DE19893C - Neuerungen an Rädern für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents
Neuerungen an Rädern für EisenbahnfahrzeugeInfo
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- DE19893C DE19893C DENDAT19893D DE19893DA DE19893C DE 19893 C DE19893 C DE 19893C DE NDAT19893 D DENDAT19893 D DE NDAT19893D DE 19893D A DE19893D A DE 19893DA DE 19893 C DE19893 C DE 19893C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B17/00—Wheels characterised by rail-engaging elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Neuerungen beziehen sich auf die Herstellungsweise von Rädern für Eisenbähn-
und andere Fahrzeuge, mittelst welcher ein Gleiten des Tyres um das Radcentrum vermieden
wird, ohne die elastische federnde Wirkung des Füllungsmaterials für das Rad aufzuheben.
Fig. ι a ist . die innere Ansicht des halben
Rades, Fig. ib die äufsere Ansicht desselben
mit theilweisem Schnitt, Fig. ic die Schnitte b-a
(oben) und a-c (unten)) Fig. id die Schnitte d-e
(oben) und e-f (unten) der mit den Speichen versehenen Nabenhälfte.
Fig. 2 zeigt das zusammengesetzte Rad nach den Schnitten b-a und e-f,
Fig. 3 den Schnitt der Nabe ohne Speichen.
Das Rad wird aus folgenden Theilen zusammengesetzt und durch Bolzen und Schrauben
zusammengehalten. "'.-:},
Die mit Speichen B versehene Nabenhälfte A wird durch Einstecken der Bolzen L mit dem
den Tyre / tragenden Ring C und durch Einstecken der Bolzen L' mit der Nabe D verbunden und sodann die aus geprefstem Teakholz
oder anderem elastischen Material bestehende Scheibe G um die genannte Nabenhälfte
A lind die nicht mit Speichen versehene Nabenhälfte JD, sowie zwischen die Ansätze H'
des Lagerungsringes H gelegt. Dieser Ring
kann aus einem Stück bestehen oder an einer der Hälften A oder D angegossen sein. Darauf
wird der mit entsprechenden Vertiefungen an der Seite versehene Tyre in die Ansätze des
Ringes C eingelegt, der aus den Speichen F gebildete Stern an der Nabenhälfte D befestigt,
sowie der ebenfalls mit Ansätzen versehene Befestigüngsring E in die entsprechenden Vertiefungen
eingelegt, worauf endlich alle Theile durch Anziehen sämmtlicher Bolzen und Schrauben
ein Rad bilden.
Bei dieser Construction wird ein Gleiten des Tyres um die Radachse vermieden, ohne der
elastischen Wirkung durch das Füllungsmaterial, welches den eigentlichen Radkörper bildet, Abbruch
zu thun. Die elastische Wirkung kann um deswillen ungehindert zur Geltung kommen,
weil zwischen dem Tyre und den Speichenenden, sowie zwischen dem Tyre und Befestigungsringe
Zwischenräume gebildet sind. Der Holzring G kann aus einer Scheibe oder auch aus so viel
Segmenten bestehen, als Speichen vorhanden sind.
Die Fig. 4 bis 9 zeigen Modifikationen. Fig. 4 a
ist die innere, Fig. 4b die äufsere Ansicht eines halben Rades, dessen beiderseitige Speichenenden
in die Einschnitte im Tyre . greifen. Fig. 5 a ist (obere Hälfte) Schnitt nach a-c,
(untere Hälfte) Schnitt nach a-b; Fig. 5 b ist
(obere Hälffe) Schnitt nach e-f, (untere Hälfte)
.Schnitt nach e-g.
Nach Fig. 6 ist bei diesem Rade die aus einem Stück bestehende Nabe It gleichzeitig,
fest mit den Speichen B auf einer Seite des Rades verbunden; auch hier sind die Ansätze H1
am Ring ϋΓ vorhanden, welche in die Scheibe
oder in die den Körper bildenden elastischen Segmente hineingreifen.
Bei dieser Radconstruction wird nach Einlegung der Füllscheibe oder der Segmente G
Claims (1)
- und nach Anbringung des Ringes C und des Tyres / der Stern F, Fig. S a, auf den konischen Ansatz der Nabe K geschoben und hierauf F und E durch Bolzen mit den übrigen Theilen verbunden.Die Fig. 7, 8 und 9 zeigen Theile eines Rades, bei welchem eine Scheibe und ein Befestigungsring verwendet ist, um den Tyre mit dem Radcentrum zu verbinden.Zur Vermeidung der Tyregleitung erhält die Scheibe M Ansätze N, die in die Einschnitte O im Tyre P eingreifen. Um bei der sicheren Vermeidung des Gleitens des Tyres die federnde Wirkung nicht zu beeinträchtigen, sind Zwischenräume ringsherum 'zwischen der. Scheibe, den Ansätzen und dem Tyre angebracht, so dafs in radialer Richtung keine gegenseitige Berührung stattfindet. . ■■-.';Patent-Anspruch: ."■'■'. ■'■■■■■In einem Rade mit elastischem Kerne für Eisenbahnfahrzeuge die Combination der getheilten Nabe A D mit dem Stern F und mit dem Ring H, dessen Ansätze H' in den elastischen Kern hineinragen, Fig. 1 bis 3, sowie die Combination der ungetheilten Nabe K mit dem Stern F und mit dem Ring H zu dem angegebenen Zweck, Fig. 4 bis 9.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19893C true DE19893C (de) |
Family
ID=296674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19893D Active DE19893C (de) | Neuerungen an Rädern für Eisenbahnfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19893C (de) |
-
0
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