DE19715468C1 - System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes - Google Patents

System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes

Info

Publication number
DE19715468C1
DE19715468C1 DE19715468A DE19715468A DE19715468C1 DE 19715468 C1 DE19715468 C1 DE 19715468C1 DE 19715468 A DE19715468 A DE 19715468A DE 19715468 A DE19715468 A DE 19715468A DE 19715468 C1 DE19715468 C1 DE 19715468C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
converter
power supply
supply network
machine
flywheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19715468A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Dr Briest
Hilmar Darrelmann
Klaus Sachs
Uwe Schrader-Hausmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Piller Group GmbH
Original Assignee
Piller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19715468A priority Critical patent/DE19715468C1/de
Application filed by Piller GmbH filed Critical Piller GmbH
Priority to AT98106024T priority patent/ATE283566T1/de
Priority to ES98106024T priority patent/ES2232896T3/es
Priority to PT98106024T priority patent/PT872942E/pt
Priority to DE59812286T priority patent/DE59812286D1/de
Priority to EP02014398A priority patent/EP1271741A3/de
Priority to EP98106024A priority patent/EP0872942B1/de
Priority to JP10113598A priority patent/JP3860333B2/ja
Priority to US09/059,470 priority patent/US6023152A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19715468C1 publication Critical patent/DE19715468C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses
    • B30B15/148Electrical control arrangements
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/28Arrangements for balancing of the load in networks by storage of energy
    • H02J3/30Arrangements for balancing of the load in networks by storage of energy using dynamo-electric machines coupled to flywheels
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/02Additional mass for increasing inertia, e.g. flywheels
    • H02K7/025Additional mass for increasing inertia, e.g. flywheels for power storage
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/16Mechanical energy storage, e.g. flywheels or pressurised fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)
  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)
  • Stand-By Power Supply Arrangements (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Radio Relay Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes umfassend eine Drossel, welche das Stromversorgungsnetz mit einem Stromeinspeisenetz verbindet, ein an das Stromversorgungsnetz angeschlossenes Umformer­ system mit einer einen Läufer und mindestens eine Drehstrom­ wicklung aufweisenden Umformermaschine.
Ein derartiges System ist beispielsweise aus der EP 0 071 852 im Zusammenhang mit deren Fig. 6 bekannt. Das in dieser Druckschrift beschriebene System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes weist eine Drossel auf, welche das Stromversorgungsnetz mit einem Stromeinspeisenetz verbindet, sowie ein an das Stromversorgungsnetz angeschlossenes Umfor­ mersystem mit einer einen Läufer und mindestens eine Dreh­ stromwicklung aufweisenden Umformermaschine. Die in dieser Druckschrift beschriebene Umformermaschine weist eine Primär­ wicklung und eine Sekundärwicklung auf, die in einem gemein­ samen Ständerpaket jeweils in durchgehenden Nuten über den Umfang des Ständerpakets gleichmäßig verteilt angeordnet sind, wobei beide Wicklungen sich über die volle Breite des Ständerpakets erstrecken. Vorzugsweise sind die beiden Wick­ lungen dabei in gesonderten Nuten angeordnet. Ferner ist der Läufer vorzugsweise noch mit einer Dämpferwicklung versehen.
Dieses System stellt jedoch lediglich eine unvollständige Stabilisierung des Stromversorgungsnetzes dar, da dieses nur eingeschränkt in der Lage ist, Spannungsabfälle im Stromversorgungsnetz abzufangen.
Aus dem Artikel von Sachs, K., Darrelmann, H. mit dem Titel "Univers im Uniblock", veröffentlicht in der Zeitschrift EET, 6/89, Seiten 16 bis 25, sind ebenfalls Lösungen zur Sta­ bilisierung von Stromversorgungen bekannt, wobei diesbezüg­ lich noch Stabilisatoren erwähnt sind, die die rotierenden Massen elektrischer Maschinen, gegebenenfalls durch Zusatz­ massen unterstützt, als Energiespeicher ausnützen, wobei in diesem Fall auf elektrische Maschinen mit Schwungrad gemäß Abb. 2 dieses Artikels verwiesen wird.
Ferner ist in dem Artikel von Sachs, K. mit dem Titel "Neue USV-Generation" in der Zeitschrift etz, Bd. 112 (1991), H. 20, S. 1102 bis 1107 ebenfalls ein System zur Stabilisie­ rung eines Stromversorgungsnetzes beschrieben, welches eine Synchronmaschine einsetzt, bei der Motor- und Generatorwick­ lung auf einem einzigen, für beide Wicklungen gemeinsamen Ständer untergebracht sind. Der Rotor ist gleichstromerregt und trägt eine Dämpferwicklung ähnlich dem Käfig einer Asyn­ chronmaschine.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes zu schaffen, welches in der Lage ist, die Spannung im Stromversorgungsnetz auf einen bestimmten Wert besser zu stabilisieren.
Diese Aufgabe wird bei einem System der eingangs beschrie­ benen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Umformer­ system einen Schwungsradspeicher mit einer Synchronmaschine und einem mit dieser gekoppelten Schwungrad umfaßt, daß das Umformersystem ein Umrichtersystem aufweist, mit welchem der Schwungradspeicher so mit der Umformermaschine koppelbar ist, daß der Schwungradspeicher Leistung von der Umformermaschine aufnehmen oder an diese abgeben kann, und daß eine Steuerung vorgesehen ist, welche die Spannung des Stromversorgungs­ netzes erfaßt und das Umrichtersystem so ansteuert, daß die Umformermaschine durch Leistungsaufnahme oder Leistungsabgabe die Spannung des Stromversorgungsnetzes auf einen vorgebbaren Wert stabilisiert.
Das erfindungsgemäße System hat den Vorteil, daß dieses in der Lage ist, sowohl Leistung aus dem Stromversorgungsnetz aufzunehmen als auch an dieses Abzugeben und somit jede Art von Leistungsschwankungen im Stromversorgungsnetz auszu­ gleichen und die Spannung hinsichtlich Effektivwert und Phasenlage vollständig zu stabilisieren.
Eine gute Stabilisierung des Stromversorgungsnetzes muß dabei in der Lage sein, in kurzen Intervallen Leistung aufzunehmen und Leistung abzugeben. Dies wird vorteilhafterweise durch einen Schwungradspeicher erreicht, welcher hierzu aufgrund seiner hohen Wechsellastfestigkeit bei langer Lebensdauer prädestiniert ist, wobei dessen Kombination mit dem Um­ richtersystem den weiteren Vorteil bietet, daß schnelle Wechsel zwischen Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe mög­ lich sind.
Das Umrichtersystem kann prinzipiell beliebig ausgebildet sein, so lange es schnell und zuverlässig einen Wechsel zwischen Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe des Schwung­ radspeichers ermöglicht. Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß das Umrichtersystem mindestens einen Um­ richterkreis mit zwei über einen Gleichstromzwischenkreis gekoppelten Umrichtern umfaßt. Ein derartiges Umrichtersystem läßt sich einfach betreiben und erlaubt außerdem die Möglich­ keit, bei hervorragender Regelbarkeit die von dem Schwung­ radspeicher aufgenommene oder abgegebene Leistung mit der erforderlichen Genauigkeit, die für eine gute Stabilisierung notwendig ist, zu regeln.
Um dabei im einfachsten Fall mit einem Umrichterkreis arbei­ ten zu können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß jeder der Um­ richter zwischen einer Gleichrichterfunktion und einer Wechselrichterfunktion umsteuerbar ist. Damit ist sowohl die Leistungsaufnahme als auch die Leistungsabgabe des Schwung­ radspeichers in einfacher Weise steuerbar.
Um Fehlfunktionen des Umrichterkreises zu vermeiden ist vor­ zugsweise vorgesehen, daß die Umrichter durch die Steuerung nur so ansteuerbar sind, daß in einem Umrichterkreis einer der Umrichter in Gleichrichterfunktion und der andere in Wechselrichterfunktion arbeitet. Damit ist eine stetige Funk­ tionsbereitschaft des Umrichterkreises, entweder für die Leistungsaufnahme oder für die Leistungsabgabe, sicher­ gestellt.
