DE19829236A1 - Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung, insbesondere hydraulischer Manipulator - Google Patents
Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung, insbesondere hydraulischer ManipulatorInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen, die an
Fernsteuerungsvorrichtungen mit manueller Betätigung vorgenommen sind,
umfassend:
- - ein Gehäuse, das wenigstens eine bewegliche Signalerzeugungseinrichtung enthält, die bei einer insbesondere linearen, zu einer Gehäuseachse parallelen Verlagerung zwischen zwei Endstellungen ein Signal erzeugt;
- - wenigstens eine Drückvorrichtung, die der Signalerzeugungseinrichtung zugeordnet ist und oben am Gehäuse vorsteht, wobei diese Drückvorrichtung so geführt ist, daß sie im wesentlichen axial beweglich ist;
- - einen schwenkbaren Nocken, der auf dem oberen Teil des Gehäuses befestigt ist und dazu ausgelegt ist, mit dem vorstehenden Ende der Drückvorrichtung zusammenzuwirken, um deren Verlagerung zu steuern;
- - eine zwischen dem oberen Teil des Gehäuses und dem Nocken angeordnete Drehgelenkvorrichtung, umfassend einen mit dem Gehäuse verbundenen festen Gelenkteil und einen mit dem Nocken verbundenen beweglichen Gelenkteil, wobei die Gelenkteile derart aneinander gekoppelt sind, daß sie die Verschwenkung des Nockens bezüglich des Gehäuses erlauben;
- - einen oben auf dem Nocken angebrachten und mit diesem verbundenen Sockel;
- - und einen mit dem Sockel verbundenen Betätigungsgriff zur Betätigung des schwenkbaren Nockens.
Die Erfindung betrifft insbesondere, aber selbstverständlich nicht
ausschließlich, hydraulische Manipulatoren mit der oben genannten
Gestaltung.
Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen erläutert eine bekannte Gestaltung
einer Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung, genauer gesagt
den Fall eines hydraulischen Manipulators. Die Vorrichtung umfaßt im
wesentlichen:
- - ein Gehäuse 1, das wenigstens eine (in der Praxis zwischen einer und vier) in der Zeichnung nicht sichtbare Signalerzeugungseinrichtung enthält (im Beispiel des hydraulischen Manipulators einen Druckminderer), die bei einer insbesondere linearen, zur Gehäuseachse parallelen Verlagerung zwischen zwei Endstellungen ein Signal erzeugt,
- - eine jeder Signalerzeugungseinrichtung zugeordnete Drückvorrichtung 2, die oben über das Gehäuse 1 hinaussteht, wobei die Drückvorrichtung 2 derart in einer vom Gehäuse getragenen Führung 3 angeordnet ist, daß sie im wesentlichen axial beweglich ist,
- - einen schwenkbaren Nocken 4, der auf dem oberen Teil des Gehäuses befestigt ist und dazu ausgelegt ist, mit dem vorstehenden Ende der Drückvorrichtung(en) zusammenzuwirken, um bei Kippung deren Verlagerung zu steuern;
- - eine zwischen dem oberen Teil des Gehäuses und dem Nocken 4 angeordnete Kippgelenkvorrichtung 5, umfassend einen mit dem Gehäuse 1 verbundenen festen Gelenkteil 5a (beispielsweise ist der Gelenkteil 5a mit einer mit einem Gewinde versehenen Achse 11 versehen, die in das Gehäuse 1 geschraubt ist, wobei sie eine Bohrung 12 durchsetzt, welche in einer das Gehäuse schließenden oberen Platte oder Befestigungsplatte 13 vorgesehen ist: der in das Gehäuse 1 geschraubte Gelenkteil 5a dient dann gleichzeitig als Befestigungsvorrichtung der Platte 13 auf dem Gehäuse 1) und einen mit dem Nocken verbundenen beweglichen Gelenkteil 5b, wobei die Gelenkteile 5a, 5b derart miteinander gekoppelt sind, daß sie die Verschwenkung des Nockens 4 bezüglich des Gehäuses erlauben; wenn in der Praxis eine oder zwei einander diametral gegenüberliegende Drückvorrichtungen vorgesehen sind, sind die Gelenkteile 5a, 5b mittels einer einfachen Drehachse aneinander angelenkt, welche quer zur diametralen Ausrichtungsachse der Drückvorrichtungen verläuft; wenn zwei, drei oder vier auf zwei ungefähr orthogonalen Achsen angeordnete Drückvorrichtungen vorgesehen sind, sind die Gelenkteile 5a, 5b mittels einer Einrichtung zur Neigung des Nockens in mehrere Richtungen aneinander angelenkt, beispielsweise mittels eines Kugelgelenks oder eines Kardangelenks, wie genauer in der Fig. 1 dargestellt ist;
- - einen oben auf dem Nocken 4 angebrachten und mit diesem verbundenen Sockel 6; und
- - einen Griff 7, umfassend einen Griffteil 7a und eine Stange 7b zur Montage im Sockel 6.
