DE19829009A1 - Verfahren und Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik - Google Patents
Verfahren und Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der UnterhaltungselektronikInfo
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Abstract
Es ist bekannt, daß verschiedene Gehäusearten eine unterschiedliche Eigenresonanz haben. Bei Lautsprecherboxen wird darauf geachtet, daß ein entsprechender Frequenzbereich verwendet wird, so daß die Lautsprecher in Verbindung mit den Boxen ein gutes Klangbild ergeben. Bei Geräten der Unterhaltungselektronik, wie z. B. einem Fernsehempfänger oder einer günstigen Audioanlage, wird darauf nicht geachtet. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik zu schaffen. DOLLAR A Das erfindungsgemäße Verfahren zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik mit einem Gehäuse, einer Steuereinheit, einem Audioeingangssignal, einen Audioausgangssignal und einem Speicher, zeichnet sich dadurch aus, daß in dem Speicher gehäusespezifische klangcharakteristische Daten abgespeichert sind und daß die Steuereinheit das Audioeingangssignal anhand der gespeicherten Daten derart verändert, daß das Audioausgangssignal verändert.
Description
Die Erfindung geht aus von einen Verfahren und einer
Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät
der Unterhaltungselektronik.
Es ist bekannt, daß verschiedene Gehäusearten eine
unterschiedliche Eigenresonanz haben. Bei Lautsprecherboxen
wird darauf geachtet, daß ein entsprechender Frequenzbereich
verwendet wird, so daß die Lautsprecher in Verbindung mit
den Boxen ein gutes Klangbild ergeben. Bei Geräten der
Unterhaltungselektronik wie z. B. einem Fernsehempfänger
oder einer günstigen Audioanlage wird darauf nicht geachtet.
So kommt es vor, daß ein bestimmter Chassistyp in
unterschiedlichen Fernsehergehäusebauformen eingesetzt wird,
so daß sich jeweils ein anderes Klangbild ergibt. Bei
günstigen Audioanlagen werden aus Kostengründen preiswerte
Boxen verwendet, die meistens kein gutes Klangbild
aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw.
eine Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem
Gerät der Unterhaltungselektronik zu schaffen. Diese Aufgabe
durch die in dem Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Verbesserung des
Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik mit
einem Gehäuse, einer Steuereinheit, einem
Audioeingangssignal, einem Audioausgangssignal und einem
Speicher, zeichnet sich dadurch aus, daß in dem Speicher
gehäusespezifische klangcharakteristische Daten
abgespeichert sind und daß die Steuereinheit das
Audioeingangssignal anhand der gespeicherten Daten derart
verändert, daß das Audioausgangssignal verändert wird.
Dieses hat den Vorteil, daß auf einfachem Weg eine
Verbesserung des Klangbildes gewonnen wird. Die Gehäusedaten
zu jedem Gehäuse werden während der Produktion in dem
Speicher gespeichert, so daß bei Inbetriebnahme des Gerätes
durch den Benutzer, er das Klangbild erhält, welches im
Normalfall als optimal angesehen wird.
Ferner zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß die
Steuereinheit aus einem Mikroprozessor und/oder einem
integrierten Schaltkreis für Audiosignale gebildet wird.
Der Mikroprozessor arbeitet in der Regel mit integrierten
Schaltkreisen für Audiosignale. Es ist aber auch möglich,
daß ein Mikroprozessor diesen integrierten Schaltkreis schon
enthält. Auf diese Weise könnte eine kompakte Bauweise
ermöglicht werden. Enthält der Mikroprozessor diesen
integrierten Schaltkreis nicht, ist eine bessere
Kompatibilität gegeben, da eventuell andere, später
verbesserte, integrierte Schaltkreise für Audiosignale
und/oder leistungsfähigere Mikroprozessoren verwendet werden
könnten.
Auch zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß die
Steuereinheit mit einem Equalizer verbunden wird und/oder
daß ein Equalizer implementiert wird.