Aufgrund der Umschaltbarkeit der Umrichter eines Umrichter­ kreises ist es prinzipiell ausreichend, wenn das Umrichter­ system mit einem Umrichter arbeitet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht jedoch vor, daß das Umrichtersystem mehrere parallel geschaltete Umrichterkreise umfaßt. Bei dieser Lösung wäre es prinzipiell nicht notwen­ dig, die Umrichterkreise so auszubilden, daß die Umrichter jeweils umsteuerbar sind. Es wäre beispielsweise möglich, einen Umrichterkreis so auszulegen, daß er nur zur Leistungs­ abgabe des Schwungradspeichers einsetzbar ist, und den anderen Umrichterkreis so auszubilden, daß er nur zur Leistungsaufnahme des Schwungradspeichers einsetzbar ist.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn auch jeder der Umrichterkreise des Umrichtersystems mit umsteuerbaren Umrichtern versehen ist, da damit beispielsweise die Möglich­ keit geschaffen ist, ein redundantes System aufzubauen, das beispielsweise auch bei Ausfall eines Umrichterkreises noch funktioniert.
Eine weitere vorteilhafte Lösung sieht vor, daß die Umrichter eines Umrichterkreises von der Steuerung bevorzugt zur Leistungsabgabe an die Umformermaschine oder Leistungs­ aufnahme von der Umformermaschine einsetzbar sind. Diese bevorzugte Einsetzbarkeit schließt jedoch eine Umsteuerbar­ keit der Umrichter der Umrichterkreise nicht aus. So ist die Umsteuerbarkeit für das Erhalten einer Redundanz des Systems vorteilhaft einsetzbar.
Es ist aber auch bei mehreren Umrichterkreisen vorteilhafter­ weise denkbar, diese so auszulegen, daß sie lediglich in der Lage sind, die halbe maximale Wirkleistung zu koppeln, so daß so lange, solange lediglich die halbe maximale Wirkleistung von dem Schwungradspeicher in die Umformermaschine oder umge­ kehrt gekoppelt werden muß, die Umrichterkreise in ihrem be­ vorzugten Arbeitsmodus einsetzbar sind, während dann, wenn eine Leistung von der Umformermaschine zum Schwungradspeicher oder umgekehrt gekoppelt werden muß, die größer als die halbe maximale Wirkleistung ist, die Umrichter des einen Umrichter­ kreises umgesteuert werden, so daß in diesem Fall dann beide Umrichterkreise parallel arbeiten. Ein derartiges System hat außerdem noch den Vorteil, daß es dann auch bis zur halben maximalen Wirkleistung redundant arbeiten kann, das heißt bei Ausfall eines Umrichterkreises zumindest eine Stabilisierung des Stromversorgungsnetzes in den Fällen möglich ist, in denen maximale die halbe maximale Wirkleistung erforderlich ist.
Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, daß in dem Gleichstrom­ zwischenkreis jedes Umrichterkreises eine Drossel angeordnet ist. Eine derartige Drossel hat den Vorteil, daß mit dieser Stromänderungen durch Unterschiede der Spannungsmomentan­ werte, die durch das Schalten oder Umsteuern der beiden Um­ richter bedingt sind, minimiert werden können.
Im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung des erfin­ dungsgemäßen Systems wurde lediglich davon ausgegangen, daß eine Drossel zwischen dem Stromeinspeisenetz und dem Strom­ versorgungsnetz vorgesehen ist. Eine besonders vorteilhafte Lösung sieht dabei vor, daß die Drossel zwischen dem Strom­ einspeisenetz und dem Stromversorgungsnetz als Koppeldrossel ausgebildet ist und daß die Umformermaschine mit einem Zwischenabgriff der Koppeldrossel verbunden ist. Eine der­ artige Koppeldrossel hat den Vorteil, daß sie die Auswir­ kungen von Spannungsänderungen im Stromeinspeisenetz für das Stromversorgungsnetz selbst teilweise kompensiert und damit die Wirkung der Umformermaschine zur Stabilisierung der Spannung im Stromversorgungsnetz unterstützt.
Eine besonders zweckmäßige Lösung sieht dabei vor, daß die Gegenreaktanz der Koppeldrossel ungefähr der subtransienten Reaktanz der Umformermaschine entspricht. In diesem Fall ist eine optimale Anpassung zwischen Umformermaschine und Koppel­ drossel erreicht, so daß die Koppeldrossel die Wirkung der Umformermaschine zur Stabilisierung des Stromversorgungs­ netzes optimal unterstützt.
Hinsichtlich der im erfindungsgemäßen System eingesetzten Steuerung wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß die Steuerung die Spannung im Stromeinspeisenetz und die Spannung im Stromversorgungsnetz erfaßt und vergleicht. Damit ist die Steuerung in der Lage, auch die Spannungs- und Phasen­ differenz zwischen dem Stromversorgungsnetz und dem Strom­ einspeisenetz zu erfassen und die von dem Umrichtersystem bewirkte Leistungskopplung zwischen dem Schwungradspeicher und der Umformermaschine genau zu steuern, wobei dies insbe­ sondere durch eine Vorgabe eines Zündwinkels für die Um­ richter erfolgt.
Ein besonders günstiger Aufbau der Steuerung sieht dabei vor, daß diese noch zusätzlich den Strom im Gleichstromzwischen­ kreis des jeweiligen Umrichterkreises zur Steuerung heran­ zieht.
Hinsichtlich der Steuerbarkeit der erfindungsgemäßen Um­ formermaschine wurden im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der erfindungsgemäßen Lösung keine näheren An­ gaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß die von der Umformermaschine erzeugte Spannung über eine Erregerwicklung des Läufers steuerbar ist, wobei über diese Erregerwicklung des Läufers der Betrag der Spannung, nicht jedoch deren Phasenwinkel, steuerbar ist. Die Steuerung des Phasenwinkels erfolgt in der bereits beschriebenen Weise über die genaue Steuerung des Umrichtersystems, insbesondere die Steuerung der Zündwinkel in diesem.
Um die Erregung der Umformermaschine besonders günstig lösen zu können, ist vorgesehen, daß die Erregerwicklung bürstenlos erregbar ist.
Zur Steuerung der von der Umformermaschine erzeugte Spannung ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Erregung der Umformer­ maschine entsprechend der Spannung im Stromversorgungsnetz gesteuert ist.
Vorzugsweise ist diese Steuerung der Erregung der Umformer­ maschine unabhängig von der Steuerung für das Umrichter­ system, so daß unabhängig von dem Arbeiten des Umrichter­ systems eine selbstständige Steuerung der Umformermaschine, insbesondere sogar in Form einer Regelung, möglich ist.
Hinsichtlich des Aufbaus der Umformermaschine selbst wurden im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Ausführungsbeispiele keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß die Umformer­ maschine eine einzige Drehstromwicklung aufweist, welche mit dem Stromversorgungsnetz und mit dem Umrichtersystem ver­ bunden ist. Dies ist die einfachste Möglichkeit des Aufbaus einer derartigen Umformermaschine, welche jedoch hinsichtlich der Qualität der im Stromversorgungsnetz anliegenden Spannung Nachteile aufweist, insbesondere da diese mit Spitzen und Einbrüchen aufgrund des Schaltens des Umrichtersystems be­ haftet ist.
Aus diesem Grund sieht eine weitere vorteilhafte Lösung vor, daß die Umformermaschine eine erste und eine zweite Dreh­ stromwicklung aufweist, so daß jeweils das Stromversorgungs­ netz mit einer Drehstromwicklung und der Schwungradspeicher mit der anderen Drehstromwicklung koppelbar sind.
Dabei ist es besonders günstig, wenn die erste Drehstrom­ wicklung und die zweite Drehstromwicklung dieselbe Polzahl aufweisen.
Prinzipiell kann eine derartige Umformermaschine mit zwei Drehstromwicklungen in Form zweier mechanisch über eine Welle miteinander gekoppelter Maschinen aufgebaut sein. Diese Lösung hat zwar hinsichtlich der Baugröße der Maschine Nach­ teile. Sie hat jedoch aber auch Vorteile, da beispielsweise die mit dem Stromversorgungsnetz gekoppelte Drehstromwicklung als Wicklung für Hochspannung ausgebildet sein kann, während die andere Drehstromwicklung für Mittel- oder Niederspannung ausgelegt sein kann.
Ein besonderer Vorteil zweier Drehstromwicklungen ist unab­ hängig von der Frage der anliegenden Spannung insbesondere aber auch darin zu sehen, daß dadurch eine galvanische Ent­ kopplung des Stromversorgungsnetzes und des Umrichtersystems mit dem Schwungradspeicher möglich ist.
Hinsichtlich der Baugröße und der Wirkungsweise ist es beson­ ders günstig, wenn die erste Drehstromwicklung und die zweite Drehstromwicklung in einem gemeinsamen Ständerpaket ange­ ordnet sind. Eine derartige Lösung hat den großen Vorteil, daß einerseits die Maschine im Verhältnis zur erforderlichen Leistung klein baut und außerdem noch einen kleinen Innen­ widerstand aufweist.
Vorzugsweise erfolgt bei einer derartigen Lösung gar keine Umwandlung der in der einen Drehstromwicklung zugeführten Leistung in mechanische Energie und dann wieder eine Rück­ wandlung von mechanischer Energie in elektrische Energie in der anderen Drehstromwicklung, es erfolgt vielmehr eine direkte transformatorische Übertragung der elektrischen Energie durch Flußverkettung zwischen den beiden Drehstrom­ wicklungen.
Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß die erste Drehstromwicklung und die zweite Drehstromwicklung in ge­ sonderten Nuten angeordnet sind.
Eine weitere vorteilhafte Lösung der erfindungsgemäßen Um­ formermaschine sieht vor, daß der Läufer eine Dämpferwicklung aufweist. Eine derartige Dämpferwicklung hat den Vorteil, daß sie die Oberwellen der anliegenden Spannung wirkungsvoll kurzschließt und damit im Fluß eliminiert, so daß nur die Grundfrequenz von der einen Drehstromwicklung auf die andere Drehstromwicklung übertragen wird.
Hinsichtlich der Ausbildung des Schwungradspeichers selbst wurden im Zusammenhang mit der bisherigen Beschreibung der einzelnen Lösungen keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß der Schwung­ radspeicher ein um eine vertikale Achse rotierendes Schwung­ rad aufweist. Eine derartige Anordnung des Schwungrades hat hinsichtlich der Lagerung desselben Vorteile, da die Möglich­ keit besteht, das Schwungrad in axialer Richtung lediglich durch ein Lager abzustützen. So sieht eine vorteilhafte Möglichkeit vor, daß das Schwungrad in Richtung seiner Dreh­ achse in einem Lager gehalten ist, wobei dieses Lager bei­ spielsweise ein im Bereich eines unteren Endes einer das Schwungrad tragenden Welle vorgesehenes Lager sein kann.
Alternativ dazu ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß das Schwungrad hängend angeordnet ist, das heißt, daß das Schwungrad in Richtung seiner Drehachse abstützende Lager vertikal oberhalb des Schwungrades liegt, diese Lagerung des Schwungrades läßt sich auch bei hohen Drehzahlen des Schwung­ rades einfach stabilisieren.
Das das Schwungrad in axialer Richtung stabilisierende Lager kann prinzipiell als Gleitlager ausgebildet sein.
Alternativ dazu sieht jedoch ein vorteilhaftes Ausführungs­ beispiel vor, daß dieses Lager als Magnetlager ausgebildet ist, welches den Vorteil hat, das geringere Lagerreibungs­ kräfte auftreten.
Eine besonders günstige Lösung, insbesondere auch im Hinblick auf die Auswahlsicherheit sieht vor, daß das Magnetlager als passives Magnetlager ausgebildet ist.
Hinsichtlich der Anordnung eines Läufers der Synchronmaschine relativ zum Schwungrad wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß ein Läufer der Synchronmaschine direkt auf einer Welle des Schwungrades sitzt, so daß keine Getriebeelemente zwischen diesen beiden nötig und erforderlich sind und somit eine besonders einfache und funktionsstabile Einheit ent­ steht.
Besonders günstig ist es hierbei, wenn das Schwungrad auf einer dem Magnetlager gegenüberliegenden Seite des Läufers angeordnet ist, so daß sowohl der Läufer als auch das Schwungrad relativ zum Magnetlager hängend angeordnet sind und somit eine einfache Stabilisierung auch hinsichtlich der Kippmomente erhältlich ist.
Ferner ist die Synchronmaschine vorzugsweise mit einer dieser zugeordneten Erregermaschine versehen, welche ebenfalls die Möglichkeit bietet, die Erregung der Synchronmaschine zu steuern und somit auch die aus dieser entnommene oder dieser zugeführte Leistung exakt zu steuern.
Im Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Systems wurde auf den primären Einsatzzweck dieses Systems, nämlich die Stabi­ lisierung einer Spannung in einem Stromversorgungsnetz abge­ stellt.
Das erfindungsgemäße System kann aber auch noch zusätzlich so ausgebildet sein, daß das Umformersystem bei Ausfall einer Stromeinspeisung durch das Stromeinspeisenetz die gesamte im Stromversorungsnetz verbrauchte Leistung liefert, das heißt, daß in diesem Fall das Umformersystem noch gleichzeitig als unterbrechungsfreie Stromversorgung für das Stromversorgungs­ netz zumindest in einem bestimmten Zeitintervall zur Ver­ fügung steht. In diesem Fall ist es erforderlich, den Schwungradspeicher entsprechend der im Stromversorgungsnetz zugelassenen Last zu dimensionieren.
Damit liefert das erfindungsgemäße System nicht nur eine ständige Stabilisierung der Spannung im Stromversorgungsnetz bei funktionierendem Stromeinspeisenetz, sondern ist auch in der Lage, selbst einen Ausfall des Stromeinspeisenetzes für einen bestimmten Zeitraum zu überbrücken.
Soll eine lang andauernde Überbrückung eines Ausfalls des Stromeinspeisenetzes vorgesehen sein, so kann das erfindungs­ gemäße System auch noch dahingehend erweitert werden, daß die Umformermaschine des Umformersystems mit einem motorischen Antrieb, beispielsweise einem Dieselmotor koppelbar ist, welcher dann durch Antreiben des Läufers der Umformermaschine diese als Generator betreibt, welcher die Spannung für das Stromversorgungsnetz liefert. Dabei dient das Umformersystem aber nach wie vor immer noch zur Stabilisierung der Spannung in dem Stromversorgungsnetz, wobei insbesondere das Umrich­ tersystem und der Schwungradspeicher in der Lage sind, einer­ seits Lastwechsel im Stromversorgungsnetz auszugleichen oder andererseits auch Leistungsschwankungen des die Umrichter­ maschine antreibenden Motors auszugleichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der nachfolgen­ den Beschreibung sowie der Zeichnung unter Bezugnahme auf den Stand der Technik näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Systems;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch eine schema­ tische Darstellung eines bevorzugten Aus­ führungsbeispiels eines Schwungradspeichers;
Fig. 3 einen vertikalen Längsschnitt durch eine bei den Ausführungsbeispielen eingesetzte Umfor­ mermaschine, wie sie auch aus dem Stand der Technik bekannt ist;
Fig. 4 einen Schnitt längs Linie 4-4 in Fig. 3 mit Darstellung der Drehstromwicklungen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels;
Fig. 6 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 1 eines dritten Ausführungsbeispiels;
Fig. 7 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 1 eines vierten Ausführungsbeispiels und
Fig. 8 eine schematische Darstellung ähnlich Fig. 1 eines fünften Ausführungsbeispiels.
Ein erstes Ausführungsbeispiel eines Systems zur Stabilisie­ rung eines Stromversorgungsnetzes 10, welches mittels einer Drossel 12 mit einem Stromeinspeisenetz 14 verbunden ist, um­ faßt ein als Ganzes mit 20 bezeichnetes Umformersystem, welches eine Umformermaschine 22 aufweist.
Die Umformermaschine 22 weist ihrerseits eine erste Dreh­ stromwicklung 24 und eine zweite Drehstromwicklung 26 auf, sowie einen Läufer 28, welcher mit einer Erregerwicklung 30 versehen ist. Die Erregerwicklung 30 ist vorzugsweise als Gleichstromwicklung ausgebaut, welche über eine Erreger­ maschine 32 mit einer stationären Gleichstromwicklung 34 erregbar ist.
Die einen Feldstrom für die Erregung der Umformermaschine 32 liefernde Gleichstromwicklung 34 ist von einem Spannungs­ regler 36 angesteuert, welcher einerseits einen von einem Sollwertgeber 38 vorgegebenen Spannungssollwert erfaßt und andererseits über ein Spannungsdetektor 39 die Spannung des Stromversorgungsnetzes 10 detektiert.
Die zweite Drehstromwicklung 26 ist mit einem als Ganzes mit 40 bezeichneten Umrichtersystem verbunden, welches beispiels­ weise einen Umrichterkreis 42 umfaßt, der mit einem mit der zweiten Drehstromwicklung 26 verbundenen Umrichter 44 und einem Umrichter 46 versehen ist, wobei beide Umrichter 44, 46 über einen Gleichstromzwischenkreis 48 gekoppelt sind. In dem Gleichstromkreis 48 ist ferner noch eine Drossel 49 vorge­ sehen.
Die Drossel 49 im Gleichstromkreis 40 dient dazu, Strom­ änderungen und somit Unterschiede der Spannungsmomentanwerte, bedingt durch das Schalten der beiden Umrichter, auszu­ gleichen.
Der Umrichter 46 ist seinerseits mit einem als Ganzes mit 50 bezeichneten Schwungradspeicher versehen, welcher eine Synchronmaschine 52 und ein mit dieser gekoppeltes Schwungrad 54 aufweist.
Die Synchronmaschine 52 umfaßt dabei eine stationäre Dreh­ stromwicklung 56 sowie einen Läufer 58 mit einer Erreger­ wicklung 60, welche über eine Erregermaschine 62 bürstenlos mit Gleichstrom beaufschlagbar ist. Die Erregermaschine 62 umfaßt dabei eine stationäre Gleichstromwicklung 64 zur Steuerung des Erregerstroms in der Erregerwicklung 60.
Zur Beaufschlagung der Gleichstromwicklung 64 ist eine Er­ regerregelung 66 vorgesehen, welche einerseits einen von einem Sollwertgeber 68 vorgebbaren Spannungssollwert mit der Spannung an der Drehstromwicklung 56 vergleicht, welche über einen Spannungsdetektor 70 erfaßbar ist.