In der aktuellen Ausführung sind die Gelenkvorrichtung 5, und insbesondere
der bewegliche Gelenkteil 5b, der Nocken 4 und der Sockel 6 als drei
unabhängige Teile ausgebildet, die auf unterschiedliche Weise und sogar
aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und im wesentlichen durch
Verschraubung zusammengefügt sind: Der Sockel 6 ist mit einer innen mit
einem Gewinde versehenen axialen Bohrung 8 versehen; der Nocken 4 ist
mit einer zentralen Aushöhlung 9 versehen; der bewegliche Gelenkteil 5b ist
mit einer Gewindestange 10 ausgestattet; der Nocken 4 ist auf die
Gewindestange 10 gefädelt und auf dem beweglichen Gelenkteil 5b durch
den Sockel 6 gesichert, welcher auf die Gewindestange 10 geschraubt ist
und somit eine Sicherungsmutter für den Nocken bildet; ferner ist die an
ihrem freien Ende mit einem Gewinde versehene Stange 7b des Griffs 7 in
den Sockel 6 geschraubt.
Hieraus folgt, daß die Einzelfertigung der Bestandteile der
Drückvorrichtungssteuerung zahlreiche und teure Fertigungsvorgänge und
anschließend ein zeitaufwendiges und teures Zusammenfügen erfordert.
Die Erfindung hat im wesentlichen das Ziel, eine verbesserte technische
Lösung vorzuschlagen, welche bei voller Gewährleistung der notwendigen
Funktionen erlaubt, die Herstellungskosten des Teils zur Steuerung der
Verlagerung der Drückvorrichtungen beträchtlich zu verringern.
Zu diesem Zweck ist eine Fernsteuerungsvorrichtung wie die in der
Einleitung erwähnte bei Gestaltung gemäß der Erfindung im wesentlichen
dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Gelenkteil der
Gelenkvorrichtung, der Nocken und der Sockel als ein einziges
Einblockstück ausgebildet sind.
Dank dieser Gestaltung kann das als ein einziges Stück ausgebildete Teil zur
Steuerung der Drückvorrichtungen unter wesentlich einfacheren und
wirtschaftlicheren Bedingungen hergestellt werden, beispielsweise als ein
Gußstück mit Bearbeitungs-Aufnahmepunkten nur an wenigen Oberflächen.
Die Montage wird hierdurch vereinfacht. Auch die Vorratshaltung der Teile
wird hierdurch vereinfacht.
Schließlich zeigt sich, daß dank der durch die Erfindung vorgeschlagenen
Lösung die Herstellungskosten des Teils zur Steuerung der
Drückvorrichtungen in der Praxis um ungefähr die Hälfte gesenkt werden
können.
Man kann die übliche Art der Montage des Teils zur Steuerung der
Drückvorrichtungen auf dem Gehäuse beibehalten und vorsehen, daß der
feste Gelenkteil der Gelenkvorrichtung in das Gehäuse geschraubt ist; im
allgemeinen ist das Gehäuse oben durch eine Befestigungsplatte oder obere
Platte geschlossen, und der feste Gelenkteil der Gelenkvorrichtung ist durch
eine Bohrung in der Befestigungsplatte in das Gehäuse geschraubt.
