DE19829881A1 - Magnet-Feder - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F6/00—Magnetic springs; Fluid magnetic springs, i.e. magnetic spring combined with a fluid
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- F16F15/03—Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using magnetic or electromagnetic means
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Abstract
Ein Druck-, Zug-, Spiralfederersatz wird mit der Abstoßkraft von Magneten bewerkstelligt.
Description
Die Erfindung betrifft eine andere Möglichkeit Federkraft durch magnetische
Abstoßung bewerkstelligen, sowie eine verschiedenartige Feder - Vorrichtung die als
Ersatz für Drahtfedern ähnlich wie sie in DIN 2092 Tellerfedern, Fig. 2, DIN 2095
Zylinderdruckfeder, Spiralfeder wie in Uhren Fig. 4, sind, werden durch die Abstoßung
von Magneten realisiert.
Es gibt viele Arten von Federn, von dem Federring bis zu großen Blattfedern aus
Stahl. Spiralfedern mit mehreren Umdrehungen die in Uhren zum Zwecke der
Antriebsenergie oder Feder in der die in der Unruh von Uhren verwendet werden oder
Federbänder die auf Torsion arbeiten oder Spiral - Federn die Druck und Zug und
Druck reagieren. Die jedoch den Nachteil haben daß das Material mit
unterschiedlicher Zeitdauer ermüdet und brüchig wird.
Bei meiner Erfindung jedoch, wird der mechanische Verschleiß dadurch verhindert
daß man statt der Molekularkraft der festen Kristallstruktur (entstanden durch
Wicklung der Drahtfeder und anschließende Härtung.), die nicht so leicht zerstörbare
magnetische Abstoßung zwischen zwei Polen (entstanden durch den
gegeneinanderlaufenden Elektronenspin im Atomaren Bereich in den Weisbezirken.),
die im günstigsten Fall bis mehr als dreissig Jahre bestehen bleibt, wobei eine solche
Feder ständig beansprucht werden könnte ohne daß eine Äußerliche mechanische
Zerstörung wahrgenommen werden könnte.
Ein Beispiel einer auf Torsion beanspruchte Doppel - Feder zeigt Fig. 1 in einem
Spannungsmesgerät mit Mittenspannungs plus minus 3[V] Anzeige. Der Magnet Nr. 3
der den beiden anderen Magneten gegengepolt ist, einer davon mit der
Nr. 1 bezeichnet, kann einmal elektrisch über die Klemmen Nr. 5 und der dadurch in
den beiden Spulen Nr. 2 erzeugte Mag. Fluß der dem Magneten Nr. 3 zu addiert oder
abgezogen werden kann. Außerdem bewegt sich der mechanische Angriffsmittelpunkt
der magnetischen Feder Nr. 3 auch wem man die Axial gegeneinander stehenden
magnetischen Federn mit der Nulleinstellschraube zusammenstaucht auf der
Wirkungslinie Nr. 4, so bewegt sich die magnetische Feder nach links, auch kann man
den Zeiger Nr. 7 (Hebel über Drehpunkt Nr. 6) nach rechts oder links drücken so daß
in so daß man den Gegendruck der magnetischen Axial - Federn in beiden
Richtungen, zu spüren ist. Nr. 8 ist die Skala des Meßgerates. Dieses Meßgerät hat
durch den magnetischen Federaufbau deutliche Vorteile gegenüber einem
Drehspulinstrument, weil die mechanische Feder eingespart wurde und deshalb der
Aufbau unkomplizierter wurde.
Ein weiteres Beispiel einer (Waage) magnetischen Drucklinearfeder Fig. 2, bei der
die Magnete Nr. 1 und Nr. 3 immer so gedreht sind daß der nächstfolgende Magnet
immer den gleichen magnetischen Pol dem Vorherigen Magneten entgegenstellt und
somit alle in einer Reihe stehenden Magnete (Kette) einer gleichen sogenannten
Federkraft unterliegen die mit abnehmenden Abstand quadratisch erhöht und somit
über die Wirkungslinie Nr. 12 die leere Waagschale Nr. 13 (Erdanziehung) und die
Stellschraube Nr. 9 über die magnetische Feder (Tarawert null) den Zeiger Nr. 7 auf
0 Kg halten. Nr. 10 ist ein Lienearkugellager.
Die Zeichnung in Fig. 3 stellt eine kegelförmige magnetische Feder dar, die das
Eigengewicht der magnetisch gegeneinander gerichteten Magnetkräfte Nr. 1, Nr. 3
(Potentielle Energie) kompensiert, so daß alle Magnete der mag. Kegelfeder,
nach oben hin den gleichen Abstand aufweisen. Die Fig. 3 Nr. 14 zeigt die
Druckstange und Nr. 15 zeigt die Führungsrohre die nach obenhin immer kleiner
werden. Die Nr. 16 in Fig. 3 zeigt einen mech. Anschlag , so daß die Magnete nicht
aus den Führungsrohren rutschen können. Je nach dem was für eine Lochgröße
die Magnete Nr. 1, Nr. 3 in der Mitte besitzen, demnach sind die Magnetischen
federn luftgedämpft. Eine Hydrauliköldämpfung wäre auch möglich.
Ein Beispiel eines Energiespeichers zeigt eine spiralförmig (Wirkungslinie Nr. 4)
angeordnete Abstoßender Magnete Nr. 1, Nr. 3
(Nr. 3 ist der gegengepolte Magnet.), die eine Spiralfeder darstellt ( die auch
mehrere Windungen aufweisen kann), hat einen Angriffspunkt Nr. 17 der beim
Aufziehen gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, während sich auf der
Querbewegung Nr. 18 der Magneteschieber Nr. 19 der Spirale folgt und somit beim
aufziehen der magn. Spiralfeder den Abstand zum Mittelpunkt der Spirale ändert.
Die spiralförmige Führung der sich abstoßenden Magnete kann durch einen
unmagnetischen Draht der durch die Mitte führt oder ein unmagnetisches
spiralförmiges Rohr nimmt die Magnete in sich auf.
Um Energie mit einer magn. Feder zu speichern kann man auch eine Linearförmige
magn. Feder benutzen, jedoch hat dieses einen Nachteil, es müßte eine sehr lange
Aufzugstange für die magn. Feder benutzt werden.
Als eine Unruh magn. Feder wie sie in Analoguhren zu finden ist wäre leicht zu
realisieren.
Eine solche magn. Feder kann folgendermaßen aufgebaut sein; wie in Fig. 1
könnten die beiden feststehenden Magnete Nr. 1 im 360° Kreis einer auf
0° und er zweite auf 30° fixiert wäre und der mit der Nr. 3 würde auf 195° in der
Mitte stehen.
Damit nun der Abstand zwischen dem 0° Magnet und dem Mittlerem Nr. 3
(Fig. 1 Nr. 3) noch mehrere Magnete untergebracht werden können, hängen diese
an Stäben die in der Drehpunktmitte Nr. 6 befestigt sind (z. B. 10 Stk.) und auf der
Wirkungslinie Nr. 4 sich bewegen würden. Im Uhrenbereich ist eine Unruhe ein
Schwungrädchen mit Spiralfeder, eine solche macht mindestens zwei
Umdrehungen rechts und zwei Umdrehungen links. Um eine solche Unruhe zu
simulieren müßte man eine Spirale mit mehreren Umdrehungen rechts und links wie
in Fig. 4 aufbauen, also eine Spirale zusätzlich im Uhrzeigersinn. Während die
Querbewegung Nr. 18 mit beiden magnetischen Spiralfedern mechanisch verbunden
sein müßten und zusätzlich müßte noch mit dieser Querbewegung ein Schwungrad
verbunden sein.
Auch solche Magnet - Federn können auf Zug beansprucht werden in dem man wie
in Fig. 2 gezeigt. Statt daß man das Zugseil Nr. 12 um die Magnete herumführt kann
man die Magnete mit Löchern versehen und eine unmagnetische Stange mit dem
linken Magneten Nr. 1 verbinden und auf der rechten Seite wo die Stellschraube
Nr. 9 sitzt, herausgeführt werden um ihn auf Zug zu beanspruchen.
Auch kann die Anziehungskraft von Magneten genutzt werden um eine Federkraft
zu simulieren.
Claims (3)
1. Magnet-Feder dadurch gekennzeichnet daß eine Druck, Zug, Spiralfeder z. B.
DIN 2095, DIN 2097 durch vorzugsweise magnetische Abstoßende Fig. 2 Nr. 1
Nr. 3 Kräfte, b.z.w. Anzugskräfte nachgeahmt und damit in den meisten Fällen
ersetzt werden kann. Dadurch wird der Vorteil erzielt daß eine solche
Magnet - Feder gegenüber den herkömmlichen mechanischen Federn, keinem
mechanischen Verschleiß unterliegen.
2. Magnet - Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine solch auf
magnetischer Basis aufgebaute Vorrichtung zum Zwecke mechanische Federn zu
ersetzen wie sie in Meßgeräten Fig. 1, Waagen Fig. 2, Druck Fig. 3, Zugfedern und
der Uhrenindustrie vorkommen.
3. Magnet - Feder nach Anspruch 1, 2, dadurch gekennzeichnet daß eine solche
Druck, Zug, Torsions - Energie aufnehmen kann
(Spannkraft, Energie - Speicher, stellung arretieren.) und nach Bedarf wieder
abgeben (Nutzen, Verwerten.) werden kann.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129881 DE19829881A1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Magnet-Feder |
| DE29818174U DE29818174U1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Magnet-Feder |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1998129881 DE19829881A1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Magnet-Feder |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829881A1 true DE19829881A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129881 Withdrawn DE19829881A1 (de) | 1998-07-04 | 1998-07-04 | Magnet-Feder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829881A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10124462A1 (de) * | 2001-05-19 | 2003-02-13 | Mahle Filtersysteme Gmbh | Magnetische Drehfeder |
| DE102008001520A1 (de) * | 2008-04-30 | 2010-02-04 | Georg Schünemann GmbH | Sitzventil |
| DE102021001727A1 (de) | 2021-04-01 | 2022-10-06 | Refoil GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum zumindest teilweisen Ablösen einer Folie von einer Oberfläche |
-
1998
- 1998-07-04 DE DE1998129881 patent/DE19829881A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10124462A1 (de) * | 2001-05-19 | 2003-02-13 | Mahle Filtersysteme Gmbh | Magnetische Drehfeder |
| DE102008001520A1 (de) * | 2008-04-30 | 2010-02-04 | Georg Schünemann GmbH | Sitzventil |
| DE102021001727A1 (de) | 2021-04-01 | 2022-10-06 | Refoil GmbH | Vorrichtung und Verfahren zum zumindest teilweisen Ablösen einer Folie von einer Oberfläche |
| WO2022207147A1 (de) | 2021-04-01 | 2022-10-06 | Refoil GmbH | Vorrichtung und verfahren zum zumindest teilweisen ablösen einer folie von einer oberfläche |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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