DE19829098A1 - Kleinzelle zum Kühl- und Frischhalten von insbesondere Kosmetika aber auch Medikamenten - Google Patents
Kleinzelle zum Kühl- und Frischhalten von insbesondere Kosmetika aber auch MedikamentenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kleinzelle zum Kühl- und Frischhalten von insbesondere Kosmetika, aber auch Medikamenten und Kontaktlinsen, bestehend aus einem wärmeisolierten Gehäuse (1) mit in dessen Innenraum (2) angeordnetem Verdampfer (3) eines im Gehäusesockel (4) untergebrachten Kühlaggregates (5). DOLLAR A Erfindungsgemäß ist der den Innenraum (2) umschließende Teil (1') des Gehäuses (1) als auf dem Gehäusesockel (4) aufsetzbare Haube (6) ausgebildet. Damit ist Forderungen nach einfacher und kostengünstiger Herstellbarkeit, Verschlußtürlosigkeit und günstiger Zugriffszugänglichkeit darin untergebrachter Gegenstände genannter Art entsprochen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kleinzelle zum Kühl- und Frisch
halten von insbesondere Kosmetika, Parfüms aber auch
Medikamenten und Kontaktlinsen, bestehend aus einem wärme
isolierten Gehäuse mit in dessen Innenraum angeordnetem
Verdampfer eines im Gehäusesockel untergebrachten Kühlaggre
gates.
Derartige Kühl- und Frischhaltezellen sind hinlänglich bekannt
und in Benutzung, so daß es diesbezüglich keines besonderen
druckschriftlichen Nachweises bedarf. Bezüglich ihrer Dimen
sionierung reichen derartige Zellen von sogenannten, in der Re
gel in Hotelzimmern aufgestellten Minibars über Haushaltskühl
schränke bis zu großen begeh- und/oder befahrbaren, in der
Regel gewerblich genutzten Kühl- und Frischhaltezellen. Zwecks
Kühl- und Frischhaltung könnten Verbrauchsgüter der eingangs
genannten Art natürlich ohne weiteres in all diesen Zellen
gelagert werden, wobei eine solche Nutzung letztlich jedoch nur
im Haushaltsbereich, d. h., für Haushaltskühlschränke in Be
tracht käme, da es sich bei diesen kühl und frisch zu haltenden
Spezialprodukten bzw. Gegenständen in der Regel um
personenbezogene Produkte handelt, d. h. solche, die für ganz
persönlichen Verbrauch bzw. ganz persönliche Nutzung bestimmt
sind.
Der Unterbringung bzw. Lagerung von Kosmetika im Haushalts
kühlschränken steht jedoch entgegen, daß zum einen Geruchsein
wirkungen auf Lebensmittel auftreten können und zum anderen der
Benutzungsort für Kosmetika in der Regel nicht Küchenräume son
dern Badezimmer sind. Auch diesbezüglich stünde grundsätzlich
nichts entgegen, im Badezimmer bei geeigneter äußerer Gestal
tung Kleinkühlschränke in Minibargröße in Badezimmern bzw. Hy
gieneräumen aufzustellen. Dem wiederum steht entgegen, daß
solchen Kleinkühlschränke für den alleinigen Zweck der
Kosmetika- und/oder Medikamenten- und bspw. auch Kontaktlin
senaufbewahrung, sofern für diese Produkte Kühl- und ggf. auch
Dunkelaufbewahrung gefordert ist, letztlich viel zu an
spruchsvoll gestaltet und damit zu kostenaufwendig sind, und
zwar auch vom Leistungsvermögen der Kühlaggregate her gesehen,
das bei normalen Kleinkühlschränken immerhin Kühlanforderungen
genügen muß, die zumindest kurz über 0° liegen, was für den
vorliegenden Fall gar nicht notwendig ist, da für Produkte der
hier interessierenden Art eine Kühlhaltung bei Temperaturen um
10° absolut ausreichend ist. Hinzu kommt noch, daß bei üblicher
Schrankausbildung und bei voller Ausnutzung verfügbarer
Abstellgefachflächen die Übersicht und Entnahmemöglichkeiten
eingestellter Gegenstände stark eingeschränkt sind.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine
Kleinzelle zum Kühl- und Frisch- aber ggf. auch Dunkelhalten
von Produkten der eingangs genannten Art zu schaffen, die
einfach herzustellen ist, diese keiner Verschlußtür bedarf und
bei der im geöffneten Zustand die darin abgestellten Produkte
oder Gegenstände von allen Seiten gut zugänglich sind.
