DE1972913U - Waescheleinen-festklemmer. - Google Patents

Waescheleinen-festklemmer.

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DE1972913U
DE1972913U DE1967K0058316 DEK0058316U DE1972913U DE 1972913 U DE1972913 U DE 1972913U DE 1967K0058316 DE1967K0058316 DE 1967K0058316 DE K0058316 U DEK0058316 U DE K0058316U DE 1972913 U DE1972913 U DE 1972913U
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DE
Germany
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projection
hand lever
line
joint
facing
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Application number
DE1967K0058316
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Koerbi & Huster
Original Assignee
Koerbi & Huster
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Description

,39?tS#H*^67^15-7.1967S
ΣΗρΙ.·>9· Johannes Popproth
Patentanwalt
Lödtmcheid, Oenekmger Wtg 7 ' TtUfon 90655 ."
Gebrauchsmusteranmeldung
Firma Körbi & Huster
"Wäscheleinen-Festklemmer"
Die Erfindung betrifft einen Wäscheleinen-Fest-. klemmer, wie sie in kappenförmiger Gestalt am Kopf eines Wäschepfahls angebracht sind und dazu dienen, eine zwischen mehreren Wäschepfählen solcher Art gespannte Wäscheleine, vorzugsweise aus Kunststoff, fest zu verspannen.
Bei einer bekannten Pestklemmvorrichtung dieser kappenförmigen Art sind auf der einen Seite des Kopfes im Astand nebeneinander drei Vorsprünge vorgesehen, die an ihrer inneren Seitenwand hakenförmig geformt sind und zwischen zwei äußeren Lagerlappen ist ein im wesentlichen geradlinig verlaufender Handhebel um einen Bolzen gelenkig angeordnet, der in einem Lagerauge einen aus etwa 5 nun starkem Draht gebildeten Bügel angelenkt trägt, dessen beide im Abstand verlaufende, einander parallele Schenkel etwa S-förmig gebogen sind und in den beiden Räumen zwischen den drei hakenförmigen Yorsprüngen derart liegen, daß sie die in die freien hakenförmigen Enden der BügelschaBkel eingelegte Leine beim Mederschwenken des
Handhebels über den Totpunkt dieser zweiteiligen Baueinheit fest gegen die inneren Seitenflächen der drei Vorsprünge unter mehrmaliger Biegung antreffen» Diesen drei Vorsprüngen gegenüber liegt symmetrisch ein mittlerer hakenförmiger Vorsprung, um den man ebenfalls die Leine herumwickeln kann, wenn von der übfi^fen Verspannung abgesehen werden soll» Diese bekannte Bauart ist herstellungsmäßig sehr aufwendig, insbesondere deswegen, weil der aus starkem Draht gebildete Bügel schwierig herä zustellen ist und weil seine Einführung in das Lagerauge des Handhebels zusätzliche Bemühungen erfordert. Außerdem liegt auch das geradlinige Ende des Handhebels in dessen niedergeschwenkter Lage dicht an dem Umfang des Wäschepfahls an, so daß die Entsperrung desselben nur mühevoll durchgeführt werden kann» Auch die Herstellung des kappenförmigen Körpers mit seinen Vorsprüngen und Lagerlappen für den Traghebel erfordert eine teure Sfpritzgußform,
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Herstellung wesentlich zu vereinfachen, ohne daß darunter die Festklemmwirkung leidet, und zwar unter Einsparung des Drahtbügels, so daß die gesamte JPestklemmvorrichtung nur noch dE&SHfri drei
Bauteile^ nämlich Kappe, Handhebel und Gelenkbolzen besteht.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß an dem einzelnen Vorsprung das hintere gabelförmige Ende des Handhebels durch einen Bolzen angelenkt ist und der Handhebel in seinem mittleren Bereich einen Durchbruch für die Aufnahme des Vorsprunges und in seinem verstärkten hinteren Bereich zur Einlagerung der Leine eine diesem Vorsprung zugewendete Rinne aufweist, während die dem Gelenk des Handhebels zugewendete Seitenfläche des Vorsprunges annähernd kreisbogenförmig zum Boden der Kappe derart verläuft, daß beim Niederschwenken des Handhebels die eingelegte Leine unter /p^9#i#i;vers;j)annung gesetzt wird. Dabei wird vorteilhaft der Rinne ein Vorsprung vorgeordnet, dessen Abstand von der benachbarten Oberfläche des Handhebels kleiner ist als der Durchmesser der Rinne„ Die dem Gelenk zugewendete Seitenfläche des Vorsprunges entspricht einem Kreisbogen um einen über dem Gelenk liegenden Drehpunkt, Es tritt also eine keilförmige Verspannung ein.
