DE19829806A1 - Lastantriebskreis mit bei Verstärkung auftretender Zeitablaufregelung - Google Patents
Lastantriebskreis mit bei Verstärkung auftretender ZeitablaufregelungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Lastantriebskreis, insbesondere auf
einen Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung wie beispielsweise ein
Airbag oder geeigneterweise für ein ABS (Antiblockierbremssystem) oder dergleichen.
Bei einem herkömmlichen Antriebskreis für einen Airbag führt eine am Fahrzeug
befestige Batterie oder ein aufgeladener Kondensator einen Zündstrom zu einer
Zündvorrichtung (welche im folgenden als Detonator oder Zündkapsel bezeichnet wird),
falls ein Aufprallzustand eines Fahrzeugs nachgewiesen wird, so daß der Airbag sich
aufweiten kann.
Ein derartiger herkömmlicher Antriebskreis für Airbags enthält ebenso einen
Verstärkerkreis, so daß die minimale Betriebsspannung des Antriebskreises
sichergestellt ist, selbst wenn die Batteriezuleitungen aufgrund des Aufpralls des
Fahrzeuges unterbrochen wird.
Jedoch verursacht bei dem Verstärkerkreis ein Umschalten jedes Schaltungselements
ein Störgeräusch. Um die Erzeugung der Störgeräusche zu vermeiden, ist bei
herkömmlichen Verstärkerkreisen bzw. Verstärkerstromkreisen ein Schutzelement
beispielsweise ein Filter vorgesehen.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Erzeugung von Störgeräuschen
durch den Verstärkerkreis ohne ein Bereitstellen derartiger Schutzelemente für die
Störgeräuschvermeidung zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das bei Verstärkung
auftretende Zeitverhalten bzw. Timing so geregelt wird, daß ein Verstärkerkreis im
wesentlichen nur dann betätigt bzw. ausgelöst wird, wenn ein Lastantriebsignal vorliegt.
Dadurch erzeugt der Verstärkerkreis keine Oszillations- bzw. Schwingungsgeräusche,
wenn das Signal nicht vorhanden ist.
Wie in den folgenden Ausgestaltungen gezeigt wird, wird der Erfindungsgegenstand
lediglich auf einen Kreis bzw. eine Schaltung angelegt, welcher bzw. welche in einem
derartigen Notfall ausgelöst wird, sobald das Fahren des Fahrzeuges abnormal bzw. zu
unsicher erscheint.
Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung beginnen die Verstärkerkreise
mit der Verstärkung als Reaktion auf die Ausgabe eines Aufpralldetektionssignals bzw.
eines den Aufprall detektierenden Signals von dem Aufpralldetektionsmittel bzw. von
dem den Aufprall detektierenden Mittel.
Die Verstärkerkreise führen den Verstärkungsvorgang lediglich dann durch, wenn es
aufgrund eines Aufprallzustands bzw. -bedingung des Fahrzeuges erforderlich wird. Da
die Verstärkerkreise den Verstärkungsvorgang nicht durchführen, wenn das Fahrzeug
nicht in dem Aufprallzustand ist, kann die Störgeräuscherzeugung, welche von den
Umschaltvorgängen begleitet werden, in den Verstärkerkreisen verhindert bzw.
vermieden werden.
Bei einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird der
Verstärkervorgang durch Erhöhen der Oszillationsfrequenz eines Oszillatorkreises in
jedem Verstärkerkreis als Reaktion auf die Ausgabe des Aufpralldetektionssignals von
der Aufpralldetektionsvorrichtung durchgeführt.
Da die aufprallfreien bzw. aufprallosen Zustände des Fahrzeugs die
Oszillationsfrequenz des Oszillatorkreises vermindern als beim Aufprallzustand bzw.
unter Aufprallbedingung, können die die Störgeräusche begleitenden Umschaltvorgänge
in den Verstärkerkreisen reduziert werden.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, wird eine an dem
Verstärkerkreis an liegende, verstärkte Spannung bzw. Zusatzspannung zur
Gatterspannungsregelung eines Felddefekttransistors in einem konstanten Stromkreis
verwendet, welcher den Versorgungsstrom zu der Zündvorrichtung auf einen konstanten
Wert regelt bzw. einregelt. Es ist somit möglich, einen stabilen konstanten Stromfluß
der Zündvorrichtung zuzuführen, selbst wenn eine an der Spannungsversorgung
anliegende Spannung abfällt.
Diese und andere Aufgaben und Merkmale werden verständlicher werden durch die
folgende detaillierte Beschreibung, welche in Kombination mit den begleitenden
Zeichnungen gesehen wird, bei denen:
Fig. 1 eine Darstellung eines Antriebskreises für einen Airbag gemäß der ersten
Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Darstellung ist, welche eine konkrete Schaltkreiskonfiguration der
Verstärkerkreise 4 und 5 in Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Darstellung ist, die eine konkrete Schaltkreiskonfiguration eines
Oszillatorkreises 36 in Fig. 2 zeigt;
Fig. 4 eine Darstellung ist, welche eine konkrete Schaltkreiskonfiguration des
Oszillatorkreises 36 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
zeigt; und
Fig. 5 eine Darstellung ist, welche eine Schaltkreiskonfiguration eines ABS gemäß der
dritten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf eine bevorzugte
Ausführungsform, welche in den begleitenden Zeichnungen dargestellt ist, beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Antriebskreis eines Airbags gemäß der ersten Ausgestaltung der
vorliegenden Erfindung. In Fig. 1 enthält der Antriebskreis für den Airbag bzw.