Die Steuereinheit kann einen Equalizer enthalten oder mit
einem verbunden sein. Der Equalizer ist vorzugsweise
softwaremäßig realisiert, d. h. auf dem Bildschirm kann der
Benutzer per Fernbedienungsansteuerung die einzelnen
Bereiche des Frequenzganges abändern. Auf diese Art und
Weise könnte er die klangcharakteristischen Daten in der Art
abändern, wie es als am angenehmsten empfunden wird. Dieser
Equalizer könnte im einfachsten Fall ein Zweibandequalizer
sein. Einer Aufteilung des Equalizers für die Bandbereiche
nach oben sind keine Grenzen gesetzt, wobei vorzugsweise
eine Anzahl von fünf Bändern verwendet wird.
Weiterhin zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß die
gehäusespezifischen klangcharakteristischen Daten während
des Produktionsverfahrens im Speicher gespeichert werden
und/oder daß die Speicher die Daten im Produktionsverfahren
über die Steuereinheit gespeichert werden und/oder daß die
Daten schon vor der Produktion in dem Speicher gespeichert
werden.
Die gehäusespezifischen klangcharakteristischen Daten können
wie soeben beschrieben auf verschiedenen Wegen in den
Speicher gelangen, wichtig ist, daß in dem Speicher die
Daten vorhanden sind bevor der Benutzer den Fernseher in
Betrieb nimmt, bzw. er müßte die klangcharakteristischen
Daten seines Gerätes per Hand eingestellen. Dieses könnte
über den Equalizer vorgenommen werden. Das bedeutet, daß
jedem Gerätetyp ein Blatt mit der optimalen
Equalizerstellung beigefügt wird, so daß der Benutzer es auf
diese Art und Weise einstellen kann.
Desweiteren zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß die
gehäusespezifischen klangcharakteristischen Daten mittels
einer Schaltung in den Audiosignalweg angeordnet werden.
Es ist auch möglich, daß hardwaremäßig eine Schaltung in den
Audiosignalweg gelegt wird, so daß die gehäusespezifischen
klangcharakteristischen Daten den Signalweg auf diese Art
und Weise beeinflussen würden.
Eine erfindungsgemäße Schaltung zur Verbesserung des
Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik mit
einem Gehäuse, einer Steuereinheit, einem
Audioeingangssignal, einem Audioausgangssignal und einem
Speicher zeichnet sich dadurch aus, daß der Speicher
gehäusespezifische klangcharakteristische Daten enthält und
daß die Steuereinheit das Audioeingangssignal anhand der
gespeicherten Daten derart verändert, daß das
Audioausgangssignal im Signalverlauf veränderbar ist.
Bei Audioanlagen oder in einem Fernseher, bei dem die
Lautsprecher extern angeordnet sind sind die zu verwendenden
Gehäusedaten die Daten der Boxen, da diese das Klangbild
beeinträchtigen. Handelt es sich um eine Audioanlage, wird
der Equalizer z. B. nicht wie vorher beschrieben
softwaremäßig über den Bildschirm angesteuert, sondern wird
über Regler geregelt. Dieses stellt auch eine alternative
Lösung für einen Fernsehempfänger dar, wobei die
Softwarelösung des Equalizers sicherlich als angenehmer
empfunden wird. Anhand der erfindungsgemäßen Überlegungen
ist es auch möglich, daß jede beliebige Lautsprecherbox mit
solchen gehäusespezifischen Klangbildern ausgestattet ist,
so daß der Benutzer einer Audioanlage oder eines Fernsehers,
usw. über die Einstellmöglichkeiten des jeweiligen Gerätes
die Daten einstellen kann. So wäre auf einfache Art und
Weise sichergestellt, daß ein optimale Klangbild aus einem
Gehäuse gewonnen wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren
erläutert. Gleiche Bezugszeichen weisen auf gleiche
Funktionsweise hin. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Blockschaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens bzw. der erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 2a-d Signalverläufe des erfindungsgemäßen Verfahrens
bzw. der erfindungsgemäßen Schaltung und
Fig. 3 eine weitere des erfindungsgemäßen Verfahrens bzw.
der erfindungsgemäßen Schaltung.
