DE19829377C2 - Mobile Notfallalarmierungsvorrichtung - Google Patents
Mobile NotfallalarmierungsvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine mobile
Notfallalarmierungsvorrichtung nach dem
Oberbegriff
des Anspruchs 1 (DE 39 17 069 A1).
Das Bedürfnis nach Sicherheit ist in den letzten Jahren vor allem
aufgrund steigender Kriminalität gewachsen. Die meisten
Notfallsituationen für bedrohte Personen ergeben sich nach einem
Unfall oder aufgrund von äußerer Gewaltanwendung an der
betroffenen Person. Die rasante Entwicklung der Mobilfunktechnik
mit den immer kleiner und preisgünstiger werdenden
Mobilfunksystemen trug in den letzten Jahren einiges dazu bei,
dieses Bedürfnis zu befriedigen. So ist aus der deutschen
Offenlegungsschrift DE 195 28 616 A1 ein Verfahren bzw. eine Anordnung
zur Funkortung einer Mobilstation im GSM-Netz ("Global system for
mobilcommunication") bekannt, mit dem es in kostengünstiger Weise
möglich ist, ein automatisches Notrufsystem aufzubauen. Hier kann
ein Notruf z. B. durch Betätigung eines Notschalters und/oder
durch die Aktivierung über Sensoren abgegeben werden. Dieses
System kann auch aktiv von entfernt befindlichen Dritten, nicht
an der Notfallsituation beteiligten, betätigt werden, indem von
diesen ein Ortungssignal abgegeben wird, das von dem
Notrufkommunikationssystem des Bedrohten empfangen wird, wobei
dieses dann ein vorgegebenes Signal sendet, das für eine Ortung
des Bedrohten verwendet werden kann.
Dieses System ist jedoch vorwiegend für den Einbau in KFZ gedacht
oder besitzt sonst im mobilen Einsatz wenigstens die Große eines
normalen Handys. Wenn der Bedrohte zum Opfer eines
Gewaltverbrechens zu werden droht, kann jedoch ein solches
System, selbst wenn es nicht an ein KFZ gebunden ist,
wahrscheinlich nicht verwendet werden, da der Täter das Handy
sofort außer Betrieb setzen kann. Weiter hat ein Handy den
Nachteil, daß es im Falle eines Unfalls durch Schlag, Nässe, etc.
relativ leicht zerstört wird, und damit zur Angabe eines
Hilferufs unbrauchbar wird.
DE 93 12 460 U1 zeigt eine elektronische Anordnung zur Überwachung
des Zustandes einer Person und/oder einer Sache. Diese ist
jedoch schwerpunktmäßig zur Überwachung des Zustandes von mobilen
(KFZ) oder immobilen Gegenständen z. B. Häusern konzipiert. Sie
weist keine Einrichtung auf, mit der ein Alarm automatisch dann
gegeben wird, wenn versucht wird, die Einrichtung außer Funktion
zu setzen, insbesondere sie dem Träger abzunehmen.
In DE 39 17 069 A1 ist eine gattungsgemäße Notfallvorrichtung
offenbart. Diese ist jedoch ebenfalls nicht für eine automatische
Auslösung eingerichtet, wenn versucht wird, diese gewaltsam vom
Körper der sie tragenden Person zu trennen.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Problematik
besteht also allgemein darin, ein möglichst kompaktes, kleines
und stabiles, schwer zerstörbares Notfallalarmierungssystem für
den mobilen Einsatz, insbesondere für einen am Körper tragbaren
Einsatz bereitzustellen, wobei das Notfallalarmierungssystem
automatisch aktivierbar ist, wenn versucht wird, das
Befestigungsmittel des Systems mit Gewalt von der Extremität der
sie tragenden Person abzureißen.
Die erfindungsgemäße Notfallalarmierungsvorrichtung mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 weist gegenüber dem bekannten
Lösungsansatz den Vorteil auf, daß ein Alarm automatisch bei
Gewalteinwirkung auf das Befestigungsmittel, wie etwa eines
Armbandes, und insbesondere beim Versuch des Abreißens des
Armbandes, ausgelöst wird. Es kann in einer besonders bevorzugten
Ausführungsform direkt am Handgelenk in Kombination mit einer
Armbanduhr - also in äußerst unauffälliger Weise - getragen
werden, wodurch die Unauffälligkeit und Robustheit des Systems
gewährleistet ist.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen
Notfallalarmierungsvorrichtung besteht darin, daß sie, selbst
wenn sie als Alarmierungsvorrichtung erkannt wird, nicht ohne
weiteres außer Funktion gesetzt werden kann.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Idee besteht
darin, daß das Notfallalarmierungssystem so klein und unauffällig
ausgeführt ist, daß es vorzugsweise durch Betätigung eines
versteckten Auslöseknopfs einen Notruf senden kann und
automatisch aktivierbar ist, wenn versucht wird, das das
Notfallalarmierungssystem tragende Armband oder dergleichen vom
Körper der Person zu trennen.
