DE19829018A1 - Verfahren zur Narkotisierung und Narkosesystem - Google Patents

Verfahren zur Narkotisierung und Narkosesystem

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Narkotisierung eines Lebenwesens, insbesondere eines zu operierenden oder zu behandelnden Menschen, mit einem Narkosemittel, das mit einer veränderlichen Dosisrate u über eine Dosiervorrichtung zugeführt wird, wobei über einen Regler eine programmierbare Regelung der Dosierrate u zur Erzielung eines vorgebbaren Sollwerts T¶soll¶ der Narkosetiefe T erfolgt, und über ein Überwachungsinstrument, insbesondere einen Narkosemonitor, der Istwert der Narkosetiefe T des Lebewesens aufgrund der zugeführten Narkosemittelmenge festgestellt wird. Dabei erfolgt die Regelung über einen modellbasierten Regelungstyp, wobei als Regelstruktur eine prädiktive Regelung (MPC), eine Internal Model Control (IMC) eine Model Reference Control (MRC), eine Supervised Control (SC), eine Direct Control (DC) oder eine Indirect Control (IC) verwendet werden. Ferner betrifft die Erfindung ein Narkosesystem zur Narkotisierung eines Lebewesens, insbesondere eines zu operierenden Menschen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Narkotisierung eines Lebewesens mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung ein Narkosesystem mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 10.
Bei der Narkotisierung ist das Lebewesen oder der Patient über einen Infusionsschlauch an eine Dosiervorrichtung angeschlossen, wobei das Narkosemittel in seiner Dosierung an verschiedene Narkosetypen (Muskelentspannung, Tiefschlaf, Schmerzbekämpfung) angepaßt wird. Dabei beobachtet der behandelnde Narkosearzt einen Narkosemonitor, der die Wirkung des Narkosemittels auf den Patienten anzeigt und korrigiert durch Ver­ änderung der Dosierrate die zugeführte Narkosemittelmenge.
Zur Dosierung der Narkosemittelmenge sind ferner (ergänzende) "closed-loop" Verfah­ ren bekannt, bei denen in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen des Narkosemonitors die Dosiervorrichtung über ein EDV-Programm gesteuert und geregelt wird. Dabei kön­ nen auch Fuzzy-Logic-Algorithmen eingesetzt werden.
Die geschilderten Verfahren sind patientenempfindlich und sind bei Verwendung unter­ schiedlicher Narkosemittel nur eingeschränkt verwendbar. Ferner sind häufig die Ände­ rungen der Dosierrate groß, so daß dies einen hohen Verschleiß der Dosiervorrichtung zur Folge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Narkotisierungsverfahren sowie ein Nar­ kosesystem zur Narkotisierung von Lebewesen anzubieten, bei dem automatisch und zügig ein vorgegebener Sollwert der Narkosetiefe mit eingeschränktem Rechneraufwand erreicht wird.
Die Aufgabe wird für das Verfahren durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Verfahrensvarianten werden durch die Unteran­ sprüche 2-9 realisiert. Für das Narkosesystem wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 10 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Narkosesystems werden durch die weiteren Ansprüche 11-16 realisiert.
Im Gegensatz zum Stand der Technik erfolgt beim erfindungsgemäßen Verfahren das über eine Dosiervorrichtung mit einer veränderlichen Dosierrate dem Lebewesen zuge­ führte Narkosemittel über einen modell-basierten Regelungstyp, wobei als Rege­ lungsstrukturen eine prädiktive Regelung (MPC), eine Internal Model Control (IMC) ei­ ne Model Reference Control (MRC), eine Supervised Control (SC), eine Direct Control (DC) oder eine Indirect Control (IC) verwendet werden. Im Stand der Technik werden bekannte Regelverfahren wie PD-Regler, PID-Regler, Fuzzy-Logic-Algorithmen ver­ wendet.
In einer besonders vorteilhaften Verfahrensvariante wird ein in der Beschreibung des Ausführungsbeispiels näher erläuterter und nach dem Konzept der prädiktiven Regelung (MPC) arbeitende Regler verwendet und wird die Dosierrate in einem iterativen Prozeß nach den Verfahrensschritten von Anspruch 2 ermittelt.
Beim modellbasierten Regelungstyp mit prädiktiver Regelung (MPC) stellt der Prädik­ tor ein Patientenmodell dar und dient zur Simulation der zu erwartenden zukünftigen Narkosetiefen bei der iterativen Verbesserung der Dosierrate. In einer besonders vorteil­ haften Verfahrensvariante ist der Prädiktor als neuronales Netzwerk (NNW) realisiert.
