DE19829388A1 - Verfahren zur Herstellung einer Suppe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Suppe

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Abstract

Verfahren zur Herstellung einer Suppe, wobei vorgekochtes und von Knochen befreites Lammkopffleisch und Lammbeinfleisch in einem ersten Kochgefäß angebraten wird. Anschließend werden Erbsen und Wasser in das erste Kochgefäß gegeben und die wäßrige Mischung wird gekocht. Daraufhin wird eine Teilmenge Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in ein zweites Kochgefäß überführt. In die Teilmenge Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes werden Mehl, Eigelb und Joghurt eingerührt und dann wird der Inhalt des zweiten Kochgefäßes wieder in das erste Kochgefäß gefüllt. Anschließend wird in einem dritten Kochgefäß Tomatenmark und/oder Paprikamark angebraten und dann wird der Inhalt des dritten Kochgefäßes zum Inhalt des ersten Kochgefäßes gegeben. Die Suppe wird fernerhin unter Zusatz von Knoblauch zubereitet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Suppe. - Als wesentlicher Bestandteil ist in der erfin­ dungsgemäßen Suppe Lammfleisch enthalten.
Bei den aus der Praxis bekannten Verfahren zur Herstellung von Suppen, in denen Lammfleisch als wesentlicher Bestand­ teil enthalten ist, werden in der Regel Produkte erhalten, die insbesondere in geschmacklicher Hinsicht zu wünschen übrig lassen. Diese hergestellten Suppen weisen normaler­ weise einen unerwünschten mehr oder weniger strengen und teilweisen bitteren Lammgeschmack und/oder Stallgeschmack auf. Fernerhin lassen diese Suppen im Hinblick auf ihre Konservierbarkeit zu wünschen übrig. Entweder ist die Halt­ barkeitsdauer der konservierten Suppe relativ gering oder es müssen in unerwünschter Weise verhältnismäßig hohe Mengen an Konservierungsmitteln bzw. Haltbarkeitszusätzen verwendet werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzuge­ ben, mit dem eine Suppe mit Lammfleisch herstellbar ist, die einen unangenehmen und/oder bitteren Beigeschmack nicht aufweist und im Hinblick auf ihre Konservierfähigkeit gegenüber bekannten Suppen beachtlich verbessert ist.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Suppe, wobei vorgekoch­ tes und von Knochen befreites Lammkopffleisch und Lammbein­ fleisch in einem ersten Kochgefäß angebraten wird,
wobei anschließend Erbsen und Wasser in das erste Kochgefäß gegeben werden und die wäßrige Mischung gekocht wird,
wobei daraufhin eine Teilmenge Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in ein zweites Kochgefäß überführt wird und in die Teilmenge Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes Mehl, Eigelb und Joghurt eingerührt werden und wobei dann der Inhalt des zweiten Kochgefäßes wieder in das erste Koch­ gefäß gefüllt wird,
wobei anschließend in einem dritten Kochgefäß Tomatenmark und/oder Paprikamark angebraten wird und dann der Inhalt des dritten Kochgefäßes zum Inhalt des ersten Kochgefäßes gegeben wird
und wobei die Suppe fernerhin unter Zusatz von Knoblauch zubereitet wird. - Wenn nachfolgend der Begriff Lammfleisch verwendet wird, ist stets Lammkopffleisch und Lammbein­ fleisch gemeint. Lammkopffleisch meint in erster Linie und vorzugsweise Lammfleisch unmittelbar vom Lammkopf. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, daß alternativ oder zusätzlich Lammnackenfleisch verwendet wird. Der Begriff Lammkopffleisch umfaßt also auch Lammnackenfleisch. Der Begriff Lammbein meint vorzugsweise den Unterschenkel eines Lammbeines. Es versteht sich, daß Lammkopf und Lammbeine zunächst gehäutet und anschließend zweckmäßigerweise gewaschen werden.