Daraus ergibt sich der Vorteil, daß selbst im Falle einer
versuchten Zerstörung der Vorrichtung mit hoher
Wahrscheinlichkeit ein Notfallsignal abgegeben werden kann -
unabhängig von der Fähigkeit des Opfers, dies selbst zu
veranlassen.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der in Anspruch 1 angegebenen
Notfallalarmierungsvorrichtung.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung kann das Armband
nur mit einem passenden Schlüssel geöffnet und der Sender somit
von der bedrohten Person entfernt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung enthält die
Notfallalarmierungsvorrichtung nicht nur einen Sender, sondern
ebenfalls einen Empfänger. Daraus ergibt sich der Vorteil, wie er
in der eingangs beschriebenen deutschen Offenlegungsschrift DE
195 28 616 beschrieben ist, durch Fremdaktivierung nach einem
Empfang eines Suchsignals, das von Dritten, nicht an der
Notfallsituation beteiligten Personen abgegeben wird, das
Notrufsignal abgegeben werden kann, wodurch eine Ortung der
bedrohten Person möglich ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung kann der Sender
durch das Ansprechen bestimmter Sensoren wie beispielsweise
Beschleunigungssensoren oder durch Ablauf einer vorgegebenen
Zeitspanne aktiviert werden. Im ersten Falle ergibt sich daraus
der Vorteil, daß die Situation der Überwältigung des
Notfallopfers, die ja meistens nicht ohne ein gewisses
Handgemenge mit durchaus abrupten Armbewegungen vonstatten geht,
den Notfallsender automatisch aktiviert. Desgleichen treten bei
den häufigsten Unfallsituationenen ebenfalls erhöhte
Beschleunigungswerte - Beschleunigung oder Abbremsung - auf, die
dann ebenfalls zur Abgabe des Notfallsignales führen. Bei einer
Kopplung mit einer Uhr, die an die Notfallalarmierungsvorrichtung
angeschlossen ist, kann sich der Sender automatisch nach Ablauf
einer bestimmten, voreingestellten Zeitspanne aktivieren. Eine
solche Ausgestaltung böte vor allem Frauen, die nachts alleine
unterwegs sind, einen gewissen Schutz.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung kann die
Betriebsbereitschaft der erfindungsgemäßen
Notrufalarmierungsvorrichtung auf eine für Dritte nicht
zugängliche Art und Weise aktiviert bzw. deaktiviert werden. Dies
bringt den Vorteil mit sich, daß die Wahrscheinlichkeit von
Fehlalarmen vermindert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte räumliche Darstellung der
erfindungsgemäßen Notfallalarmierungsvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der wesentlichen
Komponenten der erfindungsgemäßen Vorrichtung sowie
der am erfindungsgemäßen Verfahren beteiligten
weiteren Einrichtungen,
Fig. 3. das Verfahren aus Fig. 2 in einer abgewandelten Form,
wobei der Notrufsender durch die Initiative von an der
Notfallsituation unbeteiligten Dritten fremdaktiviert
wird,
Fig. 4 eine Teilansicht des Armbandes, wobei das Innere des
Armbandes teilweise freigelegt ist,
Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch einen
Sicherheitsverschluß des Armbandes in geschlossener
Stellung,
Fig. 6 einen horizontalen Schnitt durch den
Sicherheitsverschluß in geöffneter Stellung,
Fig. 6a einen horizontalen Schnitt durch den
Sicherheitsverschluß gemäß Fig. 5, in geöffneter
Stellung,
Fig. 7 eine Ansicht des Sicherheitsverschlusses in geöffneter
Stellung von unten,
Fig. 8 eine Ansicht des Sicherheitsverschlusses in
geschlossener Stellung von unten,
Fig. 9, 10, 11 Detailansichten des Sicherheitsverschlusses in
geschlossener, halboffener bzw. offener Stellung,
Fig. 12, 13 eine schematische Darstellung des Stromlaufes in
offener, bzw. geschlossener Stellung des
Sicherheitsverschlusses.
In Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 10 die
Notfallalarmierungsvorrichtung als Ganzes, 12 ein Gehäuse für
eine Sende- und eine Empfangseinrichtung, 14 ein
Sicherheitsarmband, 16 ein Sicherheitsverschluß, 18 Öffnungen im
Sicherheitsverschluß, die dem Öffnen und Schließen dienen. Die
Notfallalarmierungsvorrichtung 10 enthält im Wesentlichen das
Gehäuse 12, das zur Unterbringung der Sende- und
Empfangseinrichtung dient und das auch nach Art eines
Uhrenkörpers ausgebildet oder mit einer Uhr insbesondere einer
Digitaluhr kombiniert sein kann. Weiter enthält es ein
Sicherheitsarmband 14, das auf robuste Weise mit dem Gehäuse 12
verbunden ist und in Fig. 4 näher beschrieben ist, so wie einen
Sicherheitsverschluß 16, dessen Mechanismus in den Fig. 5-13
näher beschrieben ist. Der Sicherheitsverschluß 16 läßt sich nur
mit einem bestimmten Steckschlüssel öffnen. Der Steckschlüssel
verfügt in bevorzugter Weise über mindestens drei Steckbolzen,
die in die Öffnungen 18 eingeführt werden können. Der Querschnitt
der Öffnungen 18 ist vorzugsweise gering, so daß ein Öffnen durch
andere Gegenstände als den bestimmungsgemäßen Steckschlüssel
kompliziert ist. Auch kann der Querschnitt der Öffnungen 18 kein
runder sein, sondern ein beliebiger, um das Einführen eines
anderen Gegenstandes als des Steckschlüssels zu erschweren.
In Fig. 2 bezeichnet 24 den Sender, 26 einen Notrufschalter, 28
eine Logikeinheit, 32 einen Empfänger, 34 eine
Spannungsversorgung für den Sender, 36 eine Spannungsversorgung
für den Empfänger, 40 eine Antenne, 42 Leitungen zwischen den
vorgenannten Einrichtungen, 46 eine GSM-Basisstation, 48 eine
Ortungseinrichtung, 50 ein Rechenzentrum mit Datenbank, 52 eine
Rettungsleitstelle.
Der Notrufschalter 26 ist mit der Logikeinheit 28 verbunden,
letztere mit dem Sender 24, dem Empfänger 32 und einem
Kontrollstromkreis, der die Stromleitungen 64 enthält, die Teil
des Sicherheitsarmbandes 14 sind. Die Batterie 34 versorgt
zumindest den Sender 24, die Batterie 36 den Empfänger 32. Die
Logikeinheit 28 kann bevorzugt von beiden Batterien redundant und
ausfallsicher versorgt werden.
Bei Betätigung des Schalters 26 wird ein Schaltimpuls an die
Logikeinheit 28 gegeben - Pfeil 1. Diese veranlaßt das Senden des
in ihr gespeicherten Notrufcodes - Pfeil 2. Der Triggerimpuls für
das Senden des Notrufcodes kann ebenso durch Unterbrechung des
Kontrollstromkreises mit den Leitungen 64 geschehen - Pfeil 1a.
Der Sender 24 arbeitet wie ein Sender eines GSM Mobiltelefons,
besitzt also alle für Mobiltelefone wesentlichen Codes, um als
mobile Einheit in verschiedenen Funkzellen identifiziert werden
zu können. Nur wird im Falle des Sendens statt der menschlichen
Sprache ein bestimmter Code übertragen, der zumindest
Informationen über die Person des Armbandträgers, sowie weitere
persönliche Daten wie etwa Blutgruppe, Alter, Geschlecht enthält.
Des weiteren können im Bedarfsfall auch andere Informationen,
etwa bezüglich bestimmter Krankheiten oder Allergien etc.