In diesem Fall kann man auch hier eine bekannte Montageart beibehalten,
bei der der feste Gelenkteil der Gelenkvorrichtung eine ringförmige Schulter
umfaßt, die im Anschlag mit dem äußeren Umfang der Bohrung in der
Befestigungsplatte ist und bei der die Befestigungsplatte durch die
Verschraubung des festen Gelenkteils im Gehäuse mit dem Gehäuse
verbunden ist. Aufgrund der Einblockstruktur des Teils ist es jedoch
möglich, daß der Abstand zwischen der ringförmigen Auflagefläche des
festen Gelenkteils und der Anschlagfläche des Nockens auf den
Drückvorrichtungen nicht genau mit dem Vorsteh-Abstand der
Drückvorrichtungen über der Befestigungsplatte übereinstimmt; anders
ausgedrückt ist es möglich, daß der Nocken axial bezüglich der
Drückvorrichtungen nicht richtig positioniert ist und insbesondere auf die
Drückvorrichtungen drückt und ihre Absenkung bewirkt, wenn der feste
Gelenkteil derart in das Gehäuse geschraubt ist, daß er die
Befestigungsplatte auf diesem sichert. Man kann dann vorsehen, daß
wenigstens eine Beilagscheibe derart zwischen der Befestigungsplatte und
der ringförmigen Schulter des festen Gelenkteiles angeordnet ist, daß der
Nocken genau in Kontakt mit dem vorstehenden Ende der Drückvorrichtung
positioniert ist.
Um das Problem der richtigen axialen Positionierung des Nockens bezüglich
der Drückvorrichtungen zu lösen, kann man ebenfalls vorsehen, daß der
feste Gelenkteil nicht ganz in das Gehäuse geschraubt wird, sondern nur bis
zu der Tiefe, die erforderlich ist, um den Nocken in Kontakt mit den
Drückvorrichtungen zu bringen; dann ist jedoch die Befestigungsplatte nicht
mehr durch den festen Gelenkteil gesichert. Man kann dann auf eine Lösung
ausweichen, bei der die Befestigungsplatte mit dem Gehäuse mittels einer
Befestigungsvorrichtung verbunden ist, die von dem festen Gelenkteil der
Gelenkvorrichtung getrennt ist und bei der der feste Gelenkteil der
Gelenkvorrichtung mit Hilfe eines pastenartigen und härtbaren Mittels oder
dgl. im Gehäuse in einer derartigen axialen Position gesichert ist, daß der
Nocken genau in Kontakt mit dem vorstehenden Ende der Drückvorrichtung
positioniert ist.
Ferner ist eine Gestaltung möglich, bei der der Teil des Einblockstücks, der
den Montagesockel für den Griff bildet, eine axiale Bohrung aufweist und
bei der der Griff eine Stange umfaßt, die in die axiale Bohrung gesteckt ist
und durch eine in den Sockel geschraubte radiale Schraube gesichert wird.
Man vermeidet damit das Gewindeschneiden im Inneren des den Sockel
bildenden Teils, und auch hieraus folgt eine Herstellungsersparnis.
Die Erfindung wird beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung
gewisser Ausführungsformen besser verstanden werden, welche
ausschließlich als nicht einschränkende Beispiele gegeben sind. Diese
Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
Fig. 2 eine geschnittene Teilansicht analog zu jener in Fig. 1 ist und
die erfindungsgemäße Gestaltung erläutert; und
die Fig. 3 und 4 geschnittene Teilansichten sind, die Ausführungsvarianten der Gestaltung aus Fig. 2 erläutern.
die Fig. 3 und 4 geschnittene Teilansichten sind, die Ausführungsvarianten der Gestaltung aus Fig. 2 erläutern.
Nun wird auf die Fig. 2 Bezug genommen, in der die gleiche Vorrichtung
wie in der Fig. 1 dargestellt ist, nämlich als Beispiel ein hydraulischer
Manipulator, und in der identische Einrichtungen mit den gleichen
Bezugszeichen bezeichnet sind.
In der in Fig. 2 dargestellten erfindungsgemäß gestalteten Vorrichtung
bilden der bewegliche Gelenkteil 5b, der Nocken 4 und der Sockel 6 ein
einziges Einblockstück 14, welches auf einfache und wenig aufwendige Art
insbesondere ein Gußstück mit Bearbeitungs-Aufnahmepunkten an einigen
Oberflächen sein kann (insbesondere die Anschlagfläche des Nockens 4).
In den Sockel 6 ist ein axiales Loch 15 ohne Gewinde gebohrt, welches das
hineingesteckte Ende der Stange 7b des Griffs 7 aufnehmen kann; eine
radiale, mit einem Gewinde versehene Bohrung 16 nimmt eine
Sicherungsschraube 17 auf.
