DE1969593U - Vorrichtung zum einbringen fluessiger substanzen in einen wasserstrom einer dusche. - Google Patents

Vorrichtung zum einbringen fluessiger substanzen in einen wasserstrom einer dusche.

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DE1969593U
DE1969593U DE1967B0070905 DEB0070905U DE1969593U DE 1969593 U DE1969593 U DE 1969593U DE 1967B0070905 DE1967B0070905 DE 1967B0070905 DE B0070905 U DEB0070905 U DE B0070905U DE 1969593 U DE1969593 U DE 1969593U
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/046Adding soap, disinfectant, or the like in the supply line or at the water outlet

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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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Description

HAMBURG
PATENTANWÄLTE
W.22788/67 VH
P. Beiersdorf & Co. Aktiengesellschaft, Hamburg
Vorrichtung zum Einbringen flüssiger Substanzen in einen Wasserstrom einer Dusehe.
Die Erfindung bezieht sieh auf eine "Vorrichtung zum Einbringen von Substanzen in einen Wasserstrom, insbesondere an einem Dusehenkörper.
Zum Einbringen von Substanzen, wie Seife, Kosmetika usw., in den Strom einer Dusche sind verschiedene Arten von Vorrichtungen vorgeschlagen worden. Bei einer ersten Kategorie solcher Vorrichtungen wird fein verteilte flüssige Seife in den aus einem Duschenkopf austretenden fein verteilten Wasserstrahl hineingebracht, während die Seifenflüssigkeit selbst aus einem an dem Duschenkörper angebrachten Vorratsbehälter unter Verwendung des bekannten Zerstäubungsprinzips einer getrennten Seifenflüssigkeitsaustrittsdüse zugeleitet wird.
Eine zweite Kategorie von Vorrichtungen der vorgekenn-
zeichneten Art sieht in dem Brausekopf selbst eine Kammer zur Aufnahme eines Seifenstückes oder eines Behalters für * Flüssigkeit vor, von dem bzw. der durch den durchlaufenden Wasserstrom Teilchen mitgenommen werden.
Bei einer dritten Kategorie solcher Vorrichtungen mit Brausekopf und einem Dusch-Griffgehäuse ist am Griffgehäuse eine Zusatzpatrone für eine Flüssigkeit vorgesehen.
Bei einer vierten Kategorie ist mit dem Körper der Busche ein eine Seifenflüssigkeit od.dgl. aufnehmender Behälter verbunden, und das durch den Duschenkörper hindurchströmende Wasser nimmt einen Teil der in dem Vorratsbehälter befindlichen Seifenflüssigkeit mit (Venturi-Prinzip). Dieser Zusatzbehälter ist an- und abschältbar, auch ist die Menge der zugeführten Zusatzlösung durch einen Hahn regelbar*
Es ist schließlich, insbesondere an Wasserhähnen, bekannt, einen nach dem Prinzip einer Wasserstrahlpumpe arbeitenden Teil vorzusehen, bei dem durch eine oder mehrere seitliche Leitungen in einen Wasserstrahl Luft angesaugt wird, woraus sich eine feinere Verteilung bzw. Zerstäubung des Wassers ergibt.
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Verbesserung der zu der Kategorie vier gehörenden Vorrichtungen mit Nutzbarmachung des Venturi-Prinzips und des Prinzips einer Wasserstrahl· pumpe. ■ .
Me Erfindung beruht auf dem Raumgedanken, an einem Duschenkörper eine Kombination einer Wasserstrahlpumpe und
einer nach, dem Venturi-Prinzip arbeitenden Vorrichtung zum Einbringen zusätzlicher insbesondere flüssiger Substanzen in einen Wasserstrara vorzusehen, wobei Steuermittel vorgesehen sind, durch die bei einer Relativbewegung, zweier bewegbarer Teile des Buschenkörpers ein-, gleichzeitiges Ansehalten oder Absperren der Wasserstrahlpumpe und der Zufuhr der zusätzlichen flüssigen Substanz erhalten wird, so daß dann der Buschenkörper mit dem Brausekopf wie eine normale Dusche arbeiten kann.
Nach einer bevorzugten Äusführungsform der Erfindung ist in einem puschenkörper eine zentral oder eine außermittig liegende durch den Körper hindurchgeführte Leitung für das Duschwasser vorgesehen, und der Busehenkörper trägt einen rait der Duschwasserleitung verbindbaren Vorratsbehälter für eine zusätzlich einzubringende Substanz und weiterhin einen Teil einer Wasserstrahlpumpe*
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in der Duschwasserzuleitung zu dem eigentlichen Duschenkopf mit Zerstäuberkörper in Form einer gelochten Platte, Scheibe od.dgl. eine Verengung des Innenquersehnittes vorgesehen, die über einen in der Wand der Zuleitung vorgesehenen Durchgang mit einem Vorratsbehälter für die flüssige Substanz in Verbindung bringbar ist, und am vorderen Ende der Zuleitung ist eine Verjüngung des Außenquerschnittes vorgesehen, welche mit in dem Busehenkörper vorgesehen Öffnungen ganz oder teilweise in Verbindung gebracht werden
kann, um in den Wasserstrahl· zusätzlich Luft einzubringen (Wasserstrahlpumpe).