gesendet werden. Das Senden wird über den Notrufschalter 26
aktiviert. Die zu sendenden Daten sind in einem vorzugsweise als
Festwertspeicher ausgebildeten Speicher in der Logikeinheit 28
integriert gespeichert. Das Senden des Notrufs kann auch über
einen Spannungsüberwacher veranlaßt werden, der hier in der
Logikeinheit 28 integriert ist und eine Spannungsänderung
registriert, wie sie etwa beim Durchtrennen des Armbandes
erfolgen kann. Dieser Vorgang, ebenso das befugte Öffnen des
Verschlusses wird weiter unten mit Bezug zu den Fig. 4 bis 13
noch näher beschrieben. Der Sender wird durch eine separate
Batterie 34 mit Strom versorgt. Der Sender gibt sein Signal über
die Antenne 40 an die Außenwelt ab - Pfeil 3. Dieses Notrufsignal
wird von der nächstliegenden GSM-Basisstation 46 aufgefangen und
an eine Ortungseinheit 48 weitergegeben - Pfeil 4. Diese steht in
Verbindung - Pfeil 5 - mit einem Rechenzentrum 50, das wenigstens
über eine Datenbank verfügt, in der alle Teilnehmer, sowie
beliebige weitere Informationen über die Teilnehmer an dem
Notrufsystem gespeichert sind. Durch Abgleich der Daten, die als
Notrufsignal empfangen wurden, mit den in der Datenbank
gespeicherten Daten kann also der Name, das Alter, Wohnort,
Geschlecht, die Namen und Anschriften der Eltern, sowie ggf. von
weiteren Angehörigen der bedrohten Person abgefragt werden. Die
Angehörigen können sofort verständigt und die Rettungsleitstelle
52 informiert werden - Pfeil 6, die dann jeweils mit Polizei,
Krankenwagen bzw. Feuerwehr zum Einsatz ausrücken kann.
Weiter verfügt das System über einen Empfänger 32 mit einer
eigenen Spannungsversorgung 36, der auch an die Antenne 40
angeschlossen ist. Die Funktionsweise dieses Empfängers wird im
Anschluß mit Bezug zu Fig. 3 beschrieben.
Der Empfänger 32 dient dazu, ein Ortungs- oder Suchsignal zu
empfangen, das bei erfolgreichem Empfang den Sender über die
Logikeinheit 28 dazu aktiviert, den gespeicherten Notrufcode zu
senden. Wenn sich beispielsweise die Eltern des mit der
erfindungsgemäßen Notrufalarmierungsvorrichtung versehenen Kindes
Sorgen machen, daß ihr Kind möglicherweise verunglückt sein
könnte oder ein Fall von Kindesentführung oder dergleichen
vorliegen könnte, so verständigen sie - Pfeil 1 - das
Rechenzentrum 50. Nach dem sich die Eltern über eine ebenfalls in
der Datenbank gespeicherte persönliche Identifizierungsnummer
authentifiziert haben, kann die GSM-Basisstation 46 dazu
veranlaßt werden - Pfeil 2, ein Such- und Ortungssignal zu senden
- Pfeil 3. Befindet sich das vermißte Kind im Empfangsbereich
dieser Basisstation, so empfängt der Empfänger 32 das Suchsignal
und die mit dem Sender gekoppelte - Pfeil 3 - Logikeinheit 28
veranlaßt - Pfeil 4 - den Sender 24, den Notfallcode zu senden -
Pfeil 5. Dieses Sendesignal wird von einer oder mehreren
GSM-Stationen aufgefangen und für eine Ortsbestimmung des Kindes
nach den gängigen Verfahren des Standes der Technik verwendet -
Pfeil 6.
Dabei ist zweckmäßigerweise die Dauer des Sendeimpulses sowie
dessen Wiederholfrequenz mit der Leistung und der Kapazität der
Spannungsversorgung 34 des Senders abgestimmt, so daß das Signal
einerseits stark genug ist, um für eine Ortung geeignet zu sein,
und andererseits auch sichergestellt ist, daß das Signal über
einen ausreichenden Zeitraum hinweg abgegeben werden kann, so daß
beispielsweise über die Ortungseinrichtung festgestellt werden
kann, wo sich das vermißte Kind befindet oder, wenn es sich in
einem Verkehrsmittel befindet, die notwendigen Maßnahmen zur
Verfolgung des Entführers des Kindes durch die Polizei getroffen
werden können. Die Bauart der Batterie sollte so sein, daß sie in
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel immer noch klein genug ist,
um nicht zu sehr aufzufallen.
Falls das Suchsignal in der ersten Zelle nicht empfangen wird,
werden die weiteren, angrenzenden Zellen in gleicher Weise
abgesucht, bis ein Empfang durch die erfindungsgemäße
Notfallalarmierungsvorrichtung durch Absenden ihres
Notfallsignals ihrerseits quittiert worden ist.
In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 60 die Ummantelung des
Sicherheitsarmbandes 14, 62 jeweils die Schenkel einer U-förmigen
Stahlspange, und 64 jeweils Stromleitungen.