Es versteht sich, daß das Lammfleisch auch in einem separa­ ten Kochgefäß angebraten werden kann und anschließend mit den Erbsen und dem Wasser in das erste Kochgefäß gegeben werden kann, um die wäßrige Mischung von Lammfleisch, Erbsen und Wasser zu kochen.
Nach bevorzugter Ausführungsform, der im Rahmen der Erfin­ dung besondere Bedeutung zukommt, wird Lammkopffleisch ein­ gesetzt, das Fleisch von den Lammohren und/oder der Lamm­ zunge umfaßt. Vorzugsweise wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen Suppe ein Lammkopf und zumindest ein Lammbein, bevorzugt vier Lammbeine (vorzugsweise jeweils nur die Unterschenkel), eingesetzt. Nach bevorzugter Aus­ führungsform wird das gehäutete Lammkopffleisch und/oder Lammbeinfleisch in Wasser vorgekocht. Vorzugsweise werden dabei ein Lammkopf und zumindest ein Lammbein, vorzugsweise vier Lammbeine in dem Wasser vorgekocht. Das gehäutete Lammfleisch wird dabei also zweckmäßigerweise mit den Knochen vorgekocht. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Lammkopf mit den Augen vorgekocht wird und die Augen erst nach dem Kochen von dem Lammfleisch entfernt werden. Beim Kochen ist das Lammfleisch bevorzugt mit Wasser (vorzugsweise ca. 8 cm) überdeckt. Zweckmäßigerweise wird der während des Kochens des Lammfleisches entstehende Schaum von der Wasseroberfläche möglichst weitgehend ent­ fernt. Nach bevorzugter Ausführungsform der im Rahmen der Erfindung besondere Bedeutung zukommt, werden dem Wasser zum Vorkochen des rohen Lammfleisches Zitronenstücke zuge­ fügt. Zweckmäßigerweise werden die Zitronenstücke während des Kochens zugegeben. Vorzugsweise werden bei Einsatz von jeweils 2 kg bis 4 kg des gehäuteten rohen Lammfleisches mit (Knochen) 75 g bis 300 g Zitronenstücke zugefügt. Zweckmäßigerweise werden als Zitronenstücke Zitronenachtel eingesetzt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß bei dem angegebenen Gewicht des rohen Lammfleisches 4 bis 12 Zitronenachtel zugesetzt werden. Das Lammfleisch wird zweckmäßigerweise 30 Minuten bis 45 Minuten vorgekocht. Nach dem Vorkochen wird das Lammfleisch von den Knochen des Lammkopfes bzw. der Lammbeine entfernt und der weiteren Verwendung zugeführt. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung beträgt das Gewichtsverhältnis des Lammkopf­ fleisches zum Lammbeinfleisch 2 : 1 bis 7 : 1, vorzugsweise 3 : 1 bis 6 : 1 bezogen auf das vorgekochte und von Knochen befreite Lammfleisch.