Das Umrichtersystem 40 ist seinerseits mit einer als Ganzes mit 80 bezeichneten Steuerung ansteuerbar, welche einen Frequenzregler 82 aufweist, der die Spannung des Stromver­ sorgungsnetzes 10 und die Spannung des Stromeinspeisenetzes 14 erfaßt und vergleicht und ferner einen diesem nachge­ schalteten Stromregler 84 welcher einen Strom im Gleichstrom­ zwischenkreis 48 zusätzlich zum Ausgangssignal des Frequenz­ reglers 82 erfaßt und seinerseits Zündsteuerungen 86 und 88 für die Umrichter 44 und 46 ansteuert. Über die Zündeinrich­ tungen 86 und 88 ist jeweils festlegbar, daß einer der Um­ richter 44 oder 46 als Gleichrichter und der andere Umrichter 46 oder 44 als Wechselrichter arbeitet und ferner ist über die Zündeinrichtungen 86 und 88 noch einen Zündwinkel beiden Umrichtern vorgebbar.
Das erfindungsgemäße System funktioniert nun so, daß das von dem Stromeinspeisenetz 14 über die Drosseln 12 gespeiste Stromversorungsnetz dadurch stabilisiert wird, daß das Um­ formersystem 20 aus dem Stromversorgungsnetz 10 entweder Leistung entnimmt oder diesem Leistung zuführt, je nach dem, in welcher Richtung sich eine Änderung der zu stabilisieren­ den Spannung des Stromversorgungsnetzes 10 ergibt. Wird bei­ spielsweise die vom Stromeinspeisenetz 14 zugeführte Spannung niedriger, so führt das Umformersystem 20 dem Stromver­ sorgungsnetz 10 Leistung zu, um die Spannung im Stromver­ sorgungsnetz 10 konstant zu halten. Gleichzeitig wird auch Leistung zugeführt, wenn beispielsweise in dem Stromver­ sorgungsnetz 10 eine Aufschaltung einer Last erfolgt oder beispielsweise ein Energieerzeuger im Stromversorgungsnetz 10 abgeschaltet wird.
Ferner wird bei dem erfindungsgemäßen System dem Stromver­ sorgungsnetz 10 Leistung entnommen, wenn beispielsweise in diesem ein Lastabwurf oder eine Aufschaltung eines Energie­ erzeugers erfolgt, welche dazu führen würden, daß die Spannung im Stromversorgungsnetz 10 über die gewünschte Spannung ansteigen würde.
Die Leistungsentnahme und Leistungszufuhr über das Umformer­ system 20 erfolgt einerseits durch Steuerung der von der Um­ formermaschine 22 erzeugten Spannung dadurch, daß der Spannungsregler 36 die Spannung im Stromversorgungsnetz 10 erfaßt und mit dem im Sollwertgeber 38 vorgegebenen Sollwert vergleicht. Dementsprechend erfolgt eine Ansteuerung der Er­ regung in der Erregerwicklung 30 im Läufer 28.
Zusätzlich erfaßt der Frequenzregler 82 die Spannung im Stromversorgungsnetz 10 und die Spannung im Stromeinspeise­ netz 14 sowie den Strom im Gleichstromzwischenkreis 48 und steuert dementsprechend die Zündeinrichtungen 86 und 88 der Umrichter 44 und 46 so, daß der Umrichterkreis 42 aufgrund des mit der zweiten Drehstromwicklung 26 verbundenen Um­ richters 44 über die Umformermaschine 22 aus dem Stromver­ sorgungsnetz 10 Wirkleistung entnimmt und über die Synchron­ maschine 52 in dem Schwungrad 54 speichert, das heißt das Schwungrad 54 auf eine höhere Drehzahl beschleunigt, oder so, daß der Umrichterkreis 42 aus dem Schwungradspeicher 50 durch Abbremsen des Schwungrads 54 mittels der Synchronmaschine 52 Wirkleistung entnimmt und über die Umformermaschine 22 dem Stromversorgungsnetz 10 zuführt.
Aufgrund der Tatsache, daß der Schwungradspeicher 50 eine hohe Wechsellastfestigkeit aufweist, besteht damit die Mög­ lichkeit, auch innerhalb sehr kurzer Zyklen Wirkleistung aus dem Stromversorgungsnetz 10 zu entnehmen oder diesem zuzu­ führen.
Bei jeder Art der Stabilisierung des Stromversorgungsnetzes 10 führt die Umformermaschine 22 dem Stromversorgungsnetz 10 nicht nur Wirkleistung zu oder entnimmt diese aus diesem, sondern führt zusätzlich Blindleistung zu oder entnimmt diese daraus, so daß die Möglichkeit besteht, große Spannungs­ schwankungen, vorzugsweise Spannungsschwankungen von bis zu 50%, bei relativ geringer Entnahme oder Zufuhr von Wirk­ leistung auszugleichen, da die Umformermaschine 22 in der Lage ist, zusätzlich zur Wirkleistung sehr hohe Blind­ leistungen dem Stromversorgungsnetz 10 zuzuführen oder aus diesen zu entnehmen, diese dann zu der vom Stromeinspeisenetz 14 nach wie vor zugeführten Spannung so addieren, daß im Stromversorgungsnetz 10 die Spannung im wesentlichen konstant gehalten wird.
Zusätzlich ist noch zwischen dem Stromeinspeisenetz 14 und der Drossel 12 ein Schalter 16 vorgesehen, welcher bei einem Zusammenbruch der Spannung des Stromeinspeisenetzes geöffnet wird. Damit kann beispielsweise bei einem Kurzschluß im Stromeinspeisenetz ein unnötiger Leistungsverbrauch durch den Kurzschluß vermieden werden.
Wie in Fig. 2 dargestellt, sieht eine vorteilhafte Aus­ führungsform des erfindungsgemäßen Schwungradspeichers 50 vor, daß das Schwungrad 54 selbst hängend angeordnet ist und zwar in einem als Ganzes mit 100 bezeichneten passiven Magnetlager, welches eine vorzugsweise einstückig mit dem Schwungrad 54 verbundene Schwungradwelle 102 in Richtung ihrer Achse 104 hängend fixiert, wobei zusätzlich die Schwungradwelle 102 in dem Magnetlager 100 benachbarten Radiallager 106 und an einem unteren Ende der Schwungradwelle 102 angeordneten Radiallagern 108 gelagert ist, wobei die Radiallager 106 und 108 vorzugsweise mechanische Lager sind, die lediglich geringen Belastungen ausgesetzt sind.
Zwischen dem Magnetlager 100 und dem Schwungrad 54 sitzt un­ mittelbar auf der Schwungradwelle der Läufer 58 der Synchron­ maschine 52 und ist von einem Ständer 110 der Synchron­ maschine 52 umgeben, in welchem die Drehstromwicklung 56 angeordnet ist.
Ferner sitzt zwischen dem Magnetlager 100 und der Synchron­ maschine 52 die Erregermaschine 62, wobei ein Läufer 112 der­ selben ebenfalls auf der Schwungradwelle 102 sitzt und mit einem ebenfalls auf der Schwungradwelle 102 sitzenden mit­ rotierenden Gleichrichter 114 verbunden ist, welcher den Gleichstrom für die Erregerwicklung 60 des Läufers 58 liefert.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Schwungradspeicher 50 sitzt das Schwungrad 54 nahe eines unteren Endes der Schwungrad­ welle 102, welches in dem Radiallager 108 gelagert ist. Ferner ist das Schwungrad 54 in einer die Reibung reduzieren­ den Gasatmosphäre, vorzugsweise bei Unterdruck, gelagert.
Eine im Rahmen der Ausführungsbeispiele eingesetzte und aus der eingangs genannten EP 0 071 852 A1 bekannte Umformer­ maschine, dargestellt in den Fig. 3 und 4 umfaßt ein Gehäuse 120 mit Lagerschilden 122, in welchen eine Welle 124 drehbar gelagert ist. Die Welle 124 trägt dabei den Läufer 28 mit der Erregerwicklung 30.
Ferner ist in dem Gehäuse 120 ein als Ganzes mit 126 bezeich­ netes Ständerpaket angeordnet, in welches, wie in Fig. 4 dar­ gestellt, sowohl die erste Drehstromwicklung 24 als auch die zweite Drehstromwicklung 26 eingewickelt sind und zwar so, daß die erste Drehstromwicklung 24 und die zweite Drehstrom­ wicklung 26 identisch ausgebildet sind und jeweils um eine Nutteilung relativ zueinander versetzt im Ständerpaket 126 liegen. Die Wicklungsstränge der ersten Drehstromwicklung 24 sind dabei in Fig. 4 mit voll ausgezogenen Linien darge­ stellt, während die Wicklungsstränge der Drehstromwicklung 26 in Fig. 4 gestrichelt wiedergegeben sind. Die Drehstrom­ wicklungen 24 und 26 sind dabei in Fig. 4 an einer Maschine in vierpoliger-dreiphasiger Ausführung mit einem verkürzten Wickelschritt von 5/6 Polteilung und aus Gründen der Einfach­ heit in Form einer Einschichtwicklung dargestellt.
Ferner ist der Läufer 28 noch mit Dämpfungswicklungen in Form von Dämpferstäben 128 versehen, welche im Bereich von stirn­ seitigen Enden des Läufers 28 durch Kurzschlußbleche 130 kurzgeschlossen sind. Durch diese Dämpferwicklungen im Läufer 28 werden alle Oberwellen der an der ersten Drehstromwicklung 24 anliegenden Spannung wirkungsvoll kurzgeschlossen und damit im Fluß eliminiert. Somit besteht die Möglichkeit, nur die Grundfrequenz von der ersten Drehstromwicklung 24 auf die zweite Drehstromwicklung 26 zu übertragen.
Durch den Läufer 28 wird das umlaufende magnetische Feld der ersten Drehstromwicklung 22 mitgenommen, wobei im Fall einer als Synchronmaschine ausgebildeten Umformermaschine die Mit­ nahme des Läufers synchron erfolgt. Ferner tritt bei der Umformermaschine 22 keine Umwandlung der der ersten Dreh­ stromwicklung 24 zugeführten Leistung in mechanische Energie auf. Es erfolgt vielmehr eine direkt transformatorische Über­ tragung der elektrischen Energie durch Flußverkettung zwischen den beiden Drehstromwicklungen 24 und 26.