Airbagantriebskreis einen Antriebskreis 100 für einen Fahrersitz und einen
Antriebskreis 200 für einen vorderen Beifahrersitz. Die Antriebskreise 100 und 200
dienen dazu, jeweils die Airbags des Fahrers und des vorderen Beifahrersitzes zu
expandieren bzw. aufzuweiten.
Die Antriebskreise 100 und 200 werden mit einer Batteriespannung einer am Fahrzeug
montierten Batterie mittels eines Zündschalters 2 oder mit einer Batteriespannung,
welche in einem aufgeladenen Kondensator (Energiespeichereinheit) 3 gespeichert ist,
zu den Verstärkerkreisen 4 und 5 und konstanten Stromkreisen 6a, 6b jeweils zugeführt.
Im folgenden wird die Batteriespannung als Leistungsversorgungsspannung bezeichnet.
Der Verstärkerkreis 4 wird zur Versorgung des Zündstroms verwendet und der
Verstärkerkreis 5 wird zum Regeln der Regulierung des Zündstroms auf einen
konstanten Strom verwendet. Die konstanten Stromkreise 6a und 6b bzw. Stromkreise
für einen konstanten Strom sind vorgesehen, dem Verstärkerkreis 5 zu erlauben, eine
Zusatzspannung den Antriebskreisen 100 und 200 jeweils zuzuführen.
Der Antriebskreis 100 für den Fahrersitz und der Antriebskreis 200 für den vorderen
Beifahrersitz expandieren entsprechende Airbags als Reaktion auf die Ausgabe eines
Aufpralldetektionssignals von einem Aufpralldetektor 7. Der Aufpralldetektor 7 weist
einen Halbleiterbeschleunigungssensor zum Nachweis der Beschleunigung des
Fahrzeuges auf, welche ein hochaktives bzw. auf hohen Niveau gesetztes
Aufpralldetektionssignal ausgibt, wenn die detektierte Beschleunigung einen
Aufprallzustand des Fahrzeuges anzeigt.
Da der Antriebskreis 100 für den Fahrersitz und der Antriebskreis 200 für den vorderen
Beifahrersitz gleich ist, werden der Aufbau und die Funktionsweise bzw. die
Wirkungsweise davon unter Heranziehung des Antriebskreises 100 als Beispiel
beschrieben.
Bei dem Antriebskreis 100 für den Fahrersitz sind ein mechanischer Aufprallsensor
(Sicherheitssensor) 12 und ein zündender Leistungstransistor bzw.
Zündleistungstransistor (N-Kanal-MOS-Leistungstransistor) 13 in Reihe mit einem
Detonator 11 verbunden, welcher den Airbag des Fahrersitzes expandiert. Falls das ein
auf hohen Niveau gesetztes Aufpralldetektionssignal von dem Aufpralldetektor 7
zugeführt wird, wird der Zündleistungstransistor 13 angeschaltet, um den Zündstrom zu
dem Detonator 11 zuzuführen.
Ein konstanter Stromkreis 20 reguliert dann den Zündstrom, um einen konstanten Strom
zu dem Detonator 11 zuzuführen. Der konstante Stromkreis 20 enthält einen
N-Kanal-MOS-Transistor zur Stromversorgung (im folgenden als Leistungs-TR bezeichnet) 21,
welcher in Reihe mit dem Detonator 11 verbunden wird; einen N-Kanal-MOS-Transistor
zur Stromdetektion (im folgenden als Abtast-TR bezeichnet) 22, welcher
parallel mit dem Leistungs-TR 21 verbunden ist, um so einen Stromspiegelkreis mit
dem Leistungs-TR 21 zu bilden; eine konstante Stromquelle 23 zum Zuführen eines
konstanten Stroms zu dem Abtast-TR 22 und ein Operationsverstärkerkreis 24 mit
einem invertierenden Eingangsanschlußende bzw. -Pol, welches bzw. welcher mit der
Quelle ("Source") des Abtast-TR 22 verbunden ist, und einem nicht invertierenden
Eingangsanschlußende, welches mit der Quelle des Leistungs-TR 21 verbunden ist.
Der Operationsverstärkerkreis 24 regelt die Spannungen an dem Gatter des Leistungs-TR
21 und Abtast-TR 22, um die Spannungen an beiden Quellen so gleich zu machen,
daß ein konstanter Strom von dem Leistungs-TR 21 in den Detonator 11 fließt, wenn
der Zündleistungstransistor 13 eingeschaltet wird.
Der Operationsverstärkerkreis 24 verwendet eine Zusatzspannung, welche von dem
verstärkenden Kreis 5 über den konstanten Stromkreis 6 zugeführt wird, um die
Spannungen an dem Gatter des Leistungs-TR 21 und des Abtast-TR 22 zu regeln. Eine
derartige Regelung ermöglicht dem Leistungs-TR 21 und dem Abtast-TR 22 eine hohe
Gatterspannung von 24 Volt beizubehalten, selbst wenn die
Leistungsversorgungsspannung kleiner als 5 Volt wird, und somit einen konstanten
Strom zuzuführen.
