DE19727149A1 - Rohrverschraubung mit Schneidring - Google Patents
Rohrverschraubung mit SchneidringInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rohrverschraubung
zum Anschluß einer insbesondere metallischen Rohrleitung,
mit einem eine Aufnahmeöffnung für die Rohrleitung aufwei
senden Anschlußstutzen, einer mit dem Anschlußstutzen ver
schraubbaren Überwurfmutter sowie einem zwischen dem An
schlußstutzen und der Überwurfmutter angeordneten, metalli
schen Schneidring, wobei der Schneidring zur Halterung der
Rohrleitung mit mindestens einer Schneidkante formschlüssig
in deren Rohrwandung einschneidet.
Derartige Rohrverschraubungen sind aus zahlreichen Ver
öffentlichungen hinlänglich bekannt. So beschreibt bei
spielsweise die DE-PS 14 50 382 eine solche "Rohrschraub
verbindung", wobei der Schneidring beim Anziehen der Über
wurfmutter mit einem vorderen, zwei Schneidkanten aufwei
senden Endteil unmittelbar in einen Innenkonus des An
schlußstutzens gepreßt wird, um hierdurch das Einschneiden
in die Rohrleitung zu bewirken. Hierfür besteht zudem ein
direkter Anlagekontakt des Schneidrings an einem radialen
Ringbund der Überwurfmutter. Bei dieser bekannten Ver
schraubung wird ausschließlich eine metallische Abdichtung
erreicht. Von Nachteil ist hierbei, daß ein zu starkes An
ziehen der Überwurfmutter, d. h. eine sogenannte "Über
montage", nicht ausgeschlossen ist.
In diesem Zusammenhang kann auch auf die DIN 3861 verwiesen
werden.
Die DE 43 04 534 A1 beschreibt ein ähnliches "Verbindungs
system", wobei auch nur eine metallische Abdichtung über
den Schneidring und dessen in das Rohr einschneidende
Schneidkanten vorgesehen ist. Allerdings weist der Schneid
ring zusätzlich eine im wesentlichen radiale Anschlagfläche
auf, die in einer bestimmten, definiert angezogenen Mon
tagestellung (Endmontage) zur anzugsbegrenzenden Anlage an
eine Stirnfläche des Anschlußstutzens gelangt. Aufgrund
dieser Zusatzfunktion des Schneidrings weist dieser eine
relativ große Länge und Dicke auf, was seine eigentliche
Funktion zum Halten und Dichten beeinträchtigen kann.
Eine weitere Rohrverschraubung ist aus der FR-A-2 568 665
bekannt. Diese Rohrverschraubung entspricht - auch was die
Anzugsbegrenzung betrifft - weitgehend der DE 43 04 534 A1.
Allerdings ist - zusätzlich zu der metallischen Abdichtung -
ein Dichtring vorgesehen, der axial vor dem Schneidring im
Spalt zwischen der Rohrleitung und dem Stutzen-Innenkonus
angeordnet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Rohrverschraubung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die-
insbesondere unter Verwendung von Normteilen für den An
schlußstutzen und/oder die Überwurfmutter (vergleiche DIN
3861) - mit einfachen und preiswerten Sonderteilen eine si
chere Halte- und Dichtfunktion gewährleistet sowie eine
Übermontage sicher ausschließt.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen den Schneidring ko
axial umschließenden Anschlagring ereicht, der in einer an
gezogenen Montagestellung zur Anzugsbegrenzung axial zwi
schen der Überwurfmutter und dem Anschlußstutzen mit beid
seitiger Anlage angeordnet ist.
Somit ist für die Funktion der Anzugsbegrenzung erfindungs
gemäß ein separates, speziell für diesen Zweck konzipiertes
und daher sehr einfach und preiswert herzustellendes Teil
vorgesehen. Dadurch vereinfacht sich auch der Schneidring,
da er nur noch seine eigentliche Funktion zu erfüllen hat
und hierfür maßlich optimal ausgelegt werden kann. Hieraus
resultiert insbesondere eine reduzierte Dicke und gegebe
nenfalls auch eine verkürzte axiale Länge. Durch eine ge
eignete maßliche Auslegung des Schneidrings und des An
schlagrings können im übrigen vorteilhafterweise Normteile
verwendet werden (sogenannter 24°-Stutzen nach DIN 3861 mit
zugehöriger Überwurfmutter).
