DE19829100C1 - Faltenfilter - Google Patents

Faltenfilter

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DE19829100C1 DE19829100A DE19829100A DE19829100C1 DE 19829100 C1 DE19829100 C1 DE 19829100C1 DE 19829100 A DE19829100 A DE 19829100A DE 19829100 A DE19829100 A DE 19829100A DE 19829100 C1 DE19829100 C1 DE 19829100C1
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/52Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material
    • B01D46/521Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material
    • B01D46/523Particle separators, e.g. dust precipitators, using filters embodying folded corrugated or wound sheet material using folded, pleated material with means for maintaining spacing between the pleats or folds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2265/00Casings, housings or mounting for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2265/06Details of supporting structures for filtering material, e.g. cores

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
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Abstract

In einem Faltenfilter aus mindestens einer Werkstoffbahn (2) aus Vlies sind Falthilfen aus der Gruppe Faltlinien (3) und Faltkanten (4) vorgesehen, die zwischen sich Filterflächen (5) einschließen, wobei das Fasermaterial im Bereich der Faltlinien (3) auf mindestens einer Seite der Filterflächen (5) durch mindestens einen Vorgang aus der Gruppe Verdichtung, Fügung, Schweißung und Prägung gegenüber dem Ursprungszustand verdichtet und verfestigt ist. Zur Erhöhung der Steifigkeit gegenüber Druckdifferenzen zwischen der Anström- und der Abströmseite wird vorgeschlagen, entweder: DOLLAR A a) die Werkstoffbahn (2) quer zu den Faltlinien (3) durch Auffaltungen mit einer Wellen- oder Röhrenform zu versehen und entlang den Faltlinien (3) unter Fixierung der Wellenform durch streifenförmige Fügezonen mit begrenzter Breite gegenüber der ursprünglichen Dicke zu verdichten oder DOLLAR A b) Verdichtungsbereiche anzuordnen, die sich über einen Abstand von 1 bis 30 mm von den Faltkanten (4) ausgehend bis zu den Filterflächen (5) erstrecken, derart, daß jenseits der oder zwischen den Filterflächen (5) Stege gebildet sind, in denen die Werkstoffbahn irreversibel miteinander verbunden ist. In diesem Falle können die Filterflächen (5) auch eben ausgebildet sein.

Description

Die Erfindung betrifft Faltenfilter nach den Oberbegriffen der Patent­ ansprüche 1 und 2.
Derartige Faltenfilter für die Abtrennung von Feststoffen aus fluiden Medien wie Flüssigkeiten und Gasen wie z. B. Luft, sind bekannt; sie ermöglichen die Unterbringung großer Filterflächen auf engstem Raum und damit die Ansammlung großer Feststoffmengen. Bei hohen Druck­ differenzen zwischen der Anström- und der Abströmseite, bedingt durch die Vliesstruktur und -form und die Filtergröße entsteht ein allmähliches Zusetzen der Filterflächen.
Dadurch ergeben sich Festigkeits- und Standzeitenprobleme, da die einzelnen Falten bei fehlender Abstützung innnerhalb der Filterflächen gewissermaßen als "Träger oder Flächen auf zwei Stützen" angesehen werden müssen und bei Überlastung einknicken oder ausbeulen. Durch "Ausbeulen" berühren sich die benachbarten Falten, wodurch eine Teil der Filterfläche verloren geht. Eine oder mehrere Abstützungen innnerhalb der Filterflächen, z. B. durch Träger eines Rahmens oder durch Verklebungen mit "Hotmelts" sind jedoch häufig nicht erwünscht, weil bei derartigen Massenprodukten die Mehrkosten eine entscheidende Rolle spielen und außerdem Filterfläche verloren geht und/oder der Strömungswiderstand erhöht wird.
