DE19829579A1 - Farbvariable Tennisfeldlinie - Google Patents

Farbvariable Tennisfeldlinie

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Gilbert Duong
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/065Line markings, e.g. tapes; Methods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Bei der farbvariablen Tennisfeldlinie sind an einer Basisschicht elastische Fasern bzw. Lamellen befestigt. Diese Fasern bzw. Lamellen weisen eine verzögerte elastische Rückstellung auf und bestehen aus zwei Teilen, wobei die gleich gefärbten basisfernen Teile eine von den gleich gefärbten basisnahen Teilen andere Farbe aufweisen. Weiterhin stehen die Fasern bzw. Lamellen so dicht aneinander, sowie sind die basisfernen Teile der Fasern bzw. Lamellen kopfartig verdickt, so daß im getreckten Zustand der Fasern bzw. Lamellen nur die Farbe der basisfernen Teile nach außen erscheint. Den basisfernen Teilen liegt außerdem eine transparente Schutzschicht auf. Ein Ballabdruck wird nach Wegbiegen der Fasern bzw. Lamellen durch das Erscheinen der Farbe der basisnahen Teile angezeigt. DOLLAR A Die farbvariable Tennisfeldlinie läßt bei Tennisspielen Tennisballabdrücke auf ihr ohne zusätzliche Hilfsmittel deutlich erkennen.

