DE19882216B4 - Arbitriereinheiten für gemeinsame Empfangsinstallationen in zellularen Funktelefon-Basisstationen - Google Patents

Arbitriereinheiten für gemeinsame Empfangsinstallationen in zellularen Funktelefon-Basisstationen Download PDF

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
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Abstract

Transceiverboard (90) für den Einsatz in einer zellularen Funktelefon-Basisstation (24), dadurch gekennzeichnet, daß das Transceiverboard (90) enthält:
einen ersten Zellenfunktransceiver (92) mit einem ersten Controller (104), der den Betrieb des ersten Transceivers (92) steuert;
einen zweiten Zellenfunktransceiver (94) mit einem zweiten Controller (116), der den Betrieb des zweiten Transceivers (94) steuert;
einen gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98), der ein Abstimmsignal erzeugt, das durch den ersten Transceiver (92) und den zweiten Transceiver (94) zum Abstimmen eines Funksignals eingesetzt wird; und
eine Arbitriereinheit (96), die mit dem ersten Controller und dem zweiten Controller (116) verbunden ist und die bestimmt, welche von dem ersten und zweiten Controller (104, 116) mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) kommuniziert.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein zellulare Kommunikationssysteme und insbesondere die Integration zweie Transceiver in ein einzelnes Schaltungsboard.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Zellulare Kommunikationssysteme werden allgemein zum Bereitstellen von Sprach- und Datenkommunikationsvorgängen für mehrere Mobileinheiten oder -teilnehmer eingesetzt Analoge zellulare Systeme, beispielsweise diejenigen, die durch AMPS, ETACS, NMT-450 und NMT-900 bezeichnet sind, wurden erfolgreich über die ganze Welt hinweg erweitert. Kürzlich wurden digitale zellulare Systeme beispielsweise diejenigen, die durch IS-54B in Nordamerika bezeichnet sind, sowie das europaweite GSM-System – eingeführt und aufgebaut. Diese Systeme und andere Systeme sind beispielsweise in dem Buch mit dem Titel von Balston et al. beschrieben, publiziert durch Artech House, Norwood, US, 1993, sowie in EP 0 695 112 A2 .
  • Die Mehrfachausnutzung der Frequenzen wird allgemein in der zellularen Technologie eingesetzt, derart, daß Gruppen von Frequenzen für den Einsatz in Gebieten mit begrenzter geographischer Abdeckung – bekannt als Zellen – angeordnet sind. Zellen mit äquivalenten Frequenzgruppen werden geographisch so getrennt, daß Mobileinheiten in unterschiedlichen Zellen gleichzeitig dieselbe Frequenz ohne wechselseitige Interferenz einsetzen können. Durch diese Vorgehensweise lassen sich mehrere tausend Teilnehmer durch ein System mit lediglich mehreren hundert Frequenzen unterstützen. In der Vereinigten Staaten haben beispielsweise die Bundesbehörden für zellulare Kommunikationsvorgänge einen Block des Ultrahochfrequenzspektrums zugeordnet, der weiter in Paare schmaler Frequenzbänder unterteilt ist, die als Kanäle bezeichnet werden. Die Kanalkabelung resultiert aus der Frequenzzugriffsanordnung, gemäß der die Übertragung von Empfangsfrequenzen in jedem Paar um 45 MHz versetzt sind. Momentan sind 832 30 KHz breite Funkkanäle für zellulare Mobilkommunikationsvorgänge in den Vereinigten Staaten zugeordnet. Um die Kapazitätsschranken in diesem analogen System zu adressieren, wurde ein digitaler Übertragungsstandard mit der Bezeichnung IS-54B bereitgestellt, bei dem die Frequenzkanäle weiter in drei Zeitschlitze unterteilt sind.
  • Zudem wurden Kapazitätsbeschränkungen durch Einsatz von Mikrozellen angegangen, d.h. zellulare Übertragungsvorgänge mit geringer Energie, die eine Abdeckung über einen kleineren Bereich ermöglichen. Die kleineren Mikrozellen ermöglichen die Existenz mehrerer Zellen in einem vorgegebenen geographischen Gebiet, wodurch die Zahl der Anwender erhöht ist, denen in diesem geographischen Gebiet diese angeboten werden können. Eine bestimmte Anwendung der Mikrozellentechnologie besteht in zellularen Innenraum-Funktelefondiensten.
  • Wie in 1 gezeigt, enthält ein zellulares Innenraum-Kommunikationssystem 20 nach dem Stand der Technik eine oder mehrere Mobilstationen oder -einheizen 22, eine oder mehrere an der Wand montierte Basisstationen 24, eine Funksteuerschnittstelle 26 und eine Funkvermittlungsstelle (mobile switching center, MSC) 28. Obgleich lediglich eine Zelle 30 in der 1 gezeigt ist, kann ein typisches zellulares Innenraumnetz mehrere Zellen 30 aufweisen, derart, daß jede Zelle üblicherweise diese von einer oder mehreren an der Wand montierten Basisstationen 24 in Anspruch nimmt. Die Zahl der an der Wand montierten Basisstationen 24 hängt von der Kanalkapazität der Zelle 30 ab. Jede an der wand montierte Basisstation unterstützt typischerweise einen Bereich irgendwo von 4 bis 12 Kanälen, in Übereinstimmung mit ihrer Stelle. Die Zelle 30 weist typischerweise einen oder mehrere Steuerkanäle auf, und einen oder mehrere Sprach/Datenkanäle (im folgenden als "Verkehr" bezeichnet), die ihr zugeordnet sind. Der Steuerkanal ist üblicherweise ein festgeschalteter Kanal, der zum Übertragen der Zellinformation und der Paging-Information eingesetzt ist.
  • Jede an der Wand montierte Basisstation 24 ist mit der Funksteuerschnittstelle 26 über die Funkschnittstellenverbindung 32 verbunden: Die Funksteuerschnittstelle 26 bewirkt einen Austausch von Signalen zwischen den an der Wand montierten Basisstationen 24 und der Funkvermittlungsstelle 28. Insbesondere bewirkt die Funksteuerschnittstelle 26 ein Umsetzen der Verkehrs- und Steuerinformation ausgehend von dem über die Funkschnittstellenverbindungen 32 empfangenen Formate in ein Format, das sich für ein Übertragen über eine festgeschaltete Übertragungsverbindung 34 zum Verbinden der Funksteuerschnittstellte (radio control interface, RCI) 26 mit der MSC 28 eignet. In umgekehrter Richtung bewirkt die RCI-Einheit 28 ein Umsetzen der über die bertragungsverbindung 34 empfangenen Verkehrs- und Steuerinformation in ein Format, das sich für ein Übertragen über Funkschnittstellenverbindungen 32 zu den jeweiligen Basisstationen 24 eignet.
