DE19829790A1 - Pulverlack - Google Patents
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Abstract
Pulverlack, d. h. Masse aus pulverförmigen Lackpartikeln, die an einem Substrat anlagerbar und insbesondere thermisch zu einer Lackierung erschmelzbar und erhärtbar sind, bei dem die Lackpartikel zumindest teilweise einen Anteil eines darin fixierten und dispers verteilten Korrosionsschutzmittels enthalten.
Description
Die Erfindung betrifft einen Pulverlack, d. h. eine Masse aus
pulverförmigen Lackpartikeln, die an einem Substrat anlagerbar
und insbesondere thermisch zu einer Lackierung erschmelzbar und
erhärtbar sind, sowie eine Pulverlackbeschichtung, d. h. eine
Lackierung, hergestellt aus einem derartigen Pulverlack.
Pulverlacke sind bei Umgebungstemperatur trockene Systeme ohne
flüchtige Bestandteile, die aus einem Bindemittel und darin
enthaltenen nicht-flüchtigen Bestandteilen, d. h. Farbstoffen
oder Pigmenten und weiterhin Füllstoffen und Hilfsstoffen, be
stehen. Die Herstellung solcher Pulverlacke erfolgt durch Mi
schen oder Kneten der Bestandteile bei einer niedrigen Tempera
tur von unter 100°C, dem Ausbringen in einen Extruder und dem
Herstellen von Pellets, die dann gemahlen werden und den ver
arbeitungsbereiten Pulverlack bilden. Die Korngröße der Lack
partikel liegt bei etwa 10 µ.
Pulverlacke dieser Art können ein physikalisch trocknendes Sy
stem bilden, bei dem ein Erhärten/Trocknen durch Abkühlen aufge
schmolzener makromolekularer Stoffe erfolgt. Sie können auch ein
chemisch trocknendes System bilden, bei dem sich niedermolekula
re Verbindungen durch chemische Reaktion zu makromolekularen
Stoffen verbinden. Das Initiieren dieser Polyreaktionen kann
durch Erwärmung im Ofen erfolgen. Die Pulverlacke werden zum
Anlagern auf einem Substrat in der Regel elektrostatisch aufge
laden und auf das gegenpolig aufgeladene Substrat aufgeblasen.
Danach erfolgt bei dem bevorzugten ofentrocknenden Lacksystem
ein Aufschmelzen bei 180°C und ein Trocknen im Ofen. Andere
Möglichkeiten der Trocknung liegen in einer Ultraviolettbelich
tung oder einer Elektronenbestrahlung. Mit dem Begriff "Trock
nung" ist hierbei jeweils der Vorgang der Filmbildung bezeich
net, bei dem der Lack in seinen Endzustand, d. h. einen auf dem
zu schützenden Substrat fest haftenden Überzug (Lackierung)
übergeht.
Pulverlackierungen sind bereits für Antriebskomponenten in
Kraftfahrzeugen, wie z. B. Wellen und Gelenkteile, verwendet
worden, die relativ ungeschützt unter der Fahrzeugplattform
angeordnet sind und somit leicht Beschädigungen ausgesetzt sind.
Damit bei einer Beschädigung der Pulverlackierung keine Möglich
keit zum anschließenden Unterrosten gegeben ist, ist es erfor
derlich, die Antriebskomponenten vor dem Aufbringen der Pulver
beschichtung mit einer Phosphatierung zu versehen. Das Herstel
len einer Phosphatierung beinhaltet mehrere Entfettungs- und
Spülstufen.
Hiervon ausgehend liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pulverlack
bereitzustellen, der das zu beschichtende Substrat in einer
Weise schützt, die eine vorausgehende Phosphatierung erübrigt.
Die Lösung hierfür besteht darin, daß die Lackpartikel zumindest
teilweise einen Anteil eines darin fixierten und dispers ver
teilten Korrosionsschutzmittels enthalten. Ein Pulverlack der
hiermit bereitgestellten Art hat hinsichtlich seiner unmittelba
ren Schutzfunktion die gleichen Eigenschaften wie bekannte
Pulverlacke ähnlicher Zusammensetzung, d. h. bis zu einem gewis
sen Grad kann eine damit hergestellte Lackierung äußeren mecha
nischen Angriffen wie Steinschlag oder dergleichen widerstehen,
ohne daß die Lackschicht beschädigt wird. Wird diese Grenze der
Widerstandsfähigkeit überschritten und kommt es zum Anschneiden
der Lackschicht, das dann in der Regel das ungeschützte Substrat
freilegt, so diffundiert aus der mit dem erfindungsgemäßen Pul
verlack hergestellten Beschichtung das Korrosionsschutzmittel
aus und verhindert ein von der Stelle der Beschädigung ausgehen
des Unterrosten.
Der erfindungsgemäße Pulverlack ermöglicht den vollständigen
Verzicht auf Vorbehandlungsschritte wie Phosphatieren oder der
gleichen vor dem Herstellen der Lackierung. Der erforderliche
Korrosionsschutz wird mit der üblichen Verarbeitung des Pul
verlackes zum Aufbringen einer Pulverlackierung unmittelbar
hergestellt. Der erfindungsgemäße Pulverlack ist damit auch für
Anwendungsfälle geeignet, in denen das beschichtete Produkt
äußeren mechanischen Angriffen ausgesetzt ist, die notwendiger
weise zu vereinzelten Beschädigungen der Lackierung führen,
insbesondere also auch für Antriebsteile von Kraftfahrzeugen wie
Wellen und Gelenkteilen. Der erfindungsgemäße Anteil an Korro
sionsschutzmittel im Pulverlack wird bereits bei der Herstellung
eingebracht, d. h. beim Kneten des sogenannten "Batches"; auf
diese Weise ist in günstigster Weise die disperse Verteilung und
Fixierung des Korrosionsschutz- mittels im Pulverlack, d. h. im
wesentlichen im Bindemittel, sicherzustellen. Der erforderliche
Anteil liegt in einem Bereich von 0,1 bis 10 Gew.-%. Zufrieden
stellende Ergebnisse, die für die Eigenschaften der Lackierung
selber ohne nachteiligen Einfluß bleiben, lassen sich insbeson
dere durch einen Anteil in der Größenordnung von 0,5 Gew.-% er
zielen.
Geeignete Korrosionsschutzmittel, deren spezielle Eigenschaften
und Vorteile im wesentlichen dem Fachmann bekannt sind, sind
Wachse, insbesondere oxidierte Wachse, z. B. Wollwachse, sowie
Sulfonate, heterozyklische Stickstoffverbindungen und Imida
zolinderivate, insbesondere Säureamide und Aminsalze von alipha
tischen Karbonsäuren.
Die erfindungsgemäß im Pulverlack enthaltenen Korrosionsschutz
mittel sind gleichzeitig geeignet, die Haftung der fertigge
stellten Lackierung bzw. Beschichtung zu verbessern, d. h. daß
sie aufgrund ihrer Kriechfähigkeit und Benetzungsfähigkeit zu
gleich die Funktion eines Primers erfüllen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Lackierung sind in den
Unteransprüchen genannt, auf die hiermit Bezug genommen wird.
Claims (13)
1. Pulverlack, d. h. Masse aus pulverförmigen Lackpartikeln,
die an einem Substrat anlagerbar und insbesondere thermisch
zu einer Lackierung erschmelzbar und erhärtbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lackpartikel zumindest teilweise einen Anteil eines
darin fixierten und dispers verteilten Korrosionsschutz
mittels enthalten.
2. Pulverlack nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß er ein physikalisch trocknendes, durch Aufschmelzen
verflüssigbares System bildet und das Korrosionsschutzmittel
bei einem Aufschmelzen und anschließenden Erhärten in der
Lackierung dispergiert bleibt.
3. Pulverlack nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß er ein durch Polyreaktionen chemisch trocknendes System
bildet und das Korrosionsschutzmittel bei einem Initiieren
der Reaktionen chemisch neutral bleibt und beim an
schließenden Erhärten in der Lackierung dispergiert bleibt.
4. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel ein Wachs, insbesondere ein
oxidiertes Wachs ist.
5. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel ein Sulfonat ist.
6. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel eine heterozyklische Stick
stoffverbindung ist.
7. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel ein Imidazolinderivat ist.
8. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel ein Säureamid einer alipha
tischen Karbonsäure ist.
9. Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Korrosionsschutzmittel ein Aminsalz einer aliphati
schen Karbonsäure ist.
10. Pulverlack nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anteil des Korrosionsschutzmittels zwischen 0,1 und
10 Gew.-%, insbesondere ca. 0,5 Gew.-% des Pulverlacks be
trägt.
11. Pulverlackbeschichtung, d. h. Lackierung, hergestellt aus
einem Pulverlack nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anteil an Korrosionsschutzmittel fixiert und dis
pers verteilt in der Beschichtung enthalten ist.
12. Pulverlackbeschichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche von einer geschlossenen Lackschicht
gebildet wird, die die Anteile von Korrosionsschutzmittel
in der Beschichtung nach außen abdeckt.
13. Pulverlackbeschichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Anschneiden der geschlossenen Lackschicht
Korrosionsschutzmittel aus der Beschichtung ausdiffundiert.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129790 DE19829790A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Pulverlack |
| JP11186085A JP2000053922A (ja) | 1998-07-03 | 1999-06-30 | 粉末塗料 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129790 DE19829790A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Pulverlack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829790A1 true DE19829790A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872899
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129790 Withdrawn DE19829790A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Pulverlack |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2000053922A (de) |
| DE (1) | DE19829790A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4101158A1 (de) * | 1991-01-14 | 1992-07-16 | Dainippon Ink & Chemicals | Waermehaertbare reaktionsharzgemische, daraus hergestellte formkoerper und beschichtungen |
| DE19531585A1 (de) * | 1995-08-28 | 1997-03-06 | Basf Lacke & Farben | Pulverlack und dessen Verwendung zur Innenbeschichtung von Verpackungsbehältern |
-
1998
- 1998-07-03 DE DE1998129790 patent/DE19829790A1/de not_active Withdrawn
-
1999
- 1999-06-30 JP JP11186085A patent/JP2000053922A/ja active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4101158A1 (de) * | 1991-01-14 | 1992-07-16 | Dainippon Ink & Chemicals | Waermehaertbare reaktionsharzgemische, daraus hergestellte formkoerper und beschichtungen |
| DE19531585A1 (de) * | 1995-08-28 | 1997-03-06 | Basf Lacke & Farben | Pulverlack und dessen Verwendung zur Innenbeschichtung von Verpackungsbehältern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2000053922A (ja) | 2000-02-22 |
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