Nach einer praktischen Amsführungsfortin der Erfindung kann der Vorratsbehälter- für die zusätzlich einzubringende Flüssigkeit od.dgl. als ein mit dem Busehenkörper lösbar zu verbindender Behälter ausgebildet sein.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Möglichkeit gegeben, den Duschenkörper selbst als Vorratsbehälter für die in das Buschwasser einzubringende zusätzliche Flüssigkeit auszubilden. Dieserhalb kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Behälter zur Aufnahme der zusätzlich einzubringenden Substanz als ein Hohlinantelkörper ausgebildet sein, der mit einem Ansatz versehen ist, in welchen ein Steigrohr hineinragt, das mit dem Durchgang der Duschwasserzuleitung in Verbindung gebracht werden kann. Vorzugsweise ist dieser Ansatz zugleich mit einem lösbaren Verschluß versehen, damit bei Erschöpfen des Vorrates an zusätzlich einzubringender Substanz eine Ergänzung vorgenommen werden kann.
Nach einer weiteren praktischen Ausführungsform der Erfindung ist die Möglichkeit gegeben, den Behälter, der die zusätzlich in das Duschwasser einzubringende Substanz enthält, als auswechselbare Patrone auszubilden,, und diese Patrone bzw. der Duschkörper kann nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung eine solche Form haben, daß die Patrone in den eigentlichen Dusehenkörper klemmend einsetz-
bar und leicht auswechselbar ist.
Dabei ist nach einer weiteren Ausführangsform die Möglichkeit gegeben, das Steigrohr für die zusätzlich einzubringende Substanz als Hohlnadel auszubilden, so daß im Augenblick des Einsetzens der Patrone ein !Teil des Mantels der Patrone von dem Steigrohr oder Saugrohr für die zusätzlich einzubringende Substanz durchstochen und das Rohr in der Zusatzpatrone angeordnet wird.
Nach einer weiteren praktischen Ausfuhrungsforiti der Erfindung ist der Duschenkörper ,mit dem Duschenkopf und dem Vorratsbehälter auf der Duschwasserzuleitung verschiebbar gelagert, so daß durch eine Relatiwerschiebungsbewegungv zwischen der IDuschwasserzuleitung und dem DusehenkörDer mit dem Duschenkopf die Wasserstrahlpumpe in eine Funktionslage gebracht wird und zugleich das Einführen von zusätzlicher Substanz in das Dusehwasser erfolgt.
Nach einer weiteren Äusführungs|forra der Erfindung ist auch die Möglichkeit gegeben, zwischen dem Dusehenkörper mnd der Durehwasserzuleitung eine Gewindeverbindung vorzusehen, so daß bei Verdrehen der Zuleitung relativ zu dem Dusehenkörper die Wasserstrahlpumpe eingeschaltet und durchIn-Ausriehtung-Bringen des seitliehen Durchganges in der Zuleitung mit dem Steig- bzw. Saugrohr zusätzliche Substanz in das Dusehwasser eingebracht wird. Die entgegengesetzte Bewegung bringt die Vorrichtungen außer Funktion.,
In der Zeichnung ist eine Äusführungsform der Erfindung
beispielsweise zur Darstellung gebracht.
Fig. 1 zeigt einen senkrechten Querschnitt durch einen DuschenkÖrper mit einer Zuleitung gemäß der Erfindung in der Schließlage.
Fig. 2 zeigt die gleiche Schnittäarstellung, jedoch in der Arbeitslage der Teile*
In den Zeichnungen benennt J5 eine Zuleitung, 4 einen Duschenkörper und 5 den eigentlichen Dusehen- oder Brausekopf, während eine Wasserstrahlpumpe allgemein mit dem Bezugszeichen 6 und die Vorrichtung zum Zugeben einer zusätzlichen Substanz allgemein mit 7 bezeichnet ist.