In die Ummantelung 60 des Sicherheitsarmbandes 14 eingebettet ist
ein Stahlkörper, der in einer Kontur gebogen ist, die dem
Handgelenk eines Menschen folgen kann. Der Stahlkörper ist als
Doppelspange ausgebildet und wirkt als Antenne. Er ist daher mit
einer Zuleitung zum Sender 24 und mit einer Zuleitung zum
Empfänger 32 verbunden.
Der Stahlkörper kann in abgewandelter Form auch nur aus einem
einzigen Schenkel bestehen. Die Stromleitungen 64 verlaufen
ebenfalls im Innern der Ummantelung 60 und sorgen dafür, daß die
Logikeinheit 28 eine Spannungsänderung registriert und demzufolge
die Sendung eines Notrufs veranlaßt, wenn das Armband gewaltsam,
etwa mit einer Beißzange zertrennt wird, da dann automatisch eine
Unterbrechung des Stromkreises stattfindet, die eine Änderung der
an der Logikeinheit 28 anliegenden Spannung zur Folge hat.
Im folgenden wird mit Bezug zu den Fig. 5-13 der Aufbau und die
Wirkungsweise des Sicherheitsverschlusses 16 beschrieben. In Fig.
5 und 6 bezeichnen die Bezugszeichen 70 einen Außenring, 72 den
Verschlußkern, 74 eine Abdeckplatte, 18 Öffnungen, 76
Druckzylinder, 78 Federn, 80a, 80b, 80c Schließbolzen, 82
Bohrungen für die Schließbolzen, 84 ein Verriegelungsmechanismus.
Der Sicherheitsverschluß 16 bildet einen weiteren Teil des die
Stromleitungen 64 (Fig. 4) enthaltenden Stromkreises.
Der Außenring 70 besteht aus Metall und ist mit dem
Sicherheitsarmband 14 auf der in Fig. 5 links dargestellten Seite
fest verbunden. Auf der rechten Seite der Fig. 5 bildet der
Verriegelungsmechanismus 84 eine stabile Verbindung zwischen dem
Sicherheitsverschluß als Ganzem und dem Armband. Der
Verschlußkern 72 ist drehbar im Außenring 70 gelagert, kann
jedoch nur unter Einsatz des individuell für jeden einzelnen
Sicherheitsverschluß passenden Steckschlüssels in vorgegebene
Positionen gedreht werden. Dabei greift der Verschlußkern 72 mit
einem überstehenden Randansatz 71 in eine für diesen passende Nut
73 zwecks Führung während dieser Drehbewegung ein. Die
kreisförmige Spalte zwischen Außenring und Verschlußkern kann
zweckmäßigerweise gegen eine Verschmutzung von außen mit einer
geeigneten, aus Gründen einer besseren Übersichtlichkeit hier
nicht dargestellten Gummilippe abgeschlossen sein. Eine
Drehbewegung, um den Verriegelungsmechanismus 84 des Armbandes zu
lösen, kann jedoch nur dann stattfinden, wenn die Schließbolzen
80 diese Drehung nicht verhindern. Die Schließbolzen 80 stehen
unter dem Druck der Federn 78 und können, wenn die Druckzylinder
76 in geeigneter Weise nach unten gedrückt werden, sich radial
nach innen bewegen um an einer bestimmten Stelle an ihrem
Außenumfang stehend die Drehung zu ermöglichen. Dies ist der
Fall, wenn der in Fig. 6 dargestellte Spalt 77 mit dem Spalt 79
eine stetige und kontinuierliche Fortsetzungskreislinie bildet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Schließbolzen 80a-c
zweiteilig ausgebildet. Die beiden Bestandteile jedes stehen
unter dem Druck der Federn 78 miteinander jeweils über
Schleifkontakte in Kontakt.
Dies bringt den besonderen Vorteil mit sich das der
Sicherheitsverschluß nicht öffnet, wenn die Druckzylinder 76
mangels richtigen Werkzeugs zu tief eingedrückt werden.