Vorzugsweise erfolgt die Auslegung der Umformermaschine ent­ sprechend den addierten Leistungen der ersten und zweiten Drehstromwicklungen 24 bzw. 26, das heißt für die doppelte Leistung für die bei einer bekannten Eingehäusemaschine gleicher Leistung jeweils Motor und Generator auszulegen sind. Dadurch kommt es zu einer wesentlichen Verringerung des Leistungsgewichts und darüber hinaus zu einer Erhöhung des Wirkungsgrads.
Bei Ausbildung der Umformermaschine 22 als Synchronmaschine gibt die erste Drehstromwicklung 24 eine von Lastschwankungen im Stromversorgungsnetz 10 unabhängige konstante sinusförmige Spannung ab, die unbeeinflußt von allen Vorgängen im Strom­ einspeisenetz 14 bleibt, wobei der Spannungsregler 36 dafür sorgt, daß der magnetische Fluß der Umformermaschine über die Gleichstromerregung des Läufers 28 so erfolgt, daß die Spannung in der ersten Drehstromwicklung 24 im wesentlichen konstant bleibt.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Systems, dargestellt in Fig. 5, sind diejenigen Teile, die mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß hinsichtlich deren Beschreibung vollinhaltlich auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 die Drossel 12' nicht als einfache Drossel ausgebildet, sondern als Koppel­ drossel mit einer dem Stromeinspeisenetz 14 zugewandten ersten Wicklung 12a', einer dem Stromversorgungsnetz 10 zuge­ wandten zweiten Wicklung 12b' und einem Zwischenabgriff 12c', welcher mit der ersten Drehstromwicklung 24 der Umformer­ maschine 22 des Umformersystems 20 verbunden ist. Eine der­ artige Koppeldrossel 12' hat den Vorteil, daß mit dieser auch Kurzschlüsse im Stromeinspeisenetz 14 durch das Umformer­ system 20 beherrschbar sind und die Möglichkeit eröffnet wird, mittels des Umformersystems 20 in dem Stromversorgungs­ netz 10 auch bei derartigen Kurzschlüssen die Spannung im wesentlichen konstant zu halten. Insbesondere ist dies dann vorteilhafterweise möglich, wenn die Gegenreaktanz zwischen den Wicklungen 12a' und 12b' ungefähr der subtransienten Reaktanz der Umformermaschine 22 entspricht, und somit die Gegenreaktanz im Fall eines Kurzschlusses im Stromeinspeise­ netz 14 einen Spannungsabfall der Umformermaschine aufgrund von deren Innenwiderstand ausgleicht.
Ansonsten ist das zweite Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 mit dem ersten Ausführungsbeispiel identisch, so daß diesbezüg­ lich voll inhaltlich auf die Ausführungen zum ersten Aus­ führungsbeispiel Bezug genommen werden kann.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Systems, dargestellt in Fig. 6, sind ebenfalls diejenigen Elemente, die mit denen der ersten Ausführungsbeispiels und des zweiten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit den­ selben Bezugszeichen versehen, so daß hinsichtlich der Be­ schreibung dieser Elemente auf die Ausführungen zu den vor­ angehenden Ausführungsbeispielen verwiesen werden kann. Im Gegensatz zu den vorangehenden Ausführungsbeispielen umfaßt allerdings das Umrichtersystem 40 zwei parallel zueinander angeordnete Umrichterkreise 42a und 42b, wobei jeder der Um­ richterkreise einen Umrichter 44a, 44b aufweist, welcher mit der zweiten Drehstromwicklung 26 verbunden ist und einen Um­ richter 46a, 46b, welcher mit der Drehstromwicklung 56 der Synchronmaschine 52 des Schwungradspeichers 50 verbunden ist. Ferner sind in beiden Umrichterkreisen 42a und 42b die beiden Umrichter 44a, 46a bzw. 44b, 46b über Gleichstromzwischen­ kreis 48a bzw. 48b miteinander gekoppelt.
Die Steuerung 80 ist dabei so ausgebildet, daß sie in der Lage ist, die Zündeinrichtungen 86a, 88a bzw. 86b, 88b in den beiden Umrichterkreisen 42a, b anzusteuern.
Vorzugsweise sind die beiden Umrichterkreis 42a, 42b so aus­ gebildet, daß sie in der Lage sind, jeweils ungefähr die halbe maximal mögliche Wirkleistung zu schalten. Beispiels­ weise ist der Umrichterkreis 42a von der Steuerung 80 primär so betrieben, daß dieser zur Kopplung von Wirkleistung von der Umformermaschine zum Schwungradspeicher 50 einsetzbar ist, während der Umrichterkreis 42b primär so betrieben wird, daß dieser zum Koppeln von Wirkleistung von dem Schwung­ radspeicher 50 zur Umformermaschine 22 einsetzbar ist. Dies ist ausreichend, so lange jeweils maximal die Hälfte der maximal möglichen Wirkleistung zwischen der Umformermaschine 22 und dem Schwungradspeicher 52 zu schalten ist. Bis zu dieser halben maximalen Wirkleistung bietet die Lösung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel den Vorteil, daß die Schalt­ zeiten schneller werden, da ein Umsteuern der Umrichter 44a, 46a bzw. 44b, 46b nicht erforderlich ist, sondern die beiden Umrichterkreise 42a und 42b aufgrund ihrer Grundeinstellung durch die Steuerung jeweils in entgegengesetzten Richtungen betrieben werden.
Ist jedoch die maximale Wirkleistung vom Schwungradspeicher 50 zur Umformermaschine 22 oder umgekehrt zu koppeln, so wird derjenige Umrichterkreis 42a oder 42b, welcher in seiner Grundeinstellung in der entgegengesetzten Richtung arbeitet, von der Steuerung 80 umgesteuert, so daß in diesem Fall beide Umrichterkreise 42a, 42b parallel arbeiten.
Die Umsteuerbarkeit der Umrichter 44a, b, 46a, b hat ferner noch den Vorteil, daß bis zur halben Wirkleistung ein redun­ dantes System zur Verfügung steht, da bei Ausfall einer der Umrichterkreise 42a, 42b der andere Umrichterkreis 42b, 42a durch Umsteuern der Umrichter zwischen Gleichrichterfunktion und Wechselrichterfunktion zum Übertragen von Wirkleistung in beiden Richtungen einsetzbar ist.
Bei einem vierten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems, dargestellt in Fig. 7, ist die Umformermaschine 22' in Form zweier getrennter Synchronmaschinen 22a' und 22b' ausgebildet, wobei jede dieser Synchronmaschinen eine Er­ regerwicklung 30a bzw. 30b aufweist und jede Erregerwicklung über einen hierfür vorgesehenen Spannungsregler 36a bzw. 36b regelbar ist. Im Fall des Spannungsreglers 36b erfolgt eine Regelung entsprechend der in der zweiten Drehstromwicklung 26 auftretenden Spannung.
Bei einem fünften Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 8, ist die Umformermaschine 22'' in Form einer vereinfachten Maschine ausgebildet und weist lediglich die Drehstrom­ wicklung 24 auf, die sowohl mit dem Zwischenabgriff 12c' der Koppeldrossel 12' verbunden ist als auch mit dem Umrichter 44 des Umrichterkreises 42, so daß die zweite Drehstromwicklung 26 entfallen kann und gleichzeitig durch die erste Drehstrom­ wicklung 24 gebildet ist.
Das System zur Stabilisierung der Spannung in dem Stromver­ sorgungsnetz 10 kann vorzugsweise auch dazu eingesetzt werden, als unterbrechungsfreie Stromversorgung zu arbeiten. Vorzugsweise ist der Schwingradspeicher 50 so dimensioniert, daß dessen Energie ausreicht, um die Spannung in dem Spannungsversorgungsnetz 10 bei einem Ausfall des Stromein­ speisenetzes 14 für einen Zeitraum von bis zu 10 Sekunden aufrecht zu erhalten. Da 97% aller üblichen Netzausfälle im Stromeinspeisenetz in Zeiträumen liegen, die kürzer sind als 10 Sekunden, reicht die Energie im Schwungradspeicher 50 für 97% aller Ausfälle des Stromeinspeisenetzes 14.
Dauert der Ausfall des Stromeinspeisenetzes länger als 10 Sekunden, so kann bei einer Ausführungsform des Systems eine zusätzliche Steuerung vorgesehen sein, welche zum Abschalten des Stromversorgungsnetzes dient.
Alternativ dazu ist es denkbar, die Umformermaschine 22 mit einem Dieselaggregat zu koppeln und im Fall eines Ausfalles des Stromeinspeisenetzes 14 von mehr als 10 Sekunden das Dieselaggregat zu starten, das dann den Läufer 28 der Um­ formermaschine 22 antreibt, um die Spannung im Stromver­ sorgungsnetz 10 über einen längeren Zeitraum sicherzustellen. In diesem Fall dient die im Schwungradspeicher 50 ge­ speicherte Energie dazu, bei einem derartigen Ausfall des Stromeinspeisenetzes 14 zunächst den Zeitraum zu überbrücken, bis das Dieselaggregat die volle Leistung erreicht hat.
Sobald das Dieselaggregat primär den Antrieb des Läufers 28 übernommen hat, dient das Umrichtersystem 40 mit dem Schwung­ radspeicher 50 weiterhin in der bereits vorstehend beschrie­ benen Art und Weise dazu, die Spannung im Stromversorgungs­ netz zu stabilisieren, beispielsweise bei Lastsprüngen im Stromversorgungsnetz und dabei das Dieselaggregat zu unter­ stützen.