  • Die MSC-Einheit 28 ist das zentrale koordinierende Element des gesamten zellularen Netzes 20. Es enthält typischerweise einen Zellenprozessor 36 und eine Zellenvermittlung 38, und sie bildet eine Schnittstelle zu dem öffentlichen Fernsprechwählnetz (public switched telephone network, PSTN) 40. Über das zullulare Nezt 20 läßt sich eine Duplex-Funkkommunikationsverbindung 42 zwischen zwei Mobileinheiten 22 und. einem Festnetztelefonanwender 44 bewirken. Die Funktion. der Basisstationen 24 besteht im gemeinsamen Handhaben der Funkkommunikationsvorgänge mit den Mobileinheiten 22. In dieser Funktion beaufsichtigen die Basisstationen 24 auch die Qualität der Verbindung 42, und sie überwachen die Empfangssignalstärke von den Mobileinheiten 22.
  • Eine typische an der Wand montierte Basisstation 24 nach dem Stand der Technik ist schematisch in 2 gezeigt. Die Basisstation 24 enthält eine Funkverbindungsschnittstelle 50, eine Energieversorgung 52 und eines oder mehrere Kommunikationskanal-Transceiverboards 54. Zusätzlich enthält die Basisstation eine Zuordnung zu jedem der Kommunikationskanal-Transceiverboards vorgesehene Antenne 56. Die Funkverbindungsschnittstelle 50 bildet eine Schnittstelle zwischen der Funksteuerschnittstelle 26 und den Kommunikationskanal-Transceiverboards 54. Im wesentlichen bewirkt die Funkverbindungsschnittstelle 50 ein Multiplexen/Demultiplexen der Signale zu/von der Funksteuerschnittstelle 26 für den Einsatz durch die Kommunikationskanal-Transceiverboards 54. Die Energieversorgung 52 stellt Energie für die andere Komponente in der Basisstation 24 bereit.
  • Ferner enthält die Basisstation 24 eine Zahl von N Kommunikationskanal-Transceiverboards 54 zum Durchführen von Funkkommunikationsvorgängen mit den Mobileinheiten 22. Energie für jedes der Kommunikationskanal-Transceiverboards wird durch die Energieversorgung 52 zugeführt. Es erfolgt ein Austausch von Verkehr- und Steuersignalen zwischen den Kommunikationskanal-Transceiverboards 54 und der Funkverbindungsschnittstelle 54 über zugeordnete Leitungen 58. Zusätzlich sind die Kommunikationskanal-Transceiverboards 54 miteinander durch Verbindungen 60 so verbunden, daß die Transceiverboards 54 Verkehrskanäle von mehr als einer Antenne 56 für einen der Diversity-Empfangsbetrieb empfängt.
  • Jedes Kommunikationskanal-Transceiverboard 54 enthält typischerweise ein Schaltungsboard 66 mit einem einzelnen Transceiver 68, beispielsweise ein Funktelefon, wie in 3 dargestellt. Der Transceiver 68 enthält einen Controller /0, einen lokalen Überlagerungsoszillator (RXLO) 72, einen lokalen Übertragungsoszillator (TXLO) 54, einen Frequenzgenerator (FG) 76, einen Duplexer 78, eine Antenne 79, Mischer 80 in dem Empfangssignalpfad und Mischer 81 in dem Übertragungssignalpfad. Der Controller 70 kommuniziert mit dem RXLO 72, dem TXLO 74 und dem FG 76 zum Steuern der Umsetzung der empfangenen Hochfrequenzsignale (HF) abwärts zu einer Basisbandfrequenz für die Verarbeitung und zum Umsetzen der Übertragungssignale in ein Hochfrequenzsignal (HF) für die Übertragung über die Kommunikationsverbindung 42. Ferner bewirkt der Controller 70 einen Austausch Verkehrs- und Steuersignalen mit der Funkvermittlungsstelle 28 über die Funkverbindungsschnittstelle 50 und die Funksteuerschnittstelle 26.
  • Der RXLO 72 TXLO 74 und FG 76 sind jeweils so konfiguriert, daß sie Abstimminformatiion wie ein Aufteilungsverhältnis von dem Controller 70 empfangen, zum Erzeugen eines stabilen Frequenzsignals, das beim Durchführen der Umsetzung des Verkehrskanals in dem Empfangasignalpfad über den Mischer 80 und dem Übertragungssignalpfad über den Mischer 81 eingesetzt wird.
  • Beispielsweise kann in dem Signalempfangspfad das HF-Signal in eine Empfangszwischenfrequenz dadurch umgesetzt werden, daß das FG 76 Signal von dem HF Signal bei dem Mischer 80 in Zuordnung zu der FG 76 subtrahiert wird. Allgemein werden durch den Mischer 80 zwei Signale addiert, und ein Filtern wird zum Isolieren des Ergebnisterms eingesetzt, der die Differenz der beiden Signale darstellt. Das Teilungsverhältnis und die Abstimminformation wird durch den Controller 70 zu der FG 76 bei einer starken Energieversorgung oder einem Aktivieren des Transceivers 68 gesendet. Ein Bezug auf dieses erste Umsetzen des Empfangssignals erfolgt als die erste Abwärtsumsetzstufe in dem Empfangssignalpfad. Anschließend bewirkt der RXLO 72 ein weiteres Umsetzen des Empfangssignals von der Empfangszwischenfrequenz zu einer Basisbandfrequenz durch ein weiteres Mischen des Signals mit einem zweigen Frequenzsignal, das durch den RXLO 72 erzeugt wird, bei dem dem RXLO72 zugeordneten Mischer 80. Es wird dann ein Filtern eingesetzt, damit der Term isoliert wird, der die Differenz der beiden Signale darstellt. Das Teilungsverhältnis für das zweite Frequenzsignal wird auch durch den Controller 70 zu dem RXLO 12 bei Start der Energieversorgung gesendet. Ein Bezug hierauf erfolgt als zweite Abwärtsumsetzstufe in dem Empfangssignalpfad. Bei der Basisbandfrequenz läßt sich das Empfangsverkehrssignal durch die digitale Steuerlogik des Transceivers 68 verarbeiten. In einer ähnlichen Weise werden Verkehrssignale in dem Übertragungssignalpfad anfänglich von einer Basisbandfrequenz zu einer Basiszwischenfrequenz in der ersten Aufwärtsumsetzstufe des Mischers 81 in Zuordnung zu dem TXLO 74 umgesetzt, unter Einsatz eines Teilungsverhältnisses, das durch den Controller 70 für den TXLO 74 bereitgestellt wird. Das Verkehrssignal wird anschließend von der Übertragungszwischenfrequenz zu einer Hochfrequenz in der zweiten Aufwärtsumsetzstufe bei dem Mischer 81, der einer FG-Einheit 76 zugeordnet ist, aufwärts umgesetzt.
