DE197747C - - Google Patents

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DE197747C
DE197747C DENDAT197747D DE197747DA DE197747C DE 197747 C DE197747 C DE 197747C DE NDAT197747 D DENDAT197747 D DE NDAT197747D DE 197747D A DE197747D A DE 197747DA DE 197747 C DE197747 C DE 197747C
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label
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safety pin
hat
cord
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/08Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
    • G09F3/16Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself by clamps

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

'..■'■■, . ■ '.■■■■■■ ■ J^'viftrt)^.»^
Die Erfindung" betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Etiketten, an Gegenständen, insbesondere Kleidungsstücken, wobei das Etikett durch· eine Kette, Schnur 5 o. dgl. mit einer Sicherheitsnadel verbunden ist. Die Erfindungwird darin gesehen, daß
■ in die Verbinduugskette oder -schnur eine federnde Klammer eingeschaltet ist, die einerseits eine Verkürzung der Kette und anderer-
ίο seits 'eine beliebige Befestigung des Etiketts an dem zu kennzeichnenden Gegenstand entweder mittels der Sicherheitsnadel oder der Klammer .oder aber durch beide Mittel ermöglicht. '■·■'..'. .
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt die Etikettvorrichtung an einem Hute und
Fig. 2 an einem Rockaufschlage.
ao Fig. 3 ist eine Gesamtansicht der Vorrichtung und
Fig. 4 ein Querschnitt durch das Etikett.
Die Einrichtung besteht im wesentlichen
aus dem Etikett 5, der federnden Klammer 6 und der Sicherheitsnadel 7. Eine Schnur oder Kette 8 verbindet die einzelnen Teile miteinander. Das Etikett ist aus einer flachen gestanzten oder gedrückten Metallkapsel hergestellt, die kreisrund und von der Seite gesehen (Fig. 4) konkav ist. Die Randflächen sind umgebogen und halten in Verbindung' mit einem federnden Ring c eine Karte b in der Vertiefung a. Die Karte b gibt den Namen ,des Eigentümers des betreffenden Gegenstandes an. Am Rande der Kapsel 5 sitzt eine öse d und unter dieser auf der konvexen Rückseite ein Haken e.
< Die federnde Klammer 6 besteht aus einem entsprechend gebogenen Metallstück mit zwei im wesentlichen parallelen Schenkeln, zwischen denen eine entsprechend gebogene und mit dem einen Ende auf dem einen Schenkel befestigte Feder g sitzt. Dem freien Federende gegenüber liegt ein Zungenschlitz /1, dessen Ansatz/11 gegen das freie Ende der Feder g wirkt und es niederhält, wenn die Zunge Ii in' ihrem Schlitz liegt. Auf diese Weise wird der von der Federklammer g erfaßte Gegenstand festgehalten.
j Die Sicherheitsnadel 7 (Fig. 3) besteht aus dem Nadelschaft i mit der Spitze /', der Biegung i2 und det* Schließöse i3. Nahe der Osenbiegung i3 befindet sich die Kröpfung i* und neben dieser, durch einfache Windung hergestellt, der Ring i5. Bei ie ist noch ein besonderer Haken t1 an der Sicherheitsnadel abgebogen..
;Das eine Ende der Kette 8 ist an der öse d des Etiketts befestigt. Ein in die Kette 8 eingeschalteter Ring m ist mit der federnden Klammer 6 verbunden. Der kürzere Kettenteil ist an dem Ring i6 der Sicherheitsnadel 7 befestigt.
iUm die Vorrichtung z.B." an einem Hut anzubringen, wird gemäß Fig. 1 die federnde Klammer 6 auf die freie Kante des Schweißbandes Ai des Hutes A aufgehakt. Das Etikett 5 hängt dann bei aufgehängtem Hut frei
;^tv^^w.f
herunter (gestrichelte Linien), ebenso wieder; Haken 7. der jedoch zwischen das Schweiß-; bnnd und den Hut eingesteckt werden kann.
Wird der Hut aufgesetzt, so kann auch das; · Etikett 5 mittels seines Hakens e auf das;
Schweißband /I1 gehakt werden. Da die ganze; "Hinrichtung nur schmal ist und wenig Raum; wegnimmt, behindert sie den Träger des Hutes!
nicht. : '.'■'■■' ■ ;
Wenn .,die neue Vorrichtung zur Kenn-; zeichnung eines Rockes B dienen soll (Fig. 2),j wird die Sicherheitsnadel 7 an dem Aufschlage:
des Rockes befestigt, und zwar auf der Außen-' oder der Unterseite. Bei Nichtgebrauch kann die ganze Einrichtung gemäß Fig. 2 unter den Rock.aufschlag gehakt werden. · Wird der Rock angehängt, so braucht nur .das
"r ■ Etikett 5 von dem Haken P der Nadel 7 ent-j '; fernt werden; es hängt dann. frei von dem
ao Rockkragen herab, wie in Fig. 2 durch ge-j
strichelte Linien angegeben.
Aus Vorstehendem ist ersichtlich, daß diel
Befestigung der Kette mit dem Etikett art
dem zu kennzeichnenden Gegenstand in bes5 liebiger Weise erfolgen kann* ■" Soll die Kette lang herabhängen, so wird zweckmäßig die Sicherheitsnadel'zum Halten der Vorrichtung benutzt. Genügt ein weniger langes Herabhängen der Etikettenkette, so kann die Befestigung mittels der federnden Klammer 6 geschehen. Die Klammer 6 dient auch dazu, die mittels der Nadel 7 festgemachte Kette zu verkürzen. Es kann also die Etikettvorrichtung, entweder mittels der Nadel 7 oder der Klammer 6 oder aber gleichzeitig durch beide Mittel befestigt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Befestigung von Etiketten an Gegenständen, insbesondere Kleidungsstücken, mit einer mit dem Etikett durch eine Kette, Schnur ο. dgl. verbun-V denen Sicherheitsnadel, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungskette oder Schnur eine federnde Klammer eingeschaltet ist, um einerseits die Kette o. dgl. verkürzen zu können und andererseits eine beliebige Befestigung des Etiketts an dem Gegenstand entweder mittels der Nadel oder der Klammer oder aber durch beide Mittel zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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