Claims (26)

1. System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes (10) umfassend
eine Drossel (12), welche das Stromversorgungsnetz (10) mit einem Stromeinspeisenetz (14) verbindet,
ein an das Stromversorgungsnetz (10) angeschlossenes Um­ formersystem (20) mit einer einen Läufer (28) und min­ destens eine Drehstromwicklung (24) aufweisenden Umfor­ mermaschine (22),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Umformersystem (20) einen Schwungradspeicher (50) mit einer Synchronmaschine (52) und einem mit dieser gekoppelten Schwungrad (54) umfaßt,
daß das Umformersystem (20) ein Umrichtersystem (40) aufweist, mit welchem der Schwungradspeicher (50) so mit der Umformermaschine (22) koppelbar ist, daß der Schwungradspeicher (50) Leistung von der Umformer­ maschine (22) aufnehmen oder an diese abgeben kann,
und daß eine Steuerung (80) vorgesehen ist, welche die Spannung des Stromversorgungsnetzes (10) erfaßt und das Umrichtersystem (40) so ansteuert, daß die Umformer­ maschine (22) durch Leistungsaufnahme oder Leistungsab­ gabe die Spannung des Stromversorgungsnetzes (10) auf einen vorgebbaren Wert stabilisiert.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrichtersystem (40) mindestens einen Umrichterkreis (42) mit zwei über einen Gleichstromzwischenkreis (48) gekoppelten Umrichtern (44, 46) umfaßt.
3. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Umrichter (44, 46) zwischen einer Gleichrichterfunktion und einer Wechsel­ richterfunktion umsteuerbar ist.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrichter (44, 46) durch die Steuerung (80) so ansteuer­ bar sind, daß in einem Umrichterkreis (42) einer der Um­ richter (44, 46) in Gleichrichterfunktion und der andere (46, 44) in Wechselrichterfunktion arbeitet.
5. System nach einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Umrichtersystem (40) mehrere parallel geschaltete Umrichterkreise (42a, b) umfaßt.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrichter (44, 46) eines Umrichterkreises (42) von der Steuerung (80) bevorzugt zur Leistungsabgabe an die Um­ formermaschine (22) oder Leistungsaufnahme von der Um­ formermaschine (22) einsetzbar sind.
7. System nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in dem Gleichstromzwischenkreis (48) jedes Umrichterkreises (42) eine Drossel (49) angeordnet ist.
8. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drossel zwischen dem Stromein­ speisenetz und dem Stromversorgungsnetz als Koppel­ drossel (12) ausgebildet ist und daß die Umformer­ maschine (22) mit einem Zwischenabgriff (12c) der Koppeldrossel (12') verbunden ist.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenreaktanz der Koppeldrossel (12') ungefähr der sub­ transienten Reaktanz der Umformermaschine (22) ent­ spricht.
10. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (80) die Spannung im Stromeinspeisenetz (14) und die Spannung im Stromver­ sorgungsnetz (10) erfaßt.
11. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Umformermaschine (22) erzeugte Spannung über eine Erregerwicklung (30) des Läufers (28) steuerbar ist.
12. System nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung (30) bürstenlos erregbar ist.
13. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung der Umformermaschine (22) entsprechend der Spannung im Stromversorgungsnetz (10) gesteuert ist.
14. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umformermaschine (22) eine ein­ zige Drehstromwicklung (24) aufweist, welche mit dem Stromversorgungsnetz (10) und mit dem Umrichtersystem (40) verbunden ist.
15. System nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Umformermaschine (22) eine erste und eine zweite Drehstromwicklung (24, 26) aufweist.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drehstromwicklung (24) und die zweite Drehstrom­ wicklung (26) dieselbe Polzahl aufweisen.
17. System nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drehstromwicklung (24) und die zweite Drehstromwicklung (26) in einem gemeinsamen Ständerpaket (126) angeordnet sind.
18. System nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Drehstromwicklung (24) und die zweite Drehstrom­ wicklung (26) in gesonderten Nuten angeordnet sind.
19. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer (28) eine Dämpferwicklung (128) aufweist.
20. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwungradspeicher (50) ein um eine vertikale Achse (104) rotierendes Schwungrad (54) aufweist.
21. System nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungrad (54) in einem Lager (100) hängend angeordnet ist.
22. System nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (100) als Magnetlager ausgebildet ist.
23. System nach einem der voranstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein Läufer (58) der Synchronmaschine (52) auf einer Welle (102) des Schwungrades (54) sitzt.
24. System nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwungrad (54) auf einer dem Magnetlager (100) gegen­ überliegenden Seite des Läufers (58) angeordnet ist.
25. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmaschine (52) eine Er­ regermaschine (62) zugeordnet ist.
26. System nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umformersystem (20) so dimensio­ niert ist, daß es bei Ausfall einer Stromeinspeisung durch das Stromeinspeisenetz (14) die gesamte im Strom­ versorgungsnetz (10) verbrauchte Leistung liefert.
DE19715468A 1997-04-14 1997-04-14 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes Expired - Lifetime DE19715468C1 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19715468A DE19715468C1 (de) 1997-04-14 1997-04-14 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes
ES98106024T ES2232896T3 (es) 1997-04-14 1998-04-02 Sistema para la estabilizacion de una red de suministro de corriente.
PT98106024T PT872942E (pt) 1997-04-14 1998-04-02 Sistema de estabilizacao de uma rede de distribuicao de energia electrica
DE59812286T DE59812286D1 (de) 1997-04-14 1998-04-02 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes
AT98106024T ATE283566T1 (de) 1997-04-14 1998-04-02 System zur stabilisierung eines stromversorgungsnetzes
EP02014398A EP1271741A3 (de) 1997-04-14 1998-04-02 Stabilisierungssystem für ein Stromversorgungsnetz
EP98106024A EP0872942B1 (de) 1997-04-14 1998-04-02 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes
JP10113598A JP3860333B2 (ja) 1997-04-14 1998-04-13 電力供給システムの安定化のためのシステム
US09/059,470 US6023152A (en) 1997-04-14 1998-04-13 System for stabilizing a power supply system