Description

Tennisfelder werden in der Regel durch Linien begrenzt. Die bisher angewendeten Tennisfeldlinien haben jedoch den Nachteil, daß sie ohne zusätzliche Hilfsmittel den Abdruck eines Tennisballs im Verlauf eines Tennisspiels nicht erkennen lassen.
Der im folgenden dargestellten Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf Tennisfeldli­ nien ohne zusätzliche Hilfsmittel den Abdruck eines Tennisballs für einen bestimmten Zeitraum optisch anzuzeigen und anschließend wieder zu entfernen. Zur Lösung des Problems werden zunächst Tennisfeldlinien herangezogen, bei denen an einer dem Boden aufliegenden Basisschicht elastische Fasern bzw. Lamellen befestigt sind. Diese Fasern bzw. Lamellen stellen sich nun gemaß Anspruch 1 nach dem Abbiegen nicht sofort, sondern nach einer bestimmten Zeitdauer mit Verzögerung zurück; außerdem bestehen sie jeweils aus einem basisfernen und einem basisnahen Teil. Hiebei weisen die basisfer­ nen, untereinander gleichfarbigen Teile eine von den basisnahen, untereinander gleich­ farbigen Teilen unterschiedliche Farbe auf.
Hierdurch wird erreicht, daß wenn im Bereich eines Tennisballabdrucks die Fasern bzw. Lamellen abgebogen werden, der Abdruck durch die erscheinende Farbe der jetzt freilie­ genden basisnahen Teile deutlich erkennbar wird. Der Abdruck wird hierbei von den gestreckten, elastischen Fasern bzw. Lamellen begrenzt, von denen die einheitliche Farbe der basisfernen Teile sichtbar ist Strecken sich im Bereich des Ballabdrucks nach einer bestimmten Zeit die Fasern bzw. Lamellen wieder, erscheint die Tennisfeldlinie hier wieder in einheitlicher Farbe und ist wieder bereit, einen gegebenenfalls folgenden Ballabdruck anzuzeigen.
Nach Anspruch 2 stehen die Fasern bzw. Lamellen so dicht aneinander so daß im gestreckten Zustand nur die Farbe der basisfernen Teile sichtbar ist. Gemäß Anspruch 3 ist der basisferne Teil der Fasern bzw. Lamellen kopfartig verdickt. Dem Anspruch 4 zufolge weist die Basisschicht die gleiche Farbe wie die basisnahen Teile auf. Die An­ sprüche 2 bis 4 sind für eindeutige Entscheidungen über Ballabdrucke im Verlauf von Tennisspielen ein wesentlicher Vorteil.
Mach Anspruch 5 liegt den basisfernen Teilen der Fasern bzw. Lamellen eine transparente Schicht auf. Diese Schicht ist gegebenenfalls indirekt über die Fasern bzw. Lamellen und/oder direkt mit der Basisschicht verbunden und somit an Ort und Stelle befestigt. Die wesentlichen Vorteile von Anspruch 5 sind darin zu sehen, daß einerseits durch die transparente Schicht die Zwischenräume zwischen den Fasern bzw. Lamellen vor dem Eindringen von Staub oder Sand geschützt werden. Andererseits läßt sich über diese Schicht, die gegebenenfalls elastisch oder nicht elastisch oder elastisch mit verzögerter Rückstellung ist und die die mechanischen Kräfte eines Tennisballabdrucks auf die Fasern bzw. Lamellen überträgt, durch ihre Materialeigenschaften und Ausmaße, die Zeitdauer der Rückstellung der weggebogenen Fasern bzw. Lamellen steuern. Gemäß den An­ sprüchen 6 und 7 wird die Zeitdauer der elastischen Rückstellung der abgebogenen Fasern bzw. Lamellen durch die Materialbeschaffenheit und Ausmaße der aufliegenden trans­ parenten Schicht und/oder der Fasern bzw. Lamellen bestimmt.
Die Ansprüche 8 bis 14 ziehen die Merkmale der Ansprüche 1 bis 7 auch für Bodenbelä­ ge heran, mit denen zum Beispiel auf dem Tennishartplatz-Sektor ein komplettes Tennis­ feld oder auch Felder bzw. Linien anderer Sportarten belegt werden können. Hierdurch werden auch Ballabdrücke außerhalb der Linien eindeutig angezeigt. Nach den An­ sprüchen 15 und 16 lassen sich unterschiedliche Abschnitte des Bodenbelags zu ver­ schiedenen Mustern innerhalb der Schichten der basisnahen und/oder der basisfernen Teile und/oder der Basisschichten zusammensetzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen Fig. 1 und 2 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Hierbei stellen beide Zeichnungen starke Vergrößerungen dar, wobei die Tennisfeldlinie ausschnittsweise schematisch und im Querschnitt gezeichnet ist. An der Basisschicht 1 sind elastische Lamellen befestigt. Die in Fig. 1 sämtlich gestreckten Lamellen bestehen jeweils aus einem schwarzgefärbten basisnahen und einem weißgefärbten basisfernen Teil 2, 3. Dabei stehen die Lamellen so dicht aneinander und sind außerdem die basisfernen Teile 3 kopfartig verdickt, so daß im gestreckten Zustand der Lamellen nur die weiße Farbe der basisfernen Teile nach außen erscheint. Weiterhin liegt den basisfernen Teilen eine transparente Schicht 4 aufs die nur mit der Basisschicht 1 verbunden ist (Verbindung in Figur nicht gezeichnet). Das un­ mittelbar folgende Ergebnis eines Ballabdrucks zeigt Fig. 2. Hier sind im Bereich des Abdrucks die transparente Schicht 4 eingedrückt und als Folge die Lamellen abgebogen, außerhalb des Abdruckbereichs jedoch weiterhin gestreckt. Hierdurch liegen im Bereich des Abdrucks die basisnahen Teile der Lamellen frei. Dies bewirkt, daß hier die schwarze Farbe der basisnahen Teile nach außen wirkt und zu diesem Zeitpunkt den Ballabdruck eindeutig erkennen läßt. Nach einem bestimmten Zeitraum strecken sich die vorher abgebogenen Lamellen gegen den Widerstand der anliegenden transparenten Schicht wieder vollständig, so daß in diesem Bereich wieder der ursprungliche Zustand wie in Fig. 1 hergestellt ist und hier wieder ein neuer Ballabdruck angezeigt werden kann.

Claims (17)

1. Farbvariable Tennisfeldlinie, bei der an einer Basisschicht (1) elastische Fasern bzw. Lamellen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß sich die Fasern bzw. Lamellen nicht sofort nach dem Abbiegen, sondern nach einer bestimmten Zeitdauer mit Verzögerung elastisch zurückstellen
  • - daß die Fasern bzw. Lamellen jeweils aus einem basisfernen und einem basisnahen Teil (3, 2) bestehen
  • - daß die basisfernen Teile (3) der Fasern bzw. Lamellen eine gleiche Farbe aufweisen,
  • - daß die basisnahen Teile (2) der Fasern bzw. Lamellen eine gleiche Farbe aufweisen
  • - und daß die basisfernen Teile eine von den basisnahen Teilen unterschiedliche Farbe aufweisen.
2. Farbvariable Tennisfeldlinie nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern bzw. Lamellen so dicht aneinander stehen, so daß bei gestreckten Fasern bzw. Lamellen nur die Farbe der basisfernen Teile (3) der Fasern bzw. Lamellen sichtbar ist.
3. Farbvariable Tennisfeldlinie nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die basisfernen Teile (3) der Fasern bzw. Lamellen kopfartig verdickt sind.
4. Farbvariable Tennisfeldlinie nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht (1) die gleiche Farbe wie die basisnahen Teile (2) der Fasern bzw. Lamellen aufweist.
5. Farbvariable Tennisfeldlinie nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den basisfernen Teilen (3) der Fasern bzw. Lamellen eine transparente Schicht (4), die mechanische Kräfte auf die darunterliegenden Fasern bzw. Lamellen überträgt, aufliegt und an Ort und Stelle befestigt ist.
6. Farbvariable Tennisfeldlinie nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer der verzögerten elastischen Rückstellung der Fasern bzw. Lamellen durch die Materialbeschaffenheit und Ausmaße der transparenten Schicht (4) nach Anspruch 5 bestimmt wird.
7. Farbvariable Tennisfeldlinie nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer der verzögerten elastischen Rückstellung der Fasern bzw. Lamellen durch die Materialbeschaffenheit und Ausmaße der Fasern bzw. Lamellen bestimmt wird.
8. Farbvariabler Bodenbelag, bei dem an einer Basisschicht elastische Fasern bzw. Lamellen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß sich die Fasern bzw. Lamellen nicht sofort nach dem Abbiegen, sondern nach einer bestimmten Zeitdauer mit Verzögerung elastisch zurückstellen
  • - daß die Fasern bzw. Lamellen jeweils aus einem basisfernen und einem basisnahen Teil bestehen
  • - daß die basisfernen Teile der Fasern bzw. Lamellen eine gleiche Farbe aufweisen,
  • - daß die basisnahen Teile der Fasern bzw. Lamellen eine gleiche Farbe aufweisen
  • - und daß die basisfernen Teile eine von den basisnahen Teilen unterschiedliche Farbe aufweisen.
9. Farbvariabler Bodenbelag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern bzw. Lamellen so dicht aneinander stehen, so daß bei gestreckten Fasern bzw. Lamellen nur die Farbe der basisfernen Teile der Fasern bzw. Lamellen sichtbar ist.
10. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die basisfernen Teile der Fasern bzw. Lamellen kopfartig verdickt sind.
11. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschicht die gleiche Farbe wie die basisnahen Teile der Fasern bzw. Lamellen
aufweist
12. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß den basisfernen Teilen der Fasern bzw. Lamellen eine transparente Schicht, die mechanische Kräfte auf die darunterliegenden Fasern bzw. Lamellen überträgt, aufliegt und an Ort und Stelle befestigt ist.
13. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer der verzögerten elastischen Rückstellung der Fasern bzw. Lamellen durch die Materialbeschaffenheit und Ausmaße der transparenten Schicht nach Anspruch 12 bestimmt wird.
14. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitdauer der verzögerten elastischen Rückstellung der Fasern bzw. Lamellen durch die Materialbeschaffenheit und Ausmaße der Fasern bzw. Lamellen bestimmt wird.
15. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er aus unterschiedlichen Abschnitten des Bodenbelags nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 14 zusammengesetzt ist.
16. Farbvariabler Bodenbelag nach mindestens einem der Ansprüche 8 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Abschnitten nach Anspruch 15 die Farben der basisnahen Teile untereinander und/oder die Farben der basisfernen Teile untereinander und/oder die Farben der Basisschicht untereinander unterscheiden.
DE1998129579 1998-07-02 1998-07-02 Farbvariable Tennisfeldlinie Withdrawn DE19829579A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652557A1 (de) * 1975-11-18 1977-06-02 Haas Jun Spielflaechen-schichtanordnung fuer athletische spiele, wie tennis

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DE2652557A1 (de) * 1975-11-18 1977-06-02 Haas Jun Spielflaechen-schichtanordnung fuer athletische spiele, wie tennis

Non-Patent Citations (1)

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JP 07068002 A.,In: Patent Abstracts of Japan *

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