DE19730184C2 - Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper - Google Patents
Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare BaukörperInfo
- Publication number
- DE19730184C2 DE19730184C2 DE1997130184 DE19730184A DE19730184C2 DE 19730184 C2 DE19730184 C2 DE 19730184C2 DE 1997130184 DE1997130184 DE 1997130184 DE 19730184 A DE19730184 A DE 19730184A DE 19730184 C2 DE19730184 C2 DE 19730184C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- construction method
- concrete
- mold
- building
- measuring point
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 30
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 title claims description 6
- 239000004567 concrete Substances 0.000 claims description 18
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims description 14
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 12
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 9
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 8
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 8
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 8
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 6
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 description 1
- 229910052729 chemical element Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 239000011505 plaster Substances 0.000 description 1
- 239000011178 precast concrete Substances 0.000 description 1
- 238000003672 processing method Methods 0.000 description 1
- 229940036310 program Drugs 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/34—Moulds, cores, or mandrels of special material, e.g. destructible materials
- B28B7/346—Manufacture of moulds
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidi
mensional bestimmbare Baukörper. Hierunter sollen u. a. solche Baukörper
verstanden werden, deren Flächen keine auf geometrische Bezugsgrößen zu
rückführbare Gestaltung aufweisen. Ebene und abgeknickte Flächen, aber auch
gekrümmte Flächen oder Kugel- und Ellipsenabschnitte lassen sich geometrisch
beschreiben und somit auch als Baustruktur exakt definieren. Mit diesen Angaben
lassen sich dann geeignete Schalungssysteme anfertigen. Schalungen für nicht
ebene Flächen bestehen in der Regel aus einer der Flächenstruktur
entsprechenden Rippenanordnung, die dann betonseitig mit der dünnen
Schalungsfläche versehen wird. Die Herstellung dieser Schalungssysteme ist
aufwendig und läßt sich in der Regel nur dann wirtschaftlich vertreten, wenn
mittels einer Schalungskonstruktion gleich mehrere identische Bauabschnitte
betoniert werden können. Bei frei geformten, ausschließlich noch dreidimensional
bestimmbaren Baukörpern versagen die herkömmlichen Schalungskonstruktionen
bzw. erfordert deren Herstellung einen solchen Aufwand, daß das Bauwerk nicht
mehr wirtschaftlich herstellbar ist.
Aus der DE 37 35 806 C1 ist es bereits bekannt, zur Herstellung von Sonderteilen
aus Stahlbeton, z. B. auch von Fassadenteilen, eine Gießform zu verwenden, in
der sich eine mechanisch bearbeitbare, wachsartige Modelliermasse mit niedrigem
Schmelzpunkt befindet. Mittels eines computergesteuerten Arbeitskopfes wird die
Modelliermasse gezielt abgetragen und auf diese Weise in die Gießform gestaltet.
In die Gießform wird zuerst eine Bewehrung und dann die Betonmasse eingefüllt,
worauf die Betonmasse aushärten kann, bevor schließlich das Sonderteil aus der
Negativform herausgehoben wird. Das überschüssige Material der Modelliermasse
wird abgesaugt, nachdem das Formteil hergestellt und aus der Form entnommen
worden ist und wieder in die Form zurückverfüllt. Durch anschließende Aufheizung
der Form auf eine Temperatur über 50°C verflüssigt die Modelliermasse, so daß
die Form anschließend wieder für den nächsten Herstellungsprozeß zur Verfügung
steht. Dieses vorbekannte Verfahren ist relativ aufwendig, da zur Aufnahme der
Modelliermasse ein Schaltisch mit umlaufender Aufkantung erforderlich ist, und
unter dem Schaltisch ein Heizregister angeordnet werden muß, mit dem sich die
Modelliermasse auf die zu deren Verflüssigung erforderliche Temperatur heizen
läßt.
Zur Herstellung großer Serien von Betonfertigteilen ist aus der Zeitschrift
"Betonwerk + Fertigteil-Technik", Heft 2, Seiten 128 bis 130 die Verwendung von
Einwegformen aus geschäumtem Kunststoff bekannt. Derartige Formen lassen
sich preiswert und in großen Stückzahlen vorfabrizieren, so daß bei
entsprechenden Bedarf große Mengen an Betonelementen kurzfristig angefertigt
werden können. Außerdem können die Formen aus geschäumtem Kunststoff auch
als Transportbehältnisse für den Transport der hergestellten Betonkörper zur
Baustelle dienen. Auf der Baustelle wird das Betonelement dann aus der Form
entschalt. Ausdrücklich erwähnt wird die Eignung dieser Technik für in großen
Stückzahlen herstellbare Betonelemente, da nur in diesem Fall die hohen
Werkzeugkosten zur Herstellung der vielen Formen zu rechtfertigen seien.