Das vorgekochte und von Knochen befreite Lammfleisch wird anschließend in dem ersten Kochgefäß mit Lammfett und/oder Speiseöl leicht angebraten. Vorzugsweise wird hierbei Lamm­ fett eingesetzt, das von den inneren Organgen des Lamms stammt. Nach dem Anbraten wird Wasser in das erste Koch­ gefäß gegeben. Bei einem Einsatz von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches werden bevorzugt 150 bis 250 Gewichtsteile Wasser, vorzugsweise 175 bis 225 Gewichtsteile Wasser in das erste Kochgefäß gefüllt. Außerdem werden Erbsen, bevorzugt vorgekochte Erbsen, in das erste Kochgefäß gegeben. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Erbsen zusammen mit dem rohen Lammfleisch vorgekocht werden. Zweckmäßigerweise werden Kichererbsen verwendet. Nach bevorzugter Ausfüh­ rungsform der Erfindung werden bei einem Einsatz von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise von 45 bis 65 Gewichts­ teilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 10 bis 30 Gewichtsteile, vorzugsweise 15 bis 25 Gewichtsteile Erbsen in das erste Kochgefäß gegeben. Bevorzugt werden bei einem Einsatz von 45 bis 65 Gewichtsteilen, vorzugsweise von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 17,5 bis 22,5 Gewichtsteile Erbsen beigegeben. Die Gewichtsangaben für Erbsen bzw. Kichererbsen beziehen sich auf nicht vorgekochte Erbsen bzw. Kichererbsen mit Haut. Die Erbsenhaut löst sich jedoch weitgehend beim Vorkochen der Erbsen/Kichererbsen ab. Bevorzugt werden von ihrer Haut befreite oder im wesent­ lichen von ihrer Haut befreite Erbsen/Kichererbsen in dem ersten Kochgefäß eingesetzt. - Fernerhin werden in das erste Kochgefäß vorzugsweise Lorbeerblätter gegeben. Bevor­ zugt werden hier 0,2 bis 0,8 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 0,4 bis 0,6 Gewichtsteile Lorbeerblätter (bezogen auf die vorstehend angegebene Lammfleischmenge) verwendet. Zweck­ mäßigerweise werden 5 bis 7 getrocknete Lorbeerblätter zugegeben. Die Mischung in dem ersten Kochgefäß, die Wasser, Lammfleisch und Erbsen, vorzugsweise auch Lorbeerblätter, enthält, wird zweckmäßigerweise 20 Minuten bis 45 Minuten, bevorzugt 30 Minuten bis 35 Minuten gekocht.
Anschließend wird eine Teilmenge Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in ein zweites Kochgefäß überführt. Nach bevor­ zugter Ausführungsform der Erfindung wird dabei eine Teil­ menge von 15 bis 50 Gewichtsteilen, vorzugsweise 25 bis 45 Gewichtsteilen Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in das zweite Kochgefäß überführt. Nach bevorzugter Ausführungs­ form, der im Rahmen der Erfindung besondere Bedeutung zukommt, werden bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 4 bis 10 Gewichtsteile, vorzugsweise 5, 5 bis 8,5 Gewichtsteile Mehl sowie 4 bis 11 Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eigelb und 10 bis 40 Gewichtsteile, vorzugsweise 15 bis 35 Gewichtsteile Joghurt in die Flüssigkeit des zweiten Koch­ gefäßes eingerührt. Sehr bevorzugt werden 6 bis 8 Gewichts­ teile Mehl eingerührt und sehr bevorzugt werden 6,5 bis 8,5 Gewichtsteile Eigelb eingesetzt. Nach besonders bevorzugter Ausführungsform werden 20 bis 30 Gewichtsteile Joghurt ein­ gerührt. Vorzugsweise handelt es sich um Vollmilch-Joghurt, hergestellt aus normaler Vollmilch. Nach einer Ausführungs­ form der Erfindung können bezüglich der oben zu Joghurt angegebenen Gewichtsteile auch Joghurt und/oder Sahne und/oder Milch eingesetzt werden. - Nach bevorzugter Aus­ führungsform der Erfindung werden bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 1 bis 3 Gewichtsteile, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 Gewichtsteile Zitronensaft in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt. Der Zitronensaft stammt zweckmäßigerweise von einer ausgepreßten Zitrone. Vorzugsweise werden bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugs­ weise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befrei­ ten Lammfleisches 1 bis 3 Gewichtsteile, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 Gewichtsteile Speisesalz in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt. Bevorzugt handelt es sich um jodiertes Speisesalz. - Vorzugsweise werden bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugs­ weise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befrei­ ten Lammfleisches 0,2 bis 1 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,3 bis 0,7 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 0,4 bis 0,6 Gewichts­ teile getrocknete Minze in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt. Zweckmäßigerweise handelt es sich um Pfefferminze und wird bevorzugt getrocknetes Pfeffer­ minzpulver eingesetzt. Es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung, gehackte bzw. zerkleinerte frische Minze zu ver­ wenden und dabei bevorzugt 0,5 bis 2,5 Gewichtsteile der Minze einzusetzen.
Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung werden also in das zweite Kochgefäß Mehl, Eigelb, Zitronensaft, Speise­ salz, Joghurt und Minze eingerührt. Das Einrühren wird zweckmäßigerweise mit einem Schneebesen durchgeführt. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, daß das zweite Koch­ gefäß während des Einrührens und/oder nach dem Einrühren erhitzt wird. Anschließend wird der Inhalt des zweiten Kochgefäßes vorzugsweise langsam in das erste Kochgefäß eingerührt. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung wird das erste Kochgefäß anschließend noch 2 Minuten bis 10 Minuten, vorzugsweise 3 Minuten bis 5 Minuten, erhitzt.
Nach bevorzugter Ausführungsform, der im Rahmen der Erfin­ dung besondere Bedeutung zukommt, werden bei einer einge­ setzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches der Suppe 1 bis 4 Gewichtsteile, vorzugsweise 1 bis 3 Gewichtsteile Knoblauchzehen zugesetzt. Zweckmäßi­ gerweise werden die Knoblauchzehen zerkleinert und bevor­ zugt fein geschnitten. Es liegt auch im Rahmen der Erfin­ dung, der Suppe eine entsprechende Menge Knoblauchpulver zuzusetzen. Vorzugsweise wird der Knoblauch dem Inhalt des ersten Kochgefäßes erst zugesetzt, nachdem der Inhalt des zweiten Kochgefäßes in das erste Kochgefäß gefüllt wurde. Bevorzugt wird der Knoblauch in das erste Kochgefäß gege­ ben, nachdem das Erhitzen des ersten Kochgefäßes beendet wurde.
Anschließend wird in dem dritten Kochgefäß Tomatenmark und/oder Paprikamark angebraten. Das Anbraten erfolgt vor­ zugsweise in Speiseöl, wobei bevorzugt lediglich leicht angebraten wird. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das zweite Kochgefäß auch als drittes Kochgefäß eingesetzt werden kann. Nach bevorzugter Ausführungsform, der im Rahmen der Erfindung besondere Bedeutung zukommt, werden bei einem Einsatz von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugs­ weise 45 bis 65 Gewichtsteilen, sehr bevorzugt von 45 bis 55 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befrei­ ten Lammfleisches 1,5 bis 6 Gewichtsteile, vorzugsweise 2 bis 4, 5 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 3 bis 4 Gewichtsteile Tomatenmark und/oder Paprikamark in dem dritten Kochgefäß angebraten. Vorzugsweise werden Tomatenmark und Paprikamark eingesetzt. Zweckmäßigerweise werden dabei 1 bis 3 Gewichtsteile, bevorzugt 1,5 bis 2,5 Gewichtsteile Tomaten­ mark verwendet. Vorzugsweise werden dabei fernerhin 0,5 bis 3 Gewichtsteile, bevorzugt 1 bis 2,5 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 1 bis 2 Gewichtsteile Paprikamark eingesetzt. Zweckmäßigerweise wird der Mischung in dem dritten Koch­ gefäß zusätzlich Paprikapulver, vorzugsweise rotes Paprika­ pulver zugesetzt. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß zu der Mischung in dem dritten Kochgefäß zusätzlich 0,5 bis 2 Gewichtsteile, bevorzugt 0,5 bis 1,5 Gewichtsteile Paprika­ pulver gegeben werden. Vorzugsweise wird rosenscharfes Paprikapulver und/oder mittelscharfes Paprikapulver einge­ setzt. Nach dem Anbraten der Mischung in dem dritten Kochgefäß kann der Inhalt des dritten Kochgefäßes zu dem Inhalt des ersten Kochgefäßes gegeben werden. Wenn die Suppe statt der Konservierung für den unmittelbaren Verzehr bestimmt ist, liegt es auch im Rahmen der Erfindung, den Inhalt des ersten Kochgefäßes portionsweise aufzuteilen und dann den Inhalt des dritten Kochgefäßes als Sauce über die Portionen zu verteilen.