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19715468A DE19715468C1 (de) 1997-04-14 1997-04-14 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19715468C1 true DE19715468C1 (de) 1998-10-01

Family

ID=7826424

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19715468A Expired - Lifetime DE19715468C1 (de) 1997-04-14 1997-04-14 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes
DE59812286T Expired - Lifetime DE59812286D1 (de) 1997-04-14 1998-04-02 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59812286T Expired - Lifetime DE59812286D1 (de) 1997-04-14 1998-04-02 System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes

Country Status (7)

Country Link
US (1) US6023152A (de)
EP (2) EP0872942B1 (de)
JP (1) JP3860333B2 (de)
AT (1) ATE283566T1 (de)
DE (2) DE19715468C1 (de)
ES (1) ES2232896T3 (de)
PT (1) PT872942E (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007021089B3 (de) * 2007-05-03 2008-12-11 Piller Power Systems Gmbh Verfahren zur Steuerung parallel geschalteter Ersatzstromquellen und Vorrichtung mit parallel geschalteten Ersatzstromquellen
DE102019123864A1 (de) * 2019-09-05 2021-03-11 Piller Group Gmbh Vorrichtung zur unterbrechungsfreien Stromversorgung mit einem Energiespeicher und einer rotierenden elektrischen Maschine

Families Citing this family (50)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6240337B1 (en) * 1998-04-02 2001-05-29 Bell Atlantic Network Services, Inc. Flywheel reserve power for outside plant of a communication network
TR200003395T2 (tr) * 1998-05-19 2001-03-21 Sure Power Corporation Enerji sistemi.
US6657320B1 (en) * 1999-11-03 2003-12-02 Active Power, Inc. Integrated flywheel uninterruptible power supply system
DE10002583A1 (de) * 2000-01-21 2001-08-09 Piller Gmbh Vorrichtung zur unterbrechungsfreien Stromversorgung einer elektrischen Last mit Wechselstrom
US7071581B2 (en) * 2001-01-31 2006-07-04 Satcon Technology Corp. Uninterruptible power supply system using a slip-ring, wound-rotor-type induction machine and a method for flywheel energy storage
US6507128B2 (en) * 2001-05-23 2003-01-14 General Electric Company Low-energy storage fast-start uninterruptible power supply system and method
US6630752B2 (en) * 2001-09-12 2003-10-07 Qualmag, Inc. Uninterruptible transfer switch
US20030048005A1 (en) * 2001-09-12 2003-03-13 Goldin Andrew B. Advanced power distribution system
US7184250B2 (en) * 2002-05-09 2007-02-27 Hubbell Incorporated GFCI that cannot be reset until wired correctly on line side and power is applied
US7068014B2 (en) * 2002-07-09 2006-06-27 Christopher W Gabrys Online alternator flywheel system
US20050174087A1 (en) * 2004-02-10 2005-08-11 Koyo Seiko Co., Ltd. Control magnetic bearing device
CA2535458C (en) * 2003-08-15 2018-12-04 Beacon Power Corporation Methods, systems and apparatus for regulating frequency of generated power using flywheel energy storage systems with varying load and/or power generation
BE1015793A3 (de) * 2003-11-19 2005-09-06 Ks Res Sociutu Anonyme
FR2867786B1 (fr) * 2004-03-22 2006-05-12 Rieter Textile Machinery Fr Dispositif de gestion d'une coupure d'alimentation electrique dans une machine textile notamment de transformation de fils
US7554220B2 (en) 2004-07-19 2009-06-30 The Kansai Electric Power Co., Inc. Stable power supplying apparatus
US7239036B2 (en) * 2005-07-29 2007-07-03 General Electric Company System and method for power control in wind turbines
US20080054827A1 (en) * 2006-08-29 2008-03-06 Derek States Power system rating converter
US7710081B2 (en) * 2006-10-27 2010-05-04 Direct Drive Systems, Inc. Electromechanical energy conversion systems
RU2348097C1 (ru) * 2007-05-08 2009-02-27 Закрытое акционерное общество "Эверест-турбосервис" Синхронный генератор-компенсатор и способ его работы
DE102007039915B4 (de) 2007-07-13 2012-03-29 Wifag Maschinenfabrik Ag Verfahren und Vorrichtung zum Stillsetzen einer Druckmaschine bei Netzausfall
WO2009010246A2 (de) 2007-07-13 2009-01-22 Wifag Maschinenfabrik Ag Verfahren und vorrichtung zur steuerung einer druckmaschine bei einer störung oder einem ausfall im elektrischen versorgungsnetz
EP2015440A2 (de) 2007-07-13 2009-01-14 WIFAG Maschinenfabrik AG Verfahren und Vorrichtung zum Stillsetzen einer Druckmaschine bei Netzausfall
EP2099113A1 (de) 2008-03-05 2009-09-09 WIFAG Maschinenfabrik AG Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Druckmaschine bei einer Störung oder einem Ausfall im elektrischen Versorgungsnetz
US20100019598A1 (en) * 2008-07-28 2010-01-28 Direct Drive Systems, Inc. Rotor for an electric machine
KR20100047726A (ko) * 2008-10-29 2010-05-10 한국전력공사 무효전력원 협조제어를 통한 최적 계통전압제어 방법.
DE102008062356B4 (de) * 2008-12-18 2016-12-08 Senvion Gmbh Verfahren und Stromerzeugungsanlage zum Stabilisieren eines Stromverteilungsnetzes nach der Klärung eines Netzfehlers
AU2011264367B2 (en) 2010-06-08 2016-08-18 Bc New Energy (Tianjin) Co., Ltd. Flywheel energy system
US8587290B2 (en) 2011-03-29 2013-11-19 General Electric Company Method, system and device of phase identification using a smart meter
NO334248B1 (no) * 2011-09-12 2014-01-20 Aker Subsea As Undervannsinnretning for likestrømslaster
NO334144B1 (no) 2011-09-12 2013-12-16 Aker Subsea As Roterende undervannsinnretning
WO2013155598A1 (en) 2012-04-16 2013-10-24 Temporal Power Ltd. Method and system for regulating power of an electricity grid system
US9531289B2 (en) 2012-04-27 2016-12-27 Raytheon Company Electro-mechanical kinetic energy storage device and method of operation
US10508710B2 (en) 2012-11-05 2019-12-17 Bc New Energy (Tianjin) Co., Ltd. Cooled flywheel apparatus having a stationary cooling member to cool a flywheel annular drive shaft
CN103219737B (zh) * 2013-05-09 2014-11-19 重庆大学 一种应用于风电场的飞轮储能矩阵系统的协调控制方法
US9083207B1 (en) 2014-01-10 2015-07-14 Temporal Power Ltd. High-voltage flywheel energy storage system
US9531247B2 (en) 2014-04-04 2016-12-27 Raytheon Company Inertial energy storage system and hydro-fluoro-ether power transformer scheme for radar power systems and large PFN charging
US9911532B2 (en) 2014-08-25 2018-03-06 Raytheon Company Forced convection liquid cooling of fluid-filled high density pulsed power capacitor with native fluid
US9837996B2 (en) 2015-01-07 2017-12-05 Raytheon Company Method and apparatus for control of pulsed power in hybrid energy storage module
JP6279151B2 (ja) * 2015-04-27 2018-02-14 三菱電機株式会社 交流回転機の制御装置および電動パワーステアリング装置
US9667232B2 (en) 2015-05-13 2017-05-30 Raytheon Company System and method for parallel configuration of hybrid energy storage module
US10270305B2 (en) 2015-12-07 2019-04-23 Hamilton Sundstrand Corporation Motor-generator with multiple stator windings
US10381886B2 (en) 2016-08-01 2019-08-13 Hamilton Sundstrand Corporation Motor-generator with radial-flux double-sided stator
BE1025533B1 (fr) 2017-09-11 2019-04-08 KS RESEARCH société anonyme Système de protection pour limiter l'impact des perturbations d'un réseau électrique externe sur le réseau local d'un site branché sur le réseau externe
EA034958B1 (ru) * 2018-01-10 2020-04-10 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Кубанский государственный технологический университет" (ФГБОУ ВО "КубГТУ") Аксиальная многофазная бесконтактная двухвходовая электрическая машина-генератор
US11038398B2 (en) 2018-06-26 2021-06-15 Raytheon Company System and method for damping of torsional oscillations in large inertial energy storage systems
US11418031B2 (en) 2020-05-08 2022-08-16 Raytheon Company Actively-controlled power transformer and method for controlling
EA039681B1 (ru) * 2020-08-11 2022-02-25 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Кубанский государственный технологический университет" (ФГБОУ ВО "КубГТУ") Аксиальный дифференциальный привод-генератор
CN112727685B (zh) * 2020-12-24 2023-02-28 长江勘测规划设计研究有限责任公司 一种集成磁悬浮飞轮储能的风力发电机组
FR3129541B1 (fr) * 2021-11-24 2024-05-31 Albioma Dispositif de fourniture d’électricité du type à dispositif d’électronique de puissance adapté à contribuer à l’inertie d’un système électrique
KR102754847B1 (ko) * 2023-03-07 2025-01-21 한국전력공사 회전기기형 동기조상기