  • Es ist zu erwähnen, daß die Übertragungszwischenfrequenz allgemein mit derselben Überlagerungsoszillatorfrequenz gemischt wird, wie sie bei der ersten Abwärtsumsetzung in dem Empfangssignalpfad eingesetzt wird. Demnach wäre dann, wenn dieselbe Überlagerungsoszillatorfrequenz sowohl in der ersten Abwärtsumsetzstufe in dem Empfangssignalpfad als auch der zweiten Aufwärtsumsetzstufe in dem Übertragungssignalpfad eingesetzt wird, lediglich eine FG-Einheit 76 für den Transceiver 68 erforderlich. Da sich jedoch die Übertragungs- und Empfangszwischenfrequenzen unterscheiden, kann ein getrennter Überlagerungsoszillator für jeweils den Empfangssignalpfad und den Übertragungssignalpfad erforderlich sein, so daß sich die Frequenzen zu/von der Basisbandfrequenz umsetzen lassen.
  • Der RXLO 72, TXLO 74 und FG 76 lassen sich mit jeweiligen Teilverhältnissen in der folgenden Weise programmieren. während jedes Starts der Energieversorgung oder jedes Aktivierens des Transceivers 68 sendet der Controller 70 mehrere Befehle über einen seriellen Bus 84, der den Controller 70 mit dem RXLO 72, dem TXLO 74 und dem FG 76 verbindet. Jeder über den seriellen Bus 84 gesendete Befehl wird getrennt zu den RXLO 72, TXLO 74 und FG 76 adressiert. Die Befehle enthalten typischerweise ein über eine Leitung des Busses gesendetes Taktsignal, ein M-Bit-Datenwort, das über eine andere Leitung des Busses gesendet wird, und ein Auswahlsignal, das über eine der verbleibenden Leitungen des seriellen Busses gesendet wird, derart, daß jede der verbleibenden Buslinien entweder derm RXLO 72, dem TXLO 74 oder dem FG 76 zugeordnet ist. Jeder RXLO 72, TXLO 74 und FG 76 enthält ein Register, das das über den seriellen Bus gesendete Datenwort empfängt, obgleich die Daten lediglich in die Einrichtung dann gelesen werden, wenn ein Auswahlsignal zum Bezeichnen dieser Einrichtung ebenso empfangen wird. Andernfalls wird das Datenwort lediglich aus dem Register herausgeschoben, und das Datenwort in Zuordnung zu dem nächsten Auswahlsignal wird mit dem nächsten Befehl eingeschoben. Demnach empfangen dann, wenn der Controller 70 zu dem RXLO 72 schreibt, alle drei Einrichtungen das Datenwort, jedoch führt lediglich der RXLO 72 tatsächlich ein Lesen durch, da er die einzige Einrichtung ist, die ein Auswahlsignal zum Identifizieren des RXLO's 72 empfängt.
  • Zellulare Innenraumsysteme wie das oben beschriebene wurden allgemein populär, und zwar aus mehreren Gründen. Zunächst kann ein Teilnehmer des Zellularsystems dasselbe Telefon überall dort einsetzen, wo er/sie hingeht. Zweitens ist für das zellulare Telefon des Kunden kein zusätzlicher Schaltkreis erforderlich, damit der Innenraumeinsatz ermöglicht wird, wie das bei einigen Zellulartelefonen der Fall ist, die im Innenraum als schnurlose Telefone betrieben werden. Drittens ermöglichen zellulare Innenraumsysteme im Innenraum größere Abdeckbereiche als dies typische zellulare Telefone ermöglichen, die in einem drahtlosen Innenraummodus betrieben werden. Viertens läßt sich die Kapazität einer Innenraumzelle einfach durch Hinzufügen zusätzlicher, an der Wand montierter Basisstationen erhöhen.
  • Jedoch besteht eine Einschränkung zellularer Innenraumsysteme in der Größe und in den Kosten der an der Wand montierten Basisstationen 24. Die Größe der an der Wand montierten Basisstation 24 kann leicht dann hinderlich werden, wenn sie für die Aufnahme mehrerer Schaltungsboards 66 zum Erhöhen der Kanalkapazität entworfen ist. Demnach stellt das fortgesetzte Hinzufügen mehrerer Schaltungsboards zum Erhöhen der Kanalzahl üblicherweise nicht eine zugängliche Option dar. Demnach sind zusätzliche an der Wand basierte Basisstationen mit spürbaren Kosten hinzuzufügen. Demnach besteht eine Anforderung auf dem Markt für kleinere und weniger hinderliche an der Wand basierte Basisstationen, die weniger kosten und mehr Kanäle unterstützen.
  • Ferner ist in EP 0 200 040 A1 eine Busarbitriereinheit offenbart. Die Busarbitriereinheit steuert den Zugriff eines Masters auf einen Bus und enthält eine programmierbare Feldlogikeinheit zum Ausführen der Arbitrierlogik und eine Gruppe zum Puffern zum Verbinden der Logikeinheit-Ausgänge mit zahlreichen Leitungen eines Steuerbusses.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit in der Schaffung eines Transceiver-Schaltungsboards für eine zellulare Basisstation mit zwei Transceivern, die einen gemeinsamen Überlagerungs- bzw. Empfangsoszillator teilen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein Transceiverboard mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht die Anwendung zweier Transceiver für eine zellulare Basisstation, die einen gemeinsamen Überlagerungsoszillator teilen, ohne irgendeinen Handshake- oder Kommunikationsvorgang zwischen den zwei Transceivern.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht somit eine zellulare Basisstation mit reduzierter Größe, weniger Teilen und geringeren Kosten als Basisstationen nach dem Stand der Technik, die für den Innenraumeinsatz konfiguriert sind.