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der
Anschlagring in seinem dem Anschlußstutzen zugekehrten
Bereich derart mit einem elastischen Dichtring verbunden,
daß in der Montagestellung dieser Dichtring axial in einen
radial zwischen der Rohrleitung und einem Innenkonus des
Anschlußstutzens gebildeten Ringspalt unter elastischer
Verpressung eingreift. Hierbei ist ein gegenüber der Norm
axial verkürzter Schneidring vorgesehen, der zum Einschnei
den nicht mit dem üblichen Innenkonus des Anschlußstutzens
zusammenwirkt. Vielmehr ist in einer ersten Ausführungsform
der Erfindung bevorzugt vorgesehen, daß hierfür der erfin
dungsgemäße Anschlagring einen (weiteren) Innenkonus auf
weist, in den der Schneidring beim Anziehen der Überwurf
mutter gepreßt wird, so daß er sich in die Rohrleitung ein
schneidet. Hierdurch steht der Ringspalt zwischen dem
Stutzen-Innenkonus und der Rohrleitung für die zusätzliche
elastische Dichtung zur Verfügung. In einer zweiten alter
nativen Ausgestaltung der Erfindung kann auch vorgesehen
sein, den Schneidring mittels einer separaten Vormontage
vorrichtung auf der Rohrleitung vorzumontieren, d. h. die
Schneidkante(n) schon vor der eigentlichen Endmontage in
die Rohrwandung einzuschneiden. Hierbei ist von Vorteil,
daß die zusätzliche elastische Dichtung auch in einem Be
reich radial zwischen dem im Schneidkantenbereich gebil
deten Außenkonus des Schneidrings und dem Anschlagring
unter elastischer Verpressung angeordnet sein kann. Hier
durch wird praktisch eine vollelastische Abdichtung er
reicht, die besonders unempfindlich gegen Druckschwingungen
und Druckimpulse ist. Somit sind hierbei für alle drei
Funktionen (Halten, Dichten und Anzugsbegrenzung) jeweils
separate Bauteile vorgesehen, die für ihre jeweilige Auf
gabe weitgehend unabhängig voneinander optimal ausgelegt
werden können.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung
sind in den Unteransprüchen sowie der folgenden Beschrei
bung enthalten.
Anhand von zwei in der Zeichnung veranschaulichten, bevor
zugten Ausführungsbeispielen soll die Erfindung nun näher
erläutert werden. Es zeigen jeweils in einem vergrößerten
Halb-Axialschnitt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemä
ßen Rohrverschraubung und
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Rohrverschraubung.
Eine erfindungsgemäße Rohrverschraubung 1 besteht aus einem
nur zum Teil angedeuteten Grundkörper 2 mit mindestens ei
nem ein Außengewinde aufweisenden Anschlußstutzen 4 sowie
aus einer Überwurfmutter 6, die auf das Außengewinde des
Anschlußstutzens 4 aufgeschraubt bzw. aufschraubbar ist.
Der Anschlußstutzen 4 besitzt eine Aufnahmeöffnung 8 für
ein Ende 10a einer - insbesondere aus Stahl oder einem ande
ren Metall bestehenden - Rohrleitung 10. Die Aufnahmeöffnung
8 ist zweckmäßig durch eine Bohrung gebildet, die über eine
radiale Ringstufe 12 in einen im Durchmesser reduzierten,
sich weiter in den Grundkörper 2 erstreckenden und mit dem
Innendurchmesser der Rohrleitung 10 vorzugsweise etwa
fluchtenden Kanal 14 übergeht. Dabei bildet die Ringstufe
12 einen Anschlag für das Ende 10a der Rohrleitung 10.
Der Anschlußstutzen 4 weist einen Innenkonus 16 auf, über
den sich der Öffnungsquerschnitt der Aufnahmeöffnung 8 in
Richtung einer radialen, endseitigen Stirnfläche 18 des
Anschlußstutzens 4 erweitert. Der Anschlußstutzen 4 ent
spricht vorzugsweise der DIN 3861. Die zugehörige Überwurf
mutter 6 weist einen sich radial nach innen erstreckenden
Ringbund 20 auf, der eine Durchführöffnung 22 für die Rohr
leitung 10 aufweist. Auf seiner dem Anschlußstutzen 4 zuge
kehrten Seite weist die Überwurfmutter 6 bzw. der Ringbund
20 bevorzugt eine Innenkonusfläche 24 auf.
Innerhalb eines zwischen dem Anschlußstutzen 4 und der
Überwurfmutter 6 gebildeten Raums ist ein metallischer
Schneidring 26 angeordnet, der die Rohrleitung 10 um
schließt und zur Halterung der Rohrleitung 10 mit minde
stens einer Schneidkante 28, in den dargestellten Bei
spielen mit zwei Schneidkanten 28, formschlüssig in die
Rohrwandung einschneidet.