Bei der erfindungsgemäßen Suppe handelt es sich um eine konservierfähige Suppe, die sich also insbesondere zur Konservierung eignet. Vorzugsweise wird für die Konservie­ rung der Inhalt des ersten Kochgefäßes mit dem Inhalt des dritten Kochgefäßes gemischt und die Mischung in Konserven­ gefäße, insbesondere Konservendosen, abgefüllt. Die erfin­ dungsgemäße Suppe wird dabei vorzugsweise in Konserven­ gefäße, insbesondere Konservendosen, mit einem Fassungsvermögen von 850 ml oder einem Fassungsvermögen von 5000 ml abgefüllt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß ein durch das Lammfleisch erzeugter unangenehmer und bitterer Beige­ schmack vermieden bzw. vollständig eliminiert werden kann, wenn die erfindungsgemäße Rezeptur eingehalten wird. Fernerhin ist die erfindungsgemäß hergestellte Suppe über­ raschenderweise hervorragend zur Konservierung geeignet. Es hat sich gezeigt, daß lediglich verhältnismäßig geringe Mengen an Konservierungsstoffen zugesetzt werden müssen und die entsprechenden Konserven nichtsdestoweniger relativ lange haltbar sind. Zur Erzielung der obengenannten Vor­ teile der Suppe ist die Einhaltung der erfindungsgemäßen Rezeptur maßgeblich. Besondere Bedeutung kommt hier in Kombination mit den übrigen Merkmalen dem Merkmal zu, wonach Lammfleisch vom Lammkopf im Rahmen des erfindungs­ gemäßen Verfahrens verwendet wird. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn auch Fleisch von der Lammzunge und/oder von den Lammohren als Lammfleisch eingesetzt wird. Besondere Bedeutung kommt auch der Kombination der Mischung in dem zweiten Kochgefäß zu, welche Mischung Joghurt, Mehl und Eigelb enthält. Ein besonders vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung der Suppe liegt vor, wenn in dieser Mischung zusätzlich Zitronensaft und/oder getrocknete Minze eingesetzt werden. Weiterhin werden auch dadurch die geschilderten vorteilhaften Eigenschaften erreicht, daß in dem dritten Kochgefäß Tomatenmark und/oder Paprikamark verwendet werden. Fernerhin kommt der erfindungsgemäßen Ausführungsform besondere vorteilhafte Bedeutung zu, wonach die Mischung in dem dritten Kochgefäß in Speiseöl leicht angebraten wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungs­ beispielen näher erläutert. Im Ausführungsbeispiel 1 werden Gewichtsbereiche bzw. Mengenbereiche für die erfindungs­ gemäßen Zutaten angegeben. Das Ausführungsbeispiel 2 enthält dagegen konkrete Gewichtsangaben bzw. Mengenangaben für die einzelnen Zutaten.