Diese Verfahrensvariante zeichnet sich dadurch aus, daß der Verfahrensablauf und die Ausbildung der einzelnen Systemelemente und insbesondere der Regler an die verschie­ denen Narkosetypen (Muskelentspannung, Tiefschlaf, Schmerzbekämpfung) leicht an­ gepaßt werden können.
Zur Anpassung des neuronalen Netzwerks insbesondere an die aus Dosiervorrichtung, zu narkotisierenden Lebewesen und Überwachungsinstrument (Narkosemonitor) beste­ henden Regelstrecke durchläuft das neuronale Netzwerk vor Beginn des erfindungsge­ mäßen Verfahrens eine Trainingsphase, bei der Istwerte von Narkosetiefen und von Dosierraten zur Ermittlung der Gewichtswerte des neuronalen Netzwerks verwendet werden. Als Trainingsalgorithmus kann z. B. der Levenberg-Marquardt-Algorithmus verwendet werden.
In einer weiteren vorteilhaften Verfahrensvariante kann eine Adaption des Reglers durch Nachstellung von Regelparametern und/oder mindestens eine weitere Trainingsphase für das neuronale Netzwerk stattfinden, um vorteilhafte Änderungen der Gewichtswerte zur Optimierung des Verfahrens einzustellen.
Das erfindungsgemaße Narkosesystem zur Narkotisierung eines Lebewesens weist eine Dosiervorrichtung zur Einstellung der dem Lebewesen zuzuführenden Narkosemittel­ menge, ein Überwachungsinstrument zur Feststellung des Ist-Wertes der Narkosetiefe und einen Regler zur programmierbaren Regelung der Dosierrate auf. Dabei besitzt der Regler einen modellbasierten Regelungstyp und als Regelungsstruktur eine prädiktive Regelung (MPC), eine Internal Model Control (IMC), eine Model Reference Control (MRC), eine Supervised Control (SC), eine Direct Control (DC) oder eine Indirect Control (IC) verwendet.
In einer besonders vorteilhaften Systemvariante weist der Regler eine prädiktive Rege­ lung (MPC) als Regelungsstruktur auf und umfaßt einen Prädiktor zur Simulation des Patientenverhaltens, der als neuronales Netzwerk (NNW), vorzugsweise multi-layer­ perceptron (MLP), mit Gedächtnis (Speicher) ausgebildet ist.
Das neuronale Netzwerk (NNW) wird in einer Trainingsphase vor Beginn des Narkoti­ sierungsverfahrens über Gewichtswerte konfiguriert. Während des Ablaufs des Narko­ tisierungsverfahrens können eine oder mehrere Trainingsphasen hinzugefügt werden.
Vorteilhafterweise besitzt das Narkosesystem eine (z. B. im Regler integrierte) Vorver­ arbeitungseinheit zur Störungserkennung. Hierdurch können z. B. von der Regelstrecke (Dosiervorrichtung, Überwachungsinstrument, Lebewesen) erhaltene Istwerte der Nar­ kosetiefe auf Plausibilität überprüft werden und eine Vorverarbeitung der Meßsignale durchgeführt werden. Außerdem können auftretenden Komponentenausfälle (z. B. von Sensoren) registriert werden. Hierdurch wird die Störungssicherheit des Narkosesystems verbessert.
Der Regler des Narkosesystems kann kostengünstig als EDV-Einheit (z. B. PC, Laptop), Analog- und/oder Digitalschaltung ausgebildet sein. In einer weiteren vorteilhaften Sy­ stemvariante kann der Regler mit einer Regelstrecke, die mehrere Ein- und Ausgänge besitzt, und damit mit mehreren Überwachungsinstrumenten und/oder Dosiervorrich­ tungen verbunden sein, so daß parallel eine Regelung unterschiedlicher Narkosetypen stattfinden kann und dabei auch eine Korrelation der Meßwerte verschiedener Rege­ lungsebenen berücksichtigt und ausgewertet werden kann.
Weitere im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und dem Narkose­ system und insbesondere in Verbindung mit den genannten modell-basierten Regelung­ stypen und dem neuronalen Netzwerk (NNW) bedeutsame Einzelheiten ergeben sich aus folgenden Literaturstellen:
  • - C. Cutler and B. Ramaker. Dynamic matrix control - A computer control al­ gorithm. In Joint Automatic Control Conference, New York, 1980.
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Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in folgendem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Zeichnungsfigur zeigt einen nach dem im Prinzip der modellbasierten prädiktiven Regelung (MPC) arbeitenden Regler 1, der einen Speicher 2, eine Zen­ traleinheit 3, einen Prädiktor 4 und eine Vorverarbeitungseinheit 8 beinhaltet. Über den Regler 1 wird die Dosierrate u der Dosiervorrichtung 5 an den Sollwert der Narkosetiefe Tsoll herangeführt.