Diese Aufgabe ist mit einer Kleinzelle der eingangs genannten
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der den Abstell
innenraum umschließende Teil des Gehäuses als auf den Ge
häusesockel aufsetzbare Haube ausgebildet ist. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Durch eine derartige, zwar einfache aber gleichermaßen
vorteilhafte Ausbildung ist den gestellten Forderungen im
vollem Umfange genügt, denn eine solche Kleinzelle, für die in
der Regel ein Innenraumvolumen von bspw. nur 6 bis 10 dm3
genügt, besteht aus praktisch nur drei Teilen, nämlich der
Haube, dem Gehäusesockel und aus einem Kleinkühlaggregat
geringer Leistung. Einfach herzustellen ist eine solche
Kleinzelle schon deshalb, weil keine aufschwenkbare, mit
Scharnieren anzulenkende Tür mit Schließmechanik mehr vorhanden
ist, und weil der Verdampfer, was noch näher erläutert wird,
ausschließlich mit dem Gehäusesockel bzw. dem darin unter
gebrachten Kleinkühlaggregat in Verbindung steht. Die all
seitige Zugriffszugänglichkeit ergibt sich dabei automatisch
durch die Gestaltung des den Innenraum umschließenden Gehäuses
in Form einer Haube, die im Horizontalschnitt bspw. kreis
förmig, ellipsenförmig oder auch mindestens viereckig ausge
bildet sein kann.
Die erfindungsgemäße Kleinzelle, vorteilhafte Weiterbildungen
und Ausführungsformen werden nachfolgend anhand der zeich
nerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläu
tert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 im Schnitt das Aufbauprinzip der erfindungsgemäßen
Kleinzelle;
Fig. 2 im Schnitt die Kleinzelle mit einer anderen
Ausführungsform der Haube;
Fig. 3 die Kleinzelle zur Befestigung an einer Wand;
Fig. 4, 5 besondere Ausführungsformen der Kleinzelle;
Fig. 6-8 im Schnitt Ausführungsformen der Haube und
Fig. 9, 10 Draufsichten auf Ausführungsformen von Kleinzellen.
Die Kleinzelle besteht in bekannter Weise aus einem wärme
isolierten Gehäuse 1 mit in dessen Innenraum 2 angeordnetem
Verdampfer 3 eines im Gehäusesockel 4 untergebrachten Klein
kühlaggregates 5.
Das Kühlaggregat 5 mit entsprechend kleiner Leistung bedarf
keiner näheren Erläuterung, da grundsätzlich bekannt, wobei
darauf hingewiesen sei, daß beide Betriebsprinzipien, d. h.,
Absorber- oder Verdichterprinzip zur Anwendung kommen können.
Für eine solche Kleinzelle ist nun unter Verweis auf Fig. 1
wesentlich, daß der den Innenraum 2 umschließende Teil 1' des
Gehäuses 1 als auf den Gehäusesockel 4 aufsetzbare Haube 6
ausgebildet ist.
Das Merkmal "als aufsetzbare Haube 6 ausgebildet" ist dabei so
zu verstehen, daß keinerlei Verbindung zu den anderen Elementen
der Kleinzelle besteht, d. h., etwaige Gefachböden 7 und auch
der Verdampfer 3 stehen ausschließlich mit dem Gehäusesockel 4
in Verbindung. Die zweckmäßig mit einem Griff 12 versehene
Haube 6 kann, wie vorerwähnt, im Horizontalschnitt bspw. kreis- oder
ellipsenförmig ausgebildet sein oder in Form eines mehr
oder weniger hohen Quaders (Fig. 10) bei jeweils entsprechender
Anpassung des Gehäusesockels 4.