Ausführungsbeispiel 1
Ein Lammkopf sowie vier Lammbeine (Unterschenkel) werden gehäutet und anschließend mit Wasser gewaschen. Anschließend werden Lammkopf und Lammbeine in einem großen Topf in Wasser gekocht. Dabei überdeckt das Wasser zweck­ mäßigerweise das Lammfleisch. Während des Kochens wird der entstehende Schaum von der Wasseroberfläche möglichst weit­ gehend entfernt. Eine ganze Zitrone wird in Zitronenachtel geschnitten und in das kochende Wasser gegeben. Nach einer Kochzeit von ca. 30 bis 45 Minuten werden Lammkopf und Lammbeine aus dem Topf geholt und das Lammfleisch wird von den Knochen entfernt. Dabei ergeben sich 300 g bis 550 g gekochtes Lammkopffleisch und 100 g bis 150 g gekochtes Lammbeinfleisch. Das vorgekochte und von Knochen entfernte Lammfleisch wird anschließend in einem ersten Kochgefäß vorzugsweise in Lammfett leicht angebraten. Anschließend werden 1,5 bis 2,5 Liter Wasser, vorzugsweise 1,75 bis 2,25 Liter Wasser in das erste Kochgefäß gegeben. Daraufhin werden vorgekochte Erbsen in das erste Kochgefäß gefüllt. Vorzugsweise werden 100 bis 300 g Erbsen, bevorzugt 150 bis 250 g Erbsen (Gewichtsangaben bezogen auf nicht vorgekochte Erbsen mit Haut) eingesetzt. Zweckmäßigerweise handelt es sich um vorgekochte Kichererbsen. Vorzugsweise werden auch 3 bis 7 g Lorbeerblätter in das erste Kochgefäß gegeben. Die wäßrige Mischung wird anschließend 30 Minuten bis 35 Minuten gekocht.
Daraufhin werden 150 bis 500 ml, vorzugsweise 250 bis 450 ml Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in ein zweites Kochgefäß überführt. In die Teilmenge Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes werden 45 bis 100 g, vorzugsweise 55 bis 85 g Mehl sowie 40 bis 100 g Eigelb (bzw. Eigelb von 1 bis 5, vorzugsweise von 2 bis 4 Eiern) und 100 bis 400 g, vorzugsweise 150 bis 350 g Joghurt eingerührt. Außerdem werden in das zweite Kochgefäß 10 bis 30 ml, vorzugsweise 15 bis 25 ml Zitronensaft eingerührt. Fernerhin werden in das zweite Kochgefäß 10 bis 30 g, vorzugsweise 15 bis 25 g Speisesalz gegeben. Zudem werden 2 bis 10 g, vorzugsweise 3 bis 7 g, sehr bevorzugt 4 bis 6 g getrocknete Minze in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt. Danach wird der Inhalt des zweiten Kochgefäßes langsam in das erste Kochgefäß eingerührt. Anschließend wird der Inhalt des ersten Kochgefäßes 3 Minuten bis 5 Minuten gekocht. Nach Beenden der Erhitzung des ersten Kochgefäßes werden der Suppe 10 bis 40 g Knoblauchzehen (bzw. Knoblauch in Form von 2 bis 6, vorzugsweise 3 bis 5, sehr bevorzugt 4 Knoblauchzehen) zugesetzt. Dabei handelt es sich um fein geschnittene Knoblauchzehen.
In einem dritten Kochgefäß wird eine Mischung von 10 bis 30 g, vorzugsweise 15 bis 25 g Tomatenmark und 5 bis 30 g, vorzugsweise 10 bis 25 g, sehr bevorzugt 10 bis 20 g Paprikamark sowie von 5 bis 20 g, vorzugsweise 5 bis 15 g Paprikapulver in Speiseöl leicht angebraten. Bei dem Paprikapulver handelt es sich um rotes Paprikapulver. Die Bratzeit beträgt 2 Minuten bis 3 Minuten. Daraufhin wird der Inhalt des dritten Kochgefäßes zu dem Inhalt des ersten Kochgefäßes gegeben.