Der Regler 1 erhält vom Überwachungsinstrument 7 Istwerte der Narkosetiefe T, die über die Vorverarbeitungseinheit 8 auf Plausibilität überprüft, gegebenenfalls vorarbei­ tet und dem Speicher 2 des Reglers 1 zugeführt werden.
Der in Anspruch 2 geschilderte Verfahrensablauf läßt sich wie folgt erläutern:
Zunächst erhält die Zentraleinheit 3 vom Speicher 2 zum Zeitpunkt n:=N
  • - die Istwerte zurückliegender Narkosetiefen Tn-1, Tn-2, Tn-3, etc.
  • - den Momentanwert der Narkosetiefe Tn,
  • - die Istwerte zurückliegender Dosierraten un-1, un-2, un-3, etc.
  • - den Momentanwert der Dosierrate un, die im Moment an der Dosiervorrichtung einge­ stellt ist,
    zur Übermittlung an den Prädiktor und ferner
  • - den momentanen Sollwert der Narkosetiefe Tsoll n und die zukünftigen Sollwerte Tsoll n+1, Tsoll n+2, . . .. ., die mit Tsoll n identisch sein können.
Nun erhält der Prädiktor 4 einen Wert n+1 einer hypothetischen zukünftigen Dosierrate und ermittelt die zu erwartende Narkosetiefe n+1, die an die Zentraleinheit 3 und den Speicher 2 übermittelt werden.
Die Narkosetiefe n+1 und die Dosierrate n+1 werden als fiktive zurücklegende Ist­ werte Tn+1 und un+1 zwischengespeichert.
Nun wiederholen sich die Verfahrenschritte a)-d) für die Zeitpunkte n+2, n+3, n+4 etc., wobei das Verfahren unterbrochen wird, wenn nach Verfahrensschritt b) eine vorgebbare Anzahl NH von zu erwartenden Narkosetiefen n+1 und hypothetischen Dosierraten n+1 zwischengespeichert sind.
Nun werden die abgespeicherten zu erwartenden Narkosetiefen n+1 und hypotheti­ schen zukünftigen Dosierraten n+1 in einer Gütefunktion F zur Bewertung einer Ab­ weichung von Tsoll und von Änderungen der Dosierraten n+1 unter eventueller Einbe­ ziehungen vergangener und des momentanen Prädiktionsfehlers ausgewertet. Vorteilhaf­ terweise wird die Gütefunktion nach Anspruch 6 verwendet. Allgemein können Güte­ funktionen verwendet werden, deren Terme von der Differenz von Tsoll und , von Än­ derungen aufeinanderfolgender Werte der Dosierrate u und/oder von vergangenen Prä­ diktionsfehlern abhängen. Es wird ein konkreter Wert F der Gütefunktion ermittelt.
Nun werden die Verfahrensschritte a)-f) wiederholt, wobei der Prädiktor 4 in Verfah­ rensschritt b) von Anspruch 2 einen verbesserten Wert n+1 erhält. Es ergeben sich neue Werte F der Gütefunktion nach der Auswertung nach Verfahrensschritt g). Der Wert von n+1 bleibt konstant oder wird so gewählt, daß sich der Wert F der Güte­ funktion verbessert.
Die Wiederholung nach Verfahrensschritt h) von Anspruch 2 wird unterbrochen, wenn nach Verfahrensschritt g) von Anspruch 2 ein Abbruchkriterium nach Verfahrensschritt i) (z. B. der Wert der Gütefunktion F unterschreitet einen Schwellwert F0, die Änderung zweier aufeinanderfolgenden Werte der Gütefunktion F unterschreitet einen Schwell­ wert ΔF und/oder die Verfahrensschritte a) bis h) wurden bereits Nmax-mal durchlau­ fen) erfüllt ist.
Insgesamt besitzt die Gütefunktion nun einen ausreichend optimierten Wert F, so daß nun nach Verfahrensschritt j) von Anspruch 2 die Dosierrate un+1 über eine Funktion G aus den zuletzt abgespeicherten hypothetischen Dosierraten n+1, n+2, . . . n+NH er­ rechnet werden kann. Als Funktion G wird vorteilhafterweise die Funktion nach An­ spruch 7 verwendet. Es können aber auch andere geeignete gewichtete Mittelungsver­ fahren verwendet werden.