Auf die gleiche Weise wie in Fig. 1 ist der feste Gelenkteil 5a der
Gelenkvorrichtung 5 mit einer mit einem Gewinde versehenen Achse 11
versehen, mit der er durch die Bohrung 12 in der das Gehäuse schließenden
Befestigungsplatte oder oberen Platte 13 in das Gehäuse 1 geschraubt
werden kann. Der feste Gelenkteil 5a ist mit einer ringförmigen Schulter 18
versehen, die derart in Anschlag auf der Befestigungsplatte 13 ist, daß die
Platte 13 mit Hilfe des in das Gehäuse 1 geschraubten festen Gelenkteils 5a
mit dem Gehäuse 1 verbunden ist.
Diese Gestaltung, die strukturell viel einfacher als die vorhergehende
Gestaltung ist, benutzt ein Einblockstück, welches einfacher herzustellen ist
und weniger Bearbeitung erfordert als die bisher benutzten
zusammengefügten drei Stücke, und führt zu einer schnelleren Montage.
Hieraus folgen beträchtliche finanzielle Einsparungen.
Jedoch stellt sich in der Praxis das Problem der richtigen axialen
Positionierung des Stücks 14, d. h. die richtige axiale Positionierung des
Nockens 4 bezüglich der Enden der Drückvorrichtungen 2, mit denen er in
berührendem Kontakt sein muß, ohne sie abzusenken. Es ist aber trotz der
Genauigkeit bei der an dem Stück 4 und dem festen Gelenkteil 5a
durchgeführten Bearbeitung möglich, daß der Abstand zwischen der
Auflagefläche 18 und der Anschlagfläche des Nockens 4 falsch ist: Ist er zu
groß, so bleibt ein Intervall zwischen der Anschlagfläche des Nockens und
dem Ende der Drückvorrichtungen, was zu einer unerwünschten Totzeit
beim Kippen des Griffs zur Steuerung der entsprechenden Druckminderer
führt; ist er zu klein, so senkt der Nocken in der neutralen Position die
Drückvorrichtungen ab und betätigt die Drückvorrichtungen auf
unerwünschte Weise.
Folglich muß man eine Regelungsvorrichtung vorsehen, die im Bedarfsfall
eine richtige axiale Positionierung des Stücks 14 erlaubt. Im Fall eines zu
großen Abstands D genügt es, die Bearbeitung der Schulter 18 wieder
aufzunehmen, um diesen Abstand zu verringern. Im Fall eines
unzureichenden Abstands D jedoch muß man eine Vorrichtung vorsehen, die
eine Vergrößerung dieses Abstands erlaubt.
In dem Beispiel in Fig. 3 bringt man zu diesem Zweck eine Beilagscheibe
19 unter der Schulter 18 des festen Gelenkteils 5a an, so daß das Stück 14
bezüglich des Gehäuses 1 angehoben wird und die Anschlagfläche des
Nockens die Enden der Drückvorrichtungen 2 berührt. In der Praxis sollte ein
Satz von zwei oder drei Beilagscheiben mit verschiedenen Dicken
ausreichen, um die Positionierung für eine Produktion anzupassen. Der feste
Gelenkteil 5a dient hierbei immer noch als Befestigungseinrichtung der
oberen Platte 13 auf dem Gehäuse 1.
In dem Beispiel in Fig. 4 ist die Gewindeachse 11 des festen Gelenkteils
5a mit Zwischen-Einbringung einer Haftpaste (schematisch als 20
dargestellt) in das Gehäuse 1 geschraubt, welche beim Trocknen aushärtet
und die Gewindeachse 11 in ihrer Aufnehmung sichert. Das Aufstellen des
mit dem festen Gelenkteil 5a verbundenen Stücks 14 geschieht dann auf
einfache Weise, indem man den Gelenkteil 5a in das Gehäuse 1 schraubt,
bis der Nocken 4 das Ende der Drückvorrichtungen 2 berührt. In diesem Fall
ist die Schulter 18 des festen Gelenkteils 5a jedoch nicht in Anschlag mit
der oberen Platte 13 und kann nicht mehr als Befestigung der Platte 13 auf
dem Gehäuse 1 dienen. Folglich muß man andere Befestigungsmittel
vorsehen, um die Platte 13 mit dem Gehäuse 1 zu verbinden (beispielsweise
Schrauben oder Bolzen 21, die in Fig. 4 schematisch durch ihre Achse
angedeutet sind).