Aus der DE 196 34 254 A1 ist ein Verfahren bekannt, mit dem sich die gesamte
Oberfläche eines dreidimensionalen Objektes ermitteln läßt. Die Raumkoordinaten
von Oberflächenpunkten mehrerer Ansichten des zu vermessenden Objektes
werden in einem zu der jeweiligen Ansicht gehörenden, lokalen
Koordinatensystem ermittelt. Unter Anwendung beispielsweise eines
Phasenshiftverfahrens lassen sich die lokalen Raumkoordinaten in einem
übergeordneten globalen Koordinatensystem zusammenfassen, um so das zu
vermessende Objekt ganzheitlich zu vermessen. Über Verwendungsmöglichkeiten
in Bezug auf die so ermittelten Koordinaten finden sich in dieser Druckschrift keine
Hinweise.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stahlbeton-Bauverfahren zu
entwickeln, mit dem sich auch Baukörper aus dreidimensional und insbesondere
frei gestalteten Flächen exakt und rationell erstellen lassen.
Vorgeschlagen wird hierzu ein Stahlbeton-Bauverfahren mit den nachfolgenden
Schritten:
- a) Erfassen der maßhaltigen Flächen des zu erstellenden Baukörpers in ei nem dreidimensionalen Koordinatensystem und Zuweisung dreier Koordi natenwerte zu den maßhaltigen Oberflächenpunkten des Baukörpers;
- b) softwaremäßige Unterteilung des Baukörpers in Elemente vorgegebener
Maximalgröße, wobei jedem Element als Datensätze zugewiesen werden
- 1. die Koordinatenwerte zu den maßhaltigen Oberflächenpunkten des Elementes;
- 2. die Koordinatenwerte der Grenzflächen zu angrenzenden Elementen oder Bauwerksteilen;
- c) für jedes Element Verarbeitung der Datensätze zu einem Steuerprogramm für ein materialabtragendes Bearbeitungsverfahren;
- d) Herstellen einer dreidimensionalen Form durch materialabtragende Bear beitung eines Blockkörpers entsprechend dem Steuerprogramm;
- e) Betonieren des Elementes im Formraum der Form;
- f) nach dem Aushärten des Betons Trennen des betonierten Elementes und der Form.
Das erfindungsgemäße Bauverfahren bietet den Vorteil, daß sich damit selbst
ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper mit frei gestalteten
Flächen exakt und rationell erstellen lassen. Hierzu werden in einem ersten
Schritt die maßhaltigen Flächen des Baukörpers in einem dreidimensionalen
Koordinatensystem erfaßt, und es werden den maßhaltigen Oberflächenpunk
ten des Baukörpers jeweils drei Koordinatenwerte zugewiesen. Die hierbei
anfallende Datenmenge läßt sich selbstverständlich nur auf dem Wege der
elektronischen Datenverarbeitung bewältigen. Das Datenverarbeitungssystem
wird auch herangezogen, um in einem anschließenden Programmschritt den
insgesamt definierten Baukörper rechnerisch in einzelne Elemente vorgegebe
ner Maximalgröße zu unterteilen, wobei jedem dieser Elemente als Datensätze
zugewiesen werden die Koordinatenwerte zu den maßhaltigen Oberflächen
punkten des Elementes sowie die Koordinatenwerte der Grenzflächen zu an
grenzenden Elementen oder Bauwerksteilen. Nach Durchführung dieses Pro
grammschrittes ist daher die Oberflächenstruktur jedes Elementes einschließ
lich des Verlaufes der Grenzflächen zu benachbarten Elementen definiert und
in dem Datenverarbeitungsprogramm abgespeichert.
Bei der Untergliederung des Baukörpers in einzelne Elemente ist jene Maximal
größe der Elemente vorgegeben, bei der noch ein Betonieren in einer aus ei
nem Blockkörper gefrästen Form möglich ist. Die Maximalgröße der Elemente
kann auch durch die noch mögliche Handhabbarkeit des einzelnen Elementes
mittels üblicher Baukräne vorgegeben sein.
Nachdem jedes Element softwaremäßig exakt beschrieben ist, erfolgt die Ver
arbeitung der Datensätze zu einem Steuerprogramm für ein materialabtragen
des Bearbeitungsverfahren. Bei dem Bearbeitungsverfahren wird ein zunächst
unbearbeiteter Blockkörper mittels eines geeigneten Werkzeuges, vorzugs
weise eines Fräskopfes, entsprechend dem Steuerprogramm bearbeitet, bis
sich in der Form ein exakter Formraum zum anschließenden Betonieren des
Elementes ergibt.
Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen des erfindungsgemäßen Bauverfah
rens sind Gegenstand der einzelnen Unteransprüche.
Nachfolgend werden Einzelheiten des Bauverfahrens anhand der zugehörigen
Zeichnungen erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen mehrstöckigen Baukörper, des
sen Außenhaut aus frei gestalteten, ausschließlich dreidimensional
bestimmbaren Flächen besteht;
Fig. 2 den Baukörper nach Fig. 1 in einer strukturierten Darstellung, bei der
die Oberflächenpunkte des Baukörpers jeweils in einem dreidimen
sionalen Koordinatensystem dargestellt werden;
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Schnitt durch eine Geschoß
ebene des Baukörpers;
Fig. 4 eine nochmals feiner untergliederte Darstellung eines Teiles des Ge
schosses;
Fig. 5 eine nochmals feiner untergliederte Darstellung von vier aneinander
grenzenden Wandelementen des Geschosses;
Fig. 6 in einer Draufsicht eine zweiteilige Form zum Betonieren eines Ele
mentes;
Fig. 7 einen Schnitt in der Ebene VII-VII der Fig. 6;
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung eine Form zum Betonieren eines
Wandelementes;
Fig. 9 eine Einzelheit der in Fig. 8 dargestellten Form;
Fig. 10 ein Wandelement nach Herausnahme aus der Form;
Fig. 11 in einer horizontalen Schnittdarstellung mehrere aneinandergrenzen
de Wandelemente;
Fig. 12 die Wandelemente nach Fig. 11, dargestellt in einer gegenüber Fig.
11 höherliegenden, aber ebenfalls horizontalen Schnittebene und
Fig. 13 das Ablaufdiagramm eines Bauverfahrens.
Das in Fig. 1 dargestellte Gebäude mit mehrgeschossigem Baukörper setzt
sich nahezu vollständig aus frei gestalteten Flächen zusammen. Die Festle
gung der einzelnen Flächen des Baukörpers durch den Architekten erfolgt
auch nicht am Zeichenbrett, sondern es wird in der Regel zunächst in freier
Gestaltung ein Modell aus Ton und Gips erstellt, welches die Formvorstellun
gen des Architekten wiedergibt. Dieses verkleinerte Modell wird anschließend
mittels an sich bekannter Verfahren über den gesamten Umfang sowie seine
Höhe abgetastet, und es werden die dabei erfaßten Werte digitalisiert. Dies
erfolgt in einem dreidimensionalen Koordinatensystem, wobei als Bezugs
system entweder ein rechteckiges Koordinatensystem mit x-Achse, y-Achse
und z-Achse in Betracht kommt, oder ein radial auf einer Mittelachse aufbau
endes Koordinatensystem.
Die Beschreibung des Baukörpers in Koordinaten erfordert einen beträchtlichen
Rechenaufwand, der jedoch von modernen Datenverarbeitungssystemen be
wältigt werden kann. Fig. 2 gibt die so digitalisierte Struktur der Gebäude
oberfläche wieder.
In einem ersten Rechenschritt wird das Gesamtgebäude in einzelne Geschosse
gegliedert. Ein solches Geschoß gibt Fig. 3 wieder. Zu beachten ist, daß auch
innerhalb des jeweiligen Geschosses eine Beschreibung der Gebäudefassade in
einem System mit zwei Koordinaten nicht möglich ist, da, wie Fig. 3 noch er
kennen läßt, auch die das jeweilige Geschoß bildenden Wandteile frei geformt
und teils nach innen und teils nach außen und teils auch schräg geneigt oder
gewölbt sind.
In weiteren Schritten, die ebenfalls intern in dem Datenverarbeitungsprogramm
durchgeführt werden, erfolgt eine zunehmende Untergliederung auch der ein
zelnen Geschosse in noch kleinere Einheiten, wobei die kleinste Einheit ein
Element bzw. Wandelement ist. In Fig. 5 sind insgesamt vier aneinandergren
zende Wandelemente dargestellt. Drei dieser Wandelemente sind mit Fen
steröffnungen versehen, das vierte Wandelement ist geschlossen.
In dem Datenverarbeitungsprogramm sind die Oberflächenpunkte des gesam
ten Baukörpers und damit auch die Koordinatenwerte der Oberflächenpunkte
jedes einzelnen Elementes abgespeichert. Zu den so gebildeten Datensätzen
kommen hinsichtlich der einzelnen Elemente noch jene Koordinatenwerte
hinzu, welche die Grenzflächen des jeweiligen Elementes zu dem benachbar
ten Element oder den benachbarten Bauwerksteilen beschreiben. Auch die
Koordinatenwerte der Grenzflächen sind selbstverständlich auf das zugrunde
liegende dreidimensionale Koordinatensystem bezogen und werden entspre
chend abgespeichert.