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071852A1 (de) * 1981-07-29 1983-02-16 Anton Piller GmbH & Co. KG Rotierende Umformermaschine

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968756C (de) 1951-09-11 1958-03-27 Siemens Ag Stromversorgungsanlage, insbesondere fuer Einrichtungen der Nachrichtenuebermittlung
US4001666A (en) * 1975-04-03 1977-01-04 General Electric Company Load peak shaver power regulating system
US4168459A (en) 1977-10-25 1979-09-18 Precise Power Corporation Non-interruptible power supply systems
DE2853207A1 (de) * 1978-12-08 1980-06-26 Siemens Ag Einrichtung zum aufrechterhalten der spannungsversorgung von statischen zwischenkreisumrichtern bei kurzzeitigen netzspannungseinbruechen und netzspannungsausfaellen
US4406950A (en) 1981-07-06 1983-09-27 Precise Power Corporation Greatly prolonged period non-interruptible power supply system
US4700094A (en) 1984-12-17 1987-10-13 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Magnetic suspension system
JPS62107647A (ja) * 1985-10-31 1987-05-19 三菱電機株式会社 フライホイ−ル電源装置
US4694235A (en) 1986-08-01 1987-09-15 General Scanning, Inc. Capacitive position sensor
DE3931800C2 (de) * 1989-09-23 2003-07-10 Inst Solare Energieversorgungstechnik Iset Vorrichtung zur Stabilisierung einer Drehstromversorgung
GB2293281A (en) 1994-08-08 1996-03-20 British Nuclear Fuels Plc An energy storage and conversion apparatus
US5614777A (en) 1995-02-06 1997-03-25 U.S. Flywheel Systems Flywheel based energy storage system
US5821630A (en) 1995-11-13 1998-10-13 Schutten; Herman P. Flywheel-speed sensing for control of an emergency-power engine
DE19608099C1 (de) 1996-03-02 1997-02-27 Karlsruhe Forschzent Schwungrad-Energiespeicher

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0071852A1 (de) * 1981-07-29 1983-02-16 Anton Piller GmbH & Co. KG Rotierende Umformermaschine

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
SACHS, K., DARRELMANN, H.: Univers im Uniblock. In: EET, 6/89, S. 16-25 *
SACHS, K.: Neue USV-Generation. In: etz, Bd. 112, 1991, H. 20, S. 1102-1107 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007021089B3 (de) * 2007-05-03 2008-12-11 Piller Power Systems Gmbh Verfahren zur Steuerung parallel geschalteter Ersatzstromquellen und Vorrichtung mit parallel geschalteten Ersatzstromquellen
US7825541B2 (en) 2007-05-03 2010-11-02 Piller Group Gmbh Method of controlling a plurality of UPS units in an on-line UPS system and on-line UPS system having a plurality of UPS units
DE102019123864A1 (de) * 2019-09-05 2021-03-11 Piller Group Gmbh Vorrichtung zur unterbrechungsfreien Stromversorgung mit einem Energiespeicher und einer rotierenden elektrischen Maschine
US11929639B2 (en) 2019-09-05 2024-03-12 Piller Group Gmbh Device for uninterruptible supply of power, comprising an energy storage means and a rotating electric machine

Also Published As

Publication number Publication date
ATE283566T1 (de) 2004-12-15
EP1271741A3 (de) 2012-03-07
PT872942E (pt) 2005-02-28
DE59812286D1 (de) 2004-12-30
EP0872942A3 (de) 2000-01-19
EP0872942A2 (de) 1998-10-21
ES2232896T3 (es) 2005-06-01
JPH1132438A (ja) 1999-02-02
EP0872942B1 (de) 2004-11-24
JP3860333B2 (ja) 2006-12-20
US6023152A (en) 2000-02-08
EP1271741A2 (de) 2003-01-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0872942B1 (de) System zur Stabilisierung eines Stromversorgungsnetzes
DE6918595U (de) Hilfsstromaggregat
CH667168A5 (de) Mehrphasige elektrische maschine mit gesteuerter magnetflussdichte.
EP0071852A1 (de) Rotierende Umformermaschine
EP1685642B1 (de) Stufenlos schaltbares, magnetodynamisches getriebe
DE3711657A1 (de) Generator/motorvorrichtung mit veraenderbarer drehzahl
DE2737541A1 (de) Dynamoelektrische maschine mit einrichtungen zum schnellen erregungsabbau und verfahren zum schnellen erregungsabbau bei buerstenlosen erregermaschinen
EP0046530A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum optimalen Benutzen mindestens einer variablen, schwer beherrschbaren Energiequelle
DE2631547A1 (de) Wechselstrommotor
DE3877587T2 (de) System zum erzeugen von leistung bei wechselnder drehzahl.
DE2362389A1 (de) Lichtbogenschweissgeraet kombiniert mit einer hilfsenergiequelle
DE102006019875B3 (de) Einrichtung zur Sicherung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung eines Magnetlagers bei Ausfall einer elektrischen Versorgungsspannung
EP0045843A2 (de) Verfahren zur Nutzung der Abwärmeenergie einer Verbrennungskraftmaschine
EP3893351A1 (de) Verfahren zum einspeisen elektrischer leistung in ein elektrisches versorgungsnetz
DE9112183U1 (de) Elektrische Maschine mit einem magnetisch gelagerten Läufer
EP3477820B1 (de) Elektrische ringmaschine für den umrichterbetrieb
DE1538649C3 (de) Generatoranlage für Wechselstrom konstanter Frequenz bei wechselnder Antriebsdrehzahl
DE4205778A1 (de) Rotatorisch elektrische maschine
DE235317C (de)
WO2012127011A2 (de) Verfahren zur steuerung oder regelung einer rotierenden elektrischen maschine und rotierende elektrische maschine
EP1398402A2 (de) Luftspinnmaschine mit Reluktanzmotoren
DE258380C (de)
DE1938810C3 (de) Stromversorgunseinrichtung für Eisen bahnf ahrzeuge
DE924574C (de) Schaltanordnung fuer Stromerzeugungsanlagen mit Synchrongeneratoren
DE740027C (de) Elektrischer Antrieb fuer Lokomotiven

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8363 Opposition against the patent
8330 Complete renunciation