Erfindungsgemäß ist nun ein den Schneidring 26 koaxial um
schließender Anschlagring 30 vorgesehen, der in der jeweils
dargestellten angezogenen Montagestellung (Endmontagestel
lung) zur Anzugsbegrenzung axial zwischen der Überwurfmut
ter 6 und dem Anschlußstutzen 4 mit beidseitiger axialer
Anlage angeordnet ist. Hierzu weist der Anschlagring 30 auf
seiner dem Anschlußstutzen 4 zugekehrten Seite eine insbe
sondere radiale Anlagefläche 32 zur Anlage an der Stirn
fläche 18 des Anschlußstutzens 4 auf. Auf der axial gegen
überliegenden, dem Ringbund 20 der Überwurfmutter 6 zu
gekehrten Seite weist der Anschlagring 30 eine an die In
nenkonusfläche 24 angepaßte konische Anlagefläche 34 auf.
Da auch der Schneidring 26 eine entsprechend an die Innen
konusfläche 24 angepaßte konische Anlagefläche 36 aufweist,
bilden die beiden Anlageflächen 34 und 36 des erfindungs
gemäßen Anschlagrings 30 und des Schneidrings 26 praktisch
gemeinsam einen in der Innenkonusfläche 24 sitzenden Außen
konus.
Es ist vorteilhaft, wenn zusätzlich zu dem Schneidring 26
eine elastische Abdichtung vorgesehen ist. Hierzu ist vor
zugsweise dem Anschlagring 30 auf seiner dem Stutzen 4 zu
gekehrten Seite ein elastischer Dichtring 38 derart axial
vorgeordnet, daß in der dargestellten Montagestellung der
Dichtring 38 axial in den radial zwischen der Rohrleitung
10 und dem Innenkonus 16 des Anschlußstutzens 4 gebildeten
Ringspalt unter elastischer Verpressung eingreift. Zweckmä
ßigerweise ist der Dichtring 38 bereits vor der Montage
bzw. vor dem Zusammensetzen der Einzelteile mit dem An
schlagring 30 verbunden, und zwar vorzugsweise form- oder
kraftformschlüssig, insbesondere über eine Klipsverbindung
40. Hieraus resultiert eine sehr einfache Montage durch
Einsetzen eines praktisch kombinierten Anschlag-/Dichtrings
(30, 38). Der Verbindungsbereich, beispielsweise die Klips
verbindung 40, ist dabei derart ausgebildet, daß der Dicht
ring 38 im wesentlichen nur im Bereich des Innenkonus 16,
und nicht etwa auch axial zwischen dem Anschlußstutzen 4
und dem Anschlagring 30 angeordnet ist. Gemäß Fig. 1 wird
dies dadurch erreicht, daß der Anschlagring 30 ausgehend
von seiner Anlagefläche 32 eine radial innere, d. h. im
inneren, nicht an der Stutzen-Stirnfläche 18 anliegenden
Bereich gebildete Axialausnehmung 41 mit Hinterschnitt
aufweist. Der Dichtring 38 greift in diese radial hinter
schnittene Axialausnehmung 41 ein und wird hierdurch am
Anschlagring 30 fixiert.
Aufgrund des Dichtrings 38 wirkt somit der Schneidring 26
zum Einschneiden nicht mit dem Innenkonus 16 des Anschluß
stutzens 4 zusammen. Bei der in Fig. 1 dargestellten Aus
führungsform ist deshalb vorgesehen, daß der Anschlagring
30 einen (weiteren) Innenkonus 42 aufweist, mit dem der
Schneidring 26 zum Einschneiden zusammenwirkt. Hierdurch
kann die Rohrmontage im Anschlußstutzen 4 durch Anziehen
der Überwurfmutter 6 erfolgen, d. h. es ist keine gesonder
te Vormontage des Schneidrings 26 erforderlich. Erfindungs
gemäß sind hierbei der Anschlagring 30 und der Schneidring
26 maßlich derart ausgelegt und aneinander angepaßt, daß
die Anzugsbegrenzung durch beidseitige Anlage des Anschlag
rings 30 genau dann erreicht wird, wenn die Schneidkanten
28 des Schneidrings 26 optimal eingeschnitten sind. In
dieser Stellung liegt das dem Anschlußstutzen 4 zugekehrte
Ende des Schneidrings 26 etwa im Bereich des Übergangs zwi
schen dem Anschlagring 30 und dem Dichtring 38 (siehe Fig.
1).