Bei Berücksichtigung des Umstandes, daß ein Punkt im geometrischen Sinne
keine Ausdehnung hat, können selbstverständlich nicht zu unendlich vielen
Oberflächenpunkten des Baukörpers die zugehörigen Koordinatenwerte abge
speichert werden. In der Praxis reicht es für die Beschreibung einer optisch
glattflächigen Oberfläche des Baukörpers aus, wenn das intern abgespeicherte
und allen Berechnungen zugrundeliegende Punktraster eine Teilung von ca. 1
bis 5 cm aufweist. Durch rechnerische Interpolation können dazwischenlie
gende Punkte jederzeit systemintern berechnet werden.
Nachdem softwareseitig die Gestalt der einzelnen Elemente 1 in Form von
Datensätzen vollständig beschrieben ist, werden diese eine ausschließlich
geometrisch-konstruktive Aussage beinhaltenden Datensätze in ein Steuerpro
gramm konvertiert, welches eine CNC-gesteuerte Werkzeugmaschine steuert.
Bei dieser handelt es sich vorzugsweise um einen Fräsautomaten mit einem
Aktionsraum des in drei Ebenen verfahrbaren Fräswerkzeuges von mindestens
2 m × 4 m × 0,5 m. Auf dem Werkstücktisch des Fräsautomaten wird ein
Blockkörper aus geschäumtem Kunststoff befestigt, der später als Form für
das Betonieren eines Elementes 1 dient. In einem ersten groben Bearbeitungs
verfahren wird in diesen Blockkörper mittels des Fräswerkzeuges ein Form
raum eingefräst, der der Gestalt des herzustellenden Elementes oder einem
Teil des Elementes entspricht. An die grobe Bearbeitung kann sich anschlie
ßend eine feinere Bearbeitung mit demselben oder einem anderen Fräswerk
zeug anschließen. Eine solche Feinbearbeitung empfiehlt sich insbesondere in
jenen Bereichen der Form, die später die Fensterumrandungen des Wandele
mentes bilden.
Zur Herstellung eines Elementes mit zwei einander abgewandten und jeweils
maßhaltigen Wandflächen werden derartige Formen paarweise zusammenge
fügt. Fig. 6 und Fig. 7 lassen hierzu eine erste Form 2 erkennen, in die der
Formraum 3 eingefräst ist, sowie eine zweite Form 4, welche zwecks Ab
schluß des Formraumes 3 zu dessen anderer Seite hin gegen die erste Form 2
gesetzt ist. Da die beide aus geschäumtem Kunststoff bestehenden Formen 2,
4 eine geringe Festigkeit aufweisen, werden die Formen 2, 4 zur Verstärkung
an ihrer Rückseite mit Unterkonstruktionen 5 versehen. Die Unterkonstruktio
nen 5 sind bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 Schalungsbret
ter, die mittels hindurchgesetzter Anker 6 gegeneinander verspannt sind und
so dem beim Betonieren entstehenden Flüssigkeitsdruck entgegenwirken.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Form kann unmittelbar an Ort und
Stelle in dem zu errichtenden Baukörper aufgebaut und provisorisch mittels
entsprechender Abstützungen 7 fixiert werden. Ist dies geschehen, wird von
oben her der Beton eingefüllt. Die Bewehrung aus Stahldraht wird vorzugs
weise in dem Formraum 3 angeordnet, nachdem die erste Form 2 aufgestellt
ist, jedoch bevor die zweite Form 4 gegen die erste Form 2 gesetzt ist. Zu
diesem Zeitpunkt ist der Formraum 3 zur Anpassung der Bewehrung noch sehr
gut zugänglich.
Das mit den Formen gemäß den Fig. 6 und 7 herstellbare Element ist deut
lich größer als die verfügbaren Blockkörper aus geschäumtem Kunststoff. Aus
diesem Grunde setzt sich sowohl die erste Form 2 als auch die zweite Form 4
aus jeweils drei Teilformen 8 zusammen, die an den Stoßfugen 9 provisorisch
mittels doppelseitig wirkender Klebebänder verbunden werden, bevor eine
endgültige Fixierung durch die von außen gegengesetzte Unterkonstruktion 5
erfolgt.
Die auf den Fig. 6 und 7 dargestellten Formen dienen in erster Linie dazu,
Elemente des Baukörpers an Ort und Stelle zu errichten, d. h. die Elemente
verbleiben an der Stelle, an der sie mittels der gefrästen Formen 2, 4 betoniert
werden.
