stromkreis des Telephons fließt der Strom in fol-
* gender Weise:
Von der Leitung durch Leiter 027, nach
der Klemmschraube 138, darauf geht er durch die Kontaktfeder 142, Stift 146, Säule 150,
Finger 154, Leitung 62 zum Telephon, verläßt dieses durch Leitung 02j und geht zum
Finger 155, Säule-i5i, Stift 147, Feder 143,
Schraube 139 und Draht 0213 nach der Leitung.
In dem Mikrophonstromkreis ist der Stromweg der folgende:
Von der Leitung durch Draht 737 nach der
Klemmschraube 140, geht dann durch die Kontaktfeder 144, Stift 148, Säule 152, Finger
156, Leitung Jt, nach dem Mikrophon des
Apparates und zurück durch Leitung 73P
Finger 157, Säule 153, Stift 149, Feder 145,
Schraube 141 und Draht 7^3 nach der Leitung.
Zur Begrenzung der Schlüsseldrehung dient der auf der Fläche der Scheibe 135 befestigte
Anschlag 158.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß man die Finger 154, 155, 156, 157 auf den Säulen
an beliebiger Stelle einstellen kann und dazu entsprechende Leitungen im Schlüsselbarte
vorsehen kann.
Claims (3)
1. Ortsfeste Kontaktvorrichtung für Fernsprechleitungen zum Anschließen von
tragbaren Fernsprechapparaten mittels besonderen, von Hand bedienten Schlüssels,,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teile, welche den Stromanschluß an die zum Fernsprechapparat führenden Kontaktteile
des Schlüssels herstellen, als bewegliche und unbewegliche Organe eines Schlosses
ausgebildet und in diesem zur Verhinderung einer mißbräuchlichen Benutzung
verschieden einstellbar gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Schlüssei
vor und nach der Herstellung des Fernsprechanschlusses zu bewegenden oder
die seine Formgebung bedingenden Teile des Schloßgehäuses oder des Schließwerkes
oder beide Arten von Schließteilen in beliebiger Zusammenstellung auf festen Bolzen
(z. B. 119, 120, Fig. ι bis S, oder
167, Fig. 6 bis 10, oder 152, 153, Fig. 11
bis 14) des Schlosses verschiebbar bzw. auswechselbar und ebendaselbst zweckmäßig
mittels Schrauben feststellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stromschließenden Kontaktteile (732, 733, Ö22
und 023, Fig. ι bis 5) in ihrer Ruhelage
außerhalb des Wirkungsbereichs des Schlüssels liegen und erst durch vom Schlüssel
mittelbar oder unmittelbar zu bewegende Teile (107, 110, in, 734, 738, 024, 028)
an den Schlüssel (44) herangeführt werden, zum Zwecke, die eigentlichen Kontaktteile
vor Beschädigungen durch Mißbrauchsversuche zu schützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE196905C true DE196905C (de) |
Family
ID=459837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT196905D Active DE196905C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE196905C (de) |
-
0
- DE DENDAT196905D patent/DE196905C/de active Active
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