DE197997C - - Google Patents

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DE197997C
DE197997C DENDAT197997D DE197997DA DE197997C DE 197997 C DE197997 C DE 197997C DE NDAT197997 D DENDAT197997 D DE NDAT197997D DE 197997D A DE197997D A DE 197997DA DE 197997 C DE197997 C DE 197997C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at
    • F41J7/04Movable targets which are stationary when fired at disappearing or moving when hit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)
  • Materials For Photolithography (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Impact Printers (AREA)
  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Description

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fi'
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 197997 KLASSE 72 e. GRUPPE
Fallscheibe.
Zusatz zum Patente 192926 vom 18. August 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Juni 1907 ab. Längste Dauer: 17. August 1921.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das D. R. P. 192926 geschützten Fallscheibe, und zwar in Sonderheit eine Verbesserung und Erweiterung des Anwendungsgebietes des Scheibenhalters. Bei den bisherigen Ausführungsformen war stets die Verwendung von mindestens 20 mm starken Holzscheiben angenommen und wurde der Scheibenhalter in seinem wagerechten Teil dementsprechend ausgebildet. Um ein leichtes, in jedem Fall ungehindertes Umfallen der Scheiben zu gewährleisten, wurden einerseits die unteren Kanten der Scheiben abgerundet und abgeschrägt und der untere Tragwinkel des Scheibenhalters ziemlich breit bemessen, und andererseits war an der Unterseite der Scheibe eine Ausnehmung angebracht, mit Hilfe derer die Scheibe derart auf den Halter gesetzt werden mußte, daß der Verbindungshaken beim Abschlagen genügend Spiel hatte und nicht festgeklemmt werden konnte.
Die Verwendung desselben Scheibenhalters für die heute auch sehr gebräuchlichen, nur etwa 5 mm starken Holzscheiben erwies sich als sehr mangelhaft und unsicher, da die verhältnismäßig dünnwandigen Scheiben in dem breiten, ursprünglich nur für dicke Holzscheiben bestimmten Fuß des Halters zu viel Spielraum hatten und sich schräg einstellen konnten, wodurch häufig ein unbeabsichtigtes Auslösen der Scheiben eintrat. In Erwägung dessen ist bei der dargestellten Ausführungsform der Scheibenhalter mit einem Steg versehen, der in einen in der Scheibe vorgesehenen Schlitz eintreten kann und die Scheibe verhindert, eine schräge Lage einzunehmen.
In der Zeichnung ist der neue Scheibenhalter dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι die Vorderansicht des Scheibenhaiters,
Fig. 2 eine Seitenansicht mit eingesetzter dünner Scheibe,
Fig. 3 den Grundriß des Scheibenhalters unter Weglassung seines vertikalen Schenkels.
Beim Aufbauen einer dünnwandigenScheibe a wird diese derart auf den Scheibenhalter η gesetzt, daß sie mit ihrem Schlitz t über den Steg s zu stehen kommt. Dieser Steg s verhindert die Scheibe trotz des breiten Scheibenhalterfußes eine schräge Lage einzunehmen, so daß die Scheibe in dem Halter mit derselben Sicherheit verwendet werden kann, wie die bisher besprochenen stärkeren Holzscheiben. Soll der Scheibenhalter nach Belieben für dick- und dünnwandige Scheiben verwendet werden, so müssen selbstverständlich die stärkeren Holzscheiben auch mit einem entsprechend angebrachten Schlitz t versehen sein.
An dem Fuß des Scheibenhalters η sind Bohrungen u vorgesehen, so daß die Schei-
ben in bekannter Weise auch oben auf der Doppelplatte befestigt werden und eine größere sichtbare Fläche darbieten können.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch:
    Fallscheibe nach Patent 192926,-dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verwendung desselben Scheibenhalters 'für dick- und dünnwandige Scheiben, dieser an seinem wagerechten Schenkel einen Quersteg besitzt, welcher in einen an der Scheibe vorgesehenen Schlitz eintreten kann und die Scheibe verhindert, eine schräge Lage einzunehmen und unbeabsichtigt ausgelöst zu werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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