Durch die DE 39 16 838 A1 ist es bekannt, bei Faltenfiltern aus Vliesen mit thermoplastischen Fasern zwischen den einzelnen Falten durch Wärme­ einfluß streifenförmige verdichtete Fügezonen auszubilden, die die Eigen­ schaft von Filmscharnieren haben, und innerhalb der Falten bzw. der Filterflächen quer zu den Fügezonen Wellen auszubilden, die sich im Betrieb an rechteckigen Berührungsflächen aufeinander abstützen und dadurch die Festigkeit des Faltenfilters erhöhen. Dabei wird der zusätzlich benötigte Werkstoff aus der zu prägenden Faltenwand durch den Präge­ vorgang herausgezogen, wodurch die Wandungen entsprechend dünner ausgebildet werden, was wiederum zu einer Schwächung und zu unter­ schiedlichen Durchlässigkeiten innerhalb der Filterflächen führt. Die Vergrößerung der Filterfläche ist jedoch begrenzt und geht durch die Abstützungen an den rechteckigen Berührungsflächen zum Teil wieder verloren, insbesondere dann, wenn an den Berührungsflächen eine Verschweißung erfolgt. Die Prägung durch Walzen oder Prägestempel muß vor dem Falten erfolgen. An den Faltkanten selbst erfolgt keine ausreichende Erhöhung der Festigkeit gegen ein Einbeulen.
Durch die DE 21 12 360 A1 ist ein Papierfilter bekannt, bei dem - werk­ stoffbedingt - keine örtliche Plastifizierung möglich ist. Eine Erhöhung der Steifigkeit der einzelnen Filterflächen erfolgt auch hier durch eine wellen­ förmige Ausbildung dieser Filterflächen. Die Einhaltung von Abständen zwischen den Filterflächen erfolgt dadurch, daß an den Faltgelenken auf wenigstens einer Seite zwei parallel nebeneinander gelegte Knickkanten erzeugt werden.
Durch die EP 0 522 692 A2 ist es bekannt, in Faltenfiltern aus Sandwich- Material mit Innenschichten aus Glasfasern und Außenschichten aus thermoplastischen Fasern durch Wärmeeinwirkung Nähte zu erzeugen, durch die die Faltkanten versteift werden. Die Filterflächen selbst sind jedoch nicht versteift, und für ihre Vergrößerung sind keine Maßnahmen angegeben.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, Faltenfilter nach den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 und 2 anzugeben, bei denen eine merkliche Erhöhung der Gestaltfestigkeit gegen Einknicken bei hohen Druckdifferenzen und eine Verlängerung der Standzeit erfolgt, ohne daß hierfür Fremdabstützungen benötigt werden und/oder eine Dickenver­ ringerung durch Ausziehen erfolgt. Außerdem sollen bei derartigen Massenprodukten die Mehrkosten in Grenzen gehalten, keine Filterfläche durch Berührung oder gar Verschweißung zwischen den Falten bzw. Filterflächen verloren gehen und/oder es soll der Strömungswiderstand auch über lange Zeiten so gering wie möglich gehalten werden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei einem Faltenfilter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 und bei einem Faltenfilter nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 2 durch die Merkmale im Kennzeichen des Patent­ anspruchs 2.
Es handelt sich um eine verfestigte und weitgehend porenfreie und plasti­ fizierte Struktur nach Art von in das Faltenfilter integrierten Leisten dünnen Querschnitts, die im Gesamtfilter eine Art Film- oder Folienscharniere und/oder eine Art Linien- oder Kreuzraster in einem Rastermaß mit erhöh­ ter Festigkeit bilden. Hierfür können an sich übliche Verfestigungsverfah­ ren wie Schweißung, Thermoprägung durch Heizlineale, Laserbeheizung und Ultraschalleinwirkung angewendet werden. Die plastifizierten Faltkan­ ten ermöglichen eine problemlose Weiterverarbeitung auch dann, wenn das Vormaterial in Rollenform angeliefert wird.
Bei dem Gegenstand des Patentanspruchs 1 liegt nicht nur kein Ausziehen bzw. keine Reckung des Fasermaterials vor, sondern bei gleichbleibender Festigkeit sogar eine Vergrößerung der wirksamen Filterflächen.
Bei dem Gegenstand des Patentanspruchs 2 liegt eine erhebliche Versteifung des Fasermaterials an den Faltkanten vor.