Bei der Herstellung von Wandelementen und insbesondere der Fassadenele
mente des in Fig. 1 dargestellten Gebäudes ist jedoch ein Betonieren an Ort
und Stelle sehr aufwendig und ohne eine Einrüstung des Gebäudes nicht mög
lich. Zur Herstellung von Fassadenelementen kann daher ein modifiziertes
Verfahren eingesetzt werden, welches nachfolgend anhand der Fig. 8 bis
13 erläutert wird.
Zur Herstellung der Form wird wiederum ein Blockkörper aus geschäumtem
Kunststoff verwendet und mit Hilfe des bereits beschriebenen materialabtra
genden Bearbeitungsverfahrens mit dem Formraum 3 versehen. Bei der in Fig.
8 dargestellten Form 2 der Formraum 3 bereits so gefräst, daß ein erhaben
gestaltetes Rechteck 10 für die spätere Fensteröffnung gebildet wird.
Fig. 8 und, in vergrößerter Darstellung, Fig. 9 lassen erkennen, daß im Bereich
des Randes 11 der Form 2 Einfräsungen vorhanden sind, in die nach Abschluß
des Bearbeitungsvorganges ein maßhaltiger Körper 12 eingesetzt wird. Die
Einfräsung 13 wird, ebenso wie der Formraum 3, von dem numerisch gesteu
erten Fräswerkzeug erzeugt und dient als Kennzeichnung für die Lage eines
Meßpunktes. Dieser Meßpunkt ist ein Vermessungselement 14, welches zu
nächst an dem Körper 12 befestigt ist und nach dem Aushärten des Betons in
dem Element 1 eingebettet bleibt. Bei dem Vermessungselement 14 handelt es
sich vorzugsweise um einen metallischen Körper, der auch auf Distanz mittels
geeigneter Meßgeräte erfaßbar und lokalisierbar ist. Bei dem Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 8 sind insgesamt zwei Vermessungselemente 14 vorgesehen,
die sich jeweils im Bereich der Oberkante 15 des Elementes 1 befinden.
Nach Einsetzen der Vermessungselemente 14 oder auch bereits vorher wird in
den Formraum 3 der Form 2 die Bewehrung eingelegt. Sodann wird der Beton
von oben her in die liegend angeordnete Form 2 eingegossen und die Oberflä
che etwa in Höhe des Randes 11 der Form 2 glattgestrichen. Diese Oberfläche
befindet sich später, d. h. nach Errichtung des Elementes 1 innerhalb des
Baukörpers, auf dessen Innenseite, die nach Abschluß des Rohbaus verputzt
wird. Die durch CNC-gesteuertes Fräsen hergestellte Form 2 definiert demge
genüber die Außenseite des Elementes 1, welche im vorliegenden Fall die Ge
bäudeaußenseite ist.
In Fig. 10 ist das ausgehärtete und bereits aus der Form herausgenommene
Fassadenelement 1 dargestellt. Um das Lösen der Form von dem Element zu
erleichtern, können vor dem Einsetzen der Bewehrung und vor Einfüllen des
Betons sämtliche formbildenden Flächen der Form mit einer geeigneten Be
schichtung versehen sein. Die Form selbst ist im vorliegenden Fall nicht wie
derverwendbar, da in dem in Fig. 1 dargestellten Gebäude kein Element ver
baut wird, welches dieselbe Gestalt wie irgendein anderes Element aufweist.
Als Material für die Blockkörper, aus denen die Formen hergestellt werden,
kann daher grobgekörnter geschäumter Kunststoff verwendet werden, der in
Blöcken von bis zu 8 m Länge verfügbar ist. Falls diese Größe nicht ausreicht,
werden in der bereits beschriebenen Weise mehrere bearbeitete Formen
aneinandergefügt und an den Stoßflächen mittels Verbindungsmittel wie z. B.
doppelseitig wirkende Klebebänder verbunden.
Als Material für die Blockkörper kommt aber neben geschäumtem Kunststoff
auch Holz in Betracht, da Holz mittels entsprechender Werkzeuge ebenfalls
mit hoher Geschwindigkeit zu Formen ausfräsbar ist.
Die in den Formen gemäß den Fig. 8 und 9 hergestellten Elemente des
Baukörpers werden aufgestellt, wie dies nachfolgend anhand der Fig. 11
und 12 erläutert wird. Fig. 11 zeigt einen horizontalen Schnitt nahe des unte
ren Randes von insgesamt fünf Elementen, Fig. 12 einen ebenfalls horizonta
len Schnitt nahe des oberen Randes dieser Elemente.
