DE19829884B4 - Spritzschutz für Badewannen - Google Patents

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Abstract

Spritzschutz für Badewannen, gekennzeichnet durch um eine horizontale Achse verschwenkbare, bogenförmige Elemente (10–14), die in ihrer einen Endstellung einen spritzwasserdichten kugelabschnittförmigen Raum bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Spritzschutz für Badewannen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Badewannen werden nicht nur zum Baden in sitzender oder liegender Position, sondern auch zum Duschen in stehender Körperhaltung benutzt. Um zu vermeiden, daß der Fußboden und andere Flächen durch durch Spritzwasser naß werden, sind bisher unterschiedliche Vorrichtungen eingesetzt worden. Am meisten verbreitet sind Duschvorhänge. Bekannt sind aber auch klapp-, falt- oder verschiebbare Spritzschutzelemente aus Kunststoff oder Glas.
  • So ist durch die DE 11 48 365 A ein Spritzschutz für eine mit ihrer einen Längsseite nahe einer vertikalen Wand stehenden Badewanne bekannt, der einen an der Wand drehbar befestigten Rahmen und einen am Rahmen mittels Führungsringen verschiebbaren Vorhang umfaßt. Der Rahmen ist rechteckförmig derart ausgebildet, daß er kleiner als die Wanneninnenabmessungen ist, und kann aus einer horizontalen Benutzungsstellung nach oben in eine etwa vertikale Ruhestellung geschwenkt werden. Der Vorhang ist in zwei Hälften geteilt. Durch die DE 44 08 931 A1 eine Duschabtrennung für eine Badewanne mit einem oberhalb der Badewanne befestigbaren Trennelement bekannt, das bogenförmig innerhalb der Wanneninnenabmessungen verläuft, als Rollo ausgebildet ist und durch eine Betätigungseinrichtung aus der geschlossenen Duschposition in die geöffnete Einstiegsposition aufgeholt wird. Am Trennelement sind formsteife Elemente befestigt, die sich bevorzugt horizontal von einer Seitenkante des Trennelements zu der anderen erstrecken und dem Duschraum dessen Form geben. Die DE 297 03 332 U1 zeigt eine ein- oder mehrteilige, zylinderabschnittförmige Trennwand, welche sich um eine senkrechte Achse verdrehen lässt. Schließlich ist aus der US 3,386,106 A ein Spritzschutz in Form eines aufklappbaren Fächers für eine Badewanne bekannt, der vertikal über der freien Wannenlängskante an einer vertikalen Wand befestigt ist, die an eine Wannenschmalseite angrenzt. Der Fächer liegt in seiner abgeklappten Benutzungsstellung auf dieser freien Wannenlängskante auf.
  • Bei den bekannten Spritzschutzen reicht zwar die Wannenbreite, auch bei schmalen Wannen, im Fußbereich für die Sicherheit und den Komfort des Duschenden aus, doch haftet allen bekannten Spritzschutzen der Nachteil an, daß die Bewegungsfreiheit im Oberkörperbereich des Duschenden in Wannenquerrichtung stark eingeschränkt ist. Diese Einschränkung der Bewegungsfreiheit stört die Waschbewegungen des Duschenden und führt außerdem zu einem unangenehmen Gefühl der Enge.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, einen Spritzschutz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, der dem Duschenden im Oberkörperbereich eine größere Bewegungsfreiheit in Wannenquerrichtung gibt.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn es sich um eine Vorrichtung handelt, die aus mindestens einem, vorzugsweise zwei oder mehreren bogenförmigen Elementen besteht, die zwischen einer Ruhe- und einer Betriebsstellung verschwenkbar sind, wobei sie in der Betriebsstellung eine konkave Teilumhüllung des Benutzers definieren, die verhindert, daß das Duschwasser den so definierten Duschraum verläßt. Die Elemente können vorteilhafterweise Teil einer Kugel, Ellipse oder dgl. sein.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß der Spritzschutz im unbenutzten Zustand wie die bekannten Lösungen die Bewegungsfreiheit weder in der Badewanne noch im Badezimmer einschränkt und im benutzten Zustand wesentlich mehr Bewegungsfreiheit für den Duschenden bietet.
  • Die Enden dieses mindestens einen Spritzschutzelements können direkt an der vertikalen Wand befestigt sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Enden des mindestens einen Spritzschutzelements mit zugehörigen Wandhaltern verbunden. Dadurch kann dieses Spritzschutzelement drehbar angeordnet werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Spritzschutzelemente jeweils mit einem Endanschlag versehen. Auf diese Weise läßt sich die Öffnungsweite des Spritzschutzes beschränken.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Wandhalter mit Vorrichtungen zur Befestigung weiterer Spritzschutzelemente versehen. Dadurch ist der Austausch einzelner Spritzschutzelemente einfacher.
  • Eine Ausführungsvariante der Erfindung ist so getroffen, daß die Enden der Spritzschutzelemente mit bogenförmigen Führungselementen versehen sind und daß die einem Wandhalter zugeordneten Führungselemente formschlüssig lösbar miteinander verbunden sind. Dabei können die Führungselemente je Wandhalter aufeinander gleitend angeordnet sein.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung sind die einem Wandhalter zugeordneten Enden der Spritzschutzelemente um eine gemeinsame Wandhalterachse drehbar.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist der Wandhalter mit mehreren Aufnahmen versehen ist, in denen jeweils ein Ende eines zugeordneten Spritzschutzelements schwenkbar befestigt ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Spritzschutzelemente jeweils durch zwei bogenförmige Profilstäbe, die in den Aufnahmen schwenkbar befestigt sind, und durch eine zwischen diesen Profilstäben lösbar befestigte, flexible Bespannung gebildet.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsart eines Spritzschutzes gemäß der Erfindung zur Befestigung an einer vertikalen Wand über einer Badewanne, wobei der Spritzschutz ausgeklappt und damit in Benutzungsstellung dargestellt ist,
  • 2 eine der 1 ähnliche Ansicht mit zusammengeklapptem Spritzschutz (Ruhestellung),
  • 3 eine Vorderansicht der in 2 dargestellten Anordnung,
  • 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsart eines Spritzschutzes gemäß der Erfindung zur Befestigung an einer vertikalen Wand über einer Badewanne, wobei der Spritzschutz ausgeklappt und damit in Benutzungsstellung dargestellt ist,
  • 5 eine der 4 ähnliche Ansicht mit zusammengeklapptem Spritzschutz (Ruhestellung) und
  • 6 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsart eines Spritzschutzes gemäß der Erfindung zur Befestigung an einer vertikalen Wand über einer Badewanne, wobei der Spritzschutz ausgeklappt und damit in Benutzungsstellung dargestellt ist.
  • In den Figuren sind drei unterschiedliche Ausführungsformen des Spritzschutzes gemäß der Erfindung in verschiedenen Ansichten dargestellt.
  • Die erste Ausführungsform ist in den 1 bis 3 gezeigt. An eine vertikale Badezimmerwand 1 grenzt eine rechteckförmige Badewanne 2 mit ihrer einen Längsseite 3 an. An der Wand 1 sind nach 3 etwa mittig zur Wanne 2 eine Duscharmatur 4 und eine Wasserarmatur 5 befestigt. In den 1 und 2 ist ein stehender Duschender 6 durch punktierte Linien angedeutet. Etwa in Brusthöhe dieses Duschenden sind zwei Wandhalter 7, 8 über der Wanne 2 an der Wand 1 niveaugleich befestigt. Diese Wandhalter haben einen Abstand A (3) voneinander, der so bemessen ist, daß die Bewegungsfreiheit des Duschenden nicht beeinträchtigt wird. An diesen Wandhaltern ist ein Spritzschutz 9 gemäß der Erfindung schwenkbar befestigt.
  • Der Spritzschutz 9 besteht aus fünf dünnwandigen Spritzschutzelementen 1014, die bogenförmig ausgebildet sind und zusammenhängen, so daß sie in ausgeklappter Stellung eine geschlossene Form haben und einen kugelabschnittförmigen Raum bilden. Die verjüngt zulaufenden Enden der Spritzschutzelemente 1014 sind mit bogenförmigen Führungselementen 1519 bzw. 15'19' (3) versehen, die aufeinander gleitend angeordnet sind. Die dem Spritzschutzelement 10 zugeordneten Führungselemente 15, 15' sind dabei an den Wandhaltern 7, 8 verschwenkbar befestigt. Die Spritzschutzelemente können beispielsweise aus Kunststoff oder Glas bestehen.
  • In 1 sind die Spritzschutzelemente 1014 in der ausgeklappten Benutzungsstellung gezeigt. Dabei sorgen nicht dargestellte Endanschläge, die jeweils an den Führungselementen 1519 bzw. 15'19' und/oder an den Spritzschutzelementen 1014 angebracht sind, für eine Begrenzung der Verschiebung dieser Spritzschutzelemente gegeneinander, wobei die aus 1 ersichtliche Benutzungsendstellung erreicht wird. Es können auch (nicht dargestellte) Rastmittel vorgesehen sein, die für ein Einrasten der Spritzschutzelemente in deren Ruhestellung und deren Benutzungsstellung sorgen. Der Schwenkradius R dieser Spritzschutzelemente ist dabei so bemessen, daß er wesentlich größer als die Wannenbreite B ist; er kann damit so gewählt werden, daß die Bewegungsfreiheit im Oberkörperbereich des Duschenden 6 in Wannenquerrichtung nicht beeinträchtigt wird. Da sich die Unterkante des Spritzschutzelements 14 innerhalb des Wannenrandes befindet und sich die Spritzschutzelemente untereinander schuppen- oder dachziegelartig überdecken, sind die Ableitung des Spritzwassers in die Wanne und der Schutz des Raums außerhalb der Wanne gewährleistet.
  • In 2 sind die Spritzschutzelemente 1519 in die Ruhestellung verschoben. Diese Figur zeigt auch, daß der Spritzschutz 9 in Ruhestellung nur sehr wenig Raum beansprucht und so die Bewegungsfreiheit beim Baden und im Badezimmerraum nur sehr wenig einschränkt.
  • In den 4 und 5 ist eine zweite Ausführungsform des Spritzschutzes gemäß der Erfindung gezeigt. Die Anordnung ist mit Ausnahme des Spritzschutzes 9' wie in den 1 und 2 getroffen. Es sind wieder fünf Spritzschutzelemente 2024 vorgesehen, die ähnlich wie die Spritzschutzelemente 1014 ausgebildet sind, deren sich verjüngende Enden jedoch auf einer gemeinsamen Drehachse 25 eines Wandhalters 7' schwenkbar angeordnet sind. Die nicht sichtbaren anderen Enden der Spritzschutzelemente 2024 sind in entsprechender Weise mit einem entsprechenden Wandhalter (8') verbunden. Die 4 zeigt den Spritzschutz 9' in der Benutzungsstellung, während die 5 diesen Spritzschutz in der Ruhestellung darstellt.
  • Eine dritte Ausführungsform des Spritzschutzes gemäß der Erfindung ist in 6 dargestellt. Die Anordnung ist mit Ausnahme des Spritzschutzes 9'' wie in 1 getroffen. Es sind wieder zwei Wandhalter vorgesehen, von denen nur der Wandhalter 7'' sichtbar ist. Dieser Wandhalter ist mit sechs Aufnahmen, wie der Aufnahme 26, versehen. Es sind auch wieder fünf Spritzschutzelemente vorgesehen, die jedoch jeweils aus zwei bogenförmig gekrümmten Profilstäben, wie den Profilstäben 29, 30, und einer an diesen Profilstäben leicht lösbar befestigbaren Bespannung, wie der Bespannung 33, bestehen. Die sechs Profilstäbe 2732 sind in den Aufnahmen, wie der Aufnahme 26, drehbar befestigt. Die Bespannungen bilden in der in 6 gezeigten Benutzungsstellung wieder den erwähnten, kugelabschnittförmigen Raum. In die Ruhestellung werden die Profilstäbe 2732 nach oben zur Wand 1 bewegt, wobei sich die Bespannungen zusammenfalten.

Claims (10)

  1. Spritzschutz für Badewannen, gekennzeichnet durch um eine horizontale Achse verschwenkbare, bogenförmige Elemente (1014), die in ihrer einen Endstellung einen spritzwasserdichten kugelabschnittförmigen Raum bilden.
  2. Spritzschutz nach Anspruch 1 für eine mit ihrer einen Längsseite an eine vertikale Wand angrenzenden Badewanne mit dünnwandigen Spritzschutzelementen, die oberhalb der Badewanne an der Wand um eine horizontale Achse verschwenkbar angebracht sind und in Benutzungsstellung den Duschenden so umgeben, daß das Spritzwasser in die Badewanne geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzschutzelemente (1014) bogenförmig ausgebildet sind, einen größer als die Wannenbreite (B) bemessenen Schwenkradius (R) aufweisen und gegeneinander so verdrehbar sind, daß sie in Benutzungsstellung eine geschlossene Form ergeben (1, 4, 6), und daß die beiden Enden mindestens eines (10) dieser Spritzschutzelemente an der Wand (1) in einem die Bewegungsfreiheit des Duschenden nicht beeinträchtigenden Abstand (A) niveaugleich befestigbar sind.
  3. Spritzschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des mindestens einen Spritzschutzelements (10) mit zugehörigen Wandhaltern (7, 8) verbunden sind.
  4. Spritzschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzschutzelemente (1014) jeweils mit einem Endanschlag versehen sind.
  5. Spritzschutz nach einem der Ansrpüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandhalter (7', 7'') mit Vorrichtungen (25, 26,) zur Befestigung weiterer Spritzschutzelemente (2124, 2832) versehen ist.
  6. Spritzschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Spritzschutzelemente (1014) mit bogenförmigen Führungselementen (1519, 15'19') versehen sind und daß die einem Wandhalter (7) zugeordneten Führungselemente (1519) formschlüssig lösbar miteinander verbunden sind.
  7. Spritzschutz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (1519, 15'19') je Wandhalter (7, 8) aufeinander gleitend angeordnet sind.
  8. Spritzschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einem Wandhalter (7') zugeordneten Enden der Spritzschutzelemente (2024) um eine gemeinsame Wandhalterachse (25) drehbar sind.
  9. Spritzschutz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandhalter (7'') mit mehreren Aufnahmen (26) versehen ist, in denen jeweils ein Ende eines zugeordneten Spritzschutzelements schwenkbar befestigt ist.
  10. Spritzschutz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzschutzelemente (6) jeweils durch zwei bogenförmige Profilstäbe (29, 30), die in den Aufnahmen (26) schwenkbar befestigt sind, und durch eine zwischen diesen Profilstäben lösbar befestigte, flexible Bespannung (33) gebildet sind.
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