In der Geschlossen-Stellung des Verschlusses 16 verläuft ein
Kontrollstrom, dessen abrupte Spannungsänderung als Triggersignal
für das Absenden einer Notrufsendung verwendet wird, von der
einen Hälfte des Armbandes über die Schließbolzen und die
Fortsetzung der Stromleitung 86 zu dem anderen Schließbolzen und
von dort weiter in die andere Hälfte des Armbandes. Im
ordnungsgemäß geöffneten Zustand des Sicherheitsverschlusses 14
wird der Stromkreis durch die Schließbolzen überbrückt und dann
auf der mit dem Sicherheitsverschluß befestigten Seite des
Armbandes wieder geschlossen und läuft auf der selben Seite des
Armbandes wieder zurück zum Gehäuse 12. Daher ist auch bei
geöffnetem Verschluß der Kontrollstromkreis geschlossen und es
wird kein Alarm ausgelöst. Dies ist schematisch in den Fig. 12
und 13 dargestellt, wobei Fig. 12 den geschlossenen Zustand und
Fig. 13 den geöffneten Zustand beschreibt. Wenn der
Sicherheitsverschluß in seine geöffnete Stellung gedreht ist, ist
der Verriegelungsmechanismus 84 entriegelt und der in Fig. 5
rechts dargestellte Teil des Verschlusses läßt sich von dem
entsprechenden Riegel des Armbandes lösen. Das Armband kann somit
vom Körper entfernt werden, ohne daß ein Alarm ausgelöst wird.
Ein Unbefugter kann dies jedoch nicht, weil er nicht über den
entsprechenden Steckschlüssel verfügt, mit dem es ihm gelingen
könnte, die Druckzylinder 76 gleichzeitig nach unten zu drücken,
und den Verschlußkern 72 gleichzeitig zu drehen.
Mit Bezug zu den Fig. 9, 10 und 11 wird die Kontaktierung der
Anschlüsse des Kontrollstromkreises während des befugten Öffnens
des Armbandes näher beschrieben.
In den Fig. 9-11 bezeichnet Bezugszeichen 90 jeweils einen
Schleifkontakt. Fig. 9 zeigt den Verschluß in geschlossener
Stellung, Fig. 10 in halbgeöffneter und Fig. 11 in vollständig
geöffneter Stellung. Während des gesamten Drehvorganges darf der
Stromfluß nicht unterbrochen werden, da dies sonst die
alarmauslösende Spannungsänderung verursachen würde. In Fig. 9
kommt der Strom aus Leitung 64 in den Schleifkontakt 90a,
durchläuft den Schließbolzen 80a und findet über den
Schleifkontakt 90b seinen Weg in die Fortsetzung 86 des
Stromkreises, durchquert dort den Verschlußkern und gelangt in
entsprechender Weise wie hier geschildert durch die
gegenüberliegende Seite des Sicherheitsverschlusses in den
gegenüberliegenden Teil des Armbandes und von dort zu seinem
Anschluß im Gehäuse 12.
In der halbgeöffneten Stellung aus Fig. 10 verläuft der Strom über
den Schleifkontakt 90a in den Außenteil des Schließbolzens 80a
und über den Schleifkontakt 90c in den Innenteil desselben
Schließbolzens und von dort wie oben geschildert über den
Schleifkontakt 90d zur Stromleitung 65 und von dort zurück zum
Anschluß im Gehäuse 12.
In der geöffneten Stellung von Fig. 11 verläuft der Strom über
den Schleifkontakt 90a durch den Außenteil des Schließbolzens 80a
über den Schleifkontakt 90c auf den Innenteil des Schließbolzens
80c, dann über den Schleifkontakt 90e in die Fortsetzungsleitung
86 und zurück über den Schleifkontakt 90b in den Innenteil des
Schließbolzens 80a weiter über den Schleifkontakt 90d wie oben
(Fig. 10) auf die Leitung 65.
Da die Schließbolzen über die Schleifkontakte zum teil
Stromführend sind müssen sie gegen ihre jeweilige Bohrung und je
nach Material auch gegen die Druckzylinder 76 elektrisch isoliert
sein. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist diese Isolierung in
den Zeichnungen nicht dargestellt.
Insbesondere kann der Entwurf der Schaltung auf vielerlei Weise
modifiziert werden und die beschriebenen Funktionseinheiten
können insbesondere räumlich anders integriert aufgeteilt werden.
Auch kann die Logikeinheit 28 mit weiteren Eingabeeinrichtungen
versehen sein, die von außen durch den Träger der
erfindungsgemäßen Vorrichtung betätigt werden können. Es könnten
beispielsweise mehrere Drucktasten am Außenring 70 angebracht
sein, die in einer bestimmten Reihenfolge gedrückt werden müssen,
um die Vorrichtung funktionsbereit zu machen. Ebenso könnte eine
andere Tastendrückkombination vorgesehen sein, um die Vorrichtung
außer Betrieb zu setzen. Diese Lösung böte sich insbesondere dann
an, wenn das Gerät für Erwachsene verwendet werden soll.