Der Vorsprung, an dem das gabelförmige Ende des Handhebels angelenkt ist, weist an seinem Fuß in bekannter Weise auf der Innenfläche einen Rück-
sprung auf, in dem eine mehrfach umgewickelte Leine durch die Unterfläche des niedergeschwenkten Handhebels festklemmbar ist.
Die Festklemmwirkung kann noch gesteigert werden, wenn zu beiden Seiten des dem Gelenk gegenüberliegenden Vorsprunges je ein weiterer Vorsprung, wie an sich bekannt, angeordnet^ aber in solchem Abstand, daß die gebogene Leine noch zwischen den Seitenflächen derselben und denen des Handhebels eine zusätzliche Verklemmung erfährt.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt.
Pig, 1 zeigt einen Viiäschepfahl mit dieser Klemmvorrichtung in Seitenansicht, teilweise geschnitten, in Klemmstellung und
Pig. 2 eine Draufsicht.
Ein kappenförmiger Körper 1 aus Kunststoff besitzt einen Vorsprung 1 und ihm diametral gegenüberliegend einen weiteren Vorsprung 1°, deren Seitenflächen parallel zueinander verlaufen. An dem Vorsprung 1C ist das gabelförmige Ende 3a eines Handhebels 3 durch einen Bolzen 2 angelenkte In seinem mittleren verstärkten Bereich 3 ist auf
der dem Vorsprung 1 zugewendeten Seite dine
c d
Rinne 3 vorgesehen, der noch ein Vorsprung 3 vorgeordnet ist, dessen Abstand von der Oberfläche des Handhebels 3 geringer ist, als der
Durchmesser der Rinne 3G» Bei aufwärts geschwenk-
c d.
tem Handhebel wird die Leine 4 in die Rinne 3 ,3 eingelegt, wobei die Oberfläche des Handhebels 3 die Führung übernimmt„ Der Vorsprung 1a besitzt eine nach dem Fuß hin als Kreisbogen um den Punkt X verlaufende Innenfläche y. .$o--&^^Beirt beim Niederschwenken des Handhebels 3 die Leine. 4 fest angepreßt wird und sie eine Querschnittsverminderung erfährt. Diese ÜTiederschwenkbewegung ist dadurch ermöglicht, daß der Handhebel in seinem mittleren Bereich einen Durchbruch 3e entsprechender Breite und Länge aufweist, in den der Vorsprung 1a vordringt. Ep übernimmt auch die zusätzliche Ab_ Stützung des Handhebels2bei belasteter Leine«, Es ist auch ersichtlich, daß die Gewichtsbelastung der Leine 4 die Klemmwirkung des Handhebels noch vergrößert» Eine weitere Verstärkung der Verklemmungswirkung kann noch dadurch erreicht werden, daß in bekannter Weise zu beiden Seiten des Vorsprungs 1a noch je ein weiterer Vorsprung 1 in solchem Abstand vorgesehen ist, daß die Leine auch an dieser Stelle eine Biegung und zu-
gleich Verklemmung erfährt. Das äußere Bedienungsende 3 verläuft stumpfwinklig zum übrigen Teil des Handhebels, so daß es leicht Untergriffen werden kann, wenn der Hebel zur Entnahme der Leine 4 nach aufwärts verschwenkt werden^oll9
Die dem Vorsprung 1a'zugekehrte innere Seitenfläche des Vorsprungs 1 besitzt am Fußende einen
mehr oder weniger breiten Rücksprung 1 , so daß man auch dort eine Leine mehrfach herumwickeln und durch das liederschwenken des Handhebels 3, 3e festklemmen kann. Von dieser Maßnahme wird Gebrauch gemacht, wenn die Leine zwischen mehreren Pfählen im Zickzack verlegt werden soll, während eine andere Leine im wesentlichen geradlinig gespannt werden soll. Die beiden seitlichen Vorsprünge können enffallen, und zwar insbesondere dann, wenn die Rinne des Handhebels länger als die_ Breite des als Widerlager dienenden Vorsprungs 1 ''und an ihren eigenen Enden Vorsprünge angeordnet sind, die die Leine aus ihrer Richtung an der Klemmstelle beiderseits verbiegen« Von solchen Einzelheiten ist der Erfindungsgedanke unabhängige
Erfindungswesentlich ist alleSywas nicht ausdrück_ lieh als erfindungsunwesentlich bezeichnet ist.