  • Das Transceiverboard der vorliegenden Erfindung ist geeignet für eine zellulare Funktelefon-Basisstation, die für den Innenraumeinsatz konfiguriert ist. Während dem Start der Energieversorgung oder der Aktivierung der Transceiver detektiert die Arbitriereinheit den ersten der Transceiver, der das Senden eines Befehls zu dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator versucht, und sie verbindet den Controller dieses Transceivers mit dem geteilten, gemeinsamen Überlagerungsoszillator unter Ausschluß des anderen Transceivers. Da die Controller denselben Befehl an den gemeinsamen Überlagerungsoszillator bei Start der Energieversorgung senden, spielt es keine Rolle, welcher tatsächlich den Befehl an den gemeinsamen Überlagerungsoszillator kommuniziert. Demnach ist die Steuerlogik der Controller für die vorliegende Erfindung nicht zu modifizieren, und ebenso müssen die Controller nicht miteinander kommunizieren, wenn sie einen Befehl in den geteilten gemeinsamen Überlagerungsoszillator schreiben. Da zudem die Transceiver den gemeinsamen Überlagerungsoszillator teilen, lassen sich weniger Teile auf dem Transceiverschaltungsboard einsetzen, wodurch sowohl die Kosten als auch die Größe des Transceiverschaltungsboards reduziert sind, und demnach die Kosten und die Größe der an der Wand montierten Basisstationen.
  • Insbesondere enthält gemäß der vorliegenden Erfindung ein Transceiverboard für den Einsatz in einer zellularen Funktelefon-Basisstation einen ersten zellularen Funktransceiver mit einem ersten Controller, der den Betrieb des ersten Transceivers steuert, einen zweiten zellularen Funktransceiver mit einem zweiten Controller, der den Betrieb des zweiten Transceivers steuert, einen gemeinsamen Überlagerungsoszillator, der ein Frequenzsignal für den Einsatz bei dem ersten oder zweiten Transceiver beim Abstimmen eines Funksignals erzeugt, und eine Arbitriereinheit, die mit dem ersten und zweiten Controller verbunden ist und die bestimmt, welcher Controller von dem ersten und zweiten Controller mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator kommuniziert.
  • In Übereinstimmung mit einem Merkmal der vorliegenden Erfindung kann die Arbitriereinheit mit dem ersten und zweiten Controller jeweils über erste und zweite Busleitungen verbunden sein, derart, daß die Arbitriereinheit die erste und zweite Busleitung überwacht, um den ersten der Controller zu bestimmen, der versucht, mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator zu kommunizieren, so daß dem Controller, der versucht, mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator zu kommunizieren, zunächst die Kontrolle über den gemeinsamen Überlagerungsoszillator unter Ausschluß des anderen Controllers übergeben wird. Zusätzlich spricht die Arbitriereinheit auf ein Rücksetzsignal von dem Controller an, der die Steuerung zum Rücksetzen der Arbitriereinheit ausübt, so daß die Controller wieder in die Steuerung des gemeinsamen Überlagerungsoszillators wetteifern können.
  • In Übereinstimmung mit einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung kann das Transceiverboard auch einen zweiten gemeinsamen Überlagerungsoszillator enthalten, der durch den ersten und zweiten Transceiver im wesentlichen derselben Weise, wie oben beschrieben, geteilt wird. Beispielsweise kann der erste gemeinsame Überlagerungsoszillator zum Abstellen von Funksignalen in den Empfangssignalpfaden des ersten und zweiten Transceivers vorgesehen sein, und der zweite gemeinsame Überlagerungsoszillator kann zum Abstimmen von Funksignalen in den Übertragungssignalpfaden des ersten und zweiten Transceivers vorgesehen sein. Demnach sind lediglich zwei Überlagerungsoszillatoren für ein Schaltungsboard mit zwei Transceivern erforderlich.
  • Die Arbitriereinheit kann als state machine bzw. Zustandsautomat implementiert sein, durch eine programmierbare Einrichtung wie eine programmierbare Logikeinrichtung (programmable logic device, PLD), eine programmierbare Logikfeldeinrichtung (programmable array logic, PAL), eine feldprogrammierbare Gatearray-Einrichtung (field programmable gate array, FPGA), eine komplex programmierbare Logikeinrichtung (complex programmable logic device, CPLD) oder eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (aplication specific integrated circuit, ASIC). Alternativ läßt sich die Arbitriereinheit durch eine programmierbare Einrichtung in Kombination mit einem Dreistufen- Puffer (Engl.: tristate buffer) implementieren. Im letztgenannten Fall überwacht die programmierbare Einrichtung den ersten und zweiten seriellen Bus, und sie sendet ein Verbindungssignal zu dem Dreistufen-Puffer, der entweder den ersten seriellen Bus oder den zweiten seriellen Bus mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator dann verbindet, wenn einer der Controller als erster eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator versucht. Wie zuvor erwähnt, kann die programmierbare Einrichtung irgendeine geeignete programmierbare Einrichtung sein, beispielsweise eine PLD, PAL-, FPGA-, CPLD- oder ASIC-Einrichtung.