Im Prinzip geht es um drei verschiedene Verfestigungsanordnungen, die durch Weiterbildungen auch miteinander kombinierbar sind:
  • 1. längs der Faltenreihe, z. B. durch Stege oder Leisten, die parallel zu oder zusammenfallend mit den Faltlinien angeord­ net sind,
  • 2. quer zur Faltenreihe, z. B. durch stabilisierende Auffaltungen, Wellen und/oder Röhren, die sich überlappen und in den Faltlinien fixiert sind, und
  • 3. Kombinationen aus 1. und 2.
Durch diese Konstruktionsmerkmale wird die gestellte Aufgabe in vollem Umfange gelöst. Insbesondere werden auch ohne zusätzliche Abstützun­ gen, d. h. Fremdabstützungen, im Flächenbereich der Filterflächen hohe Druckdifferenzen zwischen der Anström- und der Abströmseite ermög­ licht, so daß der Filter auch bei starker Belastung nicht vorzeitig einknickt oder übermäßig ausbeult. Außerdem werden bei derartigen Massenpro­ dukten die Mehrkosten in Grenzen gehalten, und es geht keine Filterfläche verloren. Der Strömungswiderstand wird so gering wie möglich gehalten, und die Standzeit wird deutlich verlängert.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn - entweder einzeln oder in Kombi­ nation -:
  • - die Filterflächen zwischen den Stegen quer zu den Faltlinien durch Auffaltungen mit einer Wellen- oder Röhrenform versehen sind und entlang den Faltlinien unter Fixierung der Wellenform durch streifen­ förmige Fügezonen mit begrenzter Breite gegenüber der ursprüngli­ chen Dicke verdichtet sind,
  • - die Stege durch Mehrfachfaltungen mit mindestens drei Faltkanten gebildet sind, derart, daß jeweils mehr als zwei Lagen der Werkstoff­ bahn aufeinanderliegen und in diesem Bereich verdichtet und mitein­ ander verbunden sind,
  • - die Mehrfachfaltungen mindestens auf der Anströmseite angeordnet sind,
  • - die Auffaltungen bzw. Wellen oder Röhren im Bereich ihrer auf der Ausströmseite liegenden Wellenberge jeweils mindestens einen Grat aufweisen,
  • - die Grate benachbarter Filterflächen sich kreuzen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes und zusätzliche Vor­ teile werden nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 21 näher erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Filterabschnitt mit quer zu den Faltlinien verlaufender Wellen- bzw. Röhrenstruktur,
Fig. 2 den Auschnitt im Kreis II in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 die Auschnitte in den Kreisen III und IV in den Fig. 1 und 4 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 4 eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 1 mit auf der Anströmseite der Filterflächen abstehenden Stegen bzw. Leisten,
Fig. 5 die Auschnitte in den Kreisen V in den Fig. 4 und 6 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 6 eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 1 mit beiderseits der Filterflächen abstehenden Stegen bzw. Leisten,
Fig. 7 die Auschnitte in den Kreisen VII in den Fig. 6 und 8 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 8 eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 6, bei der die Stege bzw. Leisten auf der Anströmseite durch entgegen­ gesetzte Faltung zwischen die Filterflächen gelegt sind,
Fig. 9 den Auschnitt im Kreis IX in Fig. 8 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen flachliegenden Filterabschnitt mit wellen- bzw. röhrenförmigen Filterflächen zwischen und quer zu den Faltlinien,
Fig. 11 bis 14 verschiedene mögliche Querschnitte (parallel zu den Faltlinien) durch den Gegenstand nach Fig. 10,
Fig. 15 und 16 Vergrößerungen des Ausschnitts im Oval XVI in Fig. 14 vor und nach der Fixierung durch Schweißen,
Fig. 17 einen Querschnitt durch eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 1 mit einer Gratausbildung nach Fig. 10, Filterfläche 5a,
Fig. 18 und 19 Vergrößerungen eines Stegquerschnitts vor und nach der Fixierung durch Schweißen,