Wie sich von selbst versteht und wie bereits aus dem Vorhergehenden folgt,
beschränkt sich die Erfindung keineswegs auf diejenigen Anwendungs- und
Ausführungsformen, die besonders vorgesehen worden sind; sie umfaßt
vielmehr alle Varianten.
Claims (7)
1. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung, insbesondere
hydraulischer Manipulator, umfassend:
- - ein Gehäuse (1), das wenigstens eine bewegliche Signalerzeugungseinrichtung enthält, die bei einer insbesondere linearen, zu einer Gehäuseachse parallelen Verlagerung zwischen zwei Endstellungen ein Signal erzeugt;
- - wenigstens eine Drückvorrichtung (2), die der Signalerzeugungseinrichtung zugeordnet ist und oben am Gehäuse (1) vorsteht, wobei diese Drückvorrichtung so geführt ist (bei 3), daß sie im wesentlichen axial beweglich ist;
- - einen schwenkbaren Nocken (4), der auf dem oberen Teil des Gehäuses (1) befestigt ist und dazu ausgelegt ist, mit dem vorstehenden Ende der Drückvorrichtung (2) zusammenzuwirken, um deren Verlagerung zu steuern;
- - eine zwischen dem oberen Teil des Gehäuses (1) und dem Nocken (4) angeordnete Drehgelenkvorrichtung (5), umfassend einen mit dem Gehäuse (1) verbundenen festen Gelenkteil (5a) und einen mit dem Nocken (4) verbundenen beweglichen Gelenkteil (5b), wobei die Gelenkteile (5a, 5b) derart aneinander gekoppelt sind, daß sie die Verschwenkung des Nockens (4) bezüglich des Gehäuses (1) erlauben;
- - einen oben auf dem Nocken (4) angebrachten und mit diesem verbundenen Sockel (6);
- - und einen mit dem Sockel (6) verbundenen Betätigungsgriff (7)
zur Betätigung des schwenkbaren Nockens (4),
dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Gelenkteil (5b) der Gelenkvorrichtung, der Nocken (4) und der Sockel (6) als ein einziges Einblockstück (14) ausgebildet sind.
2. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Gelenkteil (5a) der
Gelenkvorrichtung in das Gehäuse (1) geschraubt ist (bei 11).
3. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Gehäuses (1)
durch eine Befestigungsplatte oder obere Platte (13) geschlossen ist
und daß der feste Gelenkteil (5a) der Gelenkvorrichtung durch eine
Bohrung (12) in der Befestigungsplatte (13) in das Gehäuse (1)
geschraubt ist.
4. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Gelenkteil (5a) der
Gelenkvorrichtung eine ringförmige Schulter (18) umfaßt, die im
Anschlag auf dem äußeren Umfang der Bohrung in der
Befestigungsplatte (13) ist, und daß die Befestigungsplatte (13)
mittels der Verschraubung des festen Gelenkteils (5a) im Gehäuse (1)
mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
5. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach Anspruch
4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Beilagscheibe (19)
derart zwischen der Befestigungsplatte (13) und der ringförmigen
Schulter (18) des festen Gelenkteils (5a) angeordnet ist, daß der
Nocken (4) genau in Kontakt mit dem vorstehenden Ende der
Drückvorrichtung (2) positioniert ist.
6. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (13) mittels
einer vom festen Gelenkteil (5a) getrennten Befestigungsvorrichtung
(21) mit dem Gehäuse (1) verbunden ist und daß der feste Gelenkteil
(5a) im Gehäuse mit Hilfe eines pastenartigen härtbaren Mittels (20)
oder dgl. in einer derartigen axialen Position gesichert ist, daß der
Nocken (4) genau in Kontakt mit dem vorstehenden Ende der
Drückvorrichtung (2) positioniert ist.
7. Fernsteuerungsvorrichtung mit manueller Betätigung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den
Montagesockel (6) für den Griff (7) bildende Teil des Einblockstücks
eine axiale Bohrung (15) aufweist und daß der Griff (7) eine Stange
(7b) aufweist, die in die axiale Bohrung (15) hineingesteckt und durch
eine in den Sockel (6) geschraubte radiale Schraube (17) gesichert
ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BOSCH REXROTH D.S.I., VENISSIEUX, FR |
|
| 8131 | Rejection |