  • Ein Verfahren gemäß Patentanspruch 7 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung dient zum Teilen eines gemeinsamen Überlagerungsoszillators durch einen ersten Transceiver und einen zweiten Transceiver, die gemeinsam auf einem Schaltungsboard angeordnet sind und für den Einsatz in einer zellularen Funktelefon-Basisstation konfiguriert sind, derart, daß der erste Transceiver einen ersten Controller enthält und der zweite Transceiver einen zweiten Controller enthält, und es enthält die folgenden Schritte. Ein Schritt umfaßt das Detektieren, wann einer der ersten und zweiten Controller eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator versucht. Ein anderer Schritt umfaßt das Verbinden des Controllers, der eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator versucht, mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator zum Erzielen einer Leitungskommunikation hierzwischen. Ein weiterer Schritt umfaßt das Überwachen des ersten und zweiten Controllers im Hinblick auf ein Signal zum Bestimmen, welcher von dem ersten und zweiten Controller eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator als erstes versucht. Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den mit dem Stand der Technik Vertrauten bei Untersuchung der folgenden Zeichnung und detaillierten Beschreibung. Es wird beabsichtigt, daß alle solche zusätzlichen Merkmale und Vorteile hier im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten sind, wie sie durch die angefügten Patentansprüche definiert sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Blockschalbild zum Darstellen von Basiskomponenten für ein zellulares Innenraum-Kommunikationssystem nach dem Stand der Technik;
  • 2 ein schematisches Blockschaltbild zum Darstellen der Funktionskomponenten einer an der Wand montierten Basisstation in dem in 1 gezeigten zellularen Innenraum-Kommunikationssystem;
  • 3 ein schematisches Blockschaltbild zum Darstellen der Funktionselemente eines Kommunikationskanal-Transceiverboards der in 2 gezeigten und an der Wand montierten Basisstation;
  • 4 ein schematisches Blockschaltbild zum Darstellen der Funktionselemente eines Kommunikationskanal-Transceiverboards für eine an der Wand montierte Basisstation gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ein schematisches Blockschaltbild zum Darstellen der Funktionselemente eines Kommunikationskanal-Transceiverboards in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, derart, daß die Arbitriereinheit durch eine programmierbare Feldlogikeinrichtung und einen Dreistufenpuffer implementiert ist; und
  • 6 einen Zustandsautomaten zum Darstellen des Betriebs einer Arbitriereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Die vorliegende Erfindung wird nun vollständiger hier nachfolgend unter Bezug auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, in der bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gezeigt sind. Die Erfindung kann jedoch in unterschiedlichen Formen ausgeführt sein, und sie soll nicht auf die hier vorgestellten Ausführungsformen eingeschränkt angesehen werden. Vielmehr sind diese Ausführungsformen so vorgesehen, daß diese Offenbarung gründlich und vollständig ist, und vollständig den Schutzbereich der Erfindung für die mit dem Stand der Technik Vertrauten vermittelt. Die Elemente der Zeichnung sind nicht notwendigerweise maßstabgetreu, und es erfolgt anstelle hiervon eine Betonung der klaren Darstellung der Prinzipien der vorliegenden Erfindung. Ferner bezeichnen gleiche Bezugsnummern gleiche Elemente in durchgehender Weise.
  • Unter Bezug auf die 4 ist ein Doppel-Transceiverboard 90 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung dargestellt. Das Doppel-Transceiverboard eignet sich zum Implementieren oder Ausführen der an der Wand montierten Basisstation 24 (2) des zellularen Innenraum-Kommunikationssystems 20 (1). Das Doppel-Transceiverboard 90 enthält einen ersten Transceiver 92 und einen zweiten Transceiver 94, die hierauf integriert sind. Dies ist eine besonders vorteilhafte Konfigurierung für eine an der Wand montierte Innenraum-Basisstation, da die Größe der Basisstation für Innenraum-Zellularsysteme kritisch ist, bei denen Basisstationen an einer Wand in einem Arbeitsbereich eines Gebäudes montiert sind. Eine montierte Basisstation mit Doppel-Transceiverboards erfordert lediglich die halbe Zahl der Transceiverboards, wie sie zuvor zum Bereitstellen derselben Zahl von Kanälen erforderlich waren. Demnach läßt sich die Größe der an der Wand montierten Basisstation gegenüber denjenigen der übrigen an der Wand montierten Basisstationen reduzieren.
  • Das Doppel-Transceiverboard 90 enthält auch eine Arbitriereinheit 96 zum Verwalten gemeinsamer Ressourcen, die von dem ersten und zweiten Transceiver 92, 94 geteilt werden. Für den Zweck der vorliegenden Offenbarung sind die geteilten Ressourcen ein Empfangsüberlagerungsoszillator (receive local oscillator, RXLO) 98 und ein Übertragungsüberlagerungsoszillator (transmit local oscillator, TXLO) 102. Demnach erfolgt anstelle der Bereitstellung eines gtrennten RXLO und TXLO für jeden ersten und zweiten Transceiver 92, 94 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Ausbildung unter Teilung eines einzelnen RXLO 98 und eines einzelnen TXLO 102 durch beide Transceiver 92, 94, was zu einer Reduzierung des Boardraumbedarfs, der Teilezahl und der Kosten im Zusammenhang mit der an der Wand montierten Basisstation führt.
  • Der erste Transceiver 92 enthält einen Controller 104, einen RXLO 98, einen TXLO 102, einen Frequenzgenerator (frequency generator, FG) 106 und Mischer 108, 110, 112 und 114. Ähnlich enthält der zweite Transceiver 94 einen Controller 116, einen RXLO 98, einen TXLO 102, einen FG 118 und Mischer 120, 122, 124 und 126. Der erste und zweite Transceiver 93, 94 sind im wesentlichen in derselben Weise konfiguriert, und demnach richtet sich die nachfolgende Diskussion lediglich auf die Konfigurierung des ersten Transceivers 92. Der Controller 104 ist mit der Arbitriereinheit 96 und dem FG 106 über einen seriellen Bus 140 verbunden. Der Controller 140 ist ferner mit der Arbitriereinheit über eine Rücksetzleitung 146 verbunden.
  • Wie in 4 dargestellt, bewirkt die Arbitriereinheit 96 eine Verbindung des Controllers 104 mit dem RXLO 98 und dem TXLO 102 über einen gemeinsamen seriellen Bus 144. Der RXLO 98 ist mit dem Mischer 112 zum Durchführen einer zweiten Abwärtsumsetzung des Empfangssignals von der Empfangszwischenfrequenz zu der Basisstationbandfrequenz verbunden. Der TXLO ist mit dem Mischer 114 zum Durchführen der ersten Aufwärtsumsetzung des Übertragungssignals von der Basisbandfrequenz zu der Übertragungszwischenfrequenz verbunden. Zusätzlich wird ein schnelles Taktsignal für die Arbitriereinheit 96 über eine Taktleitung 148 bereitgestellt. Der Frequenzgenerator 106 ist mit dem Mischer 108 verbunden, zum Durchführen der ersten Abwärtsumsetzung des Empfangssignals in dem Empfangssignalpfad ausgehend von einer Hochfrequenz zu der Empfangszwischenfrequenz, sowie zu dem Mischer 110 zum Durchführen der zweiten Aufwärtsumsetzung des Übertragungssignals in dem Übertragungssignalpfad von der Übertragungszwischenfrequenz zu einer Hochfrequenz zum Übertragen über eine Kommunikationsverbindung.