Fig. 20 und 21 eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 6 mit auf der Anströmseite abstehenden Stegen bzw. Leisten, die durch Doppelfaltungen gebildet sind,
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Faltenfilter 1 mit einer Werkstoffbahn 2 aus einem Vlies bzw. Fasermaterial aus thermoplastischen Fasern mit Falt­ linien 3 bzw. Faltkanten 4 dargestellt, die in diesem Falle zusammenfallen und zwischen sich wellige bzw. mit Röhren versehene Filterflächen 5 einschließen (oder 5a bis 5d, wie sie anhand der Fig. 10 und 11 bis 16 noch näher beschrieben werden). Das Fasermaterial ist im Bereich der Faltlinien 3 auf beiden Langseiten der Filterflächen 5, also senkrecht zur Zeichenebene, durch einen Vorgang aus der Gruppe Kompression, Fügung (thermische Schweißung oder Schweißung durch Ultraschall) und Prägung gegenüber dem Ursprungszustand plastifiziert und dadurch zu einer Art Filmscharnieren verdichtet und verfestigt, was durch die schwar­ zen Verdichtungsbereiche 9 und 10 in den Fig. 2 und 3 angedeutet ist. Die Maße D1 und D2 liegen zwischen 0,3 und 2 mm. Hierdurch und durch die Ouerfaltungen zu Wellen oder Röhren ist die Faltbarkeit nicht beein­ trächtigt, sehr wohl aber ist die Gestaltfestigkeit erhöht.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 1 in der Weise, daß die Filterflächen 5 zur Anströmseite hin mit abstehenden Stegen bzw. Leisten 11 versehen sind, die sich - von den Faltlinien 3 bzw. Faltkanten 4 ausgehend - um das Maß B1 nach innen zu den Filterflächen 5 hin erstrecken und in diesen Bereichen plastifiziert, verdichtet und durch Schweißen fest verbunden sind, was auch hier durch schwarze Flächen angedeutet ist. Bezüglich weiterer Einzelheiten wird auf die Fig. 18 und 19 verwiesen. Diese Leisten 11 bilden integrierte Versteifungselemente mit hohem Widerstandsmoment gegen Biegen und Einbeulen. Die jeweils paarweise gebildeten Filmscharniere 11a sind in Fig. 5 besonders her­ vorgehoben.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 1 in der Weise, daß die Filterflächen 5 zur An- und Abströmseite hin mit abstehenden Stegen bzw. Leisten 11 versehen sind, die sich - von den Faltlinien 3 bzw. Faltkanten 4 ausgehend - um die Maße B1 und B2 nach innen zu den Filterflächen 5 hin erstrecken und in diesen Bereichen plastifiziert, verdichtet und durch Schweißen fest verbunden sind, was auch hier durch schwarze Flächen angedeutet ist. Die Maße B1 und B2 können gleich sein, müssen dies aber nicht. Die jeweils paarweise gebil­ deten Filmscharniere 11a sind in Fig. 7 besonders hervorgehoben.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine Variante des Gegenstandes nach Fig. 6, bei der die Stege bzw. Leisten 11 auf der Anströmseite (oben) durch entgegengesetzte Faltungen, insbesondere die Faltlinie 3a, zwischen die Filterflächen 5 gelegt sind. Auch hierbei ist das Fasermaterial bzw. Vlies in den Bereichen B3, verdichtet und verbunden, was auch hier durch schwar­ ze Flächen angedeutet ist. Die jeweils paarweise gebildeten Filmschar­ niere 11a sind in Fig. 9 besonders hervorgehoben.
Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf einen flachliegenden Filterabschnitt mit wellen- bzw. röhrenförmig geformten Filterflächen 5a, 5b, 5c und 5d, zwischen und quer zu den Faltlinien 3. Die Werkstoffbahn 2 ist quer zu den Faltlinien 3 durch Auffaltungen 6 und 8 mit einer zumindest angenäherten Wellenform versehen. Fig. 10 zeigt die Fixierung dieses Zustandes ent­ lang den Faltlinien 3 durch streifenförmige Fügezonen 7 mit begrenzter Breite, die mit den Faltlinien 3 zusammenfallen bzw. diese bilden, und durch die das Fasermaterial an den Kreuzungspunkten der Auffaltungen 6 und 8 mit den Fügezonen 7 gegenüber der ursprünglichen Dicke plastifi­ ziert, verdichtet, verschweißt und verbunden ist.