Fig. 1 zeigt eine Blockschaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens bzw. der erfindungsgemäßen Schaltung. Sie enthält
ein Antenneneingangssignal IN, welches über den Tuner TU zur
ZF-Schaltung ZF gelangt. Der Ton ZF Anteil gelangt dann in
die integrierte Schaltung IC. Die integrierte Schaltung TC
enthält ein Steuersignal vom Mikroprozessor µP über den I2C
Bus und weitere Audiosignale, z. B. von den Scartbuchsen,
über den Eingang NF. Der integrierte Schaltkreis IC ist mit
einem Equalizer EQUA verbunden oder enthält die
Equalizerfunktion, wie hier gestrichelt angedeutet. Von der
integrierten Schaltung gelangt dann das Audiosignal l, r
über entsprechende Verstärkerschaltungen vl, vr an den
entsprechenden Lautsprecher ll, lr. Der Mikroprozessor
bekommt während der Produktion von der Einheit PRO die
gehäusespezifische klangcharakteristische Daten. Diese im
folgenden Daten genannten gibt der Mikroprozessor an den
Speicher MEM weiter. Alternativ hierzu ist es auch möglich,
daß während der Produktion von der Einheit PRO die Daten
direkt in den Speicher MEM gegeben werden. Als weitere
Alternative werden die Daten schon vor der Produktion des
Gerätes im Speicher MEM gespeichert und sind so bereits
während der Produktion vorhanden. Wenn der Equalizer EQUA
nicht in der integrierten Schaltung enthalten ist, könnte er
durch diese angesteuert werden. Jedoch ist es auch möglich,
daß der Mikroprozessor µP über den I2C Bus eine Ansteuerung
vornimmt.
Mit Hilfe von Fig. 2 soll die Arbeitsweise der Schaltung
erläutert werden. In Fig. 2a ist ein idealer Verlauf des
akustischen Signals angezeigt. Der Frequenzbereich erstreckt
sich zwischen 20 Hz und 15 kHz. Als 0 dB ist ein
Referenzwert angegeben, der in der Regel konstant bleiben
soll. Diesem 0 dB Referenzwert könnte z. B. eine Leistung
von 1, 5 oder 10 Watt beigemessen werden, er dient aber
lediglich als Referenzwert. In Fig. 2b ist dargestellt, wie
durch die Form des Gehäuses ein Einbruch am Ende des
Frequenzbereiches um 3 dB zu sehen ist. Das bedeutet, daß
der Benutzer einen dumpferen Klang wahrnimmt. Diese Einbuße
wird beispielsweise dadurch hervorgerufen, daß bei neueren
Geräten die Lautsprecher ohne Gitter verwendet, und direkt
in eine Plastikchassis eingelassen werden. Dadurch erfolgt
eine Dämpfung des akustischen Signals. In Fig. 2c ist dann
dargestellt, wie auf elektrischem Wege eine Anhebung um 3 dB
exakt an der Stelle vorgenommen wird, an der die Absenkung
des Gehäuses erfolgt. Fig. 2d zeigt dann, daß nahezu ein
optimaler Verlauf am Ausgang der integrierten Schaltung
gewonnen wird. Das heißt, die Lautsprecher ll, lr können dem
Benutzer ein verbessertes Klangbild übermitteln. Die
Gehäusedaten ermittelt der Hersteller dadurch, daß mit dem
Gehäuse Messungen vorgenommen werden, um festzustellen, wo
die Einbrüche im Frequenzgang liegen. So ist es also auch
denkbar, daß eine Anhebung bei einer Frequenz von 4000 kHz
liegen könnte, hier mit 4dB gestrichelt dargestellt.
Weiterhin sind auch mehrere Einbrüche bzw. Anhebungen bei
einem Frequenzgang möglich. Diese Daten werden dann
meßtechnisch erfaßt und gelangen dann in den Speicher, der
dann auf elektrischem Weg eine Signalanhebung erwirkt, so
daß durch diese Anhebung und einer Absenkung durch
gehäusetechnisch bauliche Gegebenheiten als Ganzes ein
verbessertes Klangbild gewonnen wird.
Fig. 3 zeigt eine Weiterbildung des Blockschaltbildes aus
Fig. 1. Im Audiosignalweg ist nun eine Baugruppe B
integriert worden, die es ermöglicht, auch eine Verbesserung
des Klangbildes zu schaffen. Die Baugruppe besteht
beispielsweise aus Induktivitäten, Widerständen und
Kapazitäten, die den Frequenzgang gemäß der Gehäusedaten
verändert. Das heißt, die Baugruppe verändert das
elektrische Signal in der Art, daß entsprechend der
Gehäusedaten an entsprechenden Stellen eine Anhebung des
Signals erfolgt, um, wie bereits in Fig. 2 beschrieben, eine
Kompensation zu erreichen.