  • Die Übertragungssignale des ersten und zweiten Transceivers 92, 94 werden durch einen Signalkombinator 130 kombiniert, der das kombinierte Signal zu einem Duplexer 132 sendet, der das Übertragungssignal von dem Empfangssignal an einer Antenne 134 isoliert. Die Empfangssignale für jeden ersten und zweiten Transceiver 92, 94 werden durch einen Signalverteiler 136 getrennt. Ferner ist es bekannt, daß die über die Antenne 134 empfangenen Signale mit anderen Transceivern geteilt werden können, um einen Diversity-Empfang auszubilden.
  • Im Hinblick auf den geteilten RXLO 98 und den TXLO 102 ist zu erkennen, daß sowohl der erste als auch der zweite Transceiver 92, 94 näherungsweise dieselbe Zwischenfrequenz in ihren Empfangssignalpfaden aufweisen, und näherungsweise dieselbe Übertragungszwischenfrequenz in ihren Übertragungssignalpfaden. Dies ermöglicht das Teilen eines einzigen RXLO durch mehrere Transceiver zum Durchführen der zweiten Aufwärtsumsetzung des Empfangssignals, sowie das Teilen eines einzigen TXLO durchmehrere Transceiver zum Durchführen der ersten Aufwärtsumsetzung des Übertragungssignals. Die FG-Einheiten 106, 118 erzeugen jedoch unterschiedliche Frequenzsignale, die für den Kanal der jeweiligen Transceiver spezifisch sind, und sie sind demnach keine geteilten Ressourcen.
  • In Übereinstimmung mit einem Merkmal der vorliegenden Erfindung verwaltet die Arbitriereinheit 96 das Teilen des RXLO 98 und des TXLO 92 durch den ersten und zweiten Transceiver 92, 94. Die Arbitriereinheit wirkt im wesentlichen als ein Schalter, der entweder den Controller 104 oder den Controller 116 mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbindet, so daß der verbundene Controller Befehle zu dem RXLO 98 und dem TXLO 93 bei Beginn der Energieversorgung oder dem Aktivieren der Transceiver 92, 94 schreiben kann. Ohne die Arbitriereinheit 96 können die Controller 106, 116 Schreibbefehle übereinander schreiben, wodurch die zu der geteilten Ressource gesendeten Daten verfälscht werden. Durch Miteinbeziehung der Arbitrier 96 können die beiden Transceiver 92, 94 den RXLO 98 und den TXLO 102 ohne jedwedgen Handshake- oder Kommunikationsvorgang zwischen den zwei Controllern 104, 116 teilen. Dies ist ein vorteilhafter Entwurf, da sich die Steuerlogik und insbesondere der Betriebscode eines für den Einsatz in einem einzigen Transceiverschaltungsboard konfigurierten Transceivercontrollers in den Controllern 104, 116 der vorliegenden Erfindung ohne Modifikation einsetzen läßt.
  • Demnach führen die Controller 104, 116 im wesentlichen einen Betrieb durch, als ob sie mit einem zugeordneten RXLO oder TXLO verbunden wären, wie im Ausschnitt zu dem technischen Hintergrund unter Bezug auf ein einzelnen Transceiverschaltungsboard beschrieben. Während dem Start der Energieversorgung oder der Aktivierung der Transceiver 92, 94 sendet jeder der Controller 104, 116 einen Befehl zu jedem RXLO 98, TXLO 102 und deren jeweiligen FG 106, 118. Die Befehle werden jeweils über serielle Busse 140, 142 gesendet, und sie dienen zum Verriegeln des Oszillators auf die geeignete Frequenz. Die seriellen Busse 140, 142 sind vorzugsweise 5 Draht-Serienbusse, derart, daß jeder Befehl ein Befehltaktsignal auf einer ersten Leitung, Daten, z.B. ein Teilungsverhältnis, auf einer zweiten Leitung, ein Auswahl-RXLO-Signal auf einer dritten Leitung, ein Auswahl-TXLO-Signal auf einer vierten Leitung und ein Auswahl-FG-Signal auf einer fünften Leitung umfaßt.
  • Die zu den FG-Einheiten 106, 118 gerichteten Befehle enthalten das FG-Auswahlsignal auf der fünften Leitung. Die jeweiligem FG-Einheiten 106, 118 empfangen das Datensignal in ein Register, und sie lesen anschließend die Daten dann ein, wenn das Auswahl-FG-Signal empfangen wird. Die anderen zu dem RXLO und TXLO gerichteten Befehle werden ebenfalls durch die FG-Einheiten 106, 118 empfangen, jedoch werden sie nicht gelesen, da sie nicht durch ein Auswahl-FG-Signal auf der fünften Leitung begleitet sind. Die zu der RXLO 98 und TXLO 102 gerichteten Befehle werden durch die Arbitriereinheit 96 über die seriellen Busse 140 und 142 empfangen. In einer im wesentlichen fortlaufenden Weise tastet die Arbitriereinheit die seriellen Busse 140, 142 im Hinblick auf ein ankommendes Befehlstaktsignal ab. Das schnelle Taktsignal, das über die Taktleitung 148 bereitgestellt wird, wird zum Einrichten einer Abtastrate zum Abtasten der seriellen Busse 140, 142 eingesetzt. Vorzugsweise liegt das schnelle Taktsignal bei näherungsweise 19,44 Megahertz (MHz). Da das Befehlstaktsignal auf der seriellen Busleitung typischerweise niedriger als 1 MHz ist, ist die Abtastrate ausreichend schnell, um das Befehlstaktsignal zu detektieren und den zugeordneten seriellen Bus 140, 142 mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 ohne Verlust von Daten zu verbinden. Es ist zu erkennen, daß das schnelle Taktsignal schneller als der Befehlstakt sein muß, da eine Verzögerung ausgehend von der Zeit, zu der das Befehlstaktsignal durch die Arbitriereinheit 96 detektiert wird, zu derjenigen, zu der die Arbitriereinheit 96 die ausgewählte serielle Busleitung mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbindet. Die Verzögerung bewirkt, daß das erste durch die Arbitriereinheit 96 geführte Befehlstaktsignal maximal um einen schnellen Taktzyklus kürzer wird. Demnach sollte das schnelle Taktsignal so gewählt werden, daß die Verkürzung des ersten seriellen Taktpulses nicht die durch den RXLO 98 und TXLO 102 empfangenen Daten beeinflußt.