Der mechanische Aufprallsensor 12, der Leistungs-TR 21 und der zündende
Leistungstransistor 13 werden durch die Widerstände 14, 15 und 16 jeweils in
Nebenschluß gelegt. Diese Nebenschlußleitungen werden verwendet, wenn ein
Eigendiagnosekreis eine Eigendiagnose durchführt. In einem derartigen Fall, schaltet
der Eigendiagnosekreis den Zündleistungstransistor 13 an, um einen Meinen Strom zu
erhalten, der nicht ausreicht bzw. ausrechnend ist, einen Zündvorgang des Detonators 11
zu starten, um so einen Zusammenbruch jedes Kreis- bzw. Schaltungsabschnittes durch
Detektion einer an jedem Abschnitt jedes Resistors anliegenden Spannung
nachzuweisen.
Als nächstes wird die Funktionsweise des Antriebskreises 100 für den Fahrersitz
beschrieben.
Wenn sich das Fahrzeug in einem aufprallfreiem bzw. aufprallosen Zustand befindet
und kein Aufpralldetektionssignal von dem Aufpralldetektor 7 ausgegeben wird,
befindet sich der Zündleistungstransistor 13 in der Sperrstellung bzw. in der
Aus-Stellung.
Wenn das Fahrzeug einen Aufprallzustand erfährt, und das Aufpralldetektionssignal von
dem Aufpralldetektor 7 ausgegeben wird, wird der Zündleistungstransistor 13
angeschaltet. Der mechanische Aufprallsensor 22 wurde bereits angeschaltet, wenn der
Aufpralldetektor 7 den Aufprallzustand des Fahrzeuges nachweist. Somit wird ein Weg
bzw. eine Leitung für den Zündstrom von dem Verstärkerkreis 4 über den mechanischen
Aufprallsensor 12, dem Leistungs-TR 21 und dem Detonator 11 auf den
Zündleistungstransistor 13 bereitgestellt.
Der konstante Stromkreis 20 hält den Zündstrom konstant. In diesem Fall regelt er den
Zündstrom auf einen Stromwert, welcher im Verhältnis zu dem Wert des Strom
bestimmt wird, welcher in der konstanten Stromquelle 23 entsprechend dem
Strom-Spiegelverhältnis des Leistungs-TR 21 und Abtast-Tr 22 fließt. Falls der Stromfluß in
der konstanten Stromquelle 23 1,2 Mikroampere und das Strom-Spiegelverhältnis 100 : 1
ist, wird der Zündstrom auf einen konstanten Strom von 1,2 Ampere geregelt.
Dieser Strom regulierende Vorgang wird im folgenden beschrieben. Angenommen daß
der Strom, welcher in dem Leistungs-TR 21 fließt, größer als 1,2 Ampere wird, nimmt
die Gatteranschlußspannung VGS des Leistungs-TR 21 zu und eine Spannung an dem
Anschluß des Leistungs-TR fällt ab. Da der Stromfluß in dem Abtast-TR 22 konstant
auf 1,2 Mikroampere gehalten wird, wird die Gatteranschlußspannung des Abtast-TR 22
konstant gehalten. Der Operationsverstärkungskreis 24 vermindert aus diesem Grund
die Gatterspannung des Abtast-TR 22 und des Leistungs-TR 21 und verringert dadurch
den Strom in dem Leistungs-TR 21. Wenn der Strom, welcher in dem Leistungs-TR 21
fließt, kleiner als 1,2 Ampere wird, weil die Gatteranschlußspannung VGS der
Leistungs-TR 21 abfällt und die Spannung an dem Anschluß der Leistungs-TR 21
größer als die an dem Abtast-TR 22 wird, erhöht der Operationsverstärkerkreis 24 die
Gatterspannungen der Abtast-TR 22 und des Leistungs-TR 21, und erhöht dadurch den
Strom im Leistungs-TR 21. Ein derartiger Kreis- bzw. Schaltvorgang macht es möglich,
den Stromfluß in dem Leistungs-TR 21 zu regulieren oder den Zündstrom, welcher
durch den Detonator 11 fließt, auf einen konstanten Wert von 1,2 Ampere zu halten.
Der konstante Stromkreis 20 arbeitet so, daß die Spannungen an jedem Drain-Anschluß,
Gatter und Anschluß der Leistungs-TR 21 und der Abtast-Tr 22 abgegleichen werden,
um einen Strom-Spiegelkreis zu bilden. Dieser Vorgang macht den Strom in der Abtast-TR
22 konstant und dadurch den Zündstrom in der Leistungs-TR 21 konstant.
In dem Fall, in dem der aufgeladene Kondensator 23 eine Leistung bereitstellt wegen
des Abschaltens der Leistungsversorgung von der am Fahrzeug befestigten Batterie zum
Zeitpunkt des Aufpralls des Fahrzeugs, fällt die Leistungsversorgungsspannung graduell
ab. Selbst in diesem Fall kann der konstante Stromkreis 20 die Zusatzspannung von dem
Verstärkerkreis 5 verwenden, um einen Gatterspannungsanstieg des Leistungs-TR 21
und des Abtast-TR 22 zu erhöhen. Es ist deshalb möglich, die Funktionsweise des
konstanten Stromkreises 20 zu sicherzustellen, um so einen konstanten Strom zu dem
Detonator 11 zuzuführen, selbst bei einer geringen Leistungsversorgungsspannung.