Die so errechnete Dosisrate un+1 wird nun an die Dosiervorrichtung 5 zur Einstellung der dem Lebewesen 7 zugeführten Narkosemittelrate un+1 weitergeleitet.
Durch den sich einstellenden Istwert der Narkosestufe Tn+1, der von dem Überwa­ chungsinstrument 7 an den Regler 1 gemeldet wird, kann der Regelungsvorgang nach Anspruch 2 für den Zeitpunkt n:=N+1 wiederholt werden.
Der erfindungsgemäße Verfahrensablauf nach Anspruch 2 ermöglicht eine zügige Ein­ stellung eines vorgegebenen Sollwerts Tsoll durch zulässiger Vorhersage des Patienten­ verhaltens mittels Prädiktor 4. Dabei kann der Regler 1 (z. B. durch Training) leicht an eine neue Medikamentengruppe angepaßt werden. Ferner kann die Größe der Änderun­ gen der Dosierrate u durch den Faktor α aus Anspruch 6 in weiten Bereichen vorgege­ ben werden.
Der zeitdiskret beschriebene Verfahrensablauf kann auch zeitkontinuierlich stattfinden.
Bezugszeichenliste
1
Regler
2
Speicher
3
Zentraleinheit
4
Prädiktor
5
Dosiervorrichtung
6
Lebewesen
7
Überwachungsinstrument
8
Vorverarbeitungseinheit
T Istwert der Narkosetiefe
Tsoll
Sollwert der Narkosetiefe
u Istwert der Dosierrate
berechnete Dosierrate
zu erwartende Narkosetiefe
NNW neuronales Netzwerk
PD Proportional-Differential-Regler
PID Proportional-Integral-Differential-Regler
MPC model predictive control
IMC internal model control
MRC model reference control
SC supervised control
DC direct control
IC indirect control

Claims (16)

1. Verfahren zur Narkotisierung eines Lebewesens, insbesondere eines zu operieren­ den oder zu behandelnden Menschen, mit einem Narkosemittel, das mit einer ver­ änderlichen Dosisrate u über eine Dosiervorrichtung zugeführt wird, wobei über einen Regler eine programmierbare Regelung der Dosierrate u zur Erzielung eines vorgebbaren Sollwerts Tsoll der Narkosetiefe T erfolgt, und über ein Überwa­ chungsinstrument, insbesondere einen Narkosemonitor, der Istwert der Narkose­ tiefe T des Lebewesens aufgrund der zugeführten Narkosemittelmenge festgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung über einen modellbasierten Regelungstyp erfolgt, wobei als Rege­ lungsstruktur eine prädiktive Regelung (MPC), eine Internal Model Control (IMC) eine Model Reference Control (MRC), eine Supervised Control (SC), eine Direct Control (DC) oder eine Indirect Control (IC) verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • a) im nach dem Konzept der prädiktiven Regelung (MPC) arbeitenden
  • Regler mit einem Speicher, einer Zentraleinheit und einem Prädiktor erhält die Zentraleinheit vom Speicher zum Zeitpunkt n:=N:
    • - die Istwerte zurückliegender Narkosetiefen Tn-1, Tn-2, Tn-3 etc.,
    • - den Momentanwert der Narkosetiefe Tn,
    • - die Istwerte zurückliegender Dosierraten un-1, un-2, un-3 etc.,
    • - den Momentanwert der Dosierrate un
      zur Übermittlung an den Prädiktor und ferner:
    • - den momentanen Sollwert der Narkosetiefe Tsoll n und die zukünftigen Soll­ werte Tsoll n+1, Tsoll n+2, . . .,
  • b) der Prädiktor erhält einen Wert n+1 einer hypothetischen zukünftigen Dosier­ rate von der Zentraleinheit,
  • c) der Prädiktor ermittelt die zu erwartende Narkosetiefe n+1 zur Übermittlung an die Zentraleinheit,
  • d) die Narkosetiefe n+1 und die Dosierrate n+1 werden als fiktive zurücklie­ gende Istwerte Tn+1 und un+1 abgespeichert,
  • e) Wiederholung der Verfahrensschritte a) bis d) für die Zeitpunkte n+2, n+3, n+4 etc.,
  • f) Unterbrechung des Verfahrens, wenn nach Verfahrensschritt d) eine vorgebbare Anzahl NH von zu erwartenden Narkosetiefen n+1 und hypothetischen Dosi­ erraten n+1 abgespeichert sind,
  • g) Auswertung der abgespeicherten zu erwartenden Narkosetiefen n+1 und hy­ pothetischen, zukünftigen Dosierraten n+1 in einer Gütefunktion F zur Be­ wertung einer Abweichung von Tsoll und der Änderungen der Dosierraten unter eventueller Einbeziehung vergangener und des momentanen Prädiktionsfehlers . . ., Tn-2-n-2, Tn-1-n-1, Tn-n,
  • h) Fortführung mit Verfahrensschritt a), wobei der Prädiktor in Abhängigkeit von der Auswertung in Verfahrensschritt g) in Verfahrensschritt b) einen verbesser­ ten Wert für n+1 erhält,
  • i) Unterbrechung des Verfahrens, wenn nach Verfahrensschritt g) ein Abbruchkri­ terium erfüllt ist (der Wert der Gütefunktion F unterschreitet einen Schwellwert F0, die Änderung zweier aufeinanderfolgenden Werte der Gütefunktion F un­ terschreitet einen Schwellwert ΔF und/oder die Verfahrensschritte a) bis h) wurden bereits Nmax-mal durchlaufen),
  • j) Berechnung der Dosierrate un+1 über eine Funktion G, aus den zuletzt abge­ speicherten hypothetischen Dosierraten n+1, n+2, . . ., n+NH ,
  • k) Übermittlung der ermittelten Dosierrate un+1 an eine Dosiervorrichtung zur Einstellung der dem Lebewesen zugeführten Narkosemittelrate,
  • l) Fortführung mit Verfahrensschritt a) für den Zeitpunkt n:=N+1.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verfahrensablauf und die Systemelemente (Überwachungsinstrument, Regler, Prädiktor etc.) an verschiedene Narkosetypen (Muskelentspannung, Tiefschlaf, Schmerzbekämpfung) angepaßt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Prädiktor durch ein neuronales Netzwerk (NNW) realisiert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netzwerk vor Beginn des Verfahrens eine Trainingsphase durch­ läuft, bei der Istwerte von Narkosetiefen T und von Dosierraten u zur Ermittlung der Gewichtswerte des neuronalen Netzwerkes verwendet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gütefunktion F im Verfahrensschritt g) von Anspruch 2 wie folgt lautet:
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktion G im Verfahrenschritt j) von Anspruch 2 wie folgt lautet:
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Adaption des Reglers während des Verfahrens erfolgt, indem Regelparameter nachgestellt werden und/oder mindestens eine weitere Trainingsphase für das neu­ ronale Netzwerk stattfindet.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren zeitkontinuierlich durchgeführt wird.
10. Narkosesystem zur Narkotisierung eines Lebewesens, insbesondere eines zu ope­ rierenden oder zu behandelnden Menschen, mit
  • - einer Dosiervorrichtung zur Einstellung der dem Lebewesen zuzuführenden Narkosemittelmenge,
  • - einem Überwachungsinstrument, insbesondere einem Narkosemonitor, zur Feststellung des Istwertes der Infusionstiefe T des Lebewesens aufgrund der zugeführten Narkosemittelmenge und
  • - einem Regler zur programmierbaren Regelung der Dosierrate u zur Erzie­ lung eines vorgebbaren Sollwertes Tsoll der Narkosetiefe, insbesondere zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (1) einen modellbasierten Regelungstyp aufweist, der als Rege­ lungsstruktur eine prädiktive Regelung (MPC), eine Internal Model Control (IMC), eine Model Reference Control (MRC), eine Supervised Control (SC), eine Direct Control (DC) oder eine Indirect Control (IC) verwendet.
11. Narkosesystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Modell des modellbasierten Reglers als neuronales Netzwerk (NNW) ausge­ bildet ist.
12. Narkosesystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Regelungsstruktur eine prädiktive Regelung verwendet wird, die einen Prädik­ tor aufweist, der als neuronales Netzwerk (NNW), vorzugsweise multi-layer­ perceptron (MLP), mit Speicher ausgebildet ist.
13. Narkosesystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netzwerk (NNW) über Gewichtswerte w konfigurierbar ist.
14. Narkosesystem nach einem der Ansprüche 10-13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorverarbeitungseinheit zur Störungserkennung vorgesehen ist, die z. B. auf­ tretenden Sensorausfall registriert und eine Prüfung der Meßsignale auf Plausibili­ tät und/oder eine Vorverarbeitung der Meßsignale durchführt.
15. Narkosesystem nach einem der Ansprüche 10-14, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler als EDV-Einheit (z. B. PC, Laptop), als Analogschaltung und/oder Digitalschaltung ausgebildet ist.
16. Narkosesystem nach einem der Ansprüche 10-15, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler mit mehreren Überwachungsinstrumenten und/oder mehreren Dosier­ vorrichtungen verbunden ist.
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