  • Demnach verbindet, sobald die Arbitriereinheit 96 detektiert, daß einer der Controller 104, 116 das Senden eines Befehls über einen der seriellen Busse 140, 142 versucht, die Arbitriereinheit den seriellen Bus des Controllers, der zunächst einen Versuch durchführt, mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144. Sobald der ausgewählte Controller mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbunden ist, blockiert die Arbitriereinheit den anderen Controller im Hinblick auf ein Schreiben zu dem RXLO 98 und dem TXLO 102. Der mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbundene Controller kann anschließend Befehle zu dem RXLO 98 und dem TXLO 102 schreiben, um diese auf ihre geeigneten Frequenzen für den Einsatz für beide Transceiver 92, 94 abzustimmen. Da die Controller 104, 116 dieselben Befehle zu dem RXLO 98 und dem TXLO 102 senden, spielt es wiederum keine Rolle, welche tatsächlich den Befehl sendet.
  • Die Arbitriereinheit 96 ist auch mit jedem Controller 104, 116 über eine Rücksetzleitung 146 verbunden. Die Rücksetzleitung 146 ermöglicht dem Controller, der mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbunden ist, das Rücksetzen der Arbitriereinheit 96. Wird ein Rücksetzsignal zu der Arbitriereinheit 96 gesendet, so beginnt die Arbitriereinheit noch einmal mit der Überwachung der seriellen Busse 140, 142. Demnach ist der erste Controller, der ein Schreiben auf einen der seriellen Busse 140, 142 versucht, mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbunden. Alternativ kann die Arbitriereinheit 96 so konfiguriert sein, daß sie auf ein Rücksetzsignal von jeder Steuereinheit 104, 116 anspricht, anstelle des Übergangs zu dem Controller, der mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144 verbunden ist.
  • Die Arbitriereinheit 96 ist vorzugsweise als Zustandsautomat implementiert, durch eine programmierbare Einrichtung wie eine programmierbare Logikeinrichtung (programmable logic device, PLD), eine protrammierbare Feldlogikeinrichtung (programmable array logic, PAL), eine feldprogrammierbare Gatearray-Einrichtung (field programmable gate array, FPGA), eine komplex programmierbare Logikeinrichtung (complex programmable logic device, CPLD), oder eine anwendungsspezifische integrierte Einrichtung (application specific integrated circuit). Die programmierbare Einrichtung zum Implementieren der Arbitriereinheit 96 läßt sich beispielsweise unter Einsatz eines ABEL-Codes programmieren. Ein Beispiel eines geeigneten ABEL-Codes zum Implementieren einer Ausführungsform der Arbitriereinheit 96 lautet wie folgt:
    Figure 00220001
    Figure 00230001
  • Alternativ läßt sich die Arbitriereinheit 96 durch eine programmierbare Einrichtung 150 und einen Dreistufenpuffer 152 implementieren, wie in 5 gezeigt. Die programmierbare Einrichtung 150 läßt sich durch jedwedge geeignete programmierbare Einrichtung implementieren, beispielsweise eine PLD-, eine PAL-, eine FPGA-, eine CPLD- oder eine ASIC-Einrichtung. In dieser Konfiguration überwacht die programmierbare Einrichtung 150 die Befehlstaktsignalleitungen 154 des jeweiligen Controllers 104, 116. Bei Detektion eines Befehltaktsignals auf einer der Leitungen 154 erzeugt die programmierbare Einrichtung 150 ein Auswahlsignal, das zu dem Dreistufen-Puffer (Engl.: tristate buffer) über entweder die Leitung 156 zum Auswählen des Controllers 116 oder über die Leitung 158 zum Auswählen des Controllers 104 gesendet wird. Der Dreistufenpuffer 152 führt die Schaltfunktion auf der Grundlage der über die Leitungen 156, 158 empfangenen Signale durch. Wird ein Auswahlsignal durch den Dreistufenpuffer 152 empfangen, so verbindet er den seriellen Bus des ausgewählten Controllers mit dem gemeinsamen seriellen Bus 144. Die Rücksetzleitungen 146 werden mit der programmierbaren Einrichtung 150 verbunden, zum Rücksetzen der programmierbaren Einrichtung 150 und damit die Arbitrierung erneut zum Steuern des gemeinsamen Überlagerungsoszillators ermöglicht wird.
  • Die programmierbare Einrichtung 150 läßt sich beispielsweise unter Einsatz von ABEL-code programmieren. Ein Beispiel eines geeigneten ABEL-Codes zum Implementieren einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung lautet:
    Figure 00250001
    Figure 00260001
  • Der Betrieb der vorliegenden Erfindung in Übereinstimmung mit jeder Ausführungsform läßt sich durch einen in 6 dargestellten Zustandsautomat 160 darstellen. Bei dem Zustandsautomaten 160 gibt es zwei Controller, die potentiell die gemeinsame Ressource bzw. die gemeinsamen Ressourcen steuern können, beispielsweise eine RXLO und/oder einen TXLO. Einem ersten Controller ist eine Taktleitung CLK1 zugeordnet, sowie eine serielle Datenleitung BUS1, eine Rücksetzleitung RESET1, und einem zweiten Controller ist eine Taktleitung CLK23 zugeordnet, sowie eine serielle Datenleitung BUS2 und eine Rücksetzleitung RESET2. Ferner ist die gemeinsame Ressource mit der gemeinsamen seriellen Datenleitung COMMON BUS verbunden. Der Zustandsautomat 61 staret in STATE1, in dem keine Aktivität auf der Taktleitung von irgendeiner seriellen Taktleitung der Controller vorliegt, und er verbleibt im Zustand STATE1, bis eine der Controller versucht, eine Schreiben bei einer gemeinsamen Ressource durchzuführen. Anschließend springt einen schnellen Taktzyklus nach dem Auftreten einer Aktivität auf irgendeiner der seriellen Taktleitungen der Zustandsautomat 160 zu dem Zustand State2 oder 3 in Abhängigkeit davon, welcher Controller ein Schreiben zu der gemeinsamen Ressource versucht. In jedem Zustand STATE2 oder 3 ist die serielle Datenleitung des steuernden Controllers mit der gemeinsamen seriellen Datenleitung verbunden, und der andere Controller darf nicht auf die gemeinsame serielle Datenleitung zugreifen. Der Zustandsautomat 160 springt zurück zu dem Zustand STATE1, wenn er ein Rücksetzsignal von dem Controller empfängt, der mit der gemeinsamen seriellen Datenleitung verbunden ist. Wird eine Aktivität gleichzeitig auf beiden Taktleitungen detektiert, so springt der Zustandsautomat 160 zu dem Zustand STATE2, in dem die serielle Datenleitung des ersten Controllers mit der gemeinsamen seriellen Datenleitung als Vorgabe verbunden ist. Jedoch kann die Vorgabeverbindung alternativ auch zu der seriellen Datenleitung des zweiten Controllers durchgeführt werden, da beide Controller äquivalente Befehle zu der gemeinsamen Ressource schreiben.