Als nächstes wird der Aufbau der Verstärkerkreise 4 und 5 beschrieben. Fig. 2 zeigt
einen spezifischen Kreis- bzw. Schaltungsaufbau. Der Verstärkerkreis ist ein
sogenannten Aufladepumpkreis ("charge-up pump circuit"), welcher Dioden 30a-30g,
Kondensatoren 31a-31g, einen Widerstand 32, Inverter 33-35 und einen Oszillatorkreis
36 enthält.
Die Kondensatoren 31a, 31c, 31e und 31g werden gemäß dem Ausgang des Inverters 33
geladen und entladen, während die Kondensatoren 31b, 31d und 31f gemäß dem
Ausgang des Inverters 34 geladen und entladen werden. Die Ausgänge der Inverter 33
und 35 zeigen Gegenphasen- und Inphasen-Beziehungen gegenüber des Ausgangs des
Oszillatorkreises 36. Wenn die Kondensatoren 31a, 31c, 31e und 31g geladen werden,
werden die Kondensatoren 31b, 31d und 31f aus diesem Grund entladen; wenn die
Kondensatoren 31a, 31c, 31e und 31g entladen werden, werden die Kondensatoren 31b,
31d und 31f geladen. Die Verwendung eines Gleichrichtungsvorgangs der Dioden
31a-30g, zusätzlich zu den Lade- und Entladevorgängen der Kondensatoren 31a, 31c, 31e
und 31g und der Kondensatoren 31b, 31d und 31f, ermöglicht der Spannung an jeder
Verzweigung der Dioden 30a-30g und der Kondensatoren 31a-31g Schritt für Schritt
von einer Leistungsversorgungsspannung (+B) verstärkt zu werden. Letztendlich wird
eine gewünschte Zusatzspannung bzw. verstärkte Spannung von der Abzweigung der
Diode 30g und dem Kondensator 31g ausgegeben.
Fig. 3 zeigt einen spezifischen Aufbau des Oszillatorkreises 36.
Der Oszillatorkreis 36 enthält einen Operationsverstärkungskreis 36a, einen Inverter
36b, welcher den Ausgang des Operationsverstärkerkreises 36a invertiert, einen
Kondensator 36c und einen Widerstand 36d, welche einen Kreis für die Zeitkonstante
bzw. einen Zeitkonstantenkreis bilden, welcher mit dem Ausgangsanschluß des
Inverters 36b verbunden wird. Der Ausgang des Kreises für die Zeitkonstante wird auf
den nicht invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkerkreises 36a
eingegeben.
Der Oszillatorkreis 36 enthält ebenso die Widerstände 36e, 36f und 36g zur Erzeugung
zweier Referenzspannungen (2,5 Volt und 1,0 Volt) und Schalter 36h-36i, um
auszuwählen, welche Spannung auf den invertierenden Eingangsanschluß des
Operationsverstärkungskreises 36a eingegeben werden sollte.
Die Auswahl von an oder aus der Schalter 36h und 36i wird durch die Ausgabe des
Operationsverstärkerkreises 36a und dem Inverter 36i, welcher den Ausgang invertiert,
hergestellt.
Falls der Ausgang des Operationsverstärkerkreises 36a ein niedriges Niveau erreicht
bzw. auf ein niedriges Niveau gesetzt ist, wird die Ausgabe des Inverters 36b in einer
derartigen Konfiguration auf ein hohes Niveau geändert bzw. gesetzt, um mit dem
Aufladen des Kreises der Zeitkonstanten zu beginnen, welche aus dem Kondensator 36c
und Widerstand 36d besteht. Da ein Ausgang mit geringem Niveau des
Operationsverstärkerkreises 36a einen Hochniveau-Ausgang des Inverters 36j herstellt,
wird der Schalter 36h angeschaltet und eine 2,5-Volt-Referenzspannung wird auf den
invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkerkreises 36a eingegeben.
Falls die an dem Kondensator 36c angelegte Spannung in dem Kreis für die
Zeitkonstante auf 2,5 Volt ansteigt, befindet sich der Ausgang des
Operationsverstärkerkreises 36a auf einem hohen Niveau und der Ausgang des Inverters
36j auf niedrigem Niveau. Dadurch beginnt der Kreis für die Zeitkonstante, welche aus
dem Kondensator 36c und dem Widerstand 36d besteht, mit dem Entladevorgang.
Ferner schaltet der auf hohem Niveau gehaltene Ausgang des
Operationsverstärkerkreises 36a den Schalter 36i an, um die 1-Volt-Referenzspannung
auf den invertierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkerkreises 36a
einzugeben.
Dann, wenn die an dem Kondensator 36c anliegende Spannung in dem Kreis für die
Zeitkonstante auf 1 Volt abfällt, wird der Ausgang des Operationsverstärkerkreises 36a
auf ein niedriges Niveau gesetzt. Danach wird der oben genannte Vorgang wiederholt,
um alternativ den Ausgang des Operationsverstärkerkreises 36a zwischen dem hohen
Niveau und niedrigen Niveau umzuschalten, so daß ein Oszillationssignal von dem
Inverter 36b ausgegeben wird.
Die Inverter 33 bis 35, 36b und 36j, welche in den Fig. 2 und 3 gezeigt sind, werden
durch eine eingeregelte Spannung (Vcc) von dem eingeregelten
Leistungsversorgungskreis, welcher nicht gezeigt ist, aktiviert.
Gemäß dieser Ausgestaltung, ist ebenso ein Schalter 36k in der Versorgungslinie zu
dem Operationsverstärkungskreis 36a vorgesehen, welcher in Abhängigkeit des
Signalzustandes des Aufpralldetektors 7 an- und ausgeschaltet wird. Der Schalter 36k
ist in Sperrstellung bzw. Aus-Stellung, während das Aufpralldetektionssignal von dem
Aufpralldetektor 7 nicht vorliegt und wird angeschaltet, wenn das
Aufpralldetektionssignal ausgegeben ist bzw. wird.
Wenn das Fahrzeug sich in einem aufprallfreiem bzw. aufprallosem Zustand befindet
und der Aufpralldetektor 7 kein Aufpralldetektionssignal ausgibt, wird die Sperrstellung
bzw. Aus-Stellung des Schalters 36 beibehalten, ohne die geregelte Spannung (Vcc)
dem Operationsverstärkungskreis 36a zuzuführen. Dies inaktiviert den
Operationsverstärkerkreis 36a, so daß das Ausgeben des Oszillationssignals von dem
Oszillationskreis 36 unterbunden wird. Die Verstärkerkreise 4 und 5 beginnen dann
nicht mit der Verstärkung.
Sobald der Aufpralldetektor das Aufpralldetektionssignal ausgibt, wird der Schalter 36k
eingeschaltet, um die einregulierte Spannung (Vcc) dem Operationsverstärkerkreis 36a
zuzuführen. Dadurch wird der Oszillationskreis 36 verursacht, das Oszillatorsignal
auszugeben und dadurch die Verstärkerkreise 4 und 5 zu betätigen bzw. auszulösen, um
den Verstärkungsvorgang durchzuführen. Die Airbags werden dann unter Verwendung
der Zusatzspannungen von den Verstärkerkreisen 4 und 5 in der voran genannten Art
aktiviert.
Da die Verstärkerkreise 4 und 5 die gewünschten Zusatzspannungen in einer sehr
kurzen Zeit ausgeben können, besteht kein Problem in dem Aktivieren der Airbags,
selbst wenn die Verstärkung ausgeführt wird, nachdem der Aufpralldetektor 7 das
Aufpralldetektionssignal ausgegeben hat. Wie oben beschrieben wird der Oszillatorkreis
36 betätigt bzw. ausgelöst, um den Verstärkungsvorgang nur dann durchzuführen, wenn
es aufgrund des Aufprallzustandes bzw. Aufprallbedingungsfahrzeuges erforderlich ist,
und wird inaktiviert, um den Verstärkungsvorgang bei normalen aufprallfreien
Zuständen bzw. Bedingungen des Fahrzeuges zu unterbinden. Dadurch kann das mit
Störgeräuscherzeugung einhergehende Umschalten jedes Kreiselementes in den
Verstärkerkreisen 4 und 5 vermieden werden. Derartige Vorgänge machen es also
möglich, den elektrischen Leistungsverbrauch im Normalbetrieb zu reduzieren.
Ein Transistorschaltelement kann für die Schalter 36h, 36i und 36k verwendet werden.
Während in der ersten Ausführungsform die Funktionsweise des Oszillatorkreises 36
bei normalen aufprallfreien Bedingungen des Fahrzeuges gestoppt wird, kann der
Oszillatorkreis 36 seine Oszillatorfrequenz variieren anstelle die Funktionsweise zu
stoppen.
In diesem Fall wird die Oszillatorfrequenz des Oszillatorkreises 36 in einen nicht
hörbaren Bereich von 20 Hz oder geringer bei normalen aufprallfreien Bedingungen des
Fahrzeuges gesetzt. Wenn das Fahrzeug dann in einen Aufprallzustand übergeht, wird
die Oszillatorfrequenz des Oszillatorkreises 36 von dem Anfangswert auf einen
erwünschten für ein effektives Verstärken variiert. Insbesondere wie in Fig. 4 gezeigt
ist, sind ein Widerstand 36l und der Schalter 36k parallel zu dem Widerstand 36d' in
dem Kreis für die Zeitkonstante verbunden. Der Schalter 36k fungiert in der gleichen
Art und Weise wie der in Fig. 3, welcher ausgeschaltet ist, wenn der Aufpralldetektor
7 das Aufpralldetektionssignal nicht ausgibt und angeschaltet wird, sobald der
Aufpralldetektor 7 das Aufpralldetektionssignal bzw. das den Aufprall nachweisende
Signal ausgibt.
Wenn der Aufpralldetektor 7 das Aufpralldetektionssignal nicht ausgibt, da der Schalter
36k in Sperrstellung ist, oszilliert der Oszillatorkreis 36 mit einer Frequenz, welche
durch die Zeitkonstante des Widerstandes 36d' und des Kondensators 36c festgelegt ist.
In diesem Fall ist die Oszillatorfrequenz in einen nicht hörbaren Bereich von 20 Hz oder
kleiner gesetzt, so daß die Anzahl, wie oft jedes Schaltungselement in dem
Verstärkerkreis 4 und 5 umschaltet, reduziert wird, wodurch die Störgeräusche reduziert
werden, einschließlich eines Umschaltgeräusches, welches die Insassen als nicht
komfortabel empfinden. Diese Reduzierung der Oszillatorfrequenz reduziert ebenso den
elektrischen Leistungsverbrauch.
Falls der Aufpralldetektor 7 das Aufpralldetektionssignal ausgibt, da der Schalter 36k
eingeschaltet ist, schwingt der Oszillatorkreis 36 bei einer Frequenz, welche durch die
Zeitkonstante des Widerstandes 36d', des Widerstandes 36l, welcher parallel zu dem
Widerstand 36d' verbunden ist, und dem Kondensator 36c festgelegt ist.
In diesem Fall, wird die Zeitkonstante des Kreises für die Zeitkonstante kleiner und die
Oszillatorfrequenz erhöht sich. Die Oszillatorfrequenz entspricht dem des
Oszillatorkreises 36 in Fig. 3. Somit kann eine gewünschte verstärkte Spannung bzw.
Zusatzspannung unter Verwendung eines Oszillatorsignals für den Verstärkungsvorgang
erhalten werden.
Die Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform. Die dritte Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform dadurch, daß der Kreis bzw. die
Schaltung in einem ABS (Antiblockierbremssystem) zur Freigabe eines
Radblockierungszustandes verwendet wird, wenn der Zustand des Radblockierens des
Fahrzeugs nachgewiesen wird.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird in dieser Schaltung der Drain eines Ausgangs des
MOS-Transistors 40 mit dem Batteriepotential +B verbunden, wobei die Quelle bzw. der
Emitter davon über eine Zylinderspule 41 zum Antreiben einer Last oder ein ABS
geerdet ist. An dem Gatter des Ausgang-MOS-Transistor 40 wird ein Ausgang, welcher
von dem Potential +B auf ein vorbeschriebenes verstärkt wird, von einem
Verstärkerkreis 42 über einen Gatterausgangskreis 43 eingegeben.
Eine Signaleingabe von einem Regelkreis 44 auf den Gatterausgangskreis triggert die
Versorgung des Ausgangs von dem Verstärkerkreis zu dem Gatter des MOS-Transistors
40.
Ein Radblockierungsdetektionssignaleingang von einem Radblockierungsdetektor auf
den Regelkreis 44 triggert das Zuführen bzw. die Versorgung eines den Vorgang
startenden Signals auf den Verstärkerkreis 42, um so den Betrieb des Verstärkerkreis 42
zu starten. Der Radblockierungsdetektor dient zum Nachweis eines
Radblockierungszustand unter Verwendung eines Signals von dem
Radgeschwindigkeitssensors oder dergleichen.
Andere Signale werden ebenso dem Regelkreis 44 von einem einen Strom
nachweisenden Kreis 46 und einem eine Spannung nachweisenden Kreis 47 zum Schutz
des MOS-Transistors 40 eingegeben, indem eine auf eine konstante Spannungsquelle
anliegende Spannung (beispielsweise 5 Volt Leistungsquelle) und ein Strom, welcher in
dem MOS-Transistor 40 fließt, jeweils nachgewiesen wird. Jeder Kreis, welcher durch
einen Kasten in Fig. 5 gezeigt ist, wird durch Zuführen einer anderen konstanten
Spannung (beispielsweise 5 Volt) aktiviert, welche von dem Potential +B erzeugt wird,
wenn die Zündung eingeschaltet ist. In der Schaltungsanordnung wird der
Verstärkerkreis 42 mittels Zuführen eines den Vorgang startenden Signals von dem
Regelkreis 44 aktiviert, nachdem das Signal, welches für den Radblockierungszustand
indikativ ist, von dem Radblockierungsdetektor 45 zu dem Regelkreis 44 eingegeben
wird.
Die Verstärkerkreise 42 können einen derartigen Aufbau wie der in Fig. 3 und 4 gezeigt
ist haben, welcher mit der Verstärkung beginnt, wenn ein Oszillatorkreis in dem
Verstärkerkreis durch das den Vorgang startende Signal betätigt wird.
Da der Oszillatorkreis nur dann aktiviert bzw. betätigt oder ausgelöst wird, wenn der
Radblockierungszustand es erforderlich macht freigegeben zu werden, ist er bei
normalen Bedingungen, bei denen die Räder nicht verriegelt bzw. blockiert sind,
inaktiv. Das die Störgeräuscherzeugung begleitende Umschalten jedes
Schaltungselement in dem Verstärkerkreis 4 und 5 kann somit vermieden werden. Eine
derartige Funktionsweise macht es ebenfalls möglich, den elektrischen
Leistungsverbrauch im Normalbetrieb zu reduzieren.
Obwohl die dritte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung für ein ABS-Antriebskreis
verwendet wird, kann sie ebenso auf einen Kreis bzw. Schaltung zum Antreiben eines
Bremsen unterstützenden Systems bzw. Bremskraftverstärkungssystems verwendet
werden. Die gleiche Schaltungskonfiguration wie die in Fig. 5 kann für diesen
Antriebskreis verwendet werden.
Das charakteristische der vorliegenden Erfindung kann so zusammengefaßt werden, daß
die Verstärkerkreise betätigt bzw. ausgelöst werden, um einen einen Strom zuführenden
Transistor zur Aktivierung einer Last beispielsweise eines Airbags nach Erhalt eines
Befehls von außerhalb annutreiben, um einen Strom dem stromzuführenden Transistor
zuzuführen.
Insbesondere ist - wie in den oben genannten Ausgestaltungen zu sehen ist - die
vorliegende Erfindung für Anwendungen an Vorrichtungen geeignet, welche in einem
Notfall eines Fahrzeuges aktiviert werden müßten, aber nicht bei normalen
Betriebsbedingungen des Fahrzeugs. Dies ist von Vorteil, da beispielsweise ein
derartiger Antriebskreis - wie in den Ausführungsformen beschrieben ist - selten betätigt
bzw. ausgelöst wird und es nicht erwünscht ist, Störgeräusche, welche mit einem
ständigen Betätigen eines Oszillatorkreises einhergehen, hervorzurufen.
Obwohl in Fig. 3 das Abschneiden der Vcc, welche dem Operationsverstärkungskreis
36a zugeführt wird, den Oszillationsvorgang des Oszillatorkreises beendet, können
andere Schaltungskonfigurationen zum Beenden des Oszillationsvorganges verwendet
werden, beispielsweise solche, bei denen das Oszillatorsignal von dem Verstärker bei
einem vorbestimmten Wert (beispielsweise Erdpotential) gehalten werden.
Bei der ersten, zweiten und dritten Ausgestaltung können andere Konfigurationen als
denen des aufgeladenen Pumpkreises ("Charge-up-pump-circuit") für die
Verstärkerkreise 4, 5 und 42 verwendet werden. Beispielsweise können die
Verstärkerkreise aus einer Art Eigenoszillation bestehen, welche Signale verwenden, die
zu Kathoden von deren Kondensatoren zugeführt werden, ohne Bereitstellung eines
Oszillatorkreises beispielsweise des in Fig. 3 gezeigten, oder ein Transformer kann
verwendet werden.
Ferner können die vom Transistor empfangenen Ausgänge von den Verstärkerkreisen
bipolarer Art anstelle des MOS-Typs gemäß den Ausführungsformen sein.
Ferner kann die erste Ausführungsform so ausgeschaltet sein, um den Oszillatorkreis 36
nur dann zu betätigen bzw. auszulösen, wenn sowohl ein Aufprallzustand des Fahrzeugs
und eine Unterbrechung der Batteriezuführungen nachgewiesen wird.
Ferner ist die vorliegende Erfindung auf andere Ausstattungen beispielsweise
Vorbelastungen, andere als Insassensicherheitsvorrichtung beispielsweise
Vorspannungen, oder andere als Insassensicherheitsvorrichtungen beispielsweise
Airbags verwendbar.
Während die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte
Ausführungsformen hierin beschrieben wurde, können unterschiedliche Modifikationen
und Variationen vorgenommen werden, ohne den Erfindungsbereich, wie er in den
folgenden Ansprüchen zu finden ist, verlassen zu werden.
Claims (9)
1. Lastantriebskreis, welcher aufweist,
eine Last, die in einer vorgeschriebenen Weise ausgelöst wird;
einen Ausgangstransistor mit einer Anschlußklemme, welche mit einer Spannungsversorgung verbunden ist, wobei die andere Anschlußklemme über die Last zur Stromversorgung der Last geerdet ist; und
Verstärkerkreise zum Verstärken deren Ausgangsleistung auf eine vorgeschriebene Spannung und zu deren Zuführen zu den Ausgangstransistoren, wobei
die Verstärkerkreise mit der Verstärkung als Reaktion auf die Eingabe eines Befehlssignals zur Stromversorgung der Last beginnen.
eine Last, die in einer vorgeschriebenen Weise ausgelöst wird;
einen Ausgangstransistor mit einer Anschlußklemme, welche mit einer Spannungsversorgung verbunden ist, wobei die andere Anschlußklemme über die Last zur Stromversorgung der Last geerdet ist; und
Verstärkerkreise zum Verstärken deren Ausgangsleistung auf eine vorgeschriebene Spannung und zu deren Zuführen zu den Ausgangstransistoren, wobei
die Verstärkerkreise mit der Verstärkung als Reaktion auf die Eingabe eines Befehlssignals zur Stromversorgung der Last beginnen.
2. Lastantriebskreis nach Anspruch 1, wobei die Last ausgelöst wird, wenn ein
Fahrzeug mit der daran befestigten Last zu unsicher zu fahren ist, und das Befehlssignal
durch den Nachweis des unsicheren Fahrzustandes des Fahrzeugs verursacht wird.
3. Lastantriebskreis nach Anspruch 2, wobei der unsichere Fahrzustand des
Fahrzeugs anzeigt, daß die Räder des Fahrzeugs blockiert sind.
4. Lastantriebskreis nach Anspruch 2, wobei der unsichere Fahrzustand des
Fahrzeugs einen Aufprallzustand des Fahrzeugs anzeigt.
5. Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung, welche enthält:
eine Zündvorrichtung zum Auslösen der Insassensicherheitsvorrichtung;
Aufpralldetektionsmittel zum Nachweis eines Aufprallzustandes eines Fahrzeuges durch die daran befestigte Insassensicherheitsvorrichtung und zur Ausgabe eines Aufpralldetektionssignals;
einen Zündtransistor, welcher in Reihe mit der Zündvorrichtung verbunden ist und welcher zum Starten eines Zündvorgangs der Zündvorrichtung ausgelöst wird, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionsvorrichtung ausgegeben wird; und
Verstärkerkreise zum Verstärken einer am Fahrzeug montierte Spannungsversorgungseinheit anliegenden Spannung;
einen Zündungstransistor, welcher ein Zündstrom auf die Zündvorrichtung zu dessen Betätigung gemäß der Spannung zuführt, welche durch die Verstärkerkreise verstärkt wurde, wobei die Verstärkerkreise als Reaktion auf die Ausgabe des Aufpralldetektionssignals von der Aufpralldetektionseinrichtung mit der Verstärkung beginnen.
eine Zündvorrichtung zum Auslösen der Insassensicherheitsvorrichtung;
Aufpralldetektionsmittel zum Nachweis eines Aufprallzustandes eines Fahrzeuges durch die daran befestigte Insassensicherheitsvorrichtung und zur Ausgabe eines Aufpralldetektionssignals;
einen Zündtransistor, welcher in Reihe mit der Zündvorrichtung verbunden ist und welcher zum Starten eines Zündvorgangs der Zündvorrichtung ausgelöst wird, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionsvorrichtung ausgegeben wird; und
Verstärkerkreise zum Verstärken einer am Fahrzeug montierte Spannungsversorgungseinheit anliegenden Spannung;
einen Zündungstransistor, welcher ein Zündstrom auf die Zündvorrichtung zu dessen Betätigung gemäß der Spannung zuführt, welche durch die Verstärkerkreise verstärkt wurde, wobei die Verstärkerkreise als Reaktion auf die Ausgabe des Aufpralldetektionssignals von der Aufpralldetektionseinrichtung mit der Verstärkung beginnen.
6. Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei
die Verstärkerkreise den Verstärkungsvorgang unter Verwendung eines derartigen
Oszillatorkreises ausführen, welcher gestoppt wird, wenn das Aufpralldetektionssignal
nicht vorhanden ist, und gestartet wird, wenn das Aufpralldetektionssignal von der
Aufpralldetektionsvorrichtung ausgegeben wird.
7. Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung, welcher enthält:
eine Zündvorrichtung zum Betätigen bzw. Auslösen der Insassensicherheitsvorrichtung;
eine Aufpralldetektionseinrichtung zum Nachweis eines Aufprallzustandes eines Fahrzeuges mit einer darin befestigten Insassensicherheitsvorrichtung und zum Ausgeben eines Aufpralldetektionssignals;
einen Zündtransistor, welcher in Reihe mit der Zündvorrichtung verbunden ist und zum Starten eines Zündvorgangs der Zündvorrichtung betätigt wird, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionseinrichtung ausgegeben wird, und
Verstärkerkreise zum Verstärken einer am Fahrzeug montierte Spannungsversorgungseinrichtung anliegende Spannung,
und einen Zündtransistor, welcher einen Zündstrom zu der Zündvorrichtung nach dessen Betätigung gemäß der Spannung zuführt, welche von den Verstärkerkreisen verstärkt wird,
wobei die Verstärkerkreise den Verstärkungsvorgang unter Verwendung eines Schwingkreises zur Erhöhung dessen Schwingungsfrequenz ausführt, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionseinrichtung ausgegeben wird.
eine Zündvorrichtung zum Betätigen bzw. Auslösen der Insassensicherheitsvorrichtung;
eine Aufpralldetektionseinrichtung zum Nachweis eines Aufprallzustandes eines Fahrzeuges mit einer darin befestigten Insassensicherheitsvorrichtung und zum Ausgeben eines Aufpralldetektionssignals;
einen Zündtransistor, welcher in Reihe mit der Zündvorrichtung verbunden ist und zum Starten eines Zündvorgangs der Zündvorrichtung betätigt wird, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionseinrichtung ausgegeben wird, und
Verstärkerkreise zum Verstärken einer am Fahrzeug montierte Spannungsversorgungseinrichtung anliegende Spannung,
und einen Zündtransistor, welcher einen Zündstrom zu der Zündvorrichtung nach dessen Betätigung gemäß der Spannung zuführt, welche von den Verstärkerkreisen verstärkt wird,
wobei die Verstärkerkreise den Verstärkungsvorgang unter Verwendung eines Schwingkreises zur Erhöhung dessen Schwingungsfrequenz ausführt, wenn das Aufpralldetektionssignal von der Aufpralldetektionseinrichtung ausgegeben wird.
8. Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 7
mit einem konstanten Stromkreis, welcher mit einem Feldeffekttransistor versehen ist,
der in Reihe mit der Zündvorrichtung zum Einregeln des Versorgungsstroms auf die
Zündvorrichtung bei einem konstanten Wert verbunden ist,
wobei der konstante Stromkreis eine Spannung an dem Gatter des Feldeffekttransistors unter Verwendung der durch die Verstärkerkreise verstärkten Spannung steuert.
wobei der konstante Stromkreis eine Spannung an dem Gatter des Feldeffekttransistors unter Verwendung der durch die Verstärkerkreise verstärkten Spannung steuert.
9. Antriebskreis für eine Insassensicherheitsvorrichtung gemäß Anspruch 7,
welcher ferner einen konstanten Stromkreis aufweist, der mit einem Feldeffekttransistor
versehen ist, welcher in Reihe mit der Zündvorrichtung verbunden ist, um den
Versorgungsstrom zu der Zündvorrichtung auf einen konstanten Wert zu regeln, wobei
der konstante Stromkreis eine Spannung an dem Gatter des Feldeffekttransistors unter Verwendung der durch die Verstärkungskreise verstärkten Spannung steuert.
der konstante Stromkreis eine Spannung an dem Gatter des Feldeffekttransistors unter Verwendung der durch die Verstärkungskreise verstärkten Spannung steuert.
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