Ausführungsbeispiel 2
Es wird wie im Ausführungsbeispiel 1 verfahren. Dabei werden die einzelnen Zutaten in den folgenden Mengen zuge­ setzt:
Vorgekochtes und von Knochen 420 g
befreites Lammkopffleisch:@ Vorgekochtes und von Knochen 100 g
befreites Lammbeinfleisch:@ Mehl: 70 g
Eigelb: 75 g
Joghurt: 250 g
Zitronensaft: 20 ml
Jodiertes Speisesalz: 20 g
Pfefferminzpulver: 5 g
Knoblauchzehen: 20 g
Tomatenmark: 20 g
Paprikamark: 15 g
Rotes Paprikapulver: 10 g
Kichererbsen (nicht vorgekocht, mit Haut): 200 g
Wasser für das erste Kochgefäß: 2 l
Lorbeerblätter: 5 g

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung einer Suppe, wobei vorgekoch­ tes und von Knochen befreites Lammkopffleisch und Lammbein­ fleisch in einem ersten Kochgefäß angebraten wird,
wobei anschließend Erbsen und Wasser in das erste Kochgefäß gegeben werden und die wäßrige Mischung gekocht wird,
wobei daraufhin eine Teilmenge Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in ein zweites Kochgefäß überführt wird und in die Teilmenge Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes Mehl, Eigelb und Joghurt eingerührt werden und wobei dann der Inhalt des zweiten Kochgefäßes wieder in das erste Koch­ gefäß gefüllt wird,
wobei anschließend in einem dritten Kochgefäß Tomatenmark und/oder Paprikamark angebraten wird und dann der Inhalt des dritten Kochgefäßes zum Inhalt des ersten Kochgefäßes gegeben wird
und wobei die Suppe fernerhin unter Zusatz von Knoblauch zubereitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Lammkopffleisch einge­ setzt wird, das Fleisch von den Lammohren und/oder der Lammzunge umfaßt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das gehäutete rohe Lammkopffleisch und/oder Lammbeinfleisch in Wasser vorgekocht wird, in welches Wasser Zitronenstücke gegeben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Gewichtsverhältnis des Lammkopffleisches zum Lammbein­ fleisch 2 : 1 bis 7 : 1, vorzugsweise 3 : 1 bis 6 : 1 bezo­ gen auf das vorgekochte und von Knochen befreite Lamm­ fleisch, beträgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei bei einem Einsatz von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vorzugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 10 bis 30 Gewichtsteile, vorzugs­ weise 15 bis 25 Gewichtsteile Erbsen in das erste Kochgefäß gegeben werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei eine Teilmenge von 15 bis 50 Gewichtsteilen, vorzugsweise 25 bis 45 Gewichtsteilen Flüssigkeit aus dem ersten Kochgefäß in das zweite Kochgefäß überführt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vor­ zugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 4 bis 10 Gewichtsteile, vorzugsweise 5,5 bis 8,5 Gewichtsteile Mehl sowie 4 bis 11 Gewichtsteile, vorzugsweise 5 bis 10 Gewichtsteile Eigelb und 10 bis 40 Gewichtsteile, vorzugsweise 15 bis 35 Gewichtsteile Joghurt in die Flüssigkeit des zweiten Koch­ gefäßes eingerührt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vor­ zugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 1 bis 3 Gewichtsteile, vor­ zugsweise 1,5 bis 2,5 Gewichtsteile Zitronensaft in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vor­ zugsweise 45 bis 65 Gewichtsteile des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 0,2 bis 1 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,3 bis 0,7 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 0,4 bis 0,6 Gewichtsteile getrocknete Minze in die Flüssigkeit des zweiten Kochgefäßes eingerührt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vor­ zugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und von Knochen befreiten Lammfleisches 1 bis 4 Gewichtsteile, vor­ zugsweise 1 bis 3 Gewichtsteile Knoblauchzehen zugesetzt werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei bei einer eingesetzten Menge von 40 bis 70 Gewichtsteilen, vor­ zugsweise 45 bis 65 Gewichtsteilen des vorgekochten und Knochen befreiten Lammfleisches 1,5 bis 5 Gewichtsteile, vorzugsweise 2 bis 4,5 Gewichtsteile, sehr bevorzugt 3 bis 4 Gewichtsteile Tomatenmark und/oder Paprikamark in dem dritten Kochgefäß angebraten werden.
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