  • In der Zeichnung und Beschreibung sind typische bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung offenbart, obgleich spezifische Begriffe eingesetzt sind, werden diese lediglich in einer allgemeinen und beschreibenden Weise und nicht mit der Zielsetzung einer Einschränkung benützt, und der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung ist in den folgenden Patentansprüchen herausgestellt.

Claims (11)

  1. Transceiverboard (90) für den Einsatz in einer zellularen Funktelefon-Basisstation (24), dadurch gekennzeichnet, daß das Transceiverboard (90) enthält: einen ersten Zellenfunktransceiver (92) mit einem ersten Controller (104), der den Betrieb des ersten Transceivers (92) steuert; einen zweiten Zellenfunktransceiver (94) mit einem zweiten Controller (116), der den Betrieb des zweiten Transceivers (94) steuert; einen gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98), der ein Abstimmsignal erzeugt, das durch den ersten Transceiver (92) und den zweiten Transceiver (94) zum Abstimmen eines Funksignals eingesetzt wird; und eine Arbitriereinheit (96), die mit dem ersten Controller und dem zweiten Controller (116) verbunden ist und die bestimmt, welche von dem ersten und zweiten Controller (104, 116) mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) kommuniziert.
  2. Transceiverboard (90) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner einen zweiten gemeinsamen Überlagerungsoszillator (102) enthält, der Funksignale des ersten Transceivers (92) und des zweiten Transceivers (94) abstimmt, derart, daß die Arbitriereinheit (96) bestimmt, welcher von dem ersten und zweiten Controller (104, 216) mit dem zweiten gemeinsamen Überlagerungsoszillator (102) kommuniziert.
  3. Transceiverboard nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner erste und zweite Busleitungen (140, 142) enthält, derart, daß die Arbitriereinheit (96) mit dem ersten und zweiten Controller (104, 116) durch jeweilige der ersten und zweiten Busleitungen (140, 142) verbunden ist und daß die Arbitriereinheit (96) die ersten und zweiten Busleitungen (140, 142) überwacht, um zu bestimmen, welcher von dem ersten und zweiten Controller (104, 116) eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) versucht, so daß einer von dem ersten und zweiten Controller (104 , 116) mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) kommunizieren kann.
  4. Transceiverboard nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbitriereinheit (96) eine programmierbare Einrichtung (150) enthält, die die ersten und zweiten Busleitungen (140, 142) überwacht, sowie eine Dreistufenpuffereinrichtung (152), die auf die programmierbare Einrichtung (250) anspricht und die eine der ersten und zweiten Busleitungen (140, 142) mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) verbindet.
  5. Transceiverbaord (90) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbitriereinheit (96) auf ein Rücksetzsignal von dem ersten oder zweiten Controller (104, 116) anspricht; der mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (9 8) kommuniziert, zum Rücksetzen der Arbitriereinheit (96).
  6. Transceiverboard (90) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbitriereinheit (96) eine programmierbare Einrichtung (150) enthält.
  7. Verfahren zum Teilen eines Überlagerungsoszillators (98) durch einen ersten Transceiver (92) und einen zweiten Transceiver (94), die auf einem Transceiverboard (90) gemeinsam angeordnet sind, das für den Einsatz in einer zellularen Funktelefon-Basisstation (24) konfiguriert ist, derart, daß der erste Transceiver (92) einen ersten Controller (104) enthält und daß der zweite Transceiver (94) einen zweiten Controller (116) enthält, und daß das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte: Detektieren, wann der erste oder zweite Controller (104, 116) eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) versucht; und Verbinden des ersten und zweiten Controllers (104, 116) mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) zum Ermöglichen einer Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98).
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt zum Detektieren einen Schritt zum Überwachen des ersten und zweiten Controllers (104, 116) umfaßt, im Hinblick auf ein Signal zum Bestimmen, welcher von dem ersten und zweiten Controller (104, 116) eine Kommunikation mit dem gemeinsamen Überlagerungsoszillator (98) als erstes versucht.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schritte zum Detektieren und Verbinden durch eine programierbare Einrichtung (150) durchgeführt werden.
  10. Zellulare Funktelefon-Basisstation (24) zum Empfangen und Übertragen zellularer Kommunikationsvorgänge, derart, daß die zellulare Funktelefon-Basisstation (24) eine Zellenantenne (134) und eine Energieversorgung (52) enthält und mit einer Funkvermittlungsstelle (28) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zellulare Funktelefon-Basisstation (24) enthält: ein Transceiverboard (90), das mit der Antenne (134) verbunden ist und enthält: einen ersten Zellenfunktransceiver (92) mit einem ersten Controller (104) zum Steuern des Betriebs eines ersten Transceivers (92); einen zweiten Zellenfunktransceiver (94) mit einem zweiten Controller (116) zum Steuern des Betriebs eines zweiten Transceivers (94); einen Empfangsüberlagerungsoszillator (98) zum Erzeugen eines ersten Abstimmsignals, das in zweiter Abwärtsumsetzstufen des ersten und zweiten Transceivers (92, 94) eingesetzt wird; einen Übertragungs-Überlagerungsoszillator (102) zum Erzeugen eines zweiten Abstimmsignals, das in ersten Aufwärtsumsetzstufen des ersten und zweiten Transceivers (92, 94) eingesetzt wird; und eine Arbitriereinheit (96), die mit dem ersten Transceiver (92) und dem zweiten Transceiver (94) verbunden ist und die selektiv bestimmt, welcher von den ersten und zweiten Controllern (104, 116) mit dem Empfangs-Überlagerungsoszillator (98) und dem Übertragungs-Überlagerungsoszillator (102) kommunizieren kann.
  11. Zellulare Funktelefon-Basisstation (24) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner eine Funkverbindungsschnittstelle (26) enthält, die eine Schnittstelle zu dem Transceiverboard (90) und der Funkvermittlungsstelle (28) bildet.
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