Die Zuleitung 3 in Rohrform ist an einem Ende z.B. mit einem Gewindeanschluß 8 zum Verbinden mit einem Schlauch od.dgl. versehen. Die hohle Zuleitung 5 weist an einer mit 9 bezeichneten Stelle eine Verengung auf"■» und der dadurch verdickte Wandungsteil der Zuleitung 3 ist mit einem Durchgang Io versehen. Das vordere Ende der Zuleitung 3 ist im äußeren Querschnitt, wie bei Il angedeutet, verkleinert und trägt im Inneren eine Durchwirbelungsschaufel od.dgl. 12. Der mit 4 bezeichnete Dusehenkörper hat die Form eines Hohlkörpers 13, der mit einem mittleren Durchgang lh versehen ist, wodurch ein zylindrischer Mantelhohlraum 15 gebildet ist. Die Innenwandung 16 des Mantelhohlraumes 15 ißt an einer Stelle mit einem SKinnen !ohr 1? verbunden, welches· in einem Ansatz 18 des Dusehenkörpers endigt, auf dessen offenes Ende beispielsweise eine Gewindekappe 19 auf- und absehraubbar
ist. Mit 2o ist eine Reihe von öffnungen bezeichnet, die im Bereich 11 der Zuleitung 5 in der Wandung des Dusehenkörpers
4 vorgesehen sind.
Die Zuleitung 5 ist relativ zu dem Duschenkiäper 4 mit gleitender Reibung hin und her verschiebbar.
In der Stellung der Fig. 1 sind sowohl die Zuleitungen für die zusätzlich einzubringende Flüssigkeit als auch die Wasserstrahlpumpe außer Funktion, und die Dusche arbeitet wie eine normale Dusche, der unter Druck über die Zuleitung
5 Wasser zugeführt wird, das vom Duschenkopf 5 in bekannter Weise.in feine Strahlen zerteilt wird.
Die Fig. 2 zeigt die Teile relativ verschoben zueinander in der Arbeitslage. Aus der Fig. 2 ist ersichtlich, daß die in der Wandung des Dusehenkörpers, 4 vorgesehenen Öffnungen 2o bzw. ein Öffnungskranz der Wasserstrahlpumpe 6 mit dein im äußeren Querschnitt verdünnten Teil 11 der Zuleitung > in etwa zur Deckung gelangen, so daß beim Austritt von Wasser aus der Zuleitung j5 zusätzlich Luft in den Duschenkopf 5 hineingebracht wird und dadurch eine Anreicherung des Wasser mit Luft erfolgt. Dies ist durch die Pfeile in Fig. 2 angedeutet.
Durch die vorgenannte Verschiebungsbewegung wird zugleich der zum Inneren der Wasserzuleitung 3 führende enge Durchgang Io mit dem im Duschenkörper 4 vorgesehenen Saugbzw. Steigrohr 17 zur Deckung gebracht, und durch den Durchgang Io in der Querschnittsverengung 9 wird über das Steigrohr 17 aus dem Ansatz 18 des Vorratsbehälters 13 für die
zusätzlich einzubringende flüssige Substanz eine Verbindung mit der Zuleitung-^hergestellt, so daß somit in den Wasser-, strom eine gewünschte Menge einer Flüssigkeit kosmetischer, hygienischer, medizinischer Art, eine flüssige Seife, ein Desinfektionsmittel usw. eingebracht und mit dem Wasser aus dem Düsenkopf 5 zerstäubt wird.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Ausbildung so zu wählen, daß die lelativlage zwischen dem Düsenkörper 4 und der Zuleitung 3 in gewünschten Lagen feststellbar ist, um somit entweder eine Teildeckung des Durchganges Io mit dem Steigrohr 17 oder eine vollständige Deckung dieser beiden Leitungen zu erhalten und dadurch in Abhängigkeit von der Stellung dieser beiden Teile voneinander die in das zugeleitete Wasser eingeführte zusätzliche Flüssigkeitsraenge nach Wunsch dosieren zu können. Die Ausführung ist in jedem Fall so gewählt, daß im Augenblick der Absperrung der Zuleitung 17 zu der Wasserzuleitung J5 auch die Wasserstrahlpumpe 6 außer Betrieb gesetzt wird.
< Die Erfindung hat den besonderen Vorteil, daß durch die zusätzliche Einführung von Luft in den Wasserstrahl durch die Wasserstrahlpumpe 6, wenn z.B. ein zu versehäumendes Mittel aus dem Behälter in die Zuleitung 2 gelangt, eine besonders gute Verschäumung erzielt wird. Außerdem hat die Erfindung den Vorteil, daß die Ausbildung vergleichsweise sehr einfach ist, weil durch eine einfache Relativ·«·, bewegung von Zuleitung 3 und Duschenkörper 4 ein Dosieren
bzw. Absperren bzw. Einleiten von zusätzlicher beispielsweise zu verschäumender Substanz- in den lasserfluß erreicht wird.