Eine weitere mögliche Erweiterung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung bestünde darin, den Signalsender zusätzlich mit einer
Körperfunktionsüberprüfung zu koppeln. Auf diese Weise könnte
beispielsweise der Puls, die Körpertemperatur oder die
Sauerstoffsättigung der Haut überwacht werden, wenn ein
entsprechender Sensor die dafür nötigen Eingangssignale an die
Logikeinheit 28 liefert. Diese müsste dann in entsprechender
Weise programmiert sein, um beim Überschreiten bestimmter Werte
der Eingangssignale einen Alarm auszulösen. Die in dem codierten
Notrufsignal enthaltenen Daten sind dann an den jeweiligen
Verwendungszweck der erfindungsgemäßen Vorrichtung angepaßt. Auf
diese Weise könnten Informationen über die Blutgruppe des
Menschen, über bestimmte Krankheiten oder Krankheitsbilder und
Medikamente in der Datenbank vorgehalten werden was im Notfall zu
einer raschen, effizienten Hilfe führen kann und die Diagnosezeit
am Notfallort erheblich verkürzt. Auch kann die Konzeption des
Notrufschalters an das Alter und das Verständnis des Kindes
angepaßt werden. Der Notrufschalter kann je nach Ausführungsart
unter einer getarnten Abdeckplatte liegen, die vor einer
Betätigung des Schalters zunächst zurückgeschoben werden muß.
Auch ist es denkbar, den Notrufschalter durch eine zusätzliche
Taste oder Tastenkombination zu aktivieren oder zu deaktivieren,
da ein Kleinkind den Sinn eines solchen Notrufschalters und das
Auslösen des Notruf in seiner Tragweite noch nicht versteht. Auch
für verwirrte Personen, die in regelmäßigen Abständen ärztliche
Hilfe benötigen, wäre der Einsatz eines solchen Systems sinnvoll,
damit eine lange Suche nach der Person vermieden werden kann.
Durch die Betätigung des Notrufschalters kann eine Person, wenn
sie in Not geraten ist, innerhalb weniger Sekunden geortet werden
und es kann schnell Hilfe herbeigeholt werden. Ein weiterer Vorteil
des Systems besteht darin, daß nur im Notfall der Sender
aktiviert wird, wodurch eine unnötige Strahlenbelastung am Träger
des Notrufsystems vermieden wird.
In einem weiteren modifizierten Ausführungsbeispiel enthält die
erfindungsgemäße Vorrichtung ein relativ großes Gehäuse 12 und
ist zweckmäßigerweise äußerlich auffällig gestaltet, so daß die
Vorrichtung von einem gewaltbereiten Dritten unmittelbar als
Notfallalarmierungsvorrichtung erkennbar ist, wodurch eine
abschreckende Wirkung auf den Dritten ausgeübt werden soll.
10
Notfallvorrichtung
12
Gehäuse für Sende- und Empfangsvorrichtung
14
Sicherheitsarmband
16
Sicherheitsverschluß
18
Öffnung individuelle Tiefe/Querschnitt
24
Sender
26
Notfallschalter
28
Logikeinheit reguliert Spannungsabfälle oder andere Ereignisse vorzugsweise
mit Festwertspeicher
32
Empfänger
34
Batterie für Sender
36
Batterie für Empfänger
40
Antenne
42
Leitungen
46
GSM Basisstation
48
Ortungseinrichtung
50
Rechenzentrum
52
Rettungsleitstelle
60
Ummantelung
62
Schenkel einer U-Förmigen Stahlspange als Antenne
64
Stromleitungen
70
Außenring
71
Randansatz
72
Verschlußkern
73
Nut
74
Abdeckplatte
75
Federn Druckzylinder
76
Druckzylinder
77
Spalt/Schließbolzen
78
Federn Schließbolzen
79
Spalt/Verschlußring und -kern
80
Schließbolzen a-c
82
Bohrungen für
80
84
Verigelungsmechanismus
86
Fortsetzung des Stromkreises
90
Schleifkontakte a-e
Claims (13)
1. Notfallalarmierungsvorrichtung zum Tragen am menschlichen
Körper, enthaltend eine Sendeeinrichtung (24), eine Einrichtung
(26, 28, 64) zum Aktivieren der Sendeeinrichtung (24), eine
Logikeinheit (28) mit Speicher zur Speicherung eines zu sendenden
Notfallcodes, wobei die Notfallalarmierungsvorrichtung zum
Aktivieren der Sendeeinrichtung (24) für ein von Dritten
unbemerktes Auslösen von Notrufsignalen eingerichtet ist, wobei
sie für ein Tragen an einer menschlichen Extremität eingerichtet
und insbesondere als Armbanduhr getarnt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß
die Einrichtung (26, 28, 64) zum Aktivieren der Sendeeinrichtung
(24) für eine automatische Aktivierung bei Gewalteinwirkung auf
ein die Notfallalarmierungsvorrichtung mit der sie tragenden
Person verbindendes Befestigungsmittel (14) eingerichtet ist.
2. Notfallalarmierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel (14) für die
Notfallalarmierungsvorrichtung (10) am Körperverschließbar und
gegen unbefugtes Entfernen gesichert eingerichtet ist.
3. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel
(14) einen Stromkreis aufweist, bei dessen Unterbrechung durch
Öffnen des Befestigungsmittels (14) ein Alarm auslösbar ist.
4. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel
einen Sicherheitsverschluß (16) aufweist, der Teil eines
Überwachungsstromkreises für die Alarmauslösung ist.
5. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsverschluß
(16) ringförmig aufgebaut ist, und zwei gegeneinander
verdrehbare Teile (70, 72) aufweist, durch deren Drehung eine
Geschlossen-Stellung und eine Offen-Stellung erreichbar sind.
6. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung des
Sicherheitsverschlusses (16) durch einen passenden Schlüssel
ermöglicht ist.
7. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Notfallalarmierungsvorrichtung darüber hinaus eine
Empfangseinrichtung (32) enthält, die für ein Zusammenwirken
mit der Sendeeinrichtung (24) derart eingerichtet ist, daß
diese nach dem Empfang eines Suchsignals Notrufsignale sendet.
8. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung
(26, 28, 64) zum Aktivieren der Sendeeinheit auf die
Überschreitung oder Unterschreitung bestimmter, von mit der
Einrichtung (26, 28, 64) zum Aktivieren der Sendeeinheit
verbundenen Sensoren enthält.
9. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (28) mit
einer automatischen Zeitsteuerung gekoppelt ist.
10. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sendebereitschaft der Sendeeinrichtung (24) durch Betätigung
von Eingabevorrichtungen aktiviert und deaktiviert werden kann.
11. Notfallalarmierungsvorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
im Verhältnis zu üblichen Armbanduhren große Baugröße hat.
12. Attrappe zum Vortäuschen des Vorhandenseins einer
Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie der Vorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche äußerlich ähnlich sieht, jedoch nicht
die vollständige Funktionalität der Vorrichtungen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche aufweist.
13. Sicherheitsverschluß (14) zur Verwendung für eine
Notfallalarmierungsvorrichtung (10) nach einem der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
er dafür eingerichtet ist, bei einem gewaltsamen Öffnen
automatisch die Abgabe von Notrufsignalen zu veranlassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129377 DE19829377C2 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Mobile Notfallalarmierungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129377 DE19829377C2 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Mobile Notfallalarmierungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829377A1 DE19829377A1 (de) | 2000-03-30 |
| DE19829377C2 true DE19829377C2 (de) | 2000-08-03 |
Family
ID=7872621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129377 Revoked DE19829377C2 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Mobile Notfallalarmierungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829377C2 (de) |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
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| DE20302327U1 (de) * | 2002-12-15 | 2003-04-24 | Kusche, Andrea, 02999 Lohsa | Mobiles Körperphon |
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| CN111986460A (zh) * | 2020-07-30 | 2020-11-24 | 华北电力大学(保定) | 基于加速度传感器的智能报警鞋垫 |
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|---|---|---|---|---|
| DE3917069A1 (de) * | 1989-05-26 | 1990-11-29 | Weimar Gabriele | Abschreckvorrichtung zur abschreckung einer unliebsamen person |
| DE9312460U1 (de) * | 1993-08-19 | 1994-12-15 | Siemens AG, 80333 München | Elektronische Anordnung zur Überwachung eines Zustandes eines oder mehrerer Gegenstände, z.B. einer Sache und/oder Person |
| DE19528616A1 (de) * | 1995-08-04 | 1997-02-06 | Daimler Benz Aerospace Ag | Verfahren zur Funkortung einer Mobilstation und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
-
1998
- 1998-07-01 DE DE1998129377 patent/DE19829377C2/de not_active Revoked
Patent Citations (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19829377A1 (de) | 2000-03-30 |
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