Claims (1)

  1. ^.397459*18.7.67
    Schutzansprüche
    Wäscheleinen-Festklemmer, bei dem die Wäscheleine durch einen schwenkbaren Handhebel gegen einen Vorsprung geklemmt wird und diesem diametral gegenüber ein weiterer, ebenfalls für die Befestigung einer Leine benutzbarer, von zwei einander parallelen Außenflächen begrenzter Vorsprung angeordnät ist, dadurch gekennzeichnet, daß 40 $$& Vorsprung(1c) das hintere gabelförmige Ende (3a) des Handhebels (3) durch einen Bolzen (2) angelenkt ist und der Handhebel (3) in seinem mittleren Bereich (3 ) einen Durchbruch (3 ) für die Aufnahme des Vorsprungs (1 ) und in seinem verstärkten hinteren Bereich zur Einlagerung der Leine (4) eine diesem Vorsprung (ia) zugewendete Rinne (3°) aufweist, während die dem Gelenk (2) des Handhebels (3) zugewendete Seitenfläche des Vorsprungs (1a) annähernd kreisbogenförmig zum Boden der Kappe (1) derart verläuft, daß beim Niederschwenken des Handhebels (3) die eingelegte Leine (4) unter Klemmverspannung gesetzt wird»
    2« Festklemmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinne (3 ) ein Vorsprung (3 ) vorgeordnet ist, dessen Abstand von der benachbarten Oberfläche des Handhebels (3) kleiner ist als der Durchmesser der Rinne*
    Festklemmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Gelenk (2) zugewendete Seitenfläche des Vorsprungs (1 ) einejg Kreisbogen um einen über dem Gelenk (2,) liegenden Drehpunkt (x) entspricht ο
    = Festklenimer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (1 ) an seinem Fuß in bekannter Weise auf der Innenfläche einen Rücksprung (1e) aufweist, in dem eine mehrfach umgewickelte Leine (4) durch die Unterfläche des niedergeschwenkten Handhebels (3) festklemmbar ist ο
    ο Pestklemmer nach Anspruch 1 bzw. auch 2 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des dem Gelenk (2) gegenüberliegenden Vorsprunges (1 ) in solchem Abstand je ein weiterer Vorsprung (1 ) angeordnet ist, daß die gebogene Leine (4) noch zwischen den Seitenflächen derselben und denen des Handhebels (J) eine' zusätzliche Verklemmung erfährt»
    6„ Pestklemmer nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (3) an seinem freien Ende derart stumpfwinklig nach unten abgewinkelt ausläuft,
    daß sein Ende (3 ) auch in der niedergeschwenkten Lage noch bequem für den Lösungsvorgang erfaßbar ist.
    Pur die Anmelder!
    Patentanwalt ■f
DE1967K0058316 1967-07-18 1967-07-18 Waescheleinen-festklemmer. Expired DE1972913U (de)

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