Gemäß Fig. 10 haben die alternierenden Auffaltungen 6 und 8 in der gezeigten Draufsicht (in den Querschnitten nach den Fig. 11 bis 16 von unten, von der Abströmseite her) nur scheinbar eine unterschiedliche Breite, was durch die Faltungsformen nach den Fig. 11 bis 16 bedingt ist. Jedoch kann es auch vorteilhaft sein, tatsächlich unterschiedliche Breiten von Wellenbergen und Wellentälern vorzusehen. An den Kreu­ zungspunkten sind die Wellentäler und die Wellenberge praktisch in eine Ebene, die sogenannte "Faltebene", mit den Faltlinien 3 bzw. Faltkanten 4 gezwungen, und die Auffaltungen sind hierdurch fixiert.
Wie aus den Fig. 11 bis 16 hervorgeht, werden durch die Auffaltungen 6 und 8 eine Art einseitig (zur Anströmseite hin) offener Röhren 15a, 15b, 15c und 15d gebildet, die für unterschiedliche Filter unterschiedliche Querschnitte haben können. Die Strömungsrichtung ist durch Pfeile 12 bzw. 12a angedeutet.
Fig. 11 zeigt auf der Abströmseite glatte bzw. runde Röhren 15a. Die Fig. 12 bis 16 zeigen, daß auf der Abströmseite der Wellenberge Grate 16 bzw. Nahtspitzen vorgesehen sein können, durch die verhindert wird, daß sich bei zunehmender Verformung der Filterflächen durch Feststoff­ ansammlung auf der Anströmseite die gegenüberliegenden "Bäuche" der Filterflächen flächig berühren, wodurch wirksame Filterfläche verloren ginge. In jedem Fall wird durch eine solche Filterform nicht nur die Steifig­ keit gegenüber Verformungen durch Druckdifferenzen, sondern auch die Filterfläche und damit die Standzeiten deutlich erhöht.
Die Fig. 12 zeigt für jede Röhre 15b einen zwischen den Fügezonen 7 durchgehenden Grat 16. Diese Ausführungsform ist in Fig. 10 in der Filterfläche 5a dargestellt.
Die Fig. 13 zeigt für jede Röhre 15c zwei nicht bis zu den Fügezonen 7 durchgehende Grate 16. Diese Ausführungsform ist in Fig. 10 in der Filterfläche 5b dargestellt.
Die Fig. 14 bis 16 zeigen für jede Röhre 15b drei Grate 16. Die Fig. 15 und 16 zeigen noch einen wesentlichen Aspekt der "Röhrentechnolo­ gie": Die Auffaltungen 6 und 8 überlappen sich in den Bereichen "D". Wenn - ausgehend von dem reinen Faltungsvorgang nach Fig. 15 - jetzt eine Preßkraft in Richtung der Pfeile "P" durch ein Plastifizierungslineal (das parallel zur Zeichenebene ausgerichtet ist) zur Erzeugung der Fügezonen 7 aufgebracht wird, dann werden die Röhren 15a (und gleichermaßen die Röhren 15a, 15b und 15c in den Fig. 11, 12 und 13) praktisch in einer Ebene zusammengequetscht und untrennbar miteinander verbunden, so daß die Röhren auch unter dem Betriebsdruck nicht mehr aufgehen kön­ nen. Dieser Zustand ist in Fig. 16 durch schwarze Flächen dargestellt.
Die Grate, die auch als Nahtspitzen bezeichnet werden könne, verlaufen im Querschnitt keilförmig und können in verschiedener Zahl und Größe geschweißt werden. Sie sind vorzugsweise folienartig dünn ausgebildet.