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist im Un
terschied zu Fig. 1 vorgesehen, daß der Schneidring 26 be
reits vor der eigentlichen Rohrmontage (Endmontage) vormon
tiert auf der Rohrleitung 10 sitzt. Dies wird in an sich
bekannter Weise durch eine separate, vorhergehende Vormon
tage erreicht, wobei die Schneidkanten 28 in einem speziel
len, nicht dargestellten Vormontagewerkzeug radial nach in
nen eingeschnitten werden, indem ein im Schneidkantenbe
reich gebildeter Außenkonus 44 des Schneidrings 26 in einen
entsprechenden Innenkonus des Vormontagewerkzeugs gepreßt
wird. Der Schneidring 26 wirkt somit bei dieser Ausführung
nicht mit einem Innenkonus des Stutzens 4 oder des An
schlagrings 30 zusammen. Dadurch kann vorteilhafterweise
der elastische Dichtring 38 auch in dem radial zwischen dem
Außenkonus 44 des Schneidrings 26 und dem Anschlagring 30
angeordneten Bereich unter elastischer Verpressung sitzen.
Bei dieser Ausführung ist zweckmäßigerweise auch die Klips
verbindung 40 in diesem Bereich angeordnet, wobei vorzugs
weise ein äußerer radialer Ringansatz 46 des Dichtrings 38
in eine entsprechende innere Ringausnehmung 48 des An
schlagrings 30 eingreift. Der Dichtring 38 kann durch seine
Elastizität in den Anschlagring 30 eingeklipst werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschrie
benen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch
alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen.
Ferner ist die Erfindung bislang auch noch nicht auf die im
Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, son
dern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von
bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzel
merkmalen definiert sein. Dies bedeutet, daß grundsätzlich
praktisch jedes Einzelmerkmal des Anspruchs 1 weggelassen
bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung
offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern
ist der Anspruch 1 lediglich als ein erster Formulierungs
versuch für eine Erfindung zu verstehen.
Claims (8)
1. Rohrverschraubung (1) zum Anschluß einer insbesondere
metallischen Rohrleitung (10), mit einem eine Auf
nahmeöffnung (8) für die Rohrleitung (10) aufweisenden
Anschlußstutzen (4), einer mit dem Anschlußstutzen (4)
verschraubbaren Überwurfmutter (6) sowie einem zwi
schen dem Anschlußstutzen (4) und der Überwurfmutter
(6) angeordneten, metallischen Schneidring (26), wobei
der Schneidring (26) zur Halterung der Rohrleitung
(10) mit mindestens einer Schneidkante (28) form
schlüssig in deren Rohrwandung einschneidet,
gekennzeichnet durch einen den
Schneidring (26) umschließenden Anschlagring (30), der
in einer angezogenen Montagestellung zur Anzugsbegren
zung axial zwischen der Überwurfmutter (6) und dem
Anschlußstutzen (4) mit beidseitiger Anlage angeordnet
ist.
2. Rohrverschraubung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlagring (30) auf seiner dem Anschlußstutzen (4)
zugekehrten Seite eine Anlagefläche (32) zur Anlage an
einer radialen Stirnfläche (18) des Anschlußstutzens
(4) aufweist.
3. Rohrverschraubung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Überwurfmutter (6) zum Anlagekontakt mit dem Schneid
ring (26) und mit dem Anschlagring (30) einen Ringbund
(20) mit einer Innenkonusfläche (24) aufweist, wobei
der Schneidring (26) und der Anschlagring (30) jeweils
eine an die Innenkonusfläche (24) angepaßte konische
Anlagefläche (34, 36) aufweisen.
4. Rohrverschraubung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß dem
Anschlagring (30) in seinem dem Anschlußstutzen (4)
zugekehrten Bereich ein elastischer Dichtring (38)
derart axial vorgeordnet ist,daß in der Montagestel
lung der Dichtring (38) axial in einen radial zwischen
der Rohrleitung (10) und einem Innenkonus (16) des
Anschlußstutzens (4) gebildeten Ringspalt unter
elastischer Verpressung eingreift.
5. Rohrverschraubung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtring (38) - insbesondere über eine Klipsverbindung
(40) form- oder kraftformschlüssig - mit dem Anschlag
ring (30) verbunden ist.
6. Rohrverschraubung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schneidring (26) beim Anziehen der Überwurfmutter (6)
derart bereichsweise in einen Innenkonus (42) gepreßt
wird, daß er radial nach innen verformt wird und
hierdurch in die Rohrleitung (10) einschneidet, wobei
vorzugsweise der Anschlagring (30) den mit dem
Schneidring (26) zum Einschneiden zusammenwirkenden
Innenkonus (42) aufweist.
7. Rohrverschraubung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Schneidring (26) im eingeschnittenen Zustand vormon
tiert mit einem im Schneidkantenbereich gebildeten
Außenkonus (44) auf der Rohrleitung (10) sitzt.
8. Rohrverschraubung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der
elastische Dichtring (38) auch in einem Bereich radial
zwischen dem Außenkonus (44) des Schneidrings (26) und
dem Anschlagring (30) unter elastischer Verpressung
sitzt.
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