Fig. 4 stellt eine Lösung dar, die in Audioanlagen verwendet
werden könnte oder in einem Fernseher, bei dem die
Lautsprecher ll,lr extern angeordnet sind. Die zu
verwendenden Gehäusedaten sind die Daten der Boxen, da diese
das Klangbild beeinträchtigen. Handelt es sich um eine
Audioanlage, wird der Equalizer z. B. nicht wie vorher
beschrieben softwaremäßig über den Bildschirm angesteuert,
sondern wird über Regler geregelt, hier nicht dargestellt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Verbesserung des Klangbildes bei einem
Gerät der Unterhaltungselektronik mit einem Gehäuse,
einer Steuereinheit (µp, ic), einem Audioeingangssignal,
einem Audioausgangssignal und einem Speicher, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Speicher gehäusespezifische
klangcharakteristische Daten abgespeichert sind und daß
die Steuereinheit (µp, ic) das Audioeingangssignal
anhand der gespeicherten Daten derart verändert, daß das
Audioausgangssignal verändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinheit aus einem Mikroprozessor und/oder
einem integrierten Schaltkreis für Audiosignale gebildet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinheit mit einem Equalizer verbunden wird
und/oder daß ein Equalizer implementiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die gehäusespezifischen klangcharakteristischen Daten
während des Produktionsverfahrens im Speicher
gespeichert werden und/oder daß die Speicher die Daten
im Produktionsverfahren über die Steuereinheit
gespeichert werden und/oder daß die Daten schon vor der
Produktion in dem Speicher gespeichert werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die gehausespezifischen klangcharakteristischen Daten
mittels einer Schaltung in den Audiosignalweg angeordnet
werden.
6. Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem
Gerät der Unterhaltungselektronik mit einem Gehäuse,
einer Steuereinheit, einem Audioeingangssignal, einem
Audioausgangssignal und einem Speicher, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speicher gehäusespezifische
klangcharakteristische Daten enthält und daß die
Steuereinheit das Audioeingangssignal anhand der
gespeicherten Daten derart verändert, daß das
Audioausgangssignal im Signalverlauf veränderbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829009A DE19829009A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Verfahren und Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik |
| EP99111867A EP0969693A2 (de) | 1998-06-30 | 1999-06-21 | Verfahren und Schaltung zur Klangeindrucksverbesserung in einem Unterhaltungselektronikgerät |
| US09/340,899 US20010040971A1 (en) | 1998-06-30 | 1999-06-28 | Television receiver with memory containing audio equalization data for speciific receiver housing |
| JP11184106A JP2000035789A (ja) | 1998-06-30 | 1999-06-29 | 娯楽用電子機器での音響イメ―ジを改善する方法および回路 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829009A DE19829009A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Verfahren und Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829009A1 true DE19829009A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19829009A Withdrawn DE19829009A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Verfahren und Schaltung zur Verbesserung des Klangbildes bei einem Gerät der Unterhaltungselektronik |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20010040971A1 (de) |
| EP (1) | EP0969693A2 (de) |
| JP (1) | JP2000035789A (de) |
| DE (1) | DE19829009A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3507841A1 (de) * | 1985-03-06 | 1986-09-11 | Wolfgang 7320 Göppingen Paech | Individuelle vorverzerrung von audiosignalen fuer lautsprecherboxen |
| GB2320404A (en) * | 1996-12-11 | 1998-06-17 | Lg Electronics Inc | Sound control apparatus |
-
1998
- 1998-06-30 DE DE19829009A patent/DE19829009A1/de not_active Withdrawn
-
1999
- 1999-06-21 EP EP99111867A patent/EP0969693A2/de not_active Withdrawn
- 1999-06-28 US US09/340,899 patent/US20010040971A1/en not_active Abandoned
- 1999-06-29 JP JP11184106A patent/JP2000035789A/ja active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3507841A1 (de) * | 1985-03-06 | 1986-09-11 | Wolfgang 7320 Göppingen Paech | Individuelle vorverzerrung von audiosignalen fuer lautsprecherboxen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0969693A2 (de) | 2000-01-05 |
| JP2000035789A (ja) | 2000-02-02 |
| US20010040971A1 (en) | 2001-11-15 |
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