Unter Verweis auf die Fig. 6 bis 8 bestehen für die wärme
isolierende Ausbildung der Haube 6 verschiedene Ausfüh
rungsmöglichkeiten, nämlich dahingehend, daß diese als evaku
ierter Hohlkörper (Fig. 6) oder daß die Wandung 6' als ausge
schäumter Hohlkörper ausgebildet ist (Fig. 8) oder, was der
Einfachheit wegen bevorzugt wird, daß in der Haube 6 einfach
ein vorgefertigter, formentsprechender, haubenförmiger Isolier
körper 6'' aus bspw. Styropor angeordnet ist, der bspw. in die
aus Blech oder Kunststoff ausgebildete Haube 6 eingeklebt wird.
Bei ausreichender Höhe der Haube 6 bzw. des Innenraumes 2 und
um diesen übersichtlich nutzen zu können, ist dieser durch
mindestens einen mit dem Gehäusesockel 4 verbundenen Gefach
boden 7 in zwei Abstellräume 2' gegliedert. Als Gefachboden
kann dabei auch der, wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet, auf
mittlerer Höhe angeordnete Verdampfer 3 benutzt werden, der
dabei durch seine entsprechend stabil dimensionierten Vor- und
Rücklaufleitungen 3' auf Höhe gehalten wird. Zweckmäßig wird
jedoch der Verdampfer 3, wie ebenfalls in Fig. 1 dargestellt, in
Bezug auf die Haube 6 so hoch wie möglich plaziert, wobei die
Leitungen 3' als Stützen für einen normalen Gefachboden 7
dienen können.
Bei der flachen Ausführungsform der Haube 6 gemäß Fig. 2 ist auf
dem Gehäusesockel 4 ein einziger, drehbarer Gefachboden vorge
sehen, der mit Rücksicht auf eine etwa wandnahe Aufstellung der
Kleinzelle die Entnahme von Gegenständen erleichtert. Eine
solche drehbare Ausbildung oder auch seitliche Ausschwenk
barkeit eines Gefachbodens kann aber auch bei der
Ausführungsform nach Fig. 1 zur Anwendung kommen.
Möglich ist aber in diesem Zusammenhang auch, den Gehäusesockel
4 mit einem drehbaren Aufstellfuß 9 zu versehen (siehe Fig. 4),
wodurch die ganze Kleinzelle gedreht und in günstige
Entnahmestellung gebracht werden kann. Vorteilhaft ist dabei
in Weiterbildung der Aufstellfuß 9 mit einem zentrischen
Kabeldurchgriff 9' zum Sockelinnenraum hin ausgestattet, um
trotz Drehbarkeit des Ganzen das Kühlaggregat mit Strom
versorgen zu können, ohne dabei das Versorgungskabel mitdrehen
zu müssen, was der Fall wäre, wenn es von außen dem
Gehäusesockel 4 zugeleitet würde.
Um die Zugriffszugänglichkeit zu den Gegenständen bei abgehobener
Haube 6 nicht durch den Kondensator 10 des Kühlaggregates 5 zu
behindern, was der Fall wäre, wenn dieser, wie bei
Kühlschränken üblich, parallel und außerhalb der Haube 6
erstreckt wäre, wird dieser vorteilhaft und wie in Fig. 1
dargestellt im belüftbar ausgebildeten Gehäusesockel 4
angeordnet. Dafür ist der Sockel 4 in Draufsicht, d. h. im
Horizontalschnitt querschnittsgrößer als die Haube 6 bemessen,
wobei im sich ergebenden Überstandsrand 4' unmittelbar über dem
Kondensator 10 Entlüftungslöcher 10' angeordnet sind. Luftzu
strömöffnungen im Gehäusesockel 4 sind nicht besonders
dargestellt. Ein ringsumlaufendes Luftleitblech 13 (siehe
Fig. 1) sorgt dabei nicht nur für eine Fernhaltung der
aufsteigenden Warmluft von der Haubenwand, sondern dient auch
als Zentrierhilfe beim Aufsetzen der Haube 6 auf den
Gehäusesockel 4. Als Zentrierhilfen können aber auch bspw. drei
stangenartige Führungselemente 11, wie in Fig. 4 dargestellt,
dienen, die in geeigneter Weise am Sockel 4 befestigt sind und
die auch die Stützen für einen Gefachboden 7 bilden können.
Der Gehäusesockel 4 kann im übrigen und unter Verweis auf Fig. 3
mit einer Wandbefestigungskonsole 8 ausgestattet werden, um
bei Platzmangel im Aufstellraum auch eine Wandinstallation der
Kleinzelle in Betracht ziehen zu können.
Abgesehen von der durch die vorbeschriebene Kleinzelle gegebenen
Kühl- und Frischhaltung von Produkten der hier interessierenden
Art, hat das Ganze auch noch den Vorteil, daß damit ein
Unterbringungsbehälter für solche Produkte geschaffen ist, für
die, insbesondere was Kosmetika betrifft, in der Regel nicht
ausreichend Raum bspw. in Badezimmerwandspiegelschränken zur
Verfügung steht, da diese meist schon durch andere
Hygieneartikel voll besetzt sind. Da Kosmetika häufig in
attraktiven Behältnissen enthalten sind, die auch zur Schau
gestellt sein sollen, kann auch unter Verweis auf Fig. 6 in
Betracht gezogen werden, die Haube 6 zumindest zum Teil
transparent auszubilden.
Claims (15)
1. Kleinzelle zum Kühl- und Frischhalten von insbesondere
Kosmetika aber auch Medikamenten, bestehend aus einem
wärmeisolierten Gehäuse (1) mit in dessen Innenraum (2)
angeordneten Verdampfer (3) eines im Gehäusesockel (4)
untergebrachten Kühlaggregates (5),
dadurch gekennzeichnet,
daß der den Innenraum (2) umschließende Teil (1') des
Gehäuses (1) als auf den Gehäusesockel (4) aufsetzbare
Haube (6) ausgebildet ist.
2. Kleinzelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenraum (2) durch mindestens einen mit dem
Gehäusesockel (4) verbundenen Gefachboden (7) in
mindestens zwei Abstellräume (2') gegliedert ist.
3. Kleinzelle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mindestens eine Gefachboden (7) in Bezug auf den
Gehäusesockel (4) dreh- oder um eine exzentrische Achse
schwenkbar gelagert ist.
4. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusesockel (4) mit einer Wandbefestigungskonsole
(8) versehen ist.
5. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (6) zumindest in einem Teilbereich
transparent ausgebildet ist.
6. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusesockel (4) mit einem Aufstellfuß (9)
drehbar verbunden ist.
7. Kleinzelle nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufstellfuß (9) mit einem zentrischen
Kabeldurchgriff (9') zum Gehäusesockel (4) versehen ist.
8. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kondensator (10) des Kühlaggregates (5) im
belüftbar ausgebildeten Gehäusesockel (4) angeordnet ist.
9. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verdampfer (3) im mittleren oder oberen, von
seinen Vor- und Rücklaufleitungen (3') auf Höhe gehaltenen
Bereich des Innenraums (2) angeordnet ist.
10. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäusesockel (4) Führungselemente (11) für die
aufsetzbar ausgebildete Haube (6) angeordnet sind.
11. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Haube (6) ein formentsprechender,
haubenförmiger Isolierkörper (6'') angeordnet ist.
12. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung (6) der Haube (6) als evakuierter
Hohlkörper ausgebildet ist.
13. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung (6') der Haube (6) als Hohlkörper
ausgebildet und dieser wärmeisolierend ausgeschäumt ist.
14. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 8 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusesockel (4), in Draufsicht gesehen, mit
einem Überstandsrand (4') die Haube (6) überragt
und der Rand (4') mit über dem Kondensator (10) ange
ordneten Entlüftungslöchern (10') versehen ist.
15. Kleinzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haube (6) mit einem Griff (12) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129098 DE19829098A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Kleinzelle zum Kühl- und Frischhalten von insbesondere Kosmetika aber auch Medikamenten |
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Publications (1)
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| DE19829098A1 true DE19829098A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829098A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20180206550A1 (en) * | 2015-07-20 | 2018-07-26 | Imperial Industries Sa | Container system with a controlled environment |
-
1998
- 1998-06-30 DE DE1998129098 patent/DE19829098A1/de not_active Withdrawn
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