Die mittels eines Baukrans herantransportierten Wandelemente werden mit ih
rem unteren Rand auf den darunter angeordneten Wandelementen des darun
terliegenden Geschosses aufgesetzt, oder es wird durch örtlich abgesteckte
Meßpunkte 20 die Aufstandsfläche des Elementes 1 aufgetragen. Sodann wird
das jeweilige Element 1 vorläufig fixiert, vorzugsweise mittels einer
Schrägstütze 16, deren anderes Ende sich auf der Geschoßdecke 17 abstützt.
Die Meßpunkte in Gestalt der nahe des oberen Randes des Elementes 1 ange
ordneten Vermessungselemente 14 werden sodann mittels der entsprechen
den Meßvorrichtung angepeilt. Dies erfolgt von einem Bezugspunkt 18 aus,
der sich innerhalb des Baukörpers auf der bereits erstellten Geschoßdecke 17
befindet. In Fig. 12 sind die vom Bezugspunkt 18 zu den Vermessungselemen
ten 14 hin vorgenommenen Peilungen mit Peillinien 19 bezeichnet. Durch
Überprüfung der exakten Lage der Vermessungselemente 14 läßt sich die
Ausrichtung des gerade aufgestellten Elementes 1 und insbesondere dessen
Neigung bestimmen und unter Verstellung der Schrägstütze 16 solange ein
stellen, bis die Ist-Position der Vermessungselemente 14 exakt der Soll-Posi
tion entspricht.
Das beschriebene Ausrichtverfahren mittels der Vermessungselemente 14
setzt voraus, daß auch die exakte Lage der Vermessungselemente 14 mit sei
nen drei Koordinatenwerten in dem Datensatz abgespeichert ist, welcher dem
jeweiligen Element 1 zugewiesen ist. Dieser Datensatz wird zusammen mit den
übrigen Koordinatendaten des Elementes in das Steuerprogramm für das Fräs
werkzeug übernommen, so daß während des Fräsvorganges automatisch und
exakt positioniert auch die als Kennzeichnung für die Lage des Vermes
sungselementes 14 dienenden Einfräsungen 13 durchgeführt werden. Auf
diese Weise werden jedem Element die zur Ausrichtung der Elemente erforder
lichen Meßpunkte nicht nur softwaremäßig zugewiesen, sondern auch auto
matisch daran gekennzeichnet.
Beim Ausführungsbeispiel befinden sich jeweils zwei Vermessungselemente
14 bzw. Meßpunkte nahe der Oberkante 15 des Elementes. Da jedoch zwei
Bezugspunkte bereits durch das Aufsetzen des Elementes auf das jeweils
darunterliegende Element des unterhalb angeordneten Geschosses definiert
sind, reicht es in vielen Fällen für eine ausreichend exakte Ausrichtung des
Elementes aus, wenn dieses nahe seiner Oberkante mit lediglich einem fest
einbetonierten Meßpunkt versehen ist.
Ein Ablaufdiagramm für das voranstehend anhand der Fig. 8 bis 12 erläu
terte Verfahren ist in Fig. 13 dargestellt.
1
Element
2
Form
3
Formraum
4
zweiter Formraum
5
Unterkonstruktion
6
Anker
7
Abstützung
8
Teilform
9
Stoßfuge
10
Rechteck
11
Rand der Form
12
Körper
13
Kennzeichnung, Einfräsung
14
Bezugspunkt, Vermessungselement
15
Oberkante
16
Schrägstütze
17
Geschoßdecke
18
Bezugspunkte
19
Peillinie
20
Meßpunkt
Claims (15)
1. Stahlbeton-Bauverfahren zur Erstellung ausschließlich dreidimensional
bestimmbarer Baukörper mit den nachfolgenden Schritten:
- a) Erfassen der maßhaltigen Flächen des zu erstellenden Baukörpers in einem dreidimensionalen Koordinatensystem und Zuweisung dreier Koordinatenwerte zu den maßhaltigen Oberflächenpunkten des Bau körpers;
- b) softwaremäßige Unterteilung des Baukörpers in Elemente vorgege
bener Maximalgröße, wobei jedem Element als Datensätze zugewie
sen werden:
- 1. die Koordinatenwerte zu den maßhaltigen Oberflächenpunkten des Elementes,
- 2. die Koordinatenwerte der Grenzflächen zu angrenzenden Elemen ten oder Bauwerksteilen;
- c) für jedes Element Verarbeitung der Datensätze zu einem Steuerpro gramm für ein materialabtragendes Bearbeitungsverfahren;
- d) Herstellen einer dreidimensionalen Form durch materialabtragende Bearbeitung eines Blockkörpers entsprechend dem Steuerprogramm;
- e) Betonieren des Elementes im Formraum der Form;
- f) nach dem Aushärten des Betons Trennen des betonierten Elementes und der Form.
2. Bauverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die aus
dem Blockkörper hergestellte Form vor dem Betonieren eine Bewehrung
eingesetzt wird.
3. Bauverfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Verwen
dung eines Blockkörpers aus geschäumtem Kunststoff.
4. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch ein Fräsverfahren als materialabtragendes Bearbeitungsverfahren.
5. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die formbildenden Flächen der Form mit einer das Ab
lösen des ausgehärteten Betons verbessernden Beschichtung versehen
werden.
6. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die materialabtragende Bearbeitung des Blockkörpers
zweistufig mit Grobbearbeitung und anschließender Feinbearbeitung zu
mindest von Teilen der Flächen erfolgt.
7. Bauverfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Form an Ort und Stelle befestigt und betoniert
wird.
8. Bauverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erstel
lung des Elementes zwei Formen mit ihren Formräumen paarweise ge
geneinander gesetzt werden.
9. Bauverfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
die eine der paarweise verwendeten Formen an Ort und Stelle befestigt,
dann eine Bewehrung in den Formraum eingesetzt und schließlich die an
dere der paarweise verwendeten Formen befestigt wird.
10. Bauverfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß zur Verstärkung der Form diese an ihrer Rückseite mit einer
Unterkonstruktion versehen wird, vorzugsweise einer Schalungskon
struktion üblicher Bauart.
11. Bauverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß softwaremäßig jedem Element mindestens ein Meßpunkt zuge
ordnet wird, daß die Lage des Meßpunktes in dem Steuerprogramm für
das materialabtragende Bearbeitungsverfahren abgelegt wird, und daß die
zumindest vorläufige Kennzeichnung der Lage des Meßpunktes an der
Form durch entsprechenden Materialabtrag erfolgt.
12. Bauverfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem
Betonieren ein Vermessungselement in der Weise entsprechend der
Kennzeichnung der Lage des Meßpunktes angeordnet wird, daß das
Vermessungselement nach dem Aushärten des Betons darin eingebettet
ist und den Meßpunkt bildet.
13. Bauverfahren nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Meßpunkt ein Punkt nahe der Oberkante des Elementes
definiert wird.
14. Bauverfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß nach der vorläufigen Fixierung des Elementes an dem Bau
körper die Erfassung und Einmessung des Meßpunktes von einem Be
zugspunkt aus erfolgt, und daß sich der Bezugspunkt vorzugsweise
innerhalb des Baukörpers und, im Falle der Erstellung eines
mehrgeschossigen Gebäudes, vorzugsweise auf der zuletzt erstellten
Geschoßdecke befindet.
15. Bauverfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Betonieren und Aushärten bei liegender Form mit nach
oben hin offenem Formraum erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997130184 DE19730184C2 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997130184 DE19730184C2 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19730184A1 DE19730184A1 (de) | 1999-02-18 |
| DE19730184C2 true DE19730184C2 (de) | 2000-04-27 |
Family
ID=7835693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997130184 Expired - Fee Related DE19730184C2 (de) | 1997-07-15 | 1997-07-15 | Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19730184C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007055877A1 (de) | 2007-01-15 | 2008-07-17 | Max Bögl Transport und Geräte GmbH & Co. KG | Verfahren zur Herstellung dreidimensionaler Baukörper sowie Formkörper zur Verwendung für ein derartiges Verfahren |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009015426A2 (en) * | 2007-07-31 | 2009-02-05 | Christopher Brown | An improved system, method and apparatus for constructing compound curve sandwich shell structures |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2447789A1 (de) * | 1973-11-02 | 1975-09-25 | Dynell Elec | Verfahren zur dreidimensionalen wiedergabe von gegenstaenden |
| DE3735806C1 (de) * | 1987-10-22 | 1989-02-02 | Klaus Dittmann | Verfahren zur automatischen Herstellung von Sonderteilen aus Beton oder Stahlbeton |
| DE4330004A1 (de) * | 1993-09-04 | 1995-03-09 | Frier Friedo Dipl Wirtsch Ing | Modefizierung des Herstellverfahrens eines Rohbaus und einiger Folgearbeitsschritte |
| DE19634254A1 (de) * | 1995-09-04 | 1997-03-06 | Volkswagen Ag | Optisch-numerisches Verfahren zur Ermittlung der gesamten Oberfläche eines dreidimensionalen Objekts |
-
1997
- 1997-07-15 DE DE1997130184 patent/DE19730184C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2447789A1 (de) * | 1973-11-02 | 1975-09-25 | Dynell Elec | Verfahren zur dreidimensionalen wiedergabe von gegenstaenden |
| DE3735806C1 (de) * | 1987-10-22 | 1989-02-02 | Klaus Dittmann | Verfahren zur automatischen Herstellung von Sonderteilen aus Beton oder Stahlbeton |
| DE4330004A1 (de) * | 1993-09-04 | 1995-03-09 | Frier Friedo Dipl Wirtsch Ing | Modefizierung des Herstellverfahrens eines Rohbaus und einiger Folgearbeitsschritte |
| DE19634254A1 (de) * | 1995-09-04 | 1997-03-06 | Volkswagen Ag | Optisch-numerisches Verfahren zur Ermittlung der gesamten Oberfläche eines dreidimensionalen Objekts |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: "Betonwerk + Fertigteil-Technik", Heft 2/1982, S. 128-130 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007055877A1 (de) | 2007-01-15 | 2008-07-17 | Max Bögl Transport und Geräte GmbH & Co. KG | Verfahren zur Herstellung dreidimensionaler Baukörper sowie Formkörper zur Verwendung für ein derartiges Verfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19730184A1 (de) | 1999-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3016963A1 (de) | Einsetz-baustein fuer gebaeudewaende und verfahren zum konstruieren von gebaeuden unter verwendung derartiger bausteine | |
| EP0674069B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Bauwerken unter Verwendung von aus Mauerstein und/oder Schalungen bestehenden Bauteilen | |
| DE10018212A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von biegesteifen Beton- Trägerelementen | |
| AT508324B1 (de) | Automatische zuschneidanlage einer schalstation | |
| EP0756047A2 (de) | Verfahren zur Herstellung vorgefertigter verputzter Mauerwerkswände und Schalungstisch zu dessen Durchführung | |
| DE102004012346A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Bearbeiten von Steinen, insbesondere zur Vorbearbeitung von Rohlingen für Skulpturen | |
| DE69107129T2 (de) | Modulares, mit einer Putzschicht überzogenes und mit benachbarten Elementen verbindbares Schaumstoffelement und Verfahren zum Formen einer Putzschicht und Aufbau einer Wand. | |
| EP0313048A2 (de) | Verfahren zur automatischen Herstellung von Sonderteilen aus Beton oder Stahlbeton | |
| DE102020132151A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur additiven Fertigung von Bauwerken oder Bauteilen von Bauwerken | |
| DE19730184A1 (de) | Stahlbeton-Bauverfahren für ausschließlich dreidimensional bestimmbare Baukörper | |
| EP2140992B1 (de) | Herstellung von Bauelementen, insbesondere von Wand- oder Fassadenelementen, und entspreschendes Bauelement | |
| AT388202B (de) | Wand-bauplatte, wandverbau aus solchen wand-bauplatten, sowie verfahren und vorrichtungen zur herstellung eines solchen wandverbandes | |
| DE2520773C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Putzschichten tragenden, gegebenenfalls bewehrten, vorgefertigten Mauerwerktafeln sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2601358B1 (de) | Verfahren zur herstellung von fertigteilbauteilen | |
| AT525045B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Raumzelle und eines Raumzellenteils | |
| EP0865550B1 (de) | Verfahren zur herstellung von schalungselementen für mantelbetonbauweise | |
| DE2032740C3 (de) | Form zum Herstellen einer aus bewehrten Platten zusammengesetzten Raumzelle, z.B. aus Stahlbeton | |
| EP0808238B1 (de) | Verfahren zur herstellung von wärmeisolierten tafeln für die grosstafelbauweise | |
| EP3789564B1 (de) | Wiederverwendbares modulares schalungssystem fuer die herstellung von gewendelten fertigteiltreppen sowie verfahren zur herstellung einer schalung fuer gewendelte fertigteiltreppen | |
| DE2406852A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gebaeuden mit schuettbetonwaenden und stahlbetonmassivdecken | |
| DE102006028532B3 (de) | Verfahren zur Errichtung von Wänden mittels verlorener Schalungen | |
| DE9312416U1 (de) | Bauelement aus geblähten Stoffen | |
| WO2002027117A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer geschäumten dämmplatte und eine danach hergestellte dämmplatte | |
| DE202017007193U1 (de) | Vorgefertigtes Wandelement | |
| DE10004254A1 (de) | Schalung zum Bilden einer gekrümmten Betonschale und Verfahren zum Herstellen einer solchen Schalung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication related to discontinuation of the patent is to be deleted | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ZILLESSEN, KURT, 40227 DUESSELDORF, DE Owner name: STENMANS, HEINZ, 47661 ISSUM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |