DE19813081A1 - Verwendung eines Vorreinigungstuches getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien - Google Patents
Verwendung eines Vorreinigungstuches getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-FolienInfo
- Publication number
- DE19813081A1 DE19813081A1 DE19813081A DE19813081A DE19813081A1 DE 19813081 A1 DE19813081 A1 DE 19813081A1 DE 19813081 A DE19813081 A DE 19813081A DE 19813081 A DE19813081 A DE 19813081A DE 19813081 A1 DE19813081 A1 DE 19813081A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- adhesive
- organosilane
- adhesive film
- use according
- adhesion promoter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J5/00—Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers
- C09J5/02—Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers involving pretreatment of the surfaces to be joined
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L83/00—Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J2483/00—Presence of polysiloxane
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines Vorreinigungstuchs, getränkt mit einem
Haftvermittler, der die Verklebungsfestigkeit insbesondere im Naßzellenbereich zwi
schen einer Glas- bzw. Keramikoberfläche und einer Klebstoff-Folie verbessert.
Hochelastische Klebstoff-Folien (der Begriff Klebstoff-Folie wird im nachfolgenden Text
synonym verwendet) für wiederlösbare Verklebungen, die durch Ziehen in Richtung der
Verklebungsebene wieder lösbar sind, sind bekannt. Im Handel sind diese unter den
Bezeichnungen "tesa Power-Strips"® und "tesa Poster-Strips" und "tesa Power-Strips
Sytem-Haken"®, ein sogenannter Systemhaken mit Basisplatte und aufsteckbarem De
korhaken, von der Beiersdorf AG erhältlich. Damit hergestellte Verklebungen bieten
kraftvollen Halt und lassen sich dennoch spurlos wieder lösen ohne Beschädigung des
Untergrundes oder der Fügeteile, wie dies in DE 33 31 016 C2 beschrieben ist.
So wird in DE 37 14 453 ein zerstörungsfrei von Übungsobjekten wieder abnehmbarer
Übungssprengkörper beschrieben, der mit solch einer Klebstoff-Folie reversibel befestigt
ist.
DE 42 22 849 beschreibt einen Streifen einer Klebfolie mit einem besonders ausgestal
tetem, insbesondere UV-undurchlässigen, Anfasser.
DE 42 33 872 und US 5,507,464 beschreiben wiederablösbare selbstklebende Haken,
die mit Klebstoff-Folien ausgerüstet sind.
Auch DE 195 11 288 beschreibt die Verwendung derartiger Klebstoff-Folien für eine
Bodenplatte, an der weitere Gegenstände einrastbar befestigt werden können, wobei
insbesondere der optisch störende Anfasser abgedeckt wird.
Schließlich werden in US 4,024,312 hochverstreckbare Klebstoff-Folien beschrieben, die
aus einen hochelastischen und dehnbaren Träger auf Basis von Styrolblockcopolyme
ren und einer Haftklebemasse aufgebaut sind. Die Haftklebemasse besteht entweder
aus Polyisopren (z. B. Naturkautschuk) oder aus Synthesekautschuken auf Styrolblock
copolymerbasis in Abmischung mit Klebharzen und ggf. weiteren Abmischkomponenten,
wie sie auch für das Trägermaterial eingesetzt werden. Diese Klebebänder können
leicht durch Verstreckung parallel zur Verklebungsfläche vom Haftgrund entfernt werden
und sind insbesondere geeignet für Anwendungen im medizinischen Bereich, wo ein
schmerzloses Abziehen von der Haut erwünscht ist.
So beschreibt WO 92/11333 ein durch Ziehen in der Verklebungsebene wiederablösba
res Klebeband, welches als Träger eine hochverstreckbare, im wesentlichen nicht rück
stellende (nicht kautschukelastische) Folie nutzt, die nach Verstreckung < 50% Rück
stellvermögen aufweist.
WO 92/11332 beschreibt ein durch Ziehen in der Verklebungsebene wiederablösbares
Klebeband, für welches als Träger sowohl eine verstreckbare hoch elastische
(kautschukelastische) als auch eine hochverstreckbare, im wesentlichen nicht rückstel
lende Folie, genutzt werden kann. Als Klebemassen kommen ausschließlich UV-ver
netzte Acrylatcopolymere zum Einsatz.
WO 95/06691 beschreibt durch Ziehen in der Verklebungsebene wiederablösbare Kle
bebänder, welche als Träger einen geschäumten nicht haftklebrigen Folienträger nut
zen.
Klebstoff-Folien vorgenannter Art erlauben somit einen guten Klebverbund und an
schließend ein Ablösen durch Dehnen der elastisch oder plastisch verstreckbaren Folie.
Dennoch weisen auch diese Systeme Schwächen auf. So muß die Klebfuge nicht nur
Belastungen durch diverse Kräfte standhalten, sondern auch Belastungen durch Tem
peratur und Feuchtigkeit unbeschadet überstehen. Das Kleben von Klebstoff-Folien
stellt besonders im Naßzellenbereich höchste Anforderungen an die Durchführung der
Verklebung und an die Klebstoff-Folie.
Eine Möglichkeit, die Verklebungsfestigkeit derartiger Klebverbunde zu erhöhen ist in
DE 195 37 323 beschrieben. Durch eine entsprechende Befestigungsvorrichtung mit ka
nalartigen Vertiefungen, durch die eingeschlossene Luft entweichen kann, wird die Her
absetzung der Verklebungsfestigkeit durch Lufteinschlüsse vermieden.
Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Verklebungsfestigkeit ist der Einsatz von
Haftvermittlern. Die Qualität des Klebverbundes hängt nämlich von der Art des Unter
grundes und seiner Oberflächenvorbereitung, von dem kohäsiven Verhalten des Kleb
stoffes und von den adhäsiven Wechselwirkungen des Klebstoffes mit der zu verkle
benden Oberfläche ab. Zur Verbesserung der Adhäsion zwischen Untergrund und
Klebstoff-Folie können die Untergründe mit sogenannten Haftvermittlern vorbehandelt
werden. Diese reagieren sowohl mit der Fügeteiloberfläche wie auch mit der Klebstoff-
Folie und wirken daher als chemische Brücken. Sie sind in der Lage, die Festigkeit von
Verklebungen und insbesondere deren Alterungsverhalten gegenüber feuchter
Atmosphäre und auch bei Wasserkontakt zu verbessern.
Auf dem Gebiet des Klebens umfaßt ein Hauptvertreter der Haftvermittler die Gruppe
der siliziumorganischen Verbindungen (Silane) mit der allgemeinen Formel (RO)3-Si-
(CH2)n-X. Als RO-Substituent sind u. a. Methoxy- und Ethoxygruppen gebräuchlich, die
reaktionsfähige Endgruppe X kann in Abstimmung zur Klebmasse z. B. eine Amino-
(NH2-), Hydroxy-(OH-), Vinyl-(CH2=CH-), Methacryl-(CH2=C-CH3) oder auch Epoxy-
Gruppe sein. Durch die Bifunktionalität des Haftvermittlers bedingt, reagiert der RO-
Substituent mit der Fügeteiloberfläche. Mit Spuren von Wasser hydrolysiert der Haft
vermittler zu sehr unbeständigen Zwischenverbindungen, polymerisiert teilweise zu Po
lysilanen und/oder kondensiert über die verbleibenden HO-Si-Gruppen mit den OH-
Gruppen eines anorganischen Werkstoffes (wie z. B. Glas oder keramische Werkstoffe).
So sind derartige Haftvermittler z. B. seit langem bei der Herstellung glasfaserverstärkter
Kunststoffe im Einsatz, um die Adhäsion zwischen Glasfasern und Matrixharz zu ver
bessern. Auch in Verbindung mit Selbstklebemassen werden silanhaltige Haftvermittler
eingesetzt. Ein Überblick gibt der Aufsatz von U. Deschler et al. in der Angew. Chem. 98
(1986) 237-253.
In der JP 04173885 "Undercoat compsn. for adhesive sheet - obtd. by mixing silane
coupling agent compsn. with isobuthylene polymer" wird ein silanhaltiger Haftvermittler
der Klebmasse zugemischt. Dies führt zu einer erhöhten Verklebungsfestigkeit, die ei
nem leichten Wiederablösen entgegensteht.
Die JP 62282924 "Labelling glass with tacky adhesive film - involves applying silane
coupling agent to surface to improve bonding" beschreibt einen silanhaltigen
Haftvermittler, der die Verklebungsfestigkeit von Selbstklebebändern zu Glas bzw.
Keramik verbessert. Er wird direkt auf den Untergrund aufgebracht und reagiert mit
diesem und mit der Klebmasse des Selbstklebefilms unter Bildung von chemischen
Bindungen. Dies führt neben einer verbesserten Wasserresistenz der Klebeverbindung
zu einer gesteigerten Verklebungsfestigkeit, die sich aber auch in einem erschwerten
Wiederlösen des Klebeverbundes äußert.
Auch JP 08165458 "Application of pressure sensitive adhesive film - includes precoating
inorganic substrate with silane coupling agent for excellent adhesion and water
resistance" beschreibt einen silanhaltigen Haftvermittler, der durch Auftragen auf
anorganische Oberflächen eine bessere Haftung zu Selbstklebefilmen bietet. Das
Verhalten des Klebverbundes ist vergleichbar der JP 62282924.
Die Verwendung eines geeigneten Haftvermittlers führt für die in den vorgenannten
Schriften beschriebenen Systemen bedingt durch die chemische Anbindung dieses
Haftvermittlers an die Haftklebemasse und an die Fügeteiloberfläche somit zu einer
starken Steigerung der Verklebungsfestigkeit des Klebverbundes und erschwert damit
folglich das Lösen der Klebverbundes. Ein rückstands- und zerstörungsfreies
Wiederablösen der erhaltenen Klebbindungen wird hierdurch erschwert, wenn nicht
unmöglich gemacht.
Aufgabe der Erfindung war es, eine Problemlösung zur Verfügung zu stellen, die
einerseits eine hervorragende Adhäsion der Klebstoff-Folien in trockener und in feuchter
bzw. nasser Umgebung zu z. B. Glas- und Keramikoberflächen gewährleistet, ande
rerseits jedoch gleichzeitig keine Verschlechterung der leichten und rückstandsfreien
Lösbarkeit, d. h. Trennung der Klebstoff-Folie durch Verstreckung, bewirkt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch Verwendung eines silanhaltigen Haftvermittlers, wie
dies in den Ansprüchen näher beschrieben ist, welcher in an sich bekannter Weise mit
Glas- und Keramikoberflächen reagiert, jedoch im wesentlichen keine chemische
Reaktion mit den eingesetzten Klebstoff-Folien eingeht.
Resultierende Klebverbunde weisen überraschenderweise eine hervorragende Verkle
bungsfestigkeit in trockener Umgebung, jedoch ebenfalls in feuchter und nasser Um
gebung auf, ohne das Ablöseverhalten der Klebstoff-Folien zu verschlechtern, d. h. die
Ablösekräfte zu erhöhen.
Als Haftvermittler sind diverse funktionalisierte Silane der allgemeinen Formel X-(CH2)n-
Si(OR)3 im Handel erhältlich und erfindungsgemäß geeignet.
Besonders gebräuchlich sind dabei Trimethoxy-silane der allgemeinen Formel X-(CH2)n-
Si(OCH3)3 und Triethoxy-silane der allgemeinen Formel X-(CH2)n-Si(O-CH2-CH3)3. Dabei
gilt im allgemeinen, daß die Methoxy-Verbindungen deutlich toxischer als vergleichbare
Ethoxyverbindungen sein sollen. Dies führt zu einer Präferierung der Triethoxy-silane.
Die Kohlenstoffkette -(CH2)n- dieser Organosilane X-(CH2)n-Si(OR)3 kann von unter
schiedlicher Länge sein, üblich sind für n Werte von n = 0, 1, 2, 3. Die Verbindungen mit
n = 0 besitzen demnach die Formel X-Si(OR)3 und eine relativ geringe Molmasse, was
zu einer recht hohen Flüchtigkeit führt. Wie auch Verbindungen mit n = 1 sind diese
Verbindungen somit flüchtiger als vergleichbare Verbindungen mit n = 2 oder n = 3. Der
Einsatz von n = 2 führt zu Verbindungen wie z. B. das im Handel erhältliche beta-(3,4-
Ethoxycyclohexyl)-ethyl-triethoxy-silan. Mit n = 3 erhält man Verbindungen der
allgemeinen Formel X-(CH2)3-Si(OR)3 wie z. B. die im Handel erhältlichen Organosilane
gamma-Mercapto-propyl-triethoxy-silan mit der Formel HS-(CH2)n-Si(O-CH2-CH3)3 und
gamma-Amino-propyl-triethoxy-silan mit der Formel NH2-(CH2)n-Si(O-CH2-CH3)3.
Letztere wird im großtechnischen Maßstab hergestellt und besitzt eine recht kleine
Flüchtigkeit.
Der Si-haltige Teil des Haftvermittlers bindet sich an die anorganische Oberfläche,
hingegen der reaktive Rest X an die Klebmasse. Daher sollte dieser Rest X vorteilhaft
auf die Klebmasse abgestimmt werden. Verfügbar im Handel sind Organosilanen mit
unterschiedlichen Resten X. Mit X = CH2=CH- ergeben sich Vinylverbindungen wie z. B.
das gamma-Glycidyloxy-propyl-trimethoxy-silan. Auch Reste X = -CN und X = Halogenid
sind im Einsatz, so wird 3-Chlor-propyl-trialkoxy-silan als Haftvermittler in
glasfaserverstärkten Kunststoffen eingesetzt. Jedoch führen Organosilane mit Cyanid-
und Halogenid-Gruppen meist zu starken Haut- und Schleimhautreizungen. Ferner sind
Organosilane mit einem Amino-Rest (X = NH2-) bekannt. Hier sind insbesondere die
beiden im Handel erhältlichen Verbindungen gamma-Amino-propyl-trimethoxy-silan NH2-
(CH2)3-Si(OCH3) und gamma-Amino-propyl-triethoxy-silan NH2-(CH2)3-Si(OCH3) zu
nennen. Wie Versuche zeigten, sind diese Amino-funktionalisierten Organosilane sehr
gute Haftvermittler zwischen einer anorganischen Oberfläche und einer Klebmasse auf
Synthesekautschuk-Basis wie z. B. die tesa Power-Strips.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß sich das Organosilan gamma-Amino-propyl
triethoxy-silan NH2-(CH2)3-Si(OCH3) hervorragend als Haftvermittler zwischen einer anor
ganischen Oberfläche wie einer Kachel oder auch Glas und einer Klebstoff-Folie wie der
tesa Power-Strip eignet. Demgemäß wurde ein neuer Haftvermittler für die Verklebung
von Klebstoff-Folien wie tesa Power-Strips auf anorganische Untergründe gefunden.
Die Anwendung dieses Haftvermittlers in reiner Form erscheint nicht sinnvoll. Zum einen
wird nur eine dünne Schicht dieses Haftvermittlers zwischen Fügeteil und Klebstoff-Folie
benötigt, zum anderen ist in konzentrierter Form das Gefahrenpotential und die
Hydrolyseempfindlichkeit deutlich höher.
Daher wird das Organosilan in ein Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch einge
bracht. Dabei sollte die Konzentration des Organosilans zwischen ca. 0,1 und ca. 3
Gew.-% liegen. Das Lösungsmittelgemisch besteht bevorzugt zu 70-95% Gew.-% aus
einer hydrophoben Komponente wie z. B. Toluol oder Ethylacetat und zu 30-5% aus
einer hydrophilen Komponente wie z. B. Ethanol oder Propanol. Dabei erscheint
aufgrund der toxischen Wirkung des Toluols das Ethylacetat besser geeignet; weiterhin
wird das Isopropanol dem Ethanol der Vorzug gegeben. Ferner ist zu bemerken, daß
dieses Gemisch gleichzeitig beim Abwischen das Fügeteil reinigt und entfettet.
Präferiert wird somit insbesondere eine Rezeptur bestehend aus 88% Ethylacetat, 11,5%
Isopropanol und 0,5% gamma-Amino-propyl-triethoxy-silan. Dieses Organosilan z. B.
ist unter dem Handelsnamen SILQUEST® A1102 bei der Firma OSI, Belgien käuflich zu
erwerben.
Geeignet ist der Haftvermittler insbesondere für Klebemassen auf Basis von
Synthesekautschuk wie in DEP 3331016, 4222849, 4339604 und 19626870
beschrieben, aber auch für Klebemassen auf Naturkautschukbasis wie in US 4 024 312
aufgeführt als auch solche auf Basis von Butylkautschuk, Polyisobutylen und α-Ole
fincopolymeren sowie Gemischen vorgenannter Verbindungen.
Für den Consumer ist die Darreichungsform von entscheidender Bedeutung. Neben
dem Abfüllen in Flaschen und Dosen wird ein Darreichung in Siegelrandbeuteln
bevorzugt.
Dieser Siegelrandbeutel besteht aus einer lösungsmittel- und wasserundurchlässigen
Folie, da weder das Lösungsmittelgemisch entweichen soll, noch Wasser eindringen
kann, was zur Hydrolyse des Organosilans führen würde. Dies wird z. B. durch den
Einsatz einer PE/AL/PTPE-Folie gewährleistet. In dem Siegelrandbeutel befindet sich
ein Kunststoffvlies, getränkt mit der erfindungsgemäßen Rezeptur. Der 6 × 10 cm große
Siegelrandbeutel wird durch Auseinanderziehen der beiden Folienseiten geöffnet, so
daß der Anwender mit dem Vlies, das mit der Rezeptur getränkt ist, kein Hautkontakt
hat.
Zur deutlichen Verbesserung der Lagerstabilität der Rezeptur muß eine vorzeitige
Hydrolyse verhindert werden. Daher wird die Haftvermittler-Rezeptur mit Molekularsieb
getrocknet. Dabei werden 5 Gew.-% Molekularsieb auf die gesamte Flüssigkeitsmenge
gegeben. Vorzugsweise wird erst das Lösungsmittelgemisch getrocknet und dann das
Organosilan hinzugefügt. Als Molekularsieb wurde das Trockenmittel Wessalith MS 330,
das bei der Degussa erhältlich ist, eingesetzt. Die Partikelgröße dieses verwendeten
Molekularsiebes beträgt bevorzugt 0,5-0,9 mm. Ferner wird in den Siegelrandbeutel
etwas Molekularsieb eingebracht.
Die Anwendung dieser Haftvermittlerrezeptur führt zu einer deutlichen Verbesserung der
Adhäsion besonders im Naßbereich. Bemerkenswert ist, daß durch die Anwendung
dieser Haftvermittlerrezeptur das Ablösen der Klebeverbindung durch Verstrecken nicht
erschwert wird; das Lösen einer Klebstoff-Folie durch Ziehen der Klebstoff-Folie in
Richtung der Verklebungsfläche von einer mit dieser Rezeptur behandelten
Fügeteiloberfläche erfordert dieselbe Kraft, wie das Lösen der Klebstoff-Folie von einer
nicht mit Haftvermittler oder nur mit Lösungsmittel behandelten Oberfläche.
Zur Bestimmung der Kippscherfestigkeit wird die Oberfläche mit dem Primer behandelt
und eine definierte Zeit gewartet. Dann wird ein Standard tesa Power-Strip der Abmes
sung 20 mm.50 mm, welcher an einem Ende beidseitig mit einem nicht haftklebrigen
Anfasserbereich versehen ist, auf diese Oberfläche verklebt und eine definierte Zeit
gewartet.
Nun wird die offene Klebeseite mit einer Basisplatte aus Polystyrol verklebt. Auf diese
wird ein Stahlhaken mit einem 10 cm langen Stahlstift, welcher vertikal auf der
Plattenfläche sitzt, aufgesetzt.
Nach Beaufschlagung der gewählten Kippscherbelastung durch Anhängen eines Ge
wichtes (Hebelarm und Masse des Gewichtes wählbar) wird die Zeit bis zum Versagen
der Verklebung ermittelt.
Zur Ermittlung des Ablöseverhaltens wird ein tesa Power-Strip auf einer Kachel verklebt
und anschließend 16 h bei 40°C im Klimaraum gelagert.
Mit einer Zuggeschwindigkeit von 1000 mm/min wird der Klebstoff-Folienstreifen parallel
zur Verklebungsebene abgezogen. Dabei wird die erforderliche Ablösekraft (Stripkraft)
in N/cm gemessen und die Kachel auf Klebmasserückstände überprüft.
Es wurde ein Gemisch gemäß der oben beschriebenen Zusammensetzung aus dem
Organosilan gamma-Aminopropyltriethoxysilan (0,5 Gew.-%) und den Lösungsmitteln
Isopropanol (11,5 Gew.-%) und Ethylacetat (88,0 Gew.-%) hergestellt. Zur Verhinderung
der Hydrolyse wird wie oben beschrieben 5 Gew.-% des Molekularsiebes WESSALITH
MS 300 von der Degussa auf die Gesamt-Flüssigkeitsmenge zugegeben. Dieses
Gemisch wurde in einer Flasche luftdicht aufbewahrt.
Es wurden die drei Prüfuntergründe glatte Kacheln, rauhe Kacheln (Hersteller beider
Kachelarten: Fa. Villeroy & Boch) und Glas gewählt. Diese werden mit der
Haftvermittlerrezeptur behandelt, d. h. gründlich 3 mal mit dem mit dem getränkten Tuch
abgewischt. Dieser Vorgang dauert ca. 0,5-1 Minute.
Anschließend wird eine Zeit t0 gewartet, bis ein tesa Power-Strip auf die mit Haft
vermittler behandelte Oberfläche aufgebracht wird. Im direkten Anschluß daran wird die
Basisplatte aufgesetzt und der Haken aufgesetzt. Nun wird die unbelastete Verbindung
in den Klimaschrank bei 40°C und 100% r. F. gebracht. Nach einer Zeit t1 wird der
Haken bei 9 cm Hebelarm mit 10 N bzw. 20 N belastet. Es wird die Haltezeit in
Abhängigkeit der Wartezeiten t0 und t1 bestimmt. Ferner wird die Art des Bruches
untersucht; am Ende wird, wenn möglich, der Strip abgestrippt. Zum Vergleich wurde
eine nicht mit der Haftvermittlerrezeptur, sondern nur mit dem Lösungsmittelgemisch,
behandelter Untergrund mit einbezogen.
Ein auf einem ungeprimerten Prüfuntergrund verklebter tesa Power-Strip fällt unter den
gewählten Versuchsbedingungen innerhalb weniger Stunden ab; die Ergebnisse
streuen zwischen 0 und maximal 5 Stunden.
Die mit der Haftvermittlerrezeptur vorbehandelten Untergründe hingegen zeigten
deutlich höhere Haltezeiten. Bei ausreichender Wartezeit hielten die Klebeverbindungen
mehrere Wochen. Eine Übersicht über die Ergebnisse zeigt die nachstehende Tabelle.
Wie die Laborversuche zeigen, führt die Verwendung der Haftvermittlerrezeptur zu einer
deutlich verbesserten Verklebungsfestigkeit. Die Wartezeit t1 (Zeit nach Verkleben des
Strips auf die Kachel bis zum Belasten der Klebeverbindung) sollte vorteilhafterweise
wenigstens 5 Minuten betragen, aber auch ohne Wartezeit (t1 = 0) werden verbesserte
Werte erhalten.
Alle Strips lösten sich von der Basisplatte und klebten noch auf der Kachel; somit ist die
Schwachstelle eindeutig die Verbindung tesa Power-Strips - Basisplatte. Die Aufziehzeit
t1 wird somit benötigt, damit der tesa Power-Strip auf der Basisplatte auffließen kann.
Alle Power-Strips waren gut stripbar von der Kachel. Masserückstände auf der Kachel
wurden nicht beobachtet. Ferner wurde die Stripkraft, die zum Abstrippen eines Power-
Strips von der Kachel benötigt wird, bestimmt. Bei einer nur mit Wasser gereinigten Ka
chel wurde sie zu 6,5(2) N/cm, bei einer mit Lösungsmittelgemisch behandelten zu
6,4(2) N/cm und bei einer mit der Haftvermittlerrezeptur behandelten Kachel zu 6,6(1)
und 6,2(3) N/cm bestimmt. Somit bleibt die Stripkraft bei Verwendung des Haftvermitt
lers gegenüber einer nur mit Wasser bzw. Lösungsmittelgemisch behandelten Kachel
nahezu gleich, jedoch ist die Haltekraft gerade bei Wassereinwirkung deutlich erhöht:
höhere Halteleistung insbesondere bei Wassereinwirkung aber gleiche Kraft beim Ablö
sen.
Die in Beispiel 1 hergestellte Haftvermittlerrezeptur wurde in Siegelrandbeutel, wie oben
beschrieben, verpackt. Diese bestehen aus einem verschweißten Alubeutel mit einge
klebten Vlies sowie einige Körner Molekularsieb. In jeden Beutel wurden 0,58 g Haft
vermittler-Flüssigkeit und 0,5 g Molekularsieb zur Verhinderung einer schnellen Hydro
lyse des Organosilans gegeben.
Es wurden mehrere Kacheln mit dem Haftvermittler-Tuch bestrichen und die Haltezeit
einer Klebeverbindung mit dem tesa Power-Strip analog Beispiel 1 bestimmt. Die Resul
tate gleichen denen in Beispiel 1.
Claims (7)
1. Verwendung eines Vorreinigungstuches für eine Verklebung mittels einer durch Zie
hen in Richtung der Verklebungsebene beschädigungslos wieder lösbaren Klebfolie mit
einer Klebmasse auf Basis von Polymeren und/oder Copolymeren aus Synthesekau
tschuk und/oder Naturkautschuk, dadurch gekennzeichnet, daß der zu beklebende Un
tergrund mit einem solchen Vorreinigungstuch abgerieben wird, das mit einem mit
Feuchtigkeit reagierenden Organosilan getränkt ist, wobei das Organosilan in einem
Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch gelöst ist und darin in einer Konzentration
von 0,1-3 Gew.-% vorliegt, worauf nach einigen Minuten Wartezeit die Klebfolie auf die
behandelte Stelle gedrückt wird, und dann auf die andere Seite der Klebfolie ein Gegen
stand, Haken oder dergleichen geklebt wird, oder aber daß nach einigen Minuten Warte
zeit die Klebfolie auf die behandelte Stelle gedrückt wird, wobei sich auf der Rückseite
der Klebfolie bereits ein Gegenstand, Haken oder dergleichen angeklebt befindet.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organosilan in ei
ner verschlossenen Verpackung, insbesondere einem Siegelbeutel mit Aufreißlaschen
vorliegt, in dem es insbesondere in Gegenwart von Molekularsieb unter Ausschluß von
Luftfeuchtigkeit verpackt und gelagert wird und erst kurz vor seiner Verwendung durch
Auseinanderziehen der beiden Folienlaschen geöffnet wird.
3. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebfolie eine sol
che ist, die einen beidseits mit Klebmasse beschichteten dehnbaren und/oder ge
schäumten Träger aufweist oder gänzlich aus Klebmasse besteht, deren Adhäsion ge
ringer als die Kohäsion ist, wobei das Haftvermögen beim Dehnen weitgehend ver
schwindet und das Verhältnis von Abzugskraft zu Reißlast mindestens 1 : 1,5 ist.
4. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organosilan ein
Alkoxysilan ist, insbesondere ein Ethoxysilan ist.
5. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organosilan ein
Triethoxysilan ist, insbesondere Gamma-aminopropyl-triethoxysilan ist.
6. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organosilan in ei
nem Alkohol oder Ester oder Mischungen davon gelöst ist, insbesondere in einer Mi
schung aus Ethylacetat und Isopropanol.
7. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Organosilan in ei
nem mit ihm getränkten Kunststoffvlies als Tuch vorliegt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813081A DE19813081B4 (de) | 1997-05-16 | 1998-03-25 | Verwendung eines Vorreinigungstuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
| US09/072,253 US6106953A (en) | 1997-05-16 | 1998-05-04 | Using a cleaning cloth impregnated with coupling agent for adhesive films |
| DE59809450T DE59809450D1 (de) | 1997-05-16 | 1998-05-06 | Verwendung eines Tuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
| EP19980108213 EP0878525B1 (de) | 1997-05-16 | 1998-05-06 | Verwendung eines Tuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
| ES98108213T ES2205311T3 (es) | 1997-05-16 | 1998-05-06 | Uso de un paño impregnado con un promotor de adherencia para laminas adhesivas. |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720526 | 1997-05-16 | ||
| DE19720526.7 | 1997-05-16 | ||
| DE19813081A DE19813081B4 (de) | 1997-05-16 | 1998-03-25 | Verwendung eines Vorreinigungstuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19813081A1 true DE19813081A1 (de) | 1999-01-21 |
| DE19813081B4 DE19813081B4 (de) | 2005-07-07 |
Family
ID=7829625
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813081A Expired - Fee Related DE19813081B4 (de) | 1997-05-16 | 1998-03-25 | Verwendung eines Vorreinigungstuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
| DE59809450T Expired - Lifetime DE59809450D1 (de) | 1997-05-16 | 1998-05-06 | Verwendung eines Tuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59809450T Expired - Lifetime DE59809450D1 (de) | 1997-05-16 | 1998-05-06 | Verwendung eines Tuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19813081B4 (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10052364A1 (de) * | 2000-10-21 | 2002-05-16 | Weismann Jun | Verfahren zum Ausbeulen einer Delle aus einem Werkstück und Abziehen von Bauelementen von einem Gegenstand und Ziehen von Dellen aus einem Werkstück mittels Multifunktionsvorrichtung und Vorsatzvorrichtungen zur Durchführung der Verfahren |
| US6887919B2 (en) | 2002-03-19 | 2005-05-03 | Tesa Ag | Pressure sensitive adhesive and its preparation |
| US6905100B2 (en) | 2000-12-22 | 2005-06-14 | Tesa Ag | Redetachable adhesive strips having slip-resistant grip tabs |
| US7121515B2 (en) | 2000-12-21 | 2006-10-17 | Tesa Ag | Redetachable device |
| US7309524B2 (en) | 2002-11-08 | 2007-12-18 | Tesa Aktiengesellschaft | Adhesive and its use for an at least one-layer PSA sheet strip which can be redetached without residue or destruction by extensive stretching substantially in the bond plane |
| WO2008052887A1 (de) * | 2006-11-03 | 2008-05-08 | Tesa Se | Lösung insbesondere zur vorbehandlung eines hydrophilen untergrundes zur verbesserung einer verklebung bei feuchten und nassen bedingungen |
| DE102009007930A1 (de) | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Tesa Se | Lösung insbesondere zur Vorbehandlung eines hydrophilen Untergrundes zur Verbesserung einer Verklebung bei feuchten und nassen Bedingungen |
| DE202015009141U1 (de) | 2015-10-15 | 2016-11-03 | Tesa Se | Klebemasse, insbesondere für stripbare Klebestreifen, und Verwendung zur Verklebung auf getrichener Raufasertapete |
| DE202015009135U1 (de) | 2015-10-15 | 2016-11-04 | Tesa Se | Selbstklebeartikel und dessen Verwendung zur Verklebung auf gestrichener Raufasertapete |
| WO2017029345A1 (de) | 2015-08-20 | 2017-02-23 | Tesa Se | Primerlösung zur verbesserung der adhäsion von klebebändern auf hydrophilen oberflächen bei feuchten und nassen bedingungen |
| US11084958B2 (en) | 2012-12-19 | 2021-08-10 | Tesa Se | Detachable adhesive strip |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58145776A (ja) * | 1982-02-24 | 1983-08-30 | Nitto Electric Ind Co Ltd | 感圧性接着フイルム、シ−ト等の接着方法 |
| DE4233872C2 (de) * | 1992-09-30 | 1994-07-28 | Beiersdorf Ag | Wiederablösbarer, selbstklebender Haken |
| JPH08165458A (ja) * | 1994-12-13 | 1996-06-25 | Kansai Paint Co Ltd | 粘着フィルムの貼付け方法 |
-
1998
- 1998-03-25 DE DE19813081A patent/DE19813081B4/de not_active Expired - Fee Related
- 1998-05-06 DE DE59809450T patent/DE59809450D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10052364A1 (de) * | 2000-10-21 | 2002-05-16 | Weismann Jun | Verfahren zum Ausbeulen einer Delle aus einem Werkstück und Abziehen von Bauelementen von einem Gegenstand und Ziehen von Dellen aus einem Werkstück mittels Multifunktionsvorrichtung und Vorsatzvorrichtungen zur Durchführung der Verfahren |
| DE10052364C2 (de) * | 2000-10-21 | 2003-06-26 | Jun Hans Weismann | Werkzeug zum Ausbeulen einer Delle z.B. aus Karosserieblechen oder zum Abziehen von Bauelementen, z.B. Firmenemblemen, von Karosserien |
| US7121515B2 (en) | 2000-12-21 | 2006-10-17 | Tesa Ag | Redetachable device |
| US6905100B2 (en) | 2000-12-22 | 2005-06-14 | Tesa Ag | Redetachable adhesive strips having slip-resistant grip tabs |
| US6887919B2 (en) | 2002-03-19 | 2005-05-03 | Tesa Ag | Pressure sensitive adhesive and its preparation |
| US7309524B2 (en) | 2002-11-08 | 2007-12-18 | Tesa Aktiengesellschaft | Adhesive and its use for an at least one-layer PSA sheet strip which can be redetached without residue or destruction by extensive stretching substantially in the bond plane |
| WO2008052887A1 (de) * | 2006-11-03 | 2008-05-08 | Tesa Se | Lösung insbesondere zur vorbehandlung eines hydrophilen untergrundes zur verbesserung einer verklebung bei feuchten und nassen bedingungen |
| WO2010089205A1 (de) * | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Tesa Se | Lösung insbesondere zur vorbehandlung eines hydrophilen untergrundes zur verbesserung einer verklebung bei feuchten und nassen bedingungen |
| DE102009007930A1 (de) | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Tesa Se | Lösung insbesondere zur Vorbehandlung eines hydrophilen Untergrundes zur Verbesserung einer Verklebung bei feuchten und nassen Bedingungen |
| US11084958B2 (en) | 2012-12-19 | 2021-08-10 | Tesa Se | Detachable adhesive strip |
| WO2017029345A1 (de) | 2015-08-20 | 2017-02-23 | Tesa Se | Primerlösung zur verbesserung der adhäsion von klebebändern auf hydrophilen oberflächen bei feuchten und nassen bedingungen |
| DE102015215879A1 (de) | 2015-08-20 | 2017-02-23 | Tesa Se | Primerlösung zur Verbesserung der Adhäsion von Klebebändern auf hydrophilen Oberflächen bei feuchten und nassen Bedingungen |
| DE202015009141U1 (de) | 2015-10-15 | 2016-11-03 | Tesa Se | Klebemasse, insbesondere für stripbare Klebestreifen, und Verwendung zur Verklebung auf getrichener Raufasertapete |
| DE202015009135U1 (de) | 2015-10-15 | 2016-11-04 | Tesa Se | Selbstklebeartikel und dessen Verwendung zur Verklebung auf gestrichener Raufasertapete |
| DE102015220072A1 (de) | 2015-10-15 | 2017-04-20 | Tesa Se | Selbstklebeartikel und dessen Verwendung zur Verklebung auf gestrichener Raufasertapete |
| WO2017064169A1 (de) | 2015-10-15 | 2017-04-20 | Tesa Se | Selbstklebeartikel und dessen verwendung zur verklebung auf gestrichener raufasertapete |
| WO2017064167A1 (de) | 2015-10-15 | 2017-04-20 | Tesa Se | Klebemasse, insbesondere für stripbare klebestreifen und verwendung zur verklebung auf gestrichener raufasertapete |
| DE102015220065A1 (de) | 2015-10-15 | 2017-04-20 | Tesa Se | Klebemasse, insbesondere für stripbare Klebestreifen, und Verwendung zur Verklebung auf gestrichener Raufasertapete |
| US10759973B2 (en) | 2015-10-15 | 2020-09-01 | Tesa Se | Adhesive mass, in particular for strippable adhesive strips and use for adhering on coated woodchip wallpaper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19813081B4 (de) | 2005-07-07 |
| DE59809450D1 (de) | 2003-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0878525B1 (de) | Verwendung eines Tuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien | |
| DE69307200T2 (de) | Wässerige Lösung von Silan-Haftvermittler zur Verwendung als Grundierung für Dichtungsmittel | |
| DE2954239C2 (de) | ||
| DE19813081B4 (de) | Verwendung eines Vorreinigungstuchs getränkt mit Haftvermittler für Klebstoff-Folien | |
| EP2087055B1 (de) | Verwendung einer lösung zur vorbehandlung eines hydrophilen untergrundes zur verbesserung einer verklebung bei feuchten und nassen bedingungen | |
| DE69011192T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines durchlässigen Klebstoffbandes. | |
| WO2012065716A1 (de) | Schnellhärtende masse mit guten hafteigenschaften | |
| EP2125982A2 (de) | Wässrige zwei- oder mehrkomponentige wässrige epoxidharz-primerzusammensetzung | |
| EP2393894B1 (de) | Lösung insbesondere zur vorbehandlung eines hydrophilen untergrundes zur verbesserung einer verklebung bei feuchten und nassen bedingungen | |
| WO2004037139A1 (de) | Antiadhäsive beschichtung zur ausrüstung von wundverbänden | |
| WO2008025845A1 (de) | Voc-arme oder voc-freie haftvermittlerzusammensetzung | |
| EP2094792A2 (de) | Haftvermittler enthaltend ein silan-reaktionsprodukt | |
| DE1719217C3 (de) | Durch Feuchtigkeit härtbare PoIythiolpolymermasse | |
| DE4006442A1 (de) | Verfahren zur vorbereitung einer substratoberflaeche fuer die verklebung mit aktivierbaren klebstoffen durch aufbringen einer einen aktivator enthaltenden schicht auf die substratoberflaeche | |
| EP0309060B1 (de) | Druckempfindliche Klebmischung | |
| EP2049271B1 (de) | Mittel zum auftragen und abwischen einer flüssigkeit | |
| DE69000778T2 (de) | Herstellung eines vernetzbaren druckempfindlichen klebstoffs, der ein diorganopolysiloxan und ein acyloxysilan enthaelt. | |
| EP3337866B1 (de) | Primerlösung zur verbesserung der adhäsion von klebebändern auf hydrophilen oberflächen bei feuchten und nassen bedingungen | |
| DE964628C (de) | Verfahren zur Herstellung von selbstklebenden Blaettern oder Baendern | |
| JPH05295331A (ja) | 加硫ゴム接着用両面粘着テープ | |
| DE1546841A1 (de) | Hitzeversiegelbarer,ueberzogener Polyolefinfilm | |
| DE3544868A1 (de) | Wiederabloesbares klebemittel | |
| CZ8499A3 (cs) | Disperzní vodné lepidlo, způsob jeho výroby a použití | |
| KR100293275B1 (ko) | 반복사용이 가능한 접착제 조성물 및 그 제조방법 | |
| DE2214004A1 (de) | Versiegelungszusammensetzung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TESA AG, 20253 HAMBURG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |