DE1987669U - Ladegeraet. - Google Patents

Ladegeraet.

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DE1987669U
DE1987669U DE1965H0053007 DEH0053007U DE1987669U DE 1987669 U DE1987669 U DE 1987669U DE 1965H0053007 DE1965H0053007 DE 1965H0053007 DE H0053007 U DEH0053007 U DE H0053007U DE 1987669 U DE1987669 U DE 1987669U
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Germany
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bearing block
charger according
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frame
shovel
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DE1965H0053007
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HAGELSTEIN ALFRED MASCHINENFAB
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HAGELSTEIN ALFRED MASCHINENFAB
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  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

PA 2 O O E 7 5 * - 5. k. 68 *·«*·p°». or,ing
Karl F. /v'.CJibri
PoJewamvaif
Alfred Hagelstein Maschinenfabrik Lubeck~Travemun.de
Ladegerät
Es sind verfahrbare Schaufellader bekannt, die zunächst aus einem Fahrgestell bestehen. Soweit es sich um Schwenkschaufellader handelt, ist auf dem Fahrgestell um eine senkrechte Achse schwenkbar ein Lagerbock gelagert, der die Schaufel-: ausrüstung trägt. Soweit die Schaufel nicht um eine vertikale Achse im Kreis schwenkbar ist, ist der Lagerbock aus dem Fahrzeugrahmen gebildet. Dabei ist es weiterhin bekannt, die Schaufel lösbar an den Schaufelträgern zu befestigen; um die Schaufel gegebenenfalls durch andere Werkzeuge austauschen zu können. ■-. . : ■■ ."■ -. ...-"'■■" .7 "■.'.".'■■'' : .
Es ist weiterhin ein Frontlader bekannt, dessen Schaufelladeeinrichtung unter Benutzung hydraulischer Hubzylinder für die Ladeschwinge und unter Zuhilfenahme einer Abstützung am Boden an einem Schlepper anbringbar und von diesem abnehmbar ist. Dabei sind die Ladeschwinge und die Hubzylinder an einem sich nach oben erstreckenden Ansatz eines .Rahmens angelenkt,,der das Yorderende des Schleppers in horizontaler Ebene U-förmig umgibt. Der Rahmen stützt sieh mit nach hinten offenen Bügeln auf seitlichen am Schlepper befestigten Lagerzapfen ab. Die freien Enden des Rahmens sind durch eine Steckverbindung leicht lösbar mit dem Schlepper verbunden. Der Rahmen ist oberhalb
der Vorderräder des Schleppers angebracht. Die Bügel können auch so ausgebildet sein, daß sie am Schlepper angebracht und nach vorn offen sind. Dann sind die Lagerzapfen am Rahmen befestigt. Die Bodenstütze ist unter dem vorderen querlaufenden ". Teil des Rahmens angebracht und von diesem herunterklappbar. Sie weist vorzugsweise zwei in verschiedenen Winkeln zueinander . einstellbare Spreizbeine auf. Wenn die Lageschwinge des bekannten Frontladers abgebaut werden soll, wird zuerst die Stütze unter dem Rahmen angebracht bzw. werden die Stützbeine heruntergeklappt, so daß sie mit dem Boden in Berührung kommen. Dann wird die Lageschwinge abgesenkt, so daß das Arbeitsgerät auf dem Boden ruht. Nach dem Lösen der Bolzenverbindung wird die Kolbenstange der Stützzylinder ausgefahren, so daß der Rahmen auf dem Schlepperfahrgestell um den Lagerzapfen vorschwenkt. Die.Ladeschwinge ruht nunmehr auf dem Arbeitsgerät und der Stütze, die dabei mehr oder minder in den Boden einsinkt. Der Einbau erfolgt in-umgekehrter Reihenfolge und setzt voraus, daß die Ladeschwinge ständig von der Stütze in einer bestimmten Stellung gehalten wird. Außerdem wird bei der vorbekannten Bauform der hydraulische Antrieb des Stützzylinders zum Ab- bzw. Anbau der Ladeschwinge benutzt/.:
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein fahrbares: Lade-gerät so auszubilden, daß die Ladeschaufeleinrichtung in: sehr einfacher Weise vom Fahrgestell abgenommen bzw. an dieses wieder angebracht werden kann, weil diese Arbeit auch von ungeübtem Personal erledigt werden kann, ohne daß sich Schwierigkeiten ergeben/Die Erfindung betrifft ein fahrbares Ladegerät, dessen LadeSchaufeleinrichtung leicht lösbar mit Hilfe eines Lagerbocks
am Fahrgestell des Schleppers befestigt ist. Die Erfindung;' besteht darin, daß der Lagerbock in Aufsicht gesehen in einem Abstand hinter der Vorderachse lösbar und schwenkbar mit Trägern verbindbar ist, die an ihrem anderen Ende mit den vorderen Radnaben verbindbar sind. Die erfindungsgemäße Ausbildung hat den Vorteil, daß die Ladesohaufeleinrichtung auch von ungeübtem Personal und ohne Zuhilfenahme besonderer Hebewerkzeuge abgelegt bzw. eine abgelegte Ladeschaufeleinrichtung wieder an dem Schlepper angebracht werden kann. Zum Absetzen der Ladeschaufeleinrichtung sind die Träger mit Hilfe geeigneter Befestigungsmittel an der Radnabe befestigt und an ihrem freien Ende mit dem Lagerbock schwenkbar verbunden. Wenn das Gerät vorwärts fährt, wird der Lagerbock zunächst nach oben und dann nach vorn abgehoben und schließlich abgesetzt, bis die Ladeschaufeleinrichtung auf dem Boden zu liegen kommt. Andererseits kann die Ladeschaufeleinrichtung ohne Zuhilfenahme von Hebewerkzeugen wieder auf das Fahrgestell des Schleppers aufgesetzt werden. Zu diesem Zweck werden die Träger wiederum an den Radnaben befestigt und an ihrem anderen Ende lösbar mit dem Lagerbock verbunden. Wenn der Schlepper nunmehr rückwärts verfährt, wird der Lagerbock durch die Träger zunächst nach oben und dann in Richtung auf das Fahrgestell angehoben und schließlich auf diesem abgesetzt. Der Lagerbock kann nunmehr fest mit dem Fahrgestell verbunden werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht dabei darin, daß als Träger die Gabelzinken eines Schaufelladers dienen. In diesem Fall sind weitere Hilfswerkzeuge nicht notwendig. :
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Weitere Einzelheiten der Neuerung sind Gegenstand der Unter-' ; anspr-üche und sind anhand des in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigen
Fig. 1 einen Schaufellader gemäß der Neuerung in Seitenansicht,
Pig. 2 und 3 das gleiche Gerät in Richtung des Pfeiles P nach Abb. 1, wobei bei Pig. 3 der Lagerbock abgenommen ist,
Fig. 4 eine Ausführung des Lagerbockes in Seitenansicht/ Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Lagerbockes in Seitenansicht,
Fig. 6 eine Ansicht der Fig. 4 in Richtung des Pfeiles P'y Fig. 7 die Montage des Lagerbockes auf den Fahrzeugrahmen, Fig. 8 den Schaufellader bei abgenommenem Lagerbock, Fig. 9 den Schaufellader nach Fig. 7 in Richtung des
Pfeiles P11, - :
Fig.10 den Schaufellader mit abgesetztem Lagerbock,
Der Schaufellader besteht aus dem Fahrgestell;:!, das wie üblich mit vier Rädern 2 versehen ist. Die Schaufelausrüstung besteht aus dem Hubarm 3, an dem ein Arbeitszylinder 4 angreift, dem Kippzylinder 3, dem Kipphebel 6, der Schubstange 7, dem Gerätträger 8, der an dem Hubarm Jangelenkt ist und der bei der dargestellten Bauform die Schaufel 9 trägt. Der Hubarm 3, der Arbeitszylinder 4 und der Kippzylinder 5 sind am Lagerbock 10 schwenkbar befestigt, der in. Fig. 2 in dicker Linienführung dargestellt ist, wobei jedoch die Bauteile 6 bis 9 abgenommen sind, um den Lagerbock erkennen zu können. Die
Arbeitszylinder 4 sind bei 11 angelenkt.
Der Lagerbock: ruht auf den beiden Rahmenlängsträgern 12 und des Fahrgestells 1. Diese haben im Ausführungsbeispiel einen; rechteckigen Querschnitt. Die Rahmenträger sind in ihrem mittleren Teil durch einen Querträger l4 miteinander verbunden. Der Lagerbock 10 liegt mit seiner horizontalen unteren Fläche 15 auf den Rahmenlängsträgern 12, 13 auf. Der Lagerbock ist weiterhin beidseitig mit je zwei Laschen -16 und 17 versehen, (Fig. 6) wobei die Lasche 17 die Verlängerung der inneren Lagerbockfläche 18 bilden kann. Dadurch wird ein U-Profil 16, 15* 17 gebildet, das die Rahmenlängsträger 12 und IJ umgibt. Der Lagerbock sitzt gleichsam schlittenförmig auf diesen Längsträgern auf. Der Lagerbock besitzt am hinteren Ende einen Querträger 19, in dem Bolzen 20, 21 vorgesehen sind, die bei aufgesetztem Lagerbock in die Bohrungen 22, 23 des Querträgers 14 des Fahrgestells eingreifen. Dadurch wird ein Widerlager für das rückwärtige Ende des Lagerbockes 10 gebildet.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausbildung dieses Widerlagers. Der Querträger 19 ist auf seiner Unterseite mit einem klauenartigen Vorsprung 24 versehen, der unter ein entsprechendes klauenartiges Profil 25 des Querträgers l4 des Fahrzeugrahmens; greift.
Die Flanschen 16 und 17 sowie die Längsträger 12 und IJ sind mit übereinstimmenden Bohrungen 12a, 13a versehen, durch die Bolzen 26 und 27 gesteckt werden. Dadurch ist eine einwand-
freie Verbindung zwischen Fahrzeugrahmen und Lagerbock 10 mit der darauf sitzenden Ausrüstung gewährleistet.
Der Anschluß der auf dem Lagerbock sitzenden Zylinder, wie des Arbeitszylinders 4, des Kippzylinders 5 erfolgt über Schlauchkupplungen, die in Form einer Steckdosenbatterie zusammengefaßt sein können.
Die dargestellte Befestigung des Lagerbocks hat den Vorteil, daß sie mit einfachen Werkzeugen, z. B. einem Hammer, gelöst werden kann. Die Bolzen 26 und 27 können in bekannter Weise gesichert werden. . ^
Nach dem Lösen der Verbindungen kann der Lagerbock mitsamt der gesamten Schaufelausrüstung vom Fahrgestell abgenommen werden, so daß das Fahrgestell nunmehr allein für andere Zwecke verwandt werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Neuerung sind die Radnaben 28 mit Befestigungsmitteln, wie z. B. Befestigungslaschen 29 versehen, mit denen Träger 30 befestigt werden können. Diese Träger sind gekröpft. Auf ihre Enden können Aufsteckschuhe 31 aufgesteckt werden, die mit Bohrungen zur Aufnahme einer Steekwelle 32 versehen sind. Diese Steckwelle kann durch eine entsprechende Bohrung 53 :ia einen Teil des Lagerbockes 10 gesteckt werden. Die Verbindung zwischen den gekröpften Trägern 30 und dem Lagerbock 10 kann jedoch auch eine andere sein. Beispielsweise kann die Verbindungswelle 32 mit HilfeV--" von Haken od. dgl. mit einem geeigneten Bauteil des Lagerbockes 10 verbunden sein.
Für die Träger 30 können auch Gabelzinken verwendet werden, die bei Schaufelladern im allgemeinen vorhanden sind und die aus einem hochwertigen Stahl bestehen. Der Angriffspunkt 34 der Verbindung zwischen den Trägern 30 und dem Lagerbock 10 liegt in Aufsicht betrachtet hinter der Achse 35der Vorderräder, wie Fig» 7 zeigt. Wenn die Träger 30 in der dargestellten Weise beispielsweise über die Steckwelle 32 mit dem Lagerbock 10 verbunden sind, verfährt das Fahrwerk nach vorn. Dabei besehreiben die Träger 30 einen Kreisbogen 36. Dabei wird der Lagerbock 10 zunächst angehoben und dann nach vorn und nach unten geschwenkt, bis er vor dem Fahrzeug zu liegen kommt. Die Endstellung der Träger 30 ist in Fig. 10 mit abgesetztem Lagerbock 10 dargestellt. Das Aufsetzen des Lagerboekes er- ; folgt in umgekehrter Reihenfolge. Nachdem Absetzen des Lagerboekes wird die Steckwelle 32 herausgenommen, und die Träger 30 werden von den Radnaben abgenommen. Die Oberfläche der rechteckförmigen Träger 12, 13 kann in ihrem vorderen Bereich mit einer Abschrägung versehen sein, wodurch das Aufsetzen erleichtert wird*

Claims (8)

: ": ■■'.;■ ■■ ■.■.■■;■; ■'■ - 8- :. ;...- V; ; >. / ■'■... ■ fi Schutzansprüche
1. Fahrbares Ladegerät, dessen Ladeschauf©!einrichtung leicht lösbar mit Hilfe eines Lagerbockes am Fahrgestell des Schleppers befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (10) in Aufsicht gesehen in einem Abstand hinter der Vorderachse (35) lösbar und schwenkbar mit Trägern (30) verbindbar ist, die an ihrem anderen Ende mit den vorderen Radnaben (28) verbindbar sind.
2. Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (30) an ihren freien Enden durch eine einsteckbare Steckwelle (32) miteinander verbindbar sind, die ihrerseits durch eine Bohrung im Lagerbock (IG) steckbar ist. -
3. Ladegerät nach Anspruch 1 und-2, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger (30) die Gabelzinken eines Schaufelladers dienen.
4. Ladegerät nach Anspruch 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (10) auf seiner Unterseite mit Laschen (16,17) versehen ist, die bei auf dem Fahrgestellrahmen (12,13) aufgesetztem Lagerbock (10) diesem seitlich anliegen.
5. Ladegerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (ΙΟ) auf seiner Unterseite beidseitig mit j'e einem nach j$ unten ragenden Laschenpaar (16,17) versehen ist, das jeweils einem Rahmen!angstrager (12,13) seitlich anliegt.
6. Ladegerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,, daß die Laschen (16,17) und die Rahmenlängsträger (12,15) mit übereinstimmenden Bohrungen ,(12a, "IJa)- zum Durchstecken von Halterungsbolzen (26,2?) versehen sind.
7. Ladegerät naeh Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß: der Lagerbock (10) an seiner Stirnseite mit Vorsprängen (20, 21, 24) bzw. Aussparungen versehen ist, die in Aussparungen (22, 23, 25) bzw. Vorsprünge eines die Rahmenlängsträger (12, ;15) verbindenden Querträgers (l4) eingreifen.
8. Ladegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß der auf der Unterseite des Lagerboeks (10) angeordnete Vorsprung (24) im Profil klauenartig ausgebildet ist und unter eine ebenfalls im Profil klauenartig ausgebildete Quertraverse (25) greift.
DE1965H0053007 1965-08-21 1965-08-21 Ladegeraet. Expired DE1987669U (de)

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