Die Filterflächen 5c und 5d in Fig. 10 besitzen auf den Abströmseiten der Röhren jeweils einen schräg verlaufenden Grat (bzw. eine Faltspitze). Diese Anordnung hat den zusätzlichen Vorteil, daß sich bei einem gefalte­ ten Filter gemäß Fig. 17 und bei Verformung der Filterflächen jeweils zwei Grate 16 kreuzen und nur punktförmig berühren können, so daß keine Flächenanteile der Filterfläche verloren gehen können.
Die Fig. 17 zeigt Lage und Wirkung der Grate 16 noch deutlicher: Bei zunehmender Verformung der Filterflächen würden diese sich nur linien- oder punktförmig berühren und damit die im übrigen Verlauf welligen oder bauchigen Filterflächen gegeneinander abstützen.
Die Fig. 18 und 19 zeigen vergleichsweise die Herstellung des Steges 11 in zwei Schritten: Fig. 18 zeigt die reine Faltung entlang der Faltlinie 3, die senkrecht zur Zeichenebene verläuft. Fig. 19 zeigt den Endzustand nach der Plastifizierung bzw. dem Verschweißen zum Steg 11 mit der Breite "B1", wobei gleichzeitig die beiden Filmscharniere 11a gebildet werden.
Die Fig. 20 und 21 zeigen eine weitere Variante des Gegenstandes nach den Fig. 18 und 19 mit beiderseits der Filterflächen 5 zur Anströmseite abstehenden Stegen bzw. Leisten 13, wobei diese durch Doppelfaltungen gebildet sind. Die Doppelfaltungen besitzen drei Falt­ kanten 4a, 4b und 4c, und zwar derart, daß jeweils vier Lagen der Werk­ stoffbahn 2 aufeinanderliegen und in einem Bereich B4 verdichtet und durch Schweißen miteinander verbunden sind, wobei gleichzeitig die beiden Filmscharniere 13a gebildet werden. Hierdurch wird die Gestalt­ festigkeit noch weiter erhöht. Auch hierbei ist das Fasermaterial bzw. Vlies im Bereich B4 plastifiziert, verdichtet und verbunden, was auch hier durch eine schwarze Fläche angedeutet ist.
Die Faltkante 4a kann auch tiefer zwischen die Filterfläche 5 gelegt sein, was in Fig. 20 durch die gestrichelte Line 4d angedeutet ist.
Vorzugsweise sind dabei die Doppel- oder Mehrfachfaltungen mindestens auf der Anströmseite angeordnet, weil hier der höhere Druck herrscht und die Doppelfaltungen auf Druck und Knickung beansprucht werden, wäh­ rend auf der Abströmseite nur Zugspannungen auftreten, denen auch schlankere Versteifungen einen ausreichenden Widerstand entgegenset­ zen können.
Beim Erfindungsgegenstand wird die Gestaltfestigkeit beträchtlich erhöht. Die Werkstoffbahn 2 ist in den Verdichtungs- und Kreuzungsbereichen irreversibel miteinander verbunden.
Die Verhältnisse sind nicht maßstäblich dargestellt, sondern zur Verdeut­ lichung des Erfindungsgegenstandes übertrieben gezeichnet. Die unter­ schiedlichen Steg- bzw. Leistenformen sind gegeneinander austauschbar.
Bezugszeichenliste
1
Faltenfilter
2
Werkstoffbahn
3
Faltlinien
3
aFaltlinien
4
Faltkanten
4
aFaltkanten
4
bFaltkanten
4
cFaltkanten
5
Filterflächen
5
aFilterflächen
5
bFilterflächen
5
cFilterflächen
5
dFilterflächen
6
Auffaltungen
7
Fügezonen
8
Auffaltungen
9
Verdichtungsbereiche
10
Verdichtungsbereiche
11
Stege
11
aFilmscharniere
12
Pfeile
12
aPfeile
13
Stege
13
aFilmscharniere
15
aRöhren
15
bRöhren
15
cRöhren
15
dRöhren
16
Grate
B1, B2, B3, B4Bereiche
DÜberlappungsbereiche.