Ferner ist auf einfache Weise dureh Lösen des Sehraubverschlusses 19 möglich, bei Erschöpfen des Inhaltes an zusätzlicher einzubringender Flüssigkeit eine weitere Menge Flüssigkeit einzubringen.
Bei der abgewandelten Ausführungsforßi unter Verwendung einer Einsatzpatrone wird der Torteil erzielt, daß durch einfaches Herausnehmen einer erschöpften und Einsetzen einer neuen Patrone der Duschenkörper mit der Dusche sofort wieder funktionsfähig ist und daher die Ausführung als narrensieher bezeichnet werden kann.
Bei dieser abgewandelten Ausführungsform kann die Zusatzpatrone durch beliebige zweekentsprechende Mittel, beispielsweise Klemmittel, an dem eigentlichen Duschenkörper lösbar befestigt sein. Beispielsweise ist die Möglichkeit gegeben, die Zusatzpatrone aus einem flexiblen Kunststoff auszubilden und an dem Duschenkörper kugelkalottenartige Halterungen vorzusehen, durch die die Zusatzpatrone am Duschenkörper leicht trennbar festgelegt wird.

Claims (15)

!4253 S7B*-§.§,§/ - Io Schutζanspräche.
1. Duschenkörper mit einem Duschenlcopf, gekennzeichnet durch die Kombination einer Wasserstrahlpumpe (6) und einer Vorrichtung (9* lo, 13* 17) zum Einbringen zusätzlicher Substanzen in einen Wasserstrom, sowie durch eine Steuervorrichtung (14), durch die ein gleichzeitiges Anschalten bzw. Abschalten der Wasserstrahlpumpe und der Vorrichtung zur Zufuhr der zusätzlichen Substanz erreicht ist.
2. Duschenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Duschenkörper (4) eine durch ihn hindurchgehende Zuleitung (3) aufweist, welche an einer Stelle mit einem Venturi-Rohr (9, Io) und einer anderen Stelle als Teil (11) einer Wasserstrahlpumpe (6) aμsgebildet ist.
3. Dusehenkörper nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß .der Dusehenkörper (4) zu der wasserführenden Zuleitung (3) relativ bewegbar ausgebildet ist.
4. Dusehenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis J5* da~ durch gekennzeichnet, daß die Wasserzuleitung (3) an einer Stelle (9) mit einer Verengung des inneren Querschnittes und mit einem seitliehen Durchgang (lo) versehen ist, die zu einem Vorratsbehälter (13, 15) für zusätzliche flüssige Substanz führt. .
5. Duschenkörper nach ^inem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Flüssigkeitszuleitung (3) im äußeren Querschnitt (11) verringert 1st und
in diesem Bereich am Dusehenkörper (4) eine Mehrzahl von an- und abschaltbaren Eintrittsöffnungen (2o) für Luft vorgesehen ist (Wasserstrahlpumpe).
6. Dasehenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter für die zusätzlich einzubringende Substanz als ein die Wasserzuleitung (j5) umgebender Hohlkörper (IJ) ausgebildet ist, in dein sieh ein Steigrohr (17) befindet, das mit dem Durchgang (Io) der Venturi-Verengung (9) in der Wasserzuleitung O) in Verbindung bringbar ist.
7. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (13* 15) fü** zusätzlich einzubringende Substanz mit einem Ansatz (l8) versehen ist, in welchen das Steigrohr (17) hineinragt.
8. Dusehenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (IJ, 15) für zusätzlich einzubringende Substanz an seinem Ansatz (18) mit einer lösbaren Schraubverbindung (19) zum Einbringen von zusätzlicher Substanz versehen ist. .
9. Duschenkörper nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dusehenkörper (4) mit dem Duschenkopf(5) relativ zu der Wasserzuleitting 0) verschiebbar ist.
10. Dusehenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9* dadurch gekennzeichnet, daß der Duschenkörper (4) mit einem mittleren Durchgang (14) versehen ist, in welchem die Was-
serzuleitung O) verschiebbar gelagert ist.
11. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand der Zuleitung (3) und die Innenwand des Durchganges (14) des Duschenkörpers (4) mit ineinandergreifenden Gewindegängen relativ hoher Steigung versehen ist.
12. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter zur Aufnahme der zusätzlich einzubringenden Substanz als auswechselbare Patrone ausgebildet ist, die in den Duschenkörper (4$;einsetz bar ist.
IJ. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzpatrone aus einem biegsamen Hohlkörper gebildet ist.
14. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 und 12 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (17) für die zusätzlich einzubringende Substanz an ihrein freien Ende als Durchstechnadel ausgebildet ist.
15. Duschenkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Wasserzüleitung (j5) ein Wirbelteil angeordnet ist.
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