D1, D2Maße
PPfeile.

Claims (9)

1. Faltenfilter aus mindestens einer Werkstoffbahn (2) aus Fasermaterial wie Vlies, insbesondere aus thermoplastischen Fasern, mit
  • a) durch Wärme und Druck erzeugten Falthilfen aus der Gruppe Faltlinien (3, 3a) und Faltkanten (4, 4a, 4b, 4c), die zwischen sich Filterflächen (5, 5a, 5b, 5c, 5d) einschließen, wobei das Faser­ material im Bereich der Faltlinien (3, 3a) auf mindestens einer Seite der Filterflächen (5, 5a, 5b, 5c, 5d) gegenüber dem Ursprungszustand des Fasermaterials durch mindestens einen Vorgang aus der Gruppe Verdichtung, Fügung, Schweißung und Prägung zu streifenförmige Fügezonen (7) mit begrenzter Breite gegenüber der ursprünglichen Dicke des Fasermaterials verdich­ tet und verfestigt ist, und mit
  • b) wellenförmigen Auffaltungen (6, 8), die quer zu den Faltlinien (3, 3a) verlaufen,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Auffaltungen (6, 8) in Längs­ richtung der Auffaltungen (6, 8) in Bereichen ("D") überlappen und entlang den Faltlinien (3, 3a) unter Fixierung der Wellenform durch die streifenförmigen Fügezonen (7) fixiert sind.
2. Faltenfilter aus mindestens einer Werkstoffbahn (2) aus Fasermaterial wie Vlies, insbesondere aus thermoplastischen Fasern, mit durch Wärme und Druck erzeugten Falthilfen aus der Gruppe Faltlinien (3, 3a) und Faltkanten (4, 4a, 4b, 4c), die zwischen sich Filterflächen (5, 5a, 5b, 5c, 5d) einschließen, wobei das Fasermaterial im Bereich der Faltlinien (3, 3a) auf mindestens einer Seite der Filterflächen (5, 5a, 5b, 5c, 5d) durch mindestens einen Vorgang aus der Gruppe Verdichtung, Fügung, Schweißung und Prägung gegenüber dem Ursprungszustand verdichtet und verfestigt und in den Verdichtungs­ bereichen (9, 10) irreversibel miteinander verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichtungsbereiche (9, 10) sich über einen Abstand von 1 bis 30 mm von den Faltkanten (4, 4a, 4b, 4c) ausgehend erstrecken und daß durch diese Verdichtungsbereiche jenseits der oder zwischen den Filterflächen (5) Stege (11, 13) gebildet sind.
3. Faltenfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13) durch Mehrfachfaltungen mit mindestens drei Faltkanten (4a, 4b, 4c) gebildet sind, derart, daß jeweils mehr als zwei Lagen der Werk­ stoffbahn (2) aufeinanderliegen und in diesem Bereich (B1, B2, B3) verdichtet und miteinander verbunden sind.
4. Faltenfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (11, 13) auf der Anströmseite angeordnet sind.
5. Faltenfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (11, 13) auf der Abströmseite angeordnet sind.
6. Faltenfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter­ flächen (5) zwischen den Verdichtungsbereichen (9, 10) zumindest im wesentlichen eben ausgebildet sind.
7. Faltenfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter­ flächen (5a, 5b, 5c, 5d) zwischen den Stegen (11, 13) quer zu den Faltlinien (3, 3a) durch Auffaltungen (6, 8) mit einer Wellen- oder Röhrenform versehen ist und entlang den Faltlinien (3, 3a) unter Fixierung der Wellenform durch streifenförmige Fügezonen (7) mit begrenzter Breite gegenüber der ursprünglichen Dicke verdichtet ist.
8. Faltenfilter nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffaltungen (6, 8) im Bereich ihrer auf der Ausströmseite liegenden Wellenberge jeweils mindestens einen Grat (16) aufweisen.
9. Faltenfilter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grate (16) benachbarter Filterflächen (15, 15a, 15b, 